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CO2 footprint of emails

Started byHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
First post2019-02-26 05:29 -0800
Last post2019-03-07 11:44 +0100
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Contents

  CO2 footprint of emails Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-02-26 05:29 -0800
    Re: CO2 footprint of emails Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2019-02-27 22:24 +0100
    Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-27 22:42 +0100
      Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 00:19 -0800
        Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-28 09:26 +0100
          Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 00:30 -0800
            Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-28 13:04 +0100
              Re: CO2 footprint of emails Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2019-02-28 16:59 +0100
                Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-28 17:44 +0100
                  Re: CO2 footprint of emails Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2019-02-28 19:11 +0100
              Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 08:34 -0800
                Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-28 17:38 +0100
                  Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 09:02 -0800
                  Re: CO2 footprint of emails Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-03-01 04:10 -0800
                    Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-01 04:21 -0800
              Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 08:36 -0800
              Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 08:39 -0800
                Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-28 17:50 +0100
                  Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-02-28 09:06 -0800
                    Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-02-28 18:22 +0100
                      Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-05 10:46 +0100
                        Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-06 00:33 -0800
                          Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-07 11:33 +0100
                        Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-03-06 20:24 +0100
                          Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-07 02:09 -0800
                            Re: CO2 footprint of emails Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2019-03-07 11:33 +0100
                          Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-07 11:37 +0100
              Re: CO2 footprint of emails Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-03-06 10:23 +0000
                Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-03-06 20:11 +0100
                  Re: CO2 footprint of emails Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-03-07 07:41 +0000
                    Re: CO2 footprint of emails Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2019-03-07 15:48 +0000
                      Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-07 07:55 -0800
                  Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-07 02:07 -0800
                  Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-07 02:08 -0800
                    Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-03-07 11:49 +0100
                Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-07 11:49 +0100
                  Re: CO2 footprint of emails Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2019-03-08 11:44 +0000
                    Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-11 11:55 +0100
                      Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-12 02:45 -0700
                      Re: CO2 footprint of emails Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2019-03-12 11:35 +0100
        Re: CO2 footprint of emails Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-03-01 04:06 -0800
          Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-05 10:51 +0100
            Re: CO2 footprint of emails "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2019-03-06 09:29 +0100
              Re: CO2 footprint of emails Ulf.Kutzner@web.de - 2019-03-06 04:03 -0800
              Re: CO2 footprint of emails Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2019-03-06 15:15 -0800
              Re: CO2 footprint of emails Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2019-03-07 11:44 +0100

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#391414

FromSiegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de>
Date2019-03-05 10:46 +0100
Message-ID<ge9ediFqoc3U1@mid.individual.net>
In reply to#390903
Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> schrieb:

>Am 28.02.2019 um 18:06 schrieb Ulf.Kutzner@web.de:
>> Am Donnerstag, 28. Februar 2019 17:50:35 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
>> 
>>>>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn die
>>>>> Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder zu
>>>>> Regenwasser.
>>>>
>>>> Ich ahne, was Du meinst, werde es aber erst dann ernstnehmen, wenn 
>>>> Du Deinen Wasserversorgern gegenüber mit dem Argument gegen die Inrechnungstellung Deines Wasserverbrauchs durchgedrungen bist.
>>>>
>>>> Einstweilen betrachte ich es als Rabulistik.
>>>
>>> Moment, so haben wir nicht gewettet. Natürlich bekomme ich weder im
>>> Supermarkt Wasser gratis, noch von meinem Wasserversorger.
>>>
>>> Das Wasser benutze ich aber nur, es ist mir nicht möglich, das Wasser so
>>> zu verbrauchen, dass es danach nicht mehr da ist. 
>> 
>> Mir reicht es, wenn Du die Umdefinition Deiner Verbrauchswerte erfolgreich 
>> einklagst.
>
>Das muss ich ja gar nicht.
>
>> Hier bei fairen Preis fängt es schon an: https://www.mainova.de/privatkunden/produkte/mainova-aqua-classic.html
>
>Das ist die Sicht des Versorgers. Sein Zähler misst etwas, das er
>Verbrauch nennt. Aus seiner Sicht mag das sogar richtig sein.
>
>Anschließend kommt aber die Stadt und hält für die selbe Menge Wasser
>nochmal die Hand auf. Die nennen das Abwassergebühren, weil das Wasser
>ja nach Verbrauch nicht einfach so weg ist.

Ich zahle nicht für das Wasser, sondern dafür, dass das der Leitung
entnommene Wasser eine festgelegte Qualität hat.
Beim Abwasser zahle ich dafür, dass das von mir zurückgegebene Wasser
von Verunreinigungen, die ich dem Wasser zugab, wieder befreit wird,
bevor es in die Natur zurückgeleitet wird.

Siegfried
-- 
Ironie? Kenn ich nicht. Hat sich mir nie vorgestellt.

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#391417

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-03-06 00:33 -0800
Message-ID<f45f464e-edb6-4123-910e-83e5c5d8fa08@googlegroups.com>
In reply to#391414
Am Mittwoch, 6. März 2019 09:24:19 UTC+1 schrieb Siegfried Blos:

> >>>>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn die
> >>>>> Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder zu
> >>>>> Regenwasser.
> >>>>
> >>>> Ich ahne, was Du meinst, werde es aber erst dann ernstnehmen, wenn 
> >>>> Du Deinen Wasserversorgern gegenüber mit dem Argument gegen die Inrechnungstellung Deines Wasserverbrauchs durchgedrungen bist.
> >>>>
> >>>> Einstweilen betrachte ich es als Rabulistik.
> >>>
> >>> Moment, so haben wir nicht gewettet. Natürlich bekomme ich weder im
> >>> Supermarkt Wasser gratis, noch von meinem Wasserversorger.
> >>>
> >>> Das Wasser benutze ich aber nur, es ist mir nicht möglich, das Wasser so
> >>> zu verbrauchen, dass es danach nicht mehr da ist. 
> >> 
> >> Mir reicht es, wenn Du die Umdefinition Deiner Verbrauchswerte erfolgreich 
> >> einklagst.
> >
> >Das muss ich ja gar nicht.
> >
> >> Hier bei fairen Preis fängt es schon an: https://www.mainova.de/privatkunden/produkte/mainova-aqua-classic.html
> >
> >Das ist die Sicht des Versorgers. Sein Zähler misst etwas, das er
> >Verbrauch nennt. Aus seiner Sicht mag das sogar richtig sein.
> >
> >Anschließend kommt aber die Stadt und hält für die selbe Menge Wasser
> >nochmal die Hand auf. Die nennen das Abwassergebühren, weil das Wasser
> >ja nach Verbrauch nicht einfach so weg ist.
> 
> Ich zahle nicht für das Wasser, sondern dafür, dass das der Leitung
> entnommene Wasser eine festgelegte Qualität hat.

Wird für Zeiten mit Qualitätsproblem und beispielsweise
Abkochgebot der Nullpreis ausgerufen?

Gruß, ULF

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#391577

FromSiegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de>
Date2019-03-07 11:33 +0100
Message-ID<geelu1F2igiU6@mid.individual.net>
In reply to#391417
Ulf.Kutzner@web.de schrieb:

>Am Mittwoch, 6. März 2019 09:24:19 UTC+1 schrieb Siegfried Blos:
>
>> >>>>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn die
>> >>>>> Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder zu
>> >>>>> Regenwasser.
>> >>>>
>> >>>> Ich ahne, was Du meinst, werde es aber erst dann ernstnehmen, wenn 
>> >>>> Du Deinen Wasserversorgern gegenüber mit dem Argument gegen die Inrechnungstellung Deines Wasserverbrauchs durchgedrungen bist.
>> >>>>
>> >>>> Einstweilen betrachte ich es als Rabulistik.
>> >>>
>> >>> Moment, so haben wir nicht gewettet. Natürlich bekomme ich weder im
>> >>> Supermarkt Wasser gratis, noch von meinem Wasserversorger.
>> >>>
>> >>> Das Wasser benutze ich aber nur, es ist mir nicht möglich, das Wasser so
>> >>> zu verbrauchen, dass es danach nicht mehr da ist. 
>> >> 
>> >> Mir reicht es, wenn Du die Umdefinition Deiner Verbrauchswerte erfolgreich 
>> >> einklagst.
>> >
>> >Das muss ich ja gar nicht.
>> >
>> >> Hier bei fairen Preis fängt es schon an: https://www.mainova.de/privatkunden/produkte/mainova-aqua-classic.html
>> >
>> >Das ist die Sicht des Versorgers. Sein Zähler misst etwas, das er
>> >Verbrauch nennt. Aus seiner Sicht mag das sogar richtig sein.
>> >
>> >Anschließend kommt aber die Stadt und hält für die selbe Menge Wasser
>> >nochmal die Hand auf. Die nennen das Abwassergebühren, weil das Wasser
>> >ja nach Verbrauch nicht einfach so weg ist.
>> 
>> Ich zahle nicht für das Wasser, sondern dafür, dass das der Leitung
>> entnommene Wasser eine festgelegte Qualität hat.
>
>Wird für Zeiten mit Qualitätsproblem und beispielsweise
>Abkochgebot der Nullpreis ausgerufen?
>
Das nicht, aber es wird ständig überprüft. Diese Prüferei ist im Preis
enthalten, ebenso wie das Filtern von Schadstoffen oder die
Deaktivierung entsprechender Brunnen. Würdest du darauf verzichten
wollen?

Sieg*heute nicht in den Bach scheissen, morgen wird gebraut*fried
-- 
Ironie? Kenn ich nicht. Hat sich mir nie vorgestellt.

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#391472

FromStephan Bumberger <bumberger@gmx.de>
Date2019-03-06 20:24 +0100
Message-ID<q5p6ol$7cs$4@tota-refugium.de>
In reply to#391414
Am 05.03.2019 um 10:46 schrieb Siegfried Blos:
> Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> schrieb:
> 
>> Am 28.02.2019 um 18:06 schrieb Ulf.Kutzner@web.de:
>>> Am Donnerstag, 28. Februar 2019 17:50:35 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
>>>
>>>>>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn die
>>>>>> Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder zu
>>>>>> Regenwasser.
>>>>>
>>>>> Ich ahne, was Du meinst, werde es aber erst dann ernstnehmen, wenn 
>>>>> Du Deinen Wasserversorgern gegenüber mit dem Argument gegen die Inrechnungstellung Deines Wasserverbrauchs durchgedrungen bist.
>>>>>
>>>>> Einstweilen betrachte ich es als Rabulistik.
>>>>
>>>> Moment, so haben wir nicht gewettet. Natürlich bekomme ich weder im
>>>> Supermarkt Wasser gratis, noch von meinem Wasserversorger.
>>>>
>>>> Das Wasser benutze ich aber nur, es ist mir nicht möglich, das Wasser so
>>>> zu verbrauchen, dass es danach nicht mehr da ist. 
>>>
>>> Mir reicht es, wenn Du die Umdefinition Deiner Verbrauchswerte erfolgreich 
>>> einklagst.
>>
>> Das muss ich ja gar nicht.
>>
>>> Hier bei fairen Preis fängt es schon an: https://www.mainova.de/privatkunden/produkte/mainova-aqua-classic.html
>>
>> Das ist die Sicht des Versorgers. Sein Zähler misst etwas, das er
>> Verbrauch nennt. Aus seiner Sicht mag das sogar richtig sein.
>>
>> Anschließend kommt aber die Stadt und hält für die selbe Menge Wasser
>> nochmal die Hand auf. Die nennen das Abwassergebühren, weil das Wasser
>> ja nach Verbrauch nicht einfach so weg ist.
> 
> Ich zahle nicht für das Wasser, sondern dafür, dass das der Leitung
> entnommene Wasser eine festgelegte Qualität hat.

Völlig richtig. Du zahlst auch vor allem dafür, dass es überhaupt eine
Leitung gibt, der Du 24 Stunden am Tag beliebige Mengen *Trink*wasser
entnehmen kannst. Man ist nicht so wirklich auf einen eigenen Brunnen im
Garten angewiesen und das ist eine Situation, um die uns Milliarden
Menschen auf der Welt beneiden.

-- 
Stephan

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#391504

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-03-07 02:09 -0800
Message-ID<7abb764f-1226-48e5-b936-c1c0986eade8@googlegroups.com>
In reply to#391472
Am Mittwoch, 6. März 2019 20:24:05 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
> Am 05.03.2019 um 10:46 schrieb Siegfried Blos:

> > Ich zahle nicht für das Wasser, sondern dafür, dass das der Leitung
> > entnommene Wasser eine festgelegte Qualität hat.
> 
> Völlig richtig. Du zahlst auch vor allem dafür, dass es überhaupt eine
> Leitung gibt, der Du 24 Stunden am Tag beliebige Mengen *Trink*wasser
> entnehmen kannst. Man ist nicht so wirklich auf einen eigenen Brunnen im
> Garten angewiesen und das ist eine Situation, um die uns Milliarden
> Menschen auf der Welt beneiden.

Vor allem darf man den Brunnen im Garten meist nicht mehr nutzen.

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#391505

FromCarlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid>
Date2019-03-07 11:33 +0100
Message-ID<q5qs1m$mrb$1@dont-email.me>
In reply to#391504
Am 07.03.19 um 11:09 schrieb Ulf.Kutzner@web.de:
> Am Mittwoch, 6. März 2019 20:24:05 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
>> ... Du zahlst auch vor allem dafür, dass es überhaupt eine
>> Leitung gibt, der Du 24 Stunden am Tag beliebige Mengen *Trink*wasser
>> entnehmen kannst. Man ist nicht so wirklich auf einen eigenen Brunnen im
>> Garten angewiesen und das ist eine Situation, um die uns Milliarden
>> Menschen auf der Welt beneiden.
> 
> Vor allem darf man den Brunnen im Garten meist nicht mehr nutzen.

Das erledigt sich von selber, wenn man ihn nicht mehr nutzen kann.
Hier ist in wenigen Jahren der Pegel um mehrere Meter gesunken.

Was auf uns (das Wort scheint angebracht) zukommt:

<https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/082000/082200/082243-000-A_EQ_0_VOA_04118896_MP4-1500_AMM-PTWEB_16B8tE9CgC.mp4>

"Eine Stadt ohne Wasser" (Kapstadt)

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#391578

FromSiegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de>
Date2019-03-07 11:37 +0100
Message-ID<geelu1F2igmU1@mid.individual.net>
In reply to#391472
Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> schrieb:

>Am 05.03.2019 um 10:46 schrieb Siegfried Blos:
>> Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> schrieb:
>> 
>>> Am 28.02.2019 um 18:06 schrieb Ulf.Kutzner@web.de:
>>>> Am Donnerstag, 28. Februar 2019 17:50:35 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
>>>>
>>>>>>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn die
>>>>>>> Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder zu
>>>>>>> Regenwasser.
>>>>>>
>>>>>> Ich ahne, was Du meinst, werde es aber erst dann ernstnehmen, wenn 
>>>>>> Du Deinen Wasserversorgern gegenüber mit dem Argument gegen die Inrechnungstellung Deines Wasserverbrauchs durchgedrungen bist.
>>>>>>
>>>>>> Einstweilen betrachte ich es als Rabulistik.
>>>>>
>>>>> Moment, so haben wir nicht gewettet. Natürlich bekomme ich weder im
>>>>> Supermarkt Wasser gratis, noch von meinem Wasserversorger.
>>>>>
>>>>> Das Wasser benutze ich aber nur, es ist mir nicht möglich, das Wasser so
>>>>> zu verbrauchen, dass es danach nicht mehr da ist. 
>>>>
>>>> Mir reicht es, wenn Du die Umdefinition Deiner Verbrauchswerte erfolgreich 
>>>> einklagst.
>>>
>>> Das muss ich ja gar nicht.
>>>
>>>> Hier bei fairen Preis fängt es schon an: https://www.mainova.de/privatkunden/produkte/mainova-aqua-classic.html
>>>
>>> Das ist die Sicht des Versorgers. Sein Zähler misst etwas, das er
>>> Verbrauch nennt. Aus seiner Sicht mag das sogar richtig sein.
>>>
>>> Anschließend kommt aber die Stadt und hält für die selbe Menge Wasser
>>> nochmal die Hand auf. Die nennen das Abwassergebühren, weil das Wasser
>>> ja nach Verbrauch nicht einfach so weg ist.
>> 
>> Ich zahle nicht für das Wasser, sondern dafür, dass das der Leitung
>> entnommene Wasser eine festgelegte Qualität hat.
>
>Völlig richtig. Du zahlst auch vor allem dafür, dass es überhaupt eine
>Leitung gibt, der Du 24 Stunden am Tag beliebige Mengen *Trink*wasser
>entnehmen kannst. Man ist nicht so wirklich auf einen eigenen Brunnen im
>Garten angewiesen und das ist eine Situation, um die uns Milliarden
>Menschen auf der Welt beneiden.

Richtig, wobei das "beliebig" in trockenen Sommern schon eingeschränkt
wurde: Auto waschen, Garten giessen wurde temporär verboten.

Siegfried
-- 
Ironie? Kenn ich nicht. Hat sich mir nie vorgestellt.

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#391432

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2019-03-06 10:23 +0000
Message-ID<5t5c7f9f25i14adn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#390881
On Thu, 28 Feb 2019 13:04:53 Stephan Bumberger wrote:
> Wenn man in einem Gebiet, in dem es sowieso fast nie regnet
> ausgerechnet die durstigsten aller Bäume - Mandelbäume - anpflanzt
> und wie ein Weltmeister künstlich bewässert, dann bekommt man da
> lokal ein Problem mit dem Grundwasserspiegel.
 
> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn
> die Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder
> zu Regenwasser. [...]

Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads leider
schon ziemlich nahe. Du darfst Dir gerne ein passenderes Wort für
"verbrauchen" überlegen und in den allgemeinen Sprachgebrauch
einführen...

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike

Selten so gelacht - Stefan: tanzen, welch knurkliges Sehnen!
(Sloganizer)

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#391471

FromStephan Bumberger <bumberger@gmx.de>
Date2019-03-06 20:11 +0100
Message-ID<q5p60l$7cs$3@tota-refugium.de>
In reply to#391432
Am 06.03.2019 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
> On Thu, 28 Feb 2019 13:04:53 Stephan Bumberger wrote:
>> Wenn man in einem Gebiet, in dem es sowieso fast nie regnet
>> ausgerechnet die durstigsten aller Bäume - Mandelbäume - anpflanzt
>> und wie ein Weltmeister künstlich bewässert, dann bekommt man da
>> lokal ein Problem mit dem Grundwasserspiegel.
>  
>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn
>> die Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder
>> zu Regenwasser. [...]
> 
> Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
> existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads leider
> schon ziemlich nahe. 

Welches real existierende Problem jetzt genau?

Den Wassermangel in Nordeuropa? Es gibt keinen, sofern man Spaß dran
hätte und es bezahlen möchte könnte man für die Kühe noch extra
Wellnessschwimmbäder bauen. Würde keinen Menschen stören und in
Californien gäbe es trotzdem keinen Milliliter Wasser mehr oder weniger.

Oder meinst Du den CO2 footprint of emails? Das sind Server, diemit oder
ohne Mails sowieso 24 Stunden am Tag laufen. Die produzieren mit 0 Mails
exakt so viel CO2 wie mit 1 Mio. Mails.

> Du darfst Dir gerne ein passenderes Wort für
> "verbrauchen" überlegen und in den allgemeinen Sprachgebrauch
> einführen...

Och nö.

-- 
Stephan

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#391495

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2019-03-07 07:41 +0000
Message-ID<5t5c80c9e1i32d7n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#391471
On Wed, 06 Mar 2019 20:11:15 Stephan Bumberger wrote:
> Am 06.03.2019 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
> > On Thu, 28 Feb 2019 13:04:53 Stephan Bumberger wrote:
> >> Wenn man in einem Gebiet, in dem es sowieso fast nie regnet
> >> ausgerechnet die durstigsten aller Bäume - Mandelbäume - anpflanzt
> >> und wie ein Weltmeister künstlich bewässert, dann bekommt man da
> >> lokal ein Problem mit dem Grundwasserspiegel.
> >  
> >> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn
> >> die Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder
> >> zu Regenwasser. [...]
> > 
> > Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
> > existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads leider
> > schon ziemlich nahe. 
> 
> Welches real existierende Problem jetzt genau?
> Den Wassermangel in Nordeuropa?

Ich habe dabei nicht ausschließlich und schon gar nicht primär an
Nordeuropa gedacht. Wobei es im Sommer inzwischen auch schon in
unseren Breiten immer wieder einmal Gemeinden gibt, wo
Einschränkungen bei der Wasserverwendung verordnet werden. Ist halt
noch nicht so häufig, dass es ein großes Thema wird und längst nicht
so schlimm in den Auswirkungen wie für Menschen in der Sahelzone,
aber aus der Komfortzone können wir durchaus herausgeholt werden.

> > Du darfst Dir gerne ein passenderes Wort für "verbrauchen"
> > überlegen und in den allgemeinen Sprachgebrauch einführen...
 
> Och nö.

Dann wirst Du damit leben müssen, dass man Dich missversteht.

@UFH: Wenn Du etwas zum Thema beitragen möchtest, dann mach das
hier und nicht per Mail. Weder habe ich Bock darauf, eine Diskussion
in zwei Medien zu führen, noch darauf, am Ende unwissentlich auf
irgendeiner Mailingliste zu landen. Inhaltlich lagst Du offenbar
ohnehin nicht richtig (und nein, man muss in z.B. Wien *keine*
Abwassergebühren bezahlen, wenn man nachweisen kann, dass der
Frischwasserverbrauch der Bewässerung dient).

Servus,
   Stefan

-- 
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
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Pupsen mit Stefan - wichtig werden mit Reserviertheit.
(Sloganizer)

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#391531

FromLars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de>
Date2019-03-07 15:48 +0000
Message-ID<slrnq82fa1.1qv.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com>
In reply to#391495
* Stefan Froehlich:
>> Welches real existierende Problem jetzt genau?
>> Den Wassermangel in Nordeuropa?
>
> Ich habe dabei nicht ausschließlich und schon gar nicht primär an
> Nordeuropa gedacht. Wobei es im Sommer inzwischen auch schon in
> unseren Breiten immer wieder einmal Gemeinden gibt, wo
> Einschränkungen bei der Wasserverwendung verordnet werden.

Was oft weniger mit Wassermangel zu tun hat als vielmehr mit
mangelnden Kapazitäten zur Wasseraufbereitung. (Das ist ein
Unterschied.)

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#391533

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-03-07 07:55 -0800
Message-ID<588269c0-559b-4e32-9ea7-43d9018bbcf3@googlegroups.com>
In reply to#391531
Am Donnerstag, 7. März 2019 16:48:52 UTC+1 schrieb Lars Gebauer:
> * Stefan Froehlich:
> >> Welches real existierende Problem jetzt genau?
> >> Den Wassermangel in Nordeuropa?
> >
> > Ich habe dabei nicht ausschließlich und schon gar nicht primär an
> > Nordeuropa gedacht. Wobei es im Sommer inzwischen auch schon in
> > unseren Breiten immer wieder einmal Gemeinden gibt, wo
> > Einschränkungen bei der Wasserverwendung verordnet werden.
> 
> Was oft weniger mit Wassermangel zu tun hat als vielmehr mit
> mangelnden Kapazitäten zur Wasseraufbereitung. (Das ist ein
> Unterschied.)

Würde Gebauer auch nur einmal anfangen zu denken, dann fiele ihm auf, daß
derlei Einschränkungen in Dürrephasen aufkommen, in welchen
Quellwasser nicht unbedingt dreckiger, aber weniger wird.

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#391502

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-03-07 02:07 -0800
Message-ID<8b131842-4157-4c5c-b34e-1aa7e99fe074@googlegroups.com>
In reply to#391471
Am Mittwoch, 6. März 2019 20:11:18 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
> Am 06.03.2019 um 11:23 schrieb Stefan Froehlich:
> > On Thu, 28 Feb 2019 13:04:53 Stephan Bumberger wrote:
> >> Wenn man in einem Gebiet, in dem es sowieso fast nie regnet
> >> ausgerechnet die durstigsten aller Bäume - Mandelbäume - anpflanzt
> >> und wie ein Weltmeister künstlich bewässert, dann bekommt man da
> >> lokal ein Problem mit dem Grundwasserspiegel.
> >  
> >> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn
> >> die Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder
> >> zu Regenwasser. [...]
> > 
> > Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
> > existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads leider
> > schon ziemlich nahe. 
> 
> Welches real existierende Problem jetzt genau?
> 
> Den Wassermangel in Nordeuropa? Es gibt keinen, sofern man Spaß dran
> hätte und es bezahlen möchte könnte man für die Kühe noch extra
> Wellnessschwimmbäder bauen. Würde keinen Menschen stören

Im mitteleuropäischen Nord- und Mitteldeutschland war das schon eher
knapp mit dem Wasser.

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#391503

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-03-07 02:08 -0800
Message-ID<0af3eeae-1908-446a-a643-55d7fa94c655@googlegroups.com>
In reply to#391471
Am Mittwoch, 6. März 2019 20:11:18 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
 
> Oder meinst Du den CO2 footprint of emails? Das sind Server, diemit oder
> ohne Mails sowieso 24 Stunden am Tag laufen. Die produzieren mit 0 Mails
> exakt so viel CO2 wie mit 1 Mio. Mails.

Brauchen die unter Last nicht mehr Strom? Müssen Serverfarmen gelegentlich 
erweitert werden?

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#391509

FromStephan Bumberger <bumberger@gmx.de>
Date2019-03-07 11:49 +0100
Message-ID<q5qt0d$gvi$1@tota-refugium.de>
In reply to#391503
Am 07.03.2019 um 11:08 schrieb Ulf.Kutzner@web.de:
> Am Mittwoch, 6. März 2019 20:11:18 UTC+1 schrieb Stephan Bumberger:
>  
>> Oder meinst Du den CO2 footprint of emails? Das sind Server, diemit oder
>> ohne Mails sowieso 24 Stunden am Tag laufen. Die produzieren mit 0 Mails
>> exakt so viel CO2 wie mit 1 Mio. Mails.
> 
> Brauchen die unter Last nicht mehr Strom? Müssen Serverfarmen gelegentlich 
> erweitert werden?

Ein Prozessor unter Volllast (nur echt mit 3l) braucht sicherlich etwas
mehr Strom als einer, der mit Teillast betrieben wird.

Um aber diesen Effekt zu berücksichtigen müsste man schon Hellseher
sein. Oder weißt Du, wie viel Auslastung Dein E-Mail Provider gerade auf
den Servern hat, wenn Du jetzt eine E-Mail verschickst?

Außerdem betreibt z. B. Google eine ganze Reihe von eigenen Windparks
und baut seine Rechenzentren alle am Wasser. Das ist alles CO2 frei, nur
der Fallback verursacht ein wenig CO2.

Youtube-Videos gucken ist relativ emissionsarm.

-- 
Stephan

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#391574

FromSiegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de>
Date2019-03-07 11:49 +0100
Message-ID<geelu0F2igiU1@mid.individual.net>
In reply to#391432
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:

>On Thu, 28 Feb 2019 13:04:53 Stephan Bumberger wrote:
>> Wenn man in einem Gebiet, in dem es sowieso fast nie regnet
>> ausgerechnet die durstigsten aller Bäume - Mandelbäume - anpflanzt
>> und wie ein Weltmeister künstlich bewässert, dann bekommt man da
>> lokal ein Problem mit dem Grundwasserspiegel.
> 
>> Trotzdem kann man aber auch dieses Wasser nicht verbrauchen, denn
>> die Bäume verdunsten es ja, von da aus wird es irgendwann wieder
>> zu Regenwasser. [...]
>
>Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
>existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads leider
>schon ziemlich nahe. Du darfst Dir gerne ein passenderes Wort für
>"verbrauchen" überlegen und in den allgemeinen Sprachgebrauch
>einführen...
>
Kommt auf den Kontext an. "Benutzen'" oder "verwenden" wären wären
jetzt zwei Beispiele von mir, die nicht reduzierend klingen. :-)

Siegfried
-- 
Ironie? Kenn ich nicht. Hat sich mir nie vorgestellt.

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#391611

FromStefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich)
Date2019-03-08 11:44 +0000
Message-ID<1t5c825579i4558n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
In reply to#391574
On Thu, 07 Mar 2019 11:49:17 Siegfried Blos wrote:
> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:
> >Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
> >existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads
> >leider schon ziemlich nahe. Du darfst Dir gerne ein passenderes
> >Wort für "verbrauchen" überlegen und in den allgemeinen
> >Sprachgebrauch einführen...
 >
> Kommt auf den Kontext an. "Benutzen'" oder "verwenden" wären wären
> jetzt zwei Beispiele von mir, die nicht reduzierend klingen. :-)

Das Finden ist der leichtere Teil der Übung ("Schraubendreher" ist
ja auch schnell zur Hand). Beim allgemeinen Sprachgebrauch wird es
spannend.

Servus,
   Stefan

-- 
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Stefan - die erfolgreichste Verführung der Romantik!
(Sloganizer)

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#392026

FromSiegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de>
Date2019-03-11 11:55 +0100
Message-ID<geoufgFaelkU4@mid.individual.net>
In reply to#391611
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:

>On Thu, 07 Mar 2019 11:49:17 Siegfried Blos wrote:
>> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:
>> >Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
>> >existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads
>> >leider schon ziemlich nahe. Du darfst Dir gerne ein passenderes
>> >Wort für "verbrauchen" überlegen und in den allgemeinen
>> >Sprachgebrauch einführen...
> >
>> Kommt auf den Kontext an. "Benutzen'" oder "verwenden" wären wären
>> jetzt zwei Beispiele von mir, die nicht reduzierend klingen. :-)
>
>Das Finden ist der leichtere Teil der Übung ("Schraubendreher" ist
>ja auch schnell zur Hand). Beim allgemeinen Sprachgebrauch wird es
>spannend.
>
Manchmal ist man in der Laune für Spitzfindigkeit oder ein Wortspiel.
Solange man nicht darauf beharrt und unbedingt Recht haben will, ist
das ja noch lustg. UFHs Ausdauer diesbezüglich muss man schon
(kopfschüttelnd) bewundern. :-)

Siegfried
-- 
Ironie? Kenn ich nicht. Hat sich mir nie vorgestellt.

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#392050

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2019-03-12 02:45 -0700
Message-ID<075e998c-1739-4d9a-b65e-dfe4afffac32@googlegroups.com>
In reply to#392026
Am Dienstag, 12. März 2019 06:30:25 UTC+1 schrieb Siegfried Blos:
> UFHs Ausdauer diesbezüglich muss man schon
> (kopfschüttelnd) bewundern. :-)

Mußte. Er übt Usenetabstinenz und profilierte sich
zuletzt mit üblen Beleidigungen.

Gruß, ULF

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#392056

FromStephan Bumberger <bumberger@gmx.de>
Date2019-03-12 11:35 +0100
Message-ID<q6821e$djf$4@tota-refugium.de>
In reply to#392026
Am 11.03.2019 um 11:55 schrieb Siegfried Blos:
> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:
> 
>> On Thu, 07 Mar 2019 11:49:17 Siegfried Blos wrote:
>>> Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) schrieb:
>>>> Das kommt nun - bezogen auf die Nützlichkeit für das real
>>>> existierende Problem - der Sinnhaftigkeit eines UFH-Threads
>>>> leider schon ziemlich nahe. Du darfst Dir gerne ein passenderes
>>>> Wort für "verbrauchen" überlegen und in den allgemeinen
>>>> Sprachgebrauch einführen...
>>>
>>> Kommt auf den Kontext an. "Benutzen'" oder "verwenden" wären wären
>>> jetzt zwei Beispiele von mir, die nicht reduzierend klingen. :-)
>>
>> Das Finden ist der leichtere Teil der Übung ("Schraubendreher" ist
>> ja auch schnell zur Hand). Beim allgemeinen Sprachgebrauch wird es
>> spannend.
>>
> Manchmal ist man in der Laune für Spitzfindigkeit oder ein Wortspiel.
> Solange man nicht darauf beharrt und unbedingt Recht haben will, ist
> das ja noch lustg.

Eben. Wenn ich einen Liter Benzin verbrenne oder einen Kuchen aufesse,
dann ist er danach weg. Bzw. irreversibel in andere Bestandteile
zerlegt. Das habe ich dann verbraucht.

Wenn ich 100 l Wasser benutze, dann sind die danach zwar schmutzig, es
bleiben aber 100 l Wasser. Die im weiteren Wasserkreislauf wieder zu 100
l Trinkwasser werden.

Mir ist das egal, wie man das Kind nennt, es ist aber ein deutlicher
Unterschied der beiden Verbräuche.

-- 
Stephan

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