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Groups > de.sci.physik > #153890
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik, de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen |
| Subject | Re: Neuen Erkenntnissen zu globaler Erwaermung - BRICS-Staaten lehnenCO2-Politik total ab |
| Date | 2024-02-17 10:16 +0100 |
| Message-ID | <l3bbjhFu9nsU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (18 earlier) <l30g56F167dU1@mid.individual.net> <65CC022A.955A0916@proton.me> <l3362lFfv8gU1@mid.individual.net> <65CE01CB.290D7F56@proton.me> <l38dvjFe072U1@mid.individual.net> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 16.02.2024 um 07:39 schrieb Thomas Heger: > Am 15.02.2024 um 13:21 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>>> 'Desertifikation' also 'Wüstenbildung' hat übrigens nichts mit der >>>>>>>> Temperatur zu tun, sondern liegt hauptsächlich am Wasser (-mangel). >>>>>>>> >>>>>>>> Die Antarktis ist ziemlich kalt, aber auch ausgesprochen trocken >>>>>>>> und >>>>>>>> zählt daher auch zu den Wüsten. >>>>>>>> >>>>>>>> Auch die Atacama-Wüste ist keineswegs sonderlich heiß. >>>>>>>> >>>>>>>> Dies ist aber der trockenste Ort der Erde und zählt deshalb zu >>>>>>>> den Wüsten. >>>>>>>> >>>>>>>> >>>>>>>> Die Konzentration auf die Temperatur anstatt auf das Wasser beim >>>>>>>> Thema >>>>>>>> 'Wüstenbildung' ist daher ein ganz besonders schwerwiegender >>>>>>>> methodischer Fehler. >>>>>>> >>>>>>> Naja, ganz stimmt das nicht, denn bei höheren Temperaturen steigt >>>>>>> die >>>>>>> Fähigkeit der Luft Wasser aufzunehmen. >>>>>> >>>>>> Eigentlich ist das unabhaengig von der Luft, der Unterschied zum >>>>>> Vakuum ist >>>>>> nicht gross. >>>>>> Es gibt eigentlich nur eine Gegend am Aequator die Wasserarm ist >>>>>> naemlich >>>>>> in Ostafrika, und das ist auch ein bischen ein Mysterium: >>>>>> https://earthscience.stackexchange.com/questions/20956/why-is-somalia-so-dry >>>>>> >>>>>> >>>>>> >>>>>>> >>>>>>> Daher wird mehr Wasser verdunsten, wenn es wärmer wird. >>>>>>> >>>>>>> Aber man kann in den Tropen sehen, dass auch recht warme Gegenden >>>>>>> nicht >>>>>>> notwendigerweise wasserarm sind. >>>>>>> >>>>>>> Der springende Punkt, wenn man so will, das ist die Wolkenbildung >>>>>>> auf >>>>>>> Grund der verdunstenden Feuchtigkeit und die Tendenz der Wolken, >>>>>>> über >>>>>>> einem bestimmten Gebiet abzuregnen. >>>>>>> >>>>>>> Wenn nun viele Wolken vorhanden sind und es kommt noch Feuchtigkeit >>>>>>> hinzu, dann wird die kritische Luftfeuchtigkeit erreicht und es >>>>>>> regnet. >>>>>>> >>>>>>> Im umgekehrten Fall, wenn also weniger Wasser verdunstet, dann >>>>>>> regnet es >>>>>>> halt nicht. >>>>>> >>>>>> Es gibt aber genug Gegenden auf der Welt wo wirklich viel Wasser >>>>>> verdunstet >>>>>> und es regnet trotzdem nicht, siehe die Beispiele unten. >>>>>> >>>>> >>>>> Das kann schon sein, aber Feuchtigkeit ist es, woraus Wolken bestehen >>>>> und ohne Wasser keine Wolken und ohne Wolken kein Regen. >>>>> >>>>> Es ist also nötig, dass da genug Wasser in der Luft ist, damit es >>>>> regnen >>>>> kann, aber es ist nicht hinreichend. >>>>> >>>>> Regnen kann es nur, wenn die Wolken das Wasser auch wieder abgeben. >>>> >>>> Bzw. ueberhaupt Wolken da sind. >>>> Ueber dem Persischen Golf verdunstet im Sommer viel Wasser, aber >>>> es bilden sich gar keine Wolken. >>>> D.h. die Feuchtigkeit steigt dort nicht auf, sie bleibt unten, weil >>>> darueber >>>> waermere und trockene Luft liegt. >>>> Die Frage ist wohin diese Feuchtigkeit verschwindet - >>>> es bleibt nur der Abtransport mit dem Wind in niedriger hoehe. >>>> >>> >>> Feuchte Luft hat eine geringere Dichte als trockene Luft. >>> Und warme Luft hat eine geringere Dichte als kalte Luft. >>> >>> Nun kann man beides gleichzeitig haben: feuchte kalte Luft und warme >>> trockene Luft. >>> >>> Dann wäre die Frage, welche Luft aufsteigt und welche sinkt, wenn beide >>> Luftmassen ungefähr die gleiche Dichte haben. >> >> Keine. Aber die dichte kann ja unterschiedlich sein. >> >>> >>> Insgesamt ist das wohl schwierig zu berechnen, da Dichteunterschiede, >>> Änderungen von Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit ja >>> gleichzeitig auftreten und zwar zusammen mit dem normalen Wetter, etwa >>> Wind und Sonnenschein. >> >> Es gibt eine Formel dafuer, und einen Umrechner im Web: >> https://www.omnicalculator.com/physics/air-density >> Wenn man z.B. Luft von 1000hPa und 20°C hat dann entspricht >> der Dichteunterschied zwischen 100% Feuchte und 1%Feuchte einem >> Temperaturunterschied >> von 2°C. Bei 10°C sind es nur 1°C, bei 30°C 4°C. >> >>> >>> Wie sich die Luftmassen dann genau bewegen, das wird wohl nicht einfach >>> zu prognostizieren sein. >>> >>> Das liegt daran, dass man ja dreidimensional denken muß und ein >>> Aufsteigen und Absinken von verschiedenen Luftmassen berücksichtigen >>> muß. >>> >>> Außerdem ändert sich die Luftfeuchtigkeit ständig (etwa durch Regen oder >>> Verdunstung) und auch die Temperatur (etwa durch die Bodentemperatur >>> darunter und die Abstrahlung des Bodens, durch Wind, Wolken oder durch >>> die Sonne). >> >> Die Luftfeuchte in der Hoehe ist der wichtige Unterschied. >> >>> >>> Und dann gibt es noch sowas wie Monsun oder den Jet-stream. >>> >>> Alles in allem ziemlich kompliziert. Und wenn man da seine Modelle nicht >>> gleich dem tatsächlichen Wetter anpassen kann, dann muß man halt weiter >>> tüfteln. >> >> Das funktioniert inzwischen sehr gut als Computersimulation fuer die >> Wettervorhersage. >> >> https://www.wetterzentrale.de/de/topkarten.php?model=gfs&lid=OP >> >> Das weltweite gfs Model wird in den USA alle 6 Stunden neu gerechnet, >> bis 14 Tage in die Zukunft. > > > Ich vermute schon, dass es Modelle gibt, die tatsächlich funktionieren > und auch praktisch benutzt werden. > > Aber das heißt auch, dass die Modelle auf Prinzipien basieren, welche > der breiten Öffentlichkeit und insbesondere auch den angehenden > Meteorologen vorenthalten werden. Meiner Meinung nach ist das Wetter weitgehend dominiert von den Eigenschaften von Wasser in den verschiedenen Formen (als Gas, als flüssiges Wasser im Meer, als Wolken, Regen oder Tau, ggf. als Eis oder Schnee). Die Modelle des IPCC berücksichtigen das aber nicht, insbesondere keine Wolken. Statt sich also mit zutreffenden Einflüssen und tatsächlich auftretenden Wirkmechanismen zu beschäftigen, hat das IPCC sich unvernünftigerweise auf eine wolkenfreie reine Gasatmosphäre beschränkt bei den Modellen. Das kann aber überhaupt nicht hinhauen. Wenn nun Meteorologen trotzdem zutreffende Wettervorhersagen machen, dann müssen sie zwangsläufig andere Klimamodelle benutzen, welche sachlich richtig sind, aber der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Hier kann man dann fragen, wer überhaupt dazu in der Lage wäre, den Wissenschaftlern Vorschriften zu machen. Einfach wird die Unterdrückung der freien Wissenschaft nämlich nicht sein, denn speziell Wissenschaftler neigen dazu, sich an der Wahrheit zu orientieren bei ihren Forschungsergebnissen. Objektiv zutreffende Ergebnisse sind also etwas, was Forscher eigentlich wollen und was sie auch liefern würden, wenn man sie ließe. Wenn sie das nicht tun, dann kann das nur von ganz weit 'oben' angeordnet worden sein und mit enormen Druck und wirksamen Druckmitteln bis in die kleinsten Verästelungen des Wissenschaftsbetriebes transportiert werden, um wirklich jeden zum Einhalten bestimmter Sprachregelungen zu nötigen, der irgendwas zum Thema zu sagen hat. Die Öffentlichkeit wird also im ganz großen Stil belogen und kann sich schlecht wehren, da sie meist den ihnen als Wissenschaftler präsentierten Personen glauben und sich ansonsten wenig mit dem Thema befassen. Das können sie auch meistens nicht, da ihnen die Zeit, das Wissen, die Ausbildung und die Neigung dazu fehlen. Aber es gibt natürlich Leute, die das doch können und ggf. aufmucken. Ein typischer Fall wäre für mich Hardmud Danisch. Diesen lohnt es sich anzuschauen, weil man die Mechanismen der Unterdrückung der Wissenschaft und die beteilligten Akteure da besonders gut erkennen kann. > > Das gleiche Prinzip vermute ich übrigens auch in anderen Bereichen der > Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern. > > MaW: die Studenten bekommen totalen Schwachsinn eingeimpft und müssen > den büffeln bis der Kopf blutet, können mit dem aber absolut nichts > anfangen, zumindest solange sie nicht über die tatsächlichen > Verhältnisse 'gebrieft' sind. Ich vermute ja im Bereich der Ausbildung von Physikern ähnlich Mechanismen, dass also Inhalte der Ausbildung künstlich erzeugter Blödsinn sind, welchen die Studenten aber trotzdem brav lernen und nacherzählen müssen. Das ist dann eine Art Gehirnwäsche, welcher die späteren Absolventen nie mehr wieder entfliehen können. Zum einen würden sie ihre Karrie bzw. ihren Beruf gefährden und zum andern läßt die Neigung zum Zweifel mit dem Alter nach. Alles in allem ein ziemlich schlaues System. Nur leider haben Lügen kurze Beine und früher oder später werden sie von der Wahrheit überholt. TH
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