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Paro International Airport in Bhutan

Started byherwig.huener@t-online.de
First post2020-08-08 08:05 -0700
Last post2020-08-09 10:10 -0700
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  Paro International Airport in Bhutan herwig.huener@t-online.de - 2020-08-08 08:05 -0700
    Re: Paro International Airport in Bhutan "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-08-09 13:58 +0200
    Re: Paro International Airport in Bhutan herwig.huener@t-online.de - 2020-08-09 05:13 -0700
      Re: Paro International Airport in Bhutan Ulf.Kutzner@web.de - 2020-08-09 23:01 -0700
    Re: Paro International Airport in Bhutan Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-08-09 13:42 +0200
    Re: Paro International Airport in Bhutan Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2020-08-09 15:53 +0200
      Re: Paro International Airport in Bhutan Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2020-08-09 23:16 +0200
        Re: Paro International Airport in Bhutan Ulf.Kutzner@web.de - 2020-08-09 23:09 -0700
    Re: Paro International Airport in Bhutan Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2020-08-09 16:21 +0200
      Re: Paro International Airport in Bhutan Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2020-08-09 16:27 +0200
      Re: Paro International Airport in Bhutan herwig.huener@t-online.de - 2020-08-09 10:10 -0700

#461272 — Paro International Airport in Bhutan

Fromherwig.huener@t-online.de
Date2020-08-08 08:05 -0700
SubjectParo International Airport in Bhutan
Message-ID<6e9410be-11ff-461b-a3a4-a07f103242a3o@googlegroups.com>
2020-08-08 17:06:00 +0200

SchadenFreude! In weniger stark besuchten
Weltgegenden, etwa hier

https://www.youtube.com/watch?v=2D1hPCKQYOk

ist die LandschaftsGestaltung weniger detailiert.
Strassen und Wege an Hängen sind oft, sie bei
Google FluSi, nur auf die Hänge aufgemalt, ohne
das richtige HöhenProfil.

Was an diesem FlugPlatz so problematisch sein soll,
kann ich nicht erkennen - ich würde deutlich höher
anfliegen, und dann runter mit allen Klappen, die
man hat. Das muss das FahrWerk abkönnen.

Natürlich - ein bischen längere Landebahn könnte
nicht schaden - aber wer Lukla in Nepal kennt,
der sieht hier gerne darüber hinweg.

Herwig

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#461448

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2020-08-09 13:58 +0200
Message-ID<rgoodl$ar4$1@solani.org>
In reply to#461272
Am 09.08.20 um 13:52 schrieb Wolfgang Εnzinger:
> In November 2018 hatte ich das Vergnügen, in einer B737 in Cusco (3310 m
> über MSL) zu landen. Meinem Gefühl nach unproblematisch, aber doch ein
> recht rasanter Anflug. Nachdem der Flieger ein schon etwas älteres Modell
> war ("mit Augenbrauen"), hatte ich ein paar Photos geknipst, deswegen weiss
> ich die Registrierungsnummer noch: OB-2041-P.
> 
> Noch im gleichen Monat brach dann genau dieser Maschine bei einer Landung
> in La Paz das Fahrwerk weg: http://avherald.com/h?article=4c09c1d0


He he, willkommen im Club!

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#461456

Fromherwig.huener@t-online.de
Date2020-08-09 05:13 -0700
Message-ID<b23a11bd-186f-44c5-b34f-f4c503a8848ao@googlegroups.com>
In reply to#461272
2020-08-09 14:14:14 +0200

> ...

> Danke auch. Mit Huener Airways werde ich wohl eher nicht fliegen.

Man muss halt Abenteuer mögen ...

> ...

> In November 2018 hatte ich das Vergnügen, in einer B737 in Cusco (3310 m
> über MSL) zu landen. Meinem Gefühl nach unproblematisch, aber doch ein
> recht rasanter Anflug. Nachdem der Flieger ein schon etwas älteres Modell
> war ("mit Augenbrauen"), hatte ich ein paar Photos geknipst, deswegen weiss
> ich die Registrierungsnummer noch: OB-2041-P.
> 
> Noch im gleichen Monat brach dann genau dieser Maschine bei einer Landung
> in La Paz das Fahrwerk weg: ...

"... another flight attendant yelled to stop taking pictures."

Gehört das Unter-den-Teppich-kehren bei manchen Airlines zur
Ausbildung?

Wenn eine grosse HöhenLage das einzige Problem bei einem
FlugPlatz ist, sollte man das in den Griff kriegen.

> ...

Herwig

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#461590

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2020-08-09 23:01 -0700
Message-ID<9889af76-0695-4b47-9635-9e1e61ccf457o@googlegroups.com>
In reply to#461456
Am Sonntag, 9. August 2020 22:15:29 UTC+2 schrieb Wolfgang  Εnzinger:

> > 2020-08-09 14:14:14 +0200
>  
> >> Noch im gleichen Monat brach dann genau dieser Maschine bei einer Landung
> >> in La Paz das Fahrwerk weg: ...
> > 
> > "... another flight attendant yelled to stop taking pictures."
> > 
> > Gehört das Unter-den-Teppich-kehren bei manchen Airlines zur
> > Ausbildung?
> 
> Könnte man meinen. Da gab es doch mal diesen Hapag-Lloyd-Flieger, der in
> Wien-Schwechat infolge Spritmangels ein bisserl zu früh runterkam. (Grade
> nachgeschaut: ist auch schon wieder zwanzig Jahre her.)
> 
> Klar, so ein Havarist ist kein schöner Anblick. Aber dass es kaum was
> Eiligeres zu tun gab, als alle Hinweise auf den Betreiber zu übermalen, das
> fand ich schon verwunderlich.
> 
> Vielleicht trägt es ja zur Demonstration der völligen Sinnlosigkeit solcher
> Aktionen bei, wenn ich den Namen hier nochmal nenne: Hapag-Lloyd.
> 
> https://de.wikipedia.org/wiki/Hapag-Lloyd-Flug_3378
> 
> > Wenn eine grosse HöhenLage das einzige Problem bei einem
> > FlugPlatz ist, sollte man das in den Griff kriegen.
> 
> Ist unter anderem auch ein Kosten-Nutzen-Rechnung. So ein Flieger soll ja
> gleichzeitig so leicht wie auch so stabil wie möglich sein.
> 
> Hapag-Lloyd war das übrigens in Wien anno 2000, falls es jemand schon
> vergessen hat.

Nutzt nicht viel; nun veralbern sie ihre Kundschaft
unter dem Namen TUIfly (zwischenzeitlich Hapagfly).

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#461467

FromFrank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com>
Date2020-08-09 13:42 +0200
Message-ID<xnw6j21pbks8.1u46qzojo2qcd.dlg@40tude.net>
In reply to#461272
Am Sat, 8 Aug 2020 08:05:40 -0700 (PDT) schrieb herwig.huener@t-online.de:

> 2020-08-08 17:06:00 +0200
> 
> SchadenFreude! In weniger stark besuchten
> Weltgegenden, etwa hier
> 
> https://www.youtube.com/watch?v=2D1hPCKQYOk
> 
> ist die LandschaftsGestaltung weniger detailiert.
> Strassen und Wege an Hängen sind oft, sie bei
> Google FluSi, nur auf die Hänge aufgemalt, ohne
> das richtige HöhenProfil.
> 
> Was an diesem FlugPlatz so problematisch sein soll,
> kann ich nicht erkennen - ich würde deutlich höher
> anfliegen, und dann runter mit allen Klappen, die
> man hat. Das muss das FahrWerk abkönnen.
> 
> Natürlich - ein bischen längere Landebahn könnte
> nicht schaden - aber wer Lukla in Nepal kennt,
> der sieht hier gerne darüber hinweg.

Versuch mal die Landepiste von Kavac in Venezuela, auf einem Tepui. Da bin
ich seinerzeit gelandet, mit einer (so wörtlich angekündigten)
"Flugzeugträgerlandung". Touchdown und harte Vollbremsung. Dann stand die
zweimotorige Maschine knapp vor dem Ende der Graspiste vor einem Abschnitt
mit 2 Meter hohen Gras.

Das ist nichts für Leute mit Flugangst (eine Mitreisende hatte solche, und
war den Rest des Tages Shell-Shocked, so richtig mit Zitterattacken und
Sprachblockade).

Grüße,

Frank

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#461491

FromGerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de>
Date2020-08-09 15:53 +0200
Message-ID<rgov4j$gov$1@solani.org>
In reply to#461272
Am 09.08.20 um 13:52 schrieb Wolfgang Εnzinger:
> Am Sat, 8 Aug 2020 08:05:40 -0700 (PDT) schrieb herwig.huener@t-online.de:
> 

> Noch im gleichen Monat brach dann genau dieser Maschine bei einer Landung
> in La Paz das Fahrwerk weg: http://avherald.com/h?article=4c09c1d0
> 
>> Natürlich - ein bischen längere Landebahn könnte
>> nicht schaden - aber wer Lukla in Nepal kennt,
>> der sieht hier gerne darüber hinweg.
> 
> Länge allein ist nicht alles[TM]. Es kommt auch darauf an, womit man da
> landen will. Lukla wird, soweit ich weiss, nicht mit A320 angeflogen. Wo
> sollten die da auch parken.

Lukla hatte ich schon mal, so vor 25 Jahren. Das ist schon ein endgeiler
Flug. Du bist auf > 4000m, schaust aus dem Fenster und links und rechts
fangen die Berge erst an. Man kann den Kopf nicht weit genug ins Genick
legen.

Der Vorhang zwischen den PAXen und den Piloten war offen, und man
konnte auch ganz gut vorne raussehen wenn man den Kopf etwas in
den Mittelgang gehalten hat.

Dann dachte ich, jetzt kommt der erweiterte Selbstmord, es ging direkt
auf den Berg zu. Aber dann Fahrwerksrumpeln, links und rechts der
Landebahn je eine ausgeschlachtete Twin Otter und Druck unterm Hintern,
weil die Landebahn auf dem kurzen Stück nochmal 60 Meter steigt.

Ich habe noch Dias von der Veranstaltung. Notice to selves: Scannen.

Das mit nur einen Landeversuch kann einen Segelflieger eigentlich
nicht sehr beeindrucken. Die Starts dort sind auch hypsch. So eine
Pilatus Twin Otter hat 2 fette Turbinen und gerade mal 14 Plätze.
Zusammen mit der abfallenden Startbahn ist sie gefühlt nach < 10m in der 
Luft.

> Natürlich ist Lukla trotzdem speziell. Nur ein Versuch, kein Durchstarten
> möglich, Start und Landung ggfs. auch mit Wind von hinten - es geht ja nur
> eine Richtung. Das muss man schon mögen. Ich konnte es mir bislang
> verkneifen.

Das andere Problem von Lukla ist, das Katmandu morgens ein Nebelloch
ist. Lukla hat oft Nebel ab den Mittagsstunden weil die Gipfelwolken
sich im Laufe des Tages absenken. Das führt dann dazu, dass man aus
Lukla nicht mehr wegkommt, auch schon mal für eine Woche. Dann fängt
das Dorf an zu kochen, mit viel mehr übellaunigen Bergsteigern als
Einwohnern. Wenn doch mal ein Flug stattfindet, fliegen genau die
Leute die den zufällig gebucht haben. Erst bei weiteren Flügen wird
die Warteliste abgearbeitet und selbst bei Leuten, die etwas Puffer-
zeit eingebaut haben verfällt gerade der teure Lufthansa-Rückflug.
Da kommt Stimmung auf.

Als wir zurückkamen war das gerade der Fall. Wir waren aber früh
dran, weil's mir dort zu kalt war. Ein Yacc-Wolle-Pullover kann das
Thermofließ vom Parka nicht ersetzen. Wir hatten genug Zeit, um
zu Fuß nach Jiri runterzulaufen wo wieder Busse fahren. Das dauert
eine knappe Woche und war rückblickend der interessanteste Teil
der Reise. Jiri-> Katmandu dann auf dem Dach vom Linienbus. Der hat
eine 10 cm hohe Reeling zum Füße-Reinstemmen und ein dickes Seil
von vorne nach hinten zum Festhalten. Geboten wird erstklassische
Aussicht vom Busdach in die Schlucht, die knapp 2 Meter neben einem
ein paar hundert Meter abfällt.  Ja, das hatte was. :-)

Die Anreise mit DC10, Biman-Bangladesh Airlines von Frankfurt
war schon ein guter Anfang. Ich habe die Stewardess gefragt,
ob ich mal ins Cockpit darf, arbeite an private pilot license...

Ich war dann vom Mittelmeer bis Indien auf dem Jumpseat hinter
dem Piloten, incl. ein paar Stunden Unterricht in Navigation
und ordentlicher Flugplanung etc. Der Käptn war dankbar
für die Unterbrechung der Langweile. Afghanistan sieht geil aus
von oben, ich will aber nicht hin. Bangladesh ist ein einziger
Sumpf. Muss auch nicht sein.

Gerhard


Ein anderer Nepal-Trip in 2011:
< 
https://get.google.com/albumarchive/103357048842463945642/album/AF1QipMYBHQTwzbh2wCIPDXe5LVF6KqYaGG8NZWdYlAG/AF1QipNaAssStBe35RPeHlgzVjuh6OpIBD4PDvtW5Ix8 
    >





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#461577

FromGerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de>
Date2020-08-09 23:16 +0200
Message-ID<rgpp3u$6u2$1@solani.org>
In reply to#461491
Am 09.08.20 um 22:18 schrieb Wolfgang Εnzinger:
> Am Sun, 9 Aug 2020 15:53:23 +0200 schrieb Gerhard Hoffmann:
> 
>> Jiri-> Katmandu dann auf dem Dach vom Linienbus. Der hat
>> eine 10 cm hohe Reeling zum Füße-Reinstemmen und ein dickes Seil
>> von vorne nach hinten zum Festhalten. Geboten wird erstklassische
>> Aussicht vom Busdach in die Schlucht, die knapp 2 Meter neben einem
>> ein paar hundert Meter abfällt.  Ja, das hatte was. :-)
> 
> Uaaaaahhhh!
> 
> Mir rollt's gerade die Zehennägel auf. Busfahrten im Gebirge, auch unter
> ansonsten völlig unauffälligen Umständen, sind für mich so ziemlich die
> Höchststrafe.

Stell' Dich nicht so an! :-) Der Fahrkarten-Kontrolletti kam während der
Fahrt durchs Beifahrerfenster aufs Dach gekrabbelt und marschierte dann
von vorne nach hinten ohne sich groß festzuhalten und checkte die
Tickets. Er kannte aber die Strecke, denn ab & zu bekommt man von
überhägenden Ästen die Haare gewuschelt.

Klar ist Mitfahren auf dem Dach auch in Nepal verboten. Die staatliche
Busgesellschaft verkauft trotzdem Tickets dafür. Kurz vor Kathmandu
ist dann eine Straßensperre der Polizei, da mussten alle "rein". Das war
nicht so toll. 3 Leute pro qm, 1.5m von mir entfernt musste sich eine
Chinesin? nochmal das Mittagessen durch den Kopf gehen lassen. War aber
für mich in sicherer Entfernung. In einem Bus für Touries wird das
natürlich anders gehandhabt.

> In Peru habe ich mich mal zwecks Vermeidung einer Busfahrt dazu
> entschlossen, die Strecke lieber per pedes zu bewältigen. Eigentlich
> vorhersehbarerweise wäre ich auch mit dem Bus lebend angekommen, so aber
> war ich sogar schneller am Ziel als der Rest der Truppe. Wenn man die Zeit
> einrechnet, die der Bus dann gebraucht hat, um überhaupt mal loszufahren.

Laufen ist dort auch nicht harmlos, und dann Linksverkehr. Und du hast
keine Hupe. Damit kannst du beim dick size contest nicht mal antreten.

Eigentlich würde ich gerne mal von Dehli nach Ladakh
mit einer Royal Ensfield fahren, das mag auf dem flachen Land noch
gerade so gehen. In einer Stadt wie KTM NIEMALS! selber fahren.
Ich habe gesehen, wie man versucht hat, einen in seiner Vekehrsregel-
pflicht völlig überforderten Polizisten von der Kreuzung zu hupen.
Was ist einer gegen hundert?

In den Reiseführern wird die Strecke Pokhara-Jomsom noch als Wanderung
empfohlen. Das kann man jetzt vergessen seit da Autos fahren können.
Als Fußgänger bist du unterlegen, das merkst du recht schnell.

Gruß, Gerhard.

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#461591

FromUlf.Kutzner@web.de
Date2020-08-09 23:09 -0700
Message-ID<1a5950d2-784b-47e4-a829-f3a747a2d207o@googlegroups.com>
In reply to#461577
Am Sonntag, 9. August 2020 23:16:47 UTC+2 schrieb Gerhard Hoffmann:
> Am 09.08.20 um 22:18 schrieb Wolfgang Εnzinger:
 
> >> Jiri-> Katmandu dann auf dem Dach vom Linienbus. Der hat
> >> eine 10 cm hohe Reeling zum Füße-Reinstemmen und ein dickes Seil
> >> von vorne nach hinten zum Festhalten. Geboten wird erstklassische
> >> Aussicht vom Busdach in die Schlucht, die knapp 2 Meter neben einem
> >> ein paar hundert Meter abfällt.  Ja, das hatte was. :-)
> > 
> > Uaaaaahhhh!
> > 
> > Mir rollt's gerade die Zehennägel auf. Busfahrten im Gebirge, auch unter
> > ansonsten völlig unauffälligen Umständen, sind für mich so ziemlich die
> > Höchststrafe.
> 
> Stell' Dich nicht so an! :-) Der Fahrkarten-Kontrolletti kam während der
> Fahrt durchs Beifahrerfenster aufs Dach gekrabbelt und marschierte dann
> von vorne nach hinten ohne sich groß festzuhalten und checkte die
> Tickets. Er kannte aber die Strecke, denn ab & zu bekommt man von
> überhägenden Ästen die Haare gewuschelt.
> 
> Klar ist Mitfahren auf dem Dach auch in Nepal verboten. Die staatliche
> Busgesellschaft verkauft trotzdem Tickets dafür. Kurz vor Kathmandu
> ist dann eine Straßensperre der Polizei, da mussten alle "rein".

Und die Dachaufbauten störten dann nicht weiter?

Ich hatte mal in der Ukraine Sprinterkleinbus ohne
Dachmitfahrt. Irgendwann bekommt der Fahrer
einen Anruf rein, am Ortseingang von Smila sei
Straßensperre mit Transportpolizei.

Frage des Fahrers an die bezahlt habenden Fahrgäste:


- Wer von Euch hat kein Ticket? Ihr bekommt jetzt welche.
- Meld!
- Ihr nicht, Ihr steigt doch vorher aus.

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#461497

FromGerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de>
Date2020-08-09 16:21 +0200
Message-ID<rgp0q1$i51$1@solani.org>
In reply to#461272
Am 08.08.20 um 17:05 schrieb herwig.huener@t-online.de:
> 2020-08-08 17:06:00 +0200
> 
> SchadenFreude! In weniger stark besuchten
> Weltgegenden, etwa hier
> 
> https://www.youtube.com/watch?v=2D1hPCKQYOk
> 
> ist die LandschaftsGestaltung weniger detailiert.
> Strassen und Wege an Hängen sind oft, sie bei
> Google FluSi, nur auf die Hänge aufgemalt, ohne
> das richtige HöhenProfil.
> 
> Was an diesem FlugPlatz so problematisch sein soll,
> kann ich nicht erkennen - ich würde deutlich höher
> anfliegen, und dann runter mit allen Klappen, die
> man hat. Das muss das FahrWerk abkönnen.
> 
> Natürlich - ein bischen längere Landebahn könnte
> nicht schaden - aber wer Lukla in Nepal kennt,
> der sieht hier gerne darüber hinweg.

Probiere auch mal Pokhara - Jomsom, westlich am
Annapurna vorbei durch das tiefste Durchbruchstal
der Erde. Mir kam's flugtechnisch garnicht sooo
schwierig vor, aber "mein" Flieger ging zwei Jahre
später trotzdem verloren, mit den Leuten.

Der Pointer im anderen Post hat ein paar Bilder
von dem Flug.

Cheers, Gerhard

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#461499

FromGerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de>
Date2020-08-09 16:27 +0200
Message-ID<rgp14u$iep$1@solani.org>
In reply to#461497
Am 09.08.20 um 16:21 schrieb Gerhard Hoffmann:

> Probiere auch mal Pokhara - Jomsom, westlich am
> Annapurna vorbei durch das tiefste Durchbruchstal
> der Erde. Mir kam's flugtechnisch garnicht sooo
> schwierig vor, aber "mein" Flieger ging zwei Jahre
> später trotzdem verloren, mit den Leuten.
> 
> Der Pointer im anderen Post hat ein paar Bilder
> von dem Flug.

Ein Teil des Problems könnte die Thermik sein.
Wenn die Sonne am frühen Nachmittag auf die
Hänge knallt, dann werden sogar kleine Schottersteinchen
weggeweht.

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#461546

Fromherwig.huener@t-online.de
Date2020-08-09 10:10 -0700
Message-ID<783d8e89-4341-4afc-9505-e0d526bf9dfao@googlegroups.com>
In reply to#461497
2020-08-09 19:11:00 +0200

> ...

> Der Pointer im anderen Post hat ein paar Bilder
> von dem Flug.

*Den* StromVerteiler muss man gesehen haben ...

Herwig

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