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Groups > de.sci.electronics > #232937 > unrolled thread
| Started by | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
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| First post | 2017-10-02 23:31 +0200 |
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AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-02 23:31 +0200
Re: AM-Sender Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-10-03 10:42 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 11:35 +0200
Re: AM-Sender Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2017-10-03 12:27 +0200
Re: AM-Sender Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2017-10-03 14:43 +0200
Re: AM-Sender gunther nanonüm <g-h-w@gmx.de> - 2017-10-04 19:32 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 19:42 +0200
Re: AM-Sender Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-05 22:15 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 15:15 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 15:21 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-03 17:49 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 20:57 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-04 09:06 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 11:20 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-04 11:33 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 12:16 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-04 22:10 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 22:36 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 12:04 +0200
Re: AM-Sender Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-10-09 07:40 +0200
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Re: AM-Sender Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-09 09:57 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-09 11:55 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 15:54 +0200
Re: AM-Sender Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2017-10-06 16:17 +0200
Re: AM-Sender Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-06 16:23 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-06 17:46 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 20:43 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-07 00:48 +0200
Re: AM-Sender Holger <me@privacy.org> - 2017-10-17 04:26 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-03 14:07 +0200
Re: AM-Sender Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-03 14:17 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 15:09 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 15:11 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 15:21 +0200
Re: AM-Sender Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-10-03 16:29 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-03 21:10 +0200
Re: AM-Sender Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2017-10-04 16:10 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 16:35 +0200
Re: AM-Sender Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2017-10-04 16:52 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 17:02 +0200
Re: AM-Sender "Daniel Mandic" <daniel_mandic@hotmail.com> - 2017-10-04 15:36 +0000
Re: AM-Sender Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2017-10-04 17:49 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 18:10 +0200
Re: AM-Sender Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2017-10-04 19:18 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 19:39 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 17:55 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-04 22:34 +0200
Re: AM-Sender Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-10-04 22:41 +0200
Re: AM-Sender Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-10-05 16:23 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-04 23:21 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-05 00:10 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-05 00:27 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 12:25 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-07 01:13 +0200
Re: AM-Sender Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-05 22:12 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-05 23:35 +0200
Re: AM-Sender Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-10-06 12:35 +0200
Re: AM-Sender Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-06 21:45 +0200
Re: AM-Sender Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-10-06 21:57 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-07 12:15 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-07 12:11 +0200
Re: AM-Sender Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-10-14 10:23 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-05 20:53 +0200
Re: AM-Sender Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2017-10-05 20:54 +0200
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 17:02 +0200 |
| Message-ID | <f3kbf1F9bj3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233038 |
Am 04.10.2017 um 16:52 schrieb Newdo: > Am 04.10.2017 um 16:35 schrieb Kurt: >> Fazit, die sog. Seitenbandsignale entstehen erst im SA, vorher gibt es >> sie nicht. > > Hmm. > > Wie sieht es denn mit den Batterien in meiner Schublade aus? > Möglicherweise liegt dort auch erst Spannung an wenn ich sie messe oder > Strom fließen lasse? Das ist genauso wie die Vorstellung um AM, sie ist falsch. Drehs um, erst wenn Spannung anliegt kann Strom fliessen. Erst wenn ein AM-Signal am Schwingkreis ankommt kann dieser ein "Zusatzsignale" erzeugen, vorher existieren diese nicht. (übrigens: er erzeugt alle drei Signale selber) Dieser Schwingkreis ist im SA, im Sender ist er nicht. Dahin wird er versetzt falls es USB, MSB usw. sein soll. > > Jetzt werde ich etwas unruhig.... Keine Panik, wird schon werden. > P.S.: Deine AM-Simulation ist übersteuert. Bei 0V/1V hat die verwendete > Formel so ihre Probleme... Etwas genauer wäre nicht schlecht. Kurt "liegt dort auch erst Spannung an wenn ich sie messe" Quantentheorie(märchenwelt) lässt grüssen. (wenn "hingeschaut wird" ...) Hihi!!
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| From | "Daniel Mandic" <daniel_mandic@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 15:36 +0000 |
| Message-ID | <or2v5h$kmu$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233039 |
Kurt wrote: > Am 04.10.2017 um 16:52 schrieb Newdo: > > Am 04.10.2017 um 16:35 schrieb Kurt: > > > Fazit, die sog. Seitenbandsignale entstehen erst im SA, vorher > > > gibt es sie nicht. > > > > Hmm. > > > > Wie sieht es denn mit den Batterien in meiner Schublade aus? > > Möglicherweise liegt dort auch erst Spannung an wenn ich sie messe > > oder Strom fließen lasse? > > Das ist genauso wie die Vorstellung um AM, sie ist falsch. > Drehs um, erst wenn Spannung anliegt kann Strom fliessen. > > Erst wenn ein AM-Signal am Schwingkreis ankommt kann dieser ein > "Zusatzsignale" erzeugen, vorher existieren diese nicht. > > (übrigens: er erzeugt alle drei Signale selber) > > > Dieser Schwingkreis ist im SA, im Sender ist er nicht. > Dahin wird er versetzt falls es USB, MSB usw. sein soll. > > > > > > Jetzt werde ich etwas unruhig.... > > Keine Panik, wird schon werden. > > > > P.S.: Deine AM-Simulation ist übersteuert. Bei 0V/1V hat die > > verwendete Formel so ihre Probleme... > > Etwas genauer wäre nicht schlecht. > > > Kurt > > > "liegt dort auch erst Spannung an wenn ich sie messe" > > Quantentheorie(märchenwelt) lässt grüssen. (wenn "hingeschaut wird" > ...) Hihi!! a²+a²=2² -- Daniel Mandic
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| From | Newdo <Newdo@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 17:49 +0200 |
| Message-ID | <or2vv1$jk1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233039 |
Am 04.10.2017 um 17:02 schrieb Kurt: > Erst wenn ein AM-Signal am Schwingkreis ankommt kann dieser ein > "Zusatzsignale" erzeugen, vorher existieren diese nicht. > > (übrigens: er erzeugt alle drei Signale selber) Vermutlich würde auch die Addition von 3 Sinussignalen, die zu exakt dem AM-modulierten Signal aus dem Poti-Referenzoszillator führen keine Beachtung finden? (Sie wären auch auf dem gepriesenen Oszilloskop nicht zu unterscheiden)? > > > Dieser Schwingkreis ist im SA, im Sender ist er nicht. > Dahin wird er versetzt falls es USB, MSB usw. sein soll. >> P.S.: Deine AM-Simulation ist übersteuert. Bei 0V/1V hat die >> verwendete Formel so ihre Probleme... > > Etwas genauer wäre nicht schlecht. Miss doch einfach mal den Strom an den 3 Potianschlüssen. > > Kurt > > > "liegt dort auch erst Spannung an wenn ich sie messe" > > Quantentheorie(märchenwelt) lässt grüssen. (wenn "hingeschaut wird" ...) > Hihi!! Ich habe schliesslich hier in der Newsgroup soeben auch ein schwarzes Loch entdeckt, keine Ahnung wie tief...
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 18:10 +0200 |
| Message-ID | <f3kfe1Fa8mjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233043 |
Am 04.10.2017 um 17:49 schrieb Newdo: > Am 04.10.2017 um 17:02 schrieb Kurt: >> Erst wenn ein AM-Signal am Schwingkreis ankommt kann dieser ein >> "Zusatzsignale" erzeugen, vorher existieren diese nicht. > >> >> (übrigens: er erzeugt alle drei Signale selber) > > Vermutlich würde auch die Addition von 3 Sinussignalen, die zu exakt dem > AM-modulierten Signal aus dem Poti-Referenzoszillator führen keine > Beachtung finden? (Sie wären auch auf dem gepriesenen Oszilloskop nicht > zu unterscheiden)? > Selbstverständlich nicht. Probiers aus, schalte drei passende Sinusquellen über R so zusammen dass sich die neu entstehende Spannung am Knotenpunkt der drei Widerstände so ergibt als wie bei der Modulation mit dem Poti. Was hast du dann? Drei Signale oder eins? (Frage: wo sind die drei Quellsignale geblieben? (doch nicht etwa in dem neuem Signal aufgegangen, oder doch? Sie sind also nicht mehr vorhanden, "der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen") Wenn du sie wieder willst dann musst du die schon selber erzeugen, nimm einen SA, der erledigt das für dich. (drei Schwingkreise tuns auch, da ists leichter zu verstehen wa läuft und wie das geht) > >> >> >> Dieser Schwingkreis ist im SA, im Sender ist er nicht. >> Dahin wird er versetzt falls es USB, MSB usw. sein soll. >>> P.S.: Deine AM-Simulation ist übersteuert. Bei 0V/1V hat die >>> verwendete Formel so ihre Probleme... >> >> Etwas genauer wäre nicht schlecht. > Miss doch einfach mal den Strom an den 3 Potianschlüssen. Zeig mir die Schaltung dann kann ich sehen was du meinst. >> >> "liegt dort auch erst Spannung an wenn ich sie messe" >> >> Quantentheorie(märchenwelt) lässt grüssen. (wenn "hingeschaut wird" >> ...) Hihi!! > > Ich habe schliesslich hier in der Newsgroup soeben auch ein schwarzes > Loch entdeckt, keine Ahnung wie tief... > Ups, das ist gefährlich, schnell weg. Oder meinst du eins der vielen schwarzen Löcher die von den "modernen Theorien" geschaffen werden. Das zu ändern ist wohl schwieriger und aufwädiger als ein echtes SL beseite zu schaffen. Kurt
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| From | Newdo <Newdo@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 19:18 +0200 |
| Message-ID | <or354e$7el$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233045 |
Am 04.10.2017 um 18:10 schrieb Kurt: > Drei Signale oder eins? > > (Frage: wo sind die drei Quellsignale geblieben? > (doch nicht etwa in dem neuem Signal aufgegangen, oder doch? > Sie sind also nicht mehr vorhanden, "der Mohr hat seine Schuldigkeit > getan, der Mohr kann gehen") Das ist möglicherweise eine völlig unbegründete Urangst. Allerdings bleibt zu befürchten, dass dieser Satz eher die Wesensart der früheren Kolonialherren widerspiegelt als die der "Mohren". Vielleicht gelingen uns ja etwas weniger diskriminierende Art, wenn wir uns über die mentalen Zerwürfnisse von in der Summe aufgegangenen Einzelsignalen auslassen.. > >> Miss doch einfach mal den Strom an den 3 Potianschlüssen. > > > Zeig mir die Schaltung dann kann ich sehen was du meinst. Jetzt wird es komisch. Die Schaltung stammt von Dir. Irgendwie schimmert immer so ein leichter Anteil Aufmerksamkeitsbedürfnis durch, das macht sich vielleicht in einer technischen NG nicht so gut, geh doch mal aus.... -Newdo
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 19:39 +0200 |
| Message-ID | <f3kkl9Fbh0fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233049 |
Am 04.10.2017 um 19:18 schrieb Newdo: > Am 04.10.2017 um 18:10 schrieb Kurt: >> Drei Signale oder eins? >> >> (Frage: wo sind die drei Quellsignale geblieben? >> (doch nicht etwa in dem neuem Signal aufgegangen, oder doch? >> Sie sind also nicht mehr vorhanden, "der Mohr hat seine Schuldigkeit >> getan, der Mohr kann gehen") > Das ist möglicherweise eine völlig unbegründete Urangst. > Allerdings bleibt zu befürchten, dass dieser Satz eher die Wesensart der > früheren Kolonialherren widerspiegelt als die der "Mohren". Das ist ein uralter "Sprichwortsatz" der untermauern soll was ich zu den drei Signalen geschrieben habe. Diskrimination von irgendwem war weder bebsichtig noch gewünscht. > Vielleicht gelingen uns ja etwas weniger diskriminierende Art, wenn wir > uns über die mentalen Zerwürfnisse von in der Summe aufgegangenen > Einzelsignalen auslassen.. Versuch: Die drei Quellsignale haben ein Neues erzeugt. Mit den drei Ursprünglichen hat dieses nichts mehr gemeinsam. > > >> >>> Miss doch einfach mal den Strom an den 3 Potianschlüssen. >> >> >> Zeig mir die Schaltung dann kann ich sehen was du meinst. > > Jetzt wird es komisch. Die Schaltung stammt von Dir. Du hast geschrieben: P.S.: Deine AM-Simulation ist übersteuert. Bei 0V/1V hat die verwendete Formel so ihre Probleme... Mir ist nicht klar was du mit 0/1V meinst, noch welche Formel du angesprochen hast. Somit habe ich gemutmaßt, dass du das S_mod -Signal meinst und dazu was geschrieben. > Irgendwie schimmert immer so ein leichter Anteil > Aufmerksamkeitsbedürfnis durch, Das auch noch, ojemine. > das macht sich vielleicht in einer > technischen NG nicht so gut, geh doch mal aus.... Aus gehen? Willst du mich ausgeblasen sehen oder weghaben? Kurt
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 17:55 +0200 |
| Message-ID | <f3keidFa233U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233038 |
Am 04.10.2017 um 16:52 schrieb Newdo: > > P.S.: Deine AM-Simulation ist übersteuert. Bei 0V/1V hat die verwendete > Formel so ihre Probleme... Du willst mit einem Rechteck modulieren? Dann müssen die 0.5V Vorspannung weg, diese sind deswegen drin weil das Sinussignal von -0.5 ...+0.5V geht. ergibt dann 0..1V die den "Motor" ansteuern. Wenn du ein Rechteck von 0..1V draufsetzt (auf die 0.5V) ergibt sich 0.5 ..1.5V. Das Poti "läuft" über den Anschlag hinaus bzw. nicht bis ganz nach unten. Kurt
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2017-10-04 22:34 +0200 |
| Message-ID | <or3gk1$87t$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233036 |
Hallo Kurt, >> Vielleicht fällt der Groschen, wenn Du am Ausgang deiner Potischaltung >> einen Schwingkreis hoher Güte anschließt. >> Du kannst diesen auf die 3 in Rede stehenden Frequenzen bemessen und >> die Amplitude oder den Strom auswerten. >> Ohne Frequenzanteile oberhalb oder unterhalb der Oszillatorfrequenz >> dürfte sich ja kein Effekt abzeichnen... > Genau das, nimm den SA, denn da ist genau das drin. Was ist im SA drin? In einem SA entstehen genausowenig Signale, wie in einem Voltmeter Spannung erzeugt wird oder in einem Ampèremeter Strom. Den Unterschied von einem Messgerät, das anzeigt, was am Eingang anliegt und nichts hinzu erfindet und einem Generator, der etwas produziert, was man möglicherweise mit einem Messgerät dann nachweisen bzw messen kann, den sollten wir schon als gegeben voraussetzen. Wenn man dann natürlich auch noch die schnöde Mathe, mit der man Fouriertransformationen nutzt, um Signale zu analysieren als korrupt ansieht, dann sollte man sich in der Tat unter die Alufolienhut-Verschwörungstheoretiker begeben. Kurzum, mach Dich besser mal mit Laplace- und Fouriertransformationen vertraut. da ist dann kein Rundungsfehler und kein parasitäres Entstehen von Signalen etc. möglich. Und nein, das exerzier ich hier jetzt nicht vor, das mach ich hier in der Signalverarbeitungsvorlesung, aber da bau ich auf das Vorwissen aus zwei Mathevorlesungen auf und die Studis tun sich immer noch schwer, das wirklich zu verstehen. Bisher haben die meisten es aber verstanden, wenn man es ihnen in der Praxis zeigt, dass es tatsächlich so funktioniert, wie in der idealen Mathe gezeigt. Und es ist ja auch schön, dass es funktioniert, sonst gäbe es kein Radio und so vieles andere schöne nicht. > Fazit, die sog. Seitenbandsignale entstehen erst im SA, vorher gibt es > sie nicht. Ein letztes mal: In SA entsteht nichts, sofern es ein vernünftiges Gerät ist. Ein SA ist ein Messgerät, das anzeigt, was am Eingang vorliegt. UNd eine FFT ist ein numerisches Verfahren, das im Computer die glöeiche Aufgane mit abgetasteten Werten eines Signals macht. Die FFT hat im Gegensatz zur idealen Fouriertransformation aber mit Abtastfehlern und -fenstern zu tun, weswegen das Ergebnis nicht immer so schön aussieht und zusätzliche Signalkomponenten tatsächlich "hinzuerfindet" (was eigentlich auch nicht wahr ist, weil es schlicht die Abtastfehler sind, die aber prinzipbedingt nicht zu vermeiden sind, die man aber als Anwender zunächst nicht bedenkt, dass sie hinzu kommen... man Leckeffekt etc.) > Wenn das klar ist dann unterhalten wir uns darüber wie diese Signale im > SA bzw. am Schwingkreis/mit Hilfe des Schwingkreises, entstehen. Da scheint Dein Irrtum begraben zu liegen. So lange Du auf dieser Sichtweise bestehst, werden wir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, mit niemandem aus dieser Gruppe. Marte
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 22:41 +0200 |
| Message-ID | <or3h28$1us5$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #233075 |
Am 04.10.2017 um 22:34 schrieb Marte Schwarz: > Kurzum, mach Dich besser mal mit Laplace- und Fouriertransformationen > vertraut. Bei Kurt endet Mathe mit den Grundrechenarten.
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 16:23 +0200 |
| Message-ID | <or5f88$2mg$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #233078 |
Am 04.10.2017 um 22:41 schrieb Dieter Wiedmann: > Am 04.10.2017 um 22:34 schrieb Marte Schwarz: > >> Kurzum, mach Dich besser mal mit Laplace- und Fouriertransformationen >> vertraut. > > Bei Kurt endet Mathe mit den Grundrechenarten. Hallo, und bei Peter endet Kurt bereits vorher, was aber keine Aussage über Mathe zulässt. Denn beides ist wahlfrei. peter
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-04 23:21 +0200 |
| Message-ID | <f3l1lkFegi8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233075 |
Am 04.10.2017 um 22:34 schrieb Marte Schwarz: > Hallo Kurt, > >>> Vielleicht fällt der Groschen, wenn Du am Ausgang deiner >>> Potischaltung einen Schwingkreis hoher Güte anschließt. >>> Du kannst diesen auf die 3 in Rede stehenden Frequenzen bemessen und >>> die Amplitude oder den Strom auswerten. >>> Ohne Frequenzanteile oberhalb oder unterhalb der Oszillatorfrequenz >>> dürfte sich ja kein Effekt abzeichnen... > >> Genau das, nimm den SA, denn da ist genau das drin. > > Was ist im SA drin? In einem SA entstehen genausowenig Signale, wie in > einem Voltmeter Spannung erzeugt wird oder in einem Ampèremeter Strom. Ich bin geneigt dir zu sagen dass du noch was zu lernen hast. Aber ich sage es lieber nicht, könnte böses Blut ergeben. Noch dazu von einem der nur ein kleiner Handwerker ist und sich halt ein wenig mit Funk und Realabläufen in der Natur beschäftigt. > Was ist im SA drin? In einem SA entstehen genausowenig Signale, wie in > einem Voltmeter Spannung erzeugt wird oder in einem Ampèremeter Strom. Im SA sind signalerzeugende Elemente drin, beim "mechanischen" sind das Resonanzkreise, beim "elektronischen" SW die diese Resonanzkreise nachbildet. > Den Unterschied von einem Messgerät, das anzeigt, was am Eingang anliegt > und nichts hinzu erfindet und einem Generator, der etwas produziert, was > man möglicherweise mit einem Messgerät dann nachweisen bzw messen kann, > den sollten wir schon als gegeben voraussetzen. Was zeigt denn der SA an? Was er nicht anzeigt kann ich dir sagen. Er zeigt nicht an was am Eingang anliegt, das macht der Oszi. Das was er anzeigt auch. Er zeigt das an was er mit Hilfe von einem oder vielen oder nachgebildeten Resonanzkreisen selber erstellt hat. Es besteht kein direkter Zusammenhang zu dem was an seinem Eingang anliegt zu dem was er anzeigt! Damit eine Zeitliche/Frequenzmäßige Zuordnung zu der Spannung und Resonanzfrequenz, die sein Resonanzkreis(e) erzeugt hat gegeben ist, erkennbar ist, wird die auftretende Spannung im "Zeitbereich, oder auch Frequenzbereich genannt, dargestellt. Du brauchst jetzt nur noch verstehen wie es zur Anregung seiner Resonanzkreis(e), bzw. der Nachbildung durch SW, kommt, schon ist der ganze Spuk vorbei und du kannst deinen Schülern die Realität um AM mitteilen. >> Fazit, die sog. Seitenbandsignale entstehen erst im SA, vorher gibt es >> sie nicht. > > Ein letztes mal: In SA entsteht nichts, sofern es ein vernünftiges Gerät > ist. Ein SA ist ein Messgerät, das anzeigt, was am Eingang vorliegt. Pustekuchen, ist es nicht. Das macht der Oszi. Zum Herrn Fourier kommen wir später. (den brauchen wir noch) Kurt Es sei ein elektrischer Schwingkreis, ein Resonanzkörper. Er werde mit einem Signal angesteuert dass seiner Resonanzfreqeunz zuträglich ist. So ein Resonanzörper hat die Eigenschaft die ihm (passend) angebotene Anregung zu akkumulieren und dadurch seine Schwingungsamplitude aufzubauen und zu erhöhen. Das geht soweit bis er sich selber zerstört oder durch Verluste und Abstrahlung sich ein Gleichgewicht einstellt. Beobachtet man diesen Schwingkreis mit einem Oszi dann sieht man welche Spannung er bereits aufgebaut hat und wie sich die Akkumulation weiterhin verhält. Die Amplitude dieses Resonanzköpers wird im SA als "Spitze", entsprechend der Schwingungsamplitude angezeigt. Das ist der von dir verneinte Generator im SA. Der andere Teil des SA ist die Zuführung des zu beurteilenden Signals zum Resonanzkörper. Ein weiterer Funktionsblock dient der Verknüpfung der Anzeige (Frequenzbereich usw.) und der Resonanzfrequenz des Generators (Schwingkreis) Ein SA hat also midestens mehrere Funktionsblöcke. (der Oszi braucht nur einen und einen weiteren wenn eine "Kurve" dargestellt werden soll) Einsprüche? (ich werde ein wenig im LTs kramen um das zum Resonanzkörper Geschriebene mit LTS darzustellen. Kann ein wenig dauern, ich bin da nicht fit) .
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 00:10 +0200 |
| Message-ID | <f3l4igFf5r7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233080 |
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Am 04.10.2017 um 23:21 schrieb Kurt: > (ich werde ein wenig im LTs kramen um das zum Resonanzkörper > Geschriebene mit LTS darzustellen. Kann ein wenig dauern, ich bin da > nicht fit) Hier ein Resonanzkörper der eine Resonanzschwingung aufbaut, so wie es der "Generator" im SA auch macht. Kurt (weiss jemand wie ich den Oszillator "durchwobbeln" kann?)
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 00:27 +0200 |
| Message-ID | <f3l5hhFfcjdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233082 |
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Am 05.10.2017 um 00:10 schrieb Kurt: > Am 04.10.2017 um 23:21 schrieb Kurt: >> (ich werde ein wenig im LTs kramen um das zum Resonanzkörper >> Geschriebene mit LTS darzustellen. Kann ein wenig dauern, ich bin da >> nicht fit) > > Hier ein Resonanzkörper der eine Resonanzschwingung aufbaut, so wie es > der "Generator" im SA auch macht. > > > Kurt > > (weiss jemand wie ich den Oszillator "durchwobbeln" kann?) > > Und noch ein Bild mit drei Resonanzkörpern, einer der passt, einer ist drunter, einer drüber. Schaut euch genau das Verhalten der einzelnen Schwingkreise an, wie sie eine Spannung aufbauen und wie diese dann wieder kleiner abklingt. (zyklisch) Auch die Phasenlage untereinander und zum Anregesignal ist von Bedeutung. Kurt Nun 2m Horizontal
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 12:25 +0200 |
| Message-ID | <or7lm2$mo8$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233080 |
Hi Kurt, > Ich bin geneigt dir zu sagen dass du noch was zu lernen hast. Gerade als Wissenschaftler lerne ich gerne und ständig neues. > Noch dazu von einem der nur ein kleiner Handwerker ist und sich halt ein > wenig mit Funk und Realabläufen in der Natur beschäftigt. Der Unterschied liegt wohl darin, dass Du nur infrage stellst und das, was Du nicht verstehst mit abenteuerlichen Erklärungsversuchen geradezubiegen versuchst. Das hat mit Wissenschaft wenig zu tun. > > Was ist im SA drin? In einem SA entstehen genausowenig Signale, wie in > > einem Voltmeter Spannung erzeugt wird oder in einem Ampèremeter Strom. > > Im SA sind signalerzeugende Elemente drin, beim "mechanischen" sind das > Resonanzkreise, Und wie werden in einem Resonanzkreis Signale erzeugt? Ein Resonanzkreis kann nur dann zur Schwingung angeregt werden, wenn er durch eine von außen kommende Schwingung mit gleicher (oder einigen wir uns auf ähnlicher) Frequenz angeregt wird. Im mechanischen SA wird das am plausibelsten. Ohne Anregung schwingt da gar nichts. wenn da ein Schwingelement ausschlägt, dann genau deshalb, weil am Eingang ein Signal da ist, das die Frequenz hat, mit der es das Resonanzglied anregen kann. Genau dazu ist es da, diese angelegte Frequenz zu zeigen, indem der Resonanzstreifen mitschwingt. Ich kenn die Teile übrigens nicht nur vom Lehrbuch, mein Vater hatte so was im Akkustiklabor und hat noch regelmäßig damit gearbeitet. Als Jugendlicher hat mich das sehr fasziniert, bis ich dann meinem Vater oft genug die physikalischen und mathematischen Grundlagen näherbringen durfte, weil er in den Nachkriegszeiten eben kein Gymnasium und Studium besuchen durfte/konnte. > Was zeigt denn der SA an? > Was er nicht anzeigt kann ich dir sagen. > Er zeigt nicht an was am Eingang anliegt, das macht der Oszi. Du hast nicht begriffen, was ein SA überhaupt ist. Dein Verständnis von Signal und Frequenz scheint auch sehr rudimentär zu sein. Aber Deinem Selbstbewusstsein tut das keinen Abbruch, Dich über andere zu erheben. > Es besteht kein direkter Zusammenhang zu dem was an seinem Eingang > anliegt zu dem was er anzeigt! Na dann machen alle die etwas grundsätzlich verkehrt, die so was entwickeln und noch schlimmer, die, die damit arbeiten. Glücklicherweise wissen die das nicht und die Elektronik, die sie damit entwickeln auch nicht, deswegen funktioniert das alles einfach so in der Praxis, wir können MW und KW Radio hören, mein Auto hört auf die Fernbedienung und Selbst das Händi weiss nichts davon, dass es ei9gentlich gar nicht funktionieren dürfte... > Du brauchst jetzt nur noch verstehen wie es zur Anregung seiner > Resonanzkreis(e), bzw. der Nachbildung durch SW, kommt, Jetzt lass mal lesen. > Zum Herrn Fourier kommen wir später. > (den brauchen wir noch) Jetzt mach mal Butter bei de Fische. > Die Amplitude dieses Resonanzköpers wird im SA als "Spitze", > entsprechend der Schwingungsamplitude angezeigt. > > Das ist der von dir verneinte Generator im SA. Da wird aber nichts generiert, da wird nur angezeigt, was (zum Anregen) da ist, genau das wolltest Du vorher aber noch abstreiten. > Der andere Teil des SA ist die Zuführung des zu beurteilenden Signals > zum Resonanzkörper. Ohne den ja, wie Du eben selbst gesagt hast, nie was schwingt. Marte
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
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| Date | 2017-10-07 01:13 +0200 |
| Message-ID | <f3qgvtFmrneU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233156 |
Am 06.10.2017 um 12:25 schrieb Marte Schwarz: > Hi Kurt, > >> Ich bin geneigt dir zu sagen dass du noch was zu lernen hast. > > Gerade als Wissenschaftler lerne ich gerne und ständig neues. > >> Noch dazu von einem der nur ein kleiner Handwerker ist und sich halt >> ein wenig mit Funk und Realabläufen in der Natur beschäftigt. > > Der Unterschied liegt wohl darin, dass Du nur infrage stellst und das, > was Du nicht verstehst mit abenteuerlichen Erklärungsversuchen > geradezubiegen versuchst. Das hat mit Wissenschaft wenig zu tun. Wenn du meinst. > >> > Was ist im SA drin? In einem SA entstehen genausowenig Signale, wie in >> > einem Voltmeter Spannung erzeugt wird oder in einem Ampèremeter Strom. >> >> Im SA sind signalerzeugende Elemente drin, beim "mechanischen" sind >> das Resonanzkreise, > > Und wie werden in einem Resonanzkreis Signale erzeugt? Das ist die Frage die sich wohl die Altherren damals auch gestellt haben, sie haben nur die falsche Antwort darauf gegeben. > Ein Resonanzkreis kann nur dann zur Schwingung angeregt werden, wenn er > durch eine von außen kommende Schwingung mit gleicher (oder einigen wir > uns auf ähnlicher) Frequenz angeregt wird. Was für eine Schwingung? Welcher Art muss diese Schwingung sein? > Im mechanischen SA wird das > am plausibelsten. Ohne Anregung schwingt da gar nichts. Natürlich nicht. > wenn da ein > Schwingelement ausschlägt, dann genau deshalb, weil am Eingang ein > Signal da ist, das die Frequenz hat, mit der es das Resonanzglied > anregen kann. Welches Signal muss das sein? > Genau dazu ist es da, diese angelegte Frequenz zu zeigen, > indem der Resonanzstreifen mitschwingt. Irrtum, es ist dazu da eine resonante Schwingung, bei passender Ansteuerung aufzubauen. Ich kenn die Teile übrigens > nicht nur vom Lehrbuch, mein Vater hatte so was im Akkustiklabor und hat > noch regelmäßig damit gearbeitet. Als Jugendlicher hat mich das sehr > fasziniert, bis ich dann meinem Vater oft genug die physikalischen und > mathematischen Grundlagen näherbringen durfte, weil er in den > Nachkriegszeiten eben kein Gymnasium und Studium besuchen durfte/konnte. Vorbildlich, nur hast du ihm wohl die falsche Mathematik beigebracht. >> Was zeigt denn der SA an? >> Was er nicht anzeigt kann ich dir sagen. >> Er zeigt nicht an was am Eingang anliegt, das macht der Oszi. > > Du hast nicht begriffen, was ein SA überhaupt ist. Dein Verständnis von > Signal und Frequenz scheint auch sehr rudimentär zu sein. Aber Deinem > Selbstbewusstsein tut das keinen Abbruch, Dich über andere zu erheben. > Du kannst doch sicher sagen wieso ich den SA nicht begriffen habe und was an meinem Verständnis von Signal und Freqeunz nicht passt. >> Es besteht kein direkter Zusammenhang zu dem was an seinem Eingang >> anliegt zu dem was er anzeigt! > > Na dann machen alle die etwas grundsätzlich verkehrt, Scheint so, alle glauben an das was irgendjemand an Mathematik zusammengestellt hat. Dabei ist es so einfach zu prüfen ob diese mathematischen Ansichten zu den Realvorgängen passen oder nicht. > die so was > entwickeln und noch schlimmer, die, die damit arbeiten. Glücklicherweise > wissen die das nicht und die Elektronik, die sie damit entwickeln auch > nicht, deswegen funktioniert das alles einfach so in der Praxis, wir > können MW und KW Radio hören, mein Auto hört auf die Fernbedienung und > Selbst das Händi weiss nichts davon, dass es ei9gentlich gar nicht > funktionieren dürfte... Dem ist es doch sicher egal was für Mathemtik da dahintersteckt. Oder meinst du es lässt sich davon beeinflussen? > >> Die Amplitude dieses Resonanzköpers wird im SA als "Spitze", >> entsprechend der Schwingungsamplitude angezeigt. >> >> Das ist der von dir verneinte Generator im SA. Nein, das ist der von mir behauptete Genertor im SA. Es gibt (hier bei unserem Potilator) dann drei davon. Jeder erzeugt, unabhäbgig der anderen, ein Signal bestimmter Frequenz. Vom Sender können sie ja nicht kommen, der sendet nur ein Sagnal konstanter Freqeunz ab. > Da wird aber nichts generiert, da wird nur angezeigt, was (zum Anregen) > da ist, genau das wolltest Du vorher aber noch abstreiten. Umgekehrt, da wird erzeugt, was erzeugt wird hängt indirekt von dem ab was am Eingang reinkommt. >> Der andere Teil des SA ist die Zuführung des zu beurteilenden Signals >> zum Resonanzkörper. > > Ohne den ja, wie Du eben selbst gesagt hast, nie was schwingt. Habe ich nicht gesagt. Dem SA wird ein Sigal konstanter Frequenz geliefert, dieser erzeugt drei Signale neu. Kurt
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 22:12 +0200 |
| Message-ID | <or63mp$l8g$1@dont-email.me> |
| In reply to | #233036 |
Kurt schrieb: > Am 04.10.2017 um 16:10 schrieb Newdo: >> Die AM-Simulation mit Poti ist schon irgendwie genial. Das kann man damit super zu Hause selber probieren. >> >> Das Freizeichen im Telefon ist auch geeignet, wenn auch nicht ganz oberwellenfrei. Mit einem Telefonhörer und einem handelsüblichen Kosmetik-Pad kann man im Grunde an fast jedem Ort der Welt dieses >> kleine Zugeschaut-Mitgebaut-Experiment durchführen und Interessierte an die Welt der Amplitudenmodulation heranführen. >> >> Jetzt mal im Ernst: >> >> Vielleicht fällt der Groschen, wenn Du am Ausgang deiner Potischaltung einen Schwingkreis hoher Güte anschließt. >> Du kannst diesen auf die 3 in Rede stehenden Frequenzen bemessen und die Amplitude oder den Strom auswerten. >> Ohne Frequenzanteile oberhalb oder unterhalb der Oszillatorfrequenz dürfte sich ja kein Effekt abzeichnen... >> > > > Genau das, nimm den SA, denn da ist genau das drin. > > Fazit, die sog. Seitenbandsignale entstehen erst im SA, vorher gibt es sie nicht. > > Wenn das klar ist dann unterhalten wir uns darüber wie diese Signale im SA bzw. am Schwingkreis/mit Hilfe des Schwingkreises, entstehen. Es geht hier um Schwingkreise. Es sind keine nichtlinearen Bauteile vorhanden. Wie sollen jetzt plötzlich die Seitenbänder entstehen? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-05 23:35 +0200 |
| Message-ID | <f3nmr9F2qfeU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #233121 |
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Am 05.10.2017 um 22:12 schrieb Rolf Bombach: > Kurt schrieb: >> Am 04.10.2017 um 16:10 schrieb Newdo: >>> Die AM-Simulation mit Poti ist schon irgendwie genial. Das kann man >>> damit super zu Hause selber probieren. >>> >>> Das Freizeichen im Telefon ist auch geeignet, wenn auch nicht ganz >>> oberwellenfrei. Mit einem Telefonhörer und einem handelsüblichen >>> Kosmetik-Pad kann man im Grunde an fast jedem Ort der Welt dieses >>> kleine Zugeschaut-Mitgebaut-Experiment durchführen und Interessierte >>> an die Welt der Amplitudenmodulation heranführen. >>> >>> Jetzt mal im Ernst: >>> >>> Vielleicht fällt der Groschen, wenn Du am Ausgang deiner >>> Potischaltung einen Schwingkreis hoher Güte anschließt. >>> Du kannst diesen auf die 3 in Rede stehenden Frequenzen bemessen und >>> die Amplitude oder den Strom auswerten. >>> Ohne Frequenzanteile oberhalb oder unterhalb der Oszillatorfrequenz >>> dürfte sich ja kein Effekt abzeichnen... >>> >> >> >> Genau das, nimm den SA, denn da ist genau das drin. >> >> Fazit, die sog. Seitenbandsignale entstehen erst im SA, vorher gibt es >> sie nicht. >> >> Wenn das klar ist dann unterhalten wir uns darüber wie diese Signale >> im SA bzw. am Schwingkreis/mit Hilfe des Schwingkreises, entstehen. > > Es geht hier um Schwingkreise. Es sind keine nichtlinearen Bauteile > vorhanden. Wie sollen jetzt plötzlich die Seitenbänder entstehen? > Du redest von den drei, im SA entstehenden Signalen. > Es geht hier um Schwingkreise Genau, die sind es nämlich die alle drei Signale erzeugen. Schwingkörper, damit auch elektrische Schwingkreise, sind akkumulierende Konstrukte. Sie akkumulieren passende Anregung, die Schwingungsamplitude baut sich auf/erhöht sich, unpassende baut die Schwingungsamplitude ab. Lade die angehängte Schaltung und probiere die drei Signalfrequenzen des Generators aus, die 90 und 100 und 110 KHz. Die drei Resonanzkreise sind auf je eine dieser Frequenzen eingestellt. Bei passender Anregung des Resonanzkreises baut sich dessen Amplitude immer weiter auf und wird nur durch den 100k begrenzt. Bei den beiden anderen krebsen sie so vor sich hin und die wissen nicht so recht was sie tun sollen. Sie beginnen mit dem Aufbau einer Schwingung, diese baut sich aber alsbald wieder auf usw. und sofort. Schaut man genau hin fällt auf dass dieses Auf-Abbauen mit der Phasenlage der Schwingung des Schwingkreises und der des Generators zusammenhängt. Passt die Phasenlage (konstruktiv) baut sich die Schwingungsamplitude auf, passt sie nicht (destruktiv) wird sie geringer. Passt sie perfekt, also während der ganzen Zeit, dann wird die Amplitude immer höher und erreicht irgendwann mal das Gleichegewicht. Ändert man die Frequenz des Generators dann ist ein anderer Resonanzkörper dran. Kurt Machen wir zuerst den mathematischen Ersatz für reals Schwingkreise.
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 12:35 +0200 |
| Message-ID | <or7m8l$pie$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #233126 |
Hi Kurt,> Schwingkörper, damit auch elektrische Schwingkreise, sind akkumulierende > Konstrukte. > Sie akkumulieren passende Anregung Eben und sie brauchen dazu eine Anregung, im SA nämlich vom Eingangssignal. kommt keine Anregung aus einer entsprechenden Frequenz, dann passiert auch nichts. Bevor wir jetzt weitermachen, mach Dich mit den Begriffen Güte bzw Dämpfung vertraut, insbesondere auch was den Unterschied zwischen dem Einschwingvorgang und dem eingeschwungenen Betrieb betrifft. > Ändert man die Frequenz des Generators dann ist ein anderer > Resonanzkörper dran. Eben. > Machen wir zuerst den mathematischen Ersatz für reals Schwingkreise. Wozu eigentlich? Du traust der mathematischen Grundlage nicht über den weg und verwendest dann lieber rechnerische Simulationen, die mit mehr oder weniger Dreckeffekten auf Grundlage eben jener Mathematik erstellt werden. Irgendwie frag ich mich da, was das soll. Ich muss ja nicht alles begreifen ;-) Marte
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 21:45 +0200 |
| Message-ID | <or8mhs$kec$1@dont-email.me> |
| In reply to | #233126 |
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Kurt schrieb: > > Genau, die sind es nämlich die alle drei Signale erzeugen. > > Schwingkörper, damit auch elektrische Schwingkreise, sind akkumulierende Konstrukte. > Sie akkumulieren passende Anregung, die Schwingungsamplitude baut sich auf/erhöht sich, unpassende baut die Schwingungsamplitude ab. > > Lade die angehängte Schaltung und probiere die drei Signalfrequenzen des Generators aus, die 90 und 100 und 110 KHz. > Die drei Resonanzkreise sind auf je eine dieser Frequenzen eingestellt. > > Bei passender Anregung des Resonanzkreises baut sich dessen Amplitude immer weiter auf und wird nur durch den 100k begrenzt. > > Bei den beiden anderen krebsen sie so vor sich hin und die wissen nicht so recht was sie tun sollen. > Sie beginnen mit dem Aufbau einer Schwingung, diese baut sich aber alsbald wieder auf usw. und sofort. > > Schaut man genau hin fällt auf dass dieses Auf-Abbauen mit der Phasenlage der Schwingung des Schwingkreises und der des Generators zusammenhängt. > Passt die Phasenlage (konstruktiv) baut sich die Schwingungsamplitude auf, passt sie nicht (destruktiv) wird sie geringer. > Passt sie perfekt, also während der ganzen Zeit, dann wird die Amplitude immer höher und erreicht irgendwann mal das Gleichegewicht. > > Ändert man die Frequenz des Generators dann ist ein anderer Resonanzkörper dran. Besten Dank für die Schaltung. Funktioniert einwandfrei. Wenn man aber den eingeschwungenen Fall genau hinsieht (.tran 0 5m 2m), fällt auf, dass ALLE drei Signale der drei Schwingkreise die gleiche Frequenz haben, hier 100 kHz. Die Signale des ersten und die des dritten Schwingkreises sind a) einfach kleiner und weisen b) eine Phasenverschiebung von rund -90° respektive +90° auf. Dies entspricht auch völlig dem Verhalten von mechanischen Schwingkreisen. Die andern Schwingkreise haben also NICHT neue Signale mit neuen Frequenzen dazu erfunden. Ich habe jetzt einen Modulator eingebaut. Und siehe da, nun haben die Schwingkreise alle eine eigene Frequenz. Bei einer Modulationsfrequenz von 10 kHz schwingt der erste Schwingkreis auf genau 90 kHz, der zweite wie gehabt auf 100 kHz und der dritte auf 110 kHz. Die Amplitude des mittleren Schwingkreises ist dabei doppelt so gross. Das ist also gänzlich was anderes wie im ersten Fall. Es sind durch die Modulation echte neue Frequenzen im Signal dazugekommen. Hoffe, das Anhängen funktioniert. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-10-06 21:57 +0200 |
| Message-ID | <or8n84$qgb$1@solani.org> |
| In reply to | #233194 |
Am 06.10.2017 um 21:45 schrieb Rolf Bombach: > Version 4 > SHEET 1 992 680 ... Wie geht das nochmal mit dem Einfügen in LTspice?? - Habe ich irgendwie vergessen. Grüße
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