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Groups > de.sci.electronics > #231170 > unrolled thread
| Started by | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2017-08-16 09:20 +0200 |
| Last post | 2017-08-16 22:35 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 26 — 14 participants |
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D/A Wandler Auflösung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-08-16 09:20 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-08-16 15:29 +0800
Re: D/A Wandler Auflösung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-08-16 12:03 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-08-16 18:41 +0800
Re: D/A Wandler Auflösung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-08-16 12:49 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-08-16 20:08 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-08-17 09:57 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-08-17 14:32 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-08-31 12:15 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2017-08-17 13:05 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2017-08-17 13:43 +0100
Re: D/A Wandler Auflösung Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2017-08-17 15:01 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2017-08-17 21:20 +0800
Re: D/A Wandler Auflösung Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2017-08-18 16:32 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-08-25 14:34 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2017-08-16 19:13 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-08-16 09:53 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2017-08-16 10:05 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-08-16 10:40 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-08-16 12:54 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-08-17 14:23 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-08-16 13:29 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2017-08-16 15:23 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-08-16 15:43 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2017-08-16 16:43 +0200
Re: D/A Wandler Auflösung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-08-16 22:35 +0200
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 09:20 +0200 |
| Subject | D/A Wandler Auflösung |
| Message-ID | <evia20FfksuU1@mid.individual.net> |
Moin, für folgendes Problem fallen mir einfach nicht die richtigen (Such)Begriffe ein: - Zur Verfügung stünde ein 10bit D/A Wandler welchen ein µC mit ca. 10kHz mit Daten versorgen kann. - Gewünscht wird ein langsames aber möglichst lineares Ausgangssignal mit sagen wir mal 16 bit Auflösung. Tiefpass am Ausgang ist vorhanden. Erreicht werden soll dies durch passendes "Modulieren" HI/LO Schalten des letzten bits von dem D/A Wandler. Der µC ist ein kleiner ATMega und nicht unendlich mächtig. Mir ist insbes. unklar mit welchem Algoritmus ich diese D/A Umrechnung möglicht schlank implementieren kann. Hat jemand Tips wonach ich da suchen muss? Codeschnipsel? Was mit "Oversampling"? Viele Grüße, O.J.
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 15:29 +0800 |
| Message-ID | <on0s1o$ide$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231170 |
AT Wednesday 16 August 2017 15:20, Ole Jansen wrote: > Moin, > > für folgendes Problem fallen mir einfach nicht die > richtigen (Such)Begriffe ein: > > - Zur Verfügung stünde ein 10bit D/A Wandler welchen > ein µC mit ca. 10kHz mit Daten versorgen kann. > > - Gewünscht wird ein langsames aber möglichst lineares > Ausgangssignal mit sagen wir mal 16 bit Auflösung. > Tiefpass am Ausgang ist vorhanden. > > Erreicht werden soll dies durch passendes "Modulieren" HI/LO > Schalten des letzten bits von dem D/A Wandler. > Der µC ist ein kleiner ATMega und nicht unendlich mächtig. > Mir ist insbes. unklar mit welchem Algoritmus ich diese > D/A Umrechnung möglicht schlank implementieren kann. > > Hat jemand Tips wonach ich da suchen muss? Codeschnipsel? > Was mit "Oversampling"? > > Viele Grüße, > > O.J. Dithering? Leg eine Art PWM über die Daten zum DAC. Du wirst aber kaum 16bit Genauigkeit sondern nur Auflösung erreichen können. Evtl spucken dir Schaltflanken das DAC ins Signal. -- Reinhardt
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 12:03 +0200 |
| Message-ID | <evijjvFhqogU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231171 |
Am 16.08.2017 um 09:29 schrieb Reinhardt Behm: > AT Wednesday 16 August 2017 15:20, Ole Jansen wrote: > >> Moin, >> >> für folgendes Problem fallen mir einfach nicht die >> richtigen (Such)Begriffe ein: >> >> - Zur Verfügung stünde ein 10bit D/A Wandler welchen >> ein µC mit ca. 10kHz mit Daten versorgen kann. >> >> - Gewünscht wird ein langsames aber möglichst lineares >> Ausgangssignal mit sagen wir mal 16 bit Auflösung. >> Tiefpass am Ausgang ist vorhanden. >> >> Erreicht werden soll dies durch passendes "Modulieren" HI/LO >> Schalten des letzten bits von dem D/A Wandler. >> Der µC ist ein kleiner ATMega und nicht unendlich mächtig. >> Mir ist insbes. unklar mit welchem Algoritmus ich diese >> D/A Umrechnung möglicht schlank implementieren kann. >> >> Hat jemand Tips wonach ich da suchen muss? Codeschnipsel? >> Was mit "Oversampling"? >> >> Viele Grüße, >> >> O.J. > > Dithering? Gut, dann ein paar mehr Infos: Es geht um ein Glühfadenpyrometer. Der Glühdraht reagiert träge im Bereich von Sekunden. Das Stellglied für den Heizstrom hat 1024 Incremente. Der tatsächlich nutzbare Bereich ist noch kleiner, etwa 300 Incremente. Die Hardware nachträglich zu ändern möchte ich gerne vermeiden. Die Farbtemperatur des Glühdrahtes soll mittels digitalem Regler (I-Regler) möglichst genau eingestellt werden. Die Farbtemperaturmessung des Glühdrahtes liefert nominal 20bit (Wovon die letzten 4 bit wohl Hokuspokus sind). Zur Zeit pendelt die Regelung immer zwischen zwei Werten hin und her dass ichs mit dem bloßen Auge sehen kann. Gewünscht wäre eine µC Softwarelösung, bei der z.B. 2^16 virtuelle bit auf die 10 bit vom D/A Konverter und z.B. Zeitslots oder Rauschen sinnvoll aufgeteilt werden. > Leg eine Art PWM über die Daten zum DAC. Du wirst aber kaum 16bit > Genauigkeit sondern nur Auflösung erreichen können. Evtl spucken dir > Schaltflanken das DAC ins Signal. Ich hatte angenommen, ich könnte den Wert für den D/A z.B. in 2^6 Zeitslots aufteilen und im letzten dieser Slots das letze bit entweder HI oder LO setzen. Wenn es schlecht klingt wacht das nichts, ich will ja keinen Lautsprecher anschließen ;-) Die Idee hatte doch schon bestimmt jemand anderes. Nur wie nennt man das? Dithering passt ja schon irgendwie. O.J.
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 18:41 +0800 |
| Message-ID | <on1794$i6f$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231179 |
AT Wednesday 16 August 2017 18:03, Ole Jansen wrote: > Am 16.08.2017 um 09:29 schrieb Reinhardt Behm: >> AT Wednesday 16 August 2017 15:20, Ole Jansen wrote: >> >>> Moin, >>> >>> für folgendes Problem fallen mir einfach nicht die >>> richtigen (Such)Begriffe ein: >>> >>> - Zur Verfügung stünde ein 10bit D/A Wandler welchen >>> ein µC mit ca. 10kHz mit Daten versorgen kann. >>> >>> - Gewünscht wird ein langsames aber möglichst lineares >>> Ausgangssignal mit sagen wir mal 16 bit Auflösung. >>> Tiefpass am Ausgang ist vorhanden. >>> >>> Erreicht werden soll dies durch passendes "Modulieren" HI/LO >>> Schalten des letzten bits von dem D/A Wandler. >>> Der µC ist ein kleiner ATMega und nicht unendlich mächtig. >>> Mir ist insbes. unklar mit welchem Algoritmus ich diese >>> D/A Umrechnung möglicht schlank implementieren kann. >>> >>> Hat jemand Tips wonach ich da suchen muss? Codeschnipsel? >>> Was mit "Oversampling"? >>> >>> Viele Grüße, >>> >>> O.J. >> >> Dithering? > > Gut, dann ein paar mehr Infos: > > Es geht um ein Glühfadenpyrometer. Der Glühdraht reagiert träge > im Bereich von Sekunden. Das Stellglied für den Heizstrom hat > 1024 Incremente. Der tatsächlich nutzbare Bereich ist noch kleiner, > etwa 300 Incremente. > Die Hardware nachträglich zu ändern möchte ich gerne vermeiden. > > Die Farbtemperatur des Glühdrahtes soll mittels digitalem Regler > (I-Regler) möglichst genau eingestellt werden. Die > Farbtemperaturmessung des Glühdrahtes liefert nominal 20bit > (Wovon die letzten 4 bit wohl Hokuspokus sind). > Zur Zeit pendelt die Regelung immer zwischen zwei Werten hin und > her dass ichs mit dem bloßen Auge sehen kann. > > > Gewünscht wäre eine µC Softwarelösung, bei der z.B. 2^16 virtuelle bit > auf die 10 bit vom D/A Konverter und z.B. Zeitslots oder Rauschen > sinnvoll aufgeteilt werden. > >> Leg eine Art PWM über die Daten zum DAC. Du wirst aber kaum 16bit >> Genauigkeit sondern nur Auflösung erreichen können. Evtl spucken dir >> Schaltflanken das DAC ins Signal. > > Ich hatte angenommen, ich könnte den Wert für den D/A z.B. in > 2^6 Zeitslots aufteilen und im letzten dieser Slots das letze bit > entweder HI oder LO setzen. Wenn es schlecht klingt wacht das > nichts, ich will ja keinen Lautsprecher anschließen ;-) > > Die Idee hatte doch schon bestimmt jemand anderes. > Nur wie nennt man das? Dithering passt ja schon irgendwie. > > O.J. Für deine Anwendung wäre Dithering wahrscheinlich schon das richtige. Die Wärmeträgheit macht dann den Filter. Idealerweise sollte man keinen sturen PWM nehmen, sondern etwas Zufall mit reinstecken. Das verhindert, dass die PWM-Frequenz durchspuckt. Aber evtl ist das bei dir auch gar kein Problem. <https://duckduckgo.com/?q=Dithering+dac&t=ffnt&ia=web> liefert schon einige Treffer: <http://www.embedded.com/design/configurable-systems/4006431/Sigma-delta- techniques-extend-DAC-resolution> <http://www.cypress.com/blog/psoc-hacker-blog/high-resolution-dithered-dac- psoc-3> <http://www.electronicdesign.com/analog/squeeze-10-bit-performance-8-bit- dac> -- Reinhardt
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 12:49 +0200 |
| Message-ID | <evimmgFihaoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231179 |
Am 16.08.2017 um 12:03 schrieb Ole Jansen: > Es geht um ein Glühfadenpyrometer. Der Glühdraht reagiert träge > im Bereich von Sekunden. Das Stellglied für den Heizstrom hat > 1024 Incremente. Der tatsächlich nutzbare Bereich ist noch kleiner, > etwa 300 Incremente. Das klingt aber nach einem digital anzusteuernden Heizelement, wozu dann noch ein D/A Wandler? Oder ist das der D/A Wandler, für den Du eine passende Ansteuerung suchst? Eine so träge Regelstrecke wirst Du kaum auf's Grad stabil hinkriegen, da würde ich einfach bei den 10 Bit bleiben. Sonst einen Zustandsregler statt PID nehmen. DoDi
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 20:08 +0200 |
| Message-ID | <59948A30.B1A1F71@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #231182 |
Hans-Peter Diettrich wrote: > Eine so träge Regelstrecke wirst Du kaum auf's Grad stabil > hinkriegen, da würde ich einfach bei den 10 Bit bleiben. Das eigentliche Problem stand doch explizit dabei: Ole Jansen wrote: > Zur Zeit pendelt die Regelung immer zwischen zwei Werten hin und > her dass ichs mit dem bloßen Auge sehen kann. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-17 09:57 +0200 |
| Message-ID | <evl0j6F46tpU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231194 |
Am 16.08.2017 um 20:08 schrieb Axel Berger: > Hans-Peter Diettrich wrote: >> Eine so träge Regelstrecke wirst Du kaum auf's Grad stabil >> hinkriegen, da würde ich einfach bei den 10 Bit bleiben. Was im Prinzip auch reichen würde. Aber: Der Treiber liefert ein Signal welches sich linear zu 0..1023 Digitaleinheiten verhält. Der sinnvoll nutzbare Temperaturbereich der Heizung umfasst davon lediglich ~300 DE. Die Glühdrahttemperatur verhält sich exponenziell zu den 1023DE. Beides ist beim Design nicht hinreichend berücksichtigt worden. > Das eigentliche Problem stand doch explizit dabei: > > Ole Jansen wrote: >> Zur Zeit pendelt die Regelung immer zwischen zwei Werten hin und >> her dass ichs mit dem bloßen Auge sehen kann. Ja, mein Brett vorm Kopf wird allmählich dünner. Das Problem ist zweigeteilt und besteht aus einem nicht ganz gelungenen Design und der Frage, wie eine PWM Modulation des LSB oder ein sonstiger Workarround am sinnvollsten zu programmieren wäre. Der jetzige I Regler pendelt tatsächlich um 1 bis 2 Digitaleinheiten mit eine Periode von einigen Sekunden. Die Helligkeitsänderungen ist mit bloßem Auge sichtbar. Dies betrifft vorrangig die Bereiche, in denen die Kennlinie des Glühdrahtes besonders steil ist. Der Wunsch wäre die Hardware unverändert zu lassen und das Ganze per Firmwareupdate zu "retten". Eine Änderung des I-Wertes hin zu langsamerer Regelung führt lediglich zu einer Verlängerung der Periode. Bei einer Änderung hin zu schnellerer Regelung wir der Regelkreis instabil. Die Idee das LSB des D/A Wandlers irgendwie zu modulieren ist naheliegend, da die Refresh Rate einigermaßen üppig ist. Heute habe ich beim Stöbern dieses Beispiel gefunden: <https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/4473> Auch hier geht es um sichtbare Helligkeiten. Würden z.B. die letzten 6 bit durch Modulieren des LSB emulieren ergäbe das bei 64 Zeitslots und bei einem ungesplitteten PWM Signal eine Frequenz von ~150Hz. Vermutlich ist das schon eine hinreichende Lösung für die derzeitige Aufgabenstellung. Die AppNote von Maxim zeigt in Fig. 2 und Fig.3 auch Beispiele wie durch Splitten in Gruppen die Frequenz der Restwelligkeit erhöht werden kann. Ich nehme außerdem mit, dass durch eine pseudozufällige Reihenfolge der Zeitslots erreicht werden könnte, dass eine periodische Restwelligkeit des D/A Ausgangssignals durch Rauschen ersetzt würde. Habe ich etwas Wichtiges übersehen? Vielen Dank für Eure Hilfe! O.J.
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-17 14:32 +0200 |
| Message-ID | <on42dg$jf5$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #231200 |
Hi Ole, > Ich nehme außerdem mit, dass durch eine pseudozufällige > Reihenfolge der Zeitslots erreicht werden könnte, dass > eine periodische Restwelligkeit des D/A Ausgangssignals durch > Rauschen ersetzt würde. > > Habe ich etwas Wichtiges übersehen? Ja, dass dem Messtechniker systematische Fehler deutlich lieber sind, als stochastische. Wenn Deine Restwelligkeit periodisch ist, kannst Du z.B. durch geeignete Abtastraten (meinetwegen auch Korrelationen - denk an Lock-In) das Problem eliminieren, nicht hingegen, wenn Du den Fehler ins Rauschen legst. Marte
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-08-31 12:15 +0200 |
| Message-ID | <oo8nbt$e3i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231200 |
Ole Jansen schrieb: > > Der Treiber liefert ein Signal welches sich linear zu 0..1023 Digitaleinheiten verhält. > Der sinnvoll nutzbare Temperaturbereich der Heizung umfasst davon > lediglich ~300 DE. Die Glühdrahttemperatur verhält > sich exponenziell zu den 1023DE. Beides ist beim Design > nicht hinreichend berücksichtigt worden. Das ist nicht ganz nachvollziehbar. Es mag technische Vorteile haben, den Strom zu regeln und nicht die Spannung. Wackelkontakte und so. Für die Fadentemperatur wäre IMHO Spannungsregelung sinnvoller, da die Temperatur eher mit der Spannung und weniger mit dem Strom zusammenhängt. Kontrolllämpchen, die mit konstantem Strom betrieben werden, halten weniger lang als solche, die mit konstanter Spannung betrieben werden. Stichworte: Faden wird mit der Zeit dünner... Die Strahlungsverluste nehmen mit T^4 zu, andere Wärmeleit- verluste mit T. Die Heizleistung nimmt so ungefähr mit U^1.5 zu, je nach Temperaturbereich. Einen exponentiellen Anstieg kann es auch mit Stromregelung nicht geben. Was durchaus extrem sein kann, ist die Zunahme des Lichtstroms mit der Temperatur. T^4 und Wiensche Verschiebung kommen da zusammen; je nach Temperatur (gerade im Bereich Rot/orangeglut) kann das dann T^10 oder mehr betragen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-17 13:05 +0200 |
| Message-ID | <evlbj1F6n0jU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231194 |
Am 16.08.17 um 20.08 schrieb Axel Berger: > Hans-Peter Diettrich wrote: >> Eine so träge Regelstrecke wirst Du kaum auf's Grad stabil >> hinkriegen, da würde ich einfach bei den 10 Bit bleiben. Warum nicht? Was hat der Zahlenwert von Zeitkonstanten mit dem Thema stationäre Genauigkeit bzw. bleibende Regelabweichung zu tun? > Das eigentliche Problem stand doch explizit dabei: > > Ole Jansen wrote: >> Zur Zeit pendelt die Regelung immer zwischen zwei Werten hin und >> her dass ichs mit dem bloßen Auge sehen kann. genau. Das sieht nach einem instabilen Regelkreis aus. Man müsste halt mal über das dynamische Verhalten aller Komponenten im Kreis nachdenken und dann einen ordentlichen Reglerentwurf machen. Die Kennlinie des Glühdrahts scheint zudem stark nichtlinear zu sein. Da wird es mit einer einzigen Reglerdimensionierung ohnehin schwierig, der Regler müsste entsprechend robust ausgelegt werden. Evtl. könnte ein sliding mode-Ansatz hier etwas bringen. Slideing mode-Regler sind i.d.R. ausgesprochen robust. Und man braucht bei enstsprechendem Design nur eine geschaltete Stellgröße. V.
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-17 13:43 +0100 |
| Message-ID | <7a6d056d56.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #231202 |
In message <evlbj1F6n0jU1@mid.individual.net>
Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> wrote:
> Warum nicht? Was hat der Zahlenwert von Zeitkonstanten mit dem Thema
> stationäre Genauigkeit bzw. bleibende Regelabweichung zu tun?
>> Das eigentliche Problem stand doch explizit dabei:
>>
>> Ole Jansen wrote:
>>> Zur Zeit pendelt die Regelung immer zwischen zwei Werten hin und
>>> her dass ichs mit dem bloÃYen Auge sehen kann.
> genau. Das sieht nach einem instabilen Regelkreis aus. Man müsste halt
> mal über das dynamische Verhalten aller Komponenten im Kreis nachdenken
Instabil? Der Draht schmilzt ?? :-P
Per SW lässt sich doch leicht der Regler in der Schrittweite
begrenzen, bzw. mal "abschalten". Dann "manuell" ein Klick rechts ein
klick rechts den Regelwert ein Tick ändern und schon siehst Du ob die
Einzelschrittweite fein genug ist oder nicht.
Falls dann eine PWM aufmoduliert werden soll, z.B. innerhalb einer
Timerschleife, muss der Krams im T-Interrupt so laufen, dass er
nicht durch andere INTs wiederum zu sichtbaren Effekten führen kann.
--
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com
Steinbecker Muehlenweg 95, 21244 Buchholz idN, Germany
UST-IDNR.: DE 231373311, phone: +49 4181 290913, fax: +49 4181 350504
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-17 15:01 +0200 |
| Message-ID | <evlidjF8949U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231205 |
Am 17.08.17 um 14.43 schrieb Joerg Niggemeyer: >> genau. Das sieht nach einem instabilen Regelkreis aus. Man müsste halt >> mal über das dynamische Verhalten aller Komponenten im Kreis nachdenken > > Instabil? Der Draht schmilzt ?? Muss er das denn im Falle eines instabilen Kreises? > Per SW lässt sich doch leicht der Regler in der Schrittweite > begrenzen, bzw. mal "abschalten". Dann "manuell" ein Klick rechts ein > klick rechts den Regelwert ein Tick ändern und schon siehst Du ob die > Einzelschrittweite fein genug ist oder nicht. Per SW lässt sich (fast) alles machen. Aber ein Strukturproblem (falls es denn vorliegt - und Instabilität ist immer ein Strukturproblem) sollte man besser mit Nachdenken zur Struktur lösen. V.
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-17 21:20 +0800 |
| Message-ID | <on44uo$2pr$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231206 |
AT Thursday 17 August 2017 21:01, Volker Staben wrote: > Am 17.08.17 um 14.43 schrieb Joerg Niggemeyer: >>> genau. Das sieht nach einem instabilen Regelkreis aus. Man müsste halt >>> mal über das dynamische Verhalten aller Komponenten im Kreis nachdenken >> >> Instabil? Der Draht schmilzt ?? > > Muss er das denn im Falle eines instabilen Kreises? > >> Per SW lässt sich doch leicht der Regler in der Schrittweite >> begrenzen, bzw. mal "abschalten". Dann "manuell" ein Klick rechts ein >> klick rechts den Regelwert ein Tick ändern und schon siehst Du ob die >> Einzelschrittweite fein genug ist oder nicht. > > Per SW lässt sich (fast) alles machen. Aber ein Strukturproblem (falls > es denn vorliegt - und Instabilität ist immer ein Strukturproblem) > sollte man besser mit Nachdenken zur Struktur lösen. Absolut d'accord. Aber bevor man ein vermeintliches Problem versucht zu lösen, sollte man feststellen, ob es ein solches Problem ist. Der Vorschlag einmal zu prüfen, ob die begrenzte Schrittweite in der Ansteuerung zu den beobachtetet Stufen führt, erscheint mir durchaus sinnvoll. Da der OP ja sagt, er kann die Schritte sehen, dürfte ein solcher Test einfach durchzuführen sein. -- Reinhardt
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| From | Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-18 16:32 +0200 |
| Message-ID | <evoc4dFrtr0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231207 |
Am 17.08.17 um 15.20 schrieb Reinhardt Behm: >> Per SW lässt sich (fast) alles machen. Aber ein Strukturproblem (falls >> es denn vorliegt - und Instabilität ist immer ein Strukturproblem) >> sollte man besser mit Nachdenken zur Struktur lösen. > > Absolut d'accord. Aber bevor man ein vermeintliches Problem versucht zu > lösen, sollte man feststellen, ob es ein solches Problem ist. wenn wir lesen, dass die Regelung periodische Schwankungen produziert, deren Periodendauer von der Dimensionierung des I-Reglers abhängt, dann drängt sich möglicherweise der Verdacht auf, dass die Regelung so grundsätzlich nicht funktioniert? Das Auflösungsproblem, das möglicherweise außerdem noch existiert, muss ggf. natürlich auch gelöst werden. V.
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| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-25 14:34 +0200 |
| Message-ID | <f0ajqpF3nctU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #231230 |
Am 18.08.2017 um 16:32 schrieb Volker Staben: > Am 17.08.17 um 15.20 schrieb Reinhardt Behm: >>> Per SW lässt sich (fast) alles machen. Aber ein Strukturproblem (falls >>> es denn vorliegt - und Instabilität ist immer ein Strukturproblem) >>> sollte man besser mit Nachdenken zur Struktur lösen. >> >> Absolut d'accord. Aber bevor man ein vermeintliches Problem versucht zu >> lösen, sollte man feststellen, ob es ein solches Problem ist. > > wenn wir lesen, dass die Regelung periodische Schwankungen produziert, > deren Periodendauer von der Dimensionierung des I-Reglers abhängt, dann > drängt sich möglicherweise der Verdacht auf, dass die Regelung so > grundsätzlich nicht funktioniert? Wie ich inzwischen herausgefunden habe waren in der Tat die diskreten Schritte des Stellgliedes die Ursache des beobachteten Effektes. Dies wie eine stetige Regelstrecke mit einem langsamen I-Regler zu behandeln führt logischerweise zu einem Pendeln zwischen zwei diskreten Zuständen. > Das Auflösungsproblem, das > möglicherweise außerdem noch existiert, muss ggf. natürlich auch gelöst > werden. Duch ein Modulieren des LSB ist eine hinreichende Funktion jetzt gegeben, d.h. das Pendeln ist auf Zahlenebene wohl noch vorhanden, stört aber praktisch nicht mehr. Ob eine PI Regelung das Verhalten noch weiter verbessert muss ich noch testen. Viele Grüße, O.J.
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 19:13 +0200 |
| Message-ID | <on1u8m$u1n$1@dont-email.me> |
| In reply to | #231179 |
> Farbtemperaturmessung des Glühdrahtes liefert nominal 20bit Damit würde man eben einen parallelen 16 Bit D/A wollen. Ein 16 Bit PWM liefert einen Mittelwert mit feiner Auflösung auf den aber digitales Rauschen aufgesetzt ist. Was üppige RC-Filterung benötigt die alles langsam und damit den I-Regler instabil macht. Man könnte das in Software über Simulation eines binary rate Multipliers der die Pulse besser verteilt noch etwas aufpäppeln. Man kann es durch Dither noch etwas verrauschen. Oder 10 Bit D/A und diese PWM-Variante kombinieren. Löst alles das Grundproblem nicht. Man will ein rauschfreies Signal hoher Auflösung unverzögert ausgeben. > Das Stellglied für den Heizstrom hat > 1024 Incremente. Der tatsächlich nutzbare Bereich ist noch kleiner, > etwa 300 Incremente. Ich vermute mal die Endstufe ist linear. Dann sollte man halt prüfen wie man durch aufgelötete Widerstände die 10 Bit in den 8 Bit Bereich schieben kann. Da sich alles in einer Regelschleife befindet ist die Genauigkeit ja nicht so kritisch. MfG JRD
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| From | Frank Buss <fb@frank-buss.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 09:53 +0200 |
| Message-ID | <on0tmh$fvo$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #231170 |
On 08/16/2017 09:20 AM, Ole Jansen wrote: > Moin, > > für folgendes Problem fallen mir einfach nicht die > richtigen (Such)Begriffe ein: > > - Zur Verfügung stünde ein 10bit D/A Wandler welchen > ein µC mit ca. 10kHz mit Daten versorgen kann. Bei 10 kHz kann der ATMega aber nicht mehr viel nebenbei machen. Einfacher wäre es wahrscheinlich, direkt einen 16 Bit DAC zu nehmen, z.B. MAX5216, für 2,89 Euro Euro bei Digikey. -- Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
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| From | Gernot Fink <g.fink@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 10:05 +0200 |
| Message-ID | <mvad6e-055.ln1@garv.home> |
| In reply to | #231170 |
In article <evia20FfksuU1@mid.individual.net>, Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> writes: > > - Zur Verfügung stünde ein 10bit D/A Wandler welchen > ein µC mit ca. 10kHz mit Daten versorgen kann. > - Gewünscht wird ein langsames aber möglichst lineares > Ausgangssignal mit sagen wir mal 16 bit Auflösung. > Tiefpass am Ausgang ist vorhanden. Ich würde das 10 Bit DA-Signal per 1000/1 Spannungsteiler mit einem 8 bit PWM-Ausgang des ATMega verbinden. Du brauchst dann keine zusätzliche Rechenleistung. Das ganze muss natürlich einmal per Software calibriert werden. Das ist aber keine besonders gute Lösung. Gernot
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-16 10:40 +0200 |
| Message-ID | <on10d8$j98$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #231170 |
Hi Ol > - Gewünscht wird ein langsames was verstehst Du unter langsam? > aber möglichst lineares Ausgangssignal mit sagen wir mal 16 bit Auflösung. möglichst gibt es nie. Mit beliebig (un-)endlichem Aufwand lässt sich meist noch etwas mehr herauskitzeln. Dir sollte aber klar sein, dass die Nichtlinearität des 10 Bit-DA kaum besser werden wird... Gut, man könnte eine Kallibrationsfunktion hinterlegen, die genau das ausgleicht... > Tiefpass am Ausgang ist vorhanden. Na denn... ich würde es, je nach Linearitätswunsch mit zwei kaskadierten 4094 am SPI versuchen, hinter denen Du ein R/2R Netzwerk anhängst. Mit Widerständen aus einer Charge direkt hintereinander von der Rolle könnte das für Einzelstücke recht gut gehen. Oder eben, je nach Budet gleich ein 16 -Bit DA verwenden. Ansonsten würde ich mich dem Vorschlag mit dem 1/1024 (ich würde wohl eher 1/512 wählen, dann könnte man perspektifisch 1 LSB Nichtlinearität korrigieren) PWM-Aufaddieren anschließen, wenn denn wirklich das Budget sehr eng und Deine Ansprüche begrenzt sind. Marte
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2017-08-16 12:54 +0200 |
| Message-ID | <evimmhFihaoU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #231174 |
Am 16.08.2017 um 10:40 schrieb Marte Schwarz: > ich würde es, je nach Linearitätswunsch mit zwei kaskadierten 4094 am > SPI versuchen, hinter denen Du ein R/2R Netzwerk anhängst. Mit > Widerständen aus einer Charge direkt hintereinander von der Rolle könnte > das für Einzelstücke recht gut gehen. Nach meiner Erfahrung geht das nicht so einfach. Vermutlich werden die SMD Widerstände vor dem Verpacken so stark gemischt, daß die Toleranzen bestenfalls für 6 Bit ausreichen. PTH Widerstände werden möglicherweise weniger durchmischt gegurtet, damit hatte ich bessere Ergebnisse. > Ansonsten würde ich mich dem Vorschlag mit dem 1/1024 (ich würde wohl > eher 1/512 wählen, dann könnte man perspektifisch 1 LSB Nichtlinearität > korrigieren) PWM-Aufaddieren anschließen, wenn denn wirklich das Budget > sehr eng und Deine Ansprüche begrenzt sind. 16 Bit PWM plus Tiefpaß wäre eine einfachere Lösung, als mit einem D/A Wandler plus Tiefpaß. DoDi
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