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Groups > ger.ct > #312524 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
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| First post | 2017-06-08 18:13 -0700 |
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Zwei Technologien im Clinch Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-06-08 18:13 -0700
Re: Zwei Technologien im Clinch "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-06-09 09:11 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-06-09 09:33 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-06-09 10:10 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Daniel Pache <daniel.pache@gmx.net> - 2017-06-09 12:28 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-06-09 12:49 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-06-09 13:18 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Daniel Pache <daniel.pache@gmx.net> - 2017-06-09 14:20 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-06-09 16:46 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-06-09 07:55 -0700
Re: Zwei Technologien im Clinch Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-06-09 16:57 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-06-09 14:58 +0000
Re: Zwei Technologien im Clinch Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-06-09 17:09 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Daniel Pache <daniel.pache@gmx.net> - 2017-06-09 17:30 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-06-09 17:36 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Arno Lutz <invalid@freakmail.de> - 2017-06-09 23:18 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-06-09 18:02 -0700
Re: Zwei Technologien im Clinch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-06-10 03:11 +0000
Re: Zwei Technologien im Clinch Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-06-10 06:09 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-06-10 06:14 +0000
Re: Zwei Technologien im Clinch Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-06-10 13:06 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-06-10 18:32 +0000
Re: Zwei Technologien im Clinch Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-06-11 06:44 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-06-11 09:14 +0000
Re: Zwei Technologien im Clinch Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-06-11 12:06 -0700
Re: Zwei Technologien im Clinch Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-06-11 11:56 -0700
Re: Zwei Technologien im Clinch Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-06-13 16:11 +0200
Re: Zwei Technologien im Clinch Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-06-10 12:30 +0200
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-10 13:06 +0200 |
| Message-ID | <eq2253Fu09U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #312658 |
Am 10.06.2017 um 08:14 schrieb Holger Marzen:
>>> Die haben wir. Nach der VielWeltenInterpretation der
>>> QuantenMechanik gibt es RealitätsZweige, wo das Holz,
>>> getrieben durch die zufällig gerichtete Brownsche
>>> MolekularBewegung, sauber in Scheiben zerfällt.
>>
>> Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du in so einem Realitätszweig
>> existierst, prinzipiell so hoch wie ein
>> Realitätszweig, in der das Perpetuum Mobile funktioniert.
> Die Annahme, dass es alle Realitäten schon gibt und wir uns bloß den
> richtigen Weg dahin suchen müssen, ist nur eine von vielen.
Das mit dem Suchen wäre mir neu.
Soweit ich mich erinnere kann ist der Weg, um in die Vergangenheit einer
anderen Realität, etwa durch Wurmlöcher, zu reisen ..
> Die andere ist (Kopenhagener Interpretation), dass ein System solange
> unentschlossen ist, bis es beobachtet wird,
Beobachtet oder "gemessen"?
Wobei der "Mess"Zeitpunkt bei der ersten quantenmechanischen
Wechselwirkung und nicht bei den vielen biochemischen Reaktionen
im Bewusstsein liegt.
Das Glaube allein Berge versetzen soll ..
> d.h. wir erschaffen permanent die Realität.
Wer ist hier wir?
> Wir müssen also nur dafür sorgen, dass die von
> uns erwünschte Realität die wahrscheinlichste ist.
Wie soll das anders gehen, als durch unsere "Gehirnprogramme"?
Deren ausgelöste Reaktionen liegen auch im Rahmen der Möglichkeiten,
welche durch die Realität vorgegeben sind.
> Oder wir schaffen ein Verfahren, das eine Beobachtung rückgängig macht
Durch Änderungen von Informationsdaten wird
die Vergangenheit selber nicht modifiziert.
> und es wieder probiert, so lange, bis das Ergebnis gefällt.
Steuersparmethoden ..?
Hermann
dem eine quantenmechanische Wechselwirkung eher
an einen klassischen Fall wie bei Phasenübergang-Kristallbildung
erinnert.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-10 18:32 +0000 |
| Message-ID | <ohhe07$ibp$2@news.marzen.de> |
| In reply to | #312661 |
* On Sat, 10 Jun 2017 13:06:11 +0200, Hermann Riemann wrote: > Am 10.06.2017 um 08:14 schrieb Holger Marzen: > >> Die andere ist (Kopenhagener Interpretation), dass ein System solange >> unentschlossen ist, bis es beobachtet wird, > > Beobachtet oder "gemessen"? Ist dasselbe. > Wobei der "Mess"Zeitpunkt bei der ersten quantenmechanischen > Wechselwirkung und nicht bei den vielen biochemischen Reaktionen > im Bewusstsein liegt. Hier ist was anderes gemeint. Dass System entscheidet sich für einen Zustand aus der Mannigfaltigkeit der Superpositionen, sobald es beobachtet wird. Der Beobachter kann auch ein Elektronendetektor sein, das muss kein Wesen mit Bewusstsein sein. > Das Glaube allein Berge versetzen soll .. > >> d.h. wir erschaffen permanent die Realität. > > Wer ist hier wir? Du, ich, sogar UvH. >> Wir müssen also nur dafür sorgen, dass die von >> uns erwünschte Realität die wahrscheinlichste ist. > > Wie soll das anders gehen, als durch unsere "Gehirnprogramme"? Durch Manipulation der Regeln des Universums, die das gewünschte Ergebnis wahrscheinlicher machen als die unerwünschten. >> Oder wir schaffen ein Verfahren, das eine Beobachtung rückgängig macht > > Durch Änderungen von Informationsdaten wird > die Vergangenheit selber nicht modifiziert. Das System muss vergessen, dass es beobachtet wurde und wieder zur Superposition zurückkehren. >> und es wieder probiert, so lange, bis das Ergebnis gefällt.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-11 06:44 +0200 |
| Message-ID | <eq404rFe8doU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #312679 |
Am 10.06.2017 um 20:32 schrieb Holger Marzen:
>>> Die andere ist (Kopenhagener Interpretation), dass ein System solange
>>> unentschlossen ist, bis es beobachtet wird,
>> Beobachtet oder "gemessen"?
> Ist dasselbe.
Beispiel optische Täuschungen?
>> Wobei der "Mess"Zeitpunkt bei der ersten quantenmechanischen
>> Wechselwirkung und nicht bei den vielen biochemischen Reaktionen
>> im Bewusstsein liegt.
> Hier ist was anderes gemeint. Dass System entscheidet sich für einen
> Zustand aus der Mannigfaltigkeit der Superpositionen, sobald es
> beobachtet wird. Der Beobachter kann auch ein Elektronendetektor sein,
> das muss kein Wesen mit Bewusstsein sein.
Der ganze Detektor ist übertrieben,
die Entscheidung fällt bei der Wechselwirkung,
d.h z.B. bei der Reaktion mit einem Sensor.
>>> d.h. wir erschaffen permanent die Realität.
>> Wer ist hier wir?
> Du, ich, sogar UvH.
Wir erschaffen fast nichts sondern,
sondern unsere "Gehirnprogramme" modifizieren
durch Informations ( Energie) Übertragung Ablaufwege.
>>> Wir müssen also nur dafür sorgen, dass die von
>>> uns erwünschte Realität die wahrscheinlichste ist.
>> Wie soll das anders gehen, als durch unsere "Gehirnprogramme"?
> Durch Manipulation der Regeln des Universums, die das gewünschte
> Ergebnis wahrscheinlicher machen als die unerwünschten.
Physikalische Gesetze können wir gegeneinander ausspielen,
( z.B. Schweben durch Magnetfeld) aber nicht ändern.
>> Durch Änderungen von Informationsdaten wird
>> die Vergangenheit selber nicht modifiziert.
> Das System muss vergessen, dass es beobachtet wurde und wieder zur
> Superposition zurückkehren.
Das Vergessen geht lokal, aber was sich mit Lichtgeschwindigkeit
ausgebreitet hat, lässt sich nicht mehr so leicht einholen.
Mein Satz
Durch Änderungen von Informationsdaten wird
die Vergangenheit selber nicht modifiziert.
bleibt unverändert.
D.h. in der Zukunft lässt sich ein Zustand basteln,
der dem entspricht, als wäre die Vergangenheit anders gelaufen.
Aber dazu reicht nicht ein Daten löschen
in ein paar Informationsspeicher.
Und noch etwas. Die Zukunftsbasteleien gehen in einfachen
beherrschbaren Fällen eventuell gut.
Hermann
der trotz 20 jähriger Erfahrung mit SuSE Installationen
immer noch Installationsprobleme mit SuSE hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-11 09:14 +0000 |
| Message-ID | <ohj1lc$aad$2@news.marzen.de> |
| In reply to | #312689 |
* On Sun, 11 Jun 2017 06:44:10 +0200, Hermann Riemann wrote: > Am 10.06.2017 um 20:32 schrieb Holger Marzen: > >>>> Die andere ist (Kopenhagener Interpretation), dass ein System solange >>>> unentschlossen ist, bis es beobachtet wird, > >>> Beobachtet oder "gemessen"? > >> Ist dasselbe. > > Beispiel optische Täuschungen? Nein. Beispiel Doppelspalt. > Das Vergessen geht lokal, aber was sich mit Lichtgeschwindigkeit > ausgebreitet hat, lässt sich nicht mehr so leicht einholen. Ich habe ja nicht behauptet, dass ich eine fertige Theorie habe. Ich bin nur mal aus dem ausgebrochen, was ich so zu wissen glaube.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-11 12:06 -0700 |
| Message-ID | <408808be-2c6d-4069-90e8-d85f0b142ce1@googlegroups.com> |
| In reply to | #312658 |
2017-06-11 21:07:00 +0200 > ... > Die Annahme, dass es alle Realitäten schon gibt und wir uns bloß den > richtigen Weg dahin suchen müssen, ist nur eine von vielen. "Aussuchen" geht nicht. Um eine der Realitäten zu "addressieren" brauchst Du soviele Informationen, wie in dem betreffenden RealitätsZweig im ganzen Universum sind. Wenn Du soviele Informationen hast, bist Du ja schon da, alldieweil Du die AddressierungsInformationen ja nur in dem addressierten Universum aufbewahren kannst. > ... > Die andere ist (Kopenhagener Interpretation), dass ein System solange > unentschlossen ist, bis es beobachtet wird, d.h. wir erschaffen > permanent die Realität. ... Diese Interpretation besagt nichts anderes als dass der Vorgang der Beobachtung die Realität auf einen Satz der betreffenden Observablen kollabieren lässt. Das ist ein ProjektionsOperator. Eine Projektion ist aber keine unitäre Abbildung im HilbertRaum, wird mithin nicht durch die SchrödingerGleichung beschrieben. Der SchrödingerGleichung kann die Eigenschaft der VielWeltenInterpretation nicht abgesprochen werden. Aber die SchrödingerGleichung (oder ihre relativistischen Verallgemeinerungen) kann natürlich selbst in Frage gestellt werden. Experimentelle Motivation - ich höre?! > ... > ... Wir müssen also nur dafür sorgen, dass die von > uns erwünschte Realität die wahrscheinlichste ist. Oder wir schaffen ein > Verfahren, das eine Beobachtung rückgängig macht und es wieder probiert, > so lange, bis das Ergebnis gefällt. Das funktioniert, wenn es einen Mechanismus gibt, der Dich in den unerwünschten Realitäten tötet. Das und nichts anderes ist die Basis der QuantenRente. Herwig
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-11 11:56 -0700 |
| Message-ID | <3bf86231-b6cf-454a-9ddc-667149311953@googlegroups.com> |
| In reply to | #312654 |
2017-06-11 20:56:00 +0200 > ... > Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du in so einem Realitätszweig > existierst, prinzipiell so hoch wie ein > Realitätszweig, in der das Perpetuum Mobile funktioniert. Genau. Trotzdem sind die betreffenden RealitätsZweige (es sind immer noch viele) für deren "Bewohner" genauso real. > ... > der sich seinen Realitätszweig so wenig aussuchen kann > wie seine Existenzform nach seinem Tode. Und das gilt für jeden RelaitätsZweig, wo eine Instanz von Dir ist. - Wolltest Du nicht ein GegenArgument bringen? Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-13 16:11 +0200 |
| Message-ID | <eqaa4pFs1rvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #312760 |
Am 11.06.2017 um 20:56 schrieb Herwig AQSR:
>> der sich seinen Realitätszweig so wenig aussuchen kann
>> wie seine Existenzform nach seinem Tode.
>
> Und das gilt für jeden RelaitätsZweig, wo eine Instanz
> von Dir ist. - Wolltest Du nicht ein GegenArgument bringen?
Ein praktisch nicht erreichbarer Realitätszweig
halte ich für so unpraktisch
wie ein religiöses Jenseits mit Erlebens Chance 0.
Hermann
der diesbezüglich außer Tagträume keinen Nutzen sieht.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-06-10 12:30 +0200 |
| Message-ID | <5045919.DvuYhMxLoT@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #312524 |
Herwig AQSR wrote: > 2017-06-09 03:14:00 +0200 (Pi Uhr!) > > Auf YouTube findet man die Beiträge von Hobbyisten, > die tolle LED-ScheinWerfer gebaut haben - und mit > ein wenig Geschick kann man heute aus 2 KiloWatt > ohne weiteres 200_000 Lumen machen. Das ist etwa > die Sonneneinstrahlung auf 2 QuadratMeter. > Nächtens ist das ziemlich viel Licht. Im praktischen Betrieb aufpassen, dass keine brennbaren Strukturen im Lichtweg liegen, so man fokussierende Optiken verwendet ;-). > Und wenn man das in YouTube vorführen möchte, dann > muss man ein Filmchen drehen - nachts eine Landschaft > anleuchten, zum Beispiel. > > Und was passiert dann? Eine moderen Kamera beherrscht > diese LichtMenge mit Leichtigkeit und regelt runter. > Das Bild sieht nicht anders aus als ob es mit einer > TaschenLampe von ein paar hundert Lumen angefertigt > worden wäre. Naja, wenn man Photograpie für Anfänger I+II gehört und eine brauchbare Kamera sein Eigen nennt, dann stellt man die Belichtung manuell auf "Tageslicht" und knipst damit. Genauso, wie man bei Photographie im Dunklen tunlichst die Automatik übersteuert. > Was tun? Den Eindruck von Helligkeit zu schaffen > und noch etwas erkennbar zu haben? Ich fürchte, es > ist unmöglich. Sogar wenn man IRL mit verschieden > starken LichtQuellen umgeht, gewöhnt man sich > schnell an unterschiedliche Beleuchtungen. Äh, das menschliche Auge ist einfach nur ein sehr anpassungsfähiges Instrument. Lichtempfindlichkeit im Bereich von deutlich über 1:10000 regelbar. > Mit > meiner Fenix LD41 ( wahlweise 960 Lumen, 400 Lumen, > 160 Lumen, 6 Lumen) ändert sich das Sehen in der > Nähe fast gar nicht - lediglich der fernste Punkt, > der noch als angeleuchtet erkannt werden kann, ist > mit steigender LeuchtKraft weiter entfernt, wird > aber zunehmend von der LichtStreuung in der Luft > direkt vor der Lampe überdeckt. Mit einer > (handlichen?!) Lampe von 200_000 Lumen könnte ich > nicht so viel mehr sehen als wie mit 960 Lumen. > Ich könnte die Betreiber von SternWarten in der Nähe > ärgern, wenn ich das wollte - das ist alles. Nun, man kann mit den Teilen große Flächen ausleuchten (passende Streulinse bzw. -gitter vorausgesetzt). Das ist manchmal ganz praktisch.
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