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Groups > de.sci.electronics > #196260 > unrolled thread

Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.

Started byFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
First post2015-11-18 17:31 +0100
Last post2015-11-19 13:09 +0100
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  Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-11-18 17:31 +0100
    Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Izur Kockenhan <charly020664@yahoo.de> - 2015-11-18 17:43 +0100
    Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2015-11-18 20:45 +0100
      Re: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-11-18 21:24 +0100
        Re: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein. Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2015-11-18 23:10 +0100
          Re: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-11-19 09:30 +0100
        Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-11-19 12:14 +0100
          Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-11-19 22:40 +0100
            Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-11-20 16:46 +0100
              Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-11-20 20:50 +0100
                Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-11-23 09:29 +0100
            Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-11-20 18:31 +0100
              Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2015-11-22 08:39 +0100
                Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-11-22 16:09 +0100
                  Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2015-11-23 08:23 +0100
                  Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-11-23 09:26 +0100
      Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-11-19 12:11 +0100
        Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-11-19 12:25 +0100
          Re: Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-11-19 13:09 +0100

#196260 — Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.

FromFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
Date2015-11-18 17:31 +0100
SubjectVerkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.
Message-ID<db3nevFri6vU1@mid.individual.net>
Die Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.

Ich habe beim gleichen Händler in Linz ein anderes, weiteres Kabel 
gekauft, ein Aircom Plus. Dieses Kabel hat "viel Luft" als Dielektrikum 
und sollte daher ziemlich stabile Zustände beim Verkürzungsfaktor 
aufweisen. Laut Datenblatt 0,85.

Nun ist das gleiche Problem wieder aufgetreten, die Messung mit dem 
elektrischen Messgerät hat eine größere Länge ergeben als die gekauften 30m.

Nun habe ich das ganze Kabel auf der asphalitierten Zufahrt ausgelegt 
und gemessen und es ist tatsächlich genau so lang wie elektrisch 
gemessen :-)

Der Verkäufer hat mich also beschissen, hat mir um 1,2m mehr Kabel 
geliefert als bezahlt. Die Moral wird immer schlechter.


GL
-- 
Demokratie bedeutet 3-Mächteprinzip und das bedeutet
"Die Exekutiven und die Judikativen müssen an die legislative Leine!"

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#196261

FromIzur Kockenhan <charly020664@yahoo.de>
Date2015-11-18 17:43 +0100
Message-ID<n2i9re$i98$1@solani.org>
In reply to#196260
Am 18.11.2015 um 17:31 schrieb Franz Glaser:
> Die Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.
>
> Ich habe beim gleichen Händler in Linz ein anderes, weiteres Kabel
> gekauft, ein Aircom Plus. Dieses Kabel hat "viel Luft" als Dielektrikum
> und sollte daher ziemlich stabile Zustände beim Verkürzungsfaktor
> aufweisen. Laut Datenblatt 0,85.
>
> Nun ist das gleiche Problem wieder aufgetreten, die Messung mit dem
> elektrischen Messgerät hat eine größere Länge ergeben als die gekauften
> 30m.
>
> Nun habe ich das ganze Kabel auf der asphalitierten Zufahrt ausgelegt
> und gemessen und es ist tatsächlich genau so lang wie elektrisch
> gemessen :-)
>
> Der Verkäufer hat mich also beschissen, hat mir um 1,2m mehr Kabel
> geliefert als bezahlt. Die Moral wird immer schlechter.
>
>
> GL
Unverschämtheit!

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#196284

FromHelmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat>
Date2015-11-18 20:45 +0100
Message-ID<l6lp4b54dvrp9c2ila4b5e245ldolsv56q@4ax.com>
In reply to#196260
On Wed, 18 Nov 2015 17:31:27 +0100, Franz Glaser
<franz@meg-glaser.com> wrote:

>Die Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.
>
>Ich habe beim gleichen Händler in Linz ein anderes, weiteres Kabel 
>gekauft, ein Aircom Plus. Dieses Kabel hat "viel Luft" als Dielektrikum 
>und sollte daher ziemlich stabile Zustände beim Verkürzungsfaktor 
>aufweisen. Laut Datenblatt 0,85.
>
>Nun ist das gleiche Problem wieder aufgetreten, die Messung mit dem 
>elektrischen Messgerät hat eine größere Länge ergeben als die gekauften 30m.
>
>Nun habe ich das ganze Kabel auf der asphalitierten Zufahrt ausgelegt 
>und gemessen und es ist tatsächlich genau so lang wie elektrisch 
>gemessen :-)
>
>Der Verkäufer hat mich also beschissen, hat mir um 1,2m mehr Kabel 
>geliefert als bezahlt. Die Moral wird immer schlechter.
>

Dies Luftkabel haben einen Nachteil:
Kabel hat innere Luft-Konvektion.
Werden sie durch die Wand von innen (warm) nach außen (kalt) geführt,
sammelt sich an der Stelle Kondenswasser an.
Es kann sogar friern und das Kabel aufplustern.

(was ich nich alles weiß).
w.

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#196286 — Re: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein.

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2015-11-18 21:24 +0100
SubjectRe: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein.
Message-ID<db4538FnscU1@mid.individual.net>
In reply to#196284
Am 18.11.2015 um 20:45 schrieb Helmut Wabnig:
> On Wed, 18 Nov 2015 17:31:27 +0100, Franz Glaser
> <franz@meg-glaser.com> wrote:
>
> Dies Luftkabel haben einen Nachteil:
> Kabel hat innere Luft-Konvektion.
> Werden sie durch die Wand von innen (warm) nach außen (kalt) geführt,
> sammelt sich an der Stelle Kondenswasser an.
> Es kann sogar friern und das Kabel aufplustern.
>
> (was ich nich alles weiß).
> w.
>

Deshalb auch auf Mindestleistung des Senders achten. Denn bei genügend 
hoher Sendeleistung wird dann das Kabel wieder getrocknet. ;-)

-- 
mfg hdw

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#196301 — Re: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein.

FromGerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de>
Date2015-11-18 23:10 +0100
SubjectRe: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein.
Message-ID<db4bb6F2chnU1@mid.individual.net>
In reply to#196286
Am 18.11.2015 um 21:24 schrieb horst-d.winzler:
> Am 18.11.2015 um 20:45 schrieb Helmut Wabnig:
>> On Wed, 18 Nov 2015 17:31:27 +0100, Franz Glaser
>> <franz@meg-glaser.com> wrote:
>>
>> Dies Luftkabel haben einen Nachteil:
>> Kabel hat innere Luft-Konvektion.
>> Werden sie durch die Wand von innen (warm) nach außen (kalt) geführt,
>> sammelt sich an der Stelle Kondenswasser an.
>> Es kann sogar friern und das Kabel aufplustern.
>>
>> (was ich nich alles weiß).
>> w.
>>
>
> Deshalb auch auf Mindestleistung des Senders achten. Denn bei genügend
> hoher Sendeleistung wird dann das Kabel wieder getrocknet. ;-)

Ich habe 100m von dem Zeug in einen 19"-Einschub gepackt als
407 ns delay line. Ich kann den Einschub gerade so ins Rack heben.
Die Übergänge sehen ingendwie krank aus: von dem daumendicken Kabel
mit Spezialsteckern nach N, auf der anderen Seite der Frontplatte
dann SMA :-)

Gruß, Gerhard

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#196314 — Re: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein.

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2015-11-19 09:30 +0100
SubjectRe: Verk�rzungsfaktorfrage am Koaxkabel d�rfte gel�st sein.
Message-ID<db5fm2Fah73U2@mid.individual.net>
In reply to#196301
Am 18.11.2015 um 23:10 schrieb Gerhard Hoffmann:
> Am 18.11.2015 um 21:24 schrieb horst-d.winzler:

> Ich habe 100m von dem Zeug in einen 19"-Einschub gepackt als
> 407 ns delay line. Ich kann den Einschub gerade so ins Rack heben.
> Die Übergänge sehen ingendwie krank aus: von dem daumendicken Kabel
> mit Spezialsteckern nach N, auf der anderen Seite der Frontplatte
> dann SMA :-)

Baue gerade eine 100W 2m MosFet-Endstufe mit Schaltnetzteil. 
Anschlußarmaturen SMA. ;-)

-- 
mfg hdw

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#196328

FromFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
Date2015-11-19 12:14 +0100
Message-ID<db5p9cFd1h7U1@mid.individual.net>
In reply to#196286
Am 18.11.2015 21:24, schrieb horst-d.winzler:
> Am 18.11.2015 um 20:45 schrieb Helmut Wabnig:
>> On Wed, 18 Nov 2015 17:31:27 +0100, Franz Glaser
>> <franz@meg-glaser.com> wrote:
>>
>> Dies Luftkabel haben einen Nachteil:
>> Kabel hat innere Luft-Konvektion.
>> Werden sie durch die Wand von innen (warm) nach außen (kalt) geführt,
>> sammelt sich an der Stelle Kondenswasser an.
>> Es kann sogar friern und das Kabel aufplustern.
>>
>> (was ich nich alles weiß).
>> w.
>>
>
> Deshalb auch auf Mindestleistung des Senders achten. Denn bei genügend
> hoher Sendeleistung wird dann das Kabel wieder getrocknet. ;-)
>

Bei meinen 3 bis 20W für JT9 und JT65 besteht wenig Hoffnung auf 
Verdampfen von reinem H2O-Eis.


GL
-- 
Demokratie bedeutet 3-Mächteprinzip und das bedeutet
"Die Exekutiven und die Judikativen müssen an die legislative Leine!"

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#196375

FromRupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de>
Date2015-11-19 22:40 +0100
Message-ID<e0s1ic-8pm.ln1@nntp.haselbeck-net.de>
In reply to#196328
Franz Glaser schrieb:

> Am 18.11.2015 21:24, schrieb horst-d.winzler:
>> Am 18.11.2015 um 20:45 schrieb Helmut Wabnig:
>>> On Wed, 18 Nov 2015 17:31:27 +0100, Franz Glaser
>>> <franz@meg-glaser.com> wrote:
>>>
>>> Dies Luftkabel haben einen Nachteil:
>>> Kabel hat innere Luft-Konvektion.
>>> Werden sie durch die Wand von innen (warm) nach außen (kalt) geführt,
>>> sammelt sich an der Stelle Kondenswasser an.
>>> Es kann sogar friern und das Kabel aufplustern.
>>>
>>> (was ich nich alles weiß).
>>> w.
>>>
>>
>> Deshalb auch auf Mindestleistung des Senders achten. Denn bei genügend
>> hoher Sendeleistung wird dann das Kabel wieder getrocknet. ;-)
>>
> 
> Bei meinen 3 bis 20W für JT9 und JT65 besteht wenig Hoffnung auf
> Verdampfen von reinem H2O-Eis.

Man muss ja auch nicht jeden Blödsinn ernstnehmen

MfG
Rupert

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#196465

From"Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx>
Date2015-11-20 16:46 +0100
Message-ID<42gu4bhrkderic4njrpgons5ui91t0a5du@4ax.com>
In reply to#196375
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote:

>Man muss ja auch nicht jeden Blödsinn ernstnehmen

Och, ich habe auch schon Koaxkabel per HF beheizt, das ist nix
Besonderes und wahrlich kein Blödsinn. 


-ras

-- 
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ 

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#196487

FromRupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de>
Date2015-11-20 20:50 +0100
Message-ID<5l94ic-231.ln1@nntp.haselbeck-net.de>
In reply to#196465
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

> Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote:
> 
>>Man muss ja auch nicht jeden Blödsinn ernstnehmen
> 
> Och, ich habe auch schon Koaxkabel per HF beheizt, das ist nix
> Besonderes und wahrlich kein Blödsinn.

Damit das innen, zwischen Innen- und Außenleiter, gefrierende Kondenswasser 
verdampft? Oder doch eher, um das aussen dranhängende Eis wegzutauen?

MfG
Rupert

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#196723

From"Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx>
Date2015-11-23 09:29 +0100
Message-ID<fhj55b1s03qhbkc2i7o7j7fgecl9l7qmcq@4ax.com>
In reply to#196487
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote:

>Damit das innen, zwischen Innen- und Außenleiter, gefrierende Kondenswasser 
>verdampft? Oder doch eher, um das aussen dranhängende Eis wegzutauen?

Das sind nur Nebeneffekte - Grund für die Maßnahme war einfach,
möglichst viel Leistung an die Antenne zu bringen.


-ras

-- 
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ 

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#196477

FromFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
Date2015-11-20 18:31 +0100
Message-ID<db93nbF8qqrU1@mid.individual.net>
In reply to#196375
Am 19.11.2015 22:40, schrieb Rupert Haselbeck:

>>> Deshalb auch auf Mindestleistung des Senders achten. Denn bei genügend
>>> hoher Sendeleistung wird dann das Kabel wieder getrocknet. ;-)
>>>
>>
>> Bei meinen 3 bis 20W für JT9 und JT65 besteht wenig Hoffnung auf
>> Verdampfen von reinem H2O-Eis.

> Man muss ja auch nicht jeden Blödsinn ernstnehmen
>
> MfG
> Rupert


Seit Jahren tüftle ich an einer nichtelektrischen Heizung für meinen 31m 
langen Dipol, der beiderseits an einem isolierenden 20m Seil hängt. Im 
Winter hängt das Eis zuerst am Draht, dann aber am Seil. Das Gewicht 
drückt die Antenne zu Boden.

Nichtelektrisch deswegen, weil da oben alles Metall die Antenne 
unbrauchbar macht. Bis jetzt sind mir nur Bügeleisenheizelemente 
eingefallen, die da oben einen Drahtseilakt vorführen und nach 
vollendeter Schmelzarbeit wieder ans Ende hin rollen.

Fokussiert hinaufstrahlen war keine gute Idee.


GL
-- 
Demokratie bedeutet 3-Mächteprinzip und das bedeutet
"Die Exekutiven und die Judikativen müssen an die legislative Leine!"

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#196642

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2015-11-22 08:39 +0100
Message-ID<n2rrfg$nd2$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#196477
Hallo Franz,

> Seit Jahren tüftle ich an einer nichtelektrischen Heizung für meinen 31m
> langen Dipol, der beiderseits an einem isolierenden 20m Seil hängt. Im
> Winter hängt das Eis zuerst am Draht, dann aber am Seil. Das Gewicht
> drückt die Antenne zu Boden.
>
> Nichtelektrisch deswegen, weil da oben alles Metall die Antenne
> unbrauchbar macht.

Was spricht gegen Gleichstromeinkopplung? Links und rechts ein paar 
fette Spulen und los gehts. So hatte ich das bei Schwesters erstem Auto 
gemacht. Da hat die Heckscheibenheizung die Antenne spielen dürfen, 
nachdem dumme Jungs mehrfach die Stabantenne abgebrochen hatten. Das hat 
wunderbar funktioniert.

Marte

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#196674

FromFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
Date2015-11-22 16:09 +0100
Message-ID<dbe459Fgj0fU1@mid.individual.net>
In reply to#196642
Am 22.11.2015 08:39, schrieb Marte Schwarz:
> Hallo Franz,
>
>> Seit Jahren tüftle ich an einer nichtelektrischen Heizung für meinen 31m
>> langen Dipol, der beiderseits an einem isolierenden 20m Seil hängt. Im
>> Winter hängt das Eis zuerst am Draht, dann aber am Seil. Das Gewicht
>> drückt die Antenne zu Boden.
>>
>> Nichtelektrisch deswegen, weil da oben alles Metall die Antenne
>> unbrauchbar macht.
>
> Was spricht gegen Gleichstromeinkopplung? Links und rechts ein paar
> fette Spulen und los gehts. So hatte ich das bei Schwesters erstem Auto
> gemacht. Da hat die Heckscheibenheizung die Antenne spielen dürfen,
> nachdem dumme Jungs mehrfach die Stabantenne abgebrochen hatten. Das hat
> wunderbar funktioniert.
>
> Marte
>

Da liegt ja der Hase im Pfeffer. Die Dipolantenne selber könnte ich 
theoretisch als Kleiderbügeltyp bauen mit viel Rumrechnerei für 6 Bänder 
aber wie mache ich das mit den _isolierten_ Schnüren an den Enden?

Ich habe sogar schon an eine Vibration gedacht (in der Kindheit habe ich 
das Zitherspielen gelernt:). Jedoch ... wer bringt mir den Lautsprecher 
(grad wollte ich "Vibrator" schreiben aber hier lesen ja Kinder mit:) da 
hinauf?


GL
-- 
Demokratie bedeutet 3-Mächteprinzip und das bedeutet
"Die Exekutiven und die Judikativen müssen an die legislative Leine!"

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#196718

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2015-11-23 08:23 +0100
Message-ID<n2uesm$ju4$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#196674
Hi Franz,

> Da liegt ja der Hase im Pfeffer. Die Dipolantenne selber könnte ich
> theoretisch als Kleiderbügeltyp bauen mit viel Rumrechnerei für 6 Bänder
> aber wie mache ich das mit den _isolierten_ Schnüren an den Enden?

Na irgendwie hast Du das Teil doch aufgespannt, oder? Das Ende, an dem 
Du die Spule anbringst bleibt antennentechnisch gesehen nach wie vor 
offen. So war zumindest meine Theorie seinerseits und habe zwei 
Bruchstücke von Ferritstäben mit ein paar zehn Windungen Draht umwickelt 
und in die Zuführungsleitungen der Heckscheibenheizung eingeschleift. 
Dann an einem Ende mit einem kleinen C die Hf ausgekoppelt und gut wars. 
Der Empfang war jedenfalls nicht schlechter als mit der Stabantenne.

Marte

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#196722

FromEdzard Egberts <ed_09@tantec.de>
Date2015-11-23 09:26 +0100
Message-ID<n2uik5$2jq$1@news.albasani.net>
In reply to#196674
Franz Glaser wrote:
> Jedoch ... wer bringt mir den Lautsprecher

Motor mit Exzenter, der gegen die Leine kloppt?

> (grad wollte ich "Vibrator" schreiben aber hier lesen ja Kinder mit:)

Die Beiträge wirken nur so.

> da hinauf?

Leiter?

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#196327

FromFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
Date2015-11-19 12:11 +0100
Message-ID<db5p36Fd03vU1@mid.individual.net>
In reply to#196284
Am 18.11.2015 20:45, schrieb Helmut Wabnig:
> On Wed, 18 Nov 2015 17:31:27 +0100, Franz Glaser
> <franz@meg-glaser.com> wrote:
>
>> Die Verkürzungsfaktorfrage am Koaxkabel dürfte gelöst sein.
>>
>> Ich habe beim gleichen Händler in Linz ein anderes, weiteres Kabel
>> gekauft, ein Aircom Plus. Dieses Kabel hat "viel Luft" als Dielektrikum
>> und sollte daher ziemlich stabile Zustände beim Verkürzungsfaktor
>> aufweisen. Laut Datenblatt 0,85.
>>
>> Nun ist das gleiche Problem wieder aufgetreten, die Messung mit dem
>> elektrischen Messgerät hat eine größere Länge ergeben als die gekauften 30m.
>>
>> Nun habe ich das ganze Kabel auf der asphalitierten Zufahrt ausgelegt
>> und gemessen und es ist tatsächlich genau so lang wie elektrisch
>> gemessen :-)
>>
>> Der Verkäufer hat mich also beschissen, hat mir um 1,2m mehr Kabel
>> geliefert als bezahlt. Die Moral wird immer schlechter.
>>
>
> Dies Luftkabel haben einen Nachteil:
> Kabel hat innere Luft-Konvektion.
> Werden sie durch die Wand von innen (warm) nach außen (kalt) geführt,
> sammelt sich an der Stelle Kondenswasser an.
> Es kann sogar friern und das Kabel aufplustern.
>
> (was ich nich alles weiß).
> w.

Danke für den Hinweis (heute "Einschätzung":-)

Aller-dings verwende ich dieses steife Kabel nur im Haus, weils steif 
ist. Aber es ist einfach (elektrisch) eine Wucht und das Geld wert.

Die Steifigkeit hat den Vorteil, dass nur wenige Aufhänger nötig sind 
und das Löten in den Stecker ist sehr einfach. Da saugt keine Litze Zinn 
ins Kabel rein.


GL
-- 
Demokratie bedeutet 3-Mächteprinzip und das bedeutet
"Die Exekutiven und die Judikativen müssen an die legislative Leine!"

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#196330

From"Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx>
Date2015-11-19 12:25 +0100
Message-ID<tccr4bdcusb4g19s1dk9eg5tdkn9j4m1q3@4ax.com>
In reply to#196327
Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> wrote:

>Die Steifigkeit hat den Vorteil, dass nur wenige Aufhänger nötig sind 
>und das Löten in den Stecker ist sehr einfach. Da saugt keine Litze Zinn 
>ins Kabel rein.

Löten. Brrrrr. HF-Kabel sind mir weitaus sympathischer, wenn es dazu
auch Crimp-Stecker gibt. 


-ras

-- 
Ralph A. Schmid
http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/ http://www.kabuliyan.de/ 

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#196332

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2015-11-19 13:09 +0100
Message-ID<db5sgaFdrd8U1@mid.individual.net>
In reply to#196330
Am 19.11.2015 um 12:25 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
> Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> wrote:

> Löten. Brrrrr. HF-Kabel sind mir weitaus sympathischer, wenn es dazu
> auch Crimp-Stecker gibt.

Bei minusGraden ist ein kräftiger Gaslöter durchaus nicht 
verachtenswert. ;-)

-- 
mfg hdw

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