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| Started by | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| First post | 2015-07-13 21:48 +0200 |
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Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-13 21:48 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-14 10:46 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-07-14 16:10 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-15 10:09 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-07-15 11:21 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-15 20:03 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-16 00:46 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-24 10:29 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-26 20:03 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-27 16:48 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-28 10:07 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> - 2015-07-29 20:13 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-30 09:04 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-29 22:07 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-30 09:36 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-30 21:41 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Claas Thede <c.thede@gmx.de> - 2015-07-30 23:22 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Claas Thede <c.thede@gmx.de> - 2015-07-31 10:49 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-07-31 16:58 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-31 17:03 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-07-31 17:12 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Heinz Saathoff <newshsaat@arcor.de> - 2015-07-31 17:33 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-07-31 17:57 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Heinz Saathoff <newshsaat@arcor.de> - 2015-07-31 17:29 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Claas Thede <c.thede@gmx.de> - 2015-07-31 17:47 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-07-31 18:10 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-02 22:59 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Claas Thede <c.thede@gmx.de> - 2015-07-31 17:45 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-08-01 11:32 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-08-01 18:28 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-08-01 18:31 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2015-08-01 23:55 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-08-02 09:55 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-04 22:16 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-08-05 21:39 +0200
Re: Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-08-06 12:37 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-02 23:26 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-08-03 09:47 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-04 22:37 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-08-04 22:48 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-02 23:28 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-04 22:34 +0200
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 17:12 +0200 |
| Message-ID | <d21hivFm9c9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #190200 |
Am 31.07.2015 17:03 schrieb Christoph Müller: > Wieso bist du nicht in der Lage, Licht ins Dunkel zu bringen, sondern > nur zu pöbeln? Weil jemand, der ein Argument wie "mein Taschenrechner sagt aber 1,075 m statt 1,074 m und daher alles falsch und unverständlich" bringt, ganz offensichtlich erleuchtungsunfähig ist. Geh weg und bell den Mond an. Hanno
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| From | Heinz Saathoff <newshsaat@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 17:33 +0200 |
| Message-ID | <h35nra12ltmguabj0pe09atmmc96bv4bb3@4ax.com> |
| In reply to | #190202 |
Hanno Foest schrieb: >> Wieso bist du nicht in der Lage, Licht ins Dunkel zu bringen, sondern >> nur zu pöbeln? > >Weil jemand, der ein Argument wie "mein Taschenrechner sagt aber 1,075 m >statt 1,074 m und daher alles falsch und unverständlich" bringt, ganz >offensichtlich erleuchtungsunfähig ist. Du suchst Dir auch nur das raus, was zum bashing geeignet ist. Ein gesundes Feindbild wertet das eigene Ego beträchtlich auf. BTW, ich wollte mich eigentlich nicht an dieser Diskussion beteiligen, aber konnte mich angesichts dieser Aussage nicht zurückhalten. - Heinz
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 17:57 +0200 |
| Message-ID | <mpg5r5$p9i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190202 |
Am 31.07.2015 um 17:12 schrieb Hanno Foest: > Am 31.07.2015 17:03 schrieb Christoph Müller: >> Wieso bist du nicht in der Lage, Licht ins Dunkel zu bringen, sondern >> nur zu pöbeln? > > Weil jemand, der ein Argument wie "mein Taschenrechner sagt aber 1,075 m > statt 1,074 m und daher alles falsch und unverständlich" bringt, ganz > offensichtlich erleuchtungsunfähig ist. Wird was nicht verstanden, sucht man Wege, etwas doch zu verstehen. Dann wird halt mal nachgerechnet. Treten auch da noch Diskrepanzen auf, die sich z.B. auch nicht auf eine Rundungssache zurückführen lassen, dann führt das auch nicht grade zur großen Erhellung der Sachlage, sondern verwirrt noch mehr. Schließlich arbeiten heutige Rechenmaschinen durchaus präzise. Deshalb deuten solch kleine Diskrepanzen eher auf einen völlig anderen Rechenweg als den Vermuteten hin, woraus sich neue Fragen statt Antworten ergeben. Wer mit Wissenschaft auch nur entfernt zu tun hat, sollte das eigentlich wissen. > Geh weg und bell den Mond an. Zu was Anderem scheinst du nicht fähig zu sein. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Heinz Saathoff <newshsaat@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 17:29 +0200 |
| Message-ID | <nl4nratqtio8sjcu1pf12cs6tr4eb19d13@4ax.com> |
| In reply to | #190199 |
Hanno Foest schrieb: >> Deine Berechnung ist aus den genannten Gründen leider nicht nachvollziehbar. > >Es reicht so langsam. Wenn du zu blöd bist, gewisse Zusammenhänge zu >verstehen, solltest du dich nicht in einer sci-Gruppe rumtreiben. Das >geht ja jetzt schon seit Monaten so... Ist es jetzt schon soweit, dass alles geglaubt wird, was gegen Christoph ins Feld geworfen wird, auch wenn es noch viel schlimmerer Quatsch ist? Dass die Aussage von Claas nun gar nicht stimmen kann, ist sogar mir als Nichtphysiker sonnenklar. Bitte erst nachdenken, bevor auf Christoph rumgedroschen wird! - Heinz
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| From | Claas Thede <c.thede@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 17:47 +0200 |
| Message-ID | <mpg5be$256n$2@news.tf.uni-kiel.de> |
| In reply to | #190203 |
Am 31.07.2015 17:29, schrieb Heinz Saathoff: > Dass die Aussage von Claas nun gar nicht stimmen kann, ist sogar mir > als Nichtphysiker sonnenklar. Leider muss ich Dich enttäuschen. Kein Spiegel kann den Winkel, unter dem er eine flächige Lichtquelle "sieht", verkleinern. Gruß Claas
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 18:10 +0200 |
| Message-ID | <d21kvlFn4jkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #190203 |
Am 31.07.2015 17:29 schrieb Heinz Saathoff: > Ist es jetzt schon soweit, dass alles geglaubt wird, was gegen > Christoph ins Feld geworfen wird, auch wenn es noch viel schlimmerer > Quatsch ist? Nicht alles, nein. Aber wenn Christoph "ich muß das nicht simulieren, ich hab das im Gefühl" Müller jetzt plötzlich Rundungsfehler bei der dritten Stelle hinter dem Komma als großes Problem sieht, dann ist bei mir der Ofen aus. Aber so was von. Hanno
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-02 22:59 +0200 |
| Message-ID | <mpm088$1j9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190203 |
Heinz Saathoff schrieb: > Hanno Foest schrieb: > >>> Deine Berechnung ist aus den genannten Gründen leider nicht nachvollziehbar. >> >> Es reicht so langsam. Wenn du zu blöd bist, gewisse Zusammenhänge zu >> verstehen, solltest du dich nicht in einer sci-Gruppe rumtreiben. Das >> geht ja jetzt schon seit Monaten so... > > Ist es jetzt schon soweit, dass alles geglaubt wird, was gegen > Christoph ins Feld geworfen wird, auch wenn es noch viel schlimmerer > Quatsch ist? > Dass die Aussage von Claas nun gar nicht stimmen kann, ist sogar mir > als Nichtphysiker sonnenklar. Die Richtigkeit der Gesetze der elementaren Strahlenoptik, das ist eigentlich reine Geometrie, wird aber nicht durch Meinungsumfragen unter bekennenden Nicht-Physikern ausgelost. Claas hat sich, im Nachhinein aus nicht nachvollziehbaren Gründen, Mühe gegeben, auf absolut elementarem Niveau die zugrunde liegenden Gesetze didaktisch einwandfrei zu erklären, Claas-klar, sonnenklar. Mehr geht nicht. Perlen vor die Säue. Ich bin froh, ich kann den Text, wofern er einverstanden ist, gut in meinen Unterricht einbauen. Es ist Stoff, den Physiklaborantenlehrlinge im 5. Semester beherrschen müssen. Hier offenbar hoffnungslos. Und die Gruppe schimpft sich noch sci. > Bitte erst nachdenken, bevor auf Christoph rumgedroschen wird! Er ist offenbar nicht der einzige, der das nötig hätte. Tut mir leid, das ist eigentlich nicht mein Stil, aber langsam wird es wirklich peinlich hier. Das technische Niveau nähert sich dem Nullpunkt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Claas Thede <c.thede@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 17:45 +0200 |
| Message-ID | <mpg575$256n$1@news.tf.uni-kiel.de> |
| In reply to | #190185 |
Am 31.07.2015 16:39, schrieb Christoph Müller: > Wenn ich in 100 m Abstand einen > Spiegel habe, dann kann dieser durchaus so gewölbt sein, dass er das > Sonnenlicht auf eine Kugel von 1 cm Durchmesser konzentriert. Nein, das geht nicht, und ich _habe_ Dir bereits gezeigt, warum. Du bist zudem schon von Kai-Martin darauf hingewiesen worden, dass die Sonne keine punktförmige Lichtquelle ist. Nimm' einen beliebigen Spiegel, kleb' ihn ab bis auf vielleicht 1 mm² und miss den Durchmesser des Spiegelbilds der Sonne in 2 m Entfernung zum Spiegel. Ist es a) 1 mm oder b) 2 cm? Und wenn Du jetzt meinst, Dein Testspiegel wäre nicht gekrümmt und das der Grund für die große Abbildung, dann rechne Dir mal die Krümmung Deines 100 m-Parabolspiegels auf gleicher (Teil-)Fläche aus. Gruß Claas
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-01 11:32 +0200 |
| Message-ID | <mpi3l8$4ss$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190206 |
Am 31.07.2015 um 22:18 schrieb Claas Thede: > Am 31.07.2015 20:00, schrieb Christoph Müller: >> Am 31.07.2015 um 17:45 schrieb Claas Thede: >>> kleb' ihn ab bis auf vielleicht 1 mm² ist aber nicht meine Intention, wenn es darum geht, möglichst viel Energie (Leistung) auf einen Fleck zu konzentrieren. >>> und miss den Durchmesser des >>> Spiegelbilds der Sonne in 2 m Entfernung zum Spiegel. Ist es a) 1 >>> mm oder b) 2 cm? >> >> Wenn's ein Bild geben soll, muss ein bildgebender Spiegel sein und >> kein beliebiger. Ich weiß deshalb nicht, worauf du hinaus willst. > > Es gibt kein Bild, sondern erstmal nur einen Fleck. Bei 1 mm² und 2 m Entfernung gehe ich davon aus, dass die Beugung eine ziemlich deutliche Rolle spielen wird. Sowas vergrößert einen Fleck natürlich. > Ein Parabolspiegel konzentriert parallele Lichtstrahlen auf einen > Brennpunkt, die Sonne ist weit weg. Das Licht kommt deshalb von ihr faktisch parallel an. > und im Idealfall ist dieser punktförmig. Technisch gesehen halt "sehr klein". Z.B. 10 mm Durchmesser. > Die Sonne liefert > aber keine parallelen Lichtstrahlen, sondern sie erscheint als > leuchtende Scheibe mit 32 Bogenminuten Öffnungswinkel (im > Jahresdurchschnitt). Deshalb kriegt man den Fleck praktisch auch nicht unendlich klein hin. > Es gibt also einfallende Lichtstrahlen, die sich im > Winkel um genau diese 32 Bogenminuten unterscheiden. Werden diese zum > Brennpunkt hin reflektiert (am gleichen Punkt des Spiegels! Da gelten ja > schließlich die 32' Öffnungswinkel.), dann haben sie auch da wieder 32' > Winkel zueinander. Einfallswinkel = Ausfallswinkel. In 1,074 m > Entfernung sind diese Lichtstrahlen 1 cm voneinander entfernt, wegen der > 32'. In 100 m Entfernung sind sie 0,93 m voneinander entfernt, wegen ... > Du ahnst es sicher: die 32'. OK. Soo kann ich das verstehen. Danke dir. > Das gilt für jeden Punkt des Spiegels, und daher ist es auch egal, ob er > parabolisch oder sphärisch ist oder sonstwie gekrümmt: selbst perfekt > fokussiert _kann_ das Abbild der Sonne _nicht_ kleiner werden als es der > Öffnungswinkel bedingt. Mit nachgeschalteter Optik sollte es trotzdem gehen. Aber das ist nicht das Entscheidende. Die Frage ist ja, ob man mit direktem Sonnenlicht - also auf optischem Wege - Temperaturen erzeugen kann, die höher als auf der Sonne sind. Macht man aus Sonnenlicht Strom, ist das kein Problem, indem man mit dem produzierten Strom einen Lichtbogen zündet. Auf diesem Wege kommt man also locker über die 6000K der Sonne. Die Frage war, ob das auch ohne Umweg über Strom - also direkt über die Strahlung - geht. Ich behaupte, dass das möglich ist, indem viel Strahlung auf einen kleinen schwarzen Fleck gebündelt wird. Denn auch da muss sich ein Gleichgewicht einstellen. Demnach steigt die Temperatur so lang, bis die eingestrahlte Leistung der abgegebenen entspricht. Damit sollten sehr wohl Temperaturen oberhalb der Sonnentemperatur erzeugt werden können. > Der Kreis mit 3,6 m² kommt aus einer Rückrechnung: Deine 1 cm Kugel kann > nur von Spiegelelementen _verlustfrei_ beleuchtet werden, die maximal so > weit entfernt sind, dass ihr Abbild der Sonne eben 1 cm Durchmesser > nicht überschreitet. Das ist nur bis 1,074 m Abstand der Fall. Entspricht etwa 3,6 kW. > Alle > weiter entfernten Punkte des Spiegels erzeugen am Ort der Kugel (auch > wenn Sie noch so gut auf die Kugel ausrichtet sind, sprich: perfekt > fokussieren) ein Abbild der Sonne, das größer ist als 1 cm Durchmesser. Sofern das Licht nur einen einstufigen Prozess durchlaufen darf. Hat aber niemand gefordert. > Damit ist die Verlustfreiheit nicht mehr gegeben, und das wiederum ist > der Grund, warum Deine 10 MW nicht auf einer 1 cm-Kugel ankommen können. Und wenn nur 500 kW (2%) ankommen sollten - das ist noch immer deutlich mehr als die 30...35 kW, die die Kugel bei 6000K in den Weltraum abstrahlen könnte. Was passiert mit den 465...470 kW auf der Kugel, die temperaturbedingt NICHT abgestrahlt werden können? Lass' es nur 10 kW mehr sein. Was passiert damit, wenn sie weder reflektiert wird (die Rede ist schließlich von einem schwarzen Körper) noch in Temperaturerhöhung umgesetzt werden kann, weil ja angeblich keine höheren Temperaturen als auf der Sonne möglich sein sollen. Diese Strahlung kann doch nicht einfach verschwinden. Das widerspräche dem Energieerhaltungssatz. Ich behaupte nach wie vor, dass diese Energie sehr wohl in Temperaturerhöhung auch oberhalb der Sonnentemperatur von 6000K umgesetzt wird. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2015-08-01 18:28 +0200 |
| Message-ID | <d24acvFcsudU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #190253 |
Am 01.08.2015 um 11:32 schrieb Christoph Müller: > Ich > behaupte nach wie vor, dass diese Energie sehr wohl in > Temperaturerhöhung auch oberhalb der Sonnentemperatur von 6000K > umgesetzt wird. Schön, dann mach doch einfach vor. Deine Behauptung, deine Beweispflicht. Hanno
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-01 18:31 +0200 |
| Message-ID | <mpis5e$k1d$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190253 |
Am 01.08.2015 um 16:46 schrieb Kai-Martin: > Christoph Müller wrote: >> Am 31.07.2015 um 22:18 schrieb Claas Thede: >>> Am 31.07.2015 20:00, schrieb Christoph Müller: >>>> Am 31.07.2015 um 17:45 schrieb Claas Thede: >>> Es gibt also einfallende Lichtstrahlen, die sich im >>> Winkel um genau diese 32 Bogenminuten unterscheiden. Werden diese >>> zum Brennpunkt hin reflektiert (am gleichen Punkt des Spiegels! Da >>> gelten ja schließlich die 32' Öffnungswinkel.), dann haben sie auch >>> da wieder 32' Winkel zueinander. Einfallswinkel = Ausfallswinkel. >>> In 1,074 m Entfernung sind diese Lichtstrahlen 1 cm voneinander >>> entfernt, wegen der 32'. In 100 m Entfernung sind sie 0,93 m >>> voneinander entfernt, wegen ... Du ahnst es sicher: die 32'. >> >> OK. Soo kann ich das verstehen. Danke dir. > > Das ist die Abschätzung mit realistischen Abständen und Winkeln, die > ich weiter oben meinte. > >>> Das gilt für jeden Punkt des Spiegels, und daher ist es auch egal, >>> ob er parabolisch oder sphärisch ist oder sonstwie gekrümmt: selbst >>> perfekt fokussiert _kann_ das Abbild der Sonne _nicht_ kleiner >>> werden als es der Öffnungswinkel bedingt. >> >> Mit nachgeschalteter Optik sollte es trotzdem gehen. > > Nein. Es gibt nicht nur abbildende Optik, sondern auch Faseroptik, Gitterkollimatoren u.ä. Röntgenoptik arbeitet gerne mit etwas in der Art Gitterkollimatoren. Damit kann man Licht auch bündeln. Muss ja kein schönes Bild geben. Energiebündeln reicht schon. > Anders als vor dem ersten Spiegelsystem hast Du jetzt nicht mehr > Licht, das aus einem recht eng definierten Raumwinkel kommt. Die > "nachgeschaltete Optik" sieht die Ausdehnung der Sonne nicht mehr > unter 32 Bogenminuten, sondern unter vielleicht 45°. Dann verwende man eine Optik, die ein virtuelles Bild dieser "45°-Scheibe" erzeugt und bilde dieses auf der Kugel ab. Und das Mehrfach für unterschiedliche Bereiche des Spiegelfeldes. > Ansonsten gilt > die Argumentation weiterhin, nur eben mit deutlich ungünstigerem > Winkelverhältnis. Im Ergebnis wird der Fleck nicht mehr relevant > kleiner, wenn man das ganze Licht hinein scheinen will. Es muss nicht das ganze Licht hinein. Es reicht, wenn bei 6000K mehr Energie auf die Kugel gestrahlt wird, als diese bei 6000K abgeben kann. Dann nämlich steigt die Temperatur auch über die 6000K der Sonne. Es wirde behauptet, dass das nicht möglich wäre. Ich behaupte, dass das sehr wohl möglich ist. Es ist ein Kennzeichen physikalisch hochwertiger Energie, dass sich damit beliebig hohe Temperaturen erzeugen lassen. Licht wäre damit eine physikalisch hochwertige Energie. Genauso wie mechanische Energie und elektrischer Strom. > Allgemeiner kann ein geometrische Optik Unschärfe prinzipiell nur von > Ortsunschärfe (wo ein Lichtstrahl auftrifft) in eine Winkelunschärfe > (unter welchem Winkel ein Lichtstrahl auftrifft) umwandeln. Das > Produkt aus beiden bleibt dabei erhalten. Physiker nennen das die > Erhaltung des Volumens im Phasenraum. Selbst eine perfekte Optik kann > an diesem Grundsatz nichts ändern. > Die erste Optik hat maximale Ortsunschärfe (irgendwo auf dem 100m- > Kreis) bei kleiner Winkelunschärfe (32 Bogenminuten) in eine kleine > Ortsunschärfe (1 m) bei großer Winkelunschärfe (45°) gewandelt. Viel > kleinere Ortsunschärfe geht nicht, weil die Winkelunschärfe im > Gegenzug nicht beliebig zunehmen kann. > > Der einzige Ausweg besteht darin, die Optik nur Licht aus einem > kleineren Raumwinkel akzeptieren zu lassen. Das kann man ziemlich oft machen und hat am Ende auch wieder einen kleinen Fleck. > Dann gelingt es zwar, > einen kleineren Brennfleck zu erreichen. Man vermindert aber auch die > Energiedichte im Brennfleck. Dies gerade im richtigen Maß, dass die > Schwarzkörper-Temperatur im Brennfleck nicht oberhalb der Temperatur > der Schwarzkörper-Quelle liegt. Das ist eben genau die zu klärende Frage. Ich fasse Strahlung quasi als "mechanisches Gewackel" auf, mit dem etwas bewegt werden kann. Z.B. Elektronen oder ganze Moleküle. Je mehr Strahlung, desto mehr "Gewackel" bzw. Temperatur. Von Frequenz steht da nichts. Es geht ja um ein wildes Durcheinander, wie es für die Brownsche Molekularbewegung typisch ist. Mit mechanischer Energie kann man beliebig hohe Temperaturen produzieren, indem Elektronen, Atome, Moleküle, Kristalle usw. in wilde Schwingungen versetzt werden. Ggf., bis etwas auseinander fliegt. Ob Strahlung oder mechanische Reibung. Der Effekt ist etwa der Gleiche. Wo sollte da eine Temperaturgrenze eingebaut sein und wie könnte diese funktionieren? >> Die Frage war, ob das auch >> ohne Umweg über Strom - also direkt über die Strahlung - geht. Ich >> behaupte, dass das möglich ist, indem viel Strahlung auf einen >> kleinen schwarzen Fleck gebündelt wird. Denn auch da muss sich ein >> Gleichgewicht einstellen. Demnach steigt die Temperatur so lang, bis >> die eingestrahlte Leistung der abgegebenen entspricht. Damit sollten >> sehr wohl Temperaturen oberhalb der Sonnentemperatur erzeugt werden >> können. > (...) >> Sofern das Licht nur einen einstufigen Prozess durchlaufen darf. Hat >> aber niemand gefordert. > > Deine Behauptung ähnelt der von Konstrukteuren mechanischer Perpetuum- > Mobiles. Keineswegs. Diese Dinger zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehr Energie produzieren als in sie hinein gesteckt wird. Davon ist hier nicht mal ansatzweise die Rede. Temperatur und Energie sind doch völlig unterschiedliche Dinge. > Wenn eine Konstruktion wegen eines Effekts nicht das Ziel > erreicht, bauen wir eben noch weitere Hebel und Hämmer zur > Kompensation an. Deshalb bestehen gute Kameraobjektive i.d.R. auch aus mehr als nur einer Linse. > Wäre es möglich, müssten wir uns vom zweiten Hauptsatz der > Thermodynamik verabschieden. Dieser Hauptsatz steht allerdings auf > sehr soliden Füßen. Inwiefern wird diesem Hauptsatz widersprochen? Ich wiederhole meine Frage auch gerne: Was passiert mit der Leistung, die mehr auf die Kugel eingestrahlt wird als diese bei Sonnentemperatur abgeben kann? Einfach verschwinden geht nicht, weil der Energieerhaltungssatz dagegen spricht. Was, wenn nicht Temperaturerhöhung, soll da passieren? -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-01 23:55 +0200 |
| Message-ID | <mpjglb$kqq$1@news4.open-news-network.org> |
| In reply to | #190300 |
Christoph Müller wrote: >>> Mit nachgeschalteter Optik sollte es trotzdem gehen. >> >> Nein. > > Es gibt nicht nur abbildende Optik, Auch mit beliebiger andere Optik egal ob brechend, streuend, oder interferierend bekommt man keinen Verstoß gegen den zweiten Hauptsatz hin. > Es ist ein Kennzeichen > physikalisch hochwertiger Energie, dass sich damit beliebig hohe > Temperaturen erzeugen lassen. Schwarzkörperstrahlung ist keine "hochwertige Energie" in diesem Sinn. > Licht wäre damit eine physikalisch hochwertige Energie. Genauso wie > mechanische Energie und elektrischer Strom. Das trifft nur für kohärentes, beugungsbegrenztes Licht zu. Die Sonne ist aber kein Laser. >> Dann gelingt es zwar, >> einen kleineren Brennfleck zu erreichen. Man vermindert aber auch >> die Energiedichte im Brennfleck. Dies gerade im richtigen Maß, dass >> die Schwarzkörper-Temperatur im Brennfleck nicht oberhalb der >> Temperatur der Schwarzkörper-Quelle liegt. > > Das ist eben genau die zu klärende Frage. Ich fasse Strahlung quasi > als "mechanisches Gewackel" auf, mit dem etwas bewegt werden kann. > Z.B. Elektronen oder ganze Moleküle. Je mehr Strahlung, desto mehr > "Gewackel" bzw. Temperatur. Von Frequenz steht da nichts. Es geht ja > um ein wildes Durcheinander, wie es für die Brownsche > Molekularbewegung typisch ist. Dir ist schon bewusst, dass Du ein wenig naiv vorgehst, oder? Damit begibst Du Dich auf den Stand der Erkenntnis vor Max Planck. Das ist jetzt ein Stück länger als hundert Jahre her. Thermodynamik, Quantenmechanik und ganz allgemein die Physik ist seitdem ein ganz klein wenig weiter. >> Deine Behauptung ähnelt der von Konstrukteuren mechanischer >> Perpetuum- Mobiles. > > Keineswegs. Diese Dinger zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehr > Energie produzieren als in sie hinein gesteckt wird. Der von Dir behauptete Prozess vermindert die Entropie des Systems. Eine Maschine, die das kann, ist äquivalent zu einem Perpetuum Mobile erster Art. > Inwiefern wird diesem Hauptsatz widersprochen? Mir scheint, Dir ist die Aussage des zweiten Hauptsatzes nicht klar. Die Entropie eines Gesamt-Systems nimmt ohne Wechselwirkung von außen höchstens zu. Wenn man zwei Körper mit unterschiedlicher Temperatur zusammenbringt, so dass Energie vom einen zum anderen fließen kann, dann wird der kühlere niemals wärmer als der heißere werden. Die von Dir vorgeschlagene Optik tut nichts anderes als die Kugel übber die Schwarzkörperstrahlung an die Sonne zu koppeln. Im besten Fall ist diese Kopplung verlustfrei. Dann erreicht die Kugel genau die Temperatur der Sonne. Mit Verlusten ist die Kugeltemperatur höchstens niedriger. ---<)kaimartin(>---
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-02 09:55 +0200 |
| Message-ID | <mpki9u$ndb$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190380 |
Am 01.08.2015 um 23:55 schrieb Kai-Martin: > Christoph Müller wrote: >> Es ist ein Kennzeichen >> physikalisch hochwertiger Energie, dass sich damit beliebig hohe >> Temperaturen erzeugen lassen. > > Schwarzkörperstrahlung ist keine "hochwertige Energie" in diesem Sinn. Die Wertigkeit der Energie steigt mit ihrer Temperatur. Aus hochwertiger Energie lässt sich immer recht leicht niederwertige machen. Umgekehrt geht auch. Aber dieser Weg ist mit größerem technischem Aufwand und großen Verlusten verbunden. So gesehen sollte es kein Problem sein, aus 6000K Strahlung 20.000K Strahlung zu machen, wenn man bereit ist, entsprechende Verluste hin zu nehmen. Niemand verlangt einen Wirkungsgrad von 100%. >> Licht wäre damit eine physikalisch hochwertige Energie. Genauso wie >> mechanische Energie und elektrischer Strom. > > Das trifft nur für kohärentes, beugungsbegrenztes Licht zu. Die Sonne > ist aber kein Laser. Allerdings kann man, wenn man Verluste hin nimmt, auch mit niederwertiger Energie hochwertige machen. Ist man bereit, 90% Verlust hinzunehmen, dann kann man mit 100°C-Wasser auch 3000°C z.B. in einer Glühbirne machen. >>> Dann gelingt es zwar, >>> einen kleineren Brennfleck zu erreichen. Man vermindert aber auch >>> die Energiedichte im Brennfleck. Dies gerade im richtigen Maß, dass >>> die Schwarzkörper-Temperatur im Brennfleck nicht oberhalb der >>> Temperatur der Schwarzkörper-Quelle liegt. >> >> Das ist eben genau die zu klärende Frage. Ich fasse Strahlung quasi >> als "mechanisches Gewackel" auf, mit dem etwas bewegt werden kann. >> Z.B. Elektronen oder ganze Moleküle. Je mehr Strahlung, desto mehr >> "Gewackel" bzw. Temperatur. Von Frequenz steht da nichts. Es geht ja >> um ein wildes Durcheinander, wie es für die Brownsche >> Molekularbewegung typisch ist. > > Dir ist schon bewusst, dass Du ein wenig naiv vorgehst, oder? Ob du das als naiv betrachtest oder nicht, ist mir völlig egal. Mir geht es schlicht um das Verständnis. > Damit > begibst Du Dich auf den Stand der Erkenntnis vor Max Planck. Das ist > jetzt ein Stück länger als hundert Jahre her. Thermodynamik, > Quantenmechanik und ganz allgemein die Physik ist seitdem ein ganz > klein wenig weiter. Wenn du's so genau weißt - wo liegt also mein gedanklicher Fehler? >>> Deine Behauptung ähnelt der von Konstrukteuren mechanischer >>> Perpetuum- Mobiles. >> >> Keineswegs. Diese Dinger zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehr >> Energie produzieren als in sie hinein gesteckt wird. > > Der von Dir behauptete Prozess vermindert die Entropie des Systems. Wie kommst du drauf? Habe ich etwa irgendwo einen Wirkungsgrad von 100% gefordert? >> Inwiefern wird diesem Hauptsatz widersprochen? > > Mir scheint, Dir ist die Aussage des zweiten Hauptsatzes nicht klar. > Die Entropie eines Gesamt-Systems nimmt ohne Wechselwirkung von außen > höchstens zu. So auch hier. > Wenn man zwei Körper mit unterschiedlicher Temperatur > zusammenbringt, so dass Energie vom einen zum anderen fließen kann, > dann wird der kühlere niemals wärmer als der heißere werden. Das ist sogar mir bekannt. > Die von > Dir vorgeschlagene Optik tut nichts anderes als die Kugel übber die > Schwarzkörperstrahlung an die Sonne zu koppeln. Dafür braucht man nicht mal eine Optik. Einfach an die Sonne legen und schon ist gekoppelt. > Im besten Fall ist diese Kopplung verlustfrei. Dann erreicht die Kugel > genau die Temperatur der Sonne. So lange nicht mit konzentrierenden Systemen gearbeitet wird. > Mit Verlusten ist die Kugeltemperatur höchstens niedriger. Dann erkläre doch einfach, was mit der Energie passiert, wenn die Kugel bei 6000K Sonnentemperatur 35kW los wird, aber 50 kW auf sie einstrahlen. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-04 22:16 +0200 |
| Message-ID | <mpr6f3$pqb$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190300 |
Christoph Müller schrieb: > > Es gibt nicht nur abbildende Optik, sondern auch Faseroptik, > Gitterkollimatoren u.ä. Röntgenoptik arbeitet gerne mit etwas in der Art > Gitterkollimatoren. Damit kann man Licht auch bündeln. Muss ja kein > schönes Bild geben. Energiebündeln reicht schon. Die nichtabbildende Optik ist in der Tat wichtig für Solarkonzentratoren und Sonnenöfen. https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtabbildende_Optik Aber auch sie kann nur die nichtoptimale Strahlungsübertragung durch abbildende Optik anheben auf die theoretische Grenze, die wir hier diskutieren. Aber nicht darüber hinaus. ............ > > Das ist eben genau die zu klärende Frage. Ich fasse Strahlung quasi als > "mechanisches Gewackel" auf, mit dem etwas bewegt werden kann. Z.B. > Elektronen oder ganze Moleküle. Je mehr Strahlung, desto mehr "Gewackel" > bzw. Temperatur. Von Frequenz steht da nichts. Es geht ja um ein wildes > Durcheinander, wie es für die Brownsche Molekularbewegung typisch ist. > > Mit mechanischer Energie kann man beliebig hohe Temperaturen > produzieren, indem Elektronen, Atome, Moleküle, Kristalle usw. in wilde > Schwingungen versetzt werden. Ggf., bis etwas auseinander fliegt. Mechanische Energie ist Exergie, diese kann man prinzipiell zur Erzeugung beliebig hoher Temperatur verwenden, und zwar völlig unabhängig von der Struktur der Materie und der Strahlung. Man muss hier wirklich bei Adam und Eva anfangen. Zuerst muss man die Strahlenoptik kapiert haben, d.h. Geometrie auf Mittelschulebene. Solange das nicht sitzt, insbesondere solange man die Konsequenzen daraus nicht abschätzen kann, hat es keinen Wert, weiter zu machen. Danach folgt die Erkenntnis, dass es hier nicht nur um Exergie geht, sondern auch um Energie/Anergie, also nicht nur um die problemlose Umwandlung von Exergie in Wärme, sondern auch um die mögliche Umwandlung von Wärme in Exergie. Man braucht also die Wärmelehre, von Bildungsdeppen üblicherweise als Thermodynamik bezeichnet. Da kannst du ja aus dem Vollen schöpfen mit deinen Kenntnissen über den Carnot-Kreisprozess und die stromliefernden Heizgeräte. Wichtig ist, dass die Thermodynamik (wähle jetzt absichtlich diesen Ausdruck) auf dieser Stufe eine reine Buchhaltungstechnik zum Rechen mit Wärme und Energie ist. Sie funktioniert in sich stets korrekt, völlig unabhängig von der Struktur der Materie und der Strahlung. Atome, Moleküle, Quanten sind weder notwendig für die Wärmelehre noch gehen sie zwingend daraus hervor. Hat man das dann im Griff, kann man sich dann langsam an die Struktur der Materie und der Strahlung herantasten. Maxwell-Boltzmann-Verteilung als Manifestation der Temperatur, Wahrscheinlichkeitstheoretische Beschreibung der Entropie usw. _Zuerst_ mit falschen und irreführenden Vorstellungen zu hantieren ist halt und kann nicht anders sein als irreführend. > > Ob Strahlung oder mechanische Reibung. Der Effekt ist etwa der Gleiche. > Wo sollte da eine Temperaturgrenze eingebaut sein und wie könnte diese > funktionieren? QED, du fängst ganz einfach am falschen Ende an. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-05 21:39 +0200 |
| Message-ID | <mptom6$plm$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190539 |
Am 04.08.2015 um 22:16 schrieb Rolf Bombach: > Christoph Müller schrieb: >> Es gibt nicht nur abbildende Optik, sondern auch Faseroptik, >> Gitterkollimatoren u.ä. Röntgenoptik arbeitet gerne mit etwas in der Art >> Gitterkollimatoren. Damit kann man Licht auch bündeln. Muss ja kein >> schönes Bild geben. Energiebündeln reicht schon. > > Die nichtabbildende Optik ist in der Tat wichtig für Solarkonzentratoren > und Sonnenöfen. > https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtabbildende_Optik > Aber auch sie kann nur die nichtoptimale Strahlungsübertragung durch > abbildende Optik anheben auf die theoretische Grenze, die wir > hier diskutieren. Aber nicht darüber hinaus. Es geht nur darum, einen Fleck zu bekommen, der eine höhere Flächenleistung aufweist als die Strahlungsquelle. Schon gibt es dort eine höhere Temperatur als auf der Quelle. >> Das ist eben genau die zu klärende Frage. Ich fasse Strahlung quasi als >> "mechanisches Gewackel" auf, mit dem etwas bewegt werden kann. Z.B. >> Elektronen oder ganze Moleküle. Je mehr Strahlung, desto mehr "Gewackel" >> bzw. Temperatur. Von Frequenz steht da nichts. Es geht ja um ein wildes >> Durcheinander, wie es für die Brownsche Molekularbewegung typisch ist. >> >> Mit mechanischer Energie kann man beliebig hohe Temperaturen >> produzieren, indem Elektronen, Atome, Moleküle, Kristalle usw. in wilde >> Schwingungen versetzt werden. Ggf., bis etwas auseinander fliegt. > > Mechanische Energie ist Exergie, Exergie kenne ich als Kunstbegriff der Energie und heißt eigentlich nur "nutzbare Energie". Niedertemperatur, mit der Swimmingpool geheizt wird, ist so gesehen auch Exergie. > diese kann man prinzipiell zur > Erzeugung beliebig hoher Temperatur verwenden, und zwar völlig > unabhängig von der Struktur der Materie und der Strahlung. Strahlung kann man gewissermaßen auch wie mechanische Energie auffassen. Es wird ja wirklich an den Elektronen und Atomen mechanisch herumgezerrt, womit eben genau das Gleiche möglich ist. > Man muss hier wirklich bei Adam und Eva anfangen. Zuerst muss man > die Strahlenoptik kapiert haben, ist mit dem Ansatz, dass mechanische Energie und Strahlung wesensverwandt sind, noch gar nicht nötig. > Solange das nicht sitzt, insbesondere solange man die Konsequenzen > daraus nicht abschätzen kann, hat es keinen Wert, weiter zu machen. Sehe ich anders. > Wichtig ist, dass die Thermodynamik (wähle jetzt absichtlich diesen > Ausdruck) auf dieser Stufe eine reine Buchhaltungstechnik zum Rechen > mit Wärme und Energie ist. Sie funktioniert in sich stets korrekt, > völlig unabhängig von der Struktur der Materie und der Strahlung. > Atome, Moleküle, Quanten sind weder notwendig für die Wärmelehre > noch gehen sie zwingend daraus hervor. > > Hat man das dann im Griff, kann man sich dann langsam an die Struktur > der Materie und der Strahlung herantasten. Maxwell-Boltzmann-Verteilung > als Manifestation der Temperatur, Wahrscheinlichkeitstheoretische > Beschreibung der Entropie usw. > > _Zuerst_ mit falschen und irreführenden Vorstellungen zu hantieren > ist halt und kann nicht anders sein als irreführend. >> >> Ob Strahlung oder mechanische Reibung. Der Effekt ist etwa der Gleiche. >> Wo sollte da eine Temperaturgrenze eingebaut sein und wie könnte diese >> funktionieren? > > QED, du fängst ganz einfach am falschen Ende an. Dann erklär's mir ganz einfach mit richtigen Argumenten statt mit Vorhaltungen. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-08-06 12:37 +0200 |
| Message-ID | <201508061237.a22893@b.maus.de> |
| In reply to | #190584 |
=?UTF-8?Q?Christoph_M=c3=bcller?= wrote on Wed, 15-08-05 21:39: >und heioot eigentlich nur "nutzbare Energie". Falsch. Der Begriff ist wohldefiniert und beschreibt den Teil der (Wärme-)Energie, der sich sich im idealen verlustfreien Fall in Arbeit umwandeln läßt. Im Fall Deines Pools, der vielleicht 5 Cel wärmer ist als die Umgebung, also recht wenig.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-02 23:26 +0200 |
| Message-ID | <mpm1r8$7a8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190253 |
Christoph Müller schrieb: > > die Sonne ist weit weg. Das Licht kommt deshalb von ihr faktisch > parallel an. Bezüglich ihrer Grösse, immerhin 100x Erddurchmesser IIRC, ist sie _nicht_ sehr weit weg. Ähnlich wie ein Fussball in ein paar Metern Entfernung. Wäre das Licht parallel, erschiene sie als punktförmiges Objekt wie die Sterne. Ist ja schönes Wetter. Geh mal raus und wirf mit deiner Hand Schatten an die Wand. Gehe langsam von der Wand weg und beobachte, wie lange da noch ein scharfes Bild zu sehen ist. Wäre die Strahlung parallel, müsstest du auch in 10m Abstand noch ein scharfes Schattenbild der Hand sehen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-03 09:47 +0200 |
| Message-ID | <d28kktFf6miU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #190342 |
Am 02.08.2015 um 23:26 schrieb Rolf Bombach: > Bezüglich ihrer Grösse, immerhin 100x Erddurchmesser IIRC, ist sie > _nicht_ sehr weit weg. Ähnlich wie ein Fussball in ein paar Metern > Entfernung. > > Wäre das Licht parallel, erschiene sie als punktförmiges Objekt wie die > Sterne. > > Ist ja schönes Wetter. Geh mal raus und wirf mit deiner Hand > Schatten an die Wand. Gehe langsam von der Wand weg und beobachte, > wie lange da noch ein scharfes Bild zu sehen ist. Wäre die > Strahlung parallel, müsstest du auch in 10m Abstand noch ein > scharfes Schattenbild der Hand sehen. > Das läßt mich spontan an Beugungs- sowie Streungseffekte denken. -- mfg hdw
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-04 22:37 +0200 |
| Message-ID | <mpr7n5$ups$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190402 |
horst-d.winzler schrieb: > Am 02.08.2015 um 23:26 schrieb Rolf Bombach: > >> Bezüglich ihrer Grösse, immerhin 100x Erddurchmesser IIRC, ist sie >> _nicht_ sehr weit weg. Ähnlich wie ein Fussball in ein paar Metern >> Entfernung. >> >> Wäre das Licht parallel, erschiene sie als punktförmiges Objekt wie die >> Sterne. >> >> Ist ja schönes Wetter. Geh mal raus und wirf mit deiner Hand >> Schatten an die Wand. Gehe langsam von der Wand weg und beobachte, >> wie lange da noch ein scharfes Bild zu sehen ist. Wäre die >> Strahlung parallel, müsstest du auch in 10m Abstand noch ein >> scharfes Schattenbild der Hand sehen. >> > > Das läßt mich spontan an Beugungs- sowie Streungseffekte denken. Es geht um Lichtwellen, nicht um Mikrowellen. Falls du die Sterne als verwaschene Scheibchen siehst und/oder auf dem Mond keine Strukturen mehr erkennen kannst, konsultiere einen Optiker oder ändere deine Einstellung zu Genussmitteln. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-04 22:48 +0200 |
| Message-ID | <d2cmoiFgp4pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #190542 |
Am 04.08.2015 um 22:37 schrieb Rolf Bombach: > horst-d.winzler schrieb: >> Am 02.08.2015 um 23:26 schrieb Rolf Bombach: >> >>> Bezüglich ihrer Grösse, immerhin 100x Erddurchmesser IIRC, ist sie >>> _nicht_ sehr weit weg. Ähnlich wie ein Fussball in ein paar Metern >>> Entfernung. >>> >>> Wäre das Licht parallel, erschiene sie als punktförmiges Objekt wie die >>> Sterne. >>> >>> Ist ja schönes Wetter. Geh mal raus und wirf mit deiner Hand >>> Schatten an die Wand. Gehe langsam von der Wand weg und beobachte, >>> wie lange da noch ein scharfes Bild zu sehen ist. Wäre die >>> Strahlung parallel, müsstest du auch in 10m Abstand noch ein >>> scharfes Schattenbild der Hand sehen. >>> >> >> Das läßt mich spontan an Beugungs- sowie Streungseffekte denken. > > Es geht um Lichtwellen, nicht um Mikrowellen. Der Unterschied liegt in der Wellenlänge. > Falls du die Sterne als verwaschene Scheibchen siehst und/oder auf > dem Mond keine Strukturen mehr erkennen kannst, konsultiere > einen Optiker oder ändere deine Einstellung zu Genussmitteln. > Du meinst ich sollte meine Einstellung zu d.s.electronics ändern? Warum nicht überdenken? Würde das nicht genügen? -- mfg hdw
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