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Groups > ger.ct > #397197 > unrolled thread
| Started by | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| First post | 2019-04-24 18:05 +0200 |
| Last post | 2019-04-26 17:54 +0200 |
| Articles | 18 — 8 participants |
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FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-24 18:05 +0200
Re: FAT16 in 2019? Ulf.Kutzner@web.de - 2019-04-24 09:08 -0700
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-24 18:26 +0200
Re: FAT16 in 2019? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2019-04-24 19:03 +0200
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-24 19:24 +0200
Re: FAT16 in 2019? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2019-04-24 21:29 +0200
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-24 21:43 +0200
Re: FAT16 in 2019? Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2019-04-25 18:00 +0200
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-25 19:24 +0200
Re: FAT16 in 2019? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2019-04-25 17:56 +0000
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-25 20:36 +0200
Re: FAT16 in 2019? Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2019-04-26 18:01 +0200
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-26 22:10 +0200
Re: FAT16 in 2019? Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2019-04-27 11:36 +0200
Re: FAT16 in 2019? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-04-26 03:46 -0700
Re: FAT16 in 2019? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2019-04-26 12:53 +0200
Re: FAT16 in 2019? Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2019-04-26 11:56 +0000
Re: FAT16 in 2019? Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2019-04-26 17:54 +0200
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2019-04-24 18:05 +0200 |
| Subject | FAT16 in 2019? |
| Message-ID | <gibfpcFcbpeU1@mid.individual.net> |
Ich habe heute ne defekte HP VSA (Virtual Storage Appliance) repariert, die nicht mehr booten wollte. Booten soll der Server ESXi von einer µSD-Karte. Auf der war ne Partition geschrottet. Zum Glück die LOG Partition, da war nichts wichtiges drin. Aber warum zum Geier nimmt man für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist?
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| From | Ulf.Kutzner@web.de |
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| Date | 2019-04-24 09:08 -0700 |
| Message-ID | <5e42ec4e-7ede-4d87-8461-1e62714ac132@googlegroups.com> |
| In reply to | #397197 |
Am Mittwoch, 24. April 2019 18:05:01 UTC+2 schrieb Michael Bode: > Ich habe heute ne defekte HP VSA (Virtual Storage Appliance) repariert, > die nicht mehr booten wollte. Booten soll der Server ESXi von einer > µSD-Karte. Auf der war ne Partition geschrottet. Zum Glück die LOG > Partition, da war nichts wichtiges drin. Aber warum zum Geier nimmt man > für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist? Das Problem ist zwar 2019 aufgetreten, aber von wann stammt die Konfiguration bzw. die Karte? Gruß, ULF
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-04-24 18:26 +0200 |
| Message-ID | <gibh1nFckkgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397198 |
Am 24.04.19 um 18:08 schrieb Ulf.Kutzner@web.de: > Am Mittwoch, 24. April 2019 18:05:01 UTC+2 schrieb Michael Bode: >> Ich habe heute ne defekte HP VSA (Virtual Storage Appliance) repariert, >> die nicht mehr booten wollte. Booten soll der Server ESXi von einer >> µSD-Karte. Auf der war ne Partition geschrottet. Zum Glück die LOG >> Partition, da war nichts wichtiges drin. Aber warum zum Geier nimmt man >> für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist? > > Das Problem ist zwar 2019 aufgetreten, aber von wann stammt die > Konfiguration bzw. die Karte? Die ist sicher neuer als EXT4, von EXT3 ganz zu schweigen.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2019-04-24 19:03 +0200 |
| Message-ID | <gibj6gFd1gfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397197 |
Am 24.04.19 um 18:05 schrieb Michael Bode:
> Aber warum zum Geier nimmt man
> für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist?
M$ mag (oder mochte) kein ext*.
Hermann
der beim Datentausch über USB zu windows Rechner im FAT* verwendete.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2019-04-24 19:24 +0200 |
| Message-ID | <gibkf1Fdc80U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397206 |
Am 24.04.19 um 19:03 schrieb Hermann Riemann: > Am 24.04.19 um 18:05 schrieb Michael Bode: > >> Aber warum zum Geier nimmt man >> für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist? > > M$ mag (oder mochte) kein ext*. Und das hat was mit einem Bootmedium für ESXi zu tun?
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
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| Date | 2019-04-24 21:29 +0200 |
| Message-ID | <f1q6pf-6nk.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #397220 |
Am 24.04.19 um 19:24 schrieb Michael Bode: > Am 24.04.19 um 19:03 schrieb Hermann Riemann: >> M$ mag (oder mochte) kein ext*. > > Und das hat was mit einem Bootmedium für ESXi zu tun? Die Servicetechniker, die das Bootmedium erstellen/aktualisieren/konfigurieren sollen, könnten eventuell Windows auf ihren PCs haben?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2019-04-24 21:43 +0200 |
| Message-ID | <gibsifFf4bgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397240 |
Am 24.04.19 um 21:29 schrieb Hergen Lehmann: > Am 24.04.19 um 19:24 schrieb Michael Bode: > >> Am 24.04.19 um 19:03 schrieb Hermann Riemann: >>> M$ mag (oder mochte) kein ext*. >> >> Und das hat was mit einem Bootmedium für ESXi zu tun? > > Die Servicetechniker, die das Bootmedium > erstellen/aktualisieren/konfigurieren sollen, könnten eventuell Windows > auf ihren PCs haben? Und? Falls das unter Windows gemacht werden sollte, nimmt man halt Rufus. Ich denke eher man lädt sich das ISO auf den Rechner, mountet es per ILO am Server und bootet den Installer, der das System auf der SD-Card installiert und konfiguriert.
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
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| Date | 2019-04-25 18:00 +0200 |
| Message-ID | <q9sskl.18c.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #397197 |
Am 24.04.2019 um 18:05 schrieb Michael Bode: > Ich habe heute ne defekte HP VSA (Virtual Storage Appliance) repariert, > die nicht mehr booten wollte. Booten soll der Server ESXi von einer > µSD-Karte. Auf der war ne Partition geschrottet. Zum Glück die LOG > Partition, da war nichts wichtiges drin. Aber warum zum Geier nimmt man > für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist? Weil FAT16 Größenordnungen weniger komplex ist. Und weil FAT16 das von der SD-Card-Association für SD-Karten < 32 GB vorgesehene Dateisystem ist. Und so unrobust ist FAT gar nicht, erst recht, wenn man es für einen Zweck wie Logging benutzt: Cluster allokieren, vollschreiben, FAT aktualisieren, Verzeichniseintrag aktualisieren. Kann nach jedem Schritt unterbrochen werden, ohne das Filesystem ernsthaft inkonsistent zu machen. YMMV, hängt natürlich von der konkreten Implementation ab. Stefan
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2019-04-25 19:24 +0200 |
| Message-ID | <gie8qbFc0jU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397306 |
Am 25.04.19 um 18:00 schrieb Stefan Reuther: > Am 24.04.2019 um 18:05 schrieb Michael Bode: >> Ich habe heute ne defekte HP VSA (Virtual Storage Appliance) repariert, >> die nicht mehr booten wollte. Booten soll der Server ESXi von einer >> µSD-Karte. Auf der war ne Partition geschrottet. Zum Glück die LOG >> Partition, da war nichts wichtiges drin. Aber warum zum Geier nimmt man >> für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist? > > Weil FAT16 Größenordnungen weniger komplex ist. Und weil FAT16 das von > der SD-Card-Association für SD-Karten < 32 GB vorgesehene Dateisystem ist. Und wen juckt das? Ein Proliant DL380 ist ja keine Digicam. > Und so unrobust ist FAT gar nicht, erst recht, wenn man es für einen > Zweck wie Logging benutzt: Cluster allokieren, vollschreiben, FAT > aktualisieren, Verzeichniseintrag aktualisieren. Kann nach jedem Schritt > unterbrochen werden, ohne das Filesystem ernsthaft inkonsistent zu > machen. YMMV, hängt natürlich von der konkreten Implementation ab. Tja, soweit die Theorie. Die Praxis ist halt, dass die Kiste wegen kaputter Partition nicht mehr booten konnte. Auskunft vom VMWare Support: da kann man nix machen, das passiert halt mal. Gab schon Serien wo das nach ein paar Monaten passiert ist.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2019-04-25 17:56 +0000 |
| Message-ID | <q9ssce$ke$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #397308 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Am 25.04.19 um 18:00 schrieb Stefan Reuther: > > Und wen juckt das? Ein Proliant DL380 ist ja keine Digicam. > > > Tja, soweit die Theorie. Die Praxis ist halt, dass die Kiste wegen > kaputter Partition nicht mehr booten konnte. Auskunft vom VMWare > Support: da kann man nix machen, das passiert halt mal. Gab schon Serien > wo das nach ein paar Monaten passiert ist. > Du bist doch auch schon lange genug im Geschäft. Zusammengefasst: Shit Happens. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2019-04-25 20:36 +0200 |
| Message-ID | <gied0gF17p0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397309 |
Am 25.04.19 um 19:56 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Tja, soweit die Theorie. Die Praxis ist halt, dass die Kiste wegen >> kaputter Partition nicht mehr booten konnte. Auskunft vom VMWare >> Support: da kann man nix machen, das passiert halt mal. Gab schon Serien >> wo das nach ein paar Monaten passiert ist. >> > > Du bist doch auch schon lange genug im Geschäft. > > Zusammengefasst: Shit Happens. Deswegen ärgert es mich ja, dass das so fragil gemacht ist. Ich hab auch an einem Embedded System gebaut, dass von CF-Karte bootet. Und wir haben peinlich darauf geachtet, möglichst wenig auf die Karte zu schreiben, nicht dass die Dinger in 10 Jahren schon kaputt gehen. Sicherheitshalber haben wir noch ne Ersatzkarte beigelegt. Dass die Kunden die verschludern, ist ne andere Sache. Auf die Idee sich ausgerechnet FAT als Dateisystem auszusuchen, ist aber niemand gekommen. Zum Vergleich: https://elinux.org/images/archive/0/02/20150326011053%21Filesystem_Considerations_for_Embedded_Devices.pdf
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
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| Date | 2019-04-26 18:01 +0200 |
| Message-ID | <q9vh13.21c.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #397308 |
Am 25.04.2019 um 19:24 schrieb Michael Bode: > Am 25.04.19 um 18:00 schrieb Stefan Reuther: >> Am 24.04.2019 um 18:05 schrieb Michael Bode: >>> Ich habe heute ne defekte HP VSA (Virtual Storage Appliance) repariert, >>> die nicht mehr booten wollte. Booten soll der Server ESXi von einer >>> µSD-Karte. Auf der war ne Partition geschrottet. Zum Glück die LOG >>> Partition, da war nichts wichtiges drin. Aber warum zum Geier nimmt man >>> für sowas FAT16 und nicht EXT3 o.ä, das ein bisschen robuster ist? >> >> Weil FAT16 Größenordnungen weniger komplex ist. Und weil FAT16 das von (FAT16 -> FAT. In der 32-Bit-Welt sind sie schon angekommen.) >> der SD-Card-Association für SD-Karten < 32 GB vorgesehene Dateisystem ist. > > Und wen juckt das? Ein Proliant DL380 ist ja keine Digicam. Steht halt im Standard, und Gerüchten zufolge gab es schon Flashcontroller, die darauf optimiert haben, dass da erst eine FAT und dann die Daten stehen. >> Und so unrobust ist FAT gar nicht, erst recht, wenn man es für einen >> Zweck wie Logging benutzt: Cluster allokieren, vollschreiben, FAT >> aktualisieren, Verzeichniseintrag aktualisieren. Kann nach jedem Schritt >> unterbrochen werden, ohne das Filesystem ernsthaft inkonsistent zu >> machen. YMMV, hängt natürlich von der konkreten Implementation ab. > > Tja, soweit die Theorie. Die Praxis ist halt, dass die Kiste wegen > kaputter Partition nicht mehr booten konnte. Auskunft vom VMWare > Support: da kann man nix machen, das passiert halt mal. Gab schon Serien > wo das nach ein paar Monaten passiert ist. Ich habe dennoch Zweifel, dass die Ursache im Dateisystem FAT zu suchen ist. Jedes andere "normale" Dateisystem schreibt genauso viel. Bei ext3 eben Block allokieren, vollschreiben, inode aktualisieren, Block-Bitmap aktualisieren (und das alles übers Journal). Was heißt überhaupt "Partition kaputt"? Flashmedien sterben auch gerne mal einfach so. FAT ist trivial zu reparieren, es fehlen dann eben schlimmstenfalls ein paar Dateien. Stefan
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
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| Date | 2019-04-26 22:10 +0200 |
| Message-ID | <gih6t1Fk1seU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397421 |
Am 26.04.19 um 18:01 schrieb Stefan Reuther: > Was heißt überhaupt "Partition kaputt"? Flashmedien sterben auch gerne > mal einfach so. FAT ist trivial zu reparieren, es fehlen dann eben > schlimmstenfalls ein paar Dateien. Die beste Fehlermeldung, die ich bekommen habe, (von gparted) war sowas wie 'directory / has size 0'. Da hat sich nichts repariert. Die Fehlermeldungen von VMWare hab ich hier nicht.
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
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| Date | 2019-04-27 11:36 +0200 |
| Message-ID | <qa1erp.4pg.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #397439 |
Am 26.04.2019 um 22:10 schrieb Michael Bode: > Am 26.04.19 um 18:01 schrieb Stefan Reuther: >> Was heißt überhaupt "Partition kaputt"? Flashmedien sterben auch gerne >> mal einfach so. FAT ist trivial zu reparieren, es fehlen dann eben >> schlimmstenfalls ein paar Dateien. > > Die beste Fehlermeldung, die ich bekommen habe, (von gparted) war sowas > wie 'directory / has size 0'. Da hat sich nichts repariert. Die > Fehlermeldungen von VMWare hab ich hier nicht. Wenn die Meldung von gparted kommt, hat's den Superblock zerlegt. Da steht bei FAT16 die Größe des Wurzelverzeichnisses drin[1]. Da der Superblock bei FAT im laufenden Betrieb nicht geschrieben wird, war's wohl der Flashcontroller. Mit etwas Gebastel bzw. einem fähigen fsck ist dieser eine Fehler reparabel. Die Frage ist aber, was es noch zerlegt hat, und da fürchte ich, hat auch die Umgebung dran glauben müssen (FAT, Wurzelverzeichnis selbst, erste Dateien). Bei ext3 hätte es entsprechend die erste Blockgruppe zerlegt. Stefan [1] https://en.wikipedia.org/wiki/BIOS_parameter_block#FAT12_/_FAT16
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2019-04-26 03:46 -0700 |
| Message-ID | <9d3d748b-9821-4a08-9d1a-5ad050bd3336@googlegroups.com> |
| In reply to | #397306 |
2019-04-26 12:46:00 +0200 > ... > Und so unrobust ist FAT gar nicht, erst recht, wenn man es für einen > Zweck wie Logging benutzt: Cluster allokieren, vollschreiben, FAT > aktualisieren, Verzeichniseintrag aktualisieren. Kann nach jedem Schritt > unterbrochen werden, ohne das Filesystem ernsthaft inkonsistent zu > machen. YMMV, hängt natürlich von der konkreten Implementation ab. Und vom CopyRightKnüppel von M$? (Seit Trump hat die generelle SündenBockFunktion von M$ arg gelitten.) Herwig
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2019-04-26 12:53 +0200 |
| Message-ID | <gig68jFcv3fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #397371 |
Am 26.04.19 um 12:46 schrieb Herwig AQSR: > 2019-04-26 12:46:00 +0200 > >> ... > >> Und so unrobust ist FAT gar nicht, erst recht, wenn man es für einen >> Zweck wie Logging benutzt: Cluster allokieren, vollschreiben, FAT >> aktualisieren, Verzeichniseintrag aktualisieren. Kann nach jedem Schritt >> unterbrochen werden, ohne das Filesystem ernsthaft inkonsistent zu >> machen. YMMV, hängt natürlich von der konkreten Implementation ab. > > Und vom CopyRightKnüppel von M$? (Seit Trump > hat die generelle SündenBockFunktion von M$ > arg gelitten.) So arm ist Dell nicht, dass sie nicht EMC erlauben könnten, VMWare zu erlauben eine Lizenz zu kaufen.
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2019-04-26 11:56 +0000 |
| Message-ID | <slrnqc5sef.6j5.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #397371 |
* Herwig AQSR: > Und vom CopyRightKnüppel von M$? (Seit Trump > hat die generelle SündenBockFunktion von M$ > arg gelitten.) MS hat jetzt erstmal Apple als wertvollste Firma abgelöst.
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2019-04-26 17:54 +0200 |
| Message-ID | <q9vgkl.ck.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #397371 |
Am 26.04.2019 um 12:46 schrieb Herwig AQSR: > 2019-04-26 12:46:00 +0200 >> Und so unrobust ist FAT gar nicht, erst recht, wenn man es für einen >> Zweck wie Logging benutzt: Cluster allokieren, vollschreiben, FAT >> aktualisieren, Verzeichniseintrag aktualisieren. Kann nach jedem Schritt >> unterbrochen werden, ohne das Filesystem ernsthaft inkonsistent zu >> machen. YMMV, hängt natürlich von der konkreten Implementation ab. > > Und vom CopyRightKnüppel von M$? (Seit Trump > hat die generelle SündenBockFunktion von M$ > arg gelitten.) Microsofts Schutzrechte beziehen sich auf Patente für die Koexistenz von langen und kurzen Dateinamen. Man braucht für Logging keine langen Dateinamen. Man kann das für kurze Dateinamen reservierte Feld einfach mit Zufallswerten füllen, das braucht außer legacy-Software eh keiner. Und da die Patente aus den 90ern sind, laufen sie bald aus. Dürfte also kein Problem sein. Stefan
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