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Groups > de.sci.electronics > #241200 > unrolled thread
| Started by | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| First post | 2018-02-22 18:52 +0100 |
| Last post | 2018-02-24 07:44 -0800 |
| Articles | 16 — 3 participants |
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Blocking Oszillator auch Step-Down? Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2018-02-22 18:52 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2018-02-22 19:03 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-22 12:41 -0800
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2018-02-22 23:24 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-22 14:45 -0800
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2018-02-23 16:15 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-23 07:54 -0800
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2018-02-23 16:56 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-23 08:10 -0800
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2018-02-23 17:35 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-23 11:52 -0800
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2018-02-24 06:50 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2018-02-24 11:17 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-24 07:33 -0800
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2018-02-23 22:53 +0100
Re: Blocking Oszillator auch Step-Down? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-02-24 07:44 -0800
| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-22 18:52 +0100 |
| Subject | Blocking Oszillator auch Step-Down? |
| Message-ID | <p6n01h$hts$1@news2.open-news-network.org> |
Hallo, ganz kurz die Idee: Ich brauche für eine Lichtschranke mit niedriger Betriebsspannung (2V2 ... 3V6) eine Stromimpulsquelle für die LED. Auf die Empfängerseite kann man eine Photodiode und einen NE555 als missing Puls Detector setzen. Kann ich zur Impulserzeugung auch einen Blocking Oszillator direkt nehmen, und wenn ja: Wie? Die einfachste Lösung wäre ein Linearregler vor den Blocking Oszillator und dann etwa 1V2 rausgeben. Aber da wird arg viel Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe bis deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung liegt. Sonst noch Vorschläge? MfG Uwe Borchert
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-22 19:03 +0100 |
| Message-ID | <a8d3me-nbc.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #241200 |
Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: >Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe >bis deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung >liegt. Sonst noch Vorschläge? Ich glaub im Jahr 2018 koennte man auch einfach einen Schaltregler in SOT23-5 nehmen und sich die Spannung machen die man gerne haette. Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-22 12:41 -0800 |
| Message-ID | <ff8o8cF6nfmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241201 |
On 2018-02-22 10:03, olaf wrote: > Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: > > >Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe > >bis deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung > >liegt. Sonst noch Vorschläge? > Die Kathode der LED an die Versorgung anstatt Masse haengen? > Ich glaub im Jahr 2018 koennte man auch einfach einen Schaltregler in > SOT23-5 nehmen und sich die Spannung machen die man gerne haette. > Das ist aber unspochtlich :-) -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-22 23:24 +0100 |
| Message-ID | <p6nfv3$l4b$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #241201 |
Hallo, Am 22.02.2018 um 19:03 schrieb olaf: > Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: > > >Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe > >bis deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung > >liegt. Sonst noch Vorschläge? > > Ich glaub im Jahr 2018 koennte man auch einfach einen Schaltregler in > SOT23-5 nehmen und sich die Spannung machen die man gerne haette. 1) Das sind spezielle Bauteile und nix aus der normalen Bastelkiste, daher müssten diese erst besorgt werden. 2) Das sind dann idR mehr als drei Bauteile und damit mehr als die mir so bekannten Standardlösungen aus der Bauteilkiste oder mit Ausschlachtware aus dem nächsten Ein-Euro-Shop (Solarlampen mit YX 8208 für 1 Euro) 3) Der Aufbau wird dadurch auch aufwendiger Aus 1), 2) und 3) folgt: Dein Vorschlag ist abgelehnt. MfG Uwe Borchert
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-22 14:45 -0800 |
| Message-ID | <ff8vf6F8a11U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241206 |
On 2018-02-22 14:24, Uwe Borchert wrote: > Hallo, > > Am 22.02.2018 um 19:03 schrieb olaf: >> Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: >> >> >Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe >> >bis deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung >> >liegt. Sonst noch Vorschläge? >> >> Ich glaub im Jahr 2018 koennte man auch einfach einen Schaltregler in >> SOT23-5 nehmen und sich die Spannung machen die man gerne haette. > > 1) Das sind spezielle Bauteile und nix aus der normalen > Bastelkiste, daher müssten diese erst besorgt werden. > Loeblich! Ich habe aus spochtlichen fuer die Brauschrank-Elektronik ausschliesslich Teile aus meiner Jugendzeit-Bastelkiste genommen. Nix MSP430. > 2) Das sind dann idR mehr als drei Bauteile und damit > mehr als die mir so bekannten Standardlösungen aus der > Bauteilkiste oder mit Ausschlachtware aus dem nächsten > Ein-Euro-Shop (Solarlampen mit YX 8208 für 1 Euro) > > 3) Der Aufbau wird dadurch auch aufwendiger > > Aus 1), 2) und 3) folgt: Dein Vorschlag ist abgelehnt. > Dann loete mal die Kathode der LED an die Versorgung statt Masse, danach sollte alles paletti sein. Allerdings ... wenn das ganze z.B. fuer das Garagentor oder sonstwie draussen ist, waeren Elkos zur Erreichung einer ausreichend niedrigen Taktrate bei hohe Induktivitaet nicht so der Hit, da nicht richtig frostsicher. Hitze moegen sie auch nicht. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 16:15 +0100 |
| Message-ID | <opn5me-3d5.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #241207 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >Loeblich! Ich habe aus spochtlichen fuer die Brauschrank-Elektronik >ausschliesslich Teile aus meiner Jugendzeit-Bastelkiste genommen. Nix >MSP430. Ich nehme auch nur noch Bauteile die ich ausschlachte. Aber anscheinend ist meine Bastelkiste moderner. :) Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 07:54 -0800 |
| Message-ID | <ffarp4Fkvq3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241223 |
On 2018-02-23 07:15, olaf wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > > > >Loeblich! Ich habe aus spochtlichen fuer die Brauschrank-Elektronik > >ausschliesslich Teile aus meiner Jugendzeit-Bastelkiste genommen. Nix > >MSP430. > > Ich nehme auch nur noch Bauteile die ich ausschlachte. Aber anscheinend > ist meine Bastelkiste moderner. :) > Als ich letztens eine Fahrradelektronik bastelte, war der modernste Schaltregler in der Bastelkiste ein MC34063, vermutlich noch aus der Stundentenzeit. Ich brauchte noch was, damit die Ruecklichter jede Sekunde oder so kurz von normal auf hell blitzen. Die CD40106 waren mir ausgegangen, so ein Driss. Es fand sich aber ein zweiter MC34063 und da die maximal 90% Duty Cycle haben, nahm ich den als Pulserzeuger. Der Pfiff: Anstatt R plus C wie beim Schmitt-Inverter braucht der lediglich einen Kondensator fuer diesen Job und ist platzsparender. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 16:56 +0100 |
| Message-ID | <p6pdjt$h5$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #241207 |
Hallo, Am 22.02.2018 um 23:45 schrieb Joerg: > On 2018-02-22 14:24, Uwe Borchert wrote: >> Am 22.02.2018 um 19:03 schrieb olaf: >>> Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: >>> >>>> Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe >>>> bis deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung >>>> liegt. Sonst noch Vorschläge? >>> >>> Ich glaub im Jahr 2018 koennte man auch einfach einen >>> Schaltregler in SOT23-5 nehmen und sich die Spannung machen die >>> man gerne haette. >> >> 1) Das sind spezielle Bauteile und nix aus der normalen >> Bastelkiste, daher müssten diese erst besorgt werden. > > Loeblich! Ich habe aus spochtlichen fuer die Brauschrank-Elektronik > ausschliesslich Teile aus meiner Jugendzeit-Bastelkiste genommen. Nix > MSP430. Bei solchen Fun-Projekten sollte man auch lernen. Und da sind solche Schaltungen sehr sinnvoll. Man kann hinterher aus dem Gelernten dann später immer noch etwas professionelleres zusammen nageln. >> 2) Das sind dann idR mehr als drei Bauteile und damit mehr als die >> mir so bekannten Standardlösungen aus der Bauteilkiste oder mit >> Ausschlachtware aus dem nächsten Ein-Euro-Shop (Solarlampen mit YX >> 8208 für 1 Euro) >> >> 3) Der Aufbau wird dadurch auch aufwendiger >> >> Aus 1), 2) und 3) folgt: Dein Vorschlag ist abgelehnt. >> > > Dann loete mal die Kathode der LED an die Versorgung statt Masse, Ich versuche mir das vorzustellen, im Kopf durchzurechnen ... aber gelötet wird das zuerst nicht, sondern gesteckt. Ich bin aber noch ziemlich am Anfang mit den Sperrwandlern und muss noch etwas die Grundlagen verstehen. Aber ewrst mal Danke für den Tipp und das damit verbundene Gehirnjogging. > danach sollte alles paletti sein. Allerdings ... wenn das ganze z.B. > fuer das Garagentor oder sonstwie draussen ist, waeren Elkos zur > Erreichung einer ausreichend niedrigen Taktrate bei hohe > Induktivitaet nicht so der Hit, da nicht richtig frostsicher. Hitze > moegen sie auch nicht. Bei meinen ersten Versuchen lief die von Wikipedia geklaute Schaltung erst mal nicht. <https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/98/Simple_LED-Boost-Converter.svg> <https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode> Logisch, da hat ein Kondensator zwischen Basis und Masse für die Frequenz gefehlt. Das ist idR so bei der Literatur zum Sperrwandler übliche Angaben. Den Kondensator nachgerüstet ging es, so die damit eingestellte Frequenz nur noch genug ist. Ganz grob: Bei etwa 10 kHz ist total tote Hose, bei 40 kHz oder mehr flutscht die Sache wie ein Politiker in den Enddarm. Ich habe mich dabei daran orientiert: Electronics Engineer's Reference Book edited by F. F. Mazda - Page 37-6 f = (1 + n)/(R * C) mit n = Übertragungsverhältnis, bei mir mit 2 x 15 Windungen ist das1 zu 1. <https://books.google.de/books?id=aN0gBQAAQBAJ&lpg=SA37-PA6&ots=DrFJMK6BqO&dq=using%20blocking%20oscillator%20%22step-down%22&pg=SA37-PA6#v=onepage&q=using%20blocking%20oscillator%20%22step-down%22&f=false> Soweit läuft erst mal der Sperrwandler und nun muss ich den unter Kontrolle bekommen. Das Verhältnis von R und C ist durch die Frequenz und deren unteren Grenzwert vorgegeben. Die Zahl der Wicklungen geht nach der Faustformel von eine Wicklung pro 0,1 V max. Eingangsspannung auch ganz gut. Nur das Berechnen von R ist mir noch schleierhaft. Da muss ich noch durch. PS: Beim YX8208 musste ich glätten (Diode und Kondensator), um einen Flackerdiode (PWM) daran sinnvoll zu betreiben. Beim gerade auf dem Schreibtisch zusammengenagelten Wandler war das nicht notwendig und die Flackerdiode lief ohne Probleme damit. Der YX8208 scheint viel schneller zu laufen und zieht damit vmtl. der PWM in der Flackerdiode den Boden unter den Beinchen weg. Bei nur 40 kHz läuft das aber, auch noch bei 100 kHz rauf. MfG Uwe Borchert
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 08:10 -0800 |
| Message-ID | <ffasmdFl78uU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241226 |
On 2018-02-23 07:56, Uwe Borchert wrote: > Hallo, > > Am 22.02.2018 um 23:45 schrieb Joerg: >> On 2018-02-22 14:24, Uwe Borchert wrote: >>> Am 22.02.2018 um 19:03 schrieb olaf: >>>> Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: >>>> >>>>> Energie einfach verheizt. Oder man hängt mehrere LED in Reihe bis >>>>> deren Brennspannung (weit?) über der Versorgungsspannung liegt. >>>>> Sonst noch Vorschläge? >>>> >>>> Ich glaub im Jahr 2018 koennte man auch einfach einen >>>> Schaltregler in SOT23-5 nehmen und sich die Spannung machen die >>>> man gerne haette. >>> >>> 1) Das sind spezielle Bauteile und nix aus der normalen Bastelkiste, >>> daher müssten diese erst besorgt werden. >> >> Loeblich! Ich habe aus spochtlichen fuer die Brauschrank-Elektronik >> ausschliesslich Teile aus meiner Jugendzeit-Bastelkiste genommen. Nix >> MSP430. > > Bei solchen Fun-Projekten sollte man auch lernen. Und da sind > solche Schaltungen sehr sinnvoll. Man kann hinterher aus dem > Gelernten dann später immer noch etwas professionelleres zusammen > nageln. > Wenn es auf den letzten Pfennig ankommt, sieht professionelle Elektronik am Ende so aehnlich aus. Meist weil selbst der chinesische 4-bit Micro Controller immer noch einen halben Cents mehr gekostet haette als die handvoll Bauteile. Ich habe Mitte der 90er mal einen diskreten Wandler in ein Design gepackt und das Geraet laeuft noch heute unveraendert in Shenzhen vom Fliessband. >>> 2) Das sind dann idR mehr als drei Bauteile und damit mehr als die >>> mir so bekannten Standardlösungen aus der Bauteilkiste oder mit >>> Ausschlachtware aus dem nächsten Ein-Euro-Shop (Solarlampen mit YX >>> 8208 für 1 Euro) >>> >>> 3) Der Aufbau wird dadurch auch aufwendiger >>> >>> Aus 1), 2) und 3) folgt: Dein Vorschlag ist abgelehnt. >>> >> >> Dann loete mal die Kathode der LED an die Versorgung statt Masse, > > Ich versuche mir das vorzustellen, im Kopf durchzurechnen ... > aber gelötet wird das zuerst nicht, sondern gesteckt. Ich bin > aber noch ziemlich am Anfang mit den Sperrwandlern und muss > noch etwas die Grundlagen verstehen. Aber ewrst mal Danke für > den Tipp und das damit verbundene Gehirnjogging. > Einfach probieren, muss ja nur umgesteckt werden. >> danach sollte alles paletti sein. Allerdings ... wenn das ganze z.B. >> fuer das Garagentor oder sonstwie draussen ist, waeren Elkos zur >> Erreichung einer ausreichend niedrigen Taktrate bei hohe >> Induktivitaet nicht so der Hit, da nicht richtig frostsicher. Hitze >> moegen sie auch nicht. > > Bei meinen ersten Versuchen lief die von Wikipedia geklaute > Schaltung erst mal nicht. > > <https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/98/Simple_LED-Boost-Converter.svg> > > <https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode> > > Logisch, da hat ein Kondensator zwischen Basis und Masse für > die Frequenz gefehlt. Das ist idR so bei der Literatur zum > Sperrwandler übliche Angaben. Den Kondensator nachgerüstet > ging es, so die damit eingestellte Frequenz nur noch genug > ist. Ganz grob: Bei etwa 10 kHz ist total tote Hose, bei > 40 kHz oder mehr flutscht die Sache wie ein Politiker in den > Enddarm. Ich habe mich dabei daran orientiert: > > Electronics Engineer's Reference Book > edited by F. F. Mazda - Page 37-6 > > f = (1 + n)/(R * C) > > mit n = Übertragungsverhältnis, bei mir mit 2 x 15 Windungen > ist das1 zu 1. > > <https://books.google.de/books?id=aN0gBQAAQBAJ&lpg=SA37-PA6&ots=DrFJMK6BqO&dq=using%20blocking%20oscillator%20%22step-down%22&pg=SA37-PA6#v=onepage&q=using%20blocking%20oscillator%20%22step-down%22&f=false> > Viel kommt auf den Ferritkern an. In Deinem Fall einfach experimentieren. Es gibt ein unteres Ende, wo es nicht mehr loeppt und nach oben wird irgendwann der Wirkungsgrad schlechter. Das laesst sich leicht herausfinden. > > Soweit läuft erst mal der Sperrwandler und nun muss ich den > unter Kontrolle bekommen. Das Verhältnis von R und C ist > durch die Frequenz und deren unteren Grenzwert vorgegeben. > Die Zahl der Wicklungen geht nach der Faustformel von eine > Wicklung pro 0,1 V max. Eingangsspannung auch ganz gut. > Nur das Berechnen von R ist mir noch schleierhaft. Da muss > ich noch durch. > Haengt u.a. vom der Stromverstaerkung des Transistors ab und auch vom Eingangsspannungsbereich. Die Stromverstaerkung ist wiederum lastabhaengig. Nicht zu nahe an die obere Widerstandsgrenze gehen, sonst wird es unzuverlaessig. > PS: Beim YX8208 musste ich glätten (Diode und Kondensator), > um einen Flackerdiode (PWM) daran sinnvoll zu betreiben. > Beim gerade auf dem Schreibtisch zusammengenagelten Wandler > war das nicht notwendig und die Flackerdiode lief ohne > Probleme damit. Der YX8208 scheint viel schneller zu laufen > und zieht damit vmtl. der PWM in der Flackerdiode den Boden > unter den Beinchen weg. Bei nur 40 kHz läuft das aber, auch > noch bei 100 kHz rauf. > YX8208 kenne ich nicht. Vielleicht ist dort eine Regelschleife drin, die harte Lastwechsel nicht verknusern kann. Der Blocking Oscillator hat ja keine. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 17:35 +0100 |
| Message-ID | <6gs5me-qu7.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #241228 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >Wenn es auf den letzten Pfennig ankommt, sieht professionelle Elektronik >am Ende so aehnlich aus. Meist weil selbst der chinesische 4-bit Micro >Controller immer noch einen halben Cents mehr gekostet haette als die >handvoll Bauteile. Ich habe Mitte der 90er mal einen diskreten Wandler >in ein Design gepackt und das Geraet laeuft noch heute unveraendert in >Shenzhen vom Fliessband. Ach joerg...die Realitaet sieht doch ganz anders aus. Auch ich hab mich diese Woche erst gewundert als ich in einer ziemlich primitiven Schaltungen eines Kollegen einen Controller mit 32kRam und 512k Flash gefunden habe. (Erschien auch mir etwas uebertrieben) Die Antwort war, der Controller kostet uns fast nichts weil wir den sonst in >100k Stueckzahlen laufen haben und ohne Speicher kann man sowieso nicht mehr produzieren weil es sonst nicht durch das Tracking der Fertigung kommen wuerde. (Seriennummern, Tests, Kalibrierung, usw) Mittlerweile gibt es in 90% wirklich gute Gruende warum die professionelle Elektronik nicht mehr aus drei Transistoren besteht. Und in den restlichen Faellen besteht sie dann auch nicht mehr aus drei Transistoren weil es keine Leute mehr gibt die das drauf haben. Olaf
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 11:52 -0800 |
| Message-ID | <ffb9mnFo5upU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241230 |
On 2018-02-23 08:35, olaf wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > > >Wenn es auf den letzten Pfennig ankommt, sieht professionelle Elektronik > >am Ende so aehnlich aus. Meist weil selbst der chinesische 4-bit Micro > >Controller immer noch einen halben Cents mehr gekostet haette als die > >handvoll Bauteile. Ich habe Mitte der 90er mal einen diskreten Wandler > >in ein Design gepackt und das Geraet laeuft noch heute unveraendert in > >Shenzhen vom Fliessband. > > Ach joerg...die Realitaet sieht doch ganz anders aus. Auch ich hab > mich diese Woche erst gewundert als ich in einer ziemlich primitiven > Schaltungen eines Kollegen einen Controller mit 32kRam und 512k Flash > gefunden habe. (Erschien auch mir etwas uebertrieben) > Die Antwort war, der Controller kostet uns fast nichts weil wir den > sonst in >100k Stueckzahlen laufen haben und ohne Speicher kann man > sowieso nicht mehr produzieren weil es sonst nicht durch das Tracking > der Fertigung kommen wuerde. (Seriennummern, Tests, Kalibrierung, usw) > Tracking ist bei vielen Low-Cost Teilen nicht erforderlich, aber ich muss es dieses Fruehjahr tatsaechlich bei einem Messverstaerker vorsehen. Will Kunde so. Das kostet um 10 Cents bei Single-Wire EEPROM, etwa 5 Cents bei 2-Wire. Kann der uC da mithalten? > Mittlerweile gibt es in 90% wirklich gute Gruende warum die > professionelle Elektronik nicht mehr aus drei Transistoren > besteht. Und in den restlichen Faellen besteht sie dann auch nicht > mehr aus drei Transistoren weil es keine Leute mehr gibt die das drauf > haben. > So isses. Ich habe allein im Januar drei Auftraege ablehnen muessen. Wobei die hiesige Steuerreform ordentlich nachgeholfen haben muss, denn so viel war das noch nie. Mittlerweile bin ich eisern und pflastere mir die Woche nicht mehr voll zu. Vorgestern lange Radtour, heute ist Brautag. Derzeit kocht das Wasser fuer die Gerstenmischung eines Belgian Tripel hoch. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-24 06:50 +0100 |
| Message-ID | <62b7me-e63.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #241243 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >muss es dieses Fruehjahr tatsaechlich bei einem Messverstaerker >vorsehen. Will Kunde so. Das kostet um 10 Cents bei Single-Wire EEPROM, >etwa 5 Cents bei 2-Wire. Kann der uC da mithalten? Sowas ist unbrauchbar weil es nicht mit dem firmeneigenen Kommunikationsbus reden kann. Oder willst du jede Arbeitstation in >10Laendern und jedes Servicegeraet jedesmal auf das Protokoll bringen das gerade in ist. >so viel war das noch nie. Mittlerweile bin ich eisern und pflastere mir >die Woche nicht mehr voll zu. Vorgestern lange Radtour, heute ist >Brautag. Derzeit kocht das Wasser fuer die Gerstenmischung eines Belgian >Tripel hoch. Und uebermorgen holst du die Tochter des Koenigs ab. :) Olaf
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-24 11:17 +0100 |
| Message-ID | <p6re30$ats$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #241254 |
Hallo, Am 24.02.2018 um 06:50 schrieb olaf: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > >> muss es dieses Fruehjahr tatsaechlich bei einem Messverstaerker >> vorsehen. Will Kunde so. Das kostet um 10 Cents bei Single-Wire >> EEPROM, etwa 5 Cents bei 2-Wire. Kann der uC da mithalten? > > Sowas ist unbrauchbar weil es nicht mit dem firmeneigenen > Kommunikationsbus reden kann. Oder willst du jede Arbeitstation in > 10Laendern und jedes Servicegeraet jedesmal auf das Protokoll > bringen das gerade in ist. Es gibt da aber durchaus offene Protokolle und einige Hersteller haben sich solche von Drittherstellern herangezogen. Das kann eine gute Idee sein, so die Protokolle was taugen. Ein eigenes Protokoll zu entwickeln ist zeitaufwendig und nicht immer so zielführend. MfG Uwe Borchert
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-24 07:33 -0800 |
| Message-ID | <ffdeu2F846vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241254 |
On 2018-02-23 21:50, olaf wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > > >muss es dieses Fruehjahr tatsaechlich bei einem Messverstaerker > >vorsehen. Will Kunde so. Das kostet um 10 Cents bei Single-Wire EEPROM, > >etwa 5 Cents bei 2-Wire. Kann der uC da mithalten? > > Sowas ist unbrauchbar weil es nicht mit dem firmeneigenen > Kommunikationsbus reden kann. Oder willst du jede Arbeitstation in >> 10Laendern und jedes Servicegeraet jedesmal auf das Protokoll bringen > das gerade in ist. > Ja nun, ich kenne weder Deine Firma noch deren Produkte. Dann nimmt man eben was mit passendem Bus. I2C sollte gerade in Europa eigentlich gaengig sein. > >so viel war das noch nie. Mittlerweile bin ich eisern und pflastere mir > >die Woche nicht mehr voll zu. Vorgestern lange Radtour, heute ist > >Brautag. Derzeit kocht das Wasser fuer die Gerstenmischung eines Belgian > >Tripel hoch. > > Und uebermorgen holst du die Tochter des Koenigs ab. :) > Geht nicht, da haette meine Frau was gegen :-) -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-23 22:53 +0100 |
| Message-ID | <p6q2gf$cff$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #241228 |
Hallo, Am 23.02.2018 um 17:10 schrieb Joerg: > On 2018-02-23 07:56, Uwe Borchert wrote: >> Am 22.02.2018 um 23:45 schrieb Joerg: >>> On 2018-02-22 14:24, Uwe Borchert wrote: >>>> Am 22.02.2018 um 19:03 schrieb olaf: >>>>> Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: ...[...]... >>>> 2) Das sind dann idR mehr als drei Bauteile und damit mehr als >>>> die mir so bekannten Standardlösungen aus der Bauteilkiste oder >>>> mit Ausschlachtware aus dem nächsten Ein-Euro-Shop (Solarlampen >>>> mit YX 8208 für 1 Euro) >>>> >>>> 3) Der Aufbau wird dadurch auch aufwendiger >>>> >>>> Aus 1), 2) und 3) folgt: Dein Vorschlag ist abgelehnt. >>>> >>> >>> Dann loete mal die Kathode der LED an die Versorgung statt >>> Masse, >> >> Ich versuche mir das vorzustellen, im Kopf durchzurechnen ... aber >> gelötet wird das zuerst nicht, sondern gesteckt. Ich bin aber noch >> ziemlich am Anfang mit den Sperrwandlern und muss noch etwas die >> Grundlagen verstehen. Aber ewrst mal Danke für den Tipp und das >> damit verbundene Gehirnjogging. >> > > Einfach probieren, muss ja nur umgesteckt werden. Gerade gemacht ... funktioniert, ist aber um einiges dunkler. Da muss ich noch etwas weiter nachsehen. > >>> danach sollte alles paletti sein. Allerdings ... wenn das ganze >>> z.B. fuer das Garagentor oder sonstwie draussen ist, waeren Elkos >>> zur Erreichung einer ausreichend niedrigen Taktrate bei hohe >>> Induktivitaet nicht so der Hit, da nicht richtig frostsicher. >>> Hitze moegen sie auch nicht. Ach so: Ich nutze so weit es geht Folienkondensatoren und meide Elkos wegen deren Empfindlichkeit ggü. der Umwelt. ...[...]... > Viel kommt auf den Ferritkern an. In Deinem Fall einfach > experimentieren. Es gibt ein unteres Ende, wo es nicht mehr loeppt > und nach oben wird irgendwann der Wirkungsgrad schlechter. Das laesst > sich leicht herausfinden. Na ja ... ein Gefummele wird es aber trotzdem. Ich bin gerade dabei den aktuellen Aufbau etwas zu testen und nebenher meine zusammengeguttenbergten Notizen auszuwerten. >> Soweit läuft erst mal der Sperrwandler und nun muss ich den unter >> Kontrolle bekommen. Das Verhältnis von R und C ist durch die >> Frequenz und deren unteren Grenzwert vorgegeben. Die Zahl der >> Wicklungen geht nach der Faustformel von eine Wicklung pro 0,1 V >> max. Eingangsspannung auch ganz gut. Nur das Berechnen von R ist >> mir noch schleierhaft. Da muss ich noch durch. >> > > Haengt u.a. vom der Stromverstaerkung des Transistors ab und auch vom > Eingangsspannungsbereich. Die Stromverstaerkung ist wiederum > lastabhaengig. Nicht zu nahe an die obere Widerstandsgrenze gehen, > sonst wird es unzuverlaessig. Ich spiele gerade eher an der unteren Grenze und bin teilweise bei Werten weit unter dem angegebenen 1k. > >> PS: Beim YX8208 musste ich glätten (Diode und Kondensator), um >> einen Flackerdiode (PWM) daran sinnvoll zu betreiben. Beim gerade >> auf dem Schreibtisch zusammengenagelten Wandler war das nicht >> notwendig und die Flackerdiode lief ohne Probleme damit. Der YX8208 >> scheint viel schneller zu laufen und zieht damit vmtl. der PWM in >> der Flackerdiode den Boden unter den Beinchen weg. Bei nur 40 kHz >> läuft das aber, auch noch bei 100 kHz rauf. >> > > YX8208 kenne ich nicht. Vielleicht ist dort eine Regelschleife drin, > die harte Lastwechsel nicht verknusern kann. Der Blocking Oscillator > hat ja keine. Kann auch sein. Vielleicht liegt es aber auch an der Frequenz? Bisher war ich immer so zwischen 40 kHz und 100 kHz. Da ging das PWM der Flackerdioden noch. Im Moment experimentiere ich mit normalen LED und gehe da teilweise bis auf ½MHz rauf. Bei den hohen Frequenzen bemerke ich bzgl. der Helligkeit keine wahrnehmbaren Unterschiede mehr zwischen eine NiCd-Zelle mit fast Null Innenwiderstand und einer ausgelutschten Alkaline mit einigen Ohm. Ach so: Das Anlaufen geht bei den ausgelutschten Alkaline auch ohne den C. Mit C sind diese teilweise um einiges dunkler als ohne, so die Frequenz weit unten bleibt. Je weiter die nach oben geht, um so geringer werden die (subjektiv und nicht gemessenen optischen) Unterschiede. Langsam lichtet sich der Nebel. Die Frequenz scheint da stark rein zu gehen. MfG Uwe Borchert
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-02-24 07:44 -0800 |
| Message-ID | <ffdfipF88p8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #241248 |
On 2018-02-23 13:53, Uwe Borchert wrote: > Hallo, > > Am 23.02.2018 um 17:10 schrieb Joerg: >> On 2018-02-23 07:56, Uwe Borchert wrote: >>> Am 22.02.2018 um 23:45 schrieb Joerg: >>>> On 2018-02-22 14:24, Uwe Borchert wrote: >>>>> Am 22.02.2018 um 19:03 schrieb olaf: >>>>>> Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> wrote: > > ...[...]... > >>>>> 2) Das sind dann idR mehr als drei Bauteile und damit mehr als >>>>> die mir so bekannten Standardlösungen aus der Bauteilkiste oder >>>>> mit Ausschlachtware aus dem nächsten Ein-Euro-Shop (Solarlampen >>>>> mit YX 8208 für 1 Euro) >>>>> >>>>> 3) Der Aufbau wird dadurch auch aufwendiger >>>>> >>>>> Aus 1), 2) und 3) folgt: Dein Vorschlag ist abgelehnt. >>>>> >>>> >>>> Dann loete mal die Kathode der LED an die Versorgung statt >>>> Masse, >>> >>> Ich versuche mir das vorzustellen, im Kopf durchzurechnen ... aber >>> gelötet wird das zuerst nicht, sondern gesteckt. Ich bin aber noch >>> ziemlich am Anfang mit den Sperrwandlern und muss noch etwas die >>> Grundlagen verstehen. Aber ewrst mal Danke für den Tipp und das >>> damit verbundene Gehirnjogging. >>> >> >> Einfach probieren, muss ja nur umgesteckt werden. > > Gerade gemacht ... funktioniert, ist aber um einiges dunkler. Klar, nun hast Du ja VCC von der LED-Gesamtspannung abgezogen. Doch damit ist garantiert, dass die LED aus ist, wenn der Wandler nicht laeuft. > Da muss ich noch etwas weiter nachsehen. > Es muss ein hoeherer Strom durch die Spule fliessen, waehrend der Transistor duchgeschaltet ist. Mit der Kathode an VCC muss der Kern der Induktivitaet die gesamte in die LED gepustete Energie aufbringen, nicht mehr nur einen Teil. Der Kern darf natuerlich nicht saettigen. >> >>>> danach sollte alles paletti sein. Allerdings ... wenn das ganze >>>> z.B. fuer das Garagentor oder sonstwie draussen ist, waeren Elkos >>>> zur Erreichung einer ausreichend niedrigen Taktrate bei hohe >>>> Induktivitaet nicht so der Hit, da nicht richtig frostsicher. >>>> Hitze moegen sie auch nicht. > > Ach so: Ich nutze so weit es geht Folienkondensatoren und > meide Elkos wegen deren Empfindlichkeit ggü. der Umwelt. > Folie ist gut, aber teuer. Man goennt sich ja sonst nichts :-) Keramisch reicht. > > ...[...]... > >> Viel kommt auf den Ferritkern an. In Deinem Fall einfach >> experimentieren. Es gibt ein unteres Ende, wo es nicht mehr loeppt >> und nach oben wird irgendwann der Wirkungsgrad schlechter. Das laesst >> sich leicht herausfinden. > > Na ja ... ein Gefummele wird es aber trotzdem. Ich bin gerade > dabei den aktuellen Aufbau etwas zu testen und nebenher meine > zusammengeguttenbergten Notizen auszuwerten. > Wenn Du noch jung bist, koennte das der Weg in die Tiefen der Analogtechnik werden und dann wirst Du in der Industrie ein gesuchter Mann. Lohnt sich. >>> Soweit läuft erst mal der Sperrwandler und nun muss ich den unter >>> Kontrolle bekommen. Das Verhältnis von R und C ist durch die >>> Frequenz und deren unteren Grenzwert vorgegeben. Die Zahl der >>> Wicklungen geht nach der Faustformel von eine Wicklung pro 0,1 V >>> max. Eingangsspannung auch ganz gut. Nur das Berechnen von R ist >>> mir noch schleierhaft. Da muss ich noch durch. >>> >> >> Haengt u.a. vom der Stromverstaerkung des Transistors ab und auch vom >> Eingangsspannungsbereich. Die Stromverstaerkung ist wiederum >> lastabhaengig. Nicht zu nahe an die obere Widerstandsgrenze gehen, >> sonst wird es unzuverlaessig. > > Ich spiele gerade eher an der unteren Grenze und bin teilweise > bei Werten weit unter dem angegebenen 1k. > Es kommt auch darauf an, wieviel Strom in die LED soll. Wenn das 10mA oder mehr sein sollen, saehe es mit 1k oder mehr schlecht aus. >> >>> PS: Beim YX8208 musste ich glätten (Diode und Kondensator), um >>> einen Flackerdiode (PWM) daran sinnvoll zu betreiben. Beim gerade >>> auf dem Schreibtisch zusammengenagelten Wandler war das nicht >>> notwendig und die Flackerdiode lief ohne Probleme damit. Der YX8208 >>> scheint viel schneller zu laufen und zieht damit vmtl. der PWM in >>> der Flackerdiode den Boden unter den Beinchen weg. Bei nur 40 kHz >>> läuft das aber, auch noch bei 100 kHz rauf. >>> >> >> YX8208 kenne ich nicht. Vielleicht ist dort eine Regelschleife drin, >> die harte Lastwechsel nicht verknusern kann. Der Blocking Oscillator >> hat ja keine. > > Kann auch sein. Vielleicht liegt es aber auch an der Frequenz? > Bisher war ich immer so zwischen 40 kHz und 100 kHz. Da ging > das PWM der Flackerdioden noch. Im Moment experimentiere ich > mit normalen LED und gehe da teilweise bis auf ½MHz rauf. Bei > den hohen Frequenzen bemerke ich bzgl. der Helligkeit keine > wahrnehmbaren Unterschiede mehr zwischen eine NiCd-Zelle mit > fast Null Innenwiderstand und einer ausgelutschten Alkaline mit > einigen Ohm. Ach so: Das Anlaufen geht bei den ausgelutschten > Alkaline auch ohne den C. Mit C sind diese teilweise um einiges > dunkler als ohne, so die Frequenz weit unten bleibt. Je weiter > die nach oben geht, um so geringer werden die (subjektiv und > nicht gemessenen optischen) Unterschiede. Langsam lichtet sich > der Nebel. Die Frequenz scheint da stark rein zu gehen. > Normalerweise wird der Wirkungsgrad solcher Dinger bei hohen Frequenzen schlecht, 100kHz ist recht ueblich. Hoeher gehen Leute meist, wenn die Induktivitaet sehr klein werden soll. Vorsicht mit ausgelutschten Alkalines, die fangen leicht an zu lecken und das gibt Sauerei. Manche schon, wenn sie noch 1.5V haben. Duracell hat sich bei mir in letzter Zeit als sehr mies erwiesen und steht nun auf meiner "Do not buy" Liste. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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