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Groups > ger.ct > #617957 > unrolled thread
| Started by | Alfred <march@anon.invalid> |
|---|---|
| First post | 2024-03-24 18:16 +0100 |
| Last post | 2024-03-26 16:55 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 56 — 18 participants |
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UNO verbietet VW-Up Alfred <march@anon.invalid> - 2024-03-24 18:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-24 19:48 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 13:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-25 19:30 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:43 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-26 15:14 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-26 17:46 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 15:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-25 16:10 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> - 2024-03-25 17:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-25 15:37 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-03-26 09:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 23:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:06 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:59 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 14:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:19 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:31 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 14:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 15:26 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:49 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:35 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:32 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 17:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:29 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 16:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 15:34 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-26 17:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:23 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:50 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Strauß <netnews-es@mail.mszet.de> - 2024-03-26 16:20 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 16:48 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-27 10:53 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 18:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-27 21:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-28 06:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 11:47 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:39 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-24 21:24 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 12:29 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-03-25 18:52 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 19:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:35 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:07 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 18:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-03-26 16:55 +0100
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| From | Alfred <march@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-03-24 18:16 +0100 |
| Subject | UNO verbietet VW-Up |
| Message-ID | <utpn4j$fv9j$1@dont-email.me> |
Dirk Maxeiner / 24.03.2024 Der Sonntagsfahrer: UN verbietet VW-Up Handelt es sich bei einigen Autos, darunter beliebte Volks- wagenmodelle, um gemeingefährliche Cyberwaffen? Nach UN- Vorschriften ja. Deshalb dürfen sie ab Juli in Europa nicht mehr verkauft werden. Was haben die Vereinten Nationen (UN) mit Autos zu tun? Nix, dachte ich bis jetzt. Oder zumindest nicht direkt. António Guterres, der Oberste Comanche vom Stamme der UNO- Apparatschiks, wird stets mit den schwersten Limousinen (Audi A8, 571 PS, Mercedes S680, 612 PS, BMW i7 571 PS), die der Planet zu bieten hat, durch die Gegend geschaukelt, um am Ziel Salbungsvolles zur Weltrettung zu verkünden. (...) Demokratisch ist die UNECE von den Bürgern ebenso wenig kon- trollierbar wie die EU-Kommission. Zusammen wirken sie dann mitunter wie eine große Koalition von Dschingis Khan und Ivan dem Schrecklichen, mit entsprechenden Folgen für die betrof- fenen Bürger. Im vorliegenden Fall verdonnerte die EU die Automobilher- steller dazu, aus ihren Fahrzeugen totalüberwachte Endgeräte zu machen. Und die UNECE teilt dann bedauernd mit, dass diese Endgeräte, besonders wenn sie schon etwas älter sind, gegen die vereinbarten Regeln zur Cybersicherheit verstoßen. Diese Botschaft verbirgt sich hinter den harmlos klingenden Richtlinien R155 und R156. Das nennt man getrennt marschie- ren und vereint schlagen, die EU schießt die Hersteller waidwund, und die UNECE macht dann den Sack zu. (...) Das Licht ausgeknipst wurde nicht nur dem VW-Up, sondern auch dem meistverkauften Auto der Volkswagen Nutzfahrzeug- abteilung, dem auch bei Campern beliebten „VW-Bus“ T6.1. „Wir hätten das Auto sicher noch zehn Jahre lang weiter verkaufen können“, sagt man bei VW, „wir sind ratzekahl ausverkauft“. Auch Porsche erwischt es kalt: Die Modelle Macan, Cayman und Boxster verschwinden ab Juli vom Markt. (...) Aber was hat um Gottes Willen ein VW-Up mit Cybersicherheit zu tun? Könnte die Up-Flotte samt ihrer friedensbewegten Insassen von finsteren Mächten als Marschflugkörper gen Moskau geleitet werden? Oder gar vor’m Reichstag rumlungern, um Helge Lindh oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann aufzulauern und mit der Scheibenwaschanlage nasszumachen? Experte Joachim Mohs erklärt, die Cyber-Security-Vorschriften gewährleisteten nicht nur den „Schutz der Verkehrsteilnehmer vor gefährlichen Eingriffen in die Steuersysteme“, sondern reduziere auch das Risiko von „Angriffen auf das digitale Ökosystem der herstellenden Unternehmen“. Was ich mal so interpretieren möchte: Unbefugte sollten Nach- bars Volkswagen nicht stilllegen können, lediglich das dazu autorisierte Finanzamt, wahlweise der Verfassungsschutz oder die örtliche Filiale „von Demoraktie leben.“ (...) Porsche baut die betroffenen Modelle übrigens in Leipzig weiter – für die außereuropäischen Märkte. Beim Überqueren der Schweizer Grenze in Schaffhausen vollzieht sich ein Wun- der wie beim Betreten der Grotte von Lourdes, und aus einer cybermäßig wildgewordenen Cruise-Missile respektive einem „Endgerät“ wird wieder ein Auto. Aber vielleicht haben sich die Schweizer ja auch schon frei- willig unterworfen. Wie sagte António Guterres unlängst so schön: “We will never, ever give up making this world better for everyone, everywhere”. (...) mehr : https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_14_03_2024_uno_verbietet_vw_up Tja. "Im vorliegenden Fall verdonnerte die EU die Automobilher- steller dazu, aus ihren Fahrzeugen totalüberwachte Endgeräte zu machen. Und die UNECE teilt dann bedauernd mit, dass diese Endgeräte, besonders wenn sie schon etwas älter sind, gegen vdie vereinbarten Regeln zur Cybersicherheit verstoßen." Erinnert an irgendwie die DDR-Überwachung. Keine noch so irrsinnige Politik von Größenwahnsinnigen wäre umsetzbar, wenn es diese schleimigen Figuren nicht gäbe. :/ Linientreue, Wokeness, Diversity! "Moderne" KfZ werden dank klima-kommunistischer Politik verwanzt und 24/7 überwacht. Dazu noch ein paralleles Handy-Funknetzwerk. Die Sendeeinheit kann nicht abge- schaltet werden, wenn doch, erlischt Betriebszulassung. Wenn eines Tages die Autos elektrisch /autonom fahren, was keiner will (in USA fackeln sie autonomen Taxis ab) könnte ein Scheich eines reichen Scharia-Staates Einfluss nehmen, um den kompletten Fahrzeugbestand Europas zu verbieten?
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-24 19:48 +0100 |
| Message-ID | <l6baskF6fveU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617957 |
[ Crossposting rausgenommen ] On Sun, 24 Mar 2024 18:16:02 +0100, Alfred wrote: >Der Sonntagsfahrer: UN verbietet VW-Up IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 13:15 +0100 |
| Message-ID | <utrptp$12v39$1@dont-email.me> |
| In reply to | #617959 |
Salve allerseits, Michael Zink schrieb: > On Sun, 24 Mar 2024 18:16:02 +0100, Alfred wrote: > >> Der Sonntagsfahrer: UN verbietet VW-Up > > IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas > Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? > +--- <hier abknabbern> --- | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg | verübt, der das Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin zum Erliegen brachte. | Eine antikapitalistische Vereinigung mit dem Namen "Vulkangruppe" | übernahm in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für den Sabotageakt. | | "*Vergewaltigung der Erde" durch E-Autos*? | | Dort heißt es: "Wir haben heute Tesla sabotiert. Denn Tesla in Grünau | frisst Erde, Ressourcen, Menschen, Arbeitskraft und spuckt dafür 6000 | SUVs, Killermaschinen und Monstertrucks pro Woche aus. Unser Geschenk | zum 8. März heißt, Tesla abzuschalten." | | Es soll hier nicht um den Sabotageakt an sich gehen, sondern vielmehr um | die Frage, ob es überhaupt, aus Klima- und Umweltschutz-Perspektive, | sinnvoll ist, Tesla, und damit die E-Auto-Produktion, ins Visier zu | nehmen, sie "abzuschalten", um die "Vergewaltigung der Erde", wie es im | Text heißt, zu stoppen. | | Dabei wird folgendes Argument gegen die Elektromobilität vorgebracht: | | Statt das Auto auf dem Müllhaufen der Geschichte zu verschrotten und den | kostenlosen Öffentlichen Personenverkehr auszubauen, wird nur die | Antriebstechnik ausgewechselt, vom Verbrennungs- zum Elektromotor, um | den Individualverkehr zu retten. Die imperiale Lebensweise ist | wirtschaftlich lukrativer. | | *Warum steht Tesla ständig im Negativfokus*? | | Das "nur" ist hier entscheidend. Aber dazu später mehr. | | Sicherlich kann man gegen Tesla und Elon Musk – und auch gegen die | Exzesse der Automobilität – eine Reihe von vollkommen berechtigten | Kritikpunkten vorbringen wie die Aushöhlung von Arbeitsstandards, den | Kampf gegen Betriebsräte, die Ignorierung von Umweltstandards wie | Wasserschutz oder das Übergehen von Interessen der Kommunen und ihrer | Bevölkerungen. | | Alle diese Aspekte sollten adressiert werden. Auch muss sichergestellt | werden, dass die Rohstoff-Lieferketten nachhaltig sind, was insbesondere | bei E-Autos und den Batterien ein zentrales Thema ist – wofür es aber | Lösungen gibt, die auch bereits umgesetzt werden. | | Die negativen, umweltzerstörerischen Effekte profitgetriebener, global | agierender Unternehmen stellen aber kein Spezialproblem von Tesla dar, | sondern betreffen im Prinzip alle Industrien, inklusive der Autokonzerne. | | Warum steht also Tesla in Deutschland ständig im Kritikfokus, sowohl in | den Medien als auch bei Umweltbewegungen oder -protesten, und nicht VW? | Der deutsche Autokonzern hat eine enorme historische Verantwortung für | Treibhausgase und den daraus entstehenden Effekt der Erderhitzung. | | *VW: 600 Millionen Tonnen CO2, so viel wie Australien* | | In Wolfsburg werden außerdem weiter zu über 90 Prozent Autos mit | klimaschädlichen Verbrennungsmotoren gebaut, während man zur | Stromversorgung der Produktionsstätten weiter an Kohlekraftwerken | festhält und dann, wenn günstig, auf Gas umsteigen will. Pro Jahr werden | rund 600 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen vom deutschen Autobauer | weltweit ausgestoßen. | | Das ist die gleiche Menge wie ein ganzes Land, Australien, insgesamt | produziert. Inklusive der Lkw-Flotte sind es zwei Prozent der globalen | Emissionen. | | Tesla hat hingegen Solarpanelen auf die Dächer installiert, während Elon | Musk in der Gigafabrik in Buffalo Photovoltaikanlagen fertigen lässt, | auch wenn sich das gerade als schwierig erweist. In Australien errichtet | das US-Unternehmen das größte virtuelle Kraftwerk der Welt. Auf 50.000 | Häuser sollen Solarpanele montiert werden und im Verbund das Stromnetz | beliefern. | | VW hat bisher auch kein Enddatum für den Verbrenner festgelegt, anders | als viele andere große Autobauer. Zudem werfen NGOs wie Greenpeace dem | deutschen Konzern vor, mit öffentlichen Kampagnen Klima-Skepsis | befördert zu haben und sich grün zu waschen. | | *Bosch-Chef: Verbrenner bis* 2060 | | Oder warum wird der deutsche Autozulieferer Bosch nicht mit Kampagnen | und Protesten überzogen, und medial an den Pranger gestellt? So sagte | Bosch-Chef Stefan Hartung vor ein paar Tagen, dass die Welt bis zum Jahr | 2060 nicht auf Benzinmotoren verzichten könne. | | Klar, Elon Musk ist ein selbstverliebter, am Ende skrupelloser | Unternehmer, der Geld machen will. Er ist kein Umweltschützer, sondern | jemand, der die Energiewende als Marktchance für sich entdeckt hat. | | Aber, wie schon aufgezeigt: Tesla und Musk haben von Beginn an auf 100 | Prozent Elektro und zugleich auf Solar gesetzt. VW produziert seit | Jahrzehnten Heerscharen an Verbrennern, und tut es weiter, während man | fossilen Strom produziert. | | Also noch einmal: Warum steht Tesla ständig im Negativfokus, wenn es um | den Schutz der Erde geht, und weniger diejenigen, die den notwendigen | Wechsel verlangsamen und blockieren? | | *Nur Techno-Scheinlösung*? | | Eine Antwort darauf kann das Bekennerschreiben selbst geben. Ein | Argument im Hintergrund ist, dass E-Autos in Wahrheit Teil des Problems | und nicht Teil der Lösung der Klimakrise sind. Sie seien nur eine | Techno-Scheinlösung. | | Dieses Argument ist nicht neu. Eine Reihe von Umweltschützern und | Kapitalismuskritiker behauptet schon seit einiger Zeit, dass E-Autos | mehr Treibhausgase erzeugen als Benziner – infolge der energieintensiven | Herstellung der Batterien und der Verwendung von Kohlestrom. Gespeist | wurde die Skepsis von fossilen Lobbys und Anti-Energiewende-Denkfabriken. | | Der Ökonom Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Münchner Ifo | Instituts, erklärte z.B. in einer Studie, E-Autos belasteten das Klima | um elf bis 28 Prozent mehr als Dieselfahrzeuge. Diese Botschaft wurde in | Deutschland von vielen oft unhinterfragt übernommen, obwohl die Zahlen | auf wissenschaftlichen Fehlern beruhen, wie nachgewiesen wurde. | | Andere Studien haben zudem längst gezeigt, dass E-Autos jetzt schon | deutlich weniger CO2 produzieren, gemessen am Lebenszyklus eines | Fahrzeugs, als Verbrenner. Und dieser Vorteil wächst natürlich, je mehr | Strom für die Produktion und den Betrieb der E-Autos mit Erneuerbaren | erzeugt wird. | | *E-Autos können mit Ökostrom fahren, Verbrenner nicht* | | Doch obwohl der Mythos durch wissenschaftliche Untersuchungen widerlegt | ist, hält er sich zäh. Natürlich ist das Argument an sich irrelevant, | sobald E-Autos – wie ja auch Züge – ausschließlich mit erneuerbarem | Strom hergestellt und betrieben werden. | | Sicherlich, eine radikale Verkehrswende wird den öffentlichen, | schienengebundenen Verkehr stark ausbauen müssen. Denn aus | Treibhausgas-Sicht ist es die effizientere Lösung. | | Aber Elektroautos können mit Ökostrom betrieben und hergestellt werden. | Sie sind keine Sackgasse, sondern werden Teil der Lösung sein. In | welchem Umfang, das muss auf Grundlage von CO2-neutralen | Verkehrsszenarien ausgehandelt werden. | | Diejenigen, die sich Sorgen machen um die voranschreitende Klimakrise | und von der wegschauenden Politik der Industriestaaten verlangen, die | Treibhausgase gemäß dem verbleibenden Restbudget für eine maximale | Erwärmung um 1,5 bis zwei Grad Celsius (oberstes Limit, das Forschung | und Weltgemeinschaft angesichts der Risiken und gefährlichen Kipppunkte | festgelegt haben) in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren auf null zu | reduzieren, sollten sich daher nicht auf Tesla, sondern etwas anderes | konzentrieren. | | 1,3 *Milliarden Verbrenner weltweit: Wer ersetzt die*? | | Es gibt im Moment weltweit über 1,3 Milliarden Pkw. In Deutschland sind | es rund 50 Millionen, dazu kommen noch einmal knapp zehn Millionen | andere Kraftfahrzeuge. | | Selbst wenn das Wachstum dieser globalen Autoflotte gestoppt oder sogar | die Gesamtmenge in den nächsten zwei Jahrzehnten deutlich reduziert | werden könnte (und dieser Verkehr auf öffentliche Transportmittel | verlagert wird), bleiben weiter Hunderte Millionen Fahrzeuge übrig, die | ausgetauscht werden müssen, und zwar schnell. | | Die einzige effiziente Alternative dafür sind Batterie-betriebene E-Autos. | | Vor diesem Szenario stellt sich die Frage: Wer muss unter Druck gesetzt | werden? Eine Antwort ist: VW & Co, siehe oben. | | *Deutsche Regierung killt den E-Boom* | | Eine andere die verfehlte Verkehrspolitik, die es schlicht nicht | schafft, ein ordentliches E-Tankstellennetz in Deutschland aufzubauen | (Tesla hat sein eigenes), aber schnell dabei ist, selbst die leichten | Anreize für den Kauf von E-Autos in einem gottseidank endlich boomenden | Markt abzuschaffen. | | Es war ein echter Killer made in Germany. Während China vorprescht und | auch in Europa, wenn auch zu langsam, die Benzin- und Dieselflotten dem | elektrifizierten Verkehr weichen, brach in Deutschland, dem wichtigsten | EU-Markt, im Dezember letzten Jahres der Absatz von E-Autos um 74,4 | Prozent ein. | | Und das war politisch gewollt. Anstatt E-Autos attraktiv zu machen und | die Märkte zu puschen, wurde der Umweltbonus für die Klima-Alternative | ohne Übergangsphase von heute auf morgen einkassiert. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.telepolis.de/features/Tesla-Klimakrise-Co-E-Autos-sind-eine-Loesung-nicht-das-Problem-9648999.html?seite=all> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 14:46 +0100 |
| Message-ID | <l6ddhbFg3j1U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #617968 |
On Mon, 25 Mar 2024 13:15:52 +0100, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >Michael Zink schrieb: >> IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas >> Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? >> >+--- <hier abknabbern> --- usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht um E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 15:04 +0100 |
| Message-ID | <uts08p$14cpv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #617972 |
Salve allerseits, Michael Zink schrieb: > On Mon, 25 Mar 2024 13:15:52 +0100, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >> Michael Zink schrieb: >> >>> IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas >>> Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? >> >> | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg >> | verübt, der das Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin zum Erliegen brachte. >> | Eine antikapitalistische Vereinigung mit dem Namen "Vulkangruppe" >> | übernahm in einem Bekennerschreiben die Verantwortung für den Sabotageakt. >> | >> | "*Vergewaltigung der Erde" durch E-Autos*? >> | >> | Dort heißt es: "Wir haben heute Tesla sabotiert. Denn Tesla in Grünau >> | frisst Erde, Ressourcen, Menschen, Arbeitskraft und spuckt dafür 6000 >> | SUVs, Killermaschinen und Monstertrucks pro Woche aus. Unser Geschenk >> | zum 8. März heißt, Tesla abzuschalten." >> | >> | Es soll hier nicht um den Sabotageakt an sich gehen, sondern vielmehr um >> | die Frage, ob es überhaupt, aus Klima- und Umweltschutz-Perspektive, >> | sinnvoll ist, Tesla, und damit die E-Auto-Produktion, ins Visier zu >> | nehmen, sie "abzuschalten", um die "Vergewaltigung der Erde", wie es im >> | Text heißt, zu stoppen. >> | >> | Dabei wird folgendes Argument gegen die Elektromobilität vorgebracht: >> | >> | Statt das Auto auf dem Müllhaufen der Geschichte zu verschrotten und den >> | kostenlosen Öffentlichen Personenverkehr auszubauen, wird nur die >> | Antriebstechnik ausgewechselt, vom Verbrennungs- zum Elektromotor, um >> | den Individualverkehr zu retten. Die imperiale Lebensweise ist >> | wirtschaftlich lukrativer. >> | >> | *Warum steht Tesla ständig im Negativfokus*? >> | >> | Das "nur" ist hier entscheidend. Aber dazu später mehr. >> | >> | Sicherlich kann man gegen Tesla und Elon Musk – und auch gegen die >> | Exzesse der Automobilität – eine Reihe von vollkommen berechtigten >> | Kritikpunkten vorbringen wie die Aushöhlung von Arbeitsstandards, den >> | Kampf gegen Betriebsräte, die Ignorierung von Umweltstandards wie >> | Wasserschutz oder das Übergehen von Interessen der Kommunen und ihrer >> | Bevölkerungen. >> | >> | Alle diese Aspekte sollten adressiert werden. Auch muss sichergestellt >> | werden, dass die Rohstoff-Lieferketten nachhaltig sind, was insbesondere >> | bei E-Autos und den Batterien ein zentrales Thema ist – wofür es aber >> | Lösungen gibt, die auch bereits umgesetzt werden. >> | >> | Die negativen, umweltzerstörerischen Effekte profitgetriebener, global >> | agierender Unternehmen stellen aber kein Spezialproblem von Tesla dar, >> | sondern betreffen im Prinzip alle Industrien, inklusive der Autokonzerne. >> | >> | Warum steht also Tesla in Deutschland ständig im Kritikfokus, sowohl in >> | den Medien als auch bei Umweltbewegungen oder -protesten, und nicht VW? >> | Der deutsche Autokonzern hat eine enorme historische Verantwortung für >> | Treibhausgase und den daraus entstehenden Effekt der Erderhitzung. >> | >> | *VW: 600 Millionen Tonnen CO2, so viel wie Australien* >> | >> | In Wolfsburg werden außerdem weiter zu über 90 Prozent Autos mit >> | klimaschädlichen Verbrennungsmotoren gebaut, während man zur >> | Stromversorgung der Produktionsstätten weiter an Kohlekraftwerken >> | festhält und dann, wenn günstig, auf Gas umsteigen will. Pro Jahr werden >> | rund 600 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen vom deutschen Autobauer >> | weltweit ausgestoßen. >> | >> | Das ist die gleiche Menge wie ein ganzes Land, Australien, insgesamt >> | produziert. Inklusive der Lkw-Flotte sind es zwei Prozent der globalen >> | Emissionen. >> | >> | Tesla hat hingegen Solarpanelen auf die Dächer installiert, während Elon >> | Musk in der Gigafabrik in Buffalo Photovoltaikanlagen fertigen lässt, >> | auch wenn sich das gerade als schwierig erweist. In Australien errichtet >> | das US-Unternehmen das größte virtuelle Kraftwerk der Welt. Auf 50.000 >> | Häuser sollen Solarpanele montiert werden und im Verbund das Stromnetz >> | beliefern. >> | >> | VW hat bisher auch kein Enddatum für den Verbrenner festgelegt, anders >> | als viele andere große Autobauer. Zudem werfen NGOs wie Greenpeace dem >> | deutschen Konzern vor, mit öffentlichen Kampagnen Klima-Skepsis >> | befördert zu haben und sich grün zu waschen. >> | >> | *Bosch-Chef: Verbrenner bis* 2060 >> | >> | Oder warum wird der deutsche Autozulieferer Bosch nicht mit Kampagnen >> | und Protesten überzogen, und medial an den Pranger gestellt? So sagte >> | Bosch-Chef Stefan Hartung vor ein paar Tagen, dass die Welt bis zum Jahr >> | 2060 nicht auf Benzinmotoren verzichten könne. >> | >> | Klar, Elon Musk ist ein selbstverliebter, am Ende skrupelloser >> | Unternehmer, der Geld machen will. Er ist kein Umweltschützer, sondern >> | jemand, der die Energiewende als Marktchance für sich entdeckt hat. >> | >> | Aber, wie schon aufgezeigt: Tesla und Musk haben von Beginn an auf 100 >> | Prozent Elektro und zugleich auf Solar gesetzt. VW produziert seit >> | Jahrzehnten Heerscharen an Verbrennern, und tut es weiter, während man >> | fossilen Strom produziert. >> | >> | Also noch einmal: Warum steht Tesla ständig im Negativfokus, wenn es um >> | den Schutz der Erde geht, und weniger diejenigen, die den notwendigen >> | Wechsel verlangsamen und blockieren? >> | >> | *Nur Techno-Scheinlösung*? >> | >> | Eine Antwort darauf kann das Bekennerschreiben selbst geben. Ein >> | Argument im Hintergrund ist, dass E-Autos in Wahrheit Teil des Problems >> | und nicht Teil der Lösung der Klimakrise sind. Sie seien nur eine >> | Techno-Scheinlösung. >> | >> | Dieses Argument ist nicht neu. Eine Reihe von Umweltschützern und >> | Kapitalismuskritiker behauptet schon seit einiger Zeit, dass E-Autos >> | mehr Treibhausgase erzeugen als Benziner – infolge der energieintensiven >> | Herstellung der Batterien und der Verwendung von Kohlestrom. Gespeist >> | wurde die Skepsis von fossilen Lobbys und Anti-Energiewende-Denkfabriken. >> | >> | Der Ökonom Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Münchner Ifo >> | Instituts, erklärte z.B. in einer Studie, E-Autos belasteten das Klima >> | um elf bis 28 Prozent mehr als Dieselfahrzeuge. Diese Botschaft wurde in >> | Deutschland von vielen oft unhinterfragt übernommen, obwohl die Zahlen >> | auf wissenschaftlichen Fehlern beruhen, wie nachgewiesen wurde. >> | >> | Andere Studien haben zudem längst gezeigt, dass E-Autos jetzt schon >> | deutlich weniger CO2 produzieren, gemessen am Lebenszyklus eines >> | Fahrzeugs, als Verbrenner. Und dieser Vorteil wächst natürlich, je mehr >> | Strom für die Produktion und den Betrieb der E-Autos mit Erneuerbaren >> | erzeugt wird. >> | >> | *E-Autos können mit Ökostrom fahren, Verbrenner nicht* >> | >> | Doch obwohl der Mythos durch wissenschaftliche Untersuchungen widerlegt >> | ist, hält er sich zäh. Natürlich ist das Argument an sich irrelevant, >> | sobald E-Autos – wie ja auch Züge – ausschließlich mit erneuerbarem >> | Strom hergestellt und betrieben werden. >> | >> | Sicherlich, eine radikale Verkehrswende wird den öffentlichen, >> | schienengebundenen Verkehr stark ausbauen müssen. Denn aus >> | Treibhausgas-Sicht ist es die effizientere Lösung. >> | >> | Aber Elektroautos können mit Ökostrom betrieben und hergestellt werden. >> | Sie sind keine Sackgasse, sondern werden Teil der Lösung sein. In >> | welchem Umfang, das muss auf Grundlage von CO2-neutralen >> | Verkehrsszenarien ausgehandelt werden. >> | >> | Diejenigen, die sich Sorgen machen um die voranschreitende Klimakrise >> | und von der wegschauenden Politik der Industriestaaten verlangen, die >> | Treibhausgase gemäß dem verbleibenden Restbudget für eine maximale >> | Erwärmung um 1,5 bis zwei Grad Celsius (oberstes Limit, das Forschung >> | und Weltgemeinschaft angesichts der Risiken und gefährlichen Kipppunkte >> | festgelegt haben) in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren auf null zu >> | reduzieren, sollten sich daher nicht auf Tesla, sondern etwas anderes >> | konzentrieren. >> | >> | 1,3 *Milliarden Verbrenner weltweit: Wer ersetzt die*? >> | >> | Es gibt im Moment weltweit über 1,3 Milliarden Pkw. In Deutschland sind >> | es rund 50 Millionen, dazu kommen noch einmal knapp zehn Millionen >> | andere Kraftfahrzeuge. >> | >> | Selbst wenn das Wachstum dieser globalen Autoflotte gestoppt oder sogar >> | die Gesamtmenge in den nächsten zwei Jahrzehnten deutlich reduziert >> | werden könnte (und dieser Verkehr auf öffentliche Transportmittel >> | verlagert wird), bleiben weiter Hunderte Millionen Fahrzeuge übrig, die >> | ausgetauscht werden müssen, und zwar schnell. >> | >> | Die einzige effiziente Alternative dafür sind Batterie-betriebene E-Autos. >> | >> | Vor diesem Szenario stellt sich die Frage: Wer muss unter Druck gesetzt >> | werden? Eine Antwort ist: VW & Co, siehe oben. >> | >> | *Deutsche Regierung killt den E-Boom* >> | >> | Eine andere die verfehlte Verkehrspolitik, die es schlicht nicht >> | schafft, ein ordentliches E-Tankstellennetz in Deutschland aufzubauen >> | (Tesla hat sein eigenes), aber schnell dabei ist, selbst die leichten >> | Anreize für den Kauf von E-Autos in einem gottseidank endlich boomenden >> | Markt abzuschaffen. >> | >> | Es war ein echter Killer made in Germany. Während China vorprescht und >> | auch in Europa, wenn auch zu langsam, die Benzin- und Dieselflotten dem >> | elektrifizierten Verkehr weichen, brach in Deutschland, dem wichtigsten >> | EU-Markt, im Dezember letzten Jahres der Absatz von E-Autos um 74,4 >> | Prozent ein. >> | >> | Und das war politisch gewollt. Anstatt E-Autos attraktiv zu machen und >> | die Märkte zu puschen, wurde der Umweltbonus für die Klima-Alternative >> | ohne Übergangsphase von heute auf morgen einkassiert. >> > usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht um > E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. > Ging aus deinem Posting aber nicht hervor! Und Alfred lese ich sowieso nicht! Für mich ging nur hervor, dass es um VW ging... (`ε´) = M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 19:30 +0000 |
| Message-ID | <dt6601d0a1i159cb4n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #617973 |
On Mon, 25 Mar 2024 15:04:09 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: > Michael Zink schrieb: >> On Mon, 25 Mar 2024 13:15:52 +0100, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >>> Michael Zink schrieb: >>>> IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas >>>> Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? >>> | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg >>> | verübt, [...] >> usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht >> um E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. > Ging aus deinem Posting aber nicht hervor! Jetzt tu nicht so, als ob Deine Zitate typischerweise etwas mit den Vorpostings zu tun hätten, nur weil Michael Dich offenbar noch nicht so gut kennt :-) Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan, mit dem runden Stempel der Gier. (Sloganizer)
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 20:43 +0100 |
| Message-ID | <l6e2f9Fj972U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #617990 |
On 25 Mar 2024 19:30:37 GMT, Stefan Froehlich wrote: >Jetzt tu nicht so, als ob Deine Zitate typischerweise etwas mit den >Vorpostings zu tun hätten, nur weil Michael Dich offenbar noch nicht >so gut kennt :-) Ich kenne ihn eigentlich schon, wenn auch bisher noch nicht offline. Aber üblicherweise ignoriere ich diese langen Texte ... Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 15:14 +0100 |
| Message-ID | <utul85$1rop1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #617990 |
Salve allerseits, Stefan Froehlich schrieb: > On Mon, 25 Mar 2024 15:04:09 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >> Michael Zink schrieb: >>> On Mon, 25 Mar 2024 13:15:52 +0100, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >>>> Michael Zink schrieb: >>>> >>>>> IMHO muß man das anders sehen. Nicht: Irgendwer verbietet irgendwas >>>>> Sondern: Warum haben die Hersteller bis jetzt unsichere Autos verkauft? >>>> >>>> | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg >>>> | verübt, [...] >>> >>> usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht >>> um E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. >> >> Ging aus deinem Posting aber nicht hervor! > > Jetzt tu nicht so, als ob Deine Zitate typischerweise etwas mit den > Vorpostings zu tun hätten, nur weil Michael Dich offenbar noch nicht > so gut kennt :-) > Dir ist aber schon klar, dass Michael Z. ein ebenso alter Regular ist wie Du selbst? (`^´ )ノ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 17:46 +0000 |
| Message-ID | <7t660309adi18c5cdn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #618017 |
On Tue, 26 Mar 2024 15:14:29 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: > Stefan Froehlich schrieb: >> On Mon, 25 Mar 2024 15:04:09 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >>>>> | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg >>>>> | verübt, [...] >>>> usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht >>>> um E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. >>> Ging aus deinem Posting aber nicht hervor! >> Jetzt tu nicht so, als ob Deine Zitate typischerweise etwas mit >> den Vorpostings zu tun hätten, nur weil Michael Dich offenbar >> noch nicht so gut kennt :-) > Dir ist aber schon klar, dass Michael Z. ein ebenso alter Regular > ist wie Du selbst? (`^´ )ノ Selbstverständlich, aber auch als Regular muss man Dich nicht zwingend lesen. Hätte ja sein können, dass Du z.B. aus seinem Filter geschlüpft bist. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan: Ein netter Gedanke. (Sloganizer)
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 19:32 +0100 |
| Message-ID | <l6gilqF1ob9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #618030 |
On 26 Mar 2024 17:46:04 GMT, Stefan Froehlich wrote: >Selbstverständlich, aber auch als Regular muss man Dich nicht >zwingend lesen. Hätte ja sein können, dass Du z.B. aus seinem Filter >geschlüpft bist. Wie schon geschrieben: Nur aus meinem mentalen TLDR-Filter, wegen der direkten Antwort auf mein Posting. ... Eigentlich hast Du also schon Recht. Den Inhalt dieser langen Texte kannte ich wirklich nicht. Zumindest nicht näher. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-27 17:32 +0100 |
| Message-ID | <uu1hm8$2unc6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #618030 |
Salve allerseits, Stefan Froehlich schrieb: > On Tue, 26 Mar 2024 15:14:29 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >> Stefan Froehlich schrieb: >>> On Mon, 25 Mar 2024 15:04:09 Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote: >>>> >>>>>> | Am Dienstag wurde ein Anschlag auf einen Strommast in Brandenburg >>>>>> | verübt, [...] >>>>> >>>>> usw ... Was hat das jetzt mit diesem Thread zu tun? Es ging nicht >>>>> um E oder Verbrenner, sondern um Cybersicherheit. >>>> >>>> Ging aus deinem Posting aber nicht hervor! >>> >>> Jetzt tu nicht so, als ob Deine Zitate typischerweise etwas mit >>> den Vorpostings zu tun hätten, nur weil Michael Dich offenbar >>> noch nicht so gut kennt :-) >> >> Dir ist aber schon klar, dass Michael Z. ein ebenso alter Regular >> ist wie Du selbst? (`^´ )ノ > > Selbstverständlich, aber auch als Regular muss man Dich nicht > zwingend lesen. > Chlor! Auch als Regular hat man das Recht, geplonkt zu werden... ( •_•)>⌐■-■ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Nomen Nescio <nobody@dizum.com> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 15:28 +0100 |
| Message-ID | <ab5a2b4d5ce82f30705ed44fbee36167@dizum.com> |
| In reply to | #617968 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara zitierte: >| 1,3 *Milliarden Verbrenner weltweit: Wer ersetzt die*? >| >| Es gibt im Moment weltweit über 1,3 Milliarden Pkw. In Deutschland sind >| es rund 50 Millionen, dazu kommen noch einmal knapp zehn Millionen >| andere Kraftfahrzeuge. >| >| Selbst wenn das Wachstum dieser globalen Autoflotte gestoppt oder sogar >| die Gesamtmenge in den nächsten zwei Jahrzehnten deutlich reduziert >| werden könnte (und dieser Verkehr auf öffentliche Transportmittel >| verlagert wird), bleiben weiter Hunderte Millionen Fahrzeuge übrig, die >| ausgetauscht werden müssen, und zwar schnell. >| >| Die einzige effiziente Alternative dafür sind Batterie-betriebene E-Autos. >| >| Vor diesem Szenario stellt sich die Frage: Wer muss unter Druck gesetzt >| werden? Eine Antwort ist: VW & Co, siehe oben. >| >| *Deutsche Regierung killt den E-Boom* >| >| Eine andere die verfehlte Verkehrspolitik, die es schlicht nicht >| schafft, ein ordentliches E-Tankstellennetz in Deutschland aufzubauen >| (Tesla hat sein eigenes), aber schnell dabei ist, selbst die leichten >| Anreize für den Kauf von E-Autos in einem gottseidank endlich boomenden >| Markt abzuschaffen. >| >| Es war ein echter Killer made in Germany. Während China vorprescht und >| auch in Europa, wenn auch zu langsam, die Benzin- und Dieselflotten dem >| elektrifizierten Verkehr weichen, brach in Deutschland, dem wichtigsten >| EU-Markt, im Dezember letzten Jahres der Absatz von E-Autos um 74,4 >| Prozent ein. >| >| Und das war politisch gewollt. Anstatt E-Autos attraktiv zu machen und >| die Märkte zu puschen, wurde der Umweltbonus für die Klima-Alternative >| ohne Übergangsphase von heute auf morgen einkassiert. >+--- </hier abknabbern> --- > >©<https://www.telepolis.de/features/Tesla-Klimakrise-Co-E-Autos-sind-eine-Loesung-nicht-das-Problem-9648999.html?seite=all> Ja, ja, und der Strom kommt ... aus der Steckdose. Alles Unsinn, solange wir keinen Überschuss an erneuerbar generierter elektrischer Energie haben. Wärmepumpen hin, E-Karren her, die Investitionen sollten erst einmal in die Produktion 'erneuerbarer' Energie fliessen. Hier aber wird bereits fleissig das Fell des noch nicht erlegten Bären verteilt. Man freue sich schon einmal auf Remote- Abschaltungen der heimischen Heizung oder des heissgeliebten fahrbaren Untersatzes bei Versorgungsengpässen. Wohl dem, der dann noch konventionell heizt und einen Offline-'Oldtimer' in der Garage stehen hat. - Brave New World.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 16:05 +0100 |
| Message-ID | <l6di5mFgs6eU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617974 |
Am 25.03.24 um 15:28 schrieb Nomen Nescio: > Alles Unsinn, solange wir keinen Überschuss an erneuerbar generierter > elektrischer Energie haben. Wärmepumpen hin, E-Karren her, die > Investitionen sollten erst einmal in die Produktion 'erneuerbarer' > Energie fliessen. Dann sind die erneuerbaren Energien da, es fehlen neben Netze ( jetzt schon ) dann auch die Verbraucher diverser E-Fahrzeuge. Zwischen Anschaffung und Verschrottung von Fahrzeuge können viele Jahre vergehen. Ein geregeltes Übergangssystem ist nicht so einfach. p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 16:10 +0100 |
| Message-ID | <uts44t$1q5mf$1@solani.org> |
| In reply to | #617975 |
Am 25.03.24 um 16:05 schrieb Hermann Riemann: > p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. > Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. Warum sollte man ihn auch rauf- und runterfahren. Er liefert auch bei Maxmalleistung Energie ohne signifikante CO2-Emission. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 16:28 +0100 |
| Message-ID | <l6djgbFh3jhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617976 |
Am 25.03.24 um 16:10 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 25.03.24 um 16:05 schrieb Hermann Riemann: >> p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. >> Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. > > Warum sollte man ihn auch rauf- und runterfahren. Er liefert auch bei > Maximalleistung Energie ohne signifikante CO2-Emission. 40% des europäischen Urans stammen aus Russland oder Kasachsten. Dazu kommt in Frankreich verwendetes Uran aus Niger was von Russland dank Wagner kontrolliert wird. Frankreich kann wegen Staatsverschuldung, wobei die Frage nach dem bankrotten? französischen Atomkraft Energieunternehmen mit Ursache ist, offen ist. Hinzu kommt, das Frankreich im Sommer mangels Kühlwasser Atomkraftwerke abschalten muss. Die brauchen dann Ökostrom aus Deutschland. Bei Bau der teuren Atomkraftwerke entsteht CO2. Hinzu kommt Unfallgefahr, private Versicherungen scheinen da nicht mitzuspielen. Und Abfall, der menschliche Mutationsrate erhöht. Ohne das Para Effekte aus Perry Rhodan entstehen. Der einzige Grund für Atomkraftwerke ist derzeit die Produktion von Atomwaffen zur Abschreckung. Oder als Waffe gegen große Meteore, die die Erde treffen könnten. -- <http://www.hermann-riemann.de>
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| From | Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 17:05 +0100 |
| Message-ID | <5r730j5nskd7a5768m3gm0p45u8hagil6j@joergwalther.my-fqdn.de> |
| In reply to | #617977 |
Hermann Riemann wrote: >Bei Bau der teuren Atomkraftwerke entsteht CO2. Beim Jahrzehnte langen Rückbau noch viel mehr, ganz zu schweigen von der andauernden Umfüllerei stark strahlenden Mülls, für den es kein Endlager gibt und geben wird, zumindest nach deutschen Sicherheitskriterien. Dass aus den Dingern der mit Abstand teuerste Strom kommt, kommt dann noch hinzu. Beispielquelle: https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/atom-kohle-gas-wind-solar-welche-stromart-uns-am-wenigsten-kostet_id_11658454.html Aber das Interweb ist voll davon. -jw- -- And now for something completely different...
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| From | Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 15:37 +0000 |
| Message-ID | <e3621c0cae5516666e391c4f9df43056@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #617976 |
Neudert wrote: > Am 25.03.24 um 16:05 schrieb Hermann Riemann: >> p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. >> Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. > Warum sollte man ihn auch rauf- und runterfahren. Wenn er besser regelbare Kraftwerke bzw. solche, deren Stromproduktion durch äußere Bedingungen schwankt, ersetzen soll...
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 09:31 +0100 |
| Message-ID | <utu4lb.9ro.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #617976 |
Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 25.03.24 um 16:05 schrieb Hermann Riemann: >> p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. >> Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. > > Warum sollte man ihn auch rauf- und runterfahren. Er liefert auch bei > Maxmalleistung Energie ohne signifikante CO2-Emission. > > Er hat "Jehova" gesagt.... An"SCNR"dreas
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| From | Nomen Nescio <nobody@dizum.com> |
|---|---|
| Date | 2024-03-25 23:46 +0100 |
| Message-ID | <b6e45d952c37c79e05a8f8a41567d1ce@dizum.com> |
| In reply to | #617975 |
Hermann Riemann schrieb: >Am 25.03.24 um 15:28 schrieb Nomen Nescio: > >> Alles Unsinn, solange wir keinen Überschuss an erneuerbar generierter >> elektrischer Energie haben. Wärmepumpen hin, E-Karren her, die >> Investitionen sollten erst einmal in die Produktion 'erneuerbarer' >> Energie fliessen. > >Dann sind die erneuerbaren Energien da, es fehlen neben Netze ( jetzt >schon ) dann auch die Verbraucher diverser E-Fahrzeuge. > >Zwischen Anschaffung und Verschrottung von Fahrzeuge können >viele Jahre vergehen. > >Ein geregeltes Übergangssystem ist nicht so einfach. > >p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. >Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. IMO scheinen für den Rest an regelbarer Energiequelle neben Gas- sogar Kohlekraftwerke geeignet. Material vorhanden, schnell steuerbar, und nicht erst in Millionen von Jahren unschädlich gemacht, da der Staub mit dem nächsten Regen ausgewaschen und das CO2 innerhalb weniger Generationen in Pflanzen gebunden. Zu betreiben, bis insbesondere von privaten Stromerzeugungseinheiten beschickte dezentrale Elektrolyseur- Einheiten und Batteriestacks ohne die Notwendigkeit des Ausbaus der Fernnetze die Energielücken geschlossen haben.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-03-26 05:06 +0100 |
| Message-ID | <l6evtaFni1aU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #617996 |
Am 25.03.24 um 23:46 schrieb Nomen Nescio: > Hermann Riemann schrieb: >> Am 25.03.24 um 15:28 schrieb Nomen Nescio: >> >>> Alles Unsinn, solange wir keinen Überschuss an erneuerbar generierter >>> elektrischer Energie haben. Wärmepumpen hin, E-Karren her, die >>> Investitionen sollten erst einmal in die Produktion 'erneuerbarer' >>> Energie fliessen. >> >> Dann sind die erneuerbaren Energien da, es fehlen neben Netze ( jetzt >> schon ) dann auch die Verbraucher diverser E-Fahrzeuge. >> >> Zwischen Anschaffung und Verschrottung von Fahrzeuge können >> viele Jahre vergehen. >> >> Ein geregeltes Übergangssystem ist nicht so einfach. >> >> p.s. das Hochfahren eine Atomreaktors dauert zwei Tage bis eine Woche. >> Er ist nicht für schnell oder stark schwankende Lasten geeignet. > > IMO scheinen für den Rest an regelbarer Energiequelle neben Gas- sogar > Kohlekraftwerke geeignet. Material vorhanden, schnell steuerbar, und > nicht erst in Millionen von Jahren unschädlich gemacht, da der Staub mit > dem nächsten Regen ausgewaschen und das CO2 innerhalb weniger > Generationen in Pflanzen gebunden. Das Problem mit Gas Kohle etc ist, dass da mehr CO₂ und Methan in die Atmosphäre gelangt, als es abgebaut wird. Wodurch derzeit übermäßige Erderwärmung entsteht. > Zu betreiben, bis insbesondere von > privaten Stromerzeugungseinheiten beschickte dezentrale Elektrolyseur- > Einheiten und Batteriestacks ohne die Notwendigkeit des Ausbaus der > Fernnetze die Energielücken geschlossen haben. Andere Methoden zur Ergänzung wie z.B. anderweitige Nutzung der Autobatterien als Energiespeicher ist neu. Siehe Sendung nano vom 25.3.2024. Wissings Neigung zu Flugtaxi ist eher Hindernis. Energieeinsparung durch Verminderung von Flügen, Bauen, Fleischproduktion, Tabak, neue Kleidung, diverse internet Verwendungen .. wäre IMHO weit mehr angebracht.
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