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| Started by | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
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| First post | 2016-03-05 15:04 +0100 |
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Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-05 15:04 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2016-03-05 15:47 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-05 16:30 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-03-06 12:12 +0000
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-06 14:58 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-06 20:07 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Andreas <shortwire01@googlemail.com> - 2016-03-06 13:37 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-07 16:07 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2016-03-07 03:27 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-07 07:41 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-07 07:33 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-07 19:37 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-07 20:05 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2016-03-07 20:47 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-07 12:09 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 02:26 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-08 10:50 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 23:46 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-08 16:43 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-07 11:49 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 02:28 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 08:19 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Joerg <news@analogconsultants.com> - 2016-03-08 11:02 -0800
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 23:49 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2016-03-07 16:55 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-07 18:45 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-07 21:31 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 02:46 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 08:23 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2016-03-08 08:34 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 08:45 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 13:04 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 08:42 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 08:55 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 13:05 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 14:07 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2016-03-08 15:11 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 15:36 +0100
Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-03-08 15:51 +0100
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-05 15:04 +0100 |
| Subject | Bericht: "Trafo" für 2m wieder misslungen. |
| Message-ID | <dk07bhF89iU1@mid.individual.net> |
Vor zig Monaten habe ich euch hier belästigt mit meinem Problem, einen kleinen, nichtresonanten Balun zu bauen für das 2m-Band. 50 Ohm rein, 12,5 Ohm raus. Ich möchte damit nicht funken sondern Modellantennen (2m statt 20m) durchmessen. Da soll sich der Balun möglichst nicht bemerkbar machen, ich möchte am Messgerät die Antenne sehen, nicht den Balun und seine Resonanzabstimmung. Meine Hoffnung habe ich an dieses Saurüssel-Ferrit geknüpft. http://www.meg-glaser.at/pic/sauruessel.jpg Leider habe ich momentan den Ferrit-Typ nicht bei der Hand aber ich habe ihn damals ausgewählt nach der höchst verfügbaren Frequenz für "bis zu 300 MHz". 2 Windungen mit 0,75mm CuL-Draht auf der 50 Ohm Seite. 1 Windung mit 1 mm CuL Draht auf der 12,5 Ohm Seite. Die Messung mit dem Antennenmessgerät ist ernüchternd. Die Resonanzfrequenz mit 12 Ohm Widerstand liegt bei 75 MHz, bereits bei 30 MHz ist die Streuinduktivität zwischen den beiden Wicklungen so hoch, dass keine Verwendung als Balun mehr möglich ist. Die Anschlussdrähte sind weit unter Lambda/4, daran kanns nicht liegen. Auch die Wicklungsdrähte sind nur 12cm lang auf der Primärseite. Bei 10 MHz transformiert er recht sauber 4:1 mit erträglichem L-Anteil aber das möchte ich bei 145 MHz haben. Ich bin ratlos. MfG Glaser OE5FGL -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-05 15:47 +0100 |
| Message-ID | <nbereh$pqf$2@solani.org> |
| In reply to | #203488 |
[...] > Ich bin ratlos. > > > MfG Glaser OE5FGL Hallo Franz, nun, ich habe keine Erfahrung mit Deinem Problem auf 2 m Wellenlänge, aber nach intensivem Studium der technischen Daten von Amidon und Ferroxcube habe ich mich entschieden keine Amidon Produkte mehr zu verwenden. Die Unterschiede sind groß. Ferroxcube hat wesentlich bessere Kernmaterialien. Der Ferroxcube Katalog ist schwer zu lesen, aber es lohnt sich. http://www.ferroxcube.com/FerroxcubeCorporateReception/download/action.do;jsessionid=(J2EE2566700)ID0481875551DB4734cf4a1f274625925501762da22507b0b6cc49End;saplb_*=(J2EE2566700)2566751?action=gotoPage&pageType=_en&pageName=download-1 Leo
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-05 16:30 +0100 |
| Message-ID | <dk0cbuF1i8tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203492 |
Am 05.03.2016 15:47, schrieb Leo Baumann: > [...] > >> Ich bin ratlos. >> >> >> MfG Glaser OE5FGL > > Hallo Franz, > > nun, ich habe keine Erfahrung mit Deinem Problem auf 2 m Wellenlänge, > aber nach intensivem Studium der technischen Daten von Amidon und > Ferroxcube habe ich mich entschieden keine Amidon Produkte mehr zu > verwenden. Die Unterschiede sind groß. Ferroxcube hat wesentlich bessere > Kernmaterialien. > > Der Ferroxcube Katalog ist schwer zu lesen, aber es lohnt sich. > > http://www.ferroxcube.com/FerroxcubeCorporateReception/download/action.do;jsessionid=(J2EE2566700)ID0481875551DB4734cf4a1f274625925501762da22507b0b6cc49End;saplb_*=(J2EE2566700)2566751?action=gotoPage&pageType=_en&pageName=download-1 > > Leo Danke erstmal. Die Ferroxcube haben keine Saurüsselferrite. Ich habe mir von den Saurüsseln (ähnlich M-Kern) die geringste Streuinduktivität ever erhofft aber leider nicht erzielt. Ich werde noch einen Versuch wagen, bei dem ich auf den Trenntrafo verzichte, d.h. eine Einzelwicklung 2 Wdg. mit Abgriff bei 1 Wdg. Allerdings widerspricht das meiner Anforderung, aus der unsymmetrischen 50-Ohmwicklung eine symmetrische 12,5-Ohm-Wicklung für den Dipol zu erhalten. Das Koax-Antennenmessgerät ist dann aber leider versaut. Ein Koaxkabel dazwischen mit Perlen führt erst wieder Lambda/4-Zorres nach sich. Außerdem, wo finde ich 144-MHz-Perlen für ein Koaxkabel. GL -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-06 12:12 +0000 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <XnsA5C3865377D9EAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #203498 |
Franz Glaser <franz@meg-glaser.com>: > Die Ferroxcube haben keine Sauruesselferrite. > Mhh, deine Sauruesselferrite sind ihmo auch nicht wirklich eine gute Wahl. Ich denke mal mit einem anderen Kerntypen fährst Du da besser. (ich kenne Baluns eigentlich nur aus Ringkernen gebaut) Matthias, DG6MMT --
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-06 14:58 +0100 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <dk2rc3FkpnkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203614 |
Am 06.03.2016 13:12, schrieb Matthias Weingart: > Franz Glaser <franz@meg-glaser.com>: > >> Die Ferroxcube haben keine Sauruesselferrite. >> > > Mhh, deine Sauruesselferrite sind ihmo auch nicht wirklich eine gute Wahl. > Ich denke mal mit einem anderen Kerntypen fährst Du da besser. (ich kenne > Baluns eigentlich nur aus Ringkernen gebaut) > > Matthias, DG6MMT > Ja, aber fürs 2m-Band habe ich noch keinen gefunden. Ich habe schon viel Koax verbraucht. Ich suche einen "Isoliertrafo"-artigen Balun, keine der üblichen Schaltungen, bei denen die Symmetrie verkehrtrum passiert. Denn ich will ja nicht aus 50 Ohm Koax 200 Ohm symmetrisch machen sondern 12,5 Ohm symmetrisch. Und das einigermaßen breitbandig d.h. ohne Resonanz. Mein zukünftiges Rentnerleben hängt davon zwar nicht ab ;) aber das 2n-Modell nahe ground (lambda/2) statt der 20m-Antenne in luftiger Höhe wäre schon eine große Hilfe. GL OE5FGL -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-06 20:07 +0100 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <nbhv5o$8ga$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #203622 |
Am 06.03.2016 um 14:58 schrieb Franz Glaser: > Am 06.03.2016 13:12, schrieb Matthias Weingart: >> Franz Glaser <franz@meg-glaser.com>: >> >>> Die Ferroxcube haben keine Sauruesselferrite. >>> >> >> Mhh, deine Sauruesselferrite sind ihmo auch nicht wirklich eine gute >> Wahl. >> Ich denke mal mit einem anderen Kerntypen fährst Du da besser. (ich kenne >> Baluns eigentlich nur aus Ringkernen gebaut) >> >> Matthias, DG6MMT >> > > Ja, aber fürs 2m-Band habe ich noch keinen gefunden. Ich habe schon viel > Koax verbraucht. > > Ich suche einen "Isoliertrafo"-artigen Balun, keine der üblichen > Schaltungen, bei denen die Symmetrie verkehrtrum passiert. Denn ich will > ja nicht aus 50 Ohm Koax 200 Ohm symmetrisch machen sondern 12,5 Ohm > symmetrisch. > > Und das einigermaßen breitbandig d.h. ohne Resonanz. > > Mein zukünftiges Rentnerleben hängt davon zwar nicht ab ;) aber das > 2n-Modell nahe ground (lambda/2) statt der 20m-Antenne in luftiger Höhe > wäre schon eine große Hilfe. Hallo, liegt die Impedanz deiner Balunleitung-Doppelader auf 25 Ohm? Peter
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| From | Andreas <shortwire01@googlemail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-06 13:37 -0800 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <168daf8c-30ec-4526-90a1-f1d3bc44a502@googlegroups.com> |
| In reply to | #203668 |
Hallo Peter, die Aufgabe wird sich wahrscheinlich mit einem Leitungstrafo lösen lassen. Das sind bei 150 MHz zwei Kabelstücke, die auf einer Seite parallel und auf der anderen Seite in Reihe geschaltet werden. Ferrite braucht man dazu nicht. Die Kabelimpedanz sollte dem geometrischen Mittel der beiden Impedanzen entsprechen, also 25 Ohm. Das ergibt einen breitbandigen Trafo von 50 nach 12,5 Ohm. GGf, muss noch eine Symmetriewandlung erfolgen, das ist dann ein weiteres Stück Kabel. viel Spass Andreas
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 16:07 +0100 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <nbk5f8$e5s$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #203689 |
Am 06.03.2016 um 22:37 schrieb Andreas: > Hallo Peter, > die Aufgabe wird sich wahrscheinlich mit einem Leitungstrafo lösen lassen. > Das sind bei 150 MHz zwei Kabelstücke, die auf einer Seite parallel und auf der anderen Seite in Reihe geschaltet werden. Ferrite braucht man dazu nicht. > Die Kabelimpedanz sollte dem geometrischen Mittel der beiden Impedanzen entsprechen, also 25 Ohm. Das ergibt einen breitbandigen Trafo von 50 nach 12,5 Ohm. GGf, muss noch eine Symmetriewandlung erfolgen, das ist dann ein weiteres Stück Kabel. Hallo, mit dem unbedeutenden Zusatz "immer", egal wie der Balun ausehen wird. Peter
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| From | Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 03:27 +0100 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <dk4780F1ccjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203622 |
Am 06.03.2016 um 14:58 schrieb Franz Glaser: > Am 06.03.2016 13:12, schrieb Matthias Weingart: >> Franz Glaser <franz@meg-glaser.com>: >> >>> Die Ferroxcube haben keine Sauruesselferrite. >>> >> >> Mhh, deine Sauruesselferrite sind ihmo auch nicht wirklich eine gute >> Wahl. >> Ich denke mal mit einem anderen Kerntypen fährst Du da besser. (ich kenne >> Baluns eigentlich nur aus Ringkernen gebaut) >> >> Matthias, DG6MMT >> > > Ja, aber fürs 2m-Band habe ich noch keinen gefunden. Ich habe schon viel > Koax verbraucht. > > Ich suche einen "Isoliertrafo"-artigen Balun, keine der üblichen > Schaltungen, bei denen die Symmetrie verkehrtrum passiert. Denn ich will > ja nicht aus 50 Ohm Koax 200 Ohm symmetrisch machen sondern 12,5 Ohm > symmetrisch. > > Und das einigermaßen breitbandig d.h. ohne Resonanz. > > Mein zukünftiges Rentnerleben hängt davon zwar nicht ab ;) aber das > 2n-Modell nahe ground (lambda/2) statt der 20m-Antenne in luftiger Höhe > wäre schon eine große Hilfe. Schau Dir die alten Appnotes von Motorola zu ihren MRF-xxx-Transistoren an, da hat es Baluns ohne Ende. Oder gleich das Buch für die Transistor- Braten von Helge Granberg, EDN-Verlag, der sowieso die meisten App- notes zu dem Thema geschrieben hat. Der hatte den Job bei Moto den ich als Funkamateur damals gerne gehabt hätte. 1/2 :-) Gruß, Gerhard
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 07:41 -0800 |
| Subject | Re: Bericht: "Trafo" für 2m wieder miss lungen. |
| Message-ID | <dk5losFcotuU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203614 |
On 2016-03-06 04:12, Matthias Weingart wrote: > Franz Glaser <franz@meg-glaser.com>: > >> Die Ferroxcube haben keine Sauruesselferrite. >> > > Mhh, deine Sauruesselferrite sind ihmo auch nicht wirklich eine gute Wahl. > Ich denke mal mit einem anderen Kerntypen fährst Du da besser. (ich kenne > Baluns eigentlich nur aus Ringkernen gebaut) > > Matthias, DG6MMT > Das kann ich nicht bestaetigen. Bei mir waren die meisten beruflich entwickelten Baluns Doppellochkerne, allerdings groessere, weil viele zig Watt ruebermussten. Ringkerne gehen natuerlich auch, ist aber nicht ganz so einfach, bei denen die Streuinduktivitaeten klein zu halten. Kurz nachdem ich die Klasse B in der Tasche hatte, ist mir ein T200 mitsamt Plastikgehaeuse und anderen Dingen in die Luft geflogen. Zum Glueck ist der danach runterklatschende Kabel- und Drahtsalat nicht auf Leute oder Autos gefallen. War aber meine Schuld, da rechnerisch etwas ueber ein Kern reingehoert haette, diese aber soviel wie eine Kiste Bier kosteten und ich selbige vorzog. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 07:33 -0800 |
| Message-ID | <dk5lanFcm2fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203488 |
On 2016-03-05 06:04, Franz Glaser wrote: > Vor zig Monaten habe ich euch hier belästigt mit meinem Problem, einen > kleinen, nichtresonanten Balun zu bauen für das 2m-Band. > 50 Ohm rein, 12,5 Ohm raus. > > Ich möchte damit nicht funken sondern Modellantennen (2m statt 20m) > durchmessen. Da soll sich der Balun möglichst nicht bemerkbar machen, > ich möchte am Messgerät die Antenne sehen, nicht den Balun und seine > Resonanzabstimmung. > > Meine Hoffnung habe ich an dieses Saurüssel-Ferrit geknüpft. > http://www.meg-glaser.at/pic/sauruessel.jpg > Leider habe ich momentan den Ferrit-Typ nicht bei der Hand aber ich habe > ihn damals ausgewählt nach der höchst verfügbaren Frequenz für "bis zu > 300 MHz". > > 2 Windungen mit 0,75mm CuL-Draht auf der 50 Ohm Seite. > 1 Windung mit 1 mm CuL Draht auf der 12,5 Ohm Seite. > > Die Messung mit dem Antennenmessgerät ist ernüchternd. Die > Resonanzfrequenz mit 12 Ohm Widerstand liegt bei 75 MHz, bereits bei 30 > MHz ist die Streuinduktivität zwischen den beiden Wicklungen so hoch, > dass keine Verwendung als Balun mehr möglich ist. > > Die Anschlussdrähte sind weit unter Lambda/4, daran kanns nicht liegen. > Auch die Wicklungsdrähte sind nur 12cm lang auf der Primärseite. > > Bei 10 MHz transformiert er recht sauber 4:1 mit erträglichem L-Anteil > aber das möchte ich bei 145 MHz haben. > > Ich bin ratlos. > Welches Material hat der Kern und kannst Du mal ein Foto ins Web setzen, wie Du den gewickelt hast? 43er waere bei 145MHz nicht mehr so der Hit. Ich habe mit den groesseren Kernen (Amidon BN Serie) viele Breitbanduebertrager entwickelt und die liefen. Allerdings bei mir meist im unteren VHF oder KW Bereich, weil die Kundengeraete dort arbeiteten. 12.5ohm ist bei 145MHz nicht ganz trivial, da braucht man fast Bleche. Gaengig ist auch der Aufbau mehrerer Baluns und dann parallelschaltung, um dieses Problem ein wenig zu umschiffen. Das reduziert auch Aerger mit den unerwuenschten zusaetzlichen nanohenries. -- Regards, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 19:37 +0100 |
| Message-ID | <dk603gFfj6aU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203727 |
Am 07.03.2016 16:33, schrieb Joerg: > On 2016-03-05 06:04, Franz Glaser wrote: >> Vor zig Monaten habe ich euch hier belästigt mit meinem Problem, einen >> kleinen, nichtresonanten Balun zu bauen für das 2m-Band. >> 50 Ohm rein, 12,5 Ohm raus. >> >> Ich möchte damit nicht funken sondern Modellantennen (2m statt 20m) >> durchmessen. Da soll sich der Balun möglichst nicht bemerkbar machen, >> ich möchte am Messgerät die Antenne sehen, nicht den Balun und seine >> Resonanzabstimmung. >> >> Meine Hoffnung habe ich an dieses Saurüssel-Ferrit geknüpft. >> http://www.meg-glaser.at/pic/sauruessel.jpg >> Leider habe ich momentan den Ferrit-Typ nicht bei der Hand aber ich habe >> ihn damals ausgewählt nach der höchst verfügbaren Frequenz für "bis zu >> 300 MHz". >> >> 2 Windungen mit 0,75mm CuL-Draht auf der 50 Ohm Seite. >> 1 Windung mit 1 mm CuL Draht auf der 12,5 Ohm Seite. >> >> Die Messung mit dem Antennenmessgerät ist ernüchternd. Die >> Resonanzfrequenz mit 12 Ohm Widerstand liegt bei 75 MHz, bereits bei 30 >> MHz ist die Streuinduktivität zwischen den beiden Wicklungen so hoch, >> dass keine Verwendung als Balun mehr möglich ist. >> >> Die Anschlussdrähte sind weit unter Lambda/4, daran kanns nicht liegen. >> Auch die Wicklungsdrähte sind nur 12cm lang auf der Primärseite. >> >> Bei 10 MHz transformiert er recht sauber 4:1 mit erträglichem L-Anteil >> aber das möchte ich bei 145 MHz haben. >> >> Ich bin ratlos. >> > > Welches Material hat der Kern und kannst Du mal ein Foto ins Web setzen, > wie Du den gewickelt hast? 43er waere bei 145MHz nicht mehr so der Hit. > Ich habe mit den groesseren Kernen (Amidon BN Serie) viele > Breitbanduebertrager entwickelt und die liefen. Allerdings bei mir meist > im unteren VHF oder KW Bereich, weil die Kundengeraete dort arbeiteten. 3 Stk. BN61-6802 laut Auftragsmitteilung Amidon.de <profi-electronic@t-online.de> 13.10.15 11:38:28 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg > 12.5ohm ist bei 145MHz nicht ganz trivial, da braucht man fast Bleche. > Gaengig ist auch der Aufbau mehrerer Baluns und dann parallelschaltung, > um dieses Problem ein wenig zu umschiffen. Das reduziert auch Aerger mit > den unerwuenschten zusaetzlichen nanohenries. DAS ist was NEUES! GL -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 20:05 +0100 |
| Message-ID | <dk61o6Fg19fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203743 |
Am 07.03.2016 19:37, schrieb Ingrid-Franz Glaser: > 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. > 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an > parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm > > http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg Dieses Bild ist ein klein wenig "geschönt", muss ich zugeben. Meine ersten Messereien habe ich mit einer Anordnung gemacht, bei der die Primärseite nicht direkt an die Koaxbuchse gelötet war wie auf dem Photo sondern über 2 Krokoklemmen meiner 5cm-"LaborKoaxstrippen" am die Koaxbuchse angeklemmt. Der Unterschied ist überraschend. Aus 4 Ohm + 400nH Kurzschlusswiderstand auf der 50-Ohm-Seite sind 0,7 Ohm und 250 nH geworden. Bei 10 MHz. Die Resonanzfrequenz ist von 70 MHz auf 84 MHz angestiegen. Das hilft mir zwar auch nichts aber es verwirrt mich trotzdem :-( Ingrid -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 20:47 +0100 |
| Message-ID | <nbklt9$i7t$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #203745 |
Am 07.03.2016 um 20:05 schrieb Franz Glaser: > >> 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. >> 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an >> parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm >> >> http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg > > Dieses Bild ist ein klein wenig "geschönt", muss ich zugeben. Meine > ersten Messereien habe ich mit einer Anordnung gemacht, bei der die > Primärseite nicht direkt an die Koaxbuchse gelötet war wie auf dem Photo > sondern über 2 Krokoklemmen meiner 5cm-"LaborKoaxstrippen" am die > Koaxbuchse angeklemmt. > > Der Unterschied ist überraschend. Aus 4 Ohm + 400nH > Kurzschlusswiderstand auf der 50-Ohm-Seite sind 0,7 Ohm und 250 nH > geworden. Bei 10 MHz. > > Die Resonanzfrequenz ist von 70 MHz auf 84 MHz angestiegen. Hallo, gibt es einen weiteren Unterschied wenn man alle Drahtverbindungen maximal kürzt? Bernd Mayer
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 12:09 -0800 |
| Message-ID | <dk65fgFh1kfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203748 |
On 2016-03-07 11:47, Bernd Mayer wrote: > Am 07.03.2016 um 20:05 schrieb Franz Glaser: >> >>> 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. >>> 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an >>> parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm >>> >>> http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg >> >> Dieses Bild ist ein klein wenig "geschönt", muss ich zugeben. Meine >> ersten Messereien habe ich mit einer Anordnung gemacht, bei der die >> Primärseite nicht direkt an die Koaxbuchse gelötet war wie auf dem Photo >> sondern über 2 Krokoklemmen meiner 5cm-"LaborKoaxstrippen" am die >> Koaxbuchse angeklemmt. >> >> Der Unterschied ist überraschend. Aus 4 Ohm + 400nH >> Kurzschlusswiderstand auf der 50-Ohm-Seite sind 0,7 Ohm und 250 nH >> geworden. Bei 10 MHz. >> >> Die Resonanzfrequenz ist von 70 MHz auf 84 MHz angestiegen. > > Hallo, > > gibt es einen weiteren Unterschied wenn man alle Drahtverbindungen > maximal kürzt? > Kuerzen ist nicht ganz so kritisch, aber die duerfen keinesfalls so weit auseinanderliegen. Schoen parallel fuehren und wenn mehr als einige wenige Zentimeter lang, dann noch fuer den Wellenwiderstand berechnet. Microstrip laesst gruessen. Fuer 12.5ohm muesste man sehen, ob irgendwo doppelseitig beschichtetes Kapton rumliegt. Oder duennere Platine und breiter. Kupferfolien auf klarem Paketklebeband habe ich auch mal genommen, aber nur fuer Tests, denn das broeckelt irgendwann. Bedrahtete Widerstaende bei 12.5ohm und 145MHz kann man auch ziemlich vergessen, da gehoert SMT hin, moeglichst nicht ueber 0805 (notfalls stapeln). -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-08 02:26 +0100 |
| Message-ID | <dk6o2aFlkk8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203750 |
Am 07.03.2016 21:09, schrieb Joerg: > On 2016-03-07 11:47, Bernd Mayer wrote: >> Am 07.03.2016 um 20:05 schrieb Franz Glaser: >>> >>>> 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. >>>> 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an >>>> parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm >>>> >>>> http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg >>> >>> Dieses Bild ist ein klein wenig "geschönt", muss ich zugeben. Meine >>> ersten Messereien habe ich mit einer Anordnung gemacht, bei der die >>> Primärseite nicht direkt an die Koaxbuchse gelötet war wie auf dem Photo >>> sondern über 2 Krokoklemmen meiner 5cm-"LaborKoaxstrippen" am die >>> Koaxbuchse angeklemmt. >>> >>> Der Unterschied ist überraschend. Aus 4 Ohm + 400nH >>> Kurzschlusswiderstand auf der 50-Ohm-Seite sind 0,7 Ohm und 250 nH >>> geworden. Bei 10 MHz. >>> >>> Die Resonanzfrequenz ist von 70 MHz auf 84 MHz angestiegen. >> >> Hallo, >> >> gibt es einen weiteren Unterschied wenn man alle Drahtverbindungen >> maximal kürzt? >> > > Kuerzen ist nicht ganz so kritisch, aber die duerfen keinesfalls so weit > auseinanderliegen. Schoen parallel fuehren und wenn mehr als einige > wenige Zentimeter lang, dann noch fuer den Wellenwiderstand berechnet. > Microstrip laesst gruessen. Fuer 12.5ohm muesste man sehen, ob irgendwo Da steh ich auf der Seife: die Wellenlänge ist 2m - nicht Hohlraum - Wasserleitungstechnik. > doppelseitig beschichtetes Kapton rumliegt. Oder duennere Platine und > breiter. Kupferfolien auf klarem Paketklebeband habe ich auch mal > genommen, aber nur fuer Tests, denn das broeckelt irgendwann. Das verstehe ich komplett miss. Meinst du für Luftspulen? > > Bedrahtete Widerstaende bei 12.5ohm und 145MHz kann man auch ziemlich > vergessen, da gehoert SMT hin, moeglichst nicht ueber 0805 (notfalls > stapeln). Ich möchte ja nicht überheblichen ... :-) Das kenne ich ja noch aus der Wasserleitungszeit, wo es nicht um 144 MHz sondern umara 500++ MHz ging. Die Antenne dahinter (zB. eine triple-M-beam DG0KW oder eine Quad), die dann die 12,5 Ohm dipol hat, ist schließlich ein Schmetterling aus 2 Stk. 50cm langen 3mm-Drähten oder 6mm Röhrchen. Die niederohmigen Widerstände aus der Krabbelkiste halte ich für nichtinduktiv. Außerdem war ich ja vom schlechten Kurzschlussverhalten bzw. der Streuinduktivität nicht angetan. Von der kommt die viel zu tiefe Resonanzfrequenz. - - behaupte ich mal. Unbrauchbare Lufttrafos habe ich schon jede Menge gebastelt. In der Literatur gibts Vorschläge mit "Haarnadeln", aber die laufen alle auf Resonanz hinaus, Abgleich mit einem Trimmer, damit viel Strom im Feld rinnt. Da messe ich den Balun, nicht die Antenne. GL -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-08 10:50 -0800 |
| Message-ID | <dk8l84F67flU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203775 |
On 2016-03-07 17:26, Franz Glaser wrote: > Am 07.03.2016 21:09, schrieb Joerg: >> On 2016-03-07 11:47, Bernd Mayer wrote: >>> Am 07.03.2016 um 20:05 schrieb Franz Glaser: >>>> >>>>> 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. >>>>> 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an >>>>> parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm >>>>> >>>>> http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg >>>> >>>> Dieses Bild ist ein klein wenig "geschönt", muss ich zugeben. Meine >>>> ersten Messereien habe ich mit einer Anordnung gemacht, bei der die >>>> Primärseite nicht direkt an die Koaxbuchse gelötet war wie auf dem >>>> Photo >>>> sondern über 2 Krokoklemmen meiner 5cm-"LaborKoaxstrippen" am die >>>> Koaxbuchse angeklemmt. >>>> >>>> Der Unterschied ist überraschend. Aus 4 Ohm + 400nH >>>> Kurzschlusswiderstand auf der 50-Ohm-Seite sind 0,7 Ohm und 250 nH >>>> geworden. Bei 10 MHz. >>>> >>>> Die Resonanzfrequenz ist von 70 MHz auf 84 MHz angestiegen. >>> >>> Hallo, >>> >>> gibt es einen weiteren Unterschied wenn man alle Drahtverbindungen >>> maximal kürzt? >>> >> >> Kuerzen ist nicht ganz so kritisch, aber die duerfen keinesfalls so weit >> auseinanderliegen. Schoen parallel fuehren und wenn mehr als einige >> wenige Zentimeter lang, dann noch fuer den Wellenwiderstand berechnet. >> Microstrip laesst gruessen. Fuer 12.5ohm muesste man sehen, ob irgendwo > > Da steh ich auf der Seife: die Wellenlänge ist 2m - nicht Hohlraum - > Wasserleitungstechnik. > Aber Du hast eine Loop, also eine Windung einer Spule, wenn Du das so labbrig und offen laesst wie im Foto. >> doppelseitig beschichtetes Kapton rumliegt. Oder duennere Platine und >> breiter. Kupferfolien auf klarem Paketklebeband habe ich auch mal >> genommen, aber nur fuer Tests, denn das broeckelt irgendwann. > > > Das verstehe ich komplett miss. Meinst du für Luftspulen? > Nein, fuer die Leitung vom Balun zum Widerstand. Auch fuer Generator - Balun, nur das der Teil auf 50ohm berechnet werden muss und nicht auf 12.5ohm. Es ist immer besser, das alles sauber angepasst zu fuehren. >> >> Bedrahtete Widerstaende bei 12.5ohm und 145MHz kann man auch ziemlich >> vergessen, da gehoert SMT hin, moeglichst nicht ueber 0805 (notfalls >> stapeln). > > > Ich möchte ja nicht überheblichen ... :-) > > Das kenne ich ja noch aus der Wasserleitungszeit, wo es nicht um 144 MHz > sondern umara 500++ MHz ging. > Wenn Du es nicht aendern willst, musst Du eben mit Resonanzen und aehnlichem leben. > Die Antenne dahinter (zB. eine triple-M-beam DG0KW oder eine Quad), die > dann die 12,5 Ohm dipol hat, ist schließlich ein Schmetterling aus 2 > Stk. 50cm langen 3mm-Drähten oder 6mm Röhrchen. > > Die niederohmigen Widerstände aus der Krabbelkiste halte ich für > nichtinduktiv. > Halte - ist ... zwei verschiedene Dinge. > Außerdem war ich ja vom schlechten Kurzschlussverhalten bzw. der > Streuinduktivität nicht angetan. Von der kommt die viel zu tiefe > Resonanzfrequenz. - - behaupte ich mal. > > > Unbrauchbare Lufttrafos habe ich schon jede Menge gebastelt. In der > Literatur gibts Vorschläge mit "Haarnadeln", aber die laufen alle auf > Resonanz hinaus, Abgleich mit einem Trimmer, damit viel Strom im Feld > rinnt. > > Da messe ich den Balun, nicht die Antenne. > Meine Baluns funktionieren, auch die luftigen. Muessen sie, sonst wuerde was abrauchen oder nicht recht funktionieren und die Kunden waeren unwirsch. Das hoechste war bisher 5GHz. Messen konnte ich nur bis 4.4GHz, weil da mein Spectrum Analyzer Schicht macht. Man haette aber sehen koennen, ob was anfaengt zu resonieren. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-08 23:46 +0100 |
| Message-ID | <dk932pF9o75U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #203840 |
Am 08.03.2016 19:50, schrieb Joerg: > On 2016-03-07 17:26, Franz Glaser wrote: >> Am 07.03.2016 21:09, schrieb Joerg: >>> On 2016-03-07 11:47, Bernd Mayer wrote: >>>> Am 07.03.2016 um 20:05 schrieb Franz Glaser: >>>>> >>>>>> 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. >>>>>> 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm >>>>>> Entfernung an >>>>>> parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm >>>>>> >>>>>> http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg >>>>> >>>>> Dieses Bild ist ein klein wenig "geschönt", muss ich zugeben. Meine >>>>> ersten Messereien habe ich mit einer Anordnung gemacht, bei der die >>>>> Primärseite nicht direkt an die Koaxbuchse gelötet war wie auf dem >>>>> Photo >>>>> sondern über 2 Krokoklemmen meiner 5cm-"LaborKoaxstrippen" am die >>>>> Koaxbuchse angeklemmt. >>>>> >>>>> Der Unterschied ist überraschend. Aus 4 Ohm + 400nH >>>>> Kurzschlusswiderstand auf der 50-Ohm-Seite sind 0,7 Ohm und 250 nH >>>>> geworden. Bei 10 MHz. >>>>> >>>>> Die Resonanzfrequenz ist von 70 MHz auf 84 MHz angestiegen. >>>> >>>> Hallo, >>>> >>>> gibt es einen weiteren Unterschied wenn man alle Drahtverbindungen >>>> maximal kürzt? >>>> >>> >>> Kuerzen ist nicht ganz so kritisch, aber die duerfen keinesfalls so weit >>> auseinanderliegen. Schoen parallel fuehren und wenn mehr als einige >>> wenige Zentimeter lang, dann noch fuer den Wellenwiderstand berechnet. >>> Microstrip laesst gruessen. Fuer 12.5ohm muesste man sehen, ob irgendwo >> >> Da steh ich auf der Seife: die Wellenlänge ist 2m - nicht Hohlraum - >> Wasserleitungstechnik. >> > > Aber Du hast eine Loop, also eine Windung einer Spule, wenn Du das so > labbrig und offen laesst wie im Foto. > > >>> doppelseitig beschichtetes Kapton rumliegt. Oder duennere Platine und >>> breiter. Kupferfolien auf klarem Paketklebeband habe ich auch mal >>> genommen, aber nur fuer Tests, denn das broeckelt irgendwann. >> >> >> Das verstehe ich komplett miss. Meinst du für Luftspulen? >> > > Nein, fuer die Leitung vom Balun zum Widerstand. Auch fuer Generator - > Balun, nur das der Teil auf 50ohm berechnet werden muss und nicht auf > 12.5ohm. Es ist immer besser, das alles sauber angepasst zu fuehren. > >>> >>> Bedrahtete Widerstaende bei 12.5ohm und 145MHz kann man auch ziemlich >>> vergessen, da gehoert SMT hin, moeglichst nicht ueber 0805 (notfalls >>> stapeln). >> >> >> Ich möchte ja nicht überheblichen ... :-) >> >> Das kenne ich ja noch aus der Wasserleitungszeit, wo es nicht um 144 MHz >> sondern umara 500++ MHz ging. >> > > Wenn Du es nicht aendern willst, musst Du eben mit Resonanzen und > aehnlichem leben. > > >> Die Antenne dahinter (zB. eine triple-M-beam DG0KW oder eine Quad), die >> dann die 12,5 Ohm dipol hat, ist schließlich ein Schmetterling aus 2 >> Stk. 50cm langen 3mm-Drähten oder 6mm Röhrchen. >> >> Die niederohmigen Widerstände aus der Krabbelkiste halte ich für >> nichtinduktiv. >> > > Halte - ist ... zwei verschiedene Dinge. > > > >> Außerdem war ich ja vom schlechten Kurzschlussverhalten bzw. der >> Streuinduktivität nicht angetan. Von der kommt die viel zu tiefe >> Resonanzfrequenz. - - behaupte ich mal. >> >> >> Unbrauchbare Lufttrafos habe ich schon jede Menge gebastelt. In der >> Literatur gibts Vorschläge mit "Haarnadeln", aber die laufen alle auf >> Resonanz hinaus, Abgleich mit einem Trimmer, damit viel Strom im Feld >> rinnt. >> >> Da messe ich den Balun, nicht die Antenne. >> > > Meine Baluns funktionieren, auch die luftigen. Muessen sie, sonst wuerde > was abrauchen oder nicht recht funktionieren und die Kunden waeren > unwirsch. Das hoechste war bisher 5GHz. Messen konnte ich nur bis > 4.4GHz, weil da mein Spectrum Analyzer Schicht macht. Man haette aber > sehen koennen, ob was anfaengt zu resonieren. Ich bin ja eh schon am Bestellen. Meine alte Werkstatt ist perdü :-( GL -- Die "Öffentliche Meinung" ist der sozialistische Ersatzgott. Allwissend, allmächtig und allgefürchtet. Die schlimmsten Mitmenschen sind die Verbreiter von Gerüchten, deren Herkunft sie nicht nennen dürfen - genannt Vernaderer. Die Medien sind dabei gesetzlich geschützt.
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-08 16:43 -0800 |
| Message-ID | <dk99t1Fbfi6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203855 |
On 2016-03-08 14:46, Franz Glaser wrote: > Am 08.03.2016 19:50, schrieb Joerg: >> On 2016-03-07 17:26, Franz Glaser wrote: [...] >> >>> Außerdem war ich ja vom schlechten Kurzschlussverhalten bzw. der >>> Streuinduktivität nicht angetan. Von der kommt die viel zu tiefe >>> Resonanzfrequenz. - - behaupte ich mal. >>> >>> >>> Unbrauchbare Lufttrafos habe ich schon jede Menge gebastelt. In der >>> Literatur gibts Vorschläge mit "Haarnadeln", aber die laufen alle auf >>> Resonanz hinaus, Abgleich mit einem Trimmer, damit viel Strom im Feld >>> rinnt. >>> >>> Da messe ich den Balun, nicht die Antenne. >>> >> >> Meine Baluns funktionieren, auch die luftigen. Muessen sie, sonst wuerde >> was abrauchen oder nicht recht funktionieren und die Kunden waeren >> unwirsch. Das hoechste war bisher 5GHz. Messen konnte ich nur bis >> 4.4GHz, weil da mein Spectrum Analyzer Schicht macht. Man haette aber >> sehen koennen, ob was anfaengt zu resonieren. > > > Ich bin ja eh schon am Bestellen. > Wenn Du Baluns mitbestellst, kannst Du z.B. einen 50 -> 200 ohm Balun nehmen, der im Frequenzbereich was hoeher als benoetigt liegt. Denn Du benutzt ihn ja mit weit niedrigerer Impedanz 12.5 -> 50 ohm. > Meine alte Werkstatt ist perdü :-( > Das muss man aber schnell wieder aufbauen, schon wegen Hobby und so. Ich werde irgendwann einige der dickeren HP Schinken abgeben (in der Hoffung, es finden sich noch Leute, die damit umgehen koennen), aber ein Werktisch muss bleiben. Mechanisch sieht es duenn aus, war aber aus Platzgruenden schon immer so. Mehr als Handgeraete und eine kleine stationaere Dekupiersaege geht nicht. Ich haette gern eine Mini-Drehbank, aber man kann nicht alles haben. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2016-03-07 11:49 -0800 |
| Message-ID | <dk64b1FgnseU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #203743 |
On 2016-03-07 10:37, Franz Glaser wrote: > Am 07.03.2016 16:33, schrieb Joerg: >> On 2016-03-05 06:04, Franz Glaser wrote: >>> Vor zig Monaten habe ich euch hier belästigt mit meinem Problem, einen >>> kleinen, nichtresonanten Balun zu bauen für das 2m-Band. >>> 50 Ohm rein, 12,5 Ohm raus. >>> >>> Ich möchte damit nicht funken sondern Modellantennen (2m statt 20m) >>> durchmessen. Da soll sich der Balun möglichst nicht bemerkbar machen, >>> ich möchte am Messgerät die Antenne sehen, nicht den Balun und seine >>> Resonanzabstimmung. >>> >>> Meine Hoffnung habe ich an dieses Saurüssel-Ferrit geknüpft. >>> http://www.meg-glaser.at/pic/sauruessel.jpg >>> Leider habe ich momentan den Ferrit-Typ nicht bei der Hand aber ich habe >>> ihn damals ausgewählt nach der höchst verfügbaren Frequenz für "bis zu >>> 300 MHz". >>> >>> 2 Windungen mit 0,75mm CuL-Draht auf der 50 Ohm Seite. >>> 1 Windung mit 1 mm CuL Draht auf der 12,5 Ohm Seite. >>> >>> Die Messung mit dem Antennenmessgerät ist ernüchternd. Die >>> Resonanzfrequenz mit 12 Ohm Widerstand liegt bei 75 MHz, bereits bei 30 >>> MHz ist die Streuinduktivität zwischen den beiden Wicklungen so hoch, >>> dass keine Verwendung als Balun mehr möglich ist. >>> >>> Die Anschlussdrähte sind weit unter Lambda/4, daran kanns nicht liegen. >>> Auch die Wicklungsdrähte sind nur 12cm lang auf der Primärseite. >>> >>> Bei 10 MHz transformiert er recht sauber 4:1 mit erträglichem L-Anteil >>> aber das möchte ich bei 145 MHz haben. >>> >>> Ich bin ratlos. >>> >> >> Welches Material hat der Kern und kannst Du mal ein Foto ins Web setzen, >> wie Du den gewickelt hast? 43er waere bei 145MHz nicht mehr so der Hit. >> Ich habe mit den groesseren Kernen (Amidon BN Serie) viele >> Breitbanduebertrager entwickelt und die liefen. Allerdings bei mir meist >> im unteren VHF oder KW Bereich, weil die Kundengeraete dort arbeiteten. > > > 3 Stk. BN61-6802 laut Auftragsmitteilung > Amidon.de <profi-electronic@t-online.de> 13.10.15 11:38:28 > > 2 Windungen primär 0,75 mm CuL an BNC-Buchse. > 1 Windung sekundär 1 mm CuL "gegenüber" U-förmig, in 2cm Entfernung an > parallel gelötete Widerstände angeschlossen für 12,5 Ohm > > http://www.meg-glaser.at/pic/50-12.jpg > Ui ... Lege die Abgangsdraehte beidseitig wenigstens mal eng zusammen und ersetze die Widerstaende durch SMT 0805 oder kleiner. Die Schleife auf der 12.5ohm Seite ist ja fast schon eine Loop-Antenne. >> 12.5ohm ist bei 145MHz nicht ganz trivial, da braucht man fast Bleche. >> Gaengig ist auch der Aufbau mehrerer Baluns und dann parallelschaltung, >> um dieses Problem ein wenig zu umschiffen. Das reduziert auch Aerger mit >> den unerwuenschten zusaetzlichen nanohenries. > > DAS ist was NEUES! > :-) Bei einem Kunden: "Das ist aber nicht elegant!" ... "Aber dann funktioniert es" ... "Ja schon, aber ..." ... "Das wird bei Rundfunksendern auch so gemacht" ... "Ach so! Ja dann." -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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