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Groups > ger.ct > #565276 > unrolled thread

E-Autos weniger beschleunigen?

Started byHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
First post2022-08-26 10:58 +0200
Last post2022-08-28 11:36 +0200
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Contents

  E-Autos weniger beschleunigen? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-08-26 10:58 +0200
    Re: E-Autos weniger beschleunigen? Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-08-26 12:30 +0200
    Re: E-Autos weniger beschleunigen? Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> - 2022-08-26 11:40 +0100
      Re: E-Autos weniger beschleunigen? Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-08-26 13:05 +0200
        Re: E-Autos weniger beschleunigen? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2022-08-28 01:37 +0200
          Re: E-Autos weniger beschleunigen? Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2022-08-28 16:17 +0200
            Re: E-Autos weniger beschleunigen? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2022-08-28 23:24 +0200
    Re: E-Autos weniger beschleunigen? Frank Möller <butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com> - 2022-08-26 16:26 +0200
      Re: E-Autos weniger beschleunigen? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-08-26 18:38 +0200
        Re: E-Autos weniger beschleunigen? Frank Möller <butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com> - 2022-08-27 11:19 +0200
        Re: E-Autos weniger beschleunigen? Juergen <schreibsklave@web.de> - 2022-08-27 18:20 +0200
          Re: E-Autos weniger beschleunigen? hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-28 17:38 +0200
            Re: E-Autos weniger beschleunigen? Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-08-29 13:32 +0200
          Re: E-Autos weniger beschleunigen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-08-29 20:27 +0200
            Re: E-Autos weniger beschleunigen? Juergen <schreibsklave@web.de> - 2022-08-30 17:55 +0200
            Re: E-Autos weniger beschleunigen? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-08-30 18:07 +0200
      Re: E-Autos weniger beschleunigen? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2022-08-28 01:44 +0200
        Re: E-Autos weniger beschleunigen? Frank Möller <butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com> - 2022-08-28 02:55 +0200
        Re: E-Autos weniger beschleunigen? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-08-28 11:36 +0200

#565276 — E-Autos weniger beschleunigen?

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-08-26 10:58 +0200
SubjectE-Autos weniger beschleunigen?
Message-ID<jmrga9Fl1c4U1@mid.individual.net>
https://www.heise.de/news/Unfallforschung-Elektroautos-kollidieren-oefter-als-Verbrenner-7243995.html

Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das Vorderrad,
was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.

Beim Auto E-Auto wäre das Gegenstück,
die Start Beschleunigung ( Ursache Drehmoment ),
die manchmal schlecht manuell kontrollierbar ist.

Also beim Start beim "Gaspedal" eine andere Übersetzung?
( software automatische Gangschaltung .. )

Hermann
    auch an schnell reagierende KI bei niedrigen Geschwindigkeit
    denkend.


-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#565280

FromMatthias Eißing <meissing@gmx.de>
Date2022-08-26 12:30 +0200
Message-ID<tea7cr$d5gu$1@solani.org>
In reply to#565276
Am 26.08.22 um 10:58 schrieb Hermann Riemann:
> Also beim Start beim "Gaspedal" eine andere Übersetzung?

Nein. Einfach nur viel Drehmoment ab Start.

Probiere es mal aus!

-- 
cu://Matthias.Eißing.de

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#565284

FromGoetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk>
Date2022-08-26 11:40 +0100
Message-ID<tea7vi$3utrk$2@dont-email.me>
In reply to#565276
On 26/08/2022 09:58, Hermann Riemann wrote:
> https://www.heise.de/news/Unfallforschung-Elektroautos-kollidieren-oefter-als-Verbrenner-7243995.html 
> 
> 
> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das Vorderrad,
> was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.
> 

Erfahrung macht klug. Bei unbekannten Bremsen ist man eher vorsichtig 
(Ich zumindest als ich von Felgen- auf Scheibenbremse ging)

> Beim Auto E-Auto wäre das Gegenstück,
> die Start Beschleunigung ( Ursache Drehmoment ),
> die manchmal schlecht manuell kontrollierbar ist.
> 
> Also beim Start beim "Gaspedal" eine andere Übersetzung?
> ( software automatische Gangschaltung .. )
> 

Und wenn man mal doch schneller weg muss? Kickdown?

> Hermann
>     auch an schnell reagierende KI bei niedrigen Geschwindigkeit
>     denkend.

Eher nicht - sonst denkt keiner mehr mit (soweit sind wir schon ohne KI 
in Teilen ...)

-- 

Cheers,
    G.

Quis custodiet ipsos custodes?
---------------------------->8------------------------------
   /"\
   \ /  ASCII Ribbon Campaign
    X   against HTML e-mail
   / \
---------------------------->8------------------------------

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#565286

FromShinji Ikari <shinji@gmx.net>
Date2022-08-26 13:05 +0200
Message-ID<l4ahgh56nlj1uinf3smms19rq1j99bpgl2@4ax.com>
In reply to#565284
Guten Tag

Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> schrieb

>On 26/08/2022 09:58, Hermann Riemann wrote:
>> Beim Auto E-Auto wäre das Gegenstück,
>> die Start Beschleunigung ( Ursache Drehmoment ),
>> die manchmal schlecht manuell kontrollierbar ist.
>Und wenn man mal doch schneller weg muss? Kickdown?

Hm.. ich versuche (abseits von Rennen fahren) einen Moment zu
ersinnen, in dem man beim Start doch schneller weg MUSS.
Ist in solchen Faellen dnn ein E-KFZ oder ein KFZ mit ausreichend PS
und Grip zwingend vorgeschrieben, weil man es ja so schnell haben
"muss"?

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#565443

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2022-08-28 01:37 +0200
Message-ID<F-kh4noyrLB@smial.prima.de>
In reply to#565286
shinji@gmx.net (Shinji Ikari)  am 26.08.22 um 13:05:

> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> schrieb

>> On 26/08/2022 09:58, Hermann Riemann wrote:
>>> Beim Auto E-Auto wäre das Gegenstück,
>>> die Start Beschleunigung ( Ursache Drehmoment ),
>>> die manchmal schlecht manuell kontrollierbar ist.
>> Und wenn man mal doch schneller weg muss? Kickdown?

> Hm.. ich versuche (abseits von Rennen fahren) einen Moment zu
> ersinnen, in dem man beim Start doch schneller weg MUSS.

Wegen Baustelle verkürzte Autobahnauffahrt. Natürlich "muss" man da
nicht flott weg, man kann auch 10 Minuten auf eine ausreichende Lücke
warten und dabei das Gehupe der Hinterleute aushalten, die auch noch
gerne vor Einbruch der Dunkelheit ins Rollen kommen möchten.

Natürlich benötigt man dafür keinen 2.5-Tonnen-Hybrid mit 250 Benzin-
plus 150 elektrischen PS. Geht auch mit nem 40PS Steilheck-Polo. BTDT.


Rainer

-- 
Wenn man 'ne Grafikkarte mit TV-Out hat, kann man Usenet
auch im TV schauen.
(Florian Diesch in de.alt.folklore.urban-legends)

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#565501

FromShinji Ikari <shinji@gmx.net>
Date2022-08-28 16:17 +0200
Message-ID<r6umgh5jnvib1ubek6bjol0nj4njjadiqh@4ax.com>
In reply to#565443
Guten Tag

Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> schrieb

>shinji@gmx.net (Shinji Ikari)  am 26.08.22 um 13:05:
>> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> schrieb
>>> On 26/08/2022 09:58, Hermann Riemann wrote:
>>>> Beim Auto E-Auto wäre das Gegenstück,
>>>> die Start Beschleunigung ( Ursache Drehmoment ),
>>>> die manchmal schlecht manuell kontrollierbar ist.
>>> Und wenn man mal doch schneller weg muss? Kickdown?
>> Hm.. ich versuche (abseits von Rennen fahren) einen Moment zu
>> ersinnen, in dem man beim Start doch schneller weg MUSS.
>Wegen Baustelle verkürzte Autobahnauffahrt.

Da startet man eher selten die Fahrt.

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#565524

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2022-08-28 23:24 +0200
Message-ID<F-khtzSyrLB@smial.prima.de>
In reply to#565501
shinji@gmx.net (Shinji Ikari)  am 28.08.22:

> Guten Tag

> Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> schrieb

>> shinji@gmx.net (Shinji Ikari)  am 26.08.22 um 13:05:
>>> Goetz Schultz <news.expire1225@goetz.co.uk> schrieb
>>>> On 26/08/2022 09:58, Hermann Riemann wrote:
>>>>> Beim Auto E-Auto wäre das Gegenstück,
>>>>> die Start Beschleunigung ( Ursache Drehmoment ),
>>>>> die manchmal schlecht manuell kontrollierbar ist.
>>>> Und wenn man mal doch schneller weg muss? Kickdown?
>>> Hm.. ich versuche (abseits von Rennen fahren) einen Moment zu
>>> ersinnen, in dem man beim Start doch schneller weg MUSS.
>> Wegen Baustelle verkürzte Autobahnauffahrt.

> Da startet man eher selten die Fahrt.

Wenn man verkehrsbedingt dort zum Anhalten gezwungen ist, ist das
danach Folgende kein Start? Über welche Erbse bin ich den JETZT wieder
gestolpert?

Rainer

-- 
Immer wenn ich irgendwo lese 'Remastered by DJ Soundso', denke ich mir:
mein Gott, früher hiess das nicht 'DJ' sondern 'Fliesenleger'. Und genau
so klingt das auch meistens. (Benedict Mangelsdorff in ger.ct)

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#565296

FromFrank Möller <butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com>
Date2022-08-26 16:26 +0200
Message-ID<260822.162628.920.95@m-id.net.gr.vu>
In reply to#565276
Hermann Riemann:

> ...

> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das Vorderrad,
> was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.

Aha, "Unfälle", also Plural. Und trotz mehrerer Unfälle bist Du nicht auf
die Idee gekommen, bremsen zu üben? Genial.

Dazu gehört dann erstens mal das generelle Verhalten einer Bremse, also
Druckpunkt (wo genau ist er, wandert er bei längeren/häufigeren
Bremsmanövern, wie fest ist er usw.), wie verhält sich das neue Gefährt mit
den neuen Bremsen auf verschiedenen Untergründen, was ist bei
größerem/kleinerem Gefälle usw. usw. usf.

Und ganz wichtig ist auch das Verhalten im Grenzbereich. Was ist bei einer
Vollbremsung im Gefahrenfall bei einem plötzlich auftauchenden Hindernis?
Einfach "in die Eisen gehen" und in Schockstarre über den Lenker abfliegen
oder dem Untergang entgegenballern? Oder eben doch üben und üben und so
lange üben, bis man das im wahrsten Sinne unterbewußt im Griff und im
Gefühl hat?

Wieso kann ich einen Ampelstoppi mit schwebendem Hinterrad und Du nicht?
Wieso kann ich das auch im Gefahrenfall? Wieso kann ich dabei auch noch das
Hinterrad rumziehen und einem plötzlich auftauchenden Hindernis ausweichen,
obwohl ich keine "Stunt-Ausbildung" habe, sondern eben einfach "nur"
entsprechend ausgiebig geübt habe, bis ich's konnte? Aaah, jaaa, weil ich
es _*lernen wollte*_, ja, da schau her, sowas aber auch.

Und wieso eigentlich muß man das einem Erwachsenen (bzw. jemandem, der
erwachsen sein will) erklären? Wieso kommt der nicht selber darauf?

-- 

Es ist, wie es ist;
und so, wie es ist, so ist es.

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#565313

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-08-26 18:38 +0200
Message-ID<jmsb78Fp78fU1@mid.individual.net>
In reply to#565296
Am 26.08.22 um 16:26 schrieb Frank Möller:

>> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
>> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
>> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das Vorderrad,
>> was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.
> 
> Aha, "Unfälle", also Plural. Und trotz mehrerer Unfälle bist Du nicht auf
> die Idee gekommen, bremsen zu üben? Genial.

In meiner Kindheit bin ich des öfteren Fahrrad gefahren
Seit 1978 habe ich statt Pkw Fahrrad.

Bisher habe sich bei 2 Fahrräder die Bremsen ungewohnt verhalten.
Mein  älteres Fahrrad, ein mountain bike hatte schwache Bremsen,
mit der Eigenschaft, wenn ich da ernsthaft bremsen wollte,
ist stattdessen der Bowdenzug gerissen.
Da half nur die "Fußbremse" durch Bodenberührung.

Bei meinen aktuellen Fahrrad war im Gegensatz die Bremse
sehr wirkungsvoll eingestellt.
Bei einer Notbremsung, wenn keine Zeit zum überlegen bliebt,
sondern dann der seit Jahrzehnt eingeübte Reflex aktiv ist ..

> Dazu gehört dann erstens mal das generelle Verhalten einer Bremse, also
> Druckpunkt (wo genau ist er, wandert er bei längeren/häufigeren
> Bremsmanövern, wie fest ist er usw.), wie verhält sich das neue Gefährt mit
> den neuen Bremsen auf verschiedenen Untergründen, was ist bei
> größerem/kleinerem Gefälle usw. usw. usf.

Wie viele Autounfälle gäbe es,
enn bei einem Auto die Fußbremse nur schwach wirkt,
nach ein paar Jahre einen neuen Pkw,
bei dem  sich schon bei 2 cm Drücken das Auto überschlägt?

> Und ganz wichtig ist auch das Verhalten im Grenzbereich. Was ist bei einer
> Vollbremsung im Gefahrenfall bei einem plötzlich auftauchenden Hindernis?

Normalerweise habe ich das Bremsen in Gefühl.
Sonst hätte ich viel mehr Unfälle durch Bremsen.

> Einfach "in die Eisen gehen" und in Schockstarre über den Lenker abfliegen
> oder dem Untergang entgegenballern?

Nachdem das neue Rad Dauerbremsung machte,
vermutlich durch leichte Schrägstellung des Vorderrades,
habe ich die Vorderrad Bremse lockerer eingestellt.

> Oder eben doch üben und üben und so
> lange üben, bis man das im wahrsten Sinne unterbewußt im Griff und im
> Gefühl hat?
> 
> Wieso kann ich einen Ampelstoppi mit schwebendem Hinterrad und Du nicht?

Ich habe das nicht geübt.
Wenn eine Ampel von grün auf rot springt,
und ich halte den Bremsweg nicht für ausreichend sicher,
radele ich eben bei rot über die Straße.

Das schwebend Hinterrad dürfte nicht bei jedem Untergrund funktionieren.
Z.B. bei einer kleinen Schicht nasser Blätter.

> Wieso kann ich das auch im Gefahrenfall? Wieso kann ich dabei auch noch das
> Hinterrad rumziehen und einem plötzlich auftauchenden Hindernis ausweichen,
> obwohl ich keine "Stunt-Ausbildung" habe, sondern eben einfach "nur"
> entsprechend ausgiebig geübt habe, bis ich's konnte? Aaah, jaaa, weil ich
> es _*lernen wollte*_, ja, da schau her, sowas aber auch.

Als Sonderfall habe ich nur Fahren bei Glatteis geübt.
Ansonsten fahre ich eher heutzutage defensiv um Gefahrenmomente zu 
vermeiden.
Und wenn eine Straße zu eng wird, fahre ich halt in der Mitte der Fahrspur.

> Und wieso eigentlich muß man das einem Erwachsenen (bzw. jemandem, der
> erwachsen sein will) erklären? Wieso kommt der nicht selber darauf?

Gehört zur Führerschein Ausbildung heutzutage Schleuder Übungen?

Hermann
    dessen Fahrrad keine Antiblockierbremse hat.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#565353

FromFrank Möller <butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com>
Date2022-08-27 11:19 +0200
Message-ID<270822.111920.038.40@m-id.net.gr.vu>
In reply to#565313
Hermann Riemann:
> Am 26.08.22 um 16:26 schrieb Frank Möller:

>>> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
>>> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
>>> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das Vorderrad,
>>> was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.

>> Aha, "Unfälle", also Plural. Und trotz mehrerer Unfälle bist Du nicht auf
>> die Idee gekommen, bremsen zu üben? Genial.

> [ ... ]

> Normalerweise habe ich das Bremsen in Gefühl.

So so, "im Gefühl". Na, dann.

<https://www.youtube.com/watch?v=NKhFomUfvjY>


-- 

Es ist, wie es ist;
und so, wie es ist, so ist es.

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#565405

FromJuergen <schreibsklave@web.de>
Date2022-08-27 18:20 +0200
Message-ID<jmuuhuF76adU1@mid.individual.net>
In reply to#565313
Am Fri, 26 Aug 2022 18:38:00 +0200 schrieb Hermann Riemann
<nospam.ng@hermann-riemann.de> zum Thema "Re: E-Autos weniger
beschleunigen?":

>Am 26.08.22 um 16:26 schrieb Frank Möller:

>>> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
>>> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
>>> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das Vorderrad,
>>> was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.
> 
>> Aha, "Unfälle", also Plural. Und trotz mehrerer Unfälle bist Du nicht auf
>> die Idee gekommen, bremsen zu üben? Genial.

>In meiner Kindheit bin ich des öfteren Fahrrad gefahren
>Seit 1978 habe ich statt Pkw Fahrrad.

>Bisher habe sich bei 2 Fahrräder die Bremsen ungewohnt verhalten.
>Mein  älteres Fahrrad, ein mountain bike hatte schwache Bremsen,
>mit der Eigenschaft, wenn ich da ernsthaft bremsen wollte,
>ist stattdessen der Bowdenzug gerissen.
>Da half nur die "Fußbremse" durch Bodenberührung.

Ein MTB mit dem man keine steilen Pfade runter fahren sollte ist
letztlich keines. Bei den Bremsen gilt der Ami-Spruch "a accident
waiting to happen". 


>Bei meinen aktuellen Fahrrad war im Gegensatz die Bremse
>sehr wirkungsvoll eingestellt.

Also ein Rad mit Bremsen die den Namen auch verdienen.

>Bei einer Notbremsung, wenn keine Zeit zum überlegen bliebt,
>sondern dann der seit Jahrzehnt eingeübte Reflex aktiv ist ..

>> Dazu gehört dann erstens mal das generelle Verhalten einer Bremse, also
>> Druckpunkt (wo genau ist er, wandert er bei längeren/häufigeren
>> Bremsmanövern, wie fest ist er usw.), wie verhält sich das neue Gefährt mit
>> den neuen Bremsen auf verschiedenen Untergründen, was ist bei
>> größerem/kleinerem Gefälle usw. usw. usf.

>Wie viele Autounfälle gäbe es,
>wenn bei einem Auto die Fußbremse nur schwach wirkt,
>nach ein paar Jahre einen neuen Pkw,
>bei dem  sich schon bei 2 cm Drücken das Auto überschlägt?

Wo ist das Problem. Wer bisher einen Käfer oder einen Trabbi fuhr und in
ein Auto Baujahr 2022 steigt oder gar einen Sportwagen wird sich auch
umstellen müssen. Nicht nur beim Bremsen. Mit Überschlagen ist beim Auto
wegen derr Schwerpunktlage aber nicht zu rechnen. Bei Motorrädern wurde
dagegen eine Überschlagserkennung ins ABS eingebaut.

Ich erinnere mich noch als ich Natooliv tragen musste und den Befehl
"Fahrschule Führerschein Klasse B" bekam. Die Bremsen des (unbeladenen)
LKW MIL 5 to. sprachen deutlich giftiger an als im privaten Pkw obwohl
der auch schon einen Bremskraftverstärker hatte. Musste man sich bis zur
Fahrprüfung dran gewöhnen. Also üben.

>Nachdem das neue Rad Dauerbremsung machte,
>vermutlich durch leichte Schrägstellung des Vorderrades,
>habe ich die Vorderrad Bremse lockerer eingestellt.

Interessante Methode. Vorderrad und/oder Bremse richtig ausrichten war
also keine Option.

>> Wieso kann ich einen Ampelstoppi mit schwebendem Hinterrad und Du nicht?

>Das schwebend Hinterrad dürfte nicht bei jedem Untergrund funktionieren.
>Z.B. bei einer kleinen Schicht nasser Blätter.

Ich schreib mal so: Bei MTB-Touren und insbesondere -Rennen zeigt sich
bei feuchten und schlammigen Bedingungen wer mit seinem Rad vertraut ist
und fahren kann. Da funktionieren die Strategien "laufen lassen und im
letzten Moment hart bremsen" plötzlich genauso schlecht wie " voller
Angst die Abfahrt runter bremsen" 


>Gehört zur Führerschein Ausbildung heutzutage Schleuder Übungen?

Fahrsicherheitstrainings werden nicht nur Anfängern empfohlen.

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#565502

Fromhc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann)
Date2022-08-28 17:38 +0200
Message-ID<1pxercg.1jqaizg1rwvidaN%hc.ahlmann@gmx.de>
In reply to#565405
Juergen <schreibsklave@web.de> wrote:

> Ich erinnere mich noch als ich Natooliv tragen musste und den Befehl
> "Fahrschule Führerschein Klasse B" bekam. Die Bremsen des (unbeladenen)
> LKW MIL 5 to. sprachen deutlich giftiger an als im privaten Pkw obwohl
> der auch schon einen Bremskraftverstärker hatte. Musste man sich bis zur
> Fahrprüfung dran gewöhnen. Also üben.

Das mit dem Üben ist richtig, das mit dem giftiger ist eine
Sinnestäuschung durch das unterschiedliche Ansprechverhalten.

Eine Pkw-Bremse ist eine servo-untersctützte Hydraulikbremse mit einem
recht gut ausgeprägten Druckpunkt und kurzer Schwellzeit. Man tritt
drauf und hat ziemlich schnell (kurze Schwellzeit) die gewünschte
Reaktion. Ein Lkw hat eine Druckluftbremse mit einer deutlich größeren
Schwellzeit und einem viel weicheren Druckpunkt, sodass nach dem Tritt
auf die Bremse nicht "sofort" wie gewohnt die erwartete Bremswirkung
ansteht und man weiter durchtritt, damit die Fuhre stehe. Dann schlägt
die um die Schwellzeit verzögerte und den großen Pedalweg vorgegebene
Bremswirkung überraschend heftig zu. Wie Du schriebst – üben hilft.
-- 
Munterbleiben
HC

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#565553

FromHartmut Ott <hottm@arcor.de>
Date2022-08-29 13:32 +0200
Message-ID<jn3mpeFu8liU3@mid.individual.net>
In reply to#565502
Hej,

Am 28.08.22 um 17:38 schrieb HC Ahlmann:



> Reaktion. Ein Lkw hat eine Druckluftbremse mit einer deutlich größeren
> Schwellzeit und einem viel weicheren Druckpunkt, sodass nach dem Tritt
> auf die Bremse nicht "sofort" wie gewohnt die erwartete Bremswirkung
> ansteht und man weiter durchtritt, damit die Fuhre stehe. Dann schlägt
> die um die Schwellzeit verzögerte und den großen Pedalweg vorgegebene
> Bremswirkung überraschend heftig zu. Wie Du schriebst – üben hilft.


Ich hatte mal das Vergnügen, nach einem Fahrzeugwechsel von "Ach, das
alte Scheißding hat gefühlt nur eine miese Seilzugbremse" einen 4to mit
Luftdruckbremse zu fahren, der Unterschied zwischen bremst nicht und
bremst voll waren ein paar Millimeter - was mir zwar theoretisch bekannt
war, aber da eine ältere Frau meinte plötzlich die Straße zu überqueren,
gab es nur einen sehr beherzten automatischen Tritt auf die Bremse, der
das Fahrzeug zum stehen, mich an die Windschutzscheibe und die Leute im
Funkkoffer zwischen die Funkgeräte brachte. Die Bremse sprach da sehr
schnell an und das Gefluche der Leute hinten war danach gut zu vernehmen.


-- 
--
mfg
Hartmut Ott

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#565580

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2022-08-29 20:27 +0200
Message-ID<tej7g3.9hk.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#565405
Juergen schrieb:

> Ich erinnere mich noch als ich Natooliv tragen musste und den Befehl
> "Fahrschule Führerschein Klasse B" bekam. Die Bremsen des (unbeladenen)
> LKW MIL 5 to. sprachen deutlich giftiger an als im privaten Pkw obwohl
> der auch schon einen Bremskraftverstärker hatte. Musste man sich bis zur
> Fahrprüfung dran gewöhnen. Also üben.

B2fel

Zu meiner Wehrdienstzeit hatten wir 2 LKW MIL 5 to. Das war einmal der alte 
MAN Haubenlenker (Emma) und dann evtl. den MAN KAT1 als Zweiachser. In 
unserer Kaserne gab es den KAT1 aber nur als 3-Achser (7to) als Fahrgestellt 
für die Raketenwerfer vom Typ LARS und als Vierachser (10 to) für den 
Transportzug. Von den alten Emmas hatten wir einen für die Feldküche und 
einen mit Kofferaufbau als Kommandostand.

Worauf ich aber hinaus will: Mit Führerscheinklasse B hatten die nicht zu 
tun, das war BC(E)
Da gab es noch den LKW 0.5to, das war der VW Iltis, der hatte alles andere 
als scharfe Bremsen. Rinsgherum Trommelbremsen., aber den habe ich 
tatsächlich mit Bundeswehrführerschein Klasse B gefahren.

Wenn gleich mir der VW-Kübel sympathischer war. Und mit dme bin ich auch da 
noch durchgekommen, wo sich die Krummis mit den Iltissen festgefahren haben.


-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#565649

FromJuergen <schreibsklave@web.de>
Date2022-08-30 17:55 +0200
Message-ID<jn6q83Fes57U1@mid.individual.net>
In reply to#565580
Am Mon, 29 Aug 2022 20:27:47 +0200 schrieb Andreas Bockelmann
<xotzil@gmx.de> zum Thema "Re: E-Autos weniger beschleunigen?":

>Juergen schrieb:

>> Ich erinnere mich noch als ich Natooliv tragen musste und den Befehl
>> "Fahrschule Führerschein Klasse B" bekam. Die Bremsen des (unbeladenen)
>> LKW MIL 5 to. sprachen deutlich giftiger an als im privaten Pkw obwohl
>> der auch schon einen Bremskraftverstärker hatte. Musste man sich bis zur
>> Fahrprüfung dran gewöhnen. Also üben.

>B2fel

>Zu meiner Wehrdienstzeit hatten wir 2 LKW MIL 5 to. Das war einmal der alte 
>MAN Haubenlenker (Emma) und dann evtl. den MAN KAT1 als Zweiachser. In 
>unserer Kaserne gab es den KAT1 aber nur als 3-Achser (7to) als Fahrgestellt 
>für die Raketenwerfer vom Typ LARS und als Vierachser (10 to) für den 
>Transportzug. Von den alten Emmas hatten wir einen für die Feldküche und 
>einen mit Kofferaufbau als Kommandostand.

>Worauf ich aber hinaus will: Mit Führerscheinklasse B hatten die nicht zu 
>tun, das war BC(E)

Da hab ich mich vertan, natürlich Führerschein BC.

Fahrschulfahrzeug war der Lkw 5to (Mercedes 1017A) mit kleinem Anhänger
(schmäler als der Lkw, schwierig beim zurücksetzen). 

>Da gab es noch den LKW 0.5to, das war der VW Iltis, der hatte alles andere 
>als scharfe Bremsen. 

Den musste ich in der Fahrbereitschaft zu > 60 % der Zeit fahren und
waschen.

Mein Lieblingsfahrzeug waren aber die Unimogs. Anfahren im 4. Gang und
eine Hochdruck-Bremsanlage. Richtige Geländefahrausbildung darauf habe
ich leider nie gekriegt.

Als 5to hatten wir noch reine Straßen-Lkw von Magirus. Wer damit fahren
musste wenn sie ein paar Tage gestanden hatten drehte erstmal eine Runde
mit dem rechten Fuß auf dem Gas und dem linken auf der Bremse weil sonst
der Flugrost die Bremsen nahezu unkontrollierbar machte.

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#565650

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-08-30 18:07 +0200
Message-ID<jn6qthFevh0U1@mid.individual.net>
In reply to#565580
Am 29.08.22 um 20:27 schrieb Andreas Bockelmann:

> Zu meiner Wehrdienstzeit hatten wir 2 LKW MIL 5 to. Das war einmal der 
> alte MAN Haubenlenker (Emma) und dann evtl. den MAN KAT1 als Zweiachser. 

Zu meiner Bundeswehrzeit gab es MAN Lkws mit etlichen Gängen und 
Zwischengas beim Kuppeln.
Darauf habe ich eine Fahrstunden für Führerschein Klasse 2 gemacht.

Später habe ich noch ein paar mal andere Lkw gelenkt.

> Wenn gleich mir der VW-Kübel sympathischer war. Und mit dme bin ich auch 
> da noch durchgekommen, wo sich die Krummis mit den Iltissen festgefahren 
> haben.
Ich habe auch noch Fahrstunden auf dem HS30 gehabt.

Hermann
    der nie ein eigenes motorisiertes Fahrzeug gesteuert hat.


-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#565442

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2022-08-28 01:44 +0200
Message-ID<F-kh53ByrLB@smial.prima.de>
In reply to#565296
butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com (Frank Möller)  am 26.08.22 um 16:26:
> Hermann Riemann:

>> ...

>> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
>> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
>> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das
>> Vorderrad, was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.

> Oder eben doch üben und üben und so lange üben,
> bis man das im wahrsten Sinne unterbewußt im Griff und im Gefühl
> hat?

Schon mal ein Leihfarrat benutzt?

Rainer

-- 
Das Leben ist zu kurz, um sich zu überlegen, ob man das Geld nicht
lieber in der Kneipe ausgegeben hätte oder ein Automodell höher auch
schick gewesen wäre. Ach wo, mit den Rechnern macht es Spaß und man
lernt was. (Uwe Weih in ger.ct)

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#565447

FromFrank Möller <butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com>
Date2022-08-28 02:55 +0200
Message-ID<280822.025517.406.89@m-id.net.gr.vu>
In reply to#565442
Rainer Knaepper:
> butterspiegeleiauftoast42@protonmail.com (Frank Möller)  am 26.08.22 um 16:26:
>> Hermann Riemann:

>>> Das erinnert mich umgekehrt an mein neuestes Fahrrad.
>>> Das Fahrrad davor hatte nur schwach wirksame Bremsen.
>>> Da neuster Fahrrad blockiert schon bei wenig Anziehen das
>>> Vorderrad, was bei mir schon zu Unfälle geführt hat.

>> Oder eben doch üben und üben und so lange üben,
>> bis man das im wahrsten Sinne unterbewußt im Griff und im Gefühl
>> hat?

> Schon mal ein Leihfarrat benutzt?

LOL, es gibt eben keinen Unfug, den eine toitsche Torfkartoffel nicht als
"Argument" vergewaltigen würde, um ihren Status quo als toitsche
Torfkartoffel zu unterfüttern, nicht wahr? Oder wo genau schrieb der OP,
daß sein Problemfahrrad, sein neuestes Fahrrad, mit dem er die Probleme
hat, lediglich ein vorübergehendes Leihfahrrad wäre?

Was mich anbelangt: Ja, auch mit einem Leihfarrad mache ich mich nicht nur
mit der Schaltung, sondern auch und gerade mit den Bremsen vertraut. Kannst
Du als toitsche Torfkartoffel latürnich nicht verstehen...

-- 

Es ist, wie es ist;
und so, wie es ist, so ist es.

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#565468

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-08-28 11:36 +0200
Message-ID<jn0r8sFge6lU1@mid.individual.net>
In reply to#565442
Am 28.08.22 um 01:44 schrieb Rainer Knaepper:

> Schon mal ein Leihfarrat benutzt?

Wenn das Fahrrad ausfällt, und ich kein altes betriebsbereites 
Ersatzfahrrad zur Verfügung habe, gehe ich halt zu Fuß.
Lediglich die die Radtouren durch den Wald
werden durch andere Strecke ersetzt.

Hermann
    vermutend, wenn er im Alltagsbetrieb
    bei Wegstrecken über 100 m meist Pkw benutzt hätte,
    er nicht mehr leben würde.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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