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Groups > ger.ct > #600294 > unrolled thread
| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2023-07-29 09:37 +0200 |
| Last post | 2023-07-30 13:28 +0200 |
| Articles | 18 — 9 participants |
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Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-29 09:37 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-07-29 10:03 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-29 10:10 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-29 11:43 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-29 12:25 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-29 13:06 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-29 15:47 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-29 17:46 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-29 18:08 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-29 19:18 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-29 19:42 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-29 22:33 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-29 23:38 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-29 23:58 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2023-07-29 17:23 -0700
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Michael Strauss <nntp1cis-ns@mail.mszet.de> - 2023-07-30 00:41 +0200
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-30 07:12 +0000
Re: Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-30 13:28 +0200
| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 09:37 +0200 |
| Subject | Einspruch gegen Grundsteuer-Bescheid (mit ChatGPT?) |
| Message-ID | <ua2fkf$fdq7$1@solani.org> |
Laut SZ von gestern hat man nach Erhalt der Grundsteuer (da steht noch keine zu zahlende Summe drin, erst 2025) nur 4 Wochen Zeit zum Einspruch. Die SZ rät, Einspruch zu erheben und mit verfassungsrechtlichen Bedenken zu begründen. dann wird erst mal alles auf Eis gelegt, und wenn 2025 die Steuer dann eingetrieben werden soll hat man einen rechtzeitig eingelegten und gültigen Einspruch. "Wie geht der Einspruch? Wer sich bei seiner Grundsteuererklärung vertan oder Sorgen um deutlich gestiegene Bodenrichtwerte hat, die beim Bundesmodell maßgeblich sind, sollte in jedem Fall Einspruch einlegen - und zwar gleich gegen den ersten Bescheid des Finanzamts, empfiehlt Experte Beck. Wer das tut, sichert sich damit die Gelegenheit zur Korrektur. Experten erwarten, dass das Bundesverfassungsgericht die Reform in einigen Jahren in zentralen Punkten korrigieren dürfte. Wer davon profitieren will, muss allerdings gegen den ersten Grundsteuer-Bescheid des Finanzamts vorgehen, der im Briefkasten liegt. Trödeln ist nicht ratsam. Für den Einspruch bleibt nur ein Monat Zeit, wie Anwalt Gansel betont. Die Frist beginnt drei Tage nach dem Datum auf dem Bescheid. Fällt dieser Tag auf Samstag, Sonntag oder einen Feiertag, tickt die Uhr ab dem nächsten Werktag. Das Veto sollte am besten mit verfassungsrechtlichen Bedenken begründet werden, rät Beck. Es sichert Zeit, der Einspruch bleibt dann unbearbeitet liegen. Musterbriefe gibt es unter anderem bei Finanztip.de. Ein Einspruch geht kostenfrei." Auf dem empfohlenen Muster von finanztip.de ist ausgerechnet die Begründung allerdings offen. Ich bin ja kein Verfassungsrechtler, bisserl argumentieren wird man aber wohl müssen? Töchterlein schlägt mir ChatGPT vor. Und schickt mir binnen 30 Sekunden dessen Begründung: "Einspruch gegen Grundsteuerwert July 29, 2023 Erstelle einen Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert. Erhebe verfassungsbedenken und benenne konkret welche Bedenken erhoben werden ChatGPT Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit lege ich im Namen meines Mandanten Herrn/Frau [Name] gegen den kürzlich erhaltenen Bescheid über den Grundsteuerwert vom [Datum], Zeichen [Zeichen], Einspruch ein. Wir haben starke Bedenken hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit der zugrunde liegenden Bewertungsgrundlage und stellen die Rechtmäßigkeit des aktuellen Grundsteuerwertes in Frage. Konkret heben wir folgende Punkte hervor: Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 GG): Die Art und Weise, wie die Grundsteuer berechnet wird, scheint willkürlich und berücksichtigt nicht die tatsächlichen Werte der Immobilien gleichmäßig. Einige Immobilien scheinen überbewertet, während andere unterbewertet zu sein scheinen. Dies verletzt das Gleichheitsprinzip. Eigentumsgarantie (Art. 14 GG): Die überhöhte Grundsteuer stellt eine unzumutbare finanzielle Belastung dar, die das Recht meines Mandanten auf Eigentum beeinträchtigt. Belastungsgleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG): Der aktuelle Bescheid und die zugrunde liegende Berechnungsmethode führen zu einer unverhältnismäßigen und ungerechten Belastung meines Mandanten im Vergleich zu anderen Grundstückseigentümern. Wir bitten Sie, den Bescheid zu überprüfen und unseren Einspruch zu berücksichtigen. Sollten Sie unserem Einspruch nicht stattgeben, bitten wir um eine ausführliche schriftliche Begründung. Mit freundlichen Grüßen, [Dein Name] [Deine Kontaktdaten]" Gar nicht übel, oder? Von einem befreundeten Juristen habe ich nochmal etwas spezifisch Angepasstes bekommen, und werde dessen Version losschicken. Aber trotzdem, die ChatGPT-Version reicht wohl schon als Nebelbombe, damit der Einspruch wie die SZ schreibt "unbearbeitet liegenbleibt".... :-) Also, erhebt alle heftig Einspruch. Sonst gilt im Jahr 2025 wenn die 5-fach oder 10-fach erhöhte Steuerschuld eingetrieben wird "SIE waren doch einverstanden damit!"
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| From | Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 10:03 +0200 |
| Message-ID | <642C1446CE94F044@ggruber793.news.solani.org> |
| In reply to | #600294 |
Am 29.07.2023 um 09:37 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Laut SZ von gestern hat man nach Erhalt der Grundsteuer (da steht noch > keine zu zahlende Summe drin, erst 2025) nur 4 Wochen Zeit zum Einspruch. > > Die SZ rät, Einspruch zu erheben und mit verfassungsrechtlichen Bedenken > zu begründen. dann wird erst mal alles auf Eis gelegt, und wenn 2025 die > Steuer dann eingetrieben werden soll hat man einen rechtzeitig > eingelegten und gültigen Einspruch. > > "Wie geht der Einspruch? [...] > Töchterlein schlägt mir ChatGPT vor. Und schickt mir binnen 30 Sekunden > dessen Begründung: > > > "Einspruch gegen Grundsteuerwert > July 29, 2023 > Erstelle einen Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert. > Erhebe verfassungsbedenken und benenne konkret welche Bedenken erhoben > werden > > ChatGPT > Sehr geehrte Damen und Herren, > > hiermit lege ich im Namen meines Mandanten Herrn/Frau [Name] gegen den > kürzlich erhaltenen Bescheid über den Grundsteuerwert vom [Datum], > Zeichen [Zeichen], Einspruch ein. > > Wir haben starke Bedenken hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit der > zugrunde liegenden Bewertungsgrundlage und stellen die Rechtmäßigkeit > des aktuellen Grundsteuerwertes in Frage. Konkret heben wir folgende > Punkte hervor: > > Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 GG): Die Art und Weise, wie die Grundsteuer > berechnet wird, scheint willkürlich und berücksichtigt nicht die > tatsächlichen Werte der Immobilien gleichmäßig. Einige Immobilien > scheinen überbewertet, während andere unterbewertet zu sein scheinen. > Dies verletzt das Gleichheitsprinzip. > Eigentumsgarantie (Art. 14 GG): Die überhöhte Grundsteuer stellt eine > unzumutbare finanzielle Belastung dar, die das Recht meines Mandanten > auf Eigentum beeinträchtigt. > Belastungsgleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG): Der aktuelle Bescheid und die > zugrunde liegende Berechnungsmethode führen zu einer unverhältnismäßigen > und ungerechten Belastung meines Mandanten im Vergleich zu anderen > Grundstückseigentümern. > Wir bitten Sie, den Bescheid zu überprüfen und unseren Einspruch zu > berücksichtigen. Sollten Sie unserem Einspruch nicht stattgeben, bitten > wir um eine ausführliche schriftliche Begründung. > > Mit freundlichen Grüßen, > > [Dein Name] > [Deine Kontaktdaten]" > > > > Gar nicht übel, oder? > > Von einem befreundeten Juristen habe ich nochmal etwas spezifisch > Angepasstes bekommen, und werde dessen Version losschicken. Besser ist das. > Aber trotzdem, die ChatGPT-Version reicht wohl schon als Nebelbombe, > damit der Einspruch wie die SZ schreibt "unbearbeitet liegenbleibt".... > :-) Die Finanz könnte versucht sein, auf diese erkennbar unspezifischen Berufungen ebenso unspezifisch abweisend zu reagieren, womit der Ball wieder beim Steuervieh läge: ***** Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihren Einspruch im Namen Ihres Mandanten Herrn/Frau [Name] gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert vom [Datum], Zeichen [Zeichen]. Wir haben Ihren Einspruch sorgfältig geprüft und nach eingehender Überlegung müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihren Einspruch ablehnen. Die von Ihnen genannten Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der zugrunde liegenden Bewertungsgrundlage und die Infragestellung der Rechtmäßigkeit des aktuellen Grundsteuerwertes haben wir berücksichtigt. Jedoch sind wir der Überzeugung, dass die geltende Berechnungsmethode und der aktuelle Grundsteuerwert den rechtlichen Vorgaben entsprechen und mit den gesetzlichen Grundlagen im Einklang stehen. Im Hinblick auf Ihre hervorgebrachten Argumente möchten wir wie folgt Stellung nehmen: 1.) Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 GG): Die Bewertung und Berechnung der Grundsteuer erfolgen nach objektiven und rechtlich festgelegten Kriterien. Wir sichern Ihnen zu, dass keine willkürliche Benachteiligung bestimmter Immobilien oder Eigentümer vorliegt. Die Berechnungsmethode basiert auf anerkannten Bewertungsverfahren und ist für alle Grundstücke gleichermaßen anwendbar. 2.) Eigentumsgarantie (Art. 14 GG): Die Grundsteuer ist eine öffentliche Abgabe, die zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben dient. Sie ist grundsätzlich nicht als unzumutbare finanzielle Belastung anzusehen und steht im Rahmen der rechtlichen Regelungen. 3.) Belastungsgleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG): Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt auf Grundlage eines bundeseinheitlichen Bewertungsgesetzes. Hierbei werden verschiedene Faktoren wie Grundstücksgröße, Lage und Gebäudebewertung berücksichtigt. Eine unverhältnismäßige oder ungerechte Belastung einzelner Grundstückseigentümer ist somit nicht gegeben. Wir verstehen, dass Sie mit der Entscheidung nicht zufrieden sind und möchten Sie dennoch bitten, die Rechtmäßigkeit des Bescheids zu akzeptieren. Sollten Sie weiterhin Zweifel an der Berechnung haben, steht es Ihnen frei, den Rechtsweg einzuschlagen und eine gerichtliche Überprüfung zu beantragen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und stehen Ihnen gerne zur Verfügung, falls Sie weitere Fragen haben oder eine ausführliche schriftliche Begründung wünschen. Mit freundlichen Grüßen, [ChatGPT] ***** -- LG Georg Löwen föhnen ist keine TikTok-Challenge.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 10:10 +0200 |
| Message-ID | <ua2hie$fdq7$2@solani.org> |
| In reply to | #600295 |
Am 29.07.23 um 10:03 schrieb Georg Gruber: > Am 29.07.2023 um 09:37 schrieb Dr. Joachim Neudert: [...] > >> Aber trotzdem, die ChatGPT-Version reicht wohl schon als Nebelbombe, >> damit der Einspruch wie die SZ schreibt "unbearbeitet >> liegenbleibt".... :-) > > > Die Finanz könnte versucht sein, auf diese erkennbar unspezifischen > Berufungen ebenso unspezifisch abweisend zu reagieren, womit der Ball > wieder beim Steuervieh läge: > > > ***** > > Sehr geehrte Damen und Herren, > > vielen Dank für Ihren Einspruch im Namen Ihres Mandanten Herrn/Frau > [Name] gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert vom [Datum], Zeichen > [Zeichen]. Wir haben Ihren Einspruch sorgfältig geprüft und nach > eingehender Überlegung müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihren > Einspruch ablehnen. > > Die von Ihnen genannten Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der > zugrunde liegenden Bewertungsgrundlage und die Infragestellung der > Rechtmäßigkeit des aktuellen Grundsteuerwertes haben wir berücksichtigt. > Jedoch sind wir der Überzeugung, dass die geltende Berechnungsmethode > und der aktuelle Grundsteuerwert den rechtlichen Vorgaben entsprechen > und mit den gesetzlichen Grundlagen im Einklang stehen. > > Im Hinblick auf Ihre hervorgebrachten Argumente möchten wir wie folgt > Stellung nehmen: > > 1.) Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 GG): Die Bewertung und Berechnung der > Grundsteuer erfolgen nach objektiven und rechtlich festgelegten > Kriterien. Wir sichern Ihnen zu, dass keine willkürliche Benachteiligung > bestimmter Immobilien oder Eigentümer vorliegt. Die Berechnungsmethode > basiert auf anerkannten Bewertungsverfahren und ist für alle Grundstücke > gleichermaßen anwendbar. > > 2.) Eigentumsgarantie (Art. 14 GG): Die Grundsteuer ist eine öffentliche > Abgabe, die zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben dient. Sie ist > grundsätzlich nicht als unzumutbare finanzielle Belastung anzusehen und > steht im Rahmen der rechtlichen Regelungen. > > 3.) Belastungsgleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG): Die Berechnung der > Grundsteuer erfolgt auf Grundlage eines bundeseinheitlichen > Bewertungsgesetzes. Hierbei werden verschiedene Faktoren wie > Grundstücksgröße, Lage und Gebäudebewertung berücksichtigt. Eine > unverhältnismäßige oder ungerechte Belastung einzelner > Grundstückseigentümer ist somit nicht gegeben. > > Wir verstehen, dass Sie mit der Entscheidung nicht zufrieden sind und > möchten Sie dennoch bitten, die Rechtmäßigkeit des Bescheids zu > akzeptieren. Sollten Sie weiterhin Zweifel an der Berechnung haben, > steht es Ihnen frei, den Rechtsweg einzuschlagen und eine gerichtliche > Überprüfung zu beantragen. > > Wir hoffen auf Ihr Verständnis und stehen Ihnen gerne zur Verfügung, > falls Sie weitere Fragen haben oder eine ausführliche schriftliche > Begründung wünschen. > > Mit freundlichen Grüßen, > > [ChatGPT] > > ***** > Daß innerhalb von 5 bis 10 Jahren nur mehr KI-GPT-Ping-Pong gespielt wird in der Ämter-Korrespondenz und wir stattdessen zum Angeln gehen können, ist eine zuversichtlich von mir gehegte Hoffnung!
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 11:43 +0200 |
| Message-ID | <i0n9ci56hoomcinidr7ag1i2250123ioms@4ax.com> |
| In reply to | #600296 |
am Sat, 29 Jul 2023 10:10:54 +0200 schrieb "Dr. Joachim Neudert"
<neudert@5sl.org>:
[...]
> > 3.) Belastungsgleichheit (Art. 3 Abs. 1 GG): Die Berechnung der
> > Grundsteuer erfolgt auf Grundlage eines bundeseinheitlichen
-------------------?
> > Bewertungsgesetzes.
[...]
GPT?
Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem Datenwust.
->:
Die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und
Thüringen verwenden für die neue Grundsteuerberechnung das Bundesmodell.
Das Saarland und Sachsen modifizieren das Bundesmodell in einzelnen Details.
In Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Niedersachsen gibt es
eigene Landesgesetze.
Für die Festsetzung des Grundsteuermessbetrags ist das Finanzamt zuständig,
in dessen Bezirk das Grundstück oder der Betrieb der Land- und
Forstwirtschaft liegt.
<-
HeB
--
Warning: This article contains words made up of many different letters.
These letters can be re-arranged and re-used to form words that some
readers might find offensive.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 12:25 +0200 |
| Message-ID | <ua2pff$2irbo$2@dont-email.me> |
| In reply to | #600302 |
Am 29.07.2023 um 11:43 schrieb Heinz Brückner: > GPT? > > Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem Datenwust. Ach ja. Was macht der Mensch anders? Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist. -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 13:06 +0200 |
| Message-ID | <kika5pF6ftjU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #600307 |
Am 29.07.23 um 12:25 schrieb Lars Gebauer: > Am 29.07.2023 um 11:43 schrieb Heinz Brückner: >> Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem >> Datenwust. > > Ach ja. Was macht der Mensch anders? > > Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist > (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das > Gegenteil richtig ist. Lasse mal das K bei KI weg.
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 15:47 +0200 |
| Message-ID | <20230729154723.403fd0d3.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #600314 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 29.07.23 um 12:25 schrieb Lars Gebauer: > > Am 29.07.2023 um 11:43 schrieb Heinz Brückner: > > >> Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem > >> Datenwust. > > > > Ach ja. Was macht der Mensch anders? > > > > Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine > > ist (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal > > das Gegenteil richtig ist. > > Lasse mal das K bei KI weg. Ach, sobald man "KI" mit "künstlicher Idiot" übersetzt ... -- +++ATH
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 17:46 +0200 |
| Message-ID | <5ccaci53riuofi99snll2p89l42uvpluse@4ax.com> |
| In reply to | #600307 |
am Sat, 29 Jul 2023 12:25:51 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: > Am 29.07.2023 um 11:43 schrieb Heinz Brückner: > > GPT? > > > > Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem Datenwust. > > Ach ja. Was macht der Mensch anders? Wimre landest du öfters bei diesem ultimativen Qualitätsmerkmal, quasi als Notausgang: Die KI ist genauso unzuverlässig/doof wie der Mensch. Mindestens. Und dann? > Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist > (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das > Gegenteil richtig ist. Das ist bloß ein (höchstens mittelprächtiges) Bonmot. Was wäre denn 'das Gegenteil'? HeB -- Warning: This article contains words made up of many different letters. These letters can be re-arranged and re-used to form words that some readers might find offensive.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 18:08 +0200 |
| Message-ID | <ua3dic$2lf7p$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600353 |
Am 29.07.23 um 17:46 schrieb Heinz Brückner: > am Sat, 29 Jul 2023 12:25:51 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: >> Am 29.07.2023 um 11:43 schrieb Heinz Brückner: >>> GPT? >>> >>> Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem Datenwust. >> >> Ach ja. Was macht der Mensch anders? > > Wimre landest du öfters bei diesem ultimativen Qualitätsmerkmal, > quasi als Notausgang: Notausgang für was? > Die KI ist genauso unzuverlässig/doof wie der Mensch. Mindestens. > Und dann? Nichts und dann. Es ist nur die einfache Feststellung einer Tatsache. >> Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist >> (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das >> Gegenteil richtig ist. > > Das ist bloß ein (höchstens mittelprächtiges) Bonmot. > Was wäre denn 'das Gegenteil'? Universelle Lügenmaschine. -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 19:18 +0200 |
| Message-ID | <hfhaci5ah8n4ctujhhbcfn3vmf3q8ci65p@4ax.com> |
| In reply to | #600358 |
am Sat, 29 Jul 2023 18:08:44 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: > Am 29.07.23 um 17:46 schrieb Heinz Brückner: > > am Sat, 29 Jul 2023 12:25:51 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: > >> Am 29.07.2023 um 11:43 schrieb Heinz Brückner: > >>> GPT? > >>> > >>> Nu, diese Maschinerie pickt sich gern mal ein Irgendwas aus ihrem Datenwust. > >> > >> Ach ja. Was macht der Mensch anders? > > > > Wimre landest du öfters bei diesem ultimativen Qualitätsmerkmal, > > quasi als Notausgang: > > Notausgang für was? Für wenn dein bewunderndes Lob der Algorithmen wieder kollabiert. Ich hab erst kürzlich vom Primat der Daten(qualität/Auswahl) für die KI plädiert - und deinen einschlägigen Widerspruch kassiert. > > Die KI ist genauso unzuverlässig/doof wie der Mensch. Mindestens. > > Und dann? > > Nichts und dann. Es ist nur die einfache Feststellung einer Tatsache. > > >> Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist > >> (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das > >> Gegenteil richtig ist. Die "Wahrheit" kann erstmal nur in den Daten stecken. WENN zur KI irgendetwas reguliert oder gesteuert oder überwacht werden muss, dann sind das erst zuletzt die Algorithmen-Macher; viel wichtiger dürfte sein, den Daten-Fütterern, die möglicherweise und am ehesten für Manipulationen aller Art anfällig sein könnten, auf die Finger zu gucken. Zumal diese und deren Wirken weitgehend unbekannt (und auf einen kleinen Kreis beschränkt) sind. Ähnlich, wie auch die Wikipedia von Manchem für tendenziös gehalten wird. > > > > Das ist bloß ein (höchstens mittelprächtiges) Bonmot. > > Was wäre denn 'das Gegenteil'? > > Universelle Lügenmaschine. Rein technisch könnte sogar das ein Ziel sein. Und das wäre allein durch Auswahl der Trainings- und Arbeits-Daten möglich, sogar ohne an den Algorithmen groß etwas ändern zu müssen... HeB -- Warning: This article contains words made up of many different letters. These letters can be re-arranged and re-used to form words that some readers might find offensive.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 19:42 +0200 |
| Message-ID | <ua3j2v$2lvuq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600363 |
Am 29.07.23 um 19:18 schrieb Heinz Brückner: > am Sat, 29 Jul 2023 18:08:44 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: >> Am 29.07.23 um 17:46 schrieb Heinz Brückner: >>> Wimre landest du öfters bei diesem ultimativen Qualitätsmerkmal, >>> quasi als Notausgang: >> >> Notausgang für was? > > Für wenn dein bewunderndes Lob der Algorithmen wieder kollabiert. Ich sage: Die Algorithmen sind wichtiger, als die Daten. Du konstruierst daraus ein "bewunderndes Lob der Algorithmen". Hast Du was Unrechtes gegessen oder getrunken? > Ich hab erst kürzlich vom Primat der Daten(qualität/Auswahl) für > die KI plädiert - und deinen einschlägigen Widerspruch kassiert. Natürlich. Weils ja völliger Quatsch ist. Ist jemand, der ein Lexikon auswendig gelernt hat, automatisch auch intelligent? Umgekehrt finden sich eine Menge Leute, deren formale Ausbildung mehr als dürftig ist, die aber trotzdem sehr intelligent sind. >>>> Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist >>>> (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das >>>> Gegenteil richtig ist. > > Die "Wahrheit" kann erstmal nur in den Daten stecken. Schön wäre es, ist aber nicht so. Wahrheit steckt, wenn überhaupt, immer in der Interpretation. Und wer interpretiert bei einer KI? >>> Das ist bloß ein (höchstens mittelprächtiges) Bonmot. >>> Was wäre denn 'das Gegenteil'? >> >> Universelle Lügenmaschine. > > Rein technisch könnte sogar das ein Ziel sein. Wessen Ziel? -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 22:33 +0200 |
| Message-ID | <ehsaci92arj1bj6ftkcj336j1172j7tuhj@4ax.com> |
| In reply to | #600368 |
am Sat, 29 Jul 2023 19:42:54 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: > > Die "Wahrheit" kann erstmal nur in den Daten stecken. > > Schön wäre es, ist aber nicht so. Wahrheit steckt, wenn überhaupt, immer > in der Interpretation. Das sagst du so schön dahin; die KI aber interpretiert doch gar nicht. Die durchforstet, was an Daten da ist und sortiert sie grammatisch ansprechend um und zusammen. Nach Häufigkeit von Kombinationen im ihr angebotenen Material. Du kannst (willst) dir einfach nicht vorstellen, dass jemand, wer auch immer, weshalb auch immer, eine KI-Maschine mit 'gefärbten', gerichteten, vorab ausgewählten Daten füttern könnte; dass dann all die tollen Algorithmen zwangsweise gefärbte, gerichtete usw. Auskünfte und Ergebnis- se ausspielen würden und _müssten_? In KI-Kenner-Kreisen scheinen sich inzwischen einige Leute dessen/Ähnlichem bewusst zu werden... Message-ID: <ua3i7h$2lvru$1@dont-email.me> > > Und wer interpretiert bei einer KI? > > >>> Das ist bloß ein (höchstens mittelprächtiges) Bonmot. > >>> Was wäre denn 'das Gegenteil'? > >> > >> Universelle Lügenmaschine. > > > > Rein technisch könnte sogar das ein Ziel sein. > > Wessen Ziel? Einem einschlägigen Interessenten, der sich davon etwas verspricht. Etwa sowas wie 'Macht' - wie auch immer der meint, dass es funktionieren soll. HeB -- Warning: This article contains words made up of many different letters. These letters can be re-arranged and re-used to form words that some readers might find offensive.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 23:38 +0200 |
| Message-ID | <ua40sk$2nc0g$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600380 |
Am 29.07.23 um 22:33 schrieb Heinz Brückner: > am Sat, 29 Jul 2023 19:42:54 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: >>> Die "Wahrheit" kann erstmal nur in den Daten stecken. >> >> Schön wäre es, ist aber nicht so. Wahrheit steckt, wenn überhaupt, immer >> in der Interpretation. > > Das sagst du so schön dahin; die KI aber interpretiert doch gar nicht. Doch, genau das tut sie. > Die durchforstet, was an Daten da ist und sortiert sie grammatisch > ansprechend um und zusammen. Nach Häufigkeit von Kombinationen im ihr > angebotenen Material. Äh, nein. Genau hier steckt der Trick auch wieder im Attention-Mechanismus. Der verhindert ziemlich zuverlässig, daß es sich "nur" um ein reines Re-Arrangement handelt. > Du kannst (willst) dir einfach nicht vorstellen, dass jemand, wer auch > immer, weshalb auch immer, eine KI-Maschine mit 'gefärbten', gerichteten, > vorab ausgewählten Daten füttern könnte; dass dann all die tollen > Algorithmen zwangsweise gefärbte, gerichtete usw. Auskünfte und Ergebnis- > se ausspielen würden und _müssten_? Du wirst überrascht sein aber: Das kann ich mir sogar ziemlich gut vorstellen. Das Problem ist nur: Was dabei herauskommt, ist keine KI. Um so etwas zu erreichen, wird gar keine KI gebraucht. Das geht mit 'konventionellen' Programmen schon sehr lange. >>>>> Das ist bloß ein (höchstens mittelprächtiges) Bonmot. >>>>> Was wäre denn 'das Gegenteil'? >>>> >>>> Universelle Lügenmaschine. >>> >>> Rein technisch könnte sogar das ein Ziel sein. >> >> Wessen Ziel? > > Einem einschlägigen Interessenten, der sich davon etwas verspricht. Etwa > sowas wie 'Macht' - wie auch immer der meint, dass es funktionieren soll. Erzähle mehr über Deine hübsche Verschwörung. Ich will morgen früh auch noch was zu lachen haben. -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 23:58 +0200 |
| Message-ID | <cp2bci51klbvqsp9mtg8g2enlkjibu9d0l@4ax.com> |
| In reply to | #600382 |
am Sat, 29 Jul 2023 23:38:27 +0200 schrieb Lars Gebauer <lgebauer@live.de>: > > Einem einschlägigen Interessenten, der sich davon etwas verspricht. Etwa > > sowas wie 'Macht' - wie auch immer der meint, dass es funktionieren soll. > > Erzähle mehr über Deine hübsche Verschwörung. Ich habe keine Verschwörung. Denk dir selber eine aus. > Ich will morgen früh auch > noch was zu lachen haben. Guten Morgen. -- Warning: This article contains words made up of many different letters. These letters can be re-arranged and re-used to form words that some readers might find offensive.
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-29 17:23 -0700 |
| Message-ID | <25b9f9b4-f089-4552-808e-dc86f2b9b398n@googlegroups.com> |
| In reply to | #600307 |
2023-07-30 02:24:00 +0200 > ... > Nochmal: Wer glaubt, daß eine KI eine universelle Wahrheitsmaschine ist > (oder sein könnte) liegt dermaßen falsch, daß noch nicht einmal das > Gegenteil richtig ist. Du hast Recht. Herwig
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| From | Michael Strauss <nntp1cis-ns@mail.mszet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-30 00:41 +0200 |
| Message-ID | <20230730004124.5d970f7d@saturn.home.mszet.de> |
| In reply to | #600294 |
Am Sat, 29 Jul 2023 09:37:51 +0200 schrieb "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>: > "Einspruch gegen Grundsteuerwert > July 29, 2023 > Erstelle einen Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert. > Erhebe verfassungsbedenken und benenne konkret welche Bedenken > erhoben werden Scheint man jetzt abgedreht zu haben: Sehr geehrter Nutzer, vielen Dank für Ihre Anfrage. Als AI-Assistent kann ich Ihnen dabei helfen, Informationen bereitzustellen und Fragen zu beantworten. Allerdings bin ich nicht in der Lage, rechtliche Beratung anzubieten oder spezifische Einsprüche zu erstellen. Es ist wichtig, dass Sie sich an einen qualifizierten Rechtsanwalt oder Steuerberater wenden, um Ihren Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert zu formulieren. Diese Fachleute können Ihnen dabei helfen, Ihre verfassungsrechtlichen Bedenken konkret zu benennen und den Einspruch entsprechend zu formulieren. Grüße Michael
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-07-30 07:12 +0000 |
| Message-ID | <ua52g3$fuq3$1@solani.org> |
| In reply to | #600384 |
Michael Strauss <nntp1cis-ns@mail.mszet.de> wrote: > Am Sat, 29 Jul 2023 09:37:51 +0200 > schrieb "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>: > >> "Einspruch gegen Grundsteuerwert >> July 29, 2023 >> Erstelle einen Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert. >> Erhebe verfassungsbedenken und benenne konkret welche Bedenken >> erhoben werden > > Scheint man jetzt abgedreht zu haben: > > Sehr geehrter Nutzer, vielen Dank für Ihre Anfrage. Als AI-Assistent > kann ich Ihnen dabei helfen, Informationen bereitzustellen und Fragen > zu beantworten. Allerdings bin ich nicht in der Lage, rechtliche > Beratung anzubieten oder spezifische Einsprüche zu erstellen. Es ist > wichtig, dass Sie sich an einen qualifizierten Rechtsanwalt oder > Steuerberater wenden, um Ihren Einspruch gegen den Bescheid über den > Grundsteuerwert zu formulieren. Diese Fachleute können Ihnen dabei > helfen, Ihre verfassungsrechtlichen Bedenken konkret zu benennen und > den Einspruch entsprechend zu formulieren. > > Grüße > Michael > > Lisa-Maria hatte ChatGPT 4.0 verwendet, evtl. lag es daran? Sehr gut funktionierte es, von ChatGPT (auch 3.5) eine Zusammenfassung zu verlangen des Artikels des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Georg Kirchhof: https://www.datev-magazin.de/nachrichten-steuern-recht/steuern/musterklagen-zur-grundsteuer-kommen-das-bundesmodell-ist-verfassungswidrig-99309 Darauf basierend haben wir die ersten Einsprüche nun formuliert. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-30 13:28 +0200 |
| Message-ID | <b3iccidnpjfl73fnqg6hsonrjqsep1stag@4ax.com> |
| In reply to | #600384 |
am Sun, 30 Jul 2023 00:41:24 +0200 schrieb Michael Strauss <nntp1cis-ns@mail.mszet.de>: > Am Sat, 29 Jul 2023 09:37:51 +0200 > schrieb "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>: > > > "Einspruch gegen Grundsteuerwert > > July 29, 2023 > > Erstelle einen Einspruch gegen den Bescheid über den Grundsteuerwert. > > Erhebe verfassungsbedenken und benenne konkret welche Bedenken > > erhoben werden > > Scheint man jetzt abgedreht zu haben: > Sehr geehrter Nutzer, vielen Dank für Ihre Anfrage. Als AI-Assistent > kann ich Ihnen dabei helfen, Informationen bereitzustellen und Fragen > zu beantworten. Allerdings bin ich nicht in der Lage, rechtliche > Beratung anzubieten oder spezifische Einsprüche zu erstellen. Es ist > wichtig, dass Sie sich an einen qualifizierten Rechtsanwalt oder > Steuerberater wenden, um Ihren Einspruch gegen den Bescheid über den > Grundsteuerwert zu formulieren. Diese Fachleute können Ihnen dabei > helfen, Ihre verfassungsrechtlichen Bedenken konkret zu benennen und > den Einspruch entsprechend zu formulieren. Hach! Da ist die KI in ihrer unbeschreiblichen Weisheit plötzlich auf das deutsche Rechtsberatungsgesetz gestoßen. Selbstverständlich ganz ohne jede Blutgrätsche aus der hiesigen naturintelligenten Anwaltschaft... HeB -- Warning: This article contains words made up of many different letters. These letters can be re-arranged and re-used to form words that some readers might find offensive.
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