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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: UNO verbietet VW-Up |
| Date | 2024-03-25 15:04 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <uts08p$14cpv$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | <utpn4j$fv9j$1@dont-email.me> <l6baskF6fveU1@mid.individual.net> <utrptp$12v39$1@dont-email.me> <l6ddhbFg3j1U2@mid.individual.net> |
Salve allerseits, Michael Zink schrieb: > On Mon, 25 Mar 2024 13:15:52 +0100, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >> Michael Zink schrieb: >> >>> IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas >>> Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? >> >> | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg >> | verübt, der das Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin zum Erliegen brachte. >> | Eine antikapitalistische Vereinigung mit dem Namen "Vulkangruppe" >> | übernahm in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für den Sabotageakt. >> | >> | "*Vergewaltigung der Erde" durch E-Autos*? >> | >> | Dort heißt es: "Wir haben heute Tesla sabotiert. Denn Tesla in Grünau >> | frisst Erde, Ressourcen, Menschen, Arbeitskraft und spuckt dafür 6000 >> | SUVs, Killermaschinen und Monstertrucks pro Woche aus. Unser Geschenk >> | zum 8. März heißt, Tesla abzuschalten." >> | >> | Es soll hier nicht um den Sabotageakt an sich gehen, sondern vielmehr um >> | die Frage, ob es überhaupt, aus Klima- und Umweltschutz-Perspektive, >> | sinnvoll ist, Tesla, und damit die E-Auto-Produktion, ins Visier zu >> | nehmen, sie "abzuschalten", um die "Vergewaltigung der Erde", wie es im >> | Text heißt, zu stoppen. >> | >> | Dabei wird folgendes Argument gegen die Elektromobilität vorgebracht: >> | >> | Statt das Auto auf dem Müllhaufen der Geschichte zu verschrotten und den >> | kostenlosen Öffentlichen Personenverkehr auszubauen, wird nur die >> | Antriebstechnik ausgewechselt, vom Verbrennungs- zum Elektromotor, um >> | den Individualverkehr zu retten. Die imperiale Lebensweise ist >> | wirtschaftlich lukrativer. >> | >> | *Warum steht Tesla ständig im Negativfokus*? >> | >> | Das "nur" ist hier entscheidend. Aber dazu später mehr. >> | >> | Sicherlich kann man gegen Tesla und Elon Musk – und auch gegen die >> | Exzesse der Automobilität – eine Reihe von vollkommen berechtigten >> | Kritikpunkten vorbringen wie die Aushöhlung von Arbeitsstandards, den >> | Kampf gegen Betriebsräte, die Ignorierung von Umweltstandards wie >> | Wasserschutz oder das Übergehen von Interessen der Kommunen und ihrer >> | Bevölkerungen. >> | >> | Alle diese Aspekte sollten adressiert werden. Auch muss sichergestellt >> | werden, dass die Rohstoff-Lieferketten nachhaltig sind, was insbesondere >> | bei E-Autos und den Batterien ein zentrales Thema ist – wofür es aber >> | Lösungen gibt, die auch bereits umgesetzt werden. >> | >> | Die negativen, umweltzerstörerischen Effekte profitgetriebener, global >> | agierender Unternehmen stellen aber kein Spezialproblem von Tesla dar, >> | sondern betreffen im Prinzip alle Industrien, inklusive der Autokonzerne. >> | >> | Warum steht also Tesla in Deutschland ständig im Kritikfokus, sowohl in >> | den Medien als auch bei Umweltbewegungen oder -protesten, und nicht VW? >> | Der deutsche Autokonzern hat eine enorme historische Verantwortung für >> | Treibhausgase und den daraus entstehenden Effekt der Erderhitzung. >> | >> | *VW: 600 Millionen Tonnen CO2, so viel wie Australien* >> | >> | In Wolfsburg werden außerdem weiter zu über 90 Prozent Autos mit >> | klimaschädlichen Verbrennungsmotoren gebaut, während man zur >> | Stromversorgung der Produktionsstätten weiter an Kohlekraftwerken >> | festhält und dann, wenn günstig, auf Gas umsteigen will. Pro Jahr werden >> | rund 600 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen vom deutschen Autobauer >> | weltweit ausgestoßen. >> | >> | Das ist die gleiche Menge wie ein ganzes Land, Australien, insgesamt >> | produziert. Inklusive der Lkw-Flotte sind es zwei Prozent der globalen >> | Emissionen. >> | >> | Tesla hat hingegen Solarpanelen auf die Dächer installiert, während Elon >> | Musk in der Gigafabrik in Buffalo Photovoltaikanlagen fertigen lässt, >> | auch wenn sich das gerade als schwierig erweist. In Australien errichtet >> | das US-Unternehmen das größte virtuelle Kraftwerk der Welt. Auf 50.000 >> | Häuser sollen Solarpanele montiert werden und im Verbund das Stromnetz >> | beliefern. >> | >> | VW hat bisher auch kein Enddatum für den Verbrenner festgelegt, anders >> | als viele andere große Autobauer. Zudem werfen NGOs wie Greenpeace dem >> | deutschen Konzern vor, mit öffentlichen Kampagnen Klima-Skepsis >> | befördert zu haben und sich grün zu waschen. >> | >> | *Bosch-Chef: Verbrenner bis* 2060 >> | >> | Oder warum wird der deutsche Autozulieferer Bosch nicht mit Kampagnen >> | und Protesten überzogen, und medial an den Pranger gestellt? So sagte >> | Bosch-Chef Stefan Hartung vor ein paar Tagen, dass die Welt bis zum Jahr >> | 2060 nicht auf Benzinmotoren verzichten könne. >> | >> | Klar, Elon Musk ist ein selbstverliebter, am Ende skrupelloser >> | Unternehmer, der Geld machen will. Er ist kein Umweltschützer, sondern >> | jemand, der die Energiewende als Marktchance für sich entdeckt hat. >> | >> | Aber, wie schon aufgezeigt: Tesla und Musk haben von Beginn an auf 100 >> | Prozent Elektro und zugleich auf Solar gesetzt. VW produziert seit >> | Jahrzehnten Heerscharen an Verbrennern, und tut es weiter, während man >> | fossilen Strom produziert. >> | >> | Also noch einmal: Warum steht Tesla ständig im Negativfokus, wenn es um >> | den Schutz der Erde geht, und weniger diejenigen, die den notwendigen >> | Wechsel verlangsamen und blockieren? >> | >> | *Nur Techno-Scheinlösung*? >> | >> | Eine Antwort darauf kann das Bekennerschreiben selbst geben. Ein >> | Argument im Hintergrund ist, dass E-Autos in Wahrheit Teil des Problems >> | und nicht Teil der Lösung der Klimakrise sind. Sie seien nur eine >> | Techno-Scheinlösung. >> | >> | Dieses Argument ist nicht neu. Eine Reihe von Umweltschützern und >> | Kapitalismuskritiker behauptet schon seit einiger Zeit, dass E-Autos >> | mehr Treibhausgase erzeugen als Benziner – infolge der energieintensiven >> | Herstellung der Batterien und der Verwendung von Kohlestrom. Gespeist >> | wurde die Skepsis von fossilen Lobbys und Anti-Energiewende-Denkfabriken. >> | >> | Der Ökonom Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Münchner Ifo >> | Instituts, erklärte z.B. in einer Studie, E-Autos belasteten das Klima >> | um elf bis 28 Prozent mehr als Dieselfahrzeuge. Diese Botschaft wurde in >> | Deutschland von vielen oft unhinterfragt übernommen, obwohl die Zahlen >> | auf wissenschaftlichen Fehlern beruhen, wie nachgewiesen wurde. >> | >> | Andere Studien haben zudem längst gezeigt, dass E-Autos jetzt schon >> | deutlich weniger CO2 produzieren, gemessen am Lebenszyklus eines >> | Fahrzeugs, als Verbrenner. Und dieser Vorteil wächst natürlich, je mehr >> | Strom für die Produktion und den Betrieb der E-Autos mit Erneuerbaren >> | erzeugt wird. >> | >> | *E-Autos können mit Ökostrom fahren, Verbrenner nicht* >> | >> | Doch obwohl der Mythos durch wissenschaftliche Untersuchungen widerlegt >> | ist, hält er sich zäh. Natürlich ist das Argument an sich irrelevant, >> | sobald E-Autos – wie ja auch Züge – ausschließlich mit erneuerbarem >> | Strom hergestellt und betrieben werden. >> | >> | Sicherlich, eine radikale Verkehrswende wird den öffentlichen, >> | schienengebundenen Verkehr stark ausbauen müssen. Denn aus >> | Treibhausgas-Sicht ist es die effizientere Lösung. >> | >> | Aber Elektroautos können mit Ökostrom betrieben und hergestellt werden. >> | Sie sind keine Sackgasse, sondern werden Teil der Lösung sein. In >> | welchem Umfang, das muss auf Grundlage von CO2-neutralen >> | Verkehrsszenarien ausgehandelt werden. >> | >> | Diejenigen, die sich Sorgen machen um die voranschreitende Klimakrise >> | und von der wegschauenden Politik der Industriestaaten verlangen, die >> | Treibhausgase gemäß dem verbleibenden Restbudget für eine maximale >> | Erwärmung um 1,5 bis zwei Grad Celsius (oberstes Limit, das Forschung >> | und Weltgemeinschaft angesichts der Risiken und gefährlichen Kipppunkte >> | festgelegt haben) in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren auf null zu >> | reduzieren, sollten sich daher nicht auf Tesla, sondern etwas anderes >> | konzentrieren. >> | >> | 1,3 *Milliarden Verbrenner weltweit: Wer ersetzt die*? >> | >> | Es gibt im Moment weltweit über 1,3 Milliarden Pkw. In Deutschland sind >> | es rund 50 Millionen, dazu kommen noch einmal knapp zehn Millionen >> | andere Kraftfahrzeuge. >> | >> | Selbst wenn das Wachstum dieser globalen Autoflotte gestoppt oder sogar >> | die Gesamtmenge in den nächsten zwei Jahrzehnten deutlich reduziert >> | werden könnte (und dieser Verkehr auf öffentliche Transportmittel >> | verlagert wird), bleiben weiter Hunderte Millionen Fahrzeuge übrig, die >> | ausgetauscht werden müssen, und zwar schnell. >> | >> | Die einzige effiziente Alternative dafür sind Batterie-betriebene E-Autos. >> | >> | Vor diesem Szenario stellt sich die Frage: Wer muss unter Druck gesetzt >> | werden? Eine Antwort ist: VW & Co, siehe oben. >> | >> | *Deutsche Regierung killt den E-Boom* >> | >> | Eine andere die verfehlte Verkehrspolitik, die es schlicht nicht >> | schafft, ein ordentliches E-Tankstellennetz in Deutschland aufzubauen >> | (Tesla hat sein eigenes), aber schnell dabei ist, selbst die leichten >> | Anreize für den Kauf von E-Autos in einem gottseidank endlich boomenden >> | Markt abzuschaffen. >> | >> | Es war ein echter Killer made in Germany. Während China vorprescht und >> | auch in Europa, wenn auch zu langsam, die Benzin- und Dieselflotten dem >> | elektrifizierten Verkehr weichen, brach in Deutschland, dem wichtigsten >> | EU-Markt, im Dezember letzten Jahres der Absatz von E-Autos um 74,4 >> | Prozent ein. >> | >> | Und das war politisch gewollt. Anstatt E-Autos attraktiv zu machen und >> | die Märkte zu puschen, wurde der Umweltbonus für die Klima-Alternative >> | ohne Übergangsphase von heute auf morgen einkassiert. >> > usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht um > E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. > Ging aus deinem Posting aber nicht hervor! Und Alfred lese ich sowieso nicht! Für mich ging nur hervor, dass es um VW ging... (`ε´) = M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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UNO verbietet VW-Up Alfred <march@anon.invalid> - 2024-03-24 18:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-24 19:48 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 13:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-25 19:30 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:43 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-26 15:14 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-26 17:46 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 15:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-25 16:10 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> - 2024-03-25 17:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-25 15:37 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-03-26 09:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 23:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:06 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:59 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 14:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:19 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:31 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 14:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 15:26 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:49 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:35 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:32 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 17:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:29 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 16:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 15:34 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-26 17:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:23 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:50 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Strauß <netnews-es@mail.mszet.de> - 2024-03-26 16:20 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 16:48 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-27 10:53 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 18:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-27 21:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-28 06:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 11:47 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:39 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-24 21:24 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 12:29 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-03-25 18:52 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 19:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:35 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:07 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 18:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-03-26 16:55 +0100
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