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| Started by | Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> |
|---|---|
| First post | 2025-06-13 14:55 +0200 |
| Last post | 2025-06-14 21:03 +0200 |
| Articles | 14 on this page of 34 — 12 participants |
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Zoll-Phishing Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-06-13 14:55 +0200
Re: Zoll-Phishing Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-06-13 12:59 +0000
Re: Zoll-Phishing Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-06-13 21:18 +0200
Re: Zoll-Phishing Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-06-13 21:17 +0100
Re: Zoll-Phishing Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-06-13 21:18 +0100
Re: Zoll-Phishing Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-06-13 20:20 +0000
Re: Zoll-Phishing Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-06-13 21:29 +0100
Re: Zoll-Phishing Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-06-13 21:19 +0000
Re: Zoll-Phishing Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-06-16 00:17 +0200
Re: Zoll-Phishing Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-06-16 00:23 +0200
Re: Zoll-Phishing Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2025-06-16 11:35 +0200
Re: Zoll-Phishing Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-06-13 15:26 +0100
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-13 18:04 +0200
Re: Zoll-Phishing Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-06-13 21:29 +0200
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-14 00:33 +0200
Re: Zoll-Phishing Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-18 15:12 +0000
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-18 17:24 +0200
Re: Zoll-Phishing Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2025-06-19 02:26 +0200
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-19 09:40 +0200
Re: Zoll-Phishing Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-06-19 17:39 +0000
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-20 00:23 +0200
Re: Zoll-Phishing Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2025-06-14 08:33 +0200
Re: Zoll-Phishing Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-06-14 09:52 +0200
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-14 10:33 +0200
Re: Zoll-Phishing Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2025-06-14 11:35 +0200
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-14 11:57 +0200
Re: Zoll-Phishing Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-06-14 12:11 +0200
Re: Zoll-Phishing Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-06-14 11:31 +0000
Re: Zoll-Phishing Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-06-14 13:49 +0200
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-14 14:29 +0200
Re: Zoll-Phishing Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-06-14 10:30 +0200
Re: Zoll-Phishing Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2025-06-13 18:08 +0200
Re: Zoll-Phishing Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-06-13 21:16 +0200
Re: Zoll-Phishing Bernd Schwegmann <alboran@ewetel.net> - 2025-06-14 21:03 +0200
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-20 00:23 +0200 |
| Message-ID | <20250620002304.69dc3587.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #640467 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote: > On Thu, 19 Jun 2025 02:26:32 Martin Ebert wrote: > > Am 18.06.25 um 17:12 schrieb Stefan Froehlich: > >> Das ist schon einmal ein guter Anhaltspunkt. Weiß nicht, wie das > >> bei euch ist, aber bei uns wird bei den echten Mails *kein* Link > >> auf das Portal mitgeschickt. > > > Das wird hier künftig anders laufen. Der Bund setzt gerade > > (schrittchenweise) durch, dass es nur *ein* Portal mit nur *einer* > > Identifikation geben wird. > > Hier auch, wobei "schrittchenweise" sehr langsam vorangeht. Ändert > aber nichts daran, dass in der Mail nur steht "Sie haben eine neue > Nachricht", nicht aber "klicken Sie hier, um zum Login zu kommen". Stefan! Das stammte aus *meiner* Feder. Und Ebert liest doch nichts, das von mir kommt. Und dann kommt so Laber wie oben. -- Lass' uns Freunde bleiben. Oder wie wir hier sagen: Geh' sterben.
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| From | Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 08:33 +0200 |
| Message-ID | <102jc5o.7rc.1@ID-23555.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #640092 |
Am 13.06.2025 schrieb Ulrich D i e z:
> Wie lange wird es wohl noch dauern, bis man Probleme hat, einen von
> einer dazu berechtigten KI generierten Bescheid über einen
> Verwaltungsakt von einem zu unterscheiden, den eine nicht dazu
> berechtigte KI generiert hat?
Es ist derzeit das große Problem an elektronischer Kommunikation, daß es
kein weit verbreitetes, standardisiertes und auch für den Laien
brauchbares System gibt, den Absender sicher zu erkennen. Bei Briefen
wurde das Problem einfach ignoriert, weil die Wahrscheinlichkeit, daß
jemand millionenfach falsche verschickt, praptisch null ist.
Wobei die Unternehmen leider auch Fehler machen: Die Sparkasse schreibnt
zwar immer, daß sie nie und nimmer Links in ihren eMails benutzt, was
ich vom Prinzip her gut finde. Über die Notwendigkeit eines neuen
TAN-Generators nach Kartentausch bekam ich aber eine eMail mit Link auf
die Seite mit den jetzt möglichen Geräten. Wenn ich nicht schon gewußt
hätte, daß dieser neue Generator nötig wird, hätte ich die Mail sofort
als Phishing eingestuft.
> Und wird es auch KI geben, die den
> Widerspruch generiert wenn der Bescheid von einer berechtigten KI kommt? ;-)
Schlimmer wäre es, wenn die KI den Verzicht auf Widerspruch erklärt und
gleich noch die Geldstrafe überweist. Das dauert aber noch, jetzt müssen
wir der KI erstmal beibringen, nicht auf Phishing hereinzufallen.
<https://heise.de/-10441034>
--
Ick werde wahrscheinlich diese Pachtei wähln - es is so ein beruhjendes
Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau, mit
diese Pachtei kommt se nich.
Kurt Tucholsky: Ein älterer, aber leicht besoffener Herr
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 09:52 +0200 |
| Message-ID | <mb4o2aFcb84U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #640111 |
Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> writes: > Am 13.06.2025 schrieb Ulrich D i e z: > >> Wie lange wird es wohl noch dauern, bis man Probleme hat, einen von >> einer dazu berechtigten KI generierten Bescheid über einen >> Verwaltungsakt von einem zu unterscheiden, den eine nicht dazu >> berechtigte KI generiert hat? > > Es ist derzeit das große Problem an elektronischer Kommunikation, daß > es kein weit verbreitetes, standardisiertes und auch für den Laien > brauchbares System gibt, den Absender sicher zu erkennen. Bei Briefen > wurde das Problem einfach ignoriert, weil die Wahrscheinlichkeit, daß > jemand millionenfach falsche verschickt, praptisch null ist. Nicht nur bei Briefen gibt es das nicht, auch Telefon, Fax oder die Haustür sind von dieser Sicherheitslücke betroffen. Weswegen die auch weidlich ausgenutzt wird. E-Mail hingegen bietet da eine relativ sichere technische Möglichkeit, die aber aus Kostengründen von den meisten Absendern ignoriert wird.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 10:33 +0200 |
| Message-ID | <20250614103323.14fced23.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #640116 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> writes: > > > Am 13.06.2025 schrieb Ulrich D i e z: > > > >> Wie lange wird es wohl noch dauern, bis man Probleme hat, einen von > >> einer dazu berechtigten KI generierten Bescheid über einen > >> Verwaltungsakt von einem zu unterscheiden, den eine nicht dazu > >> berechtigte KI generiert hat? > > > > Es ist derzeit das große Problem an elektronischer Kommunikation, > > daß es kein weit verbreitetes, standardisiertes und auch für den > > Laien brauchbares System gibt, den Absender sicher zu erkennen. Bei > > Briefen wurde das Problem einfach ignoriert, weil die > > Wahrscheinlichkeit, daß jemand millionenfach falsche verschickt, > > praptisch null ist. > > Nicht nur bei Briefen gibt es das nicht, auch Telefon, Fax oder die > Haustür sind von dieser Sicherheitslücke betroffen. Weswegen die auch > weidlich ausgenutzt wird. Im Verhältnis der Fallzahlen sind Klinkenputzer allerdings stark zurück gefallen. > E-Mail hingegen bietet da eine relativ sichere technische Möglichkeit, > die aber aus Kostengründen von den meisten Absendern ignoriert wird. "Das verstehe ich nicht", "das ist zu kompliziert", "da kommt so eine komische Meldung". Mein Mitleid hält sich da in sehr, sehr engen Grenzen. -- Lass' uns Freunde bleiben. Oder wie wir hier sagen: Geh' sterben.
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| From | Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 11:35 +0200 |
| Message-ID | <102jmq8.1fc.1@ID-23555.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #640116 |
Am 14.06.2025 schrieb Michael Bode:
> Nicht nur bei Briefen gibt es das nicht, auch Telefon, Fax oder die
> Haustür sind von dieser Sicherheitslücke betroffen. Weswegen die auch
> weidlich ausgenutzt wird.
Ja, nur verlangt das den Einsatz von viel Geld, Zeit oder physische
Anwesenheit. Im Laufe der Jahrzehnte hat man gelernt, etwas vorsichtiger
zu sein. Vielleicht auch, weil der Ablauf des Betruges zumindest
nachträglich nachvollziehbar ist. Bei Computer/Smartphon scheint das
schlechter zu funktionieren, weil es sowieso nur eine magische Kiste
ist, die vollkommen unverständlich arbeitet und trotzdem meist korrekte
Dinge macht.
> E-Mail hingegen bietet da eine relativ sichere technische Möglichkeit,
> die aber aus Kostengründen von den meisten Absendern ignoriert wird.
Das weiß ich. Nur darf die Prütung und ihr Ergebnis, um DAU-kompatibel
zu sein, maximal aus einer automatisch aufpopenden Meldung bestehen. Und
da ist es für mich schon fraglich, ob die überhaupt gelesen (geschweige
denn auch verstanden) wird oder der Nutzer eine echte von einer
irgendwie gefälschten unterscheiden kann.
Gruß Heiko
--
Volksparteien sind wie Gletscher: Langsam bis zur Erstarrung, alle paar
Jahre kracht es, und sie haben ihre beste Zeit hinter sich.
Sascha Lobo
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 11:57 +0200 |
| Message-ID | <20250614115742.3247e503.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #640129 |
Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> wrote: > Am 14.06.2025 schrieb Michael Bode: > > E-Mail hingegen bietet da eine relativ sichere technische > > Möglichkeit, die aber aus Kostengründen von den meisten Absendern > > ignoriert wird. > > Das weiß ich. Nur darf die Prütung und ihr Ergebnis, um DAU-kompatibel > zu sein, maximal aus einer automatisch aufpopenden Meldung bestehen. Das geht schon - Z.B. über eine farbliche Markierung. "Grün", "Gelb" und "Rot" können die meisten noch unterscheiden. -- Lass' uns Freunde bleiben. Oder wie wir hier sagen: Geh' sterben.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 12:11 +0200 |
| Message-ID | <mb5073Fd908U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #640129 |
Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> writes: > Am 14.06.2025 schrieb Michael Bode: > >> Nicht nur bei Briefen gibt es das nicht, auch Telefon, Fax oder die >> Haustür sind von dieser Sicherheitslücke betroffen. Weswegen die auch >> weidlich ausgenutzt wird. > > Ja, nur verlangt das den Einsatz von viel Geld, Zeit oder physische > Anwesenheit. Im Laufe der Jahrzehnte hat man gelernt, etwas vorsichtiger > zu sein. Vielleicht auch, weil der Ablauf des Betruges zumindest > nachträglich nachvollziehbar ist. Offenbar lohnt es sich, denn es wird im großen Stil praktiziert. Wenn eine Sicherheitslücke in Windows so ausgenutzt würde, wie diese Sicherheitslücke im Telefon, würde jeder und sein Hund auf die Barrikaden gehen, dass Microsoft das abstellt. Bei der Telekom oder den Haustürherstellern? Fehlanzeige. >> E-Mail hingegen bietet da eine relativ sichere technische Möglichkeit, >> die aber aus Kostengründen von den meisten Absendern ignoriert wird. > > Das weiß ich. Nur darf die Prütung und ihr Ergebnis, um DAU-kompatibel > zu sein, maximal aus einer automatisch aufpopenden Meldung bestehen. Da muss nichts aufpoppen. Da wird einfach per Icon angezeigt, dass die Prüfung erfolgt ist. Draufgucken muss der User schon selber. Aber die Möglichkeit dazu sollte man ihm geben. Kostet leider ein paar € im Jahr und wird daher nicht gemacht. Sicherheitstechnisch ist das jedenfalls Lichtjahre vor allen anderen o.g. Kommunikationsmedien.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 11:31 +0000 |
| Message-ID | <102jmhm$q1uk$1@solani.org> |
| In reply to | #640131 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> writes: > >> Am 14.06.2025 schrieb Michael Bode: >> >>> Nicht nur bei Briefen gibt es das nicht, auch Telefon, Fax oder die >>> Haustür sind von dieser Sicherheitslücke betroffen. Weswegen die auch >>> weidlich ausgenutzt wird. >> >> Ja, nur verlangt das den Einsatz von viel Geld, Zeit oder physische >> Anwesenheit. Im Laufe der Jahrzehnte hat man gelernt, etwas vorsichtiger >> zu sein. Vielleicht auch, weil der Ablauf des Betruges zumindest >> nachträglich nachvollziehbar ist. > > Offenbar lohnt es sich, denn es wird im großen Stil praktiziert. Wenn > eine Sicherheitslücke in Windows so ausgenutzt würde, wie diese > Sicherheitslücke im Telefon, würde jeder und sein Hund auf die > Barrikaden gehen, dass Microsoft das abstellt. Bei der Telekom oder den > Haustürherstellern? Fehlanzeige. > >>> E-Mail hingegen bietet da eine relativ sichere technische Möglichkeit, >>> die aber aus Kostengründen von den meisten Absendern ignoriert wird. >> >> Das weiß ich. Nur darf die Prütung und ihr Ergebnis, um DAU-kompatibel >> zu sein, maximal aus einer automatisch aufpopenden Meldung bestehen. > > Da muss nichts aufpoppen. Da wird einfach per Icon angezeigt, dass die > Prüfung erfolgt ist. Draufgucken muss der User schon selber. Aber die > Möglichkeit dazu sollte man ihm geben. Kostet leider ein paar € im Jahr > und wird daher nicht gemacht. Sicherheitstechnisch ist das jedenfalls > Lichtjahre vor allen anderen o.g. Kommunikationsmedien. > > Aber wenn die wichtigsten Geschäftspartnersdeines Inhaber-geführten Unternehmens halt keine ordentlich verschlüsselte und zertifizierte Mails an euch schicken wollen, dann muss die IT sich trotzdem damit rumschlagen, sie doch zu öffnen und nachteiliges Beiwerk zu verhüten. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 13:49 +0200 |
| Message-ID | <mb55uaFeekoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #640133 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: > Aber wenn die wichtigsten Geschäftspartnersdeines Inhaber-geführten > Unternehmens halt keine ordentlich verschlüsselte und zertifizierte Mails > an euch schicken wollen, dann muss die IT sich trotzdem damit rumschlagen, > sie doch zu öffnen und nachteiliges Beiwerk zu verhüten. Richtig. Es ging ja auch nur darum, welches Medium die *technischen* Vorraussetzung mitbringt für eine zuverlässige(*) Identifizierung. Wenn sie nicht genutzt wird, ist es eben so. Mein Telefon kann das nicht, mein Briefkasten kann das nicht, meine Haustür kann das nicht, die Faxkomponente meiner Fritzbox kann das nicht, meine Mailclients können das alle. Witzigerweise hat es auch ein DAX-Konzern mit strengen Sicherheitsvorschriften und NDAs vor Jahren nicht auf die Kette bekommen. Eine Mail hat glaube ich mal funktioniert, das war die Testmail mit deren IT. Da es nicht soo schwierig ist, das einzurichten(**), selbst mit Outlook, kann das nur auf fehlendem Interesse beruhen. (*) Dass man weiß, dass die Absendermailadresse mit dem Zertifikat und dem Inhalt zusammenpasst. (**) Selbst ich hab das hingekriegt und ich hab IT nie gelernt.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 14:29 +0200 |
| Message-ID | <20250614142915.39dc8cf4.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #640131 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> writes: > > Das weiß ich. Nur darf die Prütung und ihr Ergebnis, um > > DAU-kompatibel zu sein, maximal aus einer automatisch aufpopenden > > Meldung bestehen. > > Da muss nichts aufpoppen. Da wird einfach per Icon angezeigt, dass die > Prüfung erfolgt ist. Draufgucken muss der User schon selber. Aber die > Möglichkeit dazu sollte man ihm geben. Kostet leider ein paar € im > Jahr und wird daher nicht gemacht. Sicherheitstechnisch ist das > jedenfalls Lichtjahre vor allen anderen o.g. Kommunikationsmedien. gnupg kostet?! Ach so. Du meinst irgend ein S/MIME-Zeugs. Ja. Wer's mag. Die Spec ist halt schei**e, aber wen stört das schon. -- Lass' uns Freunde bleiben. Oder wie wir hier sagen: Geh' sterben.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 10:30 +0200 |
| Message-ID | <20250614103039.3c5c68df.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #640111 |
Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> wrote: > Am 13.06.2025 schrieb Ulrich D i e z: > > Und wird es auch KI geben, die den > > Widerspruch generiert wenn der Bescheid von einer berechtigten KI > > kommt? ;-) > > Schlimmer wäre es, wenn die KI den Verzicht auf Widerspruch erklärt > und gleich noch die Geldstrafe überweist. Das dauert aber noch, jetzt > müssen wir der KI erstmal beibringen, nicht auf Phishing > hereinzufallen. Du übersiehst das Potential! Wenn in drei Jahren Deine Steuererklärung von einem llm bearbeitet wird und das llm rechtsgültige Bescheide ausstellen kann dann musst Du es nur noch soweit prompten, dass es eine Rückzahlung über 23 Mio EUR anweist ... Ich mag aktuelle "KI" nicht besonders, sehe aber auch durchaus Vorteile. -- Lass' uns Freunde bleiben. Oder wie wir hier sagen: Geh' sterben.
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-13 18:08 +0200 |
| Message-ID | <h0vthlx5lb.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #640032 |
Ulrich D i e z meinte: > Gibt es speziell diese Zoll-Masche schon lange und ich hab es mal > wieder noch nicht mitbekommen? Oder ist das eine neuere (naheliegende) > Idee, auf die die Leute erst in Zusammenhang mit der derzeitigen > weltweiten Zollpolitik gekommen sind? Das ist wohl eher eine Masche, auf die die Phisher gekommen sind, als sie festgestellt haben, dass chinesische Versandhändler hier ins Geschäft einsteigen. Zoll für Pakete aus dem Ausland gabs schon immer; aber kaum jemand hat Pakete aus dem Ausland erwartet. -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-06-13 21:16 +0200 |
| Message-ID | <102htdb$om01$1@solani.org> |
| In reply to | #640032 |
Danke an alle. Also hatte ich es mal wieder noch nicht mitgekriegt. (Was die Frage aufwirft, ob das gut oder schlecht ist...) Mit freundlichem Gruß Ulrich
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| From | Bernd Schwegmann <alboran@ewetel.net> |
|---|---|
| Date | 2025-06-14 21:03 +0200 |
| Message-ID | <mb5vcoFidhlU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #640088 |
Am 13.06.25 um 21:16 schrieb Ulrich D i e z: > Danke an alle. > Also hatte ich es mal wieder noch nicht mitgekriegt. > (Was die Frage aufwirft, ob das gut oder schlecht ist...) Man muß auch ignorieren können... HTHH BS+
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