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Groups > de.sci.electronics > #218236
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen |
| Date | 2016-12-10 10:01 -0800 |
| Message-ID | <eb2u7lF1j6pU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <eb0h9vFemtgU1@mid.individual.net> <o2f7jk$om4$1@gwaiyur.mb-net.net> <eb27f5Fqko1U1@mid.individual.net> |
On 2016-12-10 03:32, Roland Krause wrote: > Am 09.12.16 um 22:27 schrieb Marcel Mueller: >> On 09.12.16 21.08, Roland Krause wrote: >>> Habe hier (o graus!) ein Schaltnetzteil mit HF-Trafo das nicht mehr >>> funktionieren will (Alle Ausgangsspannungen 0V, am Netzeingang alles ok, >>> Sicherung intakt). Als Schalttransistor wird ein 2SK2647 (800V/4A) >>> verwendet. Ich will mal prüfen, ob es am Transistor liegt. Würde als >>> Ersatz ein IRF840 genügen (500V/8A) oder brauche ich die 800V? >> >> Du brauchst die 800V. Wenn nur ein FET drin ist, ist es vmtl. Fly-Back. >> Heißt, der geht mit den 300V aus dem Zwischenkreiselko rein, und der >> Trafo entlädt sich dann bei ungefähr der doppelten Spannung >> sekundärseitig. Noch ein paar Klingelstörungen oben drauf, da sind 800V >> so verkehrt nicht. > Alles klar, beim Abschalten addiert sich die Trafospannung zur > Betriebsspannung. Ich brauche also mindestens 600-700V. Eher 700V. >> >> Wie auch immer, ob der FET hin ist, bekommt man recht leicht raus. Man >> muss nur messen, ob er ein Steuersignal am Gate bekommt. Wenn ja, ist er >> mit großer Wahrscheinlichkeit hin. Allerdings nicht notwendigerweise >> alleine. Üblicherweise geht das mindestens mal mit einer toten >> Schmelzsicherung einher. >> Ansonsten wären der kleine Elko am Schaltregler-IC bzw. die >> Anlaufwiderstände, die selbigen initial betanken heiße Kandidaten. >> Ebenfalls denkbar wäre allerdings ein sekundärseitiger Kurzschluss, der >> das Netzteil sofort in die Notabschaltung treibt. Letzteres gibt es >> leider auch mal in Kombination mit Nummer eins, wenn die Abschaltung den >> FET nicht rettet, weil die Konstruktion nichts taugt. Das Unschöne >> daran: dann stirbt er gleich wieder. >> >> >> Marcel > > Sicherung ist ok, es hat auch nichts geschmort. Der MOSFET ist auch noch > gut, habe ihn einfach mal ausgelötet und probiert. Dann liegt es also an > der Ansteuerung. Die besteht aus einem Transistor und einem Optokoppler > :) Ein PWM-IC gibt es nicht. Sauber. Da hat sich wohl ein Analogix ausgetobt :-) > ... Der dicke 100k-Widerstand für den Anlauf > ist noch ein heißer Kandidat. An Netzspannung messe ich allerdings nicht > so gern herum. Werde also nach und nach Bauteile auslöten und > durchtesten. Zum Glück ist die Platine bedruckt :)) > > Sind solche Schaltungen eigentlich Leerlaufstabil? Dann würde ich das > Netzteil zunächst ausgebaut testen. > Manchmal nicht, aber man kann Autogluehbirnen, Heizluefter, Kochplatten oder sonstwas als Last anhaengen. Grosse 230V Verbraucher haben oft einen ausreichend niedrigen Widerstand fuer die Grundlast, sie werden nicht so schnell heiss und man kann sich Zeit nehmen. Bei Kochplatten kann man einen Kochtopf mit Wasser draufstellen. Wobei mir dabei letztens ... doch das ist eine andere Geschichte. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-12-09 21:08 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-09 22:27 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-12-10 12:32 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-12-10 10:01 -0800
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-10 20:57 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-12-10 21:02 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-12-10 13:44 -0800
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-11 14:12 +0100
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Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-12-11 18:38 +0100
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Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-12 21:40 +0100
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Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-13 22:45 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-12-13 14:28 -0800
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-12-13 18:12 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-12-13 10:18 -0800
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-12-12 13:49 +0100
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Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-12-13 23:51 +0100
Re: Notwendige Spannungsfestigkeit bei Schaltnetzteilen Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-12-17 19:31 +0100
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