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Groups > de.sci.electronics > #295892
| From | Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: OT: Filmfestivals |
| Date | 2020-12-20 16:27 +0000 |
| Message-ID | <i49cc9Fs0o2U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (9 earlier) <20201217210817.25922439@Achmuehle.WOR> <i43b6cFmdqpU1@mid.individual.net> <20201219213321.62684069@Achmuehle.WOR> <i47l2fFhq61U1@mid.individual.net> <5FDF0EAD.83604297@Berger-Odenthal.De> |
Axel Berger <Spam@berger-odenthal.de>: > Bei der alten "Geldkarte" war der Trick ja gerade, daß die Stand-alone > Parkautomaten keine Verbindung zu irgendwelchen Netzen brauchen. Eine Onlineverbindung braucht es bei Chipkarten eigentlich nicht. Bei Magnetstreifen usw wird es kniffliger. In Europa ist Europay damit großgeworden, dass sie einst für Schecks ein Gewährleistungsnetzwerk aufgezogen haben. Die Yankees wiederum haben es zu so etwas nicht gebracht, Scheck ist dann zuerst einmal immer nur bei der ausstellenden Bank gut. Nun gut, EU-Europa als Vasallenland machte sich auch dort geltend, dass Europay International verschwand und zur Dependance Mastercard Europa mutierte. Im Titel der EMV-Norm sind sie beide noch nebeneinander (jenes Papier als Grundlage des Chip-gebundenen Verfahrens). Die Vertrauensfrage ist bei Magnetkarten statisch, bei Chipkarten wird sie (per eingebautem Prozessor) dynamisch, sodass ad hoc mit dem auf der Karte hinterlegten (Abkömmling des) privaten Schlüssel(s) von der Bank des Kunden ein Kryptogramm erstellt wird, passend zu den Daten der Transaktion, das ist dann der Beweis für die Schuld der Bank des Kunden an die Bank des Empfängers, wenn letztere das Kryptogramm übernimmt, in einen Datensatz verpackt, und auf dem Netzwerk der Banken zur Gutschrift an die Bank der Kunden weitergeleitet, sodass diese den Betrag vom Konto des Kunden auf das Konto des Händlers gutschreibt. > Wie der Händler oder die Stadt ihre gespeicherten Buchungen in Geld > umwandeln, weiß ich allerdings nicht. Siehe oben. > Und natürlich muß man Anwender hindern, Falschgeld zu erzeugen. Es grüßen die Erfinder des R.S.A., per modularer Exponentiation einen asymmetrischen Falltüralgorithmus zu ermöglichen, was mit dem privatem Teil des Schlüssels unterschrieben oder eingepackt wurde, kann öffentlich weitergegeben werden. Für die Verifikation ist das RSA-Verfahren zuständig. Nachkommen des Verfahrens wurden dann auch in die Welt gesetzt, siehe eliptische Kurven. Gruß vom Exilanten Snowden mit Asyl in Moskau: Das Verfahren ist sicher. (Mein Zusatz: Bei auch nur leisem Zweifel nimm den nächstgrößeren Schlüssel.) > Das dürfte aber mit Cryptochips einfacher sein als mit Papier. Auf Papier ist die Zusicherung der Glaubwürdigkeit einer Schuld nur auf juristischem Weg gegeben. Das geht in einem zivilisierten Staat mit entsprechend durchgreifender Exekutive. Bei 99-komma-irnkwas Prozent brave Leute werden darauf die Geschäfte abgewickelt und das -irnkwas als Schwund verbucht, wenn irnkwie nicht einzutreiben. Verfahren mit einem ad hoc generierten Kryptogram haben dafür einen Qualitätssprung ermöglicht. Es wird spannend, wenn zugleich mit der Verbreitung einer Quantenrechnerei das RSA-Verfahren an die Wand gefahren wird. Mit symmetrischen Verfahren zur Verschlüsselung, der Alternative, ist das alles nicht zu haben, was heute selbstverständlich ist. Es sei denn, man holt sich laufend Pakete mit neuen Schlüssellisten bei der Bank ab. Also nicht nur kleine TANs (mit denen auch in das RSA-Verfahren eingestiegen wird) sondern endlos lange Zahlenkolonnen. Nun ... Von da weg geht auch wiederum die Hoffnung des freidrehenden gierigen Christenmenschen, der immer so rasch zum Absoluten tendiert, wie im christlichen Abendland die unausweichliche Indoktrination, dorthin weiter, diese Verfahren insoweit umzulegen, dass garantiert jeder Mensch auf dieser Welt per dieserlei kryptografischen Verfahren am Nasenring herumgezogen werden kann. Inventarisiert, auf Schritt und Tritt verfolgt. Was in den Hirnen und den Entwicklungslabors da herumgeistert, da reicht die Phantasie nicht hin, wenn man ausgehend von einer Würde mit Ethik und Moral noch wagt, ein dem Verstandesvermögen entsprechendes Leben führen zu wollen, und das beginnt mit der Gewährleistung eines offenen Diskurses. Ein wenig überrascht bin ich jetzt aber schon, dass diese Errungenschaft der Falltüralgorithmen und die allgegenwärtige Verbreitung ihrer Anwendung so wenig ins Bewusstsein gerückt wären - und das gar hier. Und nebenan in diesem Theater reicht der Horizont offenbar nur zum Dreisprung von Einschleimen! Unterordnen! Gehorchen! ... als Maxime für eine Disziplin, was man sich unter Engineering vorstellen soll, ... und seltsame Sockenpuppen liefern, ganz wie beim Patronanz-Theater der Wikipedia einstudiert, Stichworte, ... mit denen eingesessene Haudegen ihren Ruf billig verheizen. Soll mir das jetzt leid tun? (riecht es nach Kollektivismus unter dem Vorzeichen links! liberal! lililiberalalahurra! habens bei den Yankees gleich die neuen Identitarians auf der Reihe, wo man sich einzusortieren habe, dabei ist dies genau dieselbe Chose, wie diesatlantisch bei Identitären angesiedelt, mit einem blindwütenden Kollektivismus, wo die seltsamen Wurzeln hierzu waren: unbedingte Unterordnung im Land, und Monopolkapital als Leithammel der Staaten, inhaltlich also dasselbe, nur die Farbe hat gewechselt ... köstlich, wie die damit direkt mitbetroffenen Wikianer sich thematisch hierzu hintenrum aus den Staub machen.) *** Im Moment ist der offene Diskurs ganz als solcher auf EU-Ebene ein Dorn im Auge, die Mechanismen zu dessen Subversion sind zwar bereits eingefädelt (bei den Briten auch auf militärischer Schiene!), dort, wo die gewinnorientierten Monopole der Datenkraken operieren (Fratzen, Zwitscherer und die Guglerei haben allesamt die Zensur ausgerufen), aber abseits davon gibt es es noch viel anderes Internet, ... und dann ist da auch noch ein dezentral struktiertes Usenet als eigener Dienst im Internet ... Dieselben Fragen wie oben stellen sich, welche Art Vertrauensbildung braucht es im Staate und wie kann man sich womöglich technisch davon unabhängig machen, wenn es um Menschenmassen geht. Zur Beobachtung hierzu bei Norbert Häring: https://norberthaering.de/medienversagen/soma/ (Das Faktencheckerprogramm der EU heißt Soma, wie die Volksbefriedungsdroge in “Schöne neue Welt” ... 17. 12. 2020 | Die EU finanziert als Teil ihrer umfangreichen Aktivitäten gegen abweichende Meinungen und Informationen die EU-Beobachtungstelle gegen Desinformation. Ihr Kurzname “Soma” ist pikanterweise der Name der Droge mit der im dystopischen Roman “Schöne neue Welt” die Bevölkerung ruhiggestellt wird, [..] ) Eine Zusammenfassung vom selben Autor wiederum, wie vor 10 Jahren bereits die Rockefellerstiftung eine ziemlich präzise Darstellung der jetzigen Situation mit Corona begegeben wurde, "globale Pandemie" mit einem Virus, Lockdowns, usw. https://norberthaering.de/ die-regenten-der-welt/lock-step-rockefeller-stiftung/ (Gleichschritt – Das unheimlich weitsichtige Pandemie-Szenario der Rockefeller Stiftung) oder frischeren Datums hierzu mit real im großen Maßstab ausgerollten Experimenten: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/trust-stamp/ (Das Gleichschritt-Szenario der Rockefeller Stiftung wird in Westafrika erprobt) *** Und letzteres ist wiederum, direkt und heute, mit militärisch durchgezogener Medizin, mit der Virerei gekoppelt, sorry, aber das ist so. Wie schon gesagt, es ist gewiss nicht immer zielführend, nur weil von Viren die Rede ist, jetzt und sofort strammzustehen, um Viren zählen zu wollen, wenn nicht vorab die Phänomene geklärt sind, warum und wie die Zusammenhänge per stringent gegebenen Abfolgen damit zusammenhängen. Hat sich ja im Sommer das RKI quasi schizophren geoutet, wenn zugleich am großen Schwarzen Brett unentwegt Panikziffern ausgebracht wurden, zugleich aber die zur Gegenprobe in einem Sentinel-Verbund von Arztpraxen gelieferten Werte, wo es tatsächlich um Krankheit geht und nicht um Testerei, über lange Wochen hinweg kein einziger Corona-Todesfall aufweisen konnten, sehr wohl aber Influenza-Fälle. Die wissenschaftlich als unhaltbar sich darstellenden Mechanismen des PCR-Tests, anhand von dessen Beschreibung im Jänner in Eurosurveillance, können als in der Luft zerrissen angenommen werden. Der Rechtsanwalt Fuellmich hat die Punkte in der zweiten Hälfte einer 54-seitigen Anklageschrift zu einem Verfahren in Berlin nochmals im Detail wiederholt, liegt hier auf: https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/11/ Klage-LG-Berlin-Eingereicht_compressed-medium.pdf wie sie ein Gremium aus zwei Dutzend renommierten Fachleuten als Adresse an die Fachzeitschrift abgegeben haben, als ernstliche Nachfrage, ... wie denn bitte so ein seltsamer Artikel seinen Weg dorthin zur Publikation geschafft hat - und der nun Grundlage dafür ist, die ganze Welt zu tyrannisieren. Ja, man kann den Test sinnvoll einsetzen (man findet in diesen Darstellungen auch die dazugehörige Vorgangsweise analysiert), aber nicht so, wie er hier vorgestellt wird, dazu hat der Drosten-Test viel zu krasse Fehler eingebaut, dies ist Punkt für Punkt genau beschrieben, auf der biochemischen Ebene. *** Ja, und die WHO hat gerade selbst anerkannt, dass der Test fehlerhaft ist. Schon gar mit 45 Zyklen wie in Deutschland gehandhabt liefert der keine Werte, auf denen eine stabile Aussage überhaupt nur möglich ist. Es gibt nun aber Impfungen, da wird die Panikmache mit Falschpositiven nicht wirklich mehr so dringend gebraucht. https://off-guardian.org/2020/12/18/ who-finally-admits-pcr-tests-create-false-positives/ (Warnings concerning high CT value of tests are months too late ... so why are they appearing now? The potential explanation is shockingly cynical. Kit Knightly.) Zitat hierin vom Erfinder des Test, Kary Mullis - der für die Erfindung den Nobelpreis bekam -, im Zusammenhang damit, dass er klar feststellte, dieser Test sei nicht als Diagnosewerkzeug gedacht: (deusch in etwa): Wenn man es richtig anstellt, kann man mit PCR so ziemlich alles bei jedem finden. *** Wie gehabt, diese neue Struktur für Vertrauensbildung mittels dem Verfahren per Public-Key hat einige Phantasien beflügelt: Man kann sicher etwas an ein schwarzes Brett heften, so dass es alle lesen können, aber die Einspeisung ist zugleich als strikt privat geschützt. Eine ganz neue Dimension haben da einige Gestalten gefunden, als da die überaus gefräßige jetzige Art von Wohlstand auf dem Planeten nie für alle reichen wird, und auch für die Minderheit im glorreichen Westen nurmehr für absehbare Zeit, ja, da waren die Herrenmenschen schon immer diese ebensolchen, haben den Nazis ihren Führer finanziert und hernach dessen Eugenik-Programm mit angeschlossenen Experimenten zur Menschenkontrolle, als MK-Ultra wurden diese Experimente dann weitergeführt. Und mittlerweile braucht es so etwas schon nicht mehr, da die Lemminge dank Lahmlegung ihres Verstandes kraft Dauermassenpropaganda überall hinlaufen, egal, wo man sie hindirigiert, der Spezialist vom Fach, als Soldat bei MK-Ultra, Orwell, hat das ja beschrieben, als Warnung mit 1984. Das war einmal eine Warnung. Und jetzt ist das ein Krieg Top-Down. Man kann alles nachlesen. Bei Rockefeller wurde beschrieben, wie man mit Panik vor einem Virus genug Chaos erzeugen kann, um darüber neue Strukturen zu etablieren, und solche hat wiederum der Zögling mit unverdauter Nazi-Kindheit, Chef des WEF (Jahrgang 1938) beschrieben, als eine Zukunft, in der produktive Menschen überflüssig sind, also wird die Masse durchgefüttert, sollte aber nicht garso vermehrungsfreudig mehr sein. Die Fürsten wollen den Planeten für sich. Und sie wollen die Unsterblichkeit (ich würde nie auf so eine Idee von durchgeknallter Selbstherrlichkeit kommen), das ist die Riege, wo das Geld und die Macht in höchster Konzentration auf dieser Welt angehäuft sind. Man sollte das zur Kenntnis nehmen. Und dies ist auch das erste Phänomen, wenn etwas zu betrachten ist, ob der Einfluss zur Betrachtung von so einer Seite nur untergejubelt ist. Bei der Coronanummer wabert einem diese Brühe in allen Dimensionen der Betrachtung als Anmaßung entgegen, die genauer Prüfung nicht standhält. Weder beim Diebstahl am Kulturleben, wenn die Möglichkeit zu öffentlichen Veranstaltungen torpediert wird, und der Nachweis der Sinnhaftigkeit ist nicht haltbar, die empirische Falsifikation steht immer gleich daneben, es ist also politische Anmaßúng, daneben der Diebstahl der persönlichen Würde, mit dem Maskentheater, wo ebenfalls der Nachweis der Sinnhaftigkeit nicht geführt werden kann (auch nicht mit Aerosolen), alleine per Beschneiden des Diskurses und Zementieren von Monopolmeinungen. Und? Hat jemand von obiger Borger-Gruppe gehört, die genau den Drosten in die Pfanne haut, nach Strich und Faden, in der Analyse, die der RA Füllmich zitiert? Nein, Drosten bekommt Ehrungen zuhauf und wird als Paradefigur herumgereicht. Das ist dann kein Argument, sondern pure Arroganz, und wenn es nicht um nachhaltige Akte ginge, mit der überall auf der Welt großes Leid erzeugt wird, mit der uns Hungersnöte bevorstehen (!), wenn nicht solche Kaliber da dranhingen, dann wäre es vielleicht zur Belustigung gut. Aber da hängen Kaliber dran, die etwas mehr Pfund bei der Betrachtung verlangen, als brav Viren zählen zu wollen. Zuerst kommt die Abwägung der Phänomene, inwieweit das überhaupt geht und inwieweit das sinnvoll und zielführend ist.
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Re: OT: Filmfestivals Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-12-13 21:55 +0100
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Re: OT: Filmfestivals Volker Bartheld <news2020@bartheld.net> - 2020-12-21 14:30 +0100
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Re: OT: Filmfestivals Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2020-12-21 12:01 +0100
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Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 14:47 +0800
Re: OT: Filmfestivals Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2020-12-22 08:26 +0100
Re: OT: Filmfestivals olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-12-22 08:32 +0100
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-21 12:58 +0100
Re: OT: Filmfestivals olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-12-21 18:22 +0100
Re: OT: Filmfestivals "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-12-21 18:48 +0100
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Re: OT: Filmfestivals olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-12-22 08:24 +0100
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 17:52 +0800
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Re: OT: Filmfestivals Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-12-21 18:45 +0100
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 15:03 +0800
Re: OT: Filmfestivals Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2020-12-22 18:12 +0100
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Re: OT: Filmfestivals Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-12-22 00:34 +0100
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-22 03:26 +0100
Re: OT: Filmfestivals Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2020-12-22 07:42 +0100
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-22 10:14 +0100
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 17:57 +0800
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-22 11:25 +0100
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-23 09:50 +0800
Re: OT: Filmfestivals Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2020-12-22 18:33 +0100
Re: OT: Filmfestivals Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2020-12-24 20:53 +0100
Re: OT: Filmfestivals Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2020-12-22 14:13 +0000
Re: OT: Filmfestivals Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2020-12-20 23:34 +0100
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-20 23:49 +0100
Re: OT: Filmfestivals Frank Schletz <frank.schletz@web.de> - 2020-12-21 08:00 +0100
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-21 12:36 +0100
Re: OT: Filmfestivals Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2020-12-21 12:49 +0100
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 15:21 +0800
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 14:29 +0800
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-22 14:22 +0800
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-17 14:06 +0800
Re: OT: Filmfestivals Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-12-17 14:03 +0800
Re: OT: Filmfestivals Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-12-17 12:19 +0100
Re: OT: Filmfestivals Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-12-20 19:04 +0100
Re: OT: Filmfestivals "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-12-15 06:00 +0100
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