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Groups > de.sci.electronics > #189785 > unrolled thread
| Started by | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| First post | 2015-07-22 21:51 +0200 |
| Last post | 2015-11-25 20:16 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 44 — 20 participants |
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Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-22 21:51 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> - 2015-07-23 08:42 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-07-23 09:07 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-07-23 07:50 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Georg Weisse <MailMeToGeorg.weisse@t-online.de> - 2015-07-23 12:49 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-07-23 23:19 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-07-25 06:19 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-25 19:49 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-25 19:51 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-07-25 22:50 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-07-25 23:17 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-07-24 01:18 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-07-25 02:34 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-25 21:42 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-07-26 23:40 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-07-25 06:18 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-25 20:04 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-07-25 21:00 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-25 21:40 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Jochen Pawletta <jochen@hin.de> - 2015-07-25 10:55 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-07-25 13:30 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Jochen Pawletta <jochen@hin.de> - 2015-07-25 18:53 +0000
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-07-27 10:33 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-25 20:06 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-07-25 21:00 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-07-25 21:13 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-07-26 11:58 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-07-26 12:07 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2015-07-26 12:31 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-07-26 21:00 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-07-26 21:16 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-07-27 07:34 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-07-27 10:31 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-07-27 18:00 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2015-07-27 14:43 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-07-27 18:02 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2015-07-27 23:52 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-07-28 08:59 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2015-07-28 09:46 +0200
Li-Akkus (was: Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen) Paul Berger <3847106@owlpic.com> - 2015-07-28 08:33 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-07-28 08:57 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-07-27 10:29 +0200
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2015-11-25 20:14 +0100
Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2015-11-25 20:16 +0100
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-25 13:30 +0200 |
| Message-ID | <jb8c8c-cnb.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #189892 |
Jochen Pawletta schrieb: > Für solche Fälle gibt es normalerweise eine Tastenkombination, um einen > Reset auszuführen. Bei iPhone/iPad wäre das der Home-Button und der > Standby-Button gleichzeitig für 10 Sekunden drücken. Das wird wirklich per Hardware ausgewertet? So dass es auch bei einem kapitalen Crash noch wirksam werden kann? MfG Rupert
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| From | Jochen Pawletta <jochen@hin.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-25 18:53 +0000 |
| Message-ID | <slrnmr7mog.6em.jochen@joshua.hin.de> |
| In reply to | #189897 |
Hallo On 2015-07-25, Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote: > Jochen Pawletta schrieb: > >> Für solche Fälle gibt es normalerweise eine Tastenkombination, um einen >> Reset auszuführen. Bei iPhone/iPad wäre das der Home-Button und der >> Standby-Button gleichzeitig für 10 Sekunden drücken. > > Das wird wirklich per Hardware ausgewertet? So dass es auch bei einem > kapitalen Crash noch wirksam werden kann? Davon gehe ich aus, da es ansonsten ja nutzlos ist. Beim iPhone/iPad funktioniert es jedenfalls auch dann, wenn sich das iOS komplett aufgehangen hat und nicht mehr vernünftig reagiert. mfg Jochen -- ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 10:33 +0200 |
| Message-ID | <i4rbra9c1a16fk6f3f6hl8hbp9d0lkqnf3@4ax.com> |
| In reply to | #189897 |
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote: >Das wird wirklich per Hardware ausgewertet? So dass es auch bei einem >kapitalen Crash noch wirksam werden kann? Bei den mir untergekommen Androiden ist das so, da läuft das wie beim PC, den Ausschalter so lange drücken, bis es aus ist, dann kann man es wieder normal starten, sofern der Fehlerzustand nicht permanenter Art (technischer Defekt, oder relevante Systemdaten sind beschädigt) war. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-07-25 20:06 +0200 |
| Message-ID | <mp0j3b$e54$2@dont-email.me> |
| In reply to | #189827 |
Michael Baeuerle schrieb: > > Was hat der User also getan: > Das Gerät hingelegt und gewartet bis am nächsten Tag der Akku leer war. > Dann rebootet und alles hat wieder funktioniert. Ganz ohne neu aufzuladen? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-25 21:00 +0200 |
| Message-ID | <qke5ra5fkuq14s8ahvh9unh2jp1m2ltl2a@4ax.com> |
| In reply to | #189827 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> schrieb: >> Ach ja ein Mobilfon kann man auch abschalten. Tatsächlich. >Das sieht nur so aus, als könne man das. Solange man den Akku physikalisch herausnehmen kann, kann man das. Wenn nicht, dann nicht.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-25 21:13 +0200 |
| Message-ID | <mp0mbo$kjg$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #189918 |
On 07/25/2015 09:00 PM, Martin Gerdes wrote: > Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> schrieb: > >>> Ach ja ein Mobilfon kann man auch abschalten. Tatsächlich. > >> Das sieht nur so aus, als könne man das. > > Solange man den Akku physikalisch herausnehmen kann, kann man das. Wenn > nicht, dann nicht. Auch dann... Denn wenn es eine Möglichkeit gäbe, das Handy im Netz eingebucht zu lassen ohne nennenswert Strom zu brauchen, dann würden die Hersteller das implementieren und groß herausstellen. Denn wer hätte nicht gerne wieder ein Handy welches man bei normalem Betrieb nur einmal die Woche laden muss? Zumindest meine unbenutzten Handies haben nach Monaten im ausgeschalteten Zustand kaum Akku verloren. Gerrit
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-26 11:58 +0200 |
| Message-ID | <ojne8c-6fv.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #189920 |
Am 26.07.2015 um 11:10 schrieb Gerrit Heitsch: > Kommt drauf an, was du machen willst... GPS braucht schon einiges an > Saft (du musst erstmal einen Sync bekommen bzw. erkennen, daß GPS hier > nicht geht weil z.B. im Keller kein Empfang), Kommt drauf an, wie genau "man" die Position braucht. Für die Erkenntnis "geht die Zielperson ihrem normalen Tagesablauf nach oder tut sich was" reichen zwei Positionsbestimmungen pro Tag - einmal nachts, einmal zur typischen Arbeitszeit. Dann noch eine schnelle Mobilfunkzellen-Erkennung statt des lahmen GPS... > Audio oder Video > mitschneiden geht auch nur mit einigem an Stromverbrauch. Viele aktuelle Modelle haben einen speziellen, extra-stromsparenden Sprachprozessor, der sich um die Hotword-Erkennung für den Sprachassistenten kümmert. Dessen Firmware lässt sich gewiss so umprogrammieren, das sie auf andere Worte reagiert, etwa auf einen im Kulturkreis der Zielperson üblichen Gruß. Fertig ist ein Wakeup-Interrupt, der immer dann triggert, wenn die Zielperson mit anderen Personen zusammen trifft. Schnelle Positionsbestimmung, ab ins Flash, zurück in den Schlafzustand. Wäre bestimmt super nützlich, um trotz vermeintlich abgeschalteter Handys herauszufinden, wo $Terrorkandidat sich mit seinen Kumpels trifft. > Ob mein Handy mit dem Netz redet kann zumindest ich einfachst > feststellen. Mein alter 1084 Monitor (für Retro-Basteleien der ideale > Monitor) ist im Audio-Teil so empfindlich, daß es reicht wenn das Handy > im selben Zimmer liegt. Das setzt voraus, das du in diesem Moment mit einem Kontakt zum Netz rechnest. Lass dass Timer-gesteuert immer um drei Uhr nachts passieren, und du wirst es garantiert NICHT bemerken (auch am Akkustand erst nach Monaten). > Da bin ich wohl eine Ausnahme. Ich schalte auch ziemlich vieles ab weil > es (für mich) keinen Mehrwert bringt aber Akku frisst. So muss ich mein > Handy nur zweimal die Woche laden. Naja - tagsüber ist es zumindest praktisch, wenn das Handy bei Anruf oder SMS Laut gibt. Die diversen weniger erwünschten Nebenfunktionen bekommt man bei einem modernen Smartphone ohne root gar nicht und mit root nur begrenzt abgeschaltet... :-( Hergen
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-26 12:07 +0200 |
| Message-ID | <mp2aov$fgi$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #189934 |
On 07/26/2015 11:58 AM, Hergen Lehmann wrote: > Am 26.07.2015 um 11:10 schrieb Gerrit Heitsch: > >> Kommt drauf an, was du machen willst... GPS braucht schon einiges an >> Saft (du musst erstmal einen Sync bekommen bzw. erkennen, daß GPS hier >> nicht geht weil z.B. im Keller kein Empfang), > > Kommt drauf an, wie genau "man" die Position braucht. > Für die Erkenntnis "geht die Zielperson ihrem normalen Tagesablauf nach > oder tut sich was" reichen zwei Positionsbestimmungen pro Tag - einmal > nachts, einmal zur typischen Arbeitszeit. Dann noch eine schnelle > Mobilfunkzellen-Erkennung statt des lahmen GPS... Gut, aber zu diesen Zeiten haben die meisten ihr Handy eingeschaltet weil sie erreichbar sein wollen bzw. es benutzen wollen. Interessant ist der Fall 'Funktionen während abgeschaltet' doch deutlich feiner aufgelöst wenn man z.B. mithören will was in dem geheimen Meeting abgeht. > Fertig ist ein Wakeup-Interrupt, der immer dann triggert, wenn die > Zielperson mit anderen Personen zusammen trifft. Schnelle > Positionsbestimmung, ab ins Flash, zurück in den Schlafzustand. Wäre > bestimmt super nützlich, um trotz vermeintlich abgeschalteter Handys > herauszufinden, wo $Terrorkandidat sich mit seinen Kumpels trifft. Die sind inzwischen auch schlauer und lassen ihre Handies bei solchen Treffen zuhause oder geben sie einem Kumpel mit der mit Einkaufen dran ist. >> Da bin ich wohl eine Ausnahme. Ich schalte auch ziemlich vieles ab weil >> es (für mich) keinen Mehrwert bringt aber Akku frisst. So muss ich mein >> Handy nur zweimal die Woche laden. > > Naja - tagsüber ist es zumindest praktisch, wenn das Handy bei Anruf > oder SMS Laut gibt. Die diversen weniger erwünschten Nebenfunktionen > bekommt man bei einem modernen Smartphone ohne root gar nicht und mit > root nur begrenzt abgeschaltet... :-( SMS und iMessage wird gemeldet, aber Email-Polling ist abgeschaltet, ist es dringend wird angerufen oder SMS geschickt, Email kann warten bis ich Zeit habe nachzusehen ob was eingegangen ist. Bei iOS kann man manches deutlich feiner granuliert abschalten als bei den Adroids die ich kenne. Gerrit
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-26 12:31 +0200 |
| Message-ID | <mhpe8c-8u.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #189935 |
Am 26.07.2015 um 12:07 schrieb Gerrit Heitsch: >> Für die Erkenntnis "geht die Zielperson ihrem normalen Tagesablauf nach >> oder tut sich was" reichen zwei Positionsbestimmungen pro Tag - einmal >> nachts, einmal zur typischen Arbeitszeit. Dann noch eine schnelle >> Mobilfunkzellen-Erkennung statt des lahmen GPS... > > Gut, aber zu diesen Zeiten haben die meisten ihr Handy eingeschaltet > weil sie erreichbar sein wollen bzw. es benutzen wollen. Und sie schalten es bewusst aus, wenn sie Ruhe haben wollen oder ein Tracking befürchten. Genau dann ist es für den Lauscher aber interessant, ob der Kandidat jetzt nur in ein Arbeitsmeeting bzw. ins Bett geht, oder ob er sich während der Offline-Zeit zu ungewöhnlichen Orten begibt (besser noch als eine feste Uhrzeit wäre also 1-2 Stunden nach dem Abschalten). > Interessant ist der Fall 'Funktionen während abgeschaltet' doch deutlich > feiner aufgelöst wenn man z.B. mithören will was in dem geheimen Meeting > abgeht. Wenn man (z.B. durch Abfangen von emails oder durch Hotword-Erkennung) weiß, wann genau so ein Treffen stattfindet, könnte man auch dieses gezielt aufzeichnen. So viel CPU/Strom frisst ein einfacher Sprachcodec nicht. Upload dann, wenn der Kandidat wieder online geht. Hergen
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-26 21:00 +0200 |
| Message-ID | <eah9ra58j32d66dkljf8c4811gl4asnt72@4ax.com> |
| In reply to | #189920 |
Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> schrieb: >>> Solange man den Akku physikalisch herausnehmen kann, kann man [sicher sein, daß ein ausgeschaltetes Handy wirklich aus ist] >>> Wenn nicht, dann nicht. >> Auch dann... Denn wenn es eine Möglichkeit gäbe, das Handy im Netz >> eingebucht zu lassen ohne nennenswert Strom zu brauchen, dann würden die >> Hersteller das implementieren und groß herausstellen. Sicher, und doch: > Eine Möglichkeit, das Gerät ohne Stromverbrauch im Netz eingebucht zu > lassen, gibt es in der Tat derzeit nicht. Eben. > Es ist aber sehr gut möglich, einen (Hilfs-)Prozessorkern über einen > Timer in regelmäßigen Abständen aufzuwecken, um bestimmte Sensordaten zu > erfassen uns ins Flash zu deponieren. Übermittlung nach Hause dann beim > nächsten Benutzer-initiierten Kontakt Kontakt mit dem Netz. Ohne > gebootetes Betriebssystem, rein mit Lowlevel-Funktion der Firmware, läge > der Stromverbrauch dafür kaum über der Selbstentladung des Akkus. Stimmt. Allerdings braucht nach aktuellem Stand der Technik ein GPS-Empfänger eine Menge Strom, mehr als ein Goldcap oder versteckter Hilfsakku liefern kann. Also kann man (noch) sicher sein, daß ein abgeschaltetes Handy keine Positionsdaten erfassen kann. > Ich will nicht behaupten, dass das regelmäßig so stattfindet, aber es > wäre mit einer manipulierten Firmware wahrscheinlich bei den meisten > Hardwaredesigns möglich. Sicher. >> Denn wer hätte nicht gerne wieder ein Handy, welches man bei >> normalem Betrieb nur einmal die Woche laden muss? > Scheinbar keiner. Der Trend geht zu immer flacheren Geräten mit > notgedrungen immer kleineren Akkus und zu immer mehr Funktionen, die > auch im Standby aktiv bleiben sollen. Im Normalbetrieb kann das Handy jeden Tag sechs bis acht Stunden auf dem gleichen Fleck liegen, nämlich auf dem Nachttisch, während der Handybesitzer schläft. In der Zeit kann man das Ding problemlos aufladen und es steht morgens wieder voll aufgeladen zur Verfügung. Solange es einen Tag mit selbst ordentlicher Nutzung sauber durchhält, ist alles gut.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-26 21:16 +0200 |
| Message-ID | <mp3at9$jg2$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #189970 |
On 07/26/2015 09:00 PM, Martin Gerdes wrote: > > Im Normalbetrieb kann das Handy jeden Tag sechs bis acht Stunden auf dem > gleichen Fleck liegen, nämlich auf dem Nachttisch, während der > Handybesitzer schläft. Du legst dein Handy auf den Nachttisch? Kommt hier nicht in Frage, daß liegt in einem anderen Zimmer durch 2 Türen von mir getrennt. Solange ich keine (bezahlte) Bereitschaft irgendeiner Art habe geht die Nachtruhe vor. So kommt man auch nicht in Versuchung vor dem Pennen noch mit dem Teil rumzuspielen. Gerrit
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 07:34 +0200 |
| Message-ID | <201507270734.a14161@b.maus.de> |
| In reply to | #189972 |
Gerrit Heitsch wrote on Sun, 15-07-26 21:16: >Solange ich keine (bezahlte) Bereitschaft irgendeiner Art habe Seit vor Jahren meine alte Mutter starb und meine Tochter erwachsen und im Ausland ist, gilt das auch für mich aber viele Menschen haben Verantwortung für andere. Ich habe zwar Festnetz am Bett und das mobile im Hausflur, aber nur um es beim Rausgehen griffbereit zu haben und nicht im Haus herumtragen zu müssen. Manchmal liegt es allerdings trotzdem am Bett wegen der Weckerfunktion.
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 10:31 +0200 |
| Message-ID | <11rbratu4amm2snvj0m6f89soj1pifaide@4ax.com> |
| In reply to | #189972 |
Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >Du legst dein Handy auf den Nachttisch? Kommt hier nicht in Frage, daß >liegt in einem anderen Zimmer durch 2 Türen von mir getrennt. Solange So halte ich das auch. >ich keine (bezahlte) Bereitschaft irgendeiner Art habe geht die >Nachtruhe vor. > >So kommt man auch nicht in Versuchung vor dem Pennen noch mit dem Teil >rumzuspielen. Ausnahme Hotelzimmer, da schalte ich es aber für Anrufe/Nachrichten stumm und nutze es als Wecker. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 18:00 +0200 |
| Message-ID | <mp5jp1$53q$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #189985 |
On 07/27/2015 10:31 AM, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote: > Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: > >> Du legst dein Handy auf den Nachttisch? Kommt hier nicht in Frage, daß >> liegt in einem anderen Zimmer durch 2 Türen von mir getrennt. Solange > > So halte ich das auch. > >> ich keine (bezahlte) Bereitschaft irgendeiner Art habe geht die >> Nachtruhe vor. >> >> So kommt man auch nicht in Versuchung vor dem Pennen noch mit dem Teil >> rumzuspielen. > > Ausnahme Hotelzimmer, da schalte ich es aber für Anrufe/Nachrichten > stumm und nutze es als Wecker. Hotelzimmer sind etwas anderes, da hat man selten mehr als ein Zimmer, da kann es auch im selben Zimmer liegen und wenn als Wecker gebraucht, auch am Bett. Gerrit
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 14:43 +0200 |
| Message-ID | <DLgESzoyrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #189970 |
hlehmann.expires.5-11@snafu.de (Hergen Lehmann) am 26.07.15: > Am 26.07.2015 um 21:00 schrieb Martin Gerdes: >> Im Normalbetrieb kann das Handy jeden Tag sechs bis acht Stunden >> auf dem gleichen Fleck liegen, nämlich auf dem Nachttisch, während >> der Handybesitzer schläft. In der Zeit kann man das Ding >> problemlos aufladen und es steht morgens wieder voll aufgeladen >> zur Verfügung. Solange es einen Tag mit selbst ordentlicher >> Nutzung sauber durchhält, ist alles gut. > Leider nein, denn > 1. Hält kein aktuelles Gerät bei intensiver Nutzung (z.B. > Langeweile im Flieger/Zug) mehr als nur wenige Stunden durch. Frei > nach Murphy ist man dann im Ernstfall nicht erreichbar, kann bei > einem verpassten Anschluss nicht mehr nach Alternativen suchen, > oder was-auch-immer. Daher ja bei Intensivnutzern die Beliebtheit von Zusatzakkus, die die Schlankheit der Grundgeräte natürlich völlig ad absurdum führen. Und man hat noch Kabelgebamsel und riskiert, sich im robusten mobilen Betrieb die USB-Buchse zu ruinieren. Wassergeschützte Telefone sind bei angeschlossener Kabelitis natürlich auch nicht mehr wirklich wassergeschützt. > 2. Sind nach dem Stand der Technik LiPo-Akkus nach 500 Ladezyklen > am Ende ihrer spezifizierten Lebendauer, während gleichzeitig gemäß > aktueller Modetrends der Akkus fest mit dem Gerät verklebt zu sein > hat. Mit täglichem Laden erhält man keine nachhaltige Lebensdauer. Der in meinem Telefon schwächelt schon spürbar nach nicht einmal 1.5 Jahren Nutzung. Freundlicherweise ist der austauschbar. Rainer -- Nicht Techniker und Programmierer sind die neuen Softwarearchitekten sondern Juristen und Politiker. (Benedict Mangelsdorff in ger.ct)
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 18:02 +0200 |
| Message-ID | <mp5js7$53q$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #189989 |
On 07/27/2015 02:43 PM, Rainer Knaepper wrote: > hlehmann.expires.5-11@snafu.de (Hergen Lehmann) am 26.07.15: >> 2. Sind nach dem Stand der Technik LiPo-Akkus nach 500 Ladezyklen >> am Ende ihrer spezifizierten Lebendauer, während gleichzeitig gemäß >> aktueller Modetrends der Akkus fest mit dem Gerät verklebt zu sein >> hat. Mit täglichem Laden erhält man keine nachhaltige Lebensdauer. > > Der in meinem Telefon schwächelt schon spürbar nach nicht einmal 1.5 > Jahren Nutzung. Freundlicherweise ist der austauschbar. Miss mal nach auf was der geladen wird. Hersteller bei denen man die Akkus wechseln kann laden gerne bis zum Anschlag. Das geht zwar auf die Lebensdauer, bringt aber mehr Kapazität und der Akku ist ja wechselbar... Gerrit
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 23:52 +0200 |
| Message-ID | <DLgFGTbTrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #189995 |
gerrit@laosinh.s.bawue.de (Gerrit Heitsch) am 27.07.15: > Immer nur bis 80, max. 90% laden und der Akku hält deutlich mehr > Zyklen aus. Ja. Sicher. Das ist jetzt aber nicht ganz neu. Mein Uralt-Netbook hat eine entsprechende Konfigurationsmöglichkeit und im Wikipedia-Atikel steht das auch schon seit fünf Jahren oder so. Tiefentladungen sind aber noch schlimmer. Rainer -- Recht und Gesetz werden seit Jahren durch die Gerichte vertreten - wird Zeit das sie wiederkommen. (Markus Philippi in ger.ct)
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| From | "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> |
|---|---|
| Date | 2015-07-28 08:59 +0200 |
| Message-ID | <90aera10s375cm2njdupncne9a16m0ir1t@4ax.com> |
| In reply to | #190015 |
Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> wrote: >Tiefentladungen sind aber noch schlimmer. Aus meiner Erfahrung nicht. Selbst regelmäßig bis zur Akkuwarnung betriebene Laptops haben Akkus mit dem ewigen Leben, wenn sie nie über 90% geladen werden, wogegen fast immer am Netz hängende Laptops mit 100% Ladeende den Akku in einem Jahr gnadenlos dahinmeucheln. -ras -- Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-28 09:46 +0200 |
| Message-ID | <DLkF$ybTrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #190021 |
ralph@schmid.xxx (Ralph A. Schmid, dk5ras) am 28.07.15: > Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> wrote: >> Tiefentladungen sind aber noch schlimmer. > Aus meiner Erfahrung nicht. Selbst regelmäßig bis zur Akkuwarnung > betriebene Laptops haben Akkus mit dem ewigen Leben, wenn sie nie > über 90% geladen werden, wogegen fast immer am Netz hängende > Laptops mit 100% Ladeende den Akku in einem Jahr gnadenlos > dahinmeucheln. Wenn die Akkuwarnung zuverlässig ist, ja. Rainer -- Microsoft hat *nichts* auf der Homepage; nicht wirklich. Das ist alles nur Schein. Die Wahrheit ist HIER. Hier ist das USENET. (Gabriele Neukam in microsoft.public.de.german.win98.allgemein)
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| From | Paul Berger <3847106@owlpic.com> |
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| Date | 2015-07-28 08:33 +0200 |
| Subject | Li-Akkus (was: Re: Netzwerksicherheit in Fahrzeugen) |
| Message-ID | <mp77na$sb7$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #189995 |
Gerrit Heitsch wrote: > Immer nur bis 80, max. 90% laden und der Akku hält deutlich mehr Zyklen > aus. Kommt drauf an. Laut c't gibt es Li-Akkus, welche bei 70% die größte Alterungsrate haben. Mein Samsung-Sondermüll-Schrotthaufen-Fon hat offenbar genau so einen. Ich hatte seit Erwerb konsequent auf max. 85-90% geladen sowie max. 30-40% entladen. Meine Liebste hat das exakt gleiche Gerät, nur wenige Monate vorher gekauft, sie lädt grundsätzlich bis 100% sowie entlädt auch gerne mal bis zum Ende. Fazit nach 2,5a: Mein Akku ist mindestens genauso fertig wie ihrer, es hat kein bisschen gebracht, außer Aufwand natürlich. P
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