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Groups > de.sci.electronics > #218197 > unrolled thread
| Started by | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| First post | 2016-12-09 23:55 +0100 |
| Last post | 2016-12-10 11:51 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 21 — 9 participants |
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MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-09 23:55 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-12-10 00:03 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-10 00:23 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-10 00:33 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Günther Dietrich <gd.usenet@spamfence.net> - 2016-12-10 12:31 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-11 13:45 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-11 14:06 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-11 14:45 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-11 21:33 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-11 22:04 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-18 12:55 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-19 23:16 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-12-11 14:21 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-11 14:40 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-12-11 23:55 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-12 00:20 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-18 13:04 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-18 13:34 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-12-18 13:48 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-18 23:19 +0100
Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Günther Dietrich <gd.usenet@spamfence.net> - 2016-12-10 11:51 +0100
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-09 23:55 +0100 |
| Subject | MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? |
| Message-ID | <o2fcpo$roo$1@news.albasani.net> |
Hallo, aus dem Datenblatt hier werde ich nicht so recht schlau: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21952b.pdf Seite 28 Der im Betreff genannte Chip ist im "Piface" (Erweiterungsmodul für den Raspberry Pi) verbaut. Die Eingänge sind mir zu empfindlich. Der werksseitig verbaute Pull-Up (der vom MCP23S17SP der im Datenblatt als "Weak pullup" bezeichnet wird) reicht nicht aus für zuverlässige Funktion. Es sind aber nur 5V als Schraubklemme ausgeführt. Ich würde also gerne mit 10K die Eingänge auf 5V hochziehen. Für die relevanten Pins (GPIO) sagt das Datenblatt für den Maximalwert "VDD" (also in meinem Fall 3,3V) aber dahinter "For entire VDD range". Was also jetzt? Darf ich auf 5V gehen oder muss ich mir über Umwege 3,3V für den Pull-Up holen? Wenn ich auf 5V ziehen würde: Muss der eingebaute Pull-Up zwingend aus oder kann der aktiv bleiben? Eingebaut sind laut Datenblatt etwa 100K. Danke vielmals im Voraus Gruß Manuel
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 00:03 +0100 |
| Message-ID | <o2fd7d$1ao$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #218197 |
Am 09.12.2016 um 23:55 schrieb Manuel Reimer: > Für die relevanten Pins (GPIO) sagt das Datenblatt für den Maximalwert > "VDD" (also in meinem Fall 3,3V) aber dahinter "For entire VDD range". "Voltage on all other pins with respect to VSS (except VDD)............... -0.6V to (VDD + 0.6V)" Gruß Dieter
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 00:23 +0100 |
| Message-ID | <o2fed6$n86$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218199 |
On 12/10/2016 12:03 AM, Dieter Wiedmann wrote: >> Für die relevanten Pins (GPIO) sagt das Datenblatt für den Maximalwert >> "VDD" (also in meinem Fall 3,3V) aber dahinter "For entire VDD range". > > "Voltage on all other pins with respect to VSS (except > VDD)............... -0.6V to (VDD + 0.6V)" Also muss man das wohl doch so lesen, dass man nur bis 3,3V gehen sollte. Da fragt man sich doch ernsthaft warum die am Piface nur 5V auf Schraubklemme anbieten. Allerdings ist auch deren Doku eher durchwachsen. Je nachdem wo man schaut werden die integrierten Pullups entweder gegen 5V oder gegen 3,3V angegeben und in jeder Doku zum Piface steht 10K was laut Datenblatt des Chips eben Quatsch ist... Mein konkretes Problem ist, dass über diese Inputs Klingeltaster vor'm Eingang angebunden sind. Dürften etwa 10m Klingeldraht sein. Jetzt reicht es aber schon wenn im Raum mit dem Raspberry das Licht angemacht wird und schon klingelts... Gedanke war: Mehr Pullup. Dann wird es schwerer so eine ungewollte Auslösung zu bekommen. Gruß Manuel
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 00:33 +0100 |
| Message-ID | <o2ff13$b4b$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218200 |
On 10.12.16 00.23, Manuel Reimer wrote: >> "Voltage on all other pins with respect to VSS (except >> VDD)............... -0.6V to (VDD + 0.6V)" > > Also muss man das wohl doch so lesen, dass man nur bis 3,3V gehen > sollte. Da fragt man sich doch ernsthaft warum die am Piface nur 5V auf > Schraubklemme anbieten. Nicht nachgedacht? Allerdings ist die +3,3 der Pis auch nicht sonderlich belastbar. Die hängen bei den alten an einem Längsregler. > Mein konkretes Problem ist, dass über diese Inputs Klingeltaster vor'm > Eingang angebunden sind. Dürften etwa 10m Klingeldraht sein. Jetzt > reicht es aber schon wenn im Raum mit dem Raspberry das Licht angemacht > wird und schon klingelts... 100nF gegen Masse. Wenn das nicht reicht, dann zusätzlich 1k in Reihe zum Klingeldraht (also RC Tiefpass), dann ist Feierabend. Alternativ den Tiefpass in Software, also nur, wenn xx Millisekunden lang der Pegel in Folge Low ist, wird ausgelöst. > Gedanke war: Mehr Pullup. Dann wird es schwerer so eine ungewollte > Auslösung zu bekommen. Bei hohen Frequenzen bringt der Pullup eher wenig. Der Kondensator macht's. Dadurch kann man sich über die langen Strippen nicht mehr so viel Mist einfangen. Wenn man die Pullups straffer machen möchte, müsste man z.B. wie folgt vorgehen: 2k2 gegen +5V, 4k7 gegen Masse (gibt in Summe 1,5k gegen 3,4V). Aber wie gesagt, bringt eher wenig. Marcel
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| From | Günther Dietrich <gd.usenet@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2016-12-10 12:31 +0100 |
| Message-ID | <a87fd6b3-4193-d3a0-4f85-f8993e2e9e5d@spamfence.net> |
| In reply to | #218200 |
Am 10.12.16 um 00:23 schrieb Manuel Reimer:
> On 12/10/2016 12:03 AM, Dieter Wiedmann wrote:
>>> Für die relevanten Pins (GPIO) sagt das Datenblatt für den Maximalwert
>>> "VDD" (also in meinem Fall 3,3V) aber dahinter "For entire VDD range".
>>
>> "Voltage on all other pins with respect to VSS (except
>> VDD)............... -0.6V to (VDD + 0.6V)"
>
> Also muss man das wohl doch so lesen, dass man nur bis 3,3V gehen
> sollte.
Wenn Du den Chip mit 3,3V versorgst, dann darf heir die Spannung am Pin
maximal 3,9V betragen.
> Da fragt man sich doch ernsthaft warum die am Piface nur 5V auf
> Schraubklemme anbieten.
Ich weiß nicht, ob die Entwickler des Piface es so intendiert haben,
aber wenn der Strom durch die Klemmdiode im Chip-Eingang ("Input clamp
current" unter "Absolute maximum ratings") und natürlich auch die
Spannung am Pin im Rahmen bleibt, dann ist es egal, ob der Pullup nun an
3,3V oder an 5V hängt. Der Widerstand muss nur ausreichend groß
dimensioniert sein. In Deinem Fall würden 55 Ohm gerade so ausreichen.
[...]
> Mein konkretes Problem ist, dass über diese Inputs Klingeltaster vor'm
> Eingang angebunden sind. Dürften etwa 10m Klingeldraht sein.
Davon hast Du im OP nichts erwähnt. Das macht es etwas aufwändiger.
In dem Fall würde ich einen vergleichsweise kleinen Pullup (z.B. 1k)
gegen 5V nehmen. Von diesem einen Kondensator (nicht allzu groß) gegen
GND. Vom Pullup/Kondensator dann einen "Serienwiderstand" (z.B. 10k) zum
Eingang des IC (begrenzt bei Spannungsspitzen den Eingangsstrom in den
Eingangspin). Und ein weiterer Widerstand (5V geteilt durch den
Maximalstrom des Tasters) von Pullup/Kondensator zur Klingelleitung.
Letzterer Widerstand dient dazu, den Kurzschlussstrom durch den Taster
zu begrenzen. Denn wenn der Kondensator immer wieder durch den Taster
(ohne Widerstand) kurzgeschlossen würde, dann ginge das arg auf die
Lebensdauer des Tasters. Zusätzlich bildet dieser Widerstand zusammen
mit dem Kondensator einen Tiefpass, der Störimpulse, die die
Klingelleitung einfängt, filtert.
Aufpassen muss man eventuell, dass durch den Kondensator die
Anstiegs-/Abfallzeiten am Eingangspin des IC nicht zu lang werden.
Manche ICs sind recht schnell beleidigt, wenn die Spannung sich zu lange
im Bereich zwischen L und H aufhält.
Außerdem muss das Verhältnis von Pullup zum Widerstand vor der
Klingelleitung so groß sein, dass beim Betätigen des Tasters noch ein
ordentlicher L-Pegel erzielt wird.
Eine Suppressordiode für 5V parallel zum Kondensator kann auch nicht
schaden. Da diese oft eine recht hohe Sperrschicht-Kapazität aufweisen
(z.B. ca. 1nF), kann man dann eventuell sogar auf einen dedizierten
Kondensator verzichten.
> Jetzt
> reicht es aber schon wenn im Raum mit dem Raspberry das Licht angemacht
> wird und schon klingelts...
Ach!
> Gedanke war: Mehr Pullup. Dann wird es schwerer so eine ungewollte
> Auslösung zu bekommen.
Das ist richtig. Zusätzlich filtern (s. o.).
Grüße,
Günther
PS: Wenn man den Pullup aus einer höheren Spannung versorgt, als den
Chip, dann muss man -- sofern die Versorgung des Chips nur gering
belastet ist -- aufpassen, dass die Versorgungsspannung des Chips (oder
anderer an dieser Spannung betriebener Schaltungsteile) nicht aufgrund
des Stromes durch die Klemmdiode über den erlaubten Wert hinaus nach
oben gezogen wird.
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 13:45 +0100 |
| Message-ID | <o2jhpe$hgm$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218223 |
On 12/10/2016 12:31 PM, Günther Dietrich wrote: > In dem Fall würde ich einen vergleichsweise kleinen Pullup (z.B. 1k) > gegen 5V nehmen. Von diesem einen Kondensator (nicht allzu groß) gegen > GND. Vom Pullup/Kondensator dann einen "Serienwiderstand" (z.B. 10k) zum > Eingang des IC (begrenzt bei Spannungsspitzen den Eingangsstrom in den > Eingangspin). Und ein weiterer Widerstand (5V geteilt durch den > Maximalstrom des Tasters) von Pullup/Kondensator zur Klingelleitung. Ich habe jetzt aus Bauteilen, die ich da hatte, folgende Minimalschaltung gebaut: Parallel zu jedem Eingang einen 100nF-Kondensator. Zwischen gemeinsamer Masseleitung der Taster und GND einen 1k Widerstand. Also genau die Beschaltung die Marcel Müller vorgeschlagen hat. Danke dafür! Der Kondensator wird also praktisch vom Pullup im Chip geladen. Der 1k Widerstand entlastet die Taster beim Schalten. So aufgebaut klappt das jetzt schon über einen Tag ohne Störung. > Eine Suppressordiode für 5V parallel zum Kondensator kann auch nicht > schaden. Vermutlich wäre das eine gute Idee. Ich habe nämlich ohnehin gewisse Bedenken, dass ein Gewitter in der Nähe über die doch recht lange Zuleitung eine ausreichend hohe Spannung induziert um den Eingang vom Chip zu zerstören. Welche Diode wäre da angebracht? Geht diese hier: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=145330 Ja, ich weiß das das keine dedizierte Überspannungsschutzdiode ist, aber Reichelt hat selbige nur mit deutlich höhrer Spannung. Nur wegen einer Diode will ich aber nicht woanders bestellen... Gruß Manuel
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 14:06 +0100 |
| Message-ID | <o2jj0r$lbn$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218253 |
On 11.12.16 13.45, Manuel Reimer wrote: >> Eine Suppressordiode für 5V parallel zum Kondensator kann auch nicht >> schaden. > > Vermutlich wäre das eine gute Idee. Ich habe nämlich ohnehin gewisse > Bedenken, dass ein Gewitter in der Nähe über die doch recht lange > Zuleitung eine ausreichend hohe Spannung induziert um den Eingang vom > Chip zu zerstören. Jein. Die Leitung hat eine sehr hohe Impedanz, wenn sie am anderen Ende keine nicht-potentielfreie Verbindung besitzt. Kritisch wird es nur, wenn Spannungen rein kommen, bei denen der 1k Widerstand durchschlägt (ich sage mal so ab 500V Peaks macht's Poff. Und selbst dann muss noch genug Ladung im Spiel sein, um den 100nF Kondensator auf einen gefährlichen Pegel aufzuladen. Ich würde das Risiko bei der aktuellen Beschaltung als gering einstufen. > Welche Diode wäre da angebracht? > > Geht diese hier: > http://www.reichelt.de/?ARTICLE=145330 Wird funktionieren. Allerdings würde ich tendeziell eine Nummer kleiner nehmen (also 1,3W). Die lassen, wenn man Glück hat, unter der Zehnerspannung weniger Strom durch. Mit den 3,6V das ist nämlich Theorie. Vermutlich wird der eingebaute Pull-up an der Diode kaum noch die 3V schaffen. Das ist aber immer noch jenseits der Schaltschwelle. > Ja, ich weiß das das keine dedizierte Überspannungsschutzdiode ist, aber > Reichelt hat selbige nur mit deutlich höhrer Spannung. Eine Überspannungsdiode ergibt auch nur /vor/ dem Widerstand Sinn. Die ist dazu da das Grobe abzuwenden, das der Widerstand nicht aufhalten kann. > Nur wegen einer > Diode will ich aber nicht woanders bestellen... Lass sie weg. Verglichen mit dem direkten, ungeschützen Anschluss vorher bist Du jetzt schon um ein paar Zehnerpotenzen besser geschützt. Marcel
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 14:45 +0100 |
| Message-ID | <o2jlaa$9kk$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218254 |
On 12/11/2016 02:06 PM, Marcel Mueller wrote: > Jein. Die Leitung hat eine sehr hohe Impedanz, wenn sie am anderen Ende > keine nicht-potentielfreie Verbindung besitzt. Mit der doppelten Verneinung tue ich mir gerade etwas schwer. Die Masse (Minuspol) ist aber geerdet. Ohne die Erdung zu PE hatte ich im Tonsignal Netzbrummen. >> Nur wegen einer >> Diode will ich aber nicht woanders bestellen... > > Lass sie weg. > Verglichen mit dem direkten, ungeschützen Anschluss vorher bist Du jetzt > schon um ein paar Zehnerpotenzen besser geschützt. OK. Für den Worst-Case werde ich beim nächsten Mal bei Reichelt einen MCP23S17SP mitbestellen. Wenn der IC mal durchgeschossen wird kann ich so schnell wieder einen betriebsbereiten Zustand herstellen. Wenn ich dich aber richtig verstehe wäre es doch sinnvoll einen Widerstand pro Taster zu haben. Aktuell habe ich nur einen einzigen zentralen Widerstand in der gemeinsamen Masseleitung verbaut. Das ging schnell und schützt schonmal die Taster. Für den anderen Fall (ein Widerstand pro Taster) müsste ich noch eine neue Platine basteln. Gruß Manuel
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 21:33 +0100 |
| Message-ID | <o2kd63$moo$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218259 |
On 11.12.16 14.45, Manuel Reimer wrote: > On 12/11/2016 02:06 PM, Marcel Mueller wrote: >> Jein. Die Leitung hat eine sehr hohe Impedanz, wenn sie am anderen Ende >> keine nicht-potentielfreie Verbindung besitzt. > > Mit der doppelten Verneinung tue ich mir gerade etwas schwer. Die Masse > (Minuspol) ist aber geerdet. Ohne die Erdung zu PE hatte ich im > Tonsignal Netzbrummen. Also auf /beiden/ Seiten mit PE verbunden = vermaschter Potentialausgleich? Und wieso bekommt man Netzbrummen, wenn ein *Taster* nicht an PE hängt? > Wenn ich dich aber richtig verstehe wäre es doch sinnvoll einen > Widerstand pro Taster zu haben. Ja, einmal RC-Tiefpass pro Taster. > Aktuell habe ich nur einen einzigen > zentralen Widerstand in der gemeinsamen Masseleitung verbaut. Das wird nix. Die Masse musst Du nicht schützen. Mal ganz davon abgesehen, dass dieser Widerstand ohnehin kurzgeschlossen ist, wenn die Masse auf beiden Seiten auf PE liegt. Letzteres will man nur ungerne, weil dann Ausgleichsströme den Weg durch die Masse deiner Elektronik finden kann. Die Dabei entstehenden Spannungsabfälle können beträchtlichen Schaden anrichten, wenn sie an der falschen Stelle auftreten - üblicherweise da, wo das Kabel am dünnsten ist. > Das ging > schnell und schützt schonmal die Taster. ??? Vor was willst Du die Taster denn schützen? Vor billigen Elektronen, die der Wind aus China rübergeweht hat? > Für den anderen Fall (ein > Widerstand pro Taster) müsste ich noch eine neue Platine basteln. Oder einen Igel. Üblicherweise lässt sich da unter Ausnutzung der dritten Dimension immer irgendeine Lösung finden. Ggf. Leiterbahn mit Messer unterbrechen. Marcel
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 22:04 +0100 |
| Message-ID | <o2kf3d$d3i$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218283 |
Am 11.12.2016 um 21:33 schrieb Marcel Mueller: > On 11.12.16 14.45, Manuel Reimer wrote: >> On 12/11/2016 02:06 PM, Marcel Mueller wrote: >>> Jein. Die Leitung hat eine sehr hohe Impedanz, wenn sie am anderen Ende >>> keine nicht-potentielfreie Verbindung besitzt. >> >> Mit der doppelten Verneinung tue ich mir gerade etwas schwer. Die Masse >> (Minuspol) ist aber geerdet. Ohne die Erdung zu PE hatte ich im >> Tonsignal Netzbrummen. > > Also auf /beiden/ Seiten mit PE verbunden = vermaschter Potentialausgleich? > > Und wieso bekommt man Netzbrummen, wenn ein *Taster* nicht an PE hängt? > > >> Wenn ich dich aber richtig verstehe wäre es doch sinnvoll einen >> Widerstand pro Taster zu haben. > > Ja, einmal RC-Tiefpass pro Taster. > >> Aktuell habe ich nur einen einzigen >> zentralen Widerstand in der gemeinsamen Masseleitung verbaut. > > Das wird nix. Die Masse musst Du nicht schützen. > > Mal ganz davon abgesehen, dass dieser Widerstand ohnehin kurzgeschlossen > ist, wenn die Masse auf beiden Seiten auf PE liegt. Iiii pfui, kann ich da nur sagen. > Letzteres will man nur ungerne, weil dann Ausgleichsströme den Weg durch > die Masse deiner Elektronik finden kann. Eben. > Die Dabei entstehenden > Spannungsabfälle können beträchtlichen Schaden anrichten, wenn sie an > der falschen Stelle auftreten - üblicherweise da, wo das Kabel am > dünnsten ist. Oder die Elektronik am empfindlichsten ... Außerdem sind auf die Art Brummschleifen geradezu vorprogrammiert Alles in allem: SIGNALMASSE DARF MIT PE NICHTS ZU TUN HABEN! Auch wenn manche "professionellen" Gerätehersteller das oft praktizieren (ich kenne das speziell von Gitarrenamps) - reine Bequemlichkeit oder Denkfaulheit, wenn du mich fragst. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 12:55 +0100 |
| Message-ID | <o35tc5$39o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218283 |
On 12/11/2016 09:33 PM, Marcel Mueller wrote: > Also auf /beiden/ Seiten mit PE verbunden = vermaschter Potentialausgleich? Nein. Nur im Keller. Also an einer Seite. > Ja, einmal RC-Tiefpass pro Taster. Ist jetzt so umgebaut. > ??? > Vor was willst Du die Taster denn schützen? Vor billigen Elektronen, die > der Wind aus China rübergeweht hat? Vor Verschleiß wenn der Taster direkt den Kondensator kurzschließt. Gruß Manuel
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-19 23:16 +0100 |
| Message-ID | <o39m8m$p2l$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218648 |
On 18.12.16 12.55, Manuel Reimer wrote: >> ??? >> Vor was willst Du die Taster denn schützen? Vor billigen Elektronen, die >> der Wind aus China rübergeweht hat? > > Vor Verschleiß wenn der Taster direkt den Kondensator kurzschließt. Wegen ein paar nF? Da passiert gar nichts. Wenn überhaupt, verlängert das die Lebensdauer eher, da Schaltkontakte bei sehr geringer Stromlast wesentlich mehr korrodieren. (Das alte Problem z.B. bei Ausgangsrelais von Verstärkern.) Es gibt manchmal sogar Angaben zum Mindeststrom. Marcel
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 14:21 +0100 |
| Message-ID | <eb526mFgrhtU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218253 |
Am 11.12.2016 um 13:45 schrieb Manuel Reimer: >> Eine Suppressordiode für 5V parallel zum Kondensator kann auch nicht >> schaden. > > Vermutlich wäre das eine gute Idee. Ich habe nämlich ohnehin gewisse > Bedenken, dass ein Gewitter in der Nähe über die doch recht lange > Zuleitung eine ausreichend hohe Spannung induziert um den Eingang vom > Chip zu zerstören. > > Welche Diode wäre da angebracht? Ich würde einen Optokoppler dazwischenhängen um auch das Problem von Masse-Schleifen zu umgehen wenn es nicht nur ein potentialfreier Taster mit verdrillter zweiadriger exklusiver Zuleitung zum Taster ist und das. Ich gehe mal davon aus, dass der Raspberry an einer bestehenden Klingelsignalanlage das Signal zusätzlich detektieren und nicht die Klingelanlage ersetzen soll. Bei letzterem sollte Dir bewusst sein dass der Raspberry deutlich schneller ausfallen kann als eine auf lange Lebensdauer ausgelegte Klingelanlage. Gerald
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 14:40 +0100 |
| Message-ID | <o2jkvu$jm0$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218257 |
On 12/11/2016 02:21 PM, Gerald Oppen wrote: > Ich gehe mal davon aus, dass der Raspberry an einer bestehenden > Klingelsignalanlage das Signal zusätzlich detektieren und nicht die > Klingelanlage ersetzen soll. Es gab nie eine Klingelanlage. Vorher war an der Stelle eine ISDN-Telefonanlage mit Türsprech-Modul. > Bei letzterem sollte Dir bewusst sein dass > der Raspberry deutlich schneller ausfallen kann als eine auf lange > Lebensdauer ausgelegte Klingelanlage. Ich habe an anderer Stelle einen Raspberry 24/7 laufen. Schon über ein Jahr kein Problem. Wenn er dochmal ausfallen sollte, dann kostet der neue nicht die Welt. Gruß Manuel
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-11 23:55 +0100 |
| Message-ID | <eb63r3Fp0euU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218258 |
Am 11.12.2016 um 14:40 schrieb Manuel Reimer: > On 12/11/2016 02:21 PM, Gerald Oppen wrote: >> Ich gehe mal davon aus, dass der Raspberry an einer bestehenden >> Klingelsignalanlage das Signal zusätzlich detektieren und nicht die >> Klingelanlage ersetzen soll. > > Es gab nie eine Klingelanlage. Vorher war an der Stelle eine > ISDN-Telefonanlage mit Türsprech-Modul. > >> Bei letzterem sollte Dir bewusst sein dass >> der Raspberry deutlich schneller ausfallen kann als eine auf lange >> Lebensdauer ausgelegte Klingelanlage. > > Ich habe an anderer Stelle einen Raspberry 24/7 laufen. Schon über ein > Jahr kein Problem. Wenn er dochmal ausfallen sollte, dann kostet der > neue nicht die Welt. Habe ich auch - die Kosten sind nicht das Problem. Es geht mir mehr darum, ob man einen gegebenenfalls längeren Ausfall (mehrere Tage) oder sporadische Unzuverlässigkeit(einen Absturz der mindestens einen Reset benötigt kann bei so einem System schon mal vorkommen) akzeptieren möchte. Bei einer Klingel würde ich das persönlich verneinen da diese im Sinne von Nachbarschaftshilfe unter Umständen lebenswichtig sein kann. Gerald
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-12 00:20 +0100 |
| Message-ID | <o2kn1a$o3f$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218292 |
Am 11.12.2016 um 23:55 schrieb Gerald Oppen: > Am 11.12.2016 um 14:40 schrieb Manuel Reimer: >> On 12/11/2016 02:21 PM, Gerald Oppen wrote: >>> Ich gehe mal davon aus, dass der Raspberry an einer bestehenden >>> Klingelsignalanlage das Signal zusätzlich detektieren und nicht die >>> Klingelanlage ersetzen soll. >> >> Es gab nie eine Klingelanlage. Vorher war an der Stelle eine >> ISDN-Telefonanlage mit Türsprech-Modul. >> >>> Bei letzterem sollte Dir bewusst sein dass >>> der Raspberry deutlich schneller ausfallen kann als eine auf lange >>> Lebensdauer ausgelegte Klingelanlage. >> >> Ich habe an anderer Stelle einen Raspberry 24/7 laufen. Schon über ein >> Jahr kein Problem. Wenn er dochmal ausfallen sollte, dann kostet der >> neue nicht die Welt. > > Habe ich auch - die Kosten sind nicht das Problem. Es geht mir mehr > darum, ob man einen gegebenenfalls längeren Ausfall (mehrere Tage) oder > sporadische Unzuverlässigkeit(einen Absturz der mindestens einen Reset > benötigt kann bei so einem System schon mal vorkommen) akzeptieren > möchte. Bei einer Klingel würde ich das persönlich verneinen da diese im > Sinne von Nachbarschaftshilfe unter Umständen lebenswichtig sein kann. ich fasse mich allerdings auch an den Kopf: Da "braucht" man einen Rechner (mit den erwähnten Ausfallrisiken), wo es ein Trafo, ein paar Meter dünner Draht, zwei Taster (einer an der Haustür, einer an der Wohnungstür) und eine Klingel täten. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 13:04 +0100 |
| Message-ID | <o35tt5$5p3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218292 |
On 12/11/2016 11:55 PM, Gerald Oppen wrote: > Habe ich auch - die Kosten sind nicht das Problem. Es geht mir mehr > darum, ob man einen gegebenenfalls längeren Ausfall (mehrere Tage) oder > sporadische Unzuverlässigkeit(einen Absturz der mindestens einen Reset > benötigt kann bei so einem System schon mal vorkommen) akzeptieren > möchte. Bei einer Klingel würde ich das persönlich verneinen da diese im > Sinne von Nachbarschaftshilfe unter Umständen lebenswichtig sein kann. Es gab in dem Haus nie eine separate Klingelanlage. Bisher hat die Sprechstelle an einer ISDN-Telefonanlage gehangen. Es ist eben auch keine einfache Klingel sondern eine Tür-Sprechanlage. Wenn jemand klingelt, klingelt das Telefon. Wenn man rangeht spricht man mit der Tür. Da die Telekom aber ISDN abschaltet sind wir zwangszweise auf VoIP umgestiegen. Die ISDN-Anlage ist seitdem nurnoch gelaufen um irgendwie die Sprechstelle erst auf ISDN zu wandeln damit die Fritzbox danach von ISDN auf VoIP geht. So richtig toll hat das aber nie funktioniert. Jetzt ist die Sprechstelle mit dem Raspberry-Aufbau direkt auf VoIP gewandelt. Wie zuverlässig das ist, wird sich zeigen. Ja, das ist störanfälliger wie eine klassische Klingel oder Türsprechanlage. Wenn ich aber an andere Baustellen im Bereich VoIP denke. Zum Beispiel das keinerlei Notspeisung mehr vorgesehen ist, dann ist mir das vernachlässigbare Risiko einer ausgefallenen Türklingel erstmal ziemlich schnurzpiep. Wenn die Klingel nicht geht kommt jeder, dem es wichtig ist, ganz automatisch darauf mal an die Tür zu klopfen. Gruß Manuel
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 13:34 +0100 |
| Message-ID | <ebne2uFudaiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218649 |
Am 18.12.2016 um 13:04 schrieb Manuel Reimer: > Wenn ich aber an andere Baustellen im Bereich VoIP denke. Zum Beispiel > das keinerlei Notspeisung mehr vorgesehen ist, dann ist mir das > vernachlässigbare Risiko einer ausgefallenen Türklingel erstmal ziemlich > schnurzpiep. Wenn die Klingel nicht geht kommt jeder, dem es wichtig > ist, ganz automatisch darauf mal an die Tür zu klopfen. Wenn der DSLAM, der für euren VoIP-Anschluß zuständig ist, an einer Seite solch kleines Gehäuse hat, ist eine USV überflüssig. Das ist nämlich der Netzanschluß für den DSLAM. http://www.portal-21.de/wp-content/uploads/2014/01/Outdoor-DSLAM-2014.jpg -- ---hdw---
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 13:48 +0100 |
| Message-ID | <o360fd$dnh$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218652 |
On 12/18/2016 01:34 PM, horst.d.winzler wrote: > Wenn der DSLAM, der für euren VoIP-Anschluß zuständig ist, an einer > Seite solch kleines Gehäuse hat, ist eine USV überflüssig. Das ist > nämlich der Netzanschluß für den DSLAM. > > http://www.portal-21.de/wp-content/uploads/2014/01/Outdoor-DSLAM-2014.jpg Weiß ich und ja, ist so. Schon etwas schade/bedenklich, wie Standards, die der Sicherheit der Bevölkerung dienen sollten (Notspeisung der Telefone) dem immer weiter gehenden Sparwahn zum Opfer fallen. Gruß Manuel
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-18 23:19 +0100 |
| Message-ID | <o371tt$uc0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218653 |
Manuel Reimer schrieb: > On 12/18/2016 01:34 PM, horst.d.winzler wrote: >> Wenn der DSLAM, der für euren VoIP-Anschluß zuständig ist, an einer >> Seite solch kleines Gehäuse hat, ist eine USV überflüssig. Das ist >> nämlich der Netzanschluß für den DSLAM. >> >> http://www.portal-21.de/wp-content/uploads/2014/01/Outdoor-DSLAM-2014.jpg > > Weiß ich und ja, ist so. > > Schon etwas schade/bedenklich, wie Standards, die der Sicherheit der Bevölkerung dienen sollten (Notspeisung der Telefone) dem immer weiter gehenden Sparwahn > zum Opfer fallen. Dafür werden die Verträge immer teurer (hierzulande jedenfalls), begründet mit vielen neuen Features, die ich nicht brauche und nicht zuletzt genau deshalb nicht will. -- mfg Rolf Bombach
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