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Groups > ger.ct > #294452 > unrolled thread

SpielzeugEtat?

Started byHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
First post2017-01-25 16:07 -0800
Last post2017-01-26 20:54 +0100
Articles 19 on this page of 59 — 15 participants

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Contents

  SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-25 16:07 -0800
    Re: SpielzeugEtat? Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> - 2017-01-26 05:22 +0000
      Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-26 05:34 +0000
      Re: SpielzeugEtat? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-26 05:42 +0000
      Re: SpielzeugEtat? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-01-26 09:06 +0100
        Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 09:31 +0100
        Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 06:05 -0800
          Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 20:30 +0100
            Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-27 08:27 +0100
              Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-27 10:17 +0100
                Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-27 14:43 +0100
                Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-27 06:10 -0800
                  Re: SpielzeugEtat? Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-01-27 15:39 +0100
                    Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-27 16:29 +0100
                      Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-30 08:48 +0100
                        Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-30 12:07 +0100
                        Re: SpielzeugEtat? "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2017-01-30 11:00 +0000
                  Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-27 16:45 +0100
            Re: SpielzeugEtat? g.kuehne <kuehne123@front.ru> - 2017-01-26 22:38 +0100
      Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 10:00 +0100
    Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 06:35 +0100
      Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-26 08:32 +0100
        Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 05:58 -0800
      Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 05:53 -0800
        Re: SpielzeugEtat? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-01-27 21:45 +0100
        Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 07:01 +0100
          Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 06:23 +0000
            Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 09:09 +0100
              Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 08:16 +0000
                Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 09:40 +0100
                  Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 08:50 +0000
                    Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 14:00 +0100
                      Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 14:02 +0000
                        Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 15:21 +0100
                          Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 14:26 +0000
                            Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 15:40 +0100
                              Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 16:10 +0000
                                Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-29 00:06 +0100
                                  Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-29 08:48 +0000
                                    Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-29 10:20 +0100
                Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 11:07 +0100
                  Re: SpielzeugEtat? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-01-28 12:36 +0100
                Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-28 05:54 -0800
                  Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 14:01 +0000
                  Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:16 +0100
                    Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 16:41 +0000
            Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 10:17 +0100
              Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 13:51 +0000
                Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:05 +0100
                  Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-28 14:08 -0800
                    Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-29 10:21 +0100
              Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-28 06:01 -0800
                Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 16:53 +0100
            Re: SpielzeugEtat? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-28 11:45 +0100
          Re: SpielzeugEtat? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-28 11:42 +0100
            Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:29 +0100
              Re: SpielzeugEtat? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-28 17:58 +0100
    Re: SpielzeugEtat? Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-26 20:00 +0100
      Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 20:54 +0100

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#294630

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 11:07 +0100
Message-ID<ef38rvFfcn2U1@mid.individual.net>
In reply to#294624
Am 28.01.2017 um 09:16 schrieb Holger Marzen:

> Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet,
> ist das immer schlechtes Design.

Meine Tippfehler mag ich nicht *immer*
einem schlechten Design zuordnen

> Die Idee, Blöcke durch Einrückung zu kennzeichnen,
> ist naiv und wenig durchdacht, weil es eine optische und eine
> interpretierte Einrückung gibt.

Das optische Bild und Programmstruktur des öfteren voneinander
abweichen, lässt sich nicht immer verhindern.
Ich finde, wenn Blöcke und Einrückung zusammenpassen,
ist es besser als anders lesbar.

> Einrückungen in C sind ohne Bedeutung für den Compiler,

Hängt davon ab, ob der Präprozessor zum compiler hinzugerechnet wird.
Z.B. wegen Zeilennummern bei der Fehlerausgabe.

> können bei Bedarf mit Beautyfiern nach Belieben
> geändert werden ohne den Sinn des Codes zu ändern.

Das geht in Python auch.
compiler von mainframes haben früher noch Listings ausgegeben
mit Anweisungsnummer (statement nr) etc.
Bei einer PL1 ähnlichen Sprache habe ich mal ein tool gebaut,
welches listings noch besser lesbar machte,
z.B. dadurch, das key-Wörter in Kleinbuchstaben umgesetzt wurden.

> Ich mag das Konzept der Blockdefinition durch Einrückung eben nicht.

Sowohl bei FORTRAN als auch bei Python sind ';' als Trennzeichen
von Anwendungen in einer Zeile zugelassen.

> Sicherlich kann man sich damit arrangieren, indem man bei fremdem Code
> immer ein retab durchführt.

Ich würde sowas automatisieren, dann artet es nicht in Arbeit aus.
( Rekursiv über alle Programme mit der Endung *.py retab drüberlaufen 
lassen.)

> Man kann sich mit vielem arrangieren.

Z.B. mit Editorwechsel ( o Grauen)
von xemacs nach emacs wegen Schriftbild
von emacs nach kate wegen fehlender Icons in emacs.

> Weil ich Geld dafür bekomme,
> arrangiere ich mich ja auch mit Windows auf der Arbeit,

Da fällt mit ein Spruch aus "echte Programmierer" ein:
"Du hast es so gewollt, da hast Du's"

( Bei word und excel gibt es ja import und export bez. html
dessen Dateien man mit Programme bearbeiten kann.
Bei einem meiner ehemaligen Chefs, vermutlich ein M$-Fan,
stieß diese Anmerkung nicht gerade auf Begeisterung.)

> und ich würde mich gegen Geld sicherlich auch mit Python
> arrangieren. Gut finden muss ich es deshalb aber nicht.

Die Frage bleibt noch, wie nützlich es ist.

Hermann
    bei dem im Normalfall Python gewonnen hat.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294640

FromFidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Date2017-01-28 12:36 +0100
Message-ID<o6hvk7$2m8$2@dont-email.me>
In reply to#294630
Salve allerseits,

Hermann Riemann schrieb:
> Am 28.01.2017 um 09:16 schrieb Holger Marzen:
> 
>> Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet,
>> ist das immer schlechtes Design.
> 
> Meine Tippfehler mag ich nicht *immer*
> einem schlechten Design zuordnen
> 
Captain Obvious wird ja zum richtigen Philosophen! Was kommt als
Nächstes? I am the Doctor? 8-)

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#294653

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-28 05:54 -0800
Message-ID<092fc892-c686-47f5-95a6-bcd7330ef2c9@googlegroups.com>
In reply to#294624
2017-01-28 14:55:00 +0100

> ...

> Ich mag das Konzept der Blockdefinition durch Einrückung eben nicht.

Da bist Du nicht alleine.

Das Problem Tabs und LeerZeichen hat mich im Laufe meines BerufsLebens
Monate gekostet - besonders in Kombination mit anderen ZeichenSätzen
(EBCDIC vs ASCII). Und diesem schönen Werkzeug "make" verüble ich es
auf ewig, das TABs dort semantische Bedeutung haben - da sollte es eine
andere, verbreitete Notation geben. - Ich wollte immer mal so eine
Notation definieren und einen Präprozessor schreiben, der dann die
richtigen makefiles erzeugt - aber ich bin nicht dazu gekommen. Und
als RentnerBeschäftigung werde ich mir das sicher nicht aussuchen.

Eine andere ProgrammierSprache mit semantisch bedeutsamer Einrückung
habe ich im Laufe meines bisherigen Lebens nie kennengelernt - wahrscheinlich
meint das Schicksal, der FeindKontakt mit Cobol sei für ein Leben
genug gewesen!

Herwig

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#294658

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-01-28 14:01 +0000
Message-ID<o6i88l$j7h$4@news.marzen.de>
In reply to#294653
* On Sat, 28 Jan 2017 05:54:56 -0800 (PST), Herwig AQSR wrote:

> 2017-01-28 14:55:00 +0100
>
>> ...
>
>> Ich mag das Konzept der Blockdefinition durch Einrückung eben nicht.
>
> Da bist Du nicht alleine.
>
> Das Problem Tabs und LeerZeichen hat mich im Laufe meines BerufsLebens
> Monate gekostet - besonders in Kombination mit anderen ZeichenSätzen
> (EBCDIC vs ASCII). Und diesem schönen Werkzeug "make" verüble ich es
> auf ewig, das TABs dort semantische Bedeutung haben - da sollte es eine
> andere, verbreitete Notation geben. - Ich wollte immer mal so eine
> Notation definieren und einen Präprozessor schreiben, der dann die
> richtigen makefiles erzeugt - aber ich bin nicht dazu gekommen. Und
> als RentnerBeschäftigung werde ich mir das sicher nicht aussuchen.
>
> Eine andere ProgrammierSprache mit semantisch bedeutsamer Einrückung
> habe ich im Laufe meines bisherigen Lebens nie kennengelernt - wahrscheinlich
> meint das Schicksal, der FeindKontakt mit Cobol sei für ein Leben
> genug gewesen!

Ein bisschen Einrückungsbefindlichkeiten hatte ich schon. Beim
/370-Assembler mussten Marken auf Spalte 1 anfangen, Instruktionen
durften nicht auf Spalte 1 anfangen. Und dann gab es noch das Elend mit
dem Continuation Character auf Spalte 72.

Aber über nichts habe ich mich bisher mehr geärgert als über diesen
Python-Designfehler.

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#294678

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 17:16 +0100
Message-ID<ef3uesFjnp8U1@mid.individual.net>
In reply to#294653
Am 28.01.2017 um 14:54 schrieb Herwig AQSR:

> Das Problem Tabs und LeerZeichen hat mich im Laufe meines BerufsLebens
> Monate gekostet - besonders in Kombination mit anderen ZeichenSätzen
> (EBCDIC vs ASCII). Und diesem schönen Werkzeug "make" verüble ich es
> auf ewig, das TABs dort semantische Bedeutung haben - da sollte es eine
> andere, verbreitete Notation geben. - Ich wollte immer mal so eine
> Notation definieren und einen Präprozessor schreiben, der dann die
> richtigen makefiles erzeugt - aber ich bin nicht dazu gekommen. Und
> als RentnerBeschäftigung werde ich mir das sicher nicht aussuchen.

make ist das einzige, wo ich TABs brauc.
Und da ich keine TABs mehr tippen habe ich schon seit vielen Jahren
ein gen_makefile.c welches mir nach gewissen Schemata
  (aus Ordnernamen und  Dateinamen ) eine Makefile erzeugt.
Momentan seht der Umbau auf gen_makefile.py an,
weil sich viel geändert hat.

> Eine andere ProgrammierSprache mit semantisch bedeutsamer Einrückung
> habe ich im Laufe meines bisherigen Lebens nie kennengelernt

Kein GfA Basic?
FORTRAN, Assembler PL/1-Variante? mit Spaltenbereiche?

Hermann
    der sich nicht daran erinnert ob EDOR oder EDT
    oder Lochkarten ( oder gar Lochstreifen)  TAB hatten.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294681

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-01-28 16:41 +0000
Message-ID<o6ihk4$nig$1@news.marzen.de>
In reply to#294678
* On Sat, 28 Jan 2017 17:16:28 +0100, Hermann Riemann wrote:

> Am 28.01.2017 um 14:54 schrieb Herwig AQSR:
>
>> Eine andere ProgrammierSprache mit semantisch bedeutsamer Einrückung
>> habe ich im Laufe meines bisherigen Lebens nie kennengelernt
>
> Kein GfA Basic?
> FORTRAN, Assembler PL/1-Variante? mit Spaltenbereiche?

Der Großrechnerkram war zwar spaltenorientiert, aber es gab dort keine
Tabs. Je nach Dataset-Art wären sie zwar denkbar gewesen, z.B. bei
Textdateien mit variabler Satzlänge, die der PDF-Edit immerhin bis 255
oder 256 Bytes Länge hätte verarbeiten können, aber da Assembler und
Cobol Records mit 80 Bytes fixer Länge wollten, hat man auch den
Quellcode in dieser Art Dateien gespeichert. Für mich war das unfassbar,
dass man so viele Leerzeichen auf teuren Platten speicherte, aber es
wurde in jedem RZ genau so gemacht. War am bequemsten.

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#294629

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 10:17 +0100
Message-ID<ef35tcFeq3lU1@mid.individual.net>
In reply to#294619
Am 28.01.2017 um 07:23 schrieb Holger Marzen:
> * On Sat, 28 Jan 2017 07:01:46 +0100, Hermann Riemann wrote:
>
>> Am 26.01.2017 um 14:53 schrieb Herwig AQSR:
>>
>>> Turbo Pascal auf DOS hätte ich als Teenager
>>> geliebt.
>>
>> Pascal hatte ich auf dem Atari ST.
>> Nachdem ich da ANSI C hatte, habe ich Pascal vermieden.
>
> Ich hatte Pascal auf dem Sinclair Spectrum 48k, C auf dem Atari ST.

Vor dem Atari ST hatte ich außer ca 1 Std ZX81
nur Z80 6502 Rechner mit hex-Eingaben und selbst codierten Disassembler,
deren Ausgabe auf einen 7 Nadeldrucker geschah.

> Auf dem Atari war das schon ein Gefühl, an einem richtigen Rechner zu
> arbeiten.

Er war ja auch bei CPU und RAM wie eine mainframe der 70ger Jahre.

> Ich hatte zwar keine Festplatte aber eine komprimierende Ramdisk

Ich hatte lange keine Festplatte am ST
aber das 32 bit Pascal ST machte eine erforderlich.

> und eine Shell, Gulam oder so ähnlich, mit eingebautem µemacs.

Shell (außer extrem kurz bei supercharger und Minix) hatte ich keine.
Dafür habe ich aber mit GST Assembler etc. mich in BIOS-Funktionen 
eingehängt, Pascal stack verbogen etc..
Als Editor habe ich irgendwann nur Tempus verwendet.

> Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines
> Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in
> meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail
> einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um
> herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch
> lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block
> bilden.

Prügelst Du da nicht einen Unschuldigen?
Das eigentliche Problem sind IMHO der Umgang mit den TAB-Tasten.
Zur Zeit, als man noch RAM-Platz sparen musste,
wurden von Editoren sogar manchmal Leerzeichen in Tabs umgewandelt.
Nach dem Jahr 2000 machte sowa auch Programme bei der Erzeugung
von /etc/hosts
Mich ärgert das dann, wenn ich ein Zeichen löschen oder ändern will,
dass dann ganze Sequenzen nicht mehr stimmen.

Ich gebe zu, ich habe eine vergleichbare Abneigung gegen word von M$
Wenn ich beruflich da etwas ändern musste,
war ich lange damit beschäftigt, einzelne Buchstaben
auf die richtige Größe zu bringen,
weil mir irgendwas automatisch oft einen eingetippten Buchstaben
in eine unerwünschten Form anzeigte.

Irgendwann war die Tab-Sparmodus von Editoren vorbei.

> So etwas passiert, wenn mehr als eine Person an einem
> Python-Script arbeiten, und der eine mit TAB und der andere mit
> Leerzeichen einrückt (und nicht weiß, dass er mit retab und
> Nachkontrolle den Source erst mal in Ordnung bringen muss).

Wenn derartiges in dauerhafte Arbeit ausartet,
neige ich dazu, dies mit einem selbstgeschriebenen tool zu kompensieren.
mein neuestes tool macht Einrückung in einem durch #$> bzw #$<
Zeilenbereich, weil kate das nicht kann.

> Dieses Fehldesign mit eingebautem Fallstrick habe ich Python nie
> verziehen.

Das TAB Problem laste ich nicht Python
sondern Platzspar-Prinzip und Editoren an.

Einrücken gab es auch bei GfA Basic.

Hermann
   der das Einrücken leichter lesbar findet
   als { } oder gar then und end

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294652

FromHolger Marzen <holger@marzen.de>
Date2017-01-28 13:51 +0000
Message-ID<o6i7l6$j7h$1@news.marzen.de>
In reply to#294629
* On Sat, 28 Jan 2017 10:17:32 +0100, Hermann Riemann wrote:

> Am 28.01.2017 um 07:23 schrieb Holger Marzen:
>> * On Sat, 28 Jan 2017 07:01:46 +0100, Hermann Riemann wrote:
>>
>>> Am 26.01.2017 um 14:53 schrieb Herwig AQSR:
>>>
>>>> Turbo Pascal auf DOS hätte ich als Teenager
>>>> geliebt.
>>>
>>> Pascal hatte ich auf dem Atari ST.
>>> Nachdem ich da ANSI C hatte, habe ich Pascal vermieden.
>>
>> Ich hatte Pascal auf dem Sinclair Spectrum 48k, C auf dem Atari ST.
>
> Vor dem Atari ST hatte ich außer ca 1 Std ZX81
> nur Z80 6502 Rechner mit hex-Eingaben und selbst codierten Disassembler,
> deren Ausgabe auf einen 7 Nadeldrucker geschah.

Ich hatte vor dem Sinclair noch einen Sharp PC-1401, ein
BASIC-Taschenrechner, für den ich mir allerdings die Opcodes und einen
Disassembler besorgen konnte. Ich musste die Hexcodes eingeben, aber
konnte immerhin mit dem Disassembler schauen, ob ich mich nicht vertan
hatte.

>> Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines
>> Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in
>> meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail
>> einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um
>> herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch
>> lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block
>> bilden.
>
> Prügelst Du da nicht einen Unschuldigen?

Nein. Die hätten sogar noch viel mehr Prügel verdient.

> Das TAB Problem laste ich nicht Python
> sondern Platzspar-Prinzip und Editoren an.

Dann müssen sie bei TABs einen Syntaxfehler melden. Dass es TABs und
Leerzeichen gibt, ist ja nun nicht gerade neu.

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#294675

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 17:05 +0100
Message-ID<ef3tpeFjjdrU1@mid.individual.net>
In reply to#294652
Am 28.01.2017 um 14:51 schrieb Holger Marzen:

> Ich hatte vor dem Sinclair noch einen Sharp PC-1401, ein
> BASIC-Taschenrechner, für den ich mir allerdings die Opcodes und einen
> Disassembler besorgen konnte. Ich musste die Hexcodes eingeben, aber
> konnte immerhin mit dem Disassembler schauen, ob ich mich nicht vertan
> hatte.

Also vor Atari ST hatte ich ein Platinen Bus System von elektor;
selber verlötet, die IO-Platine zum Z80 selber gefädelt,
weil elektor kein PIO mode 2 wollte. Mit komplett eigener software.
Davor hatte ich Fertig Platinen der Art KIM
Davor  HP35
Davor Rechenschieber und Logarithmentafel (Schülke)
Wobei die Haltbarkeit der Logarithmentafel sehr wahrscheinlich
alle heutige PCs übertreffen dürfte.

>>> Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines
>>> Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in
>>> meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail
>>> einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um
>>> herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch
>>> lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block
>>> bilden.

>> Prügelst Du da nicht einen Unschuldigen?

> Nein. Die hätten sogar noch viel mehr Prügel verdient.

Wen meinst Du mit Die.

>> Das TAB Problem laste ich nicht Python
>> sondern Platzspar-Prinzip und Editoren an.

> Dann müssen sie bei TABs einen Syntaxfehler melden.

Eigentlich nicht. es gab die allgemeine Tab-Umrechnungsformel
mind. 1 blank und sonst vielfaches von 8.

> Dass es TABs und Leerzeichen gibt, ist ja nun nicht gerade neu.

Das ist uralt. Die TABs sind IMHO (oder nach meiner Hoffnung)
am aussterben.
Die TABs waren früher weit verbreitet.
Sowie ISO uder der windows Zeichensatz heute noch.

Hermann
    der sich an Schwierigkeit von emacs? erinnert
    eine Datei mit einem utf8 ü im Dateinamen zu öffnen.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294697

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-28 14:08 -0800
Message-ID<79077cb8-6aea-4a7d-a6e2-8ff2ff41e828@googlegroups.com>
In reply to#294675
2017-01-28 23:09:00 +0100

> ...

> Davor Rechenschieber und Logarithmentafel (Schülke)
> Wobei die Haltbarkeit der Logarithmentafel sehr wahrscheinlich
> alle heutige PCs übertreffen dürfte.

Aber mit der WiederAuffindbarkeit hapert es - sie müsste mir
ja nun beim Umanand-räumen irgendwann mal unter die Finger kommen.

Dafür fand ich Meyer's RechenDuden Band 2: Siebenstellige
Logarithmen auf hunderten von Seiten. Ich musste das Buch damals
unbedingt haben - das Gefühl, jetzt alles ausrechnen zu können
war es mir wert.

Naja, rechnen: man blättert mehr um als dass man rechnet.

Als ich 1974 meinen HP 45 kaufte, hatte ich plötzlich zehnstellige
Logarithmen und erkannte, dass man plötzlich hunderttausende von
Seiten mit Logarithmen zur Verfügung hatte. Und so kam es, dass
ich die Informatik der Philologie für überlegen hielt.

Ausserdem fing ich an, die Logarithmen aus Meyers RechenDuden mit
dem HP 45 zu überprüfen - aber so sehr weit kam ich damit nicht -
die Tätigkeit stellte sich als ziemlich öde heraus.

Schade eigentlich - inzwischen wäre ich mit dieser
ÜberPrüfung fertig ...

Herwig

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#294720

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-29 10:21 +0100
Message-ID<ef5qh3Fbq6U1@mid.individual.net>
In reply to#294697
Am 28.01.2017 um 23:08 schrieb Herwig AQSR:

>> Davor Rechenschieber und Logarithmentafel (Schülke)
>> Wobei die Haltbarkeit der Logarithmentafel sehr wahrscheinlich
>> alle heutige PCs übertreffen dürfte.

> Aber mit der WiederAuffindbarkeit hapert es - sie müsste mir
> ja nun beim Umanand-räumen irgendwann mal unter die Finger kommen.

Mein Rechenschieber, sofern noch vorhanden, wird vermutlich
irgendwann beim umräumen wieder auftauchen.
Meine Logarithmentafel hat ihren festen Platz. In
http://www.hermann-riemann.de/pic/Arbeitsplatz.jpg
ist sie links oben neben der grünen+ schwarzweißen Buchhülle zu finden.

> Dafür fand ich Meyer's RechenDuden Band 2: Siebenstellige
> Logarithmen auf hunderten von Seiten. Ich musste das Buch damals
> unbedingt haben - das Gefühl, jetzt alles ausrechnen zu können
> war es mir wert.

Erinnert mich an meinen Rechenschieber mit höherer Genauigkeit.
Benutzt habe ich ihn nicht.

> Naja, rechnen: man blättert mehr um als dass man rechnet.

Außer der Logarithmentafel enthält das kartonierte Heft auch noch
andere Daten die damit schneller als mit google zu finden sind.
Und zuverlässiger als google, zumal ich auch nicht weiß,
w

> Als ich 1974 meinen HP 45 kaufte, hatte ich plötzlich zehnstellige
> Logarithmen und erkannte, dass man plötzlich hunderttausende von
> Seiten mit Logarithmen zur Verfügung hatte. Und so kam es, dass
> ich die Informatik der Philologie für überlegen hielt.

Ich hatte den HP35, der mir bei der Auswertung von Messergebnissen
helfen sollte; sofern ich keinen Zugriff auf APL hatte.

> Ausserdem fing ich an, die Logarithmen aus Meyers RechenDuden mit
> dem HP 45 zu überprüfen - aber so sehr weit kam ich damit nicht -
> die Tätigkeit stellte sich als ziemlich öde heraus.

> Schade eigentlich - inzwischen wäre ich mit dieser
> ÜberPrüfung fertig ...

Einscannen OCR ..

Hermann
    dessen OCR Programmanfang ..

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294657

FromHerwig AQSR <herwig.huener@t-online.de>
Date2017-01-28 06:01 -0800
Message-ID<6538c9e8-81e1-4835-bc5b-0135101ad8d4@googlegroups.com>
In reply to#294629
2017-01-28 15:02:00 +0100

> ...

> Irgendwann war die Tab-Sparmodus von Editoren vorbei.

Emacs kann das immer noch, wenn Du ihm das anschaffst. Das ist
halt, deutlicher als in der BergPredigt, das Prinzip "Des
Menschen Wille ist sein HimmelReich".

Im UCSD-Pascal gab es noch einen anderen SparTrick: Da wurde
die Einrückung durch zwei Bytes notiert - in dem einen stand
die Anzahl der EinrückPositionen drin, und das andere war -
ich weiss nicht mehr. Das war manchmal ganz lustig, wenn man
ein Programm drucken wollte - der Drucker hatte zuweilen
seine eigenen Vorstellungen, was mit solchen Byte-Sequenzen
zu tun ist.

Herwig

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#294671

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 16:53 +0100
Message-ID<ef3t4bFjf6kU1@mid.individual.net>
In reply to#294657
Am 28.01.2017 um 15:01 schrieb Herwig AQSR:

> Im UCSD-Pascal gab es noch einen anderen SparTrick: Da wurde
> die Einrückung durch zwei Bytes notiert - in dem einen stand
> die Anzahl der EinrückPositionen drin, und das andere war -
> ich weiss nicht mehr. Das war manchmal ganz lustig, wenn man
> ein Programm drucken wollte - der Drucker hatte zuweilen
> seine eigenen Vorstellungen, was mit solchen Byte-Sequenzen
> zu tun ist.

Ich erinnere  mich auch an Konsolen unter X.
Wenn ich da etwas in der Art cat Binärdatei machte,
blieb mir nichts anderes übrig als das Fenster zu schließen
weil ich aus der ESC-Spezialeinstellung nicht mehr rauskam.

Hermann
    der heute in der Zeitschrift Raspberry pi 3-3/2017 Seite gesehen hat,
    das man in der Konsole auch unterstrichen und Farben ausgeben kann.
    Probier mal
echo -e "\033[4;31;46;5mHallo"
Zurück dann
echo -e "\033[24;39;49;25m"
    Und fragt, ein Drucker blink darstellen soll.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294633

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2017-01-28 11:45 +0100
Message-ID<ef3b2sFfrciU1@mid.individual.net>
In reply to#294619
On Sat, 28 Jan 2017 06:23:35 +0000 (UTC), "Holger Marzen" posted:

...
>Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines
>Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in
>meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail
>einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um
>herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch
>lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block
>bilden. So etwas passiert, wenn mehr als eine Person an einem
>Python-Script arbeiten, und der eine mit TAB und der andere mit
>Leerzeichen einrückt (und nicht weiß, dass er mit retab und
>Nachkontrolle den Source erst mal in Ordnung bringen muss).

In allen Editoren, mit denen ich je gearbeitet habe, von MSDOS über
Vax bis MF, konnte man einstellen, wie tabs behandelt werden sollen -
z.B. durch Leerzeichen ersetzt.

-- 
Schöne Grüße,
Wolfgang

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#294632

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2017-01-28 11:42 +0100
Message-ID<ef3asvFfq7kU1@mid.individual.net>
In reply to#294618
On Sat, 28 Jan 2017 07:01:46 +0100, "Hermann Riemann" posted:

...
>Wenn man dies fortführt könnte man
>damit direkt auch Syntaxbäume für compiler füttern,
>so dass auch C entfällt.
>
>Hermann
>    der diese grundlegende Technik schon ca 1974 verwendete,
>    und noch keinen Informatiker erlebt hat,
>    der diese Technik auch nur andachte.

Schmarrn. Wir haben schon in den 80ern intensiv mit SNOBOL4
gearbeitet.

-- 
Schöne Grüße,
Wolfgang

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#294679

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-28 17:29 +0100
Message-ID<ef3v7fFjt3bU1@mid.individual.net>
In reply to#294632
Am 28.01.2017 um 11:42 schrieb Wolfgang Kynast:

>> Wenn man dies fortführt könnte man
>> damit direkt auch Syntaxbäume für compiler füttern,
>> so dass auch C entfällt.

>> Hermann
>>    der diese grundlegende Technik schon ca 1974 verwendete,
>>    und noch keinen Informatiker erlebt hat,
>>    der diese Technik auch nur andachte.

> Schmarrn. Wir haben schon in den 80ern intensiv mit SNOBOL4
> gearbeitet.

SNOBOL4 kannte ich nicht.
Es scheint mir prinzipiell eine Erweiterung der
macros für Assembler zu sein.

Programmiersprachen wie Python können auch eval (bzw exec)
auf strings, aber nicht auf tokens.
Nach
http://www.snobol4.org/csnobol4/curr/doc/snobol4func.1.html
scheint mir snobol4 kein eval auf quote if zu können.

Hermann
    der auch schon in C ein Programm geschrieben hat,
    welches seinerseits aus Daten wieder ein
    C Programm erzeugt hat. (Davon eins Stufe mehr)

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#294683

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2017-01-28 17:58 +0100
Message-ID<ef40tlFk7maU1@mid.individual.net>
In reply to#294679
On Sat, 28 Jan 2017 17:29:35 +0100, "Hermann Riemann" posted:


>Nach
>http://www.snobol4.org/csnobol4/curr/doc/snobol4func.1.html
>scheint mir snobol4 kein eval auf quote if zu können.

CODE(str)
    Interpreter: Compiles the argument as source code and returns a
CODE value, suitable for use with :<code>. If execution falls off the
end of the code, the program will exit. Standard. 

>Hermann
>    der auch schon in C ein Programm geschrieben hat,
>    welches seinerseits aus Daten wieder ein
>    C Programm erzeugt hat. (Davon eins Stufe mehr)

Macht jeder Compiler. Wo ist das Problem?

-- 
Schöne Grüße,
Wolfgang

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#294530

FromSepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de>
Date2017-01-26 20:00 +0100
Message-ID<o6dgt9$37l$4@dont-email.me>
In reply to#294452
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> schrieb:

>Beim Einpacken meines HausStands fallen
>mir immer wieder Gegenstände und Bücher
>aus der MorgenDämmerung meiner AutoBiographie
>in die Hände - also KinderBücher und
>Spielzeug.

Du solltest mal einen radikalen Schnitt machen und dich
von jeglichen Balast trennen. 
Ich besitze nichts, das älter als 15 Jahre ist. Und das sind auch nur
Bücher und Möbel. Alles andere ist relativ neu und wird auch immer
wieder durch Neueres ersetzt.

Materieller Besitz kann auch eine Belastung sein, deshalb versuche
ich es, ihn so gering wie möglich zu halten.

Servus, Sepp

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#294540

FromHermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de>
Date2017-01-26 20:54 +0100
Message-ID<eev2g2FkpktU1@mid.individual.net>
In reply to#294530
Am 26.01.2017 um 20:00 schrieb Sepp Neuper:

> Du solltest mal einen radikalen Schnitt machen und dich
> von jeglichen Balast trennen.
> Ich besitze nichts, das älter als 15 Jahre ist.

Meine Gardinen sind älter als 28 Jahre.

Meine Küche stammt überwiegend aus dem Jahr 1984.

Ich hatte schon erwogen mir eine neue Küche zu kaufen,
aber abgesehen vom ungenügenden Geldvorrat auf meinem
Reservekonto war mir die Abrechnung der Firma Dreier
beim Austausch des Wasserhahns zu suspekt.

Seit kurzen habe  ich 2 Induktionskochplatten.
Bei der über pearl bestellte Induktionskochplatte
von Rosenstein kann ich mich entscheiden,
entweder Zeiteinstellung,
oder Temperatureinstellung
oder Einstellung der Heizleistung.

Beide Induktionsplatten können die Temperatureinstellung
nur in 20° Schritte.
Also z.B. 80° 100° und nichts dazwischen.
Geschweige denn die Kopplung über eine externen Temperatursensor

Sowas ich für mich ein Hemmnis
mir einen neuen Küchenherd zu kaudfen.

> Und das sind auch nur Bücher und Möbel.

Bei mir auch andere Haushaltsgegenstände, Spiele,
Fischertechnik ..

> Alles andere ist relativ neu und wird auch immer
> wieder durch Neueres ersetzt.

Was ich schnell ersetze sind Bücher über
Python html, raspberry pi und eventuell Arduino.
Allerdings bin ich da vorsichtig.
So habe ich relevante Beschreibung der seriellen
Schnittstelle vom Arduino nicht in den neuen Arduino Bücher gefonden,
wohl aber ich dem etliche Jahre altem arduino Kochbuch.

> Materieller Besitz kann auch eine Belastung sein,
> deshalb versuche ich es, ihn so gering wie möglich zu halten.

Gilt das nicht auch für alte software?
Ich vermute 10 k Digitalbilder sortieren kann
länger dauern als 1 k Dias sortieren.

Hermann
    der in seinem Schlafzimmer
    noch Ordnungskästen aus Pappe von seinem Vater hat,
    meist mit alter Elektronik drin.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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