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Groups > ger.ct > #657208 > unrolled thread

KI weitgehend unrentabel?

Started byHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
First post2026-02-18 17:30 +0100
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Contents

  KI weitgehend unrentabel? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-02-18 17:30 +0100
    Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-19 08:29 +0100
      Re: KI weitgehend unrentabel? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-02-19 09:47 +0100
        Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-19 10:38 +0100
          Re: KI weitgehend unrentabel? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-19 11:31 +0100
            Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-19 13:01 +0100
              Re: KI weitgehend unrentabel? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-02-19 13:54 +0000
                Re: KI weitgehend unrentabel? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-02-19 15:31 +0100
                  Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-19 15:39 +0100
                    Re: KI weitgehend unrentabel? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-02-19 15:45 +0100
                      Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-19 16:07 +0100
                    Re: KI weitgehend unrentabel? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-02-19 22:52 +0000
                      Re: KI weitgehend unrentabel? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-02-20 08:13 +0100
                  Re: KI weitgehend unrentabel? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-19 16:55 +0100
              Re: KI weitgehend unrentabel? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-19 16:52 +0100
                Re: KI weitgehend unrentabel? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-02-19 22:53 +0000
                  Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-20 06:57 +0100
                    Re: KI weitgehend unrentabel? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-20 10:39 +0100
                      Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-20 13:28 +0100
                Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-20 07:06 +0100
                  Re: KI weitgehend unrentabel? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-20 10:41 +0100
                    Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-20 13:28 +0100
                    Re: KI weitgehend unrentabel? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-02-21 13:19 +0100
            Re: KI weitgehend unrentabel? Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2026-02-20 10:10 +0100
              Re: KI weitgehend unrentabel? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-20 10:38 +0100
              Re: KI weitgehend unrentabel? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-02-20 12:26 +0100
          Re: KI weitgehend unrentabel? Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2026-02-19 14:32 +0100
            Re: KI weitgehend unrentabel? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-02-19 14:40 +0100
          Re: KI weitgehend unrentabel? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-02-19 15:16 +0100
            Re: KI weitgehend unrentabel? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-02-19 16:06 +0100

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#657208 — KI weitgehend unrentabel?

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2026-02-18 17:30 +0100
SubjectKI weitgehend unrentabel?
Message-ID<mvm7q3F15diU1@mid.individual.net>
Ein Vermögensverwalter behauptet,
dass ein weiterer Kunde im internet kaum Kosten verursacht.
Bei KI aber verursacht jeder Auftrag erheblicher Rechenaufwand.

Im Gesundheitsbereich oder Industrie mag das gehen.
aber im privaten Bereich wie ChatGPT sei das zu teuer.

--

p.s.
Unbekannt hoher Rechenaufwand verursacht unbekannt hohe Kosten.

-- 
<http://www.hermann-riemann.de> bzw.:
<https://www.hermann-riemann.eu/de>

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#657224

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-19 08:29 +0100
Message-ID<mvnse0F9fg3U1@mid.individual.net>
In reply to#657208
Am 18.02.2026 um 17:30 schrieb Hermann Riemann:

> Ein Vermögensverwalter behauptet, dass ein weiterer Kunde im 
> Internet kaum Kosten verursacht. Bei KI aber verursacht jeder 
> Auftrag erheblicher Rechenaufwand.

Auf welche Frage hat der Vermögensverwalter denn geantwortet?

> 
> Im Gesundheitsbereich oder Industrie mag das gehen. aber im
> privaten Bereich wie ChatGPT sei das zu teuer.
> 

ChatGPT ist (wie viele andere KIs) für alle immer noch kostenlos
nutzbar. Zwar haben einige Werbung angekündigt (Perplexity, OpenAI),
andere denken noch nach (Gemini), wiederum andere schließen sie komplett
aus (Meta, Anthropic).

Allerdings werden viele LLMs immer frei sein (nutzbar mit GPT4All oder
Ollama) und laufen auch auf privaten Rechnern mit annehmbarer
Geschwindigkeit.

Also egal, welche Kosten KI verursacht, sie ist in der Welt und von
allen nutzbar. Einige KIs laufen hier auf einem 16 Jahre alten Lenovo
und bieten im lokalen Netz sogar APIs an.

Nebenbei geht der Trend inzwischen (auch) zu sparsamerem Token-Verbrauch.

FW

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#657227

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2026-02-19 09:47 +0100
Message-ID<mvo10sFa6eeU1@mid.individual.net>
In reply to#657224
Am 19.02.26 um 08:29 schrieb F. W.:
> Am 18.02.2026 um 17:30 schrieb Hermann Riemann:
> 
>> Ein Vermögensverwalter behauptet, dass ein weiterer Kunde im Internet 
>> kaum Kosten verursacht. Bei KI aber verursacht jeder Auftrag 
>> erheblicher Rechenaufwand.
> 
> Auf welche Frage hat der Vermögensverwalter denn geantwortet?

Viele erwarten durch KI starke Produktivitätsschübe in den USA.
SEhen Sie das anders.

>> Im Gesundheitsbereich oder Industrie mag das gehen. aber im
>> privaten Bereich wie ChatGPT sei das zu teuer.
>>

> ChatGPT ist (wie viele andere KIs) für alle immer noch kostenlos
> nutzbar. Zwar haben einige Werbung angekündigt (Perplexity, OpenAI),
> andere denken noch nach (Gemini), wiederum andere schließen sie komplett
> aus (Meta, Anthropic).

Der Verwalter unterscheidet zwischen KI-Geschäftsmodelle und 
internetmodelle.

Wenn jemand z.B. ChatGPT benutzt, fallen jedesmal neue Kosten an.

Also

Das Prinzip ist, das normale Kundenverwaltung über internet
sehr wenig Kosten pro Kunde verursachen.
Im Gegensatz zu KI, wo der Rechenaufwand oft hoch ist.

-- 
<http://www.hermann-riemann.de> bzw.:
<https://www.hermann-riemann.eu/de>

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#657228

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-19 10:38 +0100
Message-ID<mvo407Falr3U1@mid.individual.net>
In reply to#657227
Am 19.02.2026 um 09:47 schrieb Hermann Riemann:

> Am 19.02.26 um 08:29 schrieb F. W.:
>> Am 18.02.2026 um 17:30 schrieb Hermann Riemann:

>>> Ein Vermögensverwalter behauptet, dass ein weiterer Kunde im 
>>> Internet kaum Kosten verursacht. Bei KI aber verursacht jeder 
>>> Auftrag erheblicher Rechenaufwand.
>> 
>> Auf welche Frage hat der Vermögensverwalter denn geantwortet?
> 
> Viele erwarten durch KI starke Produktivitätsschübe in den USA. 
> Sehen Sie das anders?
> 

Sehen wir die KI-Entwicklung mal aus Benutzerperspektive. Bekanntlich
"besprechen" inzwischen viele Menschen weltweit persönliche Probleme mit
der KI. Ob das gut ist, sei mal dahingestellt.

Was sie aber auch tun, ist berufliche Probleme mit der KI besprechen.
Anstatt also in einer Warteschlange zu versauern oder Hunderte von Mails
zwischen dem Support auszutauschen, kann man sein Anliegen auch ChatGPT
oder den anderen führenden KIs in Klartext mitteilen.

Und die KI greift auf die größte Datensammlung in der Geschichte der
Menschheit zurück: dem WWW.

KI ist also eine einfache Abfragesprache für die größte Datenbank aller
Zeiten. Das bedeutet, dass das Wissen der Menschheit (oder ein großer
Teil davon) für alle Menschen zur Verfügung stellen, denen wenigstens
ein Mobiltelefon zur Verfügung steht.

Das allein sollte schon einen Produktivitätsschub bringen.

>>> Im Gesundheitsbereich oder Industrie mag das gehen. aber im 
>>> privaten Bereich wie ChatGPT sei das zu teuer.

>> ChatGPT ist (wie viele andere KIs) für alle immer noch kostenlos 
>> nutzbar. Zwar haben einige Werbung angekündigt (Perplexity, 
>> OpenAI), andere denken noch nach (Gemini), wiederum andere 
>> schließen sie komplett aus (Meta, Anthropic).
> 
> Der Verwalter unterscheidet zwischen KI-Geschäftsmodelle und 
> internetmodelle.
> 
> Wenn jemand z.B. ChatGPT benutzt, fallen jedes mal neue Kosten an.
> 

Für wen? Für den Betreiber? Okay, das war immer schon so. Ob Google oder
einfacher Webhoster.

> Also
> 
> Das Prinzip ist, das normale Kundenverwaltung über internet sehr 
> wenig Kosten pro Kunde verursachen. Im Gegensatz zu KI, wo der 
> Rechenaufwand oft hoch ist.
> 

Wer verwaltet denn seine Kunden über KI? Noch kann die KI das m. E.
nicht wirklich.

Genau genommen braucht mal fast gar keinen Aufwand mehr für die
Verwaltung von Beständen. Neben den Stammdaten wie Index und Zuordnung
kann die KI vermutlich, mit angereicherten Programmen, eine ganze Menge
über ein Item herausfinden und anzeigen.

Ich arbeite gerade an so einem Programm. Das heißt, ich natürlich nicht...

FW

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#657233

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2026-02-19 11:31 +0100
Message-ID<10n6o3i$df9$1@news.bawue.net>
In reply to#657228
On 2/19/26 10:38, F. W. wrote:
> Am 19.02.2026 um 09:47 schrieb Hermann Riemann:
> 
>> Am 19.02.26 um 08:29 schrieb F. W.:
>>> Am 18.02.2026 um 17:30 schrieb Hermann Riemann:
> 
>>>> Ein Vermögensverwalter behauptet, dass ein weiterer Kunde im 
>>>> Internet kaum Kosten verursacht. Bei KI aber verursacht jeder 
>>>> Auftrag erheblicher Rechenaufwand.
>>>
>>> Auf welche Frage hat der Vermögensverwalter denn geantwortet?
>>
>> Viele erwarten durch KI starke Produktivitätsschübe in den USA. Sehen 
>> Sie das anders?
>>
> 
> Sehen wir die KI-Entwicklung mal aus Benutzerperspektive. Bekanntlich
> "besprechen" inzwischen viele Menschen weltweit persönliche Probleme mit
> der KI. Ob das gut ist, sei mal dahingestellt.
> 
> Was sie aber auch tun, ist berufliche Probleme mit der KI besprechen.
> Anstatt also in einer Warteschlange zu versauern oder Hunderte von Mails
> zwischen dem Support auszutauschen, kann man sein Anliegen auch ChatGPT
> oder den anderen führenden KIs in Klartext mitteilen.
> 
> Und die KI greift auf die größte Datensammlung in der Geschichte der
> Menschheit zurück: dem WWW.
> 
> KI ist also eine einfache Abfragesprache für die größte Datenbank aller
> Zeiten. Das bedeutet, dass das Wissen der Menschheit (oder ein großer
> Teil davon) für alle Menschen zur Verfügung stellen, denen wenigstens
> ein Mobiltelefon zur Verfügung steht.

Leider eine die unzuverlässig ist und gerne mal Unsinn produziert (und 
das im Brustton der Überzeugung!), was ihre Verwendbarkeit doch stark 
einschränkt. Man muss schliesslich nach einer 'Abfrage' die gelieferte 
Antwort erst einmal selbst verifizieren bevor man sie verwenden kann.

  Gerrit

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#657239

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-19 13:01 +0100
Message-ID<mvocdoFc0kgU1@mid.individual.net>
In reply to#657233
Am 19.02.2026 um 11:31 schrieb Gerrit Heitsch:

> Leider eine die unzuverlässig ist und gerne mal Unsinn produziert 
> (und das im Brustton der Überzeugung!), was ihre Verwendbarkeit
> doch stark einschränkt. Man muss schliesslich nach einer 'Abfrage'
> die gelieferte Antwort erst einmal selbst verifizieren bevor man
> sie verwenden kann.

Ein guter Marker ist die Programmierfähigkeit einer KI. Denn sie sagt ja
sozusagen voraus, was passiert, wenn das Programm läuft. Vor allem in
Programmiersprache, die man selbst so gut kennt, dass man sie singen könnte.

Abgesehen von fehlenden Modulen, die die KI dabei voraussetzt, kommen
fast nie mehr semantische oder syntaktische Fehler heraus. Insofern
verbessert sich, ich schrieb es bereits mal, die KI mittlerweile fast im
Wochentakt.

Nur das Design ist jedes mal grottig. :-D

Also PHP-Seiten funktionieren immer schnell und sicher und enthalten
alle Funktionen, können aber Augenkrebs verursachen. Das kann die KI
sicher nicht so gut wie Menschen.

Und jede Antwort verifizieren? Ich mache das stichprobenweise, was aber
bisher nie irgendwelche Probleme ergeben hat. Ich frage aber auch nicht
nach medizinischen oder finanziellen Ratschlägen oder so etwas.

FW

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#657246

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-02-19 13:54 +0000
Message-ID<1t6997150dia3e97n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#657239
On Thu, 19 Feb 2026 13:01:59 F. W. wrote:
> Und jede [KI-] Antwort verifizieren? Ich mache das
> stichprobenweise, was aber bisher nie irgendwelche Probleme
> ergeben hat.

Alles eine Frage der Risikobereitschaft, man sollte sich bloß nicht
zu sehr daran gewöhnen.

Meine Freundin hat das gerade erfahren: Bislang immer nur
Recherchearbeiten ausgelagert und mit den Treffern dann selber
weitergearbeitet wie gewohnt - da kann nicht viel passieren,
allenfalls passt halt einmal einer der Treffer nicht, was aber kaum
je vorkam. Irgendwann war dann Zeitnot und ein paar Kolleginnen
brauchten dringend eine Einschätzung, für die sie zwar gar nicht
zuständig war, sich aber irgendwie doch so fühlte, also hat sie halt
eine KI-Abfrage gemacht und das gut strukturierte und
wohlformulierte Dokument 1:1 weitergeleitet. Blöd halt, dass
just in diesem Fall 80% der Treffer grob falsch und teilweise reine
Phantasiegebilde waren (und peinlich, dass sie in ihrer Mail nicht
darauf hingewiesen hat, dass das ein KI-Schnellschuss ist, der nur
als Grundlage für weitere Recherchen dienen sollte). Lerneffekt
dürfte eingetreten sein.

> Ich frage aber auch nicht nach medizinischen oder finanziellen
> Ratschlägen oder so etwas.

Kommt schon noch.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Vergiß und bereue! Stefan - Das wäre ein starkes Stück!
(Sloganizer)

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#657252

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2026-02-19 15:31 +0100
Message-ID<10n76sg$3e830$1@dont-email.me>
In reply to#657246
Am 19.02.26 um 14:54 schrieb Stefan Froehlich:
> On Thu, 19 Feb 2026 13:01:59 F. W. wrote:
>> Und jede [KI-] Antwort verifizieren? Ich mache das
>> stichprobenweise, was aber bisher nie irgendwelche Probleme
>> ergeben hat.
> 
> Alles eine Frage der Risikobereitschaft, man sollte sich bloß nicht
> zu sehr daran gewöhnen.
> 
> Meine Freundin hat das gerade erfahren: Bislang immer nur
> Recherchearbeiten ausgelagert und mit den Treffern dann selber
> weitergearbeitet wie gewohnt - da kann nicht viel passieren,
> allenfalls passt halt einmal einer der Treffer nicht, was aber kaum
> je vorkam.

Mir fällt öfters auf, daß da manches nicht so richtig paßt. Was aber 
dann meist auf meine murxige Fragestellung zurückzuführen ist. Auch wenn 
die KI gut raten kann, ist sie von Hellseherei weit entfernt.

Überrascht bin ich immer, wenn die KI komplett daneben liegt. Obwohl an 
der Frage eigentlich nichts auszusetzen ist und die KI die korrekte 
Antwort durchaus "wissen" könnte.

> Irgendwann war dann Zeitnot und ein paar Kolleginnen
> brauchten dringend eine Einschätzung, für die sie zwar gar nicht
> zuständig war, sich aber irgendwie doch so fühlte, also hat sie halt
> eine KI-Abfrage gemacht und das gut strukturierte und
> wohlformulierte Dokument 1:1 weitergeleitet. Blöd halt, dass
> just in diesem Fall 80% der Treffer grob falsch und teilweise reine
> Phantasiegebilde waren (und peinlich, dass sie in ihrer Mail nicht
> darauf hingewiesen hat, dass das ein KI-Schnellschuss ist, der nur
> als Grundlage für weitere Recherchen dienen sollte). Lerneffekt
> dürfte eingetreten sein.

Ja, keine schlampigen Schnellschüsse, wenn es wirklich darauf ankommt. 
Das ist auch völlig ohne jede KI meist nur Glückssache.

-- 
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne 
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
                      --Walter Benjamin

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#657254

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-19 15:39 +0100
Message-ID<mvollpFdfqqU1@mid.individual.net>
In reply to#657252
Am 19.02.2026 um 15:31 schrieb Lars Gebauer:

> Mir fällt öfters auf, daß da manches nicht so richtig paßt. Was aber 
> dann meist auf meine murxige Fragestellung zurückzuführen ist. Auch 
> wenn die KI gut raten kann, ist sie von Hellseherei weit entfernt.

Kann ich bestätigen: je besser die Frage, desto besser die Antwort.

Und zur KI-Schulung reicht oft 1 Satz: Bitte klare deutsche Sätze im
Zusammenhang fragen und dabei alle Regeln erwähnen.

FW

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#657255

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2026-02-19 15:45 +0100
Message-ID<10n77lf$3e830$2@dont-email.me>
In reply to#657254
Am 19.02.26 um 15:39 schrieb F. W.:
> Am 19.02.2026 um 15:31 schrieb Lars Gebauer:
>> Mir fällt öfters auf, daß da manches nicht so richtig paßt. Was aber 
>> dann meist auf meine murxige Fragestellung zurückzuführen ist. Auch 
>> wenn die KI gut raten kann, ist sie von Hellseherei weit entfernt.
> 
> Kann ich bestätigen: je besser die Frage, desto besser die Antwort.

Dieser Text enstand lange vor jedem KI-Hype und ist aktueller denn je:
http://www.catb.org/~esr/faqs/smart-questions.html

-- 
"Es hat keine Generation gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne 
"modern" fühlte und unmittelbar vor einem Abgrund zu stehen glaubte."
                      --Walter Benjamin

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#657259

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-19 16:07 +0100
Message-ID<mvona4Fdo5qU2@mid.individual.net>
In reply to#657255
Am 19.02.2026 um 15:45 schrieb Lars Gebauer:

> Am 19.02.26 um 15:39 schrieb F. W.:
>> Am 19.02.2026 um 15:31 schrieb Lars Gebauer:
>>> Mir fällt öfters auf, daß da manches nicht so richtig paßt. Was aber 
>>> dann meist auf meine murxige Fragestellung zurückzuführen ist. Auch 
>>> wenn die KI gut raten kann, ist sie von Hellseherei weit entfernt.
>>
>> Kann ich bestätigen: je besser die Frage, desto besser die Antwort.
> 
> Dieser Text enstand lange vor jedem KI-Hype und ist aktueller denn je:
> http://www.catb.org/~esr/faqs/smart-questions.html
> 

Der Text ist eigentlich Makulatur. Wenn man von der KI etwas wissen 
will, dann fragt man sie einfach.

FW

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#657294

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-02-19 22:52 +0000
Message-ID<1t699793cei16d5f2n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#657254
On Thu, 19 Feb 2026 15:39:51 F. W. wrote:
> Am 19.02.2026 um 15:31 schrieb Lars Gebauer:
>> Mir fällt öfters auf, daß da manches nicht so richtig paßt. Was
>> aber dann meist auf meine murxige Fragestellung zurückzuführen
>> ist. Auch wenn die KI gut raten kann, ist sie von Hellseherei
>> weit entfernt.

> Kann ich bestätigen: je besser die Frage, desto besser die Antwort.

Eher: Je banaler die Frage, desto besser die Antwort.

Große Themenbereiche ohne Kontroversen werden - no na - gut
abgedeckt. Irgendeine Nische, zu der man kaum Material findet: Wo
hätte es die KI denn hernehmen sollen?

> Und zur KI-Schulung reicht oft 1 Satz: Bitte klare deutsche Sätze
> im Zusammenhang fragen und dabei alle Regeln erwähnen.

Die sprachliche Qualität ist vielleicht gar nicht so bedeutend.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Lache Bajazzo. Mit Stefan. Ein zärtliches Vergnügen!
(Sloganizer)

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#657298

FromPeter Veith <veith@snafu.de>
Date2026-02-20 08:13 +0100
Message-ID<10n91ja$69ud$1@dont-email.me>
In reply to#657294
Stefan Froehlich schrieb am 19.02.2026 um 23:52:

> Eher: Je banaler die Frage, desto besser die Antwort.
> 
> Große Themenbereiche ohne Kontroversen werden - no na - gut
> abgedeckt. Irgendeine Nische, zu der man kaum Material findet: Wo
> hätte es die KI denn hernehmen sollen?

Jein, da muß es noch mehr Faktoren geben.

Bisher hat sich bei mir jede "KI" geweigert, den Artikel 143 GG i.d.F.
von 1949 zu zitieren, zu finden, zu verlinken oder nur in Betracht zu
ziehen.

Selbst wenn ich "ihr" den passenden Link selbst einfüge, wird stur auf
der Fassung von 1953 bestanden. Zum besagten Artikel siehe:
<https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id=%27bgbl149001.pdf%27%5D#/switch/tocPane?_ts=1771571233349>

Weiterführendes Stichwort: "Boykotthetze" (Artikel 6 der DDR-Verfassung
von 1949), da wirst Du mit Aufsätzen und Wertungen zugeschüttet.

Mmmhhh.

Veith
-- 
"All this has happened before, and all this will happen again."
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com

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#657263

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2026-02-19 16:55 +0100
Message-ID<10n7b61$osf$2@news.bawue.net>
In reply to#657252
On 2/19/26 15:31, Lars Gebauer wrote:
> Am 19.02.26 um 14:54 schrieb Stefan Froehlich:
>> On Thu, 19 Feb 2026 13:01:59 F. W. wrote:
>>> Und jede [KI-] Antwort verifizieren? Ich mache das
>>> stichprobenweise, was aber bisher nie irgendwelche Probleme
>>> ergeben hat.
>>
>> Alles eine Frage der Risikobereitschaft, man sollte sich bloß nicht
>> zu sehr daran gewöhnen.
>>
>> Meine Freundin hat das gerade erfahren: Bislang immer nur
>> Recherchearbeiten ausgelagert und mit den Treffern dann selber
>> weitergearbeitet wie gewohnt - da kann nicht viel passieren,
>> allenfalls passt halt einmal einer der Treffer nicht, was aber kaum
>> je vorkam.
> 
> Mir fällt öfters auf, daß da manches nicht so richtig paßt. Was aber 
> dann meist auf meine murxige Fragestellung zurückzuführen ist. Auch wenn 
> die KI gut raten kann, ist sie von Hellseherei weit entfernt.
> 
> Überrascht bin ich immer, wenn die KI komplett daneben liegt. Obwohl an 
> der Frage eigentlich nichts auszusetzen ist und die KI die korrekte 
> Antwort durchaus "wissen" könnte.

LLMs 'wissen' nichts und 'verstehen' nichts. Sie produzieren als Antwort 
eine Wortkombination basierend auf Wahrscheinlichkeiten. Und wenn sie 
komplett danebenliegen, dann war diese Wortkombination wahrscheinlicher 
als die von dir erwartete.

  Gerrit

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#657262

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2026-02-19 16:52 +0100
Message-ID<10n7b09$osf$1@news.bawue.net>
In reply to#657239
On 2/19/26 13:01, F. W. wrote:
> Am 19.02.2026 um 11:31 schrieb Gerrit Heitsch:
> 
>> Leider eine die unzuverlässig ist und gerne mal Unsinn produziert (und 
>> das im Brustton der Überzeugung!), was ihre Verwendbarkeit
>> doch stark einschränkt. Man muss schliesslich nach einer 'Abfrage'
>> die gelieferte Antwort erst einmal selbst verifizieren bevor man
>> sie verwenden kann.
> 
> Ein guter Marker ist die Programmierfähigkeit einer KI. Denn sie sagt ja
> sozusagen voraus, was passiert, wenn das Programm läuft. Vor allem in
> Programmiersprache, die man selbst so gut kennt, dass man sie singen 
> könnte.
> 
> Abgesehen von fehlenden Modulen, die die KI dabei voraussetzt, kommen
> fast nie mehr semantische oder syntaktische Fehler heraus. Insofern
> verbessert sich, ich schrieb es bereits mal, die KI mittlerweile fast im
> Wochentakt.
> 
> Nur das Design ist jedes mal grottig. :-D

Ja, und damit wird es wieder unbrauchbar weil man ja meist nicht nur 
programmiert damit es funktioniert sondern auch so, daß man den Code 
später erweitern oder warten kann.


> Und jede Antwort verifizieren? Ich mache das stichprobenweise, was aber
> bisher nie irgendwelche Probleme ergeben hat.

Bisher... eben. Es funktioniert bis es das nicht mehr tut und das ist 
eben bei einem nichtdeterministischen System wahrscheinlicher als bei 
einem herkömmlichen Programm.

Und ja, jede Antwort verifizieren. Die Versuchung ist groß das nicht zu 
tun, aber wenn du später für das Ergebnis verantwortlich bist...

  Gerrit

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#657295

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2026-02-19 22:53 +0000
Message-ID<3t69979436i16d5f2n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#657262
On Thu, 19 Feb 2026 16:52:49 Gerrit Heitsch wrote:
> On 2/19/26 13:01, F. W. wrote:
>> Abgesehen von fehlenden Modulen, die die KI dabei voraussetzt,
>> kommen fast nie mehr semantische oder syntaktische Fehler heraus.
>> Insofern verbessert sich, ich schrieb es bereits mal, die KI
>> mittlerweile fast im Wochentakt.
 
>> Nur das Design ist jedes mal grottig. :-D
 
> Ja, und damit wird es wieder unbrauchbar weil man ja meist nicht
> nur programmiert damit es funktioniert sondern auch so, daß man
> den Code später erweitern oder warten kann.

Das ist Dein Denkfehler: Diese Leute programmieren nichts, um es
später erweitern zu können. Bis jemand auf die Idee kommt, sind die
schon wieder drei Themengebiete weiter und treiben eine andere Sau
durch ein anderes Dorf.

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Stefan - mit dem geklauten Frust lauter Apokalypsen.
(Sloganizer)

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#657296

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-20 06:57 +0100
Message-ID<mvqbemFludmU2@mid.individual.net>
In reply to#657295
Am 19.02.2026 um 23:53 schrieb Stefan Froehlich:
> On Thu, 19 Feb 2026 16:52:49 Gerrit Heitsch wrote:
>> On 2/19/26 13:01, F. W. wrote:
>>> Abgesehen von fehlenden Modulen, die die KI dabei voraussetzt, 
>>> kommen fast nie mehr semantische oder syntaktische Fehler 
>>> heraus. Insofern verbessert sich, ich schrieb es bereits mal, 
>>> die KI mittlerweile fast im Wochentakt.
> 
>>> Nur das Design ist jedes mal grottig. :-D
> 
>> Ja, und damit wird es wieder unbrauchbar weil man ja meist nicht 
>> nur programmiert damit es funktioniert sondern auch so, daß man 
>> den Code später erweitern oder warten kann.
> 
> Das ist Dein Denkfehler: Diese Leute programmieren nichts, um es 
> später erweitern zu können. Bis jemand auf die Idee kommt, sind die 
> schon wieder drei Themengebiete weiter und treiben eine andere Sau 
> durch ein anderes Dorf.
> 
> Servus, Stefan
> 

Richtig: ich kann weder PHP noch Javascript gut genug, um wesentliche
Teile zu ändern. Das ist aber auch nicht der Sinn der Sache. Sinn ist,
die Entwicklung an die KI auszulagern. Dazu muss sie das Programm
erweitern und auch Fehler bereinigen.

Wenn man das konsequent tut, erhält man ganz gute Programme.

Jetzt kann man sich darüber beschweren, dass die Leute nicht mehr
programmieren könnten. In anderen Sprachen programmiere ich noch und bei
manchen Projekten (z. B. Erforschung einer Sprache) kann die KI nicht
helfen.

FW

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#657308

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2026-02-20 10:39 +0100
Message-ID<10n99fs$tfi$2@news.bawue.net>
In reply to#657296
On 2/20/26 06:57, F. W. wrote:
> Am 19.02.2026 um 23:53 schrieb Stefan Froehlich:
>> On Thu, 19 Feb 2026 16:52:49 Gerrit Heitsch wrote:
>>> On 2/19/26 13:01, F. W. wrote:
>>>> Abgesehen von fehlenden Modulen, die die KI dabei voraussetzt, 
>>>> kommen fast nie mehr semantische oder syntaktische Fehler heraus. 
>>>> Insofern verbessert sich, ich schrieb es bereits mal, die KI 
>>>> mittlerweile fast im Wochentakt.
>>
>>>> Nur das Design ist jedes mal grottig. :-D
>>
>>> Ja, und damit wird es wieder unbrauchbar weil man ja meist nicht nur 
>>> programmiert damit es funktioniert sondern auch so, daß man den Code 
>>> später erweitern oder warten kann.
>>
>> Das ist Dein Denkfehler: Diese Leute programmieren nichts, um es 
>> später erweitern zu können. Bis jemand auf die Idee kommt, sind die 
>> schon wieder drei Themengebiete weiter und treiben eine andere Sau 
>> durch ein anderes Dorf.
>>
>> Servus, Stefan
>>
> 
> Richtig: ich kann weder PHP noch Javascript gut genug, um wesentliche
> Teile zu ändern. Das ist aber auch nicht der Sinn der Sache. Sinn ist,
> die Entwicklung an die KI auszulagern. Dazu muss sie das Programm
> erweitern und auch Fehler bereinigen.
> 
> Wenn man das konsequent tut, erhält man ganz gute Programme.

Weiter oben schriebst du noch was von 'Nur das Design ist jedes mal 
grottig.'. Also wie jetzt?

  Gerrit

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#657324

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-20 13:28 +0100
Message-ID<mvr2b2Fpn85U1@mid.individual.net>
In reply to#657308
Am 20.02.2026 um 10:39 schrieb Gerrit Heitsch:

>>
>> Wenn man das konsequent tut, erhält man ganz gute Programme.
> 
> Weiter oben schriebst du noch was von 'Nur das Design ist jedes mal 
> grottig.'. Also wie jetzt?
> 

Genau beschreiben, was man will.

FW

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#657297

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-02-20 07:06 +0100
Message-ID<mvqbuqFm3acU1@mid.individual.net>
In reply to#657262
Am 19.02.2026 um 16:52 schrieb Gerrit Heitsch:

>> Abgesehen von fehlenden Modulen, die die KI dabei voraussetzt, 
>> kommen fast nie mehr semantische oder syntaktische Fehler heraus. 
>> Insofern verbessert sich, ich schrieb es bereits mal, die KI 
>> mittlerweile fast im Wochentakt.
>> 
>> Nur das Design ist jedes mal grottig. :-D
> 
> Ja, und damit wird es wieder unbrauchbar weil man ja meist nicht nur 
> programmiert damit es funktioniert sondern auch so, daß man den Code 
> später erweitern oder warten kann.
> 

Ich meinte nicht das Design des Codes.

Derzeit versuche ich, mit Javascript, PHP und MariaSQL mehrere ältere
Programme ins Web zu bringen. Dazu nutze ich KI, weil schon das
Konglomerat von drei Sprachen auf einen Pascal-Programmierer
abschreckend wirkt, der strenge Ordnung im Code liebt.

Das Design der Website ist dabei pragmatisch, aber nicht alltagstauglich.

Wie sollte die KI das auch (schon) können? Dazu braucht man Kreativität.
Die halte ich noch für unterentwickelt.

FW

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