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Groups > de.sci.electronics > #233784 > unrolled thread
| Started by | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-10-16 22:25 +0200 |
| Last post | 2017-10-17 03:44 +0200 |
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H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-16 22:25 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? "MaWin" <me@private.net> - 2017-10-16 23:13 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-10-17 19:39 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? "MaWin" <me@private.net> - 2017-10-17 21:01 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-17 22:10 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-17 13:45 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-18 10:30 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-18 08:14 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-18 19:27 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-18 16:10 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-19 22:19 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-19 15:20 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-10-21 11:26 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-21 07:39 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-17 12:22 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? "MaWin" <me@private.net> - 2017-10-18 12:48 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-18 12:58 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-18 13:15 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-10-18 21:30 +0800
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-10-18 16:17 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-10-18 14:00 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-18 14:10 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-10-18 14:18 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-18 08:03 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-18 14:35 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-10-18 21:28 +0800
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-10-18 08:09 -0700
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-10-16 23:51 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-10-17 01:03 +0200
Re: H0 Fahrstrom mit Triac schalten? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-17 03:44 +0200
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-16 22:25 +0200 |
| Subject | H0 Fahrstrom mit Triac schalten? |
| Message-ID | <os34kc$j9o$1@news2.open-news-network.org> |
Hallo zusammen, ein Freund will seine analoge Märklin Eisenbahn ein bisschen aufhübschen und hat eine aufwändige Weichenanlage gebaut, die so von Hand kaum noch vernünftig zu steuern ist. Wir haben uns dazu jetzt ein einigermaßen brauchbares Steuerwerk via Arduino und Portextendern zusammengeschustert. Was fehlt sind die "Relais" mit denen die Fahrstromleitungen auf die entsprechenden Segmente gegeben wird. Klassisch sind dafür ja die (hoffnungslos überteuerten) bistabilen Relais im Einsatz. Irgendwie sträubt sich in mir da was und will mir sagen, dass man dafür eigentlich (kleine und billige) Triacs nimmt. Meine Erfahrung mit Triacs sind aber ca 30 Jahre her, als ich eine Lichtanlage reparierte, deren Triacs eben hinüber waren. Ansonsten hab ich die wohl vielleicht auch irgendwo mal in einer Vorlesung gelernt, aber das ist auch schon in etwa so lange her (ich könnte mich aber nicht wirklich dran erinnern). Geht das mit den 4 - 32 V Wechselspannung überhaupt sinnvoll mit Triacs, oder muss ich da doch geschickter banale Relais einsetzen? Wer hätte mir da einen guten Literaturhinweis / Webseite oder ähnliches im Angebot. Die gängigen Seiten spielen alle um 235 V Netz und da auch eigentlich immer als Low-Side-Schalter. Ich bräuchte de Dinger ja high-side und das bei variabler Spannung die deutlich kleiner ist. Marte
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2017-10-16 23:13 +0200 |
| Message-ID | <os37ek$7hm$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233784 |
"Marte Schwarz" <marte.schwarz@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:os34kc$j9o$1@news2.open-news-network.org...
> Geht das mit den 4 - 32 V Wechselspannung überhaupt sinnvoll mit Triacs
Jein.
Ein TRIAC kostet ca. 1.4V wenn durchgeschaltet. Man kann natürlich die
Eingangsspannung einfach um diese 1.4V höher machen.
Dafür kann ein TRIAC nicht nur Weichen, Signale und Lampen steuern,
sondern per Phasenanschnitt auch die Loks mit variabler Geschwindigkeit
und bei vollem Durchschalten mit TELEX zur Richtungsumkehr.
> eigentlich immer als Low-Side-Schalter. Ich bräuchte de Dinger ja
> high-side und das bei variabler Spannung die deutlich kleiner ist.
Es gibt bei Wechselstrom kein low side. Es gibt jedoch eine Masse und
die andere Leitung, die +/-16V darum pendelt. Und der TRIAC soll in
diese Leitung. Wenn man alle Weichen, Signale und Fahrstrecken von
nur einem Trafo mit dieser Spannung ableitet, hängen alle TRIACs mit
einem Pol an dieser Leitung. Damit lassen sich die TRIACs auch alle
mit einem Logiksignal bezogen auf diese Leitung schalten.
+ +---------------------------------+
o---+---| |
5V | | Mikrocontroller |
o---(---| |
- | +---------------------------------+
| | | | | |
| R R R R R
| | | | | |
+----+---+--)---+--)---+--)---+--)---+ )
| | / | / | / | / | /
o TRIAC TRIAC TRIAC TRIAC TRIAC
18V~ | | | | |
o Weiche Weiche Signal Signal Schiene
| | | | | |
+--------+------+------+------+------+ Masse (Schienenkörper)
Wie du siehst, ist hier 5V des Microcontrollers mit der Phase
des Wechselstroms verbunden, damit die Ansteuerspannung der TRIACs
negativ ist, sie zünden dann besser.
Das bedeutet aber auch, wenn man mehrere Eisenbahntrafos hat,
daß man mehrere voneinander elektrisch isolierte Mikrocontroller
braucht.
Immerhin kann man die alten Lok-Trafos entsorgen, der TRIAC kann
wie ein Dimmer im Phasenanschitt die Lok langsamer laufen lassen,
bis runter auf deine 4V, ohne daß man irgendwo 4V~ bräcuhte oder
die 1.4V Verlust gleich 25% ausmachen.
ABER: Modelleisenbahnen entgleisen und dabei entsteht ein Kurzschluss
der einen TRIAC ableben lässt. Die einzige Strombegrenzung wäre im Trafo.
Die muss kleiner und schneller sein als der TRIAC, vielleicht eine flinke
Feinsicherung, de man dann nach jedem Kurzschluss ersetzen muss.
--
MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net
Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/
dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-10-17 19:39 +0200 |
| Message-ID | <os5f9c$rlp$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #233790 |
On 16.10.17 23.13, MaWin wrote: > ABER: Modelleisenbahnen entgleisen und dabei entsteht ein Kurzschluss > der einen TRIAC ableben lässt. Die einzige Strombegrenzung wäre im Trafo. > Die muss kleiner und schneller sein als der TRIAC, vielleicht eine flinke > Feinsicherung, de man dann nach jedem Kurzschluss ersetzen muss. Wenn, dann eine Polyfuse. Aber ich würde einfach den Triac so dimensionieren, dass er den Kurzschlussstrom ab kann. Einen TIC225 gibt's fast zum Schüttgutpreis und der sollte so schnell nicht aufgeben. Notfalls noch eine 2A Polymersicherung dahinter. Plan B: komplett anderes Netzteil. Eigentlich alles bis auf die Märklin Entkupplungsgleise verträgt auch Gleichstrom. Also anderes Netzteil und dann einfach mit MOSFETs schalten. Das kann man per PWM Dimmen und es arbeitet nahezu verlustfrei. Marcel
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2017-10-17 21:01 +0200 |
| Message-ID | <os5k2n$laf$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233831 |
"Marcel Mueller" <news.5.maazl@spamgourmet.org> schrieb im Newsbeitrag news:os5f9c$rlp$1@gwaiyur.mb-net.net... > On 16.10.17 23.13, MaWin wrote: >> ABER: Modelleisenbahnen entgleisen und dabei entsteht ein Kurzschluss >> der einen TRIAC ableben lässt. Die einzige Strombegrenzung wäre im Trafo. >> Die muss kleiner und schneller sein als der TRIAC, vielleicht eine flinke >> Feinsicherung, de man dann nach jedem Kurzschluss ersetzen muss. > > Wenn, dann eine Polyfuse. Die ist aber sehr langsam, es wird keinen TRIAC mit einem grösseren Schmelzintegral geben. > Aber ich würde einfach den Triac so dimensionieren, dass er den > Kurzschlussstrom ab kann. Bloss wie hoch ist der, nur der Trafo bringt die Strombegrenzung und der muss für dutzende Stromkriese ausreichen. Wenn da ein 18V~ 300VA Ringkern liegt, überlebt der TRIAC nicht. > Einen TIC225 gibt's fast zum Schüttgutpreis Nicht mehr wirklich http://www.mouser.de/Search/Refine.aspx?Keyword=TIC225 Andere Modelle schon, und mit 20mA Gate Strom (max, ausser in Quadrant IV) kann er ja direkt vom uC angesteuert werden. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-10-17 22:10 +0200 |
| Message-ID | <os5o33$oga$1@dont-email.me> |
| In reply to | #233834 |
MaWin schrieb: > "Marcel Mueller" <news.5.maazl@spamgourmet.org> schrieb im Newsbeitrag news:os5f9c$rlp$1@gwaiyur.mb-net.net... >> On 16.10.17 23.13, MaWin wrote: >>> ABER: Modelleisenbahnen entgleisen und dabei entsteht ein Kurzschluss >>> der einen TRIAC ableben lässt. Die einzige Strombegrenzung wäre im Trafo. >>> Die muss kleiner und schneller sein als der TRIAC, vielleicht eine flinke >>> Feinsicherung, de man dann nach jedem Kurzschluss ersetzen muss. >> >> Wenn, dann eine Polyfuse. > > Die ist aber sehr langsam, es wird keinen TRIAC mit einem grösseren > Schmelzintegral geben. Keine Ahnung, ob bei diesen tiefen Spannungen schon mit dem Ausschaltintegral (typ. 5-10 höher als Schmelzintegral) gerechnet werden müsste. Bei Trafos, Streuinduktivitäten usw. kann vieles passieren. Oder war die magische Spannung eher 42 V? Bei SSR (für 230 V) gehe ich jetzt auch von 15 A zu 25 A Typen über. Die haben (vermutlich) antiparallele Thyristoren und keine Triacs. Und von 240V zu 480V, falls nicht zu teuer. Beide Massnahmen erhöhen I^2t je um einen Faktor 5, beides zusammen dann von z.B. 260 A^2s auf 6600 A^2s. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-17 13:45 -0700 |
| Message-ID | <f4n8g1Fd355U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233842 |
On 2017-10-17 13:10, Rolf Bombach wrote: > MaWin schrieb: >> "Marcel Mueller" <news.5.maazl@spamgourmet.org> schrieb im Newsbeitrag >> news:os5f9c$rlp$1@gwaiyur.mb-net.net... >>> On 16.10.17 23.13, MaWin wrote: >>>> ABER: Modelleisenbahnen entgleisen und dabei entsteht ein Kurzschluss >>>> der einen TRIAC ableben lässt. Die einzige Strombegrenzung wäre im >>>> Trafo. >>>> Die muss kleiner und schneller sein als der TRIAC, vielleicht eine >>>> flinke >>>> Feinsicherung, de man dann nach jedem Kurzschluss ersetzen muss. >>> >>> Wenn, dann eine Polyfuse. >> >> Die ist aber sehr langsam, es wird keinen TRIAC mit einem grösseren >> Schmelzintegral geben. > > Keine Ahnung, ob bei diesen tiefen Spannungen schon mit dem > Ausschaltintegral (typ. 5-10 höher als Schmelzintegral) > gerechnet werden müsste. Bei Trafos, Streuinduktivitäten > usw. kann vieles passieren. Oder war die magische Spannung > eher 42 V? > Bei SSR (für 230 V) gehe ich jetzt auch von 15 A zu 25 A > Typen über. Die haben (vermutlich) antiparallele Thyristoren > und keine Triacs. Und von 240V zu 480V, falls nicht zu teuer. > Beide Massnahmen erhöhen I^2t je um einen Faktor 5, beides > zusammen dann von z.B. 260 A^2s auf 6600 A^2s. > Bei Modellbahnen ist das Problem aehnlich gering wie bei 24V Bewaesserungsanlagen, der Widerstand der duennen Kabel begrenzt den Strom bereits recht gut. Allerdings sollten vom Trafo nicht minutenlang etliche Ampere nachgeschoben werden, bis es nach schmelzendem PVC riecht. Es sollte eine Ueberstromsicherung kommen. Schneller Schutz per Shunt-Sensorik ist schon deshalb angesagt, weil sonst nach Entgleisungen haessliche Schweisspunkte an teuren Bauteilen entstehen koennen. Das waere bei Sammlerstuecken der Graus eines Modellbahners. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 10:30 +0200 |
| Message-ID | <os73g2$6jr$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233834 |
Hi Manfred, >> Aber ich würde einfach den Triac so dimensionieren, dass er den >> Kurzschlussstrom ab kann. > > Bloss wie hoch ist der, nur der Trafo bringt die Strombegrenzung und der > muss für dutzende Stromkriese ausreichen. Wenn da ein 18V~ 300VA Ringkern > liegt, überlebt der TRIAC nicht. Na ja, die Fahrstromtrafos liefern 36 VA das ist schon machbar, die Triacs hierfür "kurzschlußfest" auszulegen. >> Einen TIC225 gibt's fast zum Schüttgutpreis > Nicht mehr wirklich http://www.mouser.de/Search/Refine.aspx?Keyword=TIC225 > Andere Modelle schon, und mit 20mA Gate Strom (max, ausser in Quadrant IV) > kann er ja direkt vom uC angesteuert werden. Ich sehe ein ganz anderes Problem: Stromkreise zwischen den Weichen sollen ja auf unterschiedliche Fahrstromtrafos gelegt werden, je nach dem, welcher Zug eben gerade ankommt. Damit scheide die Variante mit Triacs quasi aus, es sei denn, ich verwende galvanische Trennungen in der Ansteuerung. Dann werden aber klassische Relais schon wieder attraktiver und auch für meinen Freund Peter selbst besser handhabbar. Trotzdem vielen Dank Euch allen Marte
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 08:14 -0700 |
| Message-ID | <f4p9dkFr5l9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233865 |
On 2017-10-18 01:30, Marte Schwarz wrote: > Hi Manfred, > >>> Aber ich würde einfach den Triac so dimensionieren, dass er den >>> Kurzschlussstrom ab kann. >> >> Bloss wie hoch ist der, nur der Trafo bringt die Strombegrenzung und der >> muss für dutzende Stromkriese ausreichen. Wenn da ein 18V~ 300VA Ringkern >> liegt, überlebt der TRIAC nicht. > > Na ja, die Fahrstromtrafos liefern 36 VA das ist schon machbar, die > Triacs hierfür "kurzschlußfest" auszulegen. > Du hast ja auch keine 4mm^2 Stromkabel unter dem Tisch laufen. >>> Einen TIC225 gibt's fast zum Schüttgutpreis >> Nicht mehr wirklich >> http://www.mouser.de/Search/Refine.aspx?Keyword=TIC225 >> Andere Modelle schon, und mit 20mA Gate Strom (max, ausser in Quadrant >> IV) >> kann er ja direkt vom uC angesteuert werden. > > Ich sehe ein ganz anderes Problem: Stromkreise zwischen den Weichen > sollen ja auf unterschiedliche Fahrstromtrafos gelegt werden, je nach > dem, welcher Zug eben gerade ankommt. Damit scheide die Variante mit > Triacs quasi aus, es sei denn, ich verwende galvanische Trennungen in > der Ansteuerung. Dann werden aber klassische Relais schon wieder > attraktiver und auch für meinen Freund Peter selbst besser handhabbar. > Die Triacs fuer jeden Kreis sollten schon per uC "fahrplangemaess" angesteuert werden, auch im Phasenwinkel fuer die Geschwindigkeiten. Hier koennte man einen Shunt-Sensor auch sehr schon fuer die Rueckmeldung "Zug rollt gerade in diesen Abschnitt ein" benutzen. Damit reicht ein gemeinsamer dicker Trafo fuer die gesamte Anlage. Oder moegen Maerklin-Lokomotiven keinen Phasenanschnitt? -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 19:27 +0200 |
| Message-ID | <os82uq$7sh$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233903 |
Hi Joerg, >> Ich sehe ein ganz anderes Problem: Stromkreise zwischen den Weichen >> sollen ja auf unterschiedliche Fahrstromtrafos gelegt werden, je nach >> dem, welcher Zug eben gerade ankommt. Damit scheide die Variante mit >> Triacs quasi aus, es sei denn, ich verwende galvanische Trennungen in >> der Ansteuerung. Dann werden aber klassische Relais schon wieder >> attraktiver und auch für meinen Freund Peter selbst besser handhabbar. >> > > Die Triacs fuer jeden Kreis sollten schon per uC "fahrplangemaess" > angesteuert werden Nein. die "Fahrstromtrafos" sollen drin bleiben. Es geht nur um 8 Weichen, 4 Kreuzungen, 16 Signale und die Ansteuerung der 8 Gleise dazwischen, so dass die Züge die vorgesehene Route mit dem Fahrstrom durchfahren, mit dem der Zug hereinkommt. Es soll explizit nicht alles digitalisiert werden. Der Mann ist jenseits der 70, zwar Physiker von Hause aus, aber nie groß mit Elektrotechnik verbunden. Der sucht wirklich nur was zweckmäßiges zur Ansteuerung seines neu aufgebauten Stellwerks. Das wollte er ursprünglich mit Einem Schaltwerk an Relais realisieren. Das hab ich ihm erfolgreich ausgeredet. Dafür gibts jetzt ein Arduino-Nano mit ein paar Schieberegistern am SPI zum Portsvervielfachen. Marte
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 16:10 -0700 |
| Message-ID | <f4q5adF33vqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233909 |
On 2017-10-18 10:27, Marte Schwarz wrote: > Hi Joerg, > >>> Ich sehe ein ganz anderes Problem: Stromkreise zwischen den Weichen >>> sollen ja auf unterschiedliche Fahrstromtrafos gelegt werden, je nach >>> dem, welcher Zug eben gerade ankommt. Damit scheide die Variante mit >>> Triacs quasi aus, es sei denn, ich verwende galvanische Trennungen in >>> der Ansteuerung. Dann werden aber klassische Relais schon wieder >>> attraktiver und auch für meinen Freund Peter selbst besser handhabbar. >>> >> >> Die Triacs fuer jeden Kreis sollten schon per uC "fahrplangemaess" >> angesteuert werden > > Nein. die "Fahrstromtrafos" sollen drin bleiben. Es geht nur um 8 > Weichen, 4 Kreuzungen, 16 Signale und die Ansteuerung der 8 Gleise > dazwischen, so dass die Züge die vorgesehene Route mit dem Fahrstrom > durchfahren, mit dem der Zug hereinkommt. Ui. Also Fred Feuersteins Fels-Auto mit Katalysator oder so :-) > Es soll explizit nicht alles digitalisiert werden. Der Mann ist jenseits > der 70, zwar Physiker von Hause aus, aber nie groß mit Elektrotechnik > verbunden. Der sucht wirklich nur was zweckmäßiges zur Ansteuerung > seines neu aufgebauten Stellwerks. Das wollte er ursprünglich mit Einem > Schaltwerk an Relais realisieren. Das hab ich ihm erfolgreich > ausgeredet. Dafür gibts jetzt ein Arduino-Nano mit ein paar > Schieberegistern am SPI zum Portsvervielfachen. > Wenn Du einen Arduino nimmst, sorge auf jeden Fall dafuer, dass das ganze hardwaremaessig gegen GAU-Szenarien gesichert ist. Arduino traue ich keinen Millimeter mehr. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-19 22:19 +0200 |
| Message-ID | <osb1bv$rg4$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233940 |
Hi Joerg, >> Nein. die "Fahrstromtrafos" sollen drin bleiben. Es geht nur um 8 >> Weichen, 4 Kreuzungen, 16 Signale und die Ansteuerung der 8 Gleise >> dazwischen, so dass die Züge die vorgesehene Route mit dem Fahrstrom >> durchfahren, mit dem der Zug hereinkommt. > > > Ui. Also Fred Feuersteins Fels-Auto mit Katalysator oder so :-) Eben, Fahrgefühl wie immer aber doch mit ein bisschen mehr Komfort, quasi mit Navi aber ohne Autopilot bitte. > Wenn Du einen Arduino nimmst, sorge auf jeden Fall dafuer, dass das > ganze hardwaremaessig gegen GAU-Szenarien gesichert ist. Na ja, GAU gibt es eigentlich keine. Ist ja keine Medizintechnik und in den Zügen sitzt auch niemand. Das Risiko bleibt also begrenzt. Wir haben 4 Weichengruppen, die jeweils vier sinnvolle Zustände annehmen können (Zustände gibts theoretisch mehr, aber die sind dann nie sinnvoll). Je nach Zustand der ersten Gruppe schränkt sich die ANzahl der sinnvollen Zustände in der nächsten Weichengruppe weiter ein. Das wird nun so umhesetzt, dass nach Bedienen einer Weichengruppe via 4 Tasten bei den nebenliegenden Weichengruppen LEDs an den Tasten aufleuchen, die sinnvolle Aktionen ausführen können. Mit jedem weiteren Tastendruck erscheinen an den anderen Feldern die möglichen Optionen. So sollte man sich schnell dahin bewegen können, wie man den Pfad letztlich haben will. Navi fürs Stellwerk eben. Den Autopiloten soll es dann insoweit bekommen, dass die Teilstücke zwischen den Gleisen eben auf den passenden Stromkreis gesetzt werden, dass mit dem bisherigen Fahrstromkreis die ganze Anlage durchfahren werden kann. Marte
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-19 15:20 -0700 |
| Message-ID | <f4smogFlctqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234034 |
On 2017-10-19 13:19, Marte Schwarz wrote: > Hi Joerg, > >>> Nein. die "Fahrstromtrafos" sollen drin bleiben. Es geht nur um 8 >>> Weichen, 4 Kreuzungen, 16 Signale und die Ansteuerung der 8 Gleise >>> dazwischen, so dass die Züge die vorgesehene Route mit dem Fahrstrom >>> durchfahren, mit dem der Zug hereinkommt. >> >> >> Ui. Also Fred Feuersteins Fels-Auto mit Katalysator oder so :-) > > Eben, Fahrgefühl wie immer aber doch mit ein bisschen mehr Komfort, > quasi mit Navi aber ohne Autopilot bitte. > >> Wenn Du einen Arduino nimmst, sorge auf jeden Fall dafuer, dass das >> ganze hardwaremaessig gegen GAU-Szenarien gesichert ist. > > Na ja, GAU gibt es eigentlich keine. Ist ja keine Medizintechnik und in > den Zügen sitzt auch niemand. Das Risiko bleibt also begrenzt. > Ausser wenn bei einer Kollision das Gehaeuse der 1960 gekauften Dampflok bricht. Die, welche jetzt gut vierstelligen Sammlerwert hat und abends nach "Fahrdienstschluss" immer in die beleuchtete Wohnzimmervitrine kommt. > Wir haben 4 Weichengruppen, die jeweils vier sinnvolle Zustände annehmen > können (Zustände gibts theoretisch mehr, aber die sind dann nie > sinnvoll). Je nach Zustand der ersten Gruppe schränkt sich die ANzahl > der sinnvollen Zustände in der nächsten Weichengruppe weiter ein. Das > wird nun so umhesetzt, dass nach Bedienen einer Weichengruppe via 4 > Tasten bei den nebenliegenden Weichengruppen LEDs an den Tasten > aufleuchen, die sinnvolle Aktionen ausführen können. Mit jedem weiteren > Tastendruck erscheinen an den anderen Feldern die möglichen Optionen. So > sollte man sich schnell dahin bewegen können, wie man den Pfad letztlich > haben will. > Navi fürs Stellwerk eben. > Den Autopiloten soll es dann insoweit bekommen, dass die Teilstücke > zwischen den Gleisen eben auf den passenden Stromkreis gesetzt werden, > dass mit dem bisherigen Fahrstromkreis die ganze Anlage durchfahren > werden kann. > Da man dann "Break-before-Make" machen muss, also zuerst Abschaltung des vorigen Farhstromkreises und dann erst Aufschaltung des naechsten, sollte das mit Triacs machbar sein. Wenn der Kurzschlusstrom im Fahrtrafo ordentlich begrenzt ist, braucht Ihr in der Richtung auch nichts zu tun. Da ein gutes Volt abfaellt, waere aber schon TO220 angesagt. Die kosten nicht viel. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-21 11:26 +0200 |
| Message-ID | <osf3tb$9g6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #234058 |
Am 20.10.2017 um 00:20 schrieb Joerg: > ... immer in die beleuchtete Wohnzimmervitrine kommt. --> Lok-humidor :-) Wobei bei den ganz alten Schätzchen Zinkpest durch Lagerung im Keller / Speicher doof ist. ääääh, "alte Schätzchen", gerade gefunden: --> https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=53292 Butzo
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-21 07:39 -0700 |
| Message-ID | <f514fuFm19pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234202 |
On 2017-10-21 02:26, Klaus Butzmann wrote: > Am 20.10.2017 um 00:20 schrieb Joerg: > >> ... immer in die beleuchtete Wohnzimmervitrine kommt. > --> Lok-humidor :-) > > Wobei bei den ganz alten Schätzchen Zinkpest durch Lagerung im Keller / > Speicher doof ist. > > ääääh, "alte Schätzchen", gerade gefunden: > --> https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=53292 > Die muessen anstatt der Wohnzimmervitrine in den temperaturgeregelten Stickstoffschrank. Da wo man Halbleiter-Rohmaterial lagert. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-17 12:22 -0700 |
| Message-ID | <f4n3jjFbuo4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233790 |
On 2017-10-16 14:13, MaWin wrote: [...] > ABER: Modelleisenbahnen entgleisen und dabei entsteht ein Kurzschluss > der einen TRIAC ableben lässt. Die einzige Strombegrenzung wäre im Trafo. > Die muss kleiner und schneller sein als der TRIAC, vielleicht eine flinke > Feinsicherung, de mandann nach jedem Kurzschluss ersetzen muss. > Das kann man ueber Shunt-Sensorik abfangen. uC erkennt Ueberstrom, schaltet ab, versucht kurz pulsierend immer wieder, nach x Minuten geht Fehlermeldung raus. Das macht z.B. unsere 24VAC Bewaesserungssteuerung. Letztens kam auf einem Kreis die Meldung "#3 Low Ohms", Ventilspule ausgewechselt, lief alles wieder. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | "MaWin" <me@private.net> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 12:48 +0200 |
| Message-ID | <os7bhd$nc6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233837 |
"Joerg" <news@analogconsultants.com> schrieb im Newsbeitrag news:f4n3jjFbuo4U1@mid.individual.net... > Das kann man ueber Shunt-Sensorik abfangen. uC erkennt Ueberstrom, > schaltet ab, versucht kurz pulsierend immer wieder, nach x Minuten geht > Fehlermeldung raus. Das macht z.B. unsere 24VAC Bewaesserungssteuerung. > Letztens kam auf einem Kreis die Meldung "#3 Low Ohms", Ventilspule > ausgewechselt, lief alles wieder. Joerg, es handelt sich um Wechselspannung und TRIAC, da ist nichts mit mikrosekundenschneller Abschaltung wegen Überstrom wie bei PWM MOSFET an Gleichspannung, sondern der TRIAC muss gnadenlos den Rest der Halbwelle durchhalten und kann dann erst bei der nächsten Halbwelle nicht mehr gezündet werden. Auch ist die Spannung gering (ca. 18V~) und demnach der Strom hoch, und es ist der Strom, der den TRIAC killt. Bei konventionellen Eisenbahntrafos, 3.5A Nennstrom, ist meist ein Bimetallschalter drin, aber der Kurzschlussstrom bevor der auslöst liegt leicht bei 70A. Hat man gar nur einen Festspannungs-Trafo zur Versorgung einer ganzen Anlage, weil man bei elektronischer Steuerung keine Regeltrafos mehr braucht, dann verwendet man oft 300-500VA Ringkern mit 16-32A Nennstrom und 400-1000A Kurzschlusstrom. Da raucht auch der dickste TRIAC schnell ab, zumal man gerne kleine Z0103 verwendet wegen dem niedrigen Steuerstrom. Egal wie, man sollte sich mit der Problematik beschäftigen und eine Lösung finden, die einfachste ist eine schnelle Feinsicherung, die eleganteste sicherlich eine elektronische Lösung, aber eben an Wechselspannung. -- MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 12:58 +0200 |
| Message-ID | <os7c3n$jg$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #233871 |
Am 18.10.2017 um 12:48 schrieb MaWin: > Bei konventionellen Eisenbahntrafos, 3.5A Nennstrom, ist > meist ein Bimetallschalter drin, aber der Kurzschlussstrom > bevor der auslöst liegt leicht bei 70A. So dolle Trafos sind das nicht. Selbst ein guter 80VA Ringkerntrafo hat nur Faktor 8. Gruß Dieter
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-18 13:15 +0200 |
| Message-ID | <f4orf6FnvabU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233871 |
Am 18.10.2017 um 12:48 schrieb MaWin: > "Joerg" <news@analogconsultants.com> schrieb im Newsbeitrag > news:f4n3jjFbuo4U1@mid.individual.net... > >> Das kann man ueber Shunt-Sensorik abfangen. uC erkennt Ueberstrom, >> schaltet ab, versucht kurz pulsierend immer wieder, nach x Minuten >> geht Fehlermeldung raus. Das macht z.B. unsere 24VAC >> Bewaesserungssteuerung. Letztens kam auf einem Kreis die Meldung "#3 >> Low Ohms", Ventilspule ausgewechselt, lief alles wieder. > > Joerg, es handelt sich um Wechselspannung und TRIAC, > da ist nichts mit mikrosekundenschneller Abschaltung > wegen Überstrom wie bei PWM MOSFET an Gleichspannung, > sondern der TRIAC muss gnadenlos den Rest der Halbwelle > durchhalten und kann dann erst bei der nächsten Halbwelle > nicht mehr gezündet werden. Man könnte dann eine Reihe von Triacs als Magazin parallel schalten, und wenn einer zerschossen ist, nach Beseitigung des Kurzschlusses auf den nächsten umschalten. Mit Meldung an die Steuerzentrale, daß das Magazin aufgefüllt werden muß. DoDi
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
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| Date | 2017-10-18 21:30 +0800 |
| Message-ID | <os7l19$7ss$3@dont-email.me> |
| In reply to | #233876 |
AT Wednesday 18 October 2017 19:15, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 18.10.2017 um 12:48 schrieb MaWin: >> "Joerg" <news@analogconsultants.com> schrieb im Newsbeitrag >> news:f4n3jjFbuo4U1@mid.individual.net... >> >>> Das kann man ueber Shunt-Sensorik abfangen. uC erkennt Ueberstrom, >>> schaltet ab, versucht kurz pulsierend immer wieder, nach x Minuten >>> geht Fehlermeldung raus. Das macht z.B. unsere 24VAC >>> Bewaesserungssteuerung. Letztens kam auf einem Kreis die Meldung "#3 >>> Low Ohms", Ventilspule ausgewechselt, lief alles wieder. >> >> Joerg, es handelt sich um Wechselspannung und TRIAC, >> da ist nichts mit mikrosekundenschneller Abschaltung >> wegen Überstrom wie bei PWM MOSFET an Gleichspannung, >> sondern der TRIAC muss gnadenlos den Rest der Halbwelle >> durchhalten und kann dann erst bei der nächsten Halbwelle >> nicht mehr gezündet werden. > > Man könnte dann eine Reihe von Triacs als Magazin parallel schalten, und > wenn einer zerschossen ist, nach Beseitigung des Kurzschlusses auf den > nächsten umschalten. Mit Meldung an die Steuerzentrale, daß das Magazin > aufgefüllt werden muß. > > DoDi Magazin mit integrierter Rauchabsaugung. -- Reinhardt
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| From | Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> |
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| Date | 2017-10-18 16:17 +0200 |
| Message-ID | <os7npe$17l$1@solani.org> |
| In reply to | #233896 |
Am 18.10.2017 um 15:30 schrieb Reinhardt Behm: > AT Wednesday 18 October 2017 19:15, Hans-Peter Diettrich wrote: > >> Am 18.10.2017 um 12:48 schrieb MaWin: >>> "Joerg" <news@analogconsultants.com> schrieb im Newsbeitrag >>> news:f4n3jjFbuo4U1@mid.individual.net... >>> >>>> Das kann man ueber Shunt-Sensorik abfangen. uC erkennt Ueberstrom, >>>> schaltet ab, versucht kurz pulsierend immer wieder, nach x Minuten >>>> geht Fehlermeldung raus. Das macht z.B. unsere 24VAC >>>> Bewaesserungssteuerung. Letztens kam auf einem Kreis die Meldung "#3 >>>> Low Ohms", Ventilspule ausgewechselt, lief alles wieder. >>> >>> Joerg, es handelt sich um Wechselspannung und TRIAC, >>> da ist nichts mit mikrosekundenschneller Abschaltung >>> wegen Überstrom wie bei PWM MOSFET an Gleichspannung, >>> sondern der TRIAC muss gnadenlos den Rest der Halbwelle >>> durchhalten und kann dann erst bei der nächsten Halbwelle >>> nicht mehr gezündet werden. >> >> Man könnte dann eine Reihe von Triacs als Magazin parallel schalten, und >> wenn einer zerschossen ist, nach Beseitigung des Kurzschlusses auf den >> nächsten umschalten. Mit Meldung an die Steuerzentrale, daß das Magazin >> aufgefüllt werden muß. >> >> DoDi > > Magazin mit integrierter Rauchabsaugung. > Rauch gezielt ableiten und auffangen, um die Versorgung der Modell-Dampfloks mit Rauch zu gewährleisten. Klaus -- In memoriam Gottfried Böttger: Im Onkel Pö spielt 'ne Rentnerband seit 20 Jahren Dixieland
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