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Groups > ger.ct > #655670 > unrolled thread
| Started by | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| First post | 2026-01-26 16:36 +0100 |
| Last post | 2026-01-27 15:17 +0100 |
| Articles | 6 — 5 participants |
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Detox: Der Anti-Trump-Computer "F. W." <me@home.invalid> - 2026-01-26 16:36 +0100
Re: Detox: Der Anti-Trump-Computer Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2026-01-27 11:09 +0100
Re: Detox: Der Anti-Trump-Computer Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-01-27 10:57 +0000
Re: Detox: Der Anti-Trump-Computer Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-01-27 12:07 +0100
Re: Detox: Der Anti-Trump-Computer Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-01-27 12:42 +0100
Re: Detox: Der Anti-Trump-Computer "F. W." <me@home.invalid> - 2026-01-27 15:17 +0100
| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-01-26 16:36 +0100 |
| Subject | Detox: Der Anti-Trump-Computer |
| Message-ID | <mtpfvsF765nU1@mid.individual.net> |
Na, seid Ihr schon alle detoxed? Also PC nutzen ohne US-amerikanische Software oder wenigstens welche, die man nicht aus der Ferne abschalten kann? Der böse US-Präsident hat das sicher vor. Hamse nämlich in der "tagesschau" gesagt ;-) Nun ja, die Situation ist für normale Arbeitsrechner einfacher als man denkt. Mein alter Lenovo X220, gepimpt durch eine SSD und 16 GB RAM, diente mir als Versuchskaninchen. Der hatte gerade hier keinen Job... Natürlich kriegt man zuerst Linux auf den Rechner. Ich wählte Linux Mint XFCE wegen der klaren Optik. Das kommt bekanntlich schon oft mit LibreOffice und Thunderbird, was Dokumente und Mail abdeckt. Obendrein kann der Donnervogel auch noch Usenet. Und die Server sind ja oft außerhalb der USA. Wer LibreOffice anweist, Dokumente im Microsoft-kompatiblen Format zu speichern, hat gegenwärtig keine Probleme, diese Dokumente zur Not im Browser zu öffnen und zukünftig eben keine, diese lokal zu öffnen. Bei ODT streikt wenigstens die Google Cloud. E-Mail-Anbieter gibt es natürlich auch deutsche. Man kann natürlich die E-Mails seines Providers nehmen, aber beim Providerwechsel kann das natürlich leichte Probleme mit sich bringen. Besser ist immer ein unabhängiger Provider wie GMX oder Web.de, auch wenn die inzwischen mitWebrung regelrecht verpestet sind. Was braucht man noch? Fernsehen kommt aus Deutschland. Kein Thema. Linux Mint XFCE (was ich hier teste) kommt gleich mit einem netten Progrämmchen. Hypnotix startet beliebige Fernsehsender über das Internet aus aller Herren Länder. Wirklich nicht notwendig, aber nice, falls der Rechner schon mal als TV-Ersatz dient. Mediatheken sind sowieso alle verfügbar, wenn auch Netflix und Amazon Prime natürlich abgestellt werden könnten. Leider kann man die Filme, die man online gekauft hat, natürlich nicht herunterladen. Die wären dann also weg. Eigene DVDs habe ich mit MKVToolNix mal testweise eingescannt. Die laufen danach alle mit dem VLC. Musik kann man, wenn man noch MP3 oder CDs hat, natürlich einfach auf die Platte packen. Rhythmbox ist nicht schön, aber funktioniert. Chrome is nich. Aber Firefox geht auch. Man kann sogar die Passwörter von Chrome übernehmen. Meine Programmierumgebung (Lazarus) für Pascal ist sowieso linux- kompatibel. Also könnte die Programmierung ohne die USA einfach weitergehen. Die beiden dicksten Brocken dürften noch die Cloud und die KI sein. Mal sehen, ob ich mal testweise einen USB-Stick in den Router packe und OLLAMA installiere. Der kleine X220 bietet ausreichend Reserven, dass man für Antworten keinen Tag Urlaub einplanen muss. Die Leistung der US-Anbieter wird natürlich nicht erreicht. Aber wenigstens muss man auf recht wenig verzichten. Wünschenswert ist so ein Arbeiten natürlich nicht, wenn man mal eben "Alexa, spiel meine Musik" sagen kann und nicht erst den Rechner anschließen und starten muss. Fraglich ist natürlich, was mit Handy und Tablet passiert (hier ein Google Pixel 10 und ein Samsung A9). Experimente ohne Android mache ich wirklich erst im Notfall. Auch die Home-Automation (Heizung, Licht, Steckdosen) könnte man gar nicht mehr steuern. Aber die haben alle Knöpfe, die auch ohne App funktionieren. Unbequem aber möglich. Seit 38 Jahren bin ich Amazon-Kunde. Das wäre natürlich zu Ende. Aber sicher auch zu verschmerzen. Wenn Trump abgewählt wird, ist man natürlich wieder bei Windows, Amazon, ChatGPT et al. Aber ab und an mal durchzuspielen, wie es ohne die USA ginge, ist eine interessante Erfahrung. FW
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| From | Peter McD <peter.posts@gmx.net> |
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| Date | 2026-01-27 11:09 +0100 |
| Message-ID | <mtrh73Fhg96U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #655670 |
Am 26.01.26 um 16:36 schrieb F. W.: ... > Seit 38 Jahren bin ich Amazon-Kunde. Das wäre natürlich zu Ende. Aber > sicher auch zu verschmerzen. Das haben auch schon andere vorgeschlagen, Otto-Versand vielleicht?
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-01-27 10:57 +0000 |
| Message-ID | <10la5ne$ol3e$1@solani.org> |
| In reply to | #655670 |
F. W. <me@home.invalid> wrote: > > Seit 38 Jahren bin ich Amazon-Kunde. Das wäre natürlich zu Ende. Aber > sicher auch zu verschmerzen. > > > FW > > Gut 10 Jahre länger als es Amazon schon gibt. Respekt! -- please forgive my iPhone typos
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-27 12:07 +0100 |
| Message-ID | <10la68o$3hcol$3@dont-email.me> |
| In reply to | #655670 |
Am 26.01.26 um 16:36 schrieb F. W.: > Na, seid Ihr schon alle detoxed? Also PC nutzen ohne US-amerikanische > Software oder wenigstens welche, die man nicht aus der Ferne abschalten > kann? Der böse US-Präsident hat das sicher vor. Hamse nämlich in der > "tagesschau" gesagt ;-) > > Nun ja, die Situation ist für normale Arbeitsrechner einfacher als man > denkt. Mein alter Lenovo X220, gepimpt durch eine SSD und 16 GB RAM, > diente mir als Versuchskaninchen. Der hatte gerade hier keinen Job... Mit einem anderen Linux läuft das hier schon seit 1997. > Natürlich kriegt man zuerst Linux auf den Rechner. Ich wählte Linux Mint > XFCE wegen der klaren Optik. Das kommt bekanntlich schon oft mit > LibreOffice und Thunderbird, was Dokumente und Mail abdeckt. Obendrein > kann der Donnervogel auch noch Usenet. Und die Server sind ja oft > außerhalb der USA. Sowaeit OK Ich mag aber KDE ( Neuerdings TDE) oder Plasma. > Wer LibreOffice anweist, Dokumente im Microsoft-kompatiblen Format zu > speichern, hat gegenwärtig keine Probleme, diese Dokumente zur Not im > Browser zu öffnen und zukünftig eben keine, diese lokal zu öffnen. Bei > ODT streikt wenigstens die Google Cloud. Es gibt anderer Cloud Anbieter wo auch dieses Format geht. > E-Mail-Anbieter gibt es natürlich auch deutsche. Man kann natürlich die > E-Mails seines Providers nehmen, aber beim Providerwechsel kann das > natürlich leichte Probleme mit sich bringen. Besser ist immer ein > unabhängiger Provider wie GMX oder Web.de, auch wenn die inzwischen > mitWebrung regelrecht verpestet sind. Stimmt mail.de ist mir da angenehm aufgefallen. > Was braucht man noch? Fernsehen kommt aus Deutschland. Kein Thema. Linux > Mint XFCE (was ich hier teste) kommt gleich mit einem netten > Progrämmchen. Hypnotix startet beliebige Fernsehsender über das Internet > aus aller Herren Länder. Wirklich nicht notwendig, aber nice, falls der > Rechner schon mal als TV-Ersatz dient. Gibt es noch mehr Progtramme und mit ner fernsehkarte und VLC kannst du das sogar mitschneiden. Allerdings ist Kaffeine noch bequemer. > Mediatheken sind sowieso alle verfügbar, wenn auch Netflix und Amazon > Prime natürlich abgestellt werden könnten. Leider kann man die Filme, > die man online gekauft hat, natürlich nicht herunterladen. Die wären > dann also weg. Eigene DVDs habe ich mit MKVToolNix mal testweise > eingescannt. Die laufen danach alle mit dem VLC. Kaffeine auch. Und natülich gibt es ka noch den grauen Goldesel. > Musik kann man, wenn man noch MP3 oder CDs hat, natürlich einfach auf > die Platte packen. Rhythmbox ist nicht schön, aber funktioniert. Wen schon, dann Erdbeere oder Clementine.( Für Musik9 Mit ner 3 TB voll MP3 hat man schon eine ansehnliche Sammlung. Chrome > is nich. Aber Firefox geht auch. Man kann sogar die Passwörter von > Chrome übernehmen. > > Meine Programmierumgebung (Lazarus) für Pascal ist sowieso linux- > kompatibel. Also könnte die Programmierung ohne die USA einfach > weitergehen. > > Die beiden dicksten Brocken dürften noch die Cloud und die KI sein. Mal > sehen, ob ich mal testweise einen USB-Stick in den Router packe und > OLLAMA installiere. Der kleine X220 bietet ausreichend Reserven, dass > man für Antworten keinen Tag Urlaub einplanen muss. Einfach freien Cloud benutzen. Aber will man das eigentlich? > Die Leistung der US-Anbieter wird natürlich nicht erreicht. Aber > wenigstens muss man auf recht wenig verzichten. Wünschenswert ist so ein > Arbeiten natürlich nicht, wenn man mal eben "Alexa, spiel meine Musik" > sagen kann und nicht erst den Rechner anschließen und starten muss. > > Fraglich ist natürlich, was mit Handy und Tablet passiert (hier ein > Google Pixel 10 und ein Samsung A9). Experimente ohne Android mache ich > wirklich erst im Notfall. Also bei mir tut KDE Connect, alles was ich will, problemlos mit Android. > Auch die Home-Automation (Heizung, Licht, Steckdosen) könnte man gar > nicht mehr steuern. Aber die haben alle Knöpfe, die auch ohne App > funktionieren. Unbequem aber möglich. Einfach über die fritz Box einloggen und steuern. > Seit 38 Jahren bin ich Amazon-Kunde. Das wäre natürlich zu Ende. Aber > sicher auch zu verschmerzen. Ich bin mit linux auch Amazon Kunde. Warum soll das nicht gehen? > Wenn Trump abgewählt wird, ist man natürlich wieder bei Windows, Amazon, > ChatGPT et al. Aber ab und an mal durchzuspielen, wie es ohne die USA > ginge, ist eine interessante Erfahrung. > Ich muss noch die win Rechner der Freunde und der Frau betreuen. Das reicht. Ist eigentlich nerviger als Linux. (zu minderst bei meiner Distribution). Aber so was ist eben auch Erfahrungs und Gewohnheitssache. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-01-27 12:42 +0100 |
| Message-ID | <10labs1.2io.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #655670 |
*F. W.* schrieb: > Na, seid Ihr schon alle detoxed? Also PC nutzen ohne US-amerikanische > Software oder wenigstens welche, die man nicht aus der Ferne abschalten > kann? Der böse US-Präsident hat das sicher vor. Hamse nämlich in der > "tagesschau" gesagt ;-) Der böse US-Präsident schießt sich auch damit ins eigene Knie. Ohne Excel in EU brechen den USA ihre wichtigen 400 Mio wohlhabende Handelspartner weg. Gerade die US-IT-Giganten, von deren Gnade Trump regiert und die er mit viel Gewinnen bei Laune halten muss, werden das gar nicht nett finden. > Nun ja, die Situation ist für normale Arbeitsrechner einfacher als man > denkt. Mein alter Lenovo X220, gepimpt durch eine SSD und 16 GB RAM, > diente mir als Versuchskaninchen. Der hatte gerade hier keinen Job... > > Natürlich kriegt man zuerst Linux auf den Rechner. Ich wählte Linux Mint > XFCE wegen der klaren Optik. Das kommt bekanntlich schon oft mit > LibreOffice und Thunderbird, was Dokumente und Mail abdeckt. Obendrein > kann der Donnervogel auch noch Usenet. Und die Server sind ja oft > außerhalb der USA. Du solltest dich schon einmal nicht darauf verlassen, dass Open-Source-Software das Allheilmittel sein wird. Mit genügend Druck werden GNU-Lizenzen auch schnell mal mit einem Preisschild versehen. Sicher kannst du dann mit alten Versionen eine Zeitlang weiterarbeiten, aber die werden bald ein Festessen für Viren. Wer nicht will, dass du die Software nutzt um seine Repressionen zu unterlaufen, der wird da schnell etwas coden, was dir den Spaß an der Software verdirbt. > Wer LibreOffice anweist, Dokumente im Microsoft-kompatiblen Format zu > speichern, hat gegenwärtig keine Probleme, diese Dokumente zur Not im > Browser zu öffnen und zukünftig eben keine, diese lokal zu öffnen. Bei > ODT streikt wenigstens die Google Cloud. In Excel ändert man irgendwo ein Byte, so dass Tabellen nur noch mit einer neuen Excel-Version geöffnet werden können. Dieses neue Dateiformat lässt man close-source und meldet ein Patent an. Andere Excel-Datei-Formate dürfen nicht mehr in die USA eingeführt werden. Kommt eine Tabelle mit dem patentierten Format von außerhalb, wird US-Firmen bei Strafe deren Empfang und Verarbeitung untersagt. > E-Mail-Anbieter gibt es natürlich auch deutsche. Na, dann hoffen wir mal, dass ihre Hard- und Software nicht unter US-Einfluss steht. -- bis denne (734)
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-01-27 15:17 +0100 |
| Message-ID | <mtrvo9Fjro0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #655743 |
Am 27.01.2026 um 12:42 schrieb Ruediger Lahl: >> Na, seid Ihr schon alle detoxed? Also PC nutzen ohne US- >> amerikanische Software oder wenigstens welche, die man nicht aus >> der Ferne abschalten kann? Der böse US-Präsident hat das sicher >> vor. Hamse nämlich in der "tagesschau" gesagt ;-) > Der böse US-Präsident schießt sich auch damit ins eigene Knie. Ohne > Excel in EU brechen den USA ihre wichtigen 400 Mio wohlhabende > Handelspartner weg. Gerade die US-IT-Giganten, von deren Gnade Trump > regiert und die er mit viel Gewinnen bei Laune halten muss, werden > das gar nicht nett finden. Ja, dann wäre er Putin näher als er denkt. Allerdings konnten sich alle Großkonzerne in den USA nicht gegen den gesetzlichen Zugriff der NSA wehren. Also so ganz in der Hand sind sie nicht. Andererseits verlieren die US-Konzerne natürlich immense Gewinne, wenn die EU wegfällt. Deshalb glaube ich nicht, dass das irgendwer in den USA riskieren wird. Massenentlassungen z. B. bei META gab es ja schon. >> Natürlich kriegt man zuerst Linux auf den Rechner. Ich wählte >> Linux Mint XFCE wegen der klaren Optik. Das kommt bekanntlich >> schon oft mit LibreOffice und Thunderbird, was Dokumente und Mail >> abdeckt. Obendrein kann der Donnervogel auch noch Usenet. Und die >> Server sind ja oft außerhalb der USA. > Du solltest dich schon einmal nicht darauf verlassen, dass Open- > Source-Software das Allheilmittel sein wird. Mit genügend Druck > werden GNU-Lizenzen auch schnell mal mit einem Preisschild versehen. Dann starte ich hier einen Compiler und kompiliere selbst. Und wenn ich das nicht mache, irgendwer im Internet macht das bestimmt. Das kann niemand verhindern. Open Source eben. > Sicher kannst du dann mit alten Versionen eine Zeitlang > weiterarbeiten, aber die werden bald ein Festessen für Viren. Wer > nicht will, dass du die Software nutzt um seine Repressionen zu > unterlaufen, der wird da schnell etwas coden, was dir den Spaß an > der Software verdirbt. Und zeigt das der ganzen Welt? >> Wer LibreOffice anweist, Dokumente im Microsoft-kompatiblen Format >> zu speichern, hat gegenwärtig keine Probleme, diese Dokumente zur >> Not im Browser zu öffnen und zukünftig eben keine, diese lokal zu >> öffnen. Bei ODT streikt wenigstens die Google Cloud. > In Excel ändert man irgendwo ein Byte, so dass Tabellen nur noch mit > einer neuen Excel-Version geöffnet werden können. Dieses neue > Dateiformat lässt man close-source und meldet ein Patent an. Andere > Excel-Datei-Formate dürfen nicht mehr in die USA eingeführt werden. > Kommt eine Tabelle mit dem patentierten Format von außerhalb, wird > US-Firmen bei Strafe deren Empfang und Verarbeitung untersagt. Dann kann ich immer noch ODT etc. wählen. >> E-Mail-Anbieter gibt es natürlich auch deutsche. > > Na, dann hoffen wir mal, dass ihre Hard- und Software nicht unter US- > Einfluss steht. > Das könnte natürlich sein. Cisco ist da ein Kandidat. Aber auch diese Maschinen werden irgendwann mal ersetzt werden. FW
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