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Groups > de.sci.electronics > #369148 > unrolled thread
| Started by | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| First post | 2026-09-07 20:22 +0200 |
| Last post | 2026-09-11 22:59 +0200 |
| Articles | 13 on this page of 33 — 8 participants |
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PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-07 20:22 +0200
Re: PWM linearisieren Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-09-07 18:42 +0000
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-07 20:54 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-07 22:33 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-08 02:24 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-08 10:06 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-08 20:11 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-08 21:53 +0200
Re: PWM linearisieren Markus Faust <mfaust@nurfuerspam.de> - 2026-09-09 08:46 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-09 11:15 +0200
Re: PWM linearisieren Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2026-09-08 14:08 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-08 20:35 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-07 22:34 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-07 21:23 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-09 11:10 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-09 13:27 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-09 14:08 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-09 17:34 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-09 18:10 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-09 18:17 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-10 00:43 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-10 07:35 +0200
Re: PWM linearisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de.invalid> - 2026-09-10 22:39 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-11 09:05 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-11 09:38 +0200
Re: PWM linearisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-09-11 09:50 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-14 16:03 +0200
Re: PWM linearisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-09-14 17:37 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-14 18:45 +0200
Re: PWM linearisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-09-14 21:54 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-17 20:54 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-11 10:40 +0200
Re: PWM linearisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de.invalid> - 2026-09-11 22:59 +0200
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-10 00:43 +0200 |
| Message-ID | <6AA1E129.D7CD0054@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369200 |
Axel Berger wrote: > > On 2026-09-09 18:10, Stefan Wiens wrote: > > Mein Eindruck war, dass der OP unzufrieden war > > mit der Verzögerung und Restwelligkeit eines > > schlichten RC-Filters. > Nein. Wenn du ganz an den Anfang gehst, hatte er die lineare Umsetzung > vom Tastverhältnis auf die Spannung nicht begriffen und meinte, dafür > eine Konstantstromquelle zu brauchen. Du hast meine Erklärung im ersten Beitrag nicht verstanden. Also nochmal: Der Strom durch den Widerstand ist abhängig von der Spannungsdifferenz zwischen dem Treiber und dem Kondensator. Das bedeutet, dass bei geringer Kondensatorladung der Ladestrom einen höheren Wert hat, als derjenige, der entladen soll. Und umgekehrt. Ausgeglichen ist das Verhältnis nur genau in der Mitte. Sowohl die Simulation, als auch der praktische Aufbau beweisen das. Vielleicht noch ein Beispiel: Du kommst mit sehr kurzen positiven Nadelimpulsen zum entladenen C. Dann ist I=U/R, das lädt ihn ein wenig auf. Danach ist aber für lange Zeit I=0,0001*U/R. Das kann ihn nicht entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert viel zu groß. Alles klar? MfG hjs > > -- > /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 > \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 >  X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de > / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-09-10 07:35 +0200 |
| Message-ID | <87a4pp1xk1.fsf@s-bot.de> |
| In reply to | #369221 |
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: > Axel Berger wrote: >> >> On 2026-09-09 18:10, Stefan Wiens wrote: >> > Mein Eindruck war, dass der OP unzufrieden war >> > mit der Verzögerung und Restwelligkeit eines >> > schlichten RC-Filters. > >> Nein. Wenn du ganz an den Anfang gehst, hatte er die lineare Umsetzung >> vom Tastverhältnis auf die Spannung nicht begriffen und meinte, dafür >> eine Konstantstromquelle zu brauchen. > > Du hast meine Erklärung im ersten Beitrag nicht verstanden. Also > nochmal: > Der Strom durch den Widerstand ist abhängig von der Spannungsdifferenz > zwischen dem Treiber und dem Kondensator. Das bedeutet, dass bei > geringer > Kondensatorladung der Ladestrom einen höheren Wert hat, als derjenige, > der entladen soll. Und umgekehrt. Ausgeglichen ist das Verhältnis nur > genau in der Mitte. > Sowohl die Simulation, als auch der praktische Aufbau beweisen das. > Vielleicht noch ein Beispiel: Du kommst mit sehr kurzen positiven > Nadelimpulsen zum entladenen C. Dann ist I=U/R, das lädt ihn ein wenig > auf. Danach ist aber für lange Zeit I=0,0001*U/R. Das kann ihn nicht > entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert > viel zu groß. Alles klar? Wegen der unbekannten Frequenz kann man das analog halt nur mit einer sehr langen Zeitkonstante / einer sehr niedrigen Grenzfrequenz filtern; der Mittelwert passt dann irgendwann schon. Aber du hast hoffentlich eine digitale Lösung gefunden, die schneller ein Ergebnis liefert. -- Stefan
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-09-10 22:39 +0200 |
| Message-ID | <20260910223951.67885fb9@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #369221 |
Hallo Hans-Juergen,
Du schriebst am Thu, 10 Sep 2026 00:43:53 +0200:
> Du hast meine Erklärung im ersten Beitrag nicht verstanden. Also
> nochmal:
Die wurde wohl schon verstanden, aber sie war schon da falsch.
> Der Strom durch den Widerstand ist abhängig von der Spannungsdifferenz
^^^^^^^^^^^^^^^^^^
_Genau_ der.
> zwischen dem Treiber und dem Kondensator. Das bedeutet, dass bei
> geringer
> Kondensatorladung der Ladestrom einen höheren Wert hat, als derjenige,
> der entladen soll. Und umgekehrt. Ausgeglichen ist das Verhältnis nur
> genau in der Mitte.
Nein, immer.
> Sowohl die Simulation, als auch der praktische Aufbau beweisen das.
Dann ist die Simulation falsch.
> Vielleicht noch ein Beispiel: Du kommst mit sehr kurzen positiven
> Nadelimpulsen zum entladenen C. Dann ist I=U/R, das lädt ihn ein wenig
> auf. Danach ist aber für lange Zeit I=0,0001*U/R. Das kann ihn nicht
Und _WOHER_ soll der Strom kommen? Da muß ja eine Spannung "U" anliegen,
die dafür ausreicht - da soll aber nach dem o.g. die Spannungsdifferenz
zwischen Treiber (0V) und Kondensator anliegen, d.h. -U, weil während der
Impulspause der Treiberausgang auf 0 liegt, während der Kondensator noch
die Ladespannung U hat. Es fließt als _Ent_ladestrom also nix wie
0,0001*U/R, sondern I'= -U/R. Wie Du in dem Zusammenhang auf den Faktor
0,0001 kommst, ist völlig schleierhaft - oder ist bei Deinem Treiber der
Low-Side-Transistor kaputt? _Dann_ hast Du da natürlich immer einen
Leckstrom, und der lädt Dir den Kondensator _immer_ bis auf die
Versorgungsspannung auf, egal wie der High-Side-Transistor schaltet - es
dauert nur je nach Impulsfrequenz mehr oder weniger lange.
> entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert
> viel zu groß. Alles klar?
Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar?
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-11 09:05 +0200 |
| Message-ID | <6AA3A82D.E44EEFF2@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369264 |
Sieghard Schicktanz wrote: > > > entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert > > viel zu groß. Alles klar? > > Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar? Du, sag mal: Glaubst Du da ganz fest dran, oder ist das eher so ein Bauchgefühl? Also: Die Kapazität ist Amperesekunden pro Volt. Und wenn Du die Volts von den Sekunden linear abhängig machen willst, dann müssen die Amperes konstant sein. Das sind sie aber nicht, weil für die beiden Stomrichtungen eine unterschiedliche Differenz zwischen Treiber und Kondensator an einem Widerstand liegt. MfG hjs
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-09-11 09:38 +0200 |
| Message-ID | <87tsnwxmwj.fsf@s-bot.de> |
| In reply to | #369272 |
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: > Sieghard Schicktanz wrote: >> >> > entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert >> > viel zu groß. Alles klar? >> >> Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar? > > Du, sag mal: Glaubst Du da ganz fest dran, oder ist das eher so ein > Bauchgefühl? > > Also: Die Kapazität ist Amperesekunden pro Volt. Und wenn Du die > Volts von den Sekunden linear abhängig machen willst, dann müssen > die Amperes konstant sein. Das sind sie aber nicht, weil für die > beiden Stomrichtungen eine unterschiedliche Differenz zwischen > Treiber und Kondensator an einem Widerstand liegt. Ein RC-Glied ist ein Tiefpass 1. Ordnung. Bei unbekannter Frequenz sollte man sich keine Illusionen über die Wirkung machen. Dein zweites Konzept entspricht einem Integrator; das funktioniert nur in Verbindung mit einer S/H-Schaltung, und periodischem Reset, sonst läuft der Integrator über. -- Stefan
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-11 09:50 +0200 |
| Message-ID | <1180bsk$dltn$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #369272 |
Hi Hans-Juergen, >>> entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert >>> viel zu groß. Alles klar? >> Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar? Und er hat sich auch viel Zeit genommen, die Mathe, die Axel Dir vor zwei Tagen um 13:27 beschrieben hatte, verbal noch einmal aufzudröseln > Du, sag mal: Glaubst Du da ganz fest dran, oder ist das eher so ein > Bauchgefühl? Die Frage, die bleibt: Wer glaubt hier einem Bauchgefühl? Marte
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-14 16:03 +0200 |
| Message-ID | <6AA7FEA9.AE84687A@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369276 |
Marte Schwarz wrote: > > Hi Hans-Juergen, > >>> entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert > >>> viel zu groß. Alles klar? > >> Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar? > > Und er hat sich auch viel Zeit genommen, die Mathe, die Axel Dir vor > zwei Tagen um 13:27 beschrieben hatte, verbal noch einmal aufzudröseln Läuft aber unter dem Motto 'finde den Fehler'. > > > Du, sag mal: Glaubst Du da ganz fest dran, oder ist das eher so ein > > Bauchgefühl? > > Die Frage, die bleibt: Wer glaubt hier einem Bauchgefühl? Weder meine Lötarbeit noch der Simulator haben Bauchgefühl. Mein Vorschlag: Mach's einfach mal. MfG hjs
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-14 17:37 +0200 |
| Message-ID | <11894cg$13549$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #369401 |
Hi Hans-Juergen, >>>>> entladen. Und das geht ja so weiter. In der Folge ist der Analogwert >>>>> viel zu groß. Alles klar? >>>> Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar? >> >> Und er hat sich auch viel Zeit genommen, die Mathe, die Axel Dir vor >> zwei Tagen um 13:27 beschrieben hatte, verbal noch einmal aufzudröseln >> Die Frage, die bleibt: Wer glaubt hier einem Bauchgefühl? > > Weder meine Lötarbeit noch der Simulator haben Bauchgefühl. > Mein Vorschlag: Mach's einfach mal. Ich hab das Gefühl, dass Du ein PWM vor Dir hast, das nicht niederohmig 1 und 0 macht, sondern z. B. OpenCollector vorliegt. In dem Fall sieht das Ganze erheblich anders aus. Das läuft mir gerade über den Weg. Ich bekomme aus einem 3V3-µC ein PWM, das nach 0 .. 24 V soll. Das hat ders Studi mit einem Transistor mit Basis- und einem Kollektorwiderstand geschafft. Soweit so schön, nur das Sieben mit einem RC wird so nichts werden. Da brauchts noch eine 24 V Push-Pull-Stufe davor. Oder man macht eben 0 - 3V3 draus und geht dann mit einem OP drauf los und Verstärkt dann 7,27 fach. Darum darf sich aber der Studi selbst kümmern. Marte
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-14 18:45 +0200 |
| Message-ID | <6AA824A3.6069EDAE@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369408 |
Marte Schwarz wrote: > > Hi Hans-Juergen, > > >> Die Frage, die bleibt: Wer glaubt hier einem Bauchgefühl? > > > > Weder meine Lötarbeit noch der Simulator haben Bauchgefühl. > > Mein Vorschlag: Mach's einfach mal. > Ich hab das Gefühl, dass Du ein PWM vor Dir hast, das nicht niederohmig > 1 und 0 macht, sondern z. B. OpenCollector vorliegt. Ich habe den NE555. Und weil wenig Platz ist, nehme ich MIC1555. Die haben tatsächlich richtige Ausgangsstufen. Letzterer ist CMOS. MfG hjs
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-14 21:54 +0200 |
| Message-ID | <1189je0$13li9$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #369411 |
Hi Hans-Juergen, >>>> Die Frage, die bleibt: Wer glaubt hier einem Bauchgefühl? >>> Weder meine Lötarbeit noch der Simulator haben Bauchgefühl. >>> Mein Vorschlag: Mach's einfach mal. gemacht: füttere das Spice Deines kleinsten Mistrauens (bei mir wars LTSpice) mit V1 N002 0 PULSE(0 1 1u 1u 1u 400m 1 10000) R1 N001 N002 1000 C1 N001 0 1 .tran 10000 .backanno .end kommt heraus, was zu erwarten war. Linear abhängig. Verändere die Pulsdauer und es kommt nach wenigen ks die entsprechenden mV heraus. >> Ich hab das Gefühl, dass Du ein PWM vor Dir hast, das nicht niederohmig >> 1 und 0 macht, sondern z. B. OpenCollector vorliegt. > Ich habe den NE555. Und weil wenig Platz ist, nehme ich MIC1555. > Die haben tatsächlich richtige Ausgangsstufen. Letzterer ist CMOS. Dann sollte es auch kein Problem geben, solange die Pegel gut sind. Marte
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-17 20:54 +0200 |
| Message-ID | <6AAC375B.F8FC90AB@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369419 |
Marte Schwarz wrote: > > Hi Hans-Juergen, > >>>> Die Frage, die bleibt: Wer glaubt hier einem Bauchgefühl? > >>> Weder meine Lötarbeit noch der Simulator haben Bauchgefühl. > >>> Mein Vorschlag: Mach's einfach mal. > > gemacht: füttere das Spice Deines kleinsten Mistrauens (bei mir wars > LTSpice) mit > > V1 N002 0 PULSE(0 1 1u 1u 1u 400m 1 10000) > R1 N001 N002 1000 > C1 N001 0 1 > .tran 10000 > .backanno > .end > > kommt heraus, was zu erwarten war. Linear abhängig. Ja, hab ich (unter Reduzierung der Astronomie) gemacht. Also: Ich nehme alles zurück und behaupte jetzt auch das Gegenteil. Sowohl Axel als auch Sieghard hatten ja immer mit der Spannung hantiert. Aber die ist ja das Ressultat. Im eingeschwungenen Zustand ist das Produkt I*t ausgewogen. Und bei mir war der Fehler in der nochfolgenden Belastung, die sowohl bei der Lötarbeit, als auch in meiner Simulation vorhanden war. Trotzdem mache ich mit µC weiter, weil die Frequenz zu niedrig ist, der geneigte Betrachter aber eine unverzügliche Reaktion wünscht. MfG hjs
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-09-11 10:40 +0200 |
| Message-ID | <nght41Fdea0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369272 |
On 2026-09-11 09:05, Hans-Juergen Schneider wrote: > Und wenn Du die > Volts von den Sekunden linear abhängig machen willst, dann müssen > die Amperes konstant sein. Du hast es also immer noch nicht begriffen und meine Lösung nicht nachgerechnet. Die Spannung ist nicht proportional zur Zeit sondern zum Verhältnis zweier Zeiten. Die Ströme sind nicht konstant sondern proportional zu zwei Differenzspannungen. Die sich einstellende Spannung bleibt dann näherungsweise konstant, i.e. hat den zu messenden Wert erreicht, wenn das Verhältnis der Ströme mit dem Verhältnis der Zeiten, zu denen sie fließen, übereinstimmt. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-09-11 22:59 +0200 |
| Message-ID | <20260911225952.38bca66b@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #369272 |
Hallo Hans-Juergen, Du schriebst am Fri, 11 Sep 2026 09:05:17 +0200: > > Ist er nicht, und wenn er ist, ist was defekt - Alles klar? > > Du, sag mal: Glaubst Du da ganz fest dran, oder ist das eher so ein > Bauchgefühl? Da gibt's kein "Glauben", da muß man die Zusammenhänge kennen. Dann kann man das berechnen. Und die sind eben eindeutig definierbar. Ja, _DU_ hast ja (wohlweislich?) Deinen Aufbau _NICHT_ eindeutig definiert, indem Du zwar von einem "Treiber" geschwafelt hast, dessen Aufbau aber verschwiegen. Dafür hast Du dann einen undefinierten, unerklärten Faktor "aus dem Hut gezogen", der halt "irgendwie" Deine _Meinung_ stützen sollte. > Also: Die Kapazität ist Amperesekunden pro Volt. Und wenn Du die > Volts von den Sekunden linear abhängig machen willst, dann müssen > die Amperes konstant sein. Das sind sie aber nicht, weil für die > beiden Stomrichtungen eine unterschiedliche Differenz zwischen > Treiber und Kondensator an einem Widerstand liegt. Geschwafel. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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