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Groups > de.soc.politik.misc > #1188985
| From | Peter Mayer <peter@invalid.invalid> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt |
| Subject | Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger |
| Date | 2022-04-04 09:16 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <t2e5vr$ehd$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (7 earlier) <jao04fF17a3U1@mid.individual.net> <t27b88$suq$1@dont-email.me> <jarmriFn4liU1@mid.individual.net> <t2bg5d$eh6$1@dont-email.me> <jau8euF7jikU1@mid.individual.net> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 03.04.2022 um 20:47 schrieb Ole Jansen:
> Am 03.04.22 um 08:51 schrieb Peter Mayer:
>> Am 02.04.2022 um 21:35 schrieb Ole Jansen:
>>> Am 01.04.22 um 19:03 schrieb Peter Mayer:
>>>> Am 01.04.2022 um 11:49 schrieb Ole Jansen:
>>>>
>>>> | Ausgangsthese von Ole: "Unsere etablierten Parteien und ihre
>>>> | Tintenstrolche haben alle versagt. Sie brauchen den Notstand um sich
>>>> | an der Macht zu halten.
>>>>
>>
>>>>
>>>>>> Das Ende
>>>>>> der Weimarer Republik ist geradezu ein Gegenbeweis zu Deiner
>>>>>> Ausgangsbehauptung.
>>>>>
>>
>> Sie konnten sich so lange an der Macht halten, wie sie eine
>> Regierungsmehrheit zusammen bekamen. Trotz "Notstand" konnten sie aber
>> diese nicht halten und nicht verhindern, dass die NSDAP immer stärker
>> wurde. Und entgegen Deiner These war es so, dass die NSDAP wegen der
>> "Notstands immer mehr Stimmen bekam und eben nicht die etablierten
>> Parteien.
>
> Ein Notstand löste den Anderen ab. Es gab seit Gründung der
> Weimarer Republik keine normale Regierung. Und auch vorher
> unter WilhelmII nicht.
Die Diskussion über das Ende der Weimarer Republik und warum dieses ein
Gegenbeweis zu Deiner These war hatten wir bereits ausführlich geführt.
>> Ich kenne keine auf die Deine Bedingungen zutrifft. Die etablierten
>> Parteien wurden in der Weimarer Republik wegen eines "Notstandes"
>> abgewählt und nach 1949 ist mir kein Notstand bekannt, der eine
>> Regierung an der Macht gehalten hätte.
>
> Die DDR und ihre Mauer war ein Notstand. Ohne Mauer, Stasi,
> Planwirtschaft usw. keine DDR mehr.
Eine Mauer ist kein Notstand sondern ein Gegenstand, die Stasi war kein
Notstand sondern ein Ministerium und die DDR war auch kein Notstand
sondern ein diktatorisch regiertes Land. Deine Verwendung des Begriffes
"Notstand" nimmt immer absurdere Formen an.
Aber viel wichtiger: Lerne erst mal den Unterschied zwischen einer
Demokratie und einer Diktatur und die machterhaltenden Strukturen einer
Diktatur und warum deshalb Deine These über den Machterhalt von
etablierten Parteien in Diktaturen überhaupt keinen Sinn macht. Mal ganz
davon abgesehen, dass Du oben mit "unsere etablierten Parteien" ganz
sicher nicht Parteien der DDR oder des Dritten Reiches sondern die der
Bundesrepublik Deutschland meinst.
>>> Dann nenne mir eine Regierung in Berlin die in den letzten 120
>>> Jahren ohne Notstand regiert hat und nicht postwendend abgewählt
>>> wurde.
>>
>> Mir ist auch keine Regierung
>> bekannt, die deshalb postwendend abgewählt wurde, *weil* sie ohne
>> Notstand regiert hätte.
>
>> Aber "Notstand" ist Dein Thema. Liefere doch mal die Beispiele, die Du
>> in obigem Satz vermutest. Welche Regierung wurde postwendend abgewählt,
>> weil sie ohne Notstand regiert hat
>
> Wie wärs mit Schröder? Schröder war IMHO die erste und letzte halbwegs
> "normale" Regierungt im vereinigten Deutschland in Berlin?
"Schröder" ist bekanntermaßen nicht *postwendend* abgewählt worden
sondern sogar wiedergewählt worden. Also auch Dein Beispiel "Schröder"
widerlegt Deine Behauptung. Vielleicht solltest Du nicht immer Beispiele
wählen, die schon beim ersten Draufschauen als unsinnig erkannt werden.
>> und welche Regierung ist wegen
>> welchem Notstand an der Macht geblieben?
>
> Merkel. Frau "ALternativlos" Merkel ist der personifizierte Notstand.
> Sie hat nichts für ihre Klientel getan, streng geguckt "Euch gehts doch
> gut" gesagt und in aller Ruhe sämtliche Interessen der Bürgerlichen
> scheibchenweise verkauft.
LOL Mittlerweile nimmt Dein Fasellevel ungeahnte Höhen an. :-D
Sachlich kann man auf Deinen emotionalen Ausbruch nicht eingehen. Auch
hier zeigt sich, dass Du mittlerweile gar nicht mehr versuchst, mit
sachlichen Argumenten Deine längst widerlegte These zu verteidigen.
> Der Boykott der CDU "rechteren" Kräften als sie selbst gegenüber sorgt
> aktuell dafür dass der Parlamentarismus in D tot ist. Die Bundes-CDU
> asorbiert nur noch Wählerstimmen und macht sie wirkungslos.
> Zu mehr ist sie nicht mehr gut. Und trotzdem konnte Merkel so lange
> regieren als das scheinbar kleinere Übel.
Ich hätte ja fast Mitleid mit Dir, aber dennoch ist das Vorstehende kein
Argument zu Deiner These sondern nur Ausdruck Deiner Depression, weil
Deine Rechtsnationalen keinen Blumentopf gewinnen können. U.a. auch
deshalb nicht, weil niemand jemand wählen will, der solch irrsinnige
Ideen wie Du vertritt.
>>>> Deine
>>>> These, etablierte Parteien könnten sich in einer Demokratie an der Macht
>>>> halten, indem sie einen Notstand produzieren.
>>>
>>> Das habe ich so generell nie behauptet. Ich beschränke dies
>>> noch einmal ausdrücklich auf Deutschland mit Berlin als Hauptstadt.
>>
>> Also z.B. die Weimarer Republik, Deutschland und Berlin als Hauptstadt.
>> Die ist aber, wie wir gerade ausführlich herausgearbeitet haben, eine
>> Widerlegung zu Deiner These.
>
> Und die DDR.
Was willst Du denn in einer Diktatur mit Deiner These über den
Machterhalt etablierter Parteien anfangen? Dort läuft der Machterhalt
der Regierung und der etablierten Parteien völlig anders als in
Demokratien. siehe: Staatsbürgerkunde für Anfänger.
>> Die konnte sich trotz Notstand nicht an der
>> Macht halten, sondern hat *wegen* eines Notstandes ihre Macht verloren.
>
> Die Erfüllungspolitik, Hitler und die Mauer haben die jeweiligen
> Regierungen stabilisiert.
Was hat das mit der Weimarer Republik zu tun? Wieder oder noch immer
verwirrt?
> Weimar, Hitler und Honnecker wurden nicht
> in einer freien und demokratischen Wahl abgewählt.
Und genau deshalb passt Deine Ausgangsbehauptung ("Unsere etablierten
Parteien und ihre Tintenstrolche haben alle versagt. Sie brauchen den
Notstand um sich an der Macht zu halten.") schon aus formalen Gründen
nicht zu Diktaturen und Dein Versuch, jetzt Deine These mit Hilfe von
Diktaturen zu begründen (weil es bei Demokratien nicht funktioniert
hat), ist nur noch lächerlich.
>> Ansonsten ist Berlin erst wieder seit 1990 die Hauptstadt Deutschlands.
>
> Ansichtssasche. In der Zwischenzeit war es die Hauptstadt der DDR.
> Darüber welches damals das "wahre" oder das "bessere" Deutschland war
> gab es damals unterschiedliche Meinungen und eine Art Wettbewerb.
> Das und die Provinzialität von Bonn haben uns Wessis Jahrzehnte der
> relativen Normalität geschenkt.
Geschwurbel am Thema vorbei
>> Du schließt also aus mir unbekannten Gründen die Zeit zwischen 1949 und
>> 1990 aus. Aber selbst die Zeit nach 1990 weist einige Regierungswechsel
>> mit Machtverlust der etablierten Parteien aus (und die davor auch). Und
>> die CDU hat 2021 trotz eines von Dir behaupteten Notstands (Corona) ihre
>> Macht verloren, was wieder einen Widerlegung Deiner Ausgangsthese ist.
>
> Die Parteien haben sich geändert. Die Regierung nicht.
LOL Jetzt bist Du völlig durchgeknallt. :-D
Übrigens, Du hast oben in Deiner These von etablierten Parteien
gesprochen, die sich mit Notständen an der Macht halten würde (nicht von
Regierungen). Es können sich durch Wahlen die Machtverhältnisse der
Parteien untereinander und damit auch Regierungen ändern, auch wenn Du
es nicht wahrhaben willst, weil Du Deine These mittlerweile nur noch mit
wilden Klimmzügen künstlich am Leben halten kannst.
>>> Dann muss man eben einen anderen Narrativ erfinden der zu den
>>> blinden Flecken der Opfer passt.
>>
>> Ich konstatiere, dass Du mittlerweile zugibst, dass Das Narativ über
>> Notstände, die etablierte Parteien in Berlin an der Macht halten würden,
>> *erfunden* war.
>
> Narrative haben das an sich. Ich bin eben ein kreativer Typ.
Du meinst so eine Art "Tintenstrolch"?
>>> Die "Tintenstrolche" können dabei helfen.
>>
>> Die "AfD-Lohnschreiber" werden sicher neue Fake-News erfinden, um eine
>> Dolchstoßlegende für den Misserfolg der Rechtsaußen-Parteien zu kreieren.
>
> Geschichte wird von Siegern geschrieben. Nicht von Loosern.
Dein Pech, dass Du zu den Losern gehörst.
>>>> Deine
>>>> Behauptung, dass in Demokratien die etablierten Parteien, die versagt
>>>> haben, sich an der Macht halten können indem sie Notstände schaffen, ist
>>>> weder theoretisch begründbar, noch gibt es Beispiele aus der Realität.
>>>
>>> Die ganze deutsche Geschichte ist ein einziges großes Beispiel mit
>>> wenigen Ausnahmen.
>>
>> Die ganze deutsche Geschichte seit 1949 ist ein Beispiel dafür, wie in
>> Demokratien gewaltlos die Macht von einer Partei auf eine andere Partei
>> übergeht, ohne dass es Notstände gibt und auch dann, wenn es
>> "eingebildete" Notstände gibt.
>
> Ja. Wenn man die DDR ausnimmt und Bonn als "Deutschland" nimmt
> Du Wessi.
Wenn man Diktaturen ausnimmt und sich auf Demokratien beschränkt, weil
nur die für die Deine These überhaupt irgendeine Bedeutung haben können.
>>> Die ganze Weimarer Republik, die ganze DDR und fast die ganze
>>> Berliner BRD waren ein einziger Notstand. Mit graduellen Unterschieden,
>>> aber immer in die Richtung dass die Machthaber am laufenden
>>> Band Dinge getan habe die sich ihre Wähler ganz sicher nicht
>>> gewünscht haben.
>>
>> Und die Regierungsparteien der BRD sind alle abgewählt worden und
>> konnten sich entgegen Deiner These trotz der von Dir behaupteten
>> Notstände nicht an der Macht halten.
>
> Die etablierten Parteien tauschen nur die Plätze. Die Politik
> abzuwählen geht nicht mehr. Da hat Merkel für gesorgt.
Was für ein Unsinn. Die etablierten Parteien tauschen seit 1949 nach
Wahlen evtl. die Plätze, genauso wie es alle etablierten Parteien in
allen Demokratien weltweit tun. Das war vor Merkel nicht anders wie nach
Merkel. Was sollen die Parteien auch anderes machen als die Plätze
tauschen, sich auflösen, die anderen einsperren, oder was? Und mit einem
Parteiwechsel geht auch ein Politikwechsel einher, je nach inhaltlicher
Ausrichtung der Parteien.
Und auch das widerlegt Deine Ausgangsthese. Die etablierten Parteien
bleiben eben nicht an der Macht, wenn sie abgewählt werden, sie tauschen
den Platz mit einer anderen Partei, die dann an die Macht kommt.
>> Ich konstatiere, dass Du neben der Bonner BRD auch das Dritte Reich
>> ausdrücklich nicht als Zeit eines Notstandes aufgezählt hast.
>
> Das Dritte Reich war kompletter Notstand. Ganz offiziell.
> Und ermöglicht wurde es durch das vorherige Versagen der etablierten
> Parteien. Dem Wähler dafür die Schuld zu geben halte ich für zynisch.
Wir reden doch nicht über Schuld und Nichtschuld, sondern über Deine
These zum Machterhalt von etablierten Parteien. Und diese These ist doch
in dieser Diskussion schon lange mausetot und wird nur von Dir mit immer
abstruseren Behauptungen künstlich am Leben gehalten, bis diese abstruse
Behauptungen auch wieder widerlegt wurde.
>> Haben die Machthaber des
>> Dritten Reichs nach Deiner Ansicht etwa nicht am laufenden Band Dinge
>> getan, die sich ihre "Wähler" ganz sicher nicht gewünscht haben?
>
> Ich hatte Dir geschrieben was meiner Familie damals passiert
> ist. Dass Du es überhaupt erwägst dasss ich das nicht
> so sehe erschreckt mich jetzt doch ein wenig. Bist Du etwa
> vergesslich geworden?
Das beantwortet nicht meine Frage. Warum hast Du zwar die DDR aufgezählt
aber nicht das Dritte Reich? Ist aber auch egal, weil aus oben genannten
Gründen weder die DDR noch das Dritte Reich zur Begründung Deiner These
geeignet sind.
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Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Manfred <Seppuku-Sanktionen.2022@mail1a.de> - 2022-03-30 16:26 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Tom Bola <Tom@bolamail.etc> - 2022-03-30 16:33 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger noebbes <noebbes@gmx.de> - 2022-03-30 16:47 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Tom Bola <Tom@bolamail.etc> - 2022-03-30 18:07 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger noebbes <dooftrulla@ciesla.mn> - 2022-03-30 18:15 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-03-30 16:43 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Agenda-Gerd <ag@sogetthis.com> - 2022-03-30 16:50 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-03-30 19:03 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-03-31 08:09 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-03-31 09:36 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-03-31 14:06 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-03-31 15:19 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-04-01 11:49 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-01 19:03 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-04-02 21:35 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-03 08:51 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-04-03 20:47 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-04 09:16 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-04-04 10:06 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-04 10:51 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-04-05 07:46 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-05 09:29 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-04-06 09:09 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-06 10:27 +0200
Re: Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger wolfgang sch <see@sig.nature> - 2022-04-05 06:55 +0000
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Peter Mayer <peter@invalid.invalid> - 2022-04-05 10:12 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-03-30 22:53 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Wolfgang <wsc.allmail@web.de> - 2022-03-31 10:08 +0200
Re: Gas-Notfallplan: Bundesregierung setzt Prioritäten – doch nicht für die Bürger Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-03-30 22:50 +0200
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