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Re: Frage zu einer Röhre 572B

From Roland Krause <roland.krause9@freenet.de>
Newsgroups de.sci.electronics
Subject Re: Frage zu einer Röhre 572B
Date 2017-11-02 19:33 +0100
Message-ID <f616o2F817vU1@mid.individual.net> (permalink)
References <ot5bb9$7p3$1@news.albasani.net> <f5o7h3F1pcaU1@mid.individual.net> <f5ojsmF4iivU1@mid.individual.net> <f5onc6F5d9eU1@mid.individual.net> <f5tg8jF8qo8U1@mid.individual.net>

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Am 01.11.17 um 09:51 schrieb Gerhard Hoffmann:
> Am 30.10.2017 um 14:22 schrieb Roland Krause:
>> Am 30.10.17 um 13:22 schrieb Gerhard Hoffmann:
>>> Am 30.10.2017 um 09:51 schrieb Roland Krause:
> 
>>>
>>> Die DC plate voltage in einem 30 MHz SSB-Sender ist ganz bestimmt
>>> nicht die momentane HF-Spannung an der Anode.  Für 2500 V DC plate
>>> voltage (typical & max. rating) kann die momentane Anodenspannung
>>> durchaus mal 5KV werden, Transformator /Pi-Filter sei Dank.
>> Bei einem Arbeitspunkt von 1200V und Vollaussteuerung schwankt die 
>> Augangsspannung dann theoretisch zwischen 0V und 2400V. Das wolltest 
>> Du vermutlich sagen? Gilt natürlich bei ohmscher Last. Wenn mann das 
>> nicht schafft ....
> 
> Ich wollte sagen, dass die Röhre für eine DC-Anodenspannung von
> 2500 Volt taugt. Ich glaube nicht, dass ich irgendwie undeutlich war.
> Die Spitzenspannung ist in der vorgesehenen Anwendung dann 5 KV.
Der *GRENZWERT* der Anodenspannung ist 2500V! Da darfst Du keinesfalls 
drüber. Bei einer A-Schaltung kannst Du dann den Arbeitspunkt z.B. bei 
etwa 1250 V ansetzen. Bei Senderschaltungen (vermutlich B oder C) ist 
das anders. Da ist Anodenspannung = Betriebsspannnung.
> 
> Tip: Die DC-Anodenspannung ist das, was man typischerweise an dem
> großen, fetten Elko messen kann.
Nur bei B oder C! Nicht bei A, evtl. als Maximalwert bei 
Vollaussteuerung. Bei A dümpelt die Anode ohne Aussteuerung 
typischerweise bei U/2.
> 
> Wenn's vorkommt, muss es möglich sein.
> Z.B. in einem industriell hergestelltem Verstärker:
> 
> <   https://flic.kr/p/G5FbGP   >
> <   https://flic.kr/p/G5Fbdx   >
> 
> Das erschlägt dann auch gleich deine Vermutung bezüglich bestimmt
> ganz schwieriger Ansteuerung und Schwingneigung.
> 
>>>> Die Anschlussbelegung hat wohl auch einen Fehler? Die Anode dürfte 
>>>> die Kappe sein, ein Gitter gibt es auch, wo ist die Kathode?
>> Also ich nehme mal an es gibt zwei Kappen und die Darstellen ist "von 
>> der Seite".
> 
> Nur wenn du die Narrenkappe mitzählst.
Schon kapiert, direkt geheizte Kathode. Die 833 hat 2 Kappen.
> 
> 
> 


-- 
Roland - roland.krause9@freenet.de

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