Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]


Groups > de.sci.physik > #99958 > unrolled thread

Beschleunigung im All

Started byJens Kallup <jkallup@web.de>
First post2016-09-30 17:18 +0200
Last post2016-10-04 00:05 +0200
Articles 19 — 10 participants

Back to article view | Back to de.sci.physik


Contents

  Beschleunigung im All Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-09-30 17:18 +0200
    Re: Beschleunigung im All H.-P. Schulz <hpschu@online.de> - 2016-09-30 19:20 +0200
      Re: Beschleunigung im All Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-10-01 15:43 +0200
        Re: Beschleunigung im All Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> - 2016-10-03 13:34 +0200
          Re: Beschleunigung im All Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-10-05 09:07 +0200
    Re: Beschleunigung im All Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> - 2016-09-30 19:27 +0200
      Re: Beschleunigung im All Xenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-09-30 10:55 -0700
        Re: Beschleunigung im All wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2016-09-30 11:32 -0700
      Re: Beschleunigung im All Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-09-30 22:59 +0200
        Re: Beschleunigung im All Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-10-01 16:42 +0200
          Re: Beschleunigung im All H.-P. Schulz <hpschu@online.de> - 2016-10-01 17:50 +0200
            Re: Beschleunigung im All Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-10-01 17:59 +0200
              Re: Beschleunigung im All Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-10-02 20:02 +0200
                Re: Beschleunigung im All Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2016-10-02 21:58 +0200
    Re: Beschleunigung im All Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-10-01 14:20 +0200
      Re: Beschleunigung im All Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-10-01 19:48 +0200
    Re: Beschleunigung im All Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-10-02 20:05 +0200
      Re: Beschleunigung im All Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-10-02 21:39 +0200
    Re: Beschleunigung im All Hans-Bernhard Bröker <HBBroeker@t-online.de> - 2016-10-04 00:05 +0200

#99958 — Beschleunigung im All

FromJens Kallup <jkallup@web.de>
Date2016-09-30 17:18 +0200
SubjectBeschleunigung im All
Message-ID<nslvq1$qc6$1@news.albasani.net>
Hallo,

wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
oder minder "mitgeschleift".
Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
einem die Luft wegbleibt.
Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
Oder wie kann man das verstehen?

Jens

[toc] | [next] | [standalone]


#99965

FromH.-P. Schulz <hpschu@online.de>
Date2016-09-30 19:20 +0200
Message-ID<h97tubte60io9vl4ts08fmmj6g1t6oteo0@4ax.com>
In reply to#99958
Jens Kallup <jkallup@web.de> schrieb:

>Hallo,
>
>wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
>wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
>oder minder "mitgeschleift".
>Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
>wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
>Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
>mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
>einem die Luft wegbleibt.
>Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
>Oder wie kann man das verstehen?

Beschleunigung macht ein "System" (wie etwa eine Raumkapsel mit
Inhalt) nicht nur schneller (... bezüglich eines Referenzsystems),
sondern _verformt_ es auch. *Trägheit* ist hier, neben anderem, ein
bedeutendes Konzept.

Je nach dem, wie fest oder locker etwas mit der "primär"
beschleunigten Außenhülle verbunden ist, fällt die Verformung oder
Dislozierung aus. Ein Mensch, der sich nicht festhält, würde also an
das eine Ende (eine Wand entgegen der Beschleunigungs*richtung*) der
Kapsel geschleudert und dann gegen die Wand gedrückt: verformt.
Hört die beschleunigung auf, stellen sich die *elastischen*
Verformungen zurück, die *plastischen* Verformungen bleiben.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99993

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2016-10-01 15:43 +0200
Message-ID<5199855.lOV4Wx5bFT@PointedEars.de>
In reply to#99965
H. -P.  Schulz wrote:

> Beschleunigung macht ein "System" (wie etwa eine Raumkapsel mit
> Inhalt) nicht nur schneller (... bezüglich eines Referenzsystems),
> sondern _verformt_ es auch. *Trägheit* ist hier, neben anderem, ein
> bedeutendes Konzept.
> 
> Je nach dem, wie fest oder locker etwas mit der "primär"
> beschleunigten Außenhülle verbunden ist, fällt die Verformung oder
> Dislozierung aus. Ein Mensch, der sich nicht festhält, würde also an
> das eine Ende (eine Wand entgegen der Beschleunigungs*richtung*) der
> Kapsel geschleudert und dann gegen die Wand gedrückt: verformt.
> Hört die beschleunigung auf, stellen sich die *elastischen*
> Verformungen zurück, die *plastischen* Verformungen bleiben.

Das ist nur die halbe Wahrheit.  Verformung tritt ein, weil elektrostatische 
Abstossungskräfte zwischen gleich geladenen Teilchen die weitere Bewegung 
der hinteren Seite des an die hintere Wände gedrückten (tatsächlich von den 
hinteren Wänden nach vorn gedrückten) Körpers verhindern.  Die Ursache jener 
Verformung im bewegten Bezugssystems ist also nicht primär dessen 
Beschleunigung (dann wäre die Verformung ein Auseinanderziehen), sondern die 
verunmöglichte, relativ zum bewegten Bezugssystem nach hinten gerichtete 
Bewegung des darin befindlichen Körpers aufgrund seiner Massenträgheit.  
Wenn „die Beschleunigung aufhört“, bewegt sich der Körper nicht länger 
relativ nach hinten, sondern gleichförmig mit dem bewegten Bezugssystem mit; 
seine Relativgeschwindigkeit gegenüber diesem ist also 0.

In diesem Zusammenhang muss auf ein häufiges Missverständnis mit der SRT 
hingewiesen werden: Ein Raumschiff, welches sich gegenüber einem externen 
Beobachter bewegt, wird für den sich mit dem Raumschiff mitbewegenden 
Astronauten _nicht_ kürzer; das Raumschiff wird also für ihn _nicht_ durch 
die Bewegung verformt.  Eine Längenkontraktion eines Raumschiffes kann nur 
ein Beobachter feststellen, der in einem Bezugssystem *ruht*, gegenüber dem 
sich das Raumschiff *bewegt*.

-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100054

FromCarsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com>
Date2016-10-03 13:34 +0200
Message-ID<nstfo7$3j0$1@gioia.aioe.org>
In reply to#99993
Thomas 'PointedEars' Lahn schrieb:
>
> Eine Längenkontraktion eines Raumschiffes kann nur
> ein Beobachter feststellen, der in einem Bezugssystem *ruht*, gegenüber dem
> sich das Raumschiff *bewegt*.

Und was sieht der, der sich bewegt?


ct

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100099

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2016-10-05 09:07 +0200
Message-ID<1759527.oMNUckLgyt@PointedEars.de>
In reply to#100054
Carsten Thumulla wrote:

> Thomas 'PointedEars' Lahn schrieb:
>> Eine Längenkontraktion eines Raumschiffes kann nur
>> ein Beobachter feststellen, der in einem Bezugssystem *ruht*, gegenüber
>> dem sich das Raumschiff *bewegt*.
> 
> Und was sieht der, der sich bewegt?

Bewegung ist relativ: sie ist äquivalent zum Ruhen in einem Bezugssystem, 
das sich gegenüber einem anderen Bezugssystem bewegt bzw. gegenüber dem sich 
ein anderes Bezugssystem bewegt.

-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99966

FromCarsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com>
Date2016-09-30 19:27 +0200
Message-ID<nsm79u$4u8$1@gioia.aioe.org>
In reply to#99958
Jens Kallup schrieb:
>
> wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
> wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
> oder minder "mitgeschleift".

Dann ist es kein Vakuum.

Du meinst relative Ruhe zum Raum? Das ist nicht von Teilchen abhängig. 
Es gibt dort kein Medium. Es gibt keinen Fixpunkt. Wo Du bist ist der Raum.

> Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
> wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
> Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
> mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
> einem die Luft wegbleibt.

ja

> Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
> Oder wie kann man das verstehen?

Der Körper bleibt erstmal am Ort und schlägt an die Wand der Kapsel, die 
ihn dann mitnimmt.


Du meinst das ernst?


ct

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99969

FromXenon131 <germanmidnightrunner@gmail.com>
Date2016-09-30 10:55 -0700
Message-ID<6a02e9b4-3888-424b-95d5-e414619ae9cd@googlegroups.com>
In reply to#99966
Am Freitag, 30. September 2016 19:27:28 UTC+2 schrieb Carsten Thumulla:
> Jens Kallup schrieb:
> >
> > wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
> > wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
> > oder minder "mitgeschleift".
> 
> Dann ist es kein Vakuum.
> 
> Du meinst relative Ruhe zum Raum? Das ist nicht von Teilchen abhängig. 
> Es gibt dort kein Medium. Es gibt keinen Fixpunkt. Wo Du bist ist der Raum.
> 
> > Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
> > wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
> > Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
> > mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
> > einem die Luft wegbleibt.
> 
> ja
> 
> > Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
> > Oder wie kann man das verstehen?
> 
> Der Körper bleibt erstmal am Ort und schlägt an die Wand der Kapsel, die 
> ihn dann mitnimmt.
> 
> 
> Du meinst das ernst?
> 
> 
> ct

Jens, H-P und Carsten ...

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99977

Fromwernertrp <wernertrp@googlemail.com>
Date2016-09-30 11:32 -0700
Message-ID<fed2562c-2ffa-413a-8aee-6e4ebb12dc28@googlegroups.com>
In reply to#99969
Am Freitag, 30. September 2016 19:55:25 UTC+2 schrieb Xenon131:
> Am Freitag, 30. September 2016 19:27:28 UTC+2 schrieb Carsten Thumulla:
> > Jens Kallup schrieb:
> > >
> > > wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
> > > wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
> > > oder minder "mitgeschleift".
> > 
> > Dann ist es kein Vakuum.
> > 
> > Du meinst relative Ruhe zum Raum? Das ist nicht von Teilchen abhängig. 
> > Es gibt dort kein Medium. Es gibt keinen Fixpunkt. Wo Du bist ist der Raum.
> > 
> > > Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
> > > wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
> > > Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
> > > mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
> > > einem die Luft wegbleibt.
> > 
> > ja
> > 
> > > Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
> > > Oder wie kann man das verstehen?
> > 
> > Der Körper bleibt erstmal am Ort und schlägt an die Wand der Kapsel, die 
> > ihn dann mitnimmt.
> > 
> > 
> > Du meinst das ernst?
> > 
> > 
> > ct
> 
> Jens, H-P und Carsten ...

am Ende der Welt (wo das Ende der Welt genau ist, weiß ich nicht) wird die Kapsel durch die Dunkle Energie auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt und der Insasse altert rückläufig, das heißt er wird jünger werden, ob er diese enorme Beschleunigung überlebt weiß ich nicht.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99980

FromJens Kallup <jkallup@web.de>
Date2016-09-30 22:59 +0200
Message-ID<nsmjol$1dv$1@news.albasani.net>
In reply to#99966
Am 30.09.2016 um 19:27 schrieb Carsten Thumulla:
> Jens Kallup schrieb:
>>

> Du meinst das ernst?

ehm ja.
Ist mir Heute nur mal so als Gedankenspiel im Kopf rumgeschwirrt.
Bei der Betrachtung einer leeren Dose, auf der ich ein Stein
geworfen habe.
Hatte glaub hier schonmal einen Thread gehabt, in dem es um die
Bewegung im Raum ging.
Damals war es ein ruhiger Stein, der im Fenstersimms lag und der
seine Position nie ändert, sich aber der Raum, in dem sich dieser
besagte Stein befindet auf der Erdkugel und diese wiederum auch
eine Bewegung durchläuft.
Angeregt von einen wakelligen Tisch, der einmal groß und einmal
klein ausgefallen war.
Ausgefallen im dem Sinne, das sich ein kleinerer Körper scheinbar
besser durch den Raum transportieren ließe, als ein ähnlicher, der
aber deutlich größer ausfallen würde.
Dann bin ich auf den Gedanken gekommen, daß, wenn wir auf dem
Mars leben wollten, eine deutlich "höhere" Größe an Masse (Menschen-
fleisch) vorhanden sein müsste als Heute auf der Erde.
Ebenso müsste in einer Raumkapsel, die deutlich schneller ist als
die bereits bekannten, der Körpergröße "kleiner" sein, um die
*plastischen* Veränderungen möglichst klein zu halten.
Klar, es kommt auf die Dimension/Verhältnis drauf an.
Aber sehen wir's mal so:
Eine Mücke wiegt ca. 2 Gramm, ein Regentropfen wiegt ca. 10 Gramm.
Wenn es nun also regnet, wird die Mücke nicht naß.
Und warum, klar: der Luftdruck der entsteht, biegt also den Weg des
Regentropfens wie ein Magnetfeld um, und die Mücke wird also quasi
"Weggesaugt".. ???
Gehen wir mal weiter in Richtung Kapsel...
a) kleiner Körper für Insasse,
b) größer Körper der Kapsel, da ja Lebensmittel, Sauerstoff, etc..
    mitgeführt werden müssen.

    b.1) daraus ergibt sich, das, je kleiner die Insassen sind, umso
         weniger Sauerstoff, und Lebensmittel werden verbraucht.
         Es sei denn, die Kapsel ist ein BioComputer, der alle paar
         Tage die Kapsel reinigt.

Wenn sich nun die durch die Verformung, die Augen immer weiten,
dann werden wir ja als Menschen auf der Erde nicht gesehen, da wir
für die "gejüngerten" Astronauten nicht bzw. schlecht sichtbar sind;
also kleiner sind.
Im Gegensatz dazu, wenn wir kleinen Menschen die Astronauten, die immer
jünger und sich "visuell" immer weiter von uns weg bewegen größer
werden;
wie können wir diese dann als "unsere" Astronauten erkennen bzw. von
den restlichen Bildern unterscheiden?

Gruß
Jens

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99997

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2016-10-01 16:42 +0200
Message-ID<4232342.31r3eYUQgx@PointedEars.de>
In reply to#99980
Jens Kallup wrote:

> Bei der Betrachtung einer leeren Dose, auf der ich ein Stein
> geworfen habe.
> Hatte glaub hier schonmal einen Thread gehabt, in dem es um die
> Bewegung im Raum ging.
> Damals war es ein ruhiger Stein, der im Fenstersimms lag und der
> seine Position nie ändert, sich aber der Raum, in dem sich dieser
> besagte Stein befindet auf der Erdkugel und diese wiederum auch
> eine Bewegung durchläuft.

Das Problem ist, dass Du immer noch das Bezugssystem ignorierst.  Seit mehr 
als 100 Jahren ist bekannt: Es gibt kein absolutes Bezugssystem, welches Du 
den „Raum“ nennst.  Stattdessen ist das Bezugssystem frei wählbar, und alle 
Bezugssysteme sind gleichberechtigt (Relativitätsprinzip).

In einem Bezugssystem, gegenüber dem sich die Erde ständig bewegt, bewegen 
sich sowohl der Stein als auch Du ständig; das nimmst Du aber nicht wahr, da 
der Stein und Du sich mit der Erde mitbewegen.  In einem Bezugssystem, 
gegenüber dem *Du* ruhst (Dein Ruhesystem oder auch Schwerpunktsystem) 
bewegen sich sowohl Du als auch der Stein nicht (wenn sich der Stein 
gegenüber Dir nicht bewegt); eure Relativgeschwindigkeit ist 0.  Das gilt in 
zunehmend geringem Masse auch für den Fenstersims; das Haus, zu dem der 
Fenstersims gehört; und den Erdboden, auf dem das Haus steht.

> [falsche Schlussfolgerungen]
> Eine Mücke wiegt ca. 2 Gramm, ein Regentropfen wiegt ca. 10 Gramm.
> Wenn es nun also regnet, wird die Mücke nicht naß.

Grober Unfug.  Im Worst Case wird die Mücke natürlich von dem 5-fach 
schwereren Regentropfen erschlagen.  (Das ist wohl auch der Grund, weswegen 
Insekten sich in Bodennähe sammeln, wenn Niederschlag bevorsteht.  Dort 
finden sie eher Unterschlupf.)

Ausserdem heisst es physikalisch korrekt „die Mücke hat eine Masse von 
2 Gramm“ usw.

Einige Insekten können *auf glatten Wasseroberflächen* stehen und laufen, 
weil die Oberflächenspannung des Wassers verhindert, dass sie eintauchen.  
Das ist ein anderer Sachverhalt.

> Und warum, klar: der Luftdruck der entsteht, biegt also den Weg des
> Regentropfens wie ein Magnetfeld um,

Grober Unfug.

> und die Mücke wird also quasi "Weggesaugt".. ???

Nein.

> Gehen wir mal weiter in Richtung Kapsel...
> a) kleiner Körper für Insasse,
> b) größer Körper der Kapsel, da ja Lebensmittel, Sauerstoff, etc..
>     mitgeführt werden müssen.
> 
>     b.1) daraus ergibt sich, das, je kleiner die Insassen sind, umso
>          weniger Sauerstoff, und Lebensmittel werden verbraucht.

Nein.

>          Es sei denn, die Kapsel ist ein BioComputer, der alle paar
>          Tage die Kapsel reinigt.

Grober Unfug.
 
> Wenn sich nun die durch die Verformung, die Augen immer weiten,

Die Augen von Astronauten weiten sich in der Regel nicht und wenn doch, dann 
nicht wegen Verformung aufgrund relativer Bewegung (sie bewegen sich mit dem 
Raumschiff mit), sondern wegen von allen Seiten des Raumschiffs auf sie 
wirkende Mikrogravitation.  Der Unterschied dürfte sich jedoch im 
Mikrometerbereich befinden.

> dann werden wir ja als Menschen auf der Erde nicht gesehen, da wir
> für die "gejüngerten" Astronauten nicht bzw. schlecht sichtbar sind;

Astronauten werden nicht jünger, sondern *altern* *unter günstigen 
Bedingungen* aufgrund der relativen Bewegung des Raumschiffs gegenüber
ihrem auf der Erde gebliebenen Zwilling *langsamer*.  (Du hast das 
Zwillingsparadoxon falsch verstanden.)

-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100003

FromH.-P. Schulz <hpschu@online.de>
Date2016-10-01 17:50 +0200
Message-ID<9nmvub1pjpi0j8rsq79h1f8i8m8cadss6p@4ax.com>
In reply to#99997
Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> schrieb:


>Ausserdem heisst es physikalisch korrekt „die Mücke hat eine Masse von 
>2 Gramm“ usw.

Nur mal am Rande und OT: Diese Masseangabe ist ziemlich genau um den
Faktor 100 (!) zu groß.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100005

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2016-10-01 17:59 +0200
Message-ID<1879671.irdbgypaU6@PointedEars.de>
In reply to#100003
H. -P.  Schulz wrote:

> Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> schrieb:
>>Ausserdem heisst es physikalisch korrekt „die Mücke hat eine Masse von
>>2 Gramm“ usw.
> 
> Nur mal am Rande und OT: Diese Masseangabe ist ziemlich genau um den
> Faktor 100 (!) zu groß.

Quelle?

BTW: Dein Newsreader hat die falsche Zeichencodierung verwendet, deshalb 
sind meine Anführungszeichen jetzt geschreddert.  Bitte überprüfe vor 
weiteren Postings die Einstellungen.

-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100037

FromCarla Schneider <carla_sch@yahoo.com>
Date2016-10-02 20:02 +0200
Message-ID<57F14BBC.B1315F7A@yahoo.com>
In reply to#100005
Thomas 'PointedEars' Lahn wrote:
> 
> H. -P.  Schulz wrote:
> 
> > Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> schrieb:
> >>Ausserdem heisst es physikalisch korrekt ?die Mücke hat eine Masse von
> >>2 Gramm? usw.
> >
> > Nur mal am Rande und OT: Diese Masseangabe ist ziemlich genau um den
> > Faktor 100 (!) zu groß.
> 
> Quelle?

Gibts bei dir keine Muecken ?
Man kann zwar das Gewicht nicht direkt sehen, aber zumindest dass die 2 Gramm
um Groessenordnungen falsch sind, und zwar am Volumen.
Dass eine Muecke eher von der Groessenordnung Kubikikmillimeter als
Kubikzentimeter sind sollte jeder erkennen koennen.
Ein Maikaefer wiegt uebrigends 0,9 Gramm, nur so zum Vergleich.




> 
> BTW: Dein Newsreader hat die falsche Zeichencodierung verwendet,

Er hat genau den angegebenen  Zeichensatz  ISO-8859-1 verwendet.


> deshalb
> sind meine Anführungszeichen jetzt geschreddert.  

Das liegt daran dass es die in in diesem Zeichensatz gar nicht gibt,
ich kann sie auch nicht lesen. D.h. es gibt schon mindestens
2 Teilnehmer dieser Newsgroups die sie nicht lesen koennen,
da wir hier insgesamt gar nicht so viele sind waere es vielleicht nuetzlich
wenn du darauf ruecksicht nehmen wuerdest.



> Bitte überprüfe vor
> weiteren Postings die Einstellungen.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100042

FromLeo Baumann <charly020664@yahoo.de>
Date2016-10-02 21:58 +0200
Message-ID<nsrou5$t76$1@solani.org>
In reply to#100037
Am 02.10.2016 um 20:02 schrieb Carla Schneider:
> Gibts bei dir keine Muecken ?
> Man kann zwar das Gewicht nicht direkt sehen, aber zumindest dass die 2 Gramm
> um Groessenordnungen falsch sind, und zwar am Volumen.
> Dass eine Muecke eher von der Groessenordnung Kubikikmillimeter als
> Kubikzentimeter sind sollte jeder erkennen koennen.
> Ein Maikaefer wiegt uebrigends 0,9 Gramm, nur so zum Vergleich.

2 Gramm reines Kokain kosten etwa 250 Euro - 2 Gramm ist richtig viel :)

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#99992

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2016-10-01 14:20 +0200
Message-ID<10695758.O9o76ZdvQC@PointedEars.de>
In reply to#99958
Jens Kallup wrote:

> wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
> wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
> oder minder "mitgeschleift".

Nein.  Anscheinend ist Dir nicht klar, was der Begriff „Vakuum“ bedeutet.

<https://de.wikipedia.org/wiki/Vakuum>

> Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
> wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.

Nicht einmal mehr falsch.

> Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
> mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
> einem die Luft wegbleibt.

(Ich nehme im Folgenden an, dass der Passagier frei in der Mitte der Kapsel 
schwebt.  Mit „hinten“ sind Positionen im Raumschiff gemeint, die sich vom 
Passagier aus entgegen der Bewegungsrichtung des Raumschiffs befinden; mit 
„vorn“ solche, die sich in Bewegungsrichtung befinden. Mit „unten“ sind 
Positionen in Richtung des Massezentrums einer signifikanten 
Gravitationsquelle gemeint.  „Gravitationsquellen“ [“gravity wells” bzw. 
“gravitational wells”] sind signifikant massereiche Objekte, wie zum 
Beispiel Sterne und Planeten.  Mit „relativ“ sind Angaben bezogen auf ein 
zuvor genanntes Bezugssystem gemeint.)

Ja, denn bei Beschleunigung der Kapsel (zum Beispiel durch Steuerdüsen) wird 
an sie Impuls übertragen und ihre kinetische Energie nimmt gegenüber einem 
frei gewählten, nicht mit der Kapsel mitbewegten Bezugssystem zu.

Soll sich der Passagier gegenüber diesem Bezugssystem ebenso bewegen wie die 
Kapsel, sich also mit ihr *mitbewegen*, so muss auch dessen relative 
kinetische Energie erhöht werden.  Es muss also eine Übertragung kinetischer 
Energie an den Passagier stattfinden, und dies geschieht trivialerweise 
durch Übertragung von Impuls, d. h. Anstossen des Passagiers durch die 
relativ bewegten, hinteren Kapselwände (was dieser als sein 
Anstossen/Andrücken an jene Kapselwände wahrnimmt (da sich seine 
Relativgeschwindigkeit gegenüber den Kapselwänden von einem negativen Wert 
[bzw. positiven absoluten Wert; er würde sich innerhalb der Kapsel nach 
hinten bewegen] zu 0 ändern muss [seine kinetische Energie *relativ zur 
Kapsel* ist dann auch 0]).

Das ist in einem Raumschiff weit weg von Gravitationsquellen nicht anders 
als zum Beispiel bei einem Fahrzeug oder Flugzeug (beim Anfahren/Starten 
wird man scheinbar in die Sitze gedrückt [tatsächlich wird man vom Auto und 
den Sitzen nach vorn gedrückt, die eigene Massenträgheit verhindert das aber 
teilweise], beim Bremsen nach vorn gezogen, aber von den Sicherheitsgurten 
wieder nach hinten [tatsächlich ist der Körper bestrebt, die 
Vorwärtsbewegung fortzusetzen, was die Gurte verhindern (Massenträgheit)]).   
Im Unterschied zum Raumschiff fällt aber die Gravitation als nach unten 
gerichtete Scheinkraft weg (bzw. die Eigengravitation eines Raumschiffs 
wirkt von allen Seiten auf seinen Passagier, wodurch sich die Kräfte fast 
aufheben).

Die Luft kann dem Passagier übrigens aus folgenden Gründen wegbleiben:

1. Allgemein, weil die Lungen von der sich anfangs schlagartig nach hinten
   bewegenden Bauchdecke zusammengedrückt werden: die Luft wird aus den
   Lungen herausgedrückt, neue Luft kann nicht ohne Mühe eingeatmet werden.

2. Besonders vorn, weil die Luft in der Kapsel schlagartig scheinbar nach 
   hinten gedrückt wird.  (In Wirklichkeit: siehe oben.)

Auch das ist bei einem Raumschiff nicht anders als in einem Fahrzeug oder 
Flugzeug, jedoch sind die möglichen Beschleunigungen des Raumschiffs 
grösser, da es im Vakuum kaum Reibung der Aussenhülle mit Teilchen gibt.

> Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???

Das kommt auf die Beschaffenheit der Wände und des Passagiers und auf die 
Haltevorrichtung an.  Ich nehme an, dass man bei gleicher Beschaffenheit der 
beteiligten Körper bei gleicher Beschleunigung ohne Haltevorrichtung in 
einem Raumschiff in Mikrogravitation mehr herumgeschleudert werden würde als 
in einem Flugzeug oder Auto, weil es keine Gravitation gibt, welche die 
Bewegung bremsen würde.  So kann man auch in und ausserhalb der ISS 
beobachten (wo Mikrogravitation herrscht), dass sich die Astronauten immer 
sehr vorsichtig bewegen.  Zum Beispiel im Space Shuttle und in der ISS 
schnall(t)en sich die Astronauten beim Manövrieren an.

HTH

-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100009

FromJens Kallup <jkallup@web.de>
Date2016-10-01 19:48 +0200
Message-ID<nsosud$44m$1@news.albasani.net>
In reply to#99992
cool, dieser Thomas

Jens

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100038

FromCarla Schneider <carla_sch@yahoo.com>
Date2016-10-02 20:05 +0200
Message-ID<57F14C69.E0E6B6CA@yahoo.com>
In reply to#99958
Jens Kallup wrote:
> 
> Hallo,
> 
> wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
> wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
> oder minder "mitgeschleift".
> Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
> wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
> Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
> mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
> einem die Luft wegbleibt.

Normalerweise sitzt ein Astronaut angeschnallt in seinem Sessel wenn
er die das Triebwerk zuendet, damit dergleichen nicht passiert.

> Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
> Oder wie kann man das verstehen?

Ist so aehnlich wie auf der Erde, im Auto.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100040

FromPaul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid>
Date2016-10-02 21:39 +0200
Message-ID<nsrnpq$j92$1@news.albasani.net>
In reply to#100038
Am 02.10.2016 um 20:05 schrieb Carla Schneider:
> Jens Kallup wrote:
>>
>> Hallo,
>>
>> wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt befindet,
>> wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der Teilchen mehr
>> oder minder "mitgeschleift".
>> Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich beschleunigt,
>> wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der Kapsel.
>> Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch doch
>> mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so gedrückt, dass
>> einem die Luft wegbleibt.
>
> Normalerweise sitzt ein Astronaut angeschnallt in seinem Sessel wenn
> er die das Triebwerk zuendet, damit dergleichen nicht passiert.

Nö, nicht unbedingt, in der ISS machen die Astronauten sich regelmäßig 
einen Spaß daraus abgetriben zu werden wenn die Triebwerke zu 
Bahnkorrektoren gezündet werden.
>
>> Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???
>> Oder wie kann man das verstehen?
>
> Ist so aehnlich wie auf der Erde, im Auto.
>
Paule

-- 
Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung?
30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen?
http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961
direkter Download: 
http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#100067

FromHans-Bernhard Bröker <HBBroeker@t-online.de>
Date2016-10-04 00:05 +0200
Message-ID<e5g32vF9dhsU1@mid.dfncis.de>
In reply to#99958
Am 30.09.2016 um 17:18 schrieb Jens Kallup:
> Hallo,
>
> wenn man sich im All, in dem Vakum herscht, auf einen Punkt
> befindet, wird man ja durch die bereits bestehende Bewegung der
> Teilchen mehr oder minder "mitgeschleift".

In einem Vakuum nicht.  Da gibt es nämlich solche Teilchen, die einen
mitschleifen könnten, nicht.

> Wenn man aber nun in einer Kapsel befindet, die plötzlich
> beschleunigt, wird man doch vom Standpunkt A nicht bewegt, außer der
> Kapsel.

Wo kommt dieser "Standpunkt A" plötzlich her, bzw. was soll das sein?

> Wenn nun die Beschleunigung sehr stark ist, prallt man als Mensch
> doch mehr oder minder an das eine Ende der Kapsel und wird so
> gedrückt, dass einem die Luft wegbleibt.

Für die Beobachtung dieses Effekts brauchst du eigentlich weder Vakuum
noch Weltall. Genau das passiert hier auf dem Boden alltäglich, wenn ein
Auto oder sonstiges Gefährt stark beschleunigt wird, speziell bei 
Kollisionen aller Art.

> Oder man wird wie ein PingPongBall durch die Kapsel geschleudert???

Nein.  Ein ganzer Mensch ist bei weitem nicht elastisch genug, um sich 
wie ein Ping-Pong-Ball zu verhalten.  Der macht eine Kollision mit der 
Fahrzeugwand, und bis auf weiteres bleibt er dort.

[toc] | [prev] | [standalone]


Back to top | Article view | de.sci.physik


csiph-web