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Groups > de.sci.electronics > #234717 > unrolled thread
| Started by | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
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| First post | 2017-10-29 20:48 +0100 |
| Last post | 2017-10-30 20:39 +0100 |
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Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-10-29 20:48 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-29 22:39 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-10-29 22:54 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-10-29 23:17 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 21:09 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-10-31 23:23 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-10-31 23:26 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 09:51 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2017-10-30 13:22 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 14:22 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2017-11-01 09:51 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-11-01 11:10 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Gerhard Hoffmann <gerhard@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2017-11-01 11:53 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-11-01 13:38 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-11-01 13:51 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-11-02 19:33 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2017-10-30 14:50 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 21:01 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 14:32 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-10-30 19:53 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 20:56 +0100
Re: Frage zu einer Röhre 572B Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2017-10-30 20:39 +0100
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-30 20:56 +0100 |
| Message-ID | <f5peg3Fasg8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234756 |
Am 30.10.17 um 19:53 schrieb Peter Thoms: > Am 30.10.2017 um 14:32 schrieb Roland Krause: >> Am 29.10.17 um 20:48 schrieb Peter Thoms: >>> Hallo, >>> >>> hier das Datenblatt der Röhre >>> https://frank.pocnet.net/sheets/084/5/572B.pdf >>> >>> Als Beispiel gilt der Class B Verstärker auf der Seite 2. >>> (Eintakt, Gitter auf 0V, Anodenspannung auf 2500V, Spitzenspannung >>> fast 5kV) >>> Seite 3 zeigt das Kennliniefeld des Rohres. >>> Wie wird das Kennlinienfeld anhand des Beispiels ausgewertet, bzw. >>> was ist per Hand zu ergänzen? >>> >>> >>> Peter >> Die durchgezogenen Linien geben irgendwie den Gitterstrom an, ich >> werde aber nicht recht schlau draus. Auf jeden Fall muss er abgeleitet >> werden, mit zunehmenden Anodenstrom (sinkender Anodenspannung) nimmt >> er zu. Also: Kräftige Schwingneigung wenn man die Gitterspannung nicht >> konstant hält. >> >> Die Ansteuerung wird nicht einfach .... > Hallo, > > die durchgezogene Linie gibt den Anodenstrom an, I anode = konst. Das sehe ich nicht so, das ist wohl der Gitterstrom. > Die gestrichelte Linie den Gitterstrom I gitter = konst. Die gehört zum Ausgangskennlinienfeld. Sieht aus wie beim Transistor oder einer Pentode. > > In dieses Datenblatt wird eine Gerade reingezeichnet. Für die Last? > An dieser Geraden spiegelt sich die reinkommende Gitterspannung und > verlässt das Diagramm als Anodenspannung. Nicht in diesem Diagramm. Das ist ein reines Ausgangskennlinienfeld. Die durchgezogenen Linien sind der Form nach Gitterstromkennlinien. > > Blöd ist nur: > Wenn die Gitterspannung hoch ist (bspw. 110V) ist die Anodenspannung > niedrig. So soll es sein. Kein Problem. > Dann übernimmt das Gitter den Anodenstrom, und das ist nicht so toll. Wie ich gehört habe, fließt tatsächlich bei minimaler Anodenspannung fast nur noch Gitterstrom. Das gilt aber nur für diese Leistungsmonster. "Normale" Röhren haben einen sehr kleinen Gitterstrom. > Frage: > Liegt genau der beschriebene kritische Punkt bei > Grid Peak 110 V > Grid Peak Current 150 mA > Peak Plate current 675 mA > ??? Einen kritischen Punkt gibt es nicht. Mann muss hier auch keine Grenzen einziehen oder irgendwas vermeiden. Das Gitter ist dann halt teilweise eine Ersatz-Kathode. Das gilt ohnehin für den gesamten Austeuerungsbereich. Bei der Ansteuerung muss dieser Strom aus der Spannungsversorgung für die Gittervorspannung aufgebracht werden. > > > peter -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-30 20:39 +0100 |
| Message-ID | <f5pdg1Fal58U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #234746 |
Am 30.10.17 um 14:32 schrieb Roland Krause: > Am 29.10.17 um 20:48 schrieb Peter Thoms: >> Hallo, >> >> hier das Datenblatt der Röhre >> https://frank.pocnet.net/sheets/084/5/572B.pdf >> >> Als Beispiel gilt der Class B Verstärker auf der Seite 2. >> (Eintakt, Gitter auf 0V, Anodenspannung auf 2500V, Spitzenspannung >> fast 5kV) >> Seite 3 zeigt das Kennliniefeld des Rohres. >> Wie wird das Kennlinienfeld anhand des Beispiels ausgewertet, bzw. was >> ist per Hand zu ergänzen? >> >> >> Peter > Die durchgezogenen Linien geben irgendwie den Gitterstrom an, ich werde > aber nicht recht schlau draus. Auf jeden Fall muss er abgeleitet werden, > mit zunehmenden Anodenstrom (sinkender Anodenspannung) nimmt er zu. > Also: Kräftige Schwingneigung wenn man die Gitterspannung nicht konstant > hält. > > Die Ansteuerung wird nicht einfach .... > Ach so, das ist natürlich quatsch was ich hier schreibe. Der Gitterstrom ist negativ und mit einem Gitterableitwiderstand würde der Arbeitspunkt mit U = -Ig * Rgitter heruntergezogen. Das mit der Ansteuerung lasse ich stehen ;) -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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