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Groups > de.sci.electronics > #234853

Re: Rechteck, das unbekannte Wesen

From Frank Müller <dw2fm@hotmail.com>
Newsgroups de.sci.electronics, de.sci.physik
Subject Re: Rechteck, das unbekannte Wesen
Date 2017-11-01 22:05 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <otdcum$lvk$1@dont-email.me> (permalink)
References <otakgh$ff6$1@news.mixmin.net> <f5sb12F11p8U1@mid.individual.net>

Cross-posted to 2 groups.

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"Kurt" schrieb:
> Am 31.10.2017 um 20:58 schrieb Joseph:

>> Es gibt überhaupt gar kein Rechteck!
>> Denn da müßte die Anstiegsgeschwindigkeit der Ladung die
>> Lichtgeschwindigkeit überschreiten.
>
> Ich widerspreche dir ja nicht!
>
> Wollen wir doch bei dem was real abläuft/möglch ist bleiben, und da ist es
> halt so dass alles endlich ist, so auch die Anstiegsgeschwindigkeit einer
> Flanke.
>
> Ich stimme dem zu was andere herausgefunden haben bzw. annehmen.
> Nämlich der Quantelung.

Wenn dann die Seiten einer Geige im MP3-Takt anfangen zu schwingen
fängt das Kurt an im Rechteck zu springen...

> Nur: diese Quantelung ist ganz eindeutig, ich möchte es mit einem
> Fachbegriff belegen, diesen hier: Digital.

Digital, (aus lateinisch digitus „Finger“) man könnte es auch Zeiger
nennen, nur wer sagt zu einer Zeigeruhr wirklich Digitaluhr?

> Anders rum: nicht Analog.

Digital hat mit analog eigentlich nichts zu tun.

> Analog bedeutet unendliche Auflösung, sowas gibt es aber nicht.

Ich erkläre das immer so:
Analog ist z.b. die Länge eines Fadens.
Digital wäre den Faden auf einen Zylinder mit bekannten
Durchmesser aufzuwickeln und dann die Windungen zählen.

Damit könnte man dann zwar die Länge des Fadens errechnen, aber
da man die Windungen nur ganzzahlig zählen kann ist das Ergebnis
selten gleich der realen Läge des Fadens.

> Die Quantelung ist "zeitlicher" Natur (für diejenigen die in "die Zeit"
> denken), einem Etwas das so nicht existiert.

Mit Zeit hat das eigentlich selten was zu tun, es sei denn du willst
eine Uhr bauen...

> Zurück zum "Breitbandverstärker".
>
> Es seien zwei Sender die ein unmoduliertes Signal senden, also zwei
> Träger.
>
> Aus der Hüfte geschossen: 100 kHz und 110 kHz.
>
> Wie bitte soll dieser arme Breitbandverstärker diese beiden Signale
> unabhängig voneinander verstärken können?
> Ganz einfach: es ist unmöglich, er kann es nicht, er macht es nicht, es
> ist nicht nötig.

Analogtechnik kann das nun mal, da gibt es die Breitbandigkeit,
da können auch mehrere Elektronen gleichzeitig durch einen
Transistor wandern...

> Aber: es läuft, es spielt keine Rolle, diese beiden Signale gehen durch
> ihn hindurch wie durch Butter. (scheint zumindest so)
>
> Stimmt das? Nein, es stimmt nicht!!!

> Nein, er verstärkt das was anliegt, das ist seine Aufgabe, was anderes
> kann er nicht.

Wo ist da nun das Problem? Ein Verstärker verstärkt.

> Also wie nun den Spagat lösen?

Sport mache ich heute nicht mehr...

> Hat wer Anregungen/Ideen/Vorschläge?

E=mc²

Frank 

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Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Joseph <joseph@mailinator.com> - 2017-10-31 20:58 +0100
  Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-31 23:16 +0100
    Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2017-11-01 22:05 +0100
      Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-11-01 22:40 +0100
        Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Bart Fox <bartfox@gmx.net> - 2017-11-02 18:33 +0100
          Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-11-02 23:43 +0100
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              Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-11-03 21:58 +0100
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  Re: Rechteck, das unbekannte Wesen Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-11-01 02:21 +0100
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