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Groups > de.sci.electronics > #351471
| From | Carla Schneider <carla_schn@proton.me> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics, de.sci.physik, de.talk.tagesgeschehen |
| Subject | Re: OT: Erdwachstum |
| Date | 2024-05-10 23:21 +0200 |
| Organization | Mausgrau |
| Message-ID | <663E8FE1.3053532D@proton.me> (permalink) |
| References | (16 earlier) <l9ralmF6ej4U2@mid.individual.net> <6638AC6D.723034AA@proton.me> <l9u2btFj3inU1@mid.individual.net> <663ABE34.9972EB1@proton.me> <la0icuFug9cU2@mid.individual.net> |
Cross-posted to 3 groups.
Thomas Heger wrote: > > Am Mittwoch000008, 08.05.2024 um 01:50 schrieb Carla Schneider: > > Thomas Heger wrote: > >> > >> Am Montag000006, 06.05.2024 um 12:09 schrieb Carla Schneider: > >>> Thomas Heger wrote: > >>>> > >>>> Am Sonntag000005, 05.05.2024 um 10:54 schrieb Carla Schneider: > >>>> > >>>>> > >>>>>> (Damit könnte man vielleicht sogar definieren, was "Materie" ausmacht: > >>>>>> eine Eigenzeit-Lebensdauer > 0 wäre ein eindeutiges Kriterium.) > >>>>> > >>>>> Alles was sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegt ist Materie... > >>>>> Dann waeren aber auch Photonen Materie, wenn ihre Ruhemasse groesser Null ist. > >>>> > >>>> Meine Defintion von Materie war: Alles was zeitartig stabil ist. > >>>> > >>>> Das ist ziemlich ähnlich, aber nicht das selbe. > > > > Also waere bei dir Positronium nicht zeitartig stabil weil > > es ja zerfaellt in zwei oder mehr Photonen. > > Trotzdem sollte es im nichtzerfallenen Zustand als Materie gelten. > > Die besondere Eigenschaft von den postulierten 'Elementen der Raumzeit' > ist etwas, dass man 'antisymmetrisch' nennt. > > wenn also zwei benachbarte Elemente sich gegenseitig verdrehen, dann > drehen sie in der gleichen Richtung. Was sind denn benachbarte Elemente in einem Kontinuum ? > > das ist bei Zahnrädern umgekehrt, denn bei kämmendem Eingriff verdrehen > sich Zahnräder so, dass sie entgegengesetzt drehen. > > Außerdem benötigt so ein Element zwei Umdrehungen, um in den > Ausgangszustand zurückzukehren. > > Wenn man nun einen Zeiger rotieren läßt um ein gedachtes Zentrum, dann > kann man diesen durch einen normal auf der Roationsfläche stehenden > Drehvektor beschreiben. > > Dieser schwankt nun immer zwischen postiver Richtung und negativer Richtung. > > Dabei sind die Muster in negativer Richtung spiegelsymmetrisch zu denen > der postiven Richtung. > > Wenn man nun zeitartig stabile Muster betrachtet und besagte > Rotationsvektoren als Zeitachse, dann kann man zwei Welten separieren > und zwar eine aus Antimaterie, wo die Zeit rückwärts läuft und eine aus > Materie, wo die Zeit vorwärts läuft. > > Die jeweillige Antimaterie ist dabei in der jeweils anderen Welt nicht > stabil, sondern nur in der eigenen. Antimaterie ist aber stabil, wenn sie nicht mit Materie zusammentrifft. > > Da die Zeit sozusagen 'relativ' ist, gelten beide Zeitachsen in beiden > Welten als positiv gerichtet und die Zeitachse der jeweils anderen Welt > als negativ. > > Ähnlich ist das dann auch mit der Materie, die wird in beiden Fällen > lokal als normale Materie angesehen, während die Materie der anderen > Welt Antimaterie ist. > > > > >>>> > >>>> Wenn man sein eigenes Bezugssystem dem eines Photons annähert, dann > >>>> kommt das Photon quasi zum Stillstand und wird Materie. > >>> > >>> Wenn es schon vorher Materie war, falls seine Ruhemasse groesser Null ist. > >>> > >>>> > >>>> Die materielle Form des Photons ist ein Elektron. > >>> Das kann aus mehreren Gruenden nicht sein: > >>> 1. Das Elektron hat eine Ladung, das Photon nicht. > >>> > >>> 2.Das Elektron hat eine Ruhemassevon etwa 500keV, > >>> die Ruhemasse des Photons ist kleiner als 10^-14 eV. > >> > >> eV ist übrigens eine Einheit der Energie und nicht der Masse. > >> > >> Wenn du E=m * c² anwenden möchtest und damit Masse in Energie umrechnen, > >> dann fehlt dafür noch das c², welches als Dimension Länge²/Zeit² besitzt. > > > > Ja eigentlich ist eV/c^2 die Einheit fuer die Masse. > > An den Zahlen aendert das aber nichts. > > Die Ruhemasse des Elektrons ist um viele Groessenordungen groesser als die des Photons. > > > > > >> > >>> > >>> 3. Das Elektron hat Spin 1/2 das Photon Spin 1. > >>> > >> Ich meinte, dass es garkeine Teilchen gibt und demnach auch keine > >> erhalten werden können. > > > > Du brauchst dafuer keine Teilchen, auch Felder koennen Spin 1/2 oder Spin 1 haben > > zumindest theoretisch. > > > > > >> > >> Teilchen sind Bezeichner für bestimmte zeitartig stabile Strukturen. > > > > Es gibt allerdings Teilchen die sind nicht stabil, weil sie mit der Zeit zerfallen... > > > >> > >> Dabei ist der von mir vermutete Mechanismus eine 'stehende Drehwelle', > >> wobei das Zentrum den Atomkern bezeichnet und der Umkehrpunkt die > >> Elektronenhülle. > > > > Die Elektronen im Atom verhalten sich tatsaechlich wie Wellen, > > das tun aber alle Teilchen wenn sie langsam genug sind. > > > >> > >> Diese Drehwelle kann sozusagen 'wegrollen' und bildet dann ein > >> helix-förmiges Wellenpaket, auch bekannt als 'Photon'. > > > > Das aber im Gegensatz zum Elektron keine Ladung hat. > > > >> > >> Da aber Proton und Elektron nur Aspekte der gleichen Struktur sind und > >> 'ein Ding', kann sich das Elektron logischerweise auch nicht separat > >> bewegen, sondern nur die komplette Struktur. > > > > Das Elektron hat eine Ladung, das Photon nicht. > > > >> > >> Diese 'Drehwellen' können sich dabei überlagern und ineineander > >> verschachteln. > >> > >> Der Mechnismus ist eigentlich einfach und geht so: > >> > >> wenn man vermutet, dass die Raumzeit der ART real wäre und aus > >> punktartigen Elementen besteht, welche ein Kontinuum bilden, dann kann > >> man sich fragen, welche Eigenschaften solche Elemente haben. > >> > >> Meiner Ansicht nach entsprechen die einem mathematischen Konstrukt, das > >> man 'Biquaternionen' nennt. > >> > >> Diese sind mit den Nachbarn multiplikativ verknüpft entsprechend eine > >> Formel, welche man auch benutzt für Rotationen > >> > >> p' = q * p * q^-1 > >> > >> diese 'Punkte' können also Eigenschaften haben und wenn diese zeitartig > >> stabil sind, dann bilden sie das, was wir 'Materie' nennen. > >> > >> Wenn sie das nicht sind (wie Photonen) dann ist das auch keine Materie. > >> > >> Jetzt kann man in diesem Bild die Zeitachse verdrehen und dem > >> wegfliegenden Photon ein mitlaufendes Bezugssystem zuordnen und eine > >> entsprechende Zeitachse. > > > > Das ginge nur wenn das Photon eine Ruhemasse hat,sich also langsamer > > als c bewegt, dann kann es auch eine Eigenzeit haben. > > > > > >> > >> In diesem Bezugssystem wäre dann ein Photon ein materielles Objekt, > >> während das Aotm, aus welchem das Elektron ursprünglich stammt in dem > >> sich nun mit c entfernenden bezugssystem Strahlung wäre. > > > > Es waere dann allerdings immer ein materielles Objekt. > > > >> > >> Das ist ein etwas ungewöhlicher Effekt. Genannt hatte ich das > >> "one's matter is the other one's radiation". > > > > Aber nur weil der other es nicht merkt dass das Photon langsamer als Licht ist. > > > >> > >>> > >>>> > >>>> Das Stoppen eines Photons wäre dann der photoelektrische Effekt, wo eine > >>>> Helix (Photon) quasi 'plattgedrückt' wird. > >>>> > >>>> Das Phänomen 'Bremsstrahlung' ist das Inverse dazu. Dabei wird ein > >>>> Elektron (negativ) bescheunigt und ist dann nicht mehr zeitartig stabil, > >>>> sondern Strahlung. > >>> > >>> Das Elektron ist nach der Abbremsung immer noch da, es geht dabei > >>> keine Ladung verloren. > >> > >> Du gehst von der Erhaltung von Teilchen aus (in diesem Fall von > >> Elektronen) und ich behaupte, dass das Teilchenkonzept an sich falsch > >> wäre und es überhaupt keine Teilchen gibt. > > > > Selbst ohne Teilchen gaebe es eine Erhaltung der Ladung. > > Nein, sicherlich nicht. > > Denn was ist eigentlich Ladung? > > Man hat ein Feld, wo gleichartige Ladungen sich abstoßen und ungleiche > sich anziehen. > > Aber was genau dieses Verhalten bewirkt, dass weiß keiner. Muss man ja auch nicht. > > Man postuliert daher ein Phänomen, dass 'Ladung' genannt wird. Ja und das schon etwas laenger. > > Und dieses Ding soll nun eine Erhaltungsgröße sein. https://en.wikipedia.org/wiki/Charge_conservation > > Aber woher will man das wissen, wenn man garnicht weiß, was Ladung > eigentlich ist. Das weiss man ja bei anderen Erhaltungsgroessen auch nicht...
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