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Groups > de.sci.electronics > #193238 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2015-10-05 10:25 +0000 |
| Last post | 2015-10-08 20:09 +0000 |
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Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-10-05 10:25 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2015-10-05 12:34 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-10-05 10:45 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2015-10-05 12:43 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-10-05 11:44 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-10-05 14:31 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-10-05 13:58 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2015-10-05 23:27 +1100
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-10-05 14:10 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2015-10-06 23:07 +1100
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2015-10-06 14:55 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2015-10-07 01:11 +1100
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> - 2015-10-05 15:46 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-10-05 16:11 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-10-05 15:46 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> - 2015-10-06 07:20 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-10-06 08:21 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-10-06 06:36 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-10-06 08:13 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2015-10-06 10:24 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2015-10-06 10:31 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-10-06 08:36 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2015-10-06 10:51 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-10-06 09:57 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2015-10-06 15:11 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2015-10-06 10:40 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-10-06 14:17 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen joe hey <joehey@mailinator.com> - 2015-10-07 07:56 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> - 2015-10-07 19:24 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen joe hey <joehey@mailinator.com> - 2015-10-08 00:57 +0000
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> - 2015-10-08 12:21 +0200
Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen joe hey <joehey@mailinator.com> - 2015-10-08 20:09 +0000
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 10:25 +0000 |
| Subject | Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen |
| Message-ID | <d7f1gvF6babU1@mid.individual.net> |
Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich die 10 mV (bei 100 mA Strom)?
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 12:34 +0200 |
| Message-ID | <d7f215F3n8gU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #193238 |
Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: > Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache > Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). > Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, > da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. > Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon > ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. > Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? > Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich > die 10 mV (bei 100 mA Strom)? Instrumentenverstärker aus 3 OpAmps? http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/diffamp.htm HTH -- http://www.headless-brewing.com/
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 10:45 +0000 |
| Message-ID | <d7f2m4F6babU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #193239 |
Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> wrote: >Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: >> Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache >> Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). >> Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, >> da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. >> Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon >> ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. >> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich >> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >Instrumentenverstärker aus 3 OpAmps? >http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/diffamp.htm Das funktioniert IMO leider nicht, da der Common Mode Bereich des OpAmps überschritten wird. Dazu müsste die Speisespannung des OpAmp höher sein oder ein Rail2Rail OpAmp verwendet werden. Beides habe ich nicht. Es soll alles aus den 5V versorgt werden.
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 12:43 +0200 |
| Message-ID | <d7f2inF6jc9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #193238 |
Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: > Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache > Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). > Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, > da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. > Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon > ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. > Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? > Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich > die 10 mV (bei 100 mA Strom)? http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210153.htm Ein LM324 oder LM358 reicht aus, wenn man die Widerstände so auslegt, dass an den OPV-Eingängen die Spannung unter 2,5V bleibt. Also R2/R4> R1/R3. Nach dieser ersten Stufe mit Verstärkung 1 dann einfach einen nichtinvertierenden Verstärker mit dem 2. OP, der ja beim LM358/LM324 eh dabei ist. -- Michael
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 11:44 +0000 |
| Message-ID | <d7f65nF71keU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #193240 |
Michael S <michaely@bigfoot.de> wrote: >Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: >> Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache >> Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). >> Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, >> da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. >> Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon >> ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. >> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich >> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210153.htm >Ein LM324 oder LM358 reicht aus, wenn man die Widerstände so auslegt, >dass an den OPV-Eingängen die Spannung unter 2,5V bleibt. >Also R2/R4> R1/R3. >Nach dieser ersten Stufe mit Verstärkung 1 dann einfach einen >nichtinvertierenden Verstärker mit dem 2. OP, der ja beim LM358/LM324 eh >dabei ist. Das hat bei mir auf dem Steckbrett nicht zufriedenstellend funktioniert. Ich hatte einen 10 mOhm Shunt und ca. 600 mA Strom durch diesen. Diese 60 mV wurden mit einem Fehler von über 50% verstärkt. Ich verwendete Metallfilmwiderstände mit 1% Toleranz. Damit ist ohne Abgleich keine höhere Genauigkeit drin. Beispiel: Wenn R3=R4 sein soll, damit bei 5V max. 2.5V anliegt so sind 1% Abweichung bereits 25 mV. Wenn dann noch die Offsetspannung hinzukommt, sind 50% Fehler gleich erreicht. Abgleichen mit einem Poti wollte ich die Schaltung nicht.
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 14:31 +0200 |
| Message-ID | <mutqjo$vik$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #193242 |
Peter Heitzer wrote: > Das hat bei mir auf dem Steckbrett nicht zufriedenstellend funktioniert. > Ich hatte einen 10 mOhm Shunt und ca. 600 mA Strom durch diesen. > Diese 60 mV wurden mit einem Fehler von über 50% verstärkt. > Ich verwendete Metallfilmwiderstände mit 1% Toleranz. Damit ist ohne > Abgleich keine höhere Genauigkeit drin. Hehe, bevor ich wieder eine INA in den Raum werfe, solltest Du Dir den Thread "Differenzverstärker mit LM324 sinnvoll?" angucken. Keine Ahnung, ob da eine Lösung gefunden wurde, dieses Problem war aber dabei.
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 13:58 +0000 |
| Message-ID | <d7fe0vF9e38U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #193253 |
Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> wrote: >Peter Heitzer wrote: >> Das hat bei mir auf dem Steckbrett nicht zufriedenstellend funktioniert. >> Ich hatte einen 10 mOhm Shunt und ca. 600 mA Strom durch diesen. >> Diese 60 mV wurden mit einem Fehler von über 50% verstärkt. >> Ich verwendete Metallfilmwiderstände mit 1% Toleranz. Damit ist ohne >> Abgleich keine höhere Genauigkeit drin. >Hehe, bevor ich wieder eine INA in den Raum werfe, solltest Du Dir den >Thread "Differenzverstärker mit LM324 sinnvoll?" angucken. Keine Ahnung, >ob da eine Lösung gefunden wurde, dieses Problem war aber dabei. Da war aber die zu messende Spannung 4.1 V und 25 mV Abweichung weniger tragisch.
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| From | Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 23:27 +1100 |
| Message-ID | <N0uQx.2694$wC5.279@fx13.fr7> |
| In reply to | #193238 |
On 05/10/2015 21:25, Peter Heitzer wrote: > Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache > Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). > Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, > da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. > Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon > ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. > Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? > Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich > die 10 mV (bei 100 mA Strom)? > TL071/2/4 oder TL081/2/4 funktioniert normalerweise mit Eingansspannungen bis die positive Versorgungsspannung, (aber nicht garantiert). z.B.: http://www.ti.com/ods/images/SNOS993O/200326h0.png Wenn es genauer sein muss, mit 10mOhm shunt statt 100mOhm, dann muss man wahrscheinlich doch einige Dinge bestellen, z.B. ADA4528-1. Chris
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 14:10 +0000 |
| Message-ID | <d7feluF9e38U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #193251 |
Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> wrote: >On 05/10/2015 21:25, Peter Heitzer wrote: >> Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache >> Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). >> Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, >> da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. >> Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon >> ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. >> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich >> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >> >TL071/2/4 oder TL081/2/4 funktioniert normalerweise mit >Eingansspannungen bis die positive Versorgungsspannung, (aber nicht >garantiert). >z.B.: >http://www.ti.com/ods/images/SNOS993O/200326h0.png Braucht aber dann gesplittete Speisespannung. Könnte ich mit einem MAX232 erzeugen. Ich hätte dann gut +/- 10V und könnte einen beliebigen OpAmp verwenden. Den Aufwand wollte ich aber vermeiden, obwohl es preislich kein Thema wäre. >Wenn es genauer sein muss, mit 10mOhm shunt statt 100mOhm, dann muss man >wahrscheinlich doch einige Dinge bestellen, z.B. ADA4528-1. Bei dem Preis könnte ich gleich Pollin 723 403 (USB Leistungsmessgerät) verwenden.
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| From | Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 23:07 +1100 |
| Message-ID | <9QOQx.4542$rd3.3880@fx02.fr7> |
| In reply to | #193262 |
On 06/10/2015 01:10, Peter Heitzer wrote: > Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> wrote: >> On 05/10/2015 21:25, Peter Heitzer wrote: >>> Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache >>> Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA und 1 A). >>> Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt erlauben, >>> da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. >>> Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED schon >>> ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. >>> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >>> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich >>> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >>> > >> TL071/2/4 oder TL081/2/4 funktioniert normalerweise mit >> Eingansspannungen bis die positive Versorgungsspannung, (aber nicht >> garantiert). >> z.B.: >> http://www.ti.com/ods/images/SNOS993O/200326h0.png > Braucht aber dann gesplittete Speisespannung. Warum?
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 14:55 +0200 |
| Message-ID | <d7hulqFt04nU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #193321 |
Am 06.10.2015 um 14:07 schrieb Chris Jones: > On 06/10/2015 01:10, Peter Heitzer wrote: >> Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> wrote: >>> On 05/10/2015 21:25, Peter Heitzer wrote: >>>> Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache >>>> Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA >>>> und 1 A). >>>> Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt >>>> erlauben, >>>> da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. >>>> Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED >>>> schon >>>> ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. >>>> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >>>> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie >>>> verstärke ich >>>> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >>>> >> >>> TL071/2/4 oder TL081/2/4 funktioniert normalerweise mit >>> Eingansspannungen bis die positive Versorgungsspannung, (aber nicht >>> garantiert). >>> z.B.: >>> http://www.ti.com/ods/images/SNOS993O/200326h0.png >> Braucht aber dann gesplittete Speisespannung. > Warum? > Bei Deinem geposteten Bild brauchts das tatsächlich nicht. Für ein Basteprojekt kann man mal probieren, obs klappt. Im professionellen Bereich würde ich sowas heute nicht mehr machen, weil man sich außerhalb der Spec des OPVs bewegt. Dort kann z.B. der Offset riesig sein. Jedenfalls ist er nicht spezifiziert. -- Michael
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| From | Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2015-10-07 01:11 +1100 |
| Message-ID | <nEQQx.93199$zM.80826@fx34.am4> |
| In reply to | #193327 |
On 06/10/2015 23:55, Michael S wrote: > Am 06.10.2015 um 14:07 schrieb Chris Jones: >> On 06/10/2015 01:10, Peter Heitzer wrote: >>> Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> wrote: >>>> On 05/10/2015 21:25, Peter Heitzer wrote: >>>>> Für eine Ladeschaltung eines Li-Ion Akkus möchte ich eine einfache >>>>> Anzeige des Ladestromes in Form von 4 LED (100 mA, 250 mA, 500 mA >>>>> und 1 A). >>>>> Allerdings kann ich mir keinen grossen Spannungsabfall am Shunt >>>>> erlauben, >>>>> da ich nur 5V am Eingang habe. Max. 100 mV bei 1A sollten es sein. >>>>> Die Genauigkeit braucht nicht allzu hoch sein; wenn die 100 mA LED >>>>> schon >>>>> ab 80 mA leuchtet, ist es auch noch OK. >>>>> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >>>>> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie >>>>> verstärke ich >>>>> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >>>>> >>> >>>> TL071/2/4 oder TL081/2/4 funktioniert normalerweise mit >>>> Eingansspannungen bis die positive Versorgungsspannung, (aber nicht >>>> garantiert). >>>> z.B.: >>>> http://www.ti.com/ods/images/SNOS993O/200326h0.png >>> Braucht aber dann gesplittete Speisespannung. >> Warum? >> > Bei Deinem geposteten Bild brauchts das tatsächlich nicht. > Für ein Basteprojekt kann man mal probieren, obs klappt. Im > professionellen Bereich würde ich sowas heute nicht mehr machen, weil > man sich außerhalb der Spec des OPVs bewegt. Dort kann z.B. der Offset > riesig sein. Jedenfalls ist er nicht spezifiziert. > Klar, aber im professionellen Bereich darf man normalerweise Bauteile bestellen. Fuer Bastler muss manchmal nur ein Exemplar funktionieren. Allerdings mache ich jetzt Sorgen, dass beim TL081 usw. die Ausgang nicht hoch genug streben kann. Dann muss man vielleicht eine Diode (oder zwei?) zwischen OP und PNP Basis einfuegen. Chris
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| From | Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 15:46 +0200 |
| Message-ID | <mutusd$5uj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #193238 |
Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: > Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? > Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich > die 10 mV (bei 100 mA Strom)? Einfacher High-Side Current-Sense-Amplifier, so wie Du ihn bei LT, Maxim, TI usw. im SOT23 kaufen kannst, oder selbst zusammenbauen aus OP, 3Rs und einem FET, wie im angehängten LTSPICE-File... ...hatte kein Bock auf ASCII-Art *** HIER ABTRENNEN ;-) *** Version 4 SHEET 1 1068 680 WIRE -192 32 -208 32 WIRE -80 32 -112 32 WIRE -64 32 -80 32 WIRE -16 32 -64 32 WIRE 80 32 64 32 WIRE 272 32 80 32 WIRE -64 48 -64 32 WIRE 272 48 272 32 WIRE 160 96 160 80 WIRE 80 112 80 32 WIRE 96 112 80 112 WIRE 128 112 96 112 WIRE 224 128 192 128 WIRE -64 144 -64 128 WIRE 96 144 -64 144 WIRE 128 144 96 144 WIRE -64 208 -64 144 WIRE 272 224 272 144 WIRE 320 224 272 224 WIRE 272 240 272 224 WIRE -64 336 -64 272 WIRE 272 336 272 320 FLAG -64 336 0 FLAG 160 80 0 FLAG 272 336 0 FLAG 320 224 UA FLAG -208 32 0 FLAG -80 32 ub FLAG 160 160 ub FLAG 96 144 un FLAG 96 112 up SYMBOL Opamps\\UniversalOpamp2 160 128 M180 SYMATTR InstName U1 SYMBOL Misc\\EuropeanResistor -80 32 R0 SYMATTR InstName R1 SYMATTR Value 0.1 SYMBOL Misc\\EuropeanResistor -32 48 R270 WINDOW 0 27 56 VTop 2 WINDOW 3 5 56 VBottom 2 SYMATTR InstName R2 SYMATTR Value 100 SYMBOL nmos 224 48 R0 SYMATTR InstName M1 SYMATTR Value 2N7002 SYMBOL Misc\\EuropeanResistor 256 224 R0 SYMATTR InstName R3 SYMATTR Value 1k SYMBOL voltage -96 32 M270 WINDOW 0 24 96 Left 2 WINDOW 3 24 16 Left 2 WINDOW 123 0 0 Left 2 WINDOW 39 0 0 Left 2 SYMATTR InstName V1 SYMATTR Value 5 SYMBOL load -80 208 R0 WINDOW 123 0 0 Left 2 WINDOW 39 48 84 Left 2 SYMATTR SpiceLine load SYMATTR InstName I1 SYMATTR Value PULSE(0 1 0 100m) TEXT -40 336 Left 2 !.tran 110m TEXT 360 224 Left 2 ;1V/1A
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 16:11 +0200 |
| Message-ID | <muu0fp$2is$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #193258 |
Ingolf Pohl wrote: > Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: > >> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke ich >> die 10 mV (bei 100 mA Strom)? > > Einfacher High-Side Current-Sense-Amplifier, so wie Du ihn bei LT, > Maxim, TI usw. im SOT23 kaufen kannst INA210 bis INA214
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-05 15:46 +0000 |
| Message-ID | <XnsA52AB4CCA3511AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #193264 |
Edzard Egberts <ed_09@tantec.de>: > Ingolf Pohl wrote: >> Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: >> >>> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >>> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstärke >>> ich die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >> >> Einfacher High-Side Current-Sense-Amplifier, so wie Du ihn bei LT, >> Maxim, TI usw. im SOT23 kaufen kannst > > INA210 bis INA214 Denk auch, das ist der bessere Weg. Es macht heutzutage kenen Sinn, das mit den vor 30 Jahren nur verfügbaren Standardbauteilen hinzupfriemeln. Genau dafür sind die Current-Sense Amplifier schliesslich nun mal entwickelt worden... M. --
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| From | Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 07:20 +0200 |
| Message-ID | <56135A14.9030702@t-online.de> |
| In reply to | #193275 |
Am 05.10.2015 um 17:46 schrieb Matthias Weingart: > Edzard Egberts <ed_09@tantec.de>: > >> Ingolf Pohl wrote: >>> Am 05.10.2015 um 12:25 schrieb Peter Heitzer: >>> >>>> Welche einfache Schaltung könnte ich hier verwenden? >>>> Die Anzeige ist kein Problem, da tut es ein LM339. Aber wie verstÀrke >>>> ich die 10 mV (bei 100 mA Strom)? >>> >>> Einfacher High-Side Current-Sense-Amplifier, so wie Du ihn bei LT, >>> Maxim, TI usw. im SOT23 kaufen kannst >> >> INA210 bis INA214 > > Denk auch, das ist der bessere Weg. Es macht heutzutage kenen Sinn, das mit > den vor 30 Jahren nur verfügbaren Standardbauteilen hinzupfriemeln. > Genau dafür sind die Current-Sense Amplifier schliesslich nun mal entwickelt > worden... > > M. Das würde ich so nicht pauschal sagen, die Hersteller haben nur gemerkt, dass viele Ings. kaum noch Zeit für Analogtechnik haben oder Platz auf der Platine ein Kostenfaktor ist und wollen da einfach einen Teil der Kosten abgreifen. Nach dem Motto bei uns sparst Du Zeit und Platz also gib uns was vom Gewinn ab... Mich nervt oft, dass man bei den Spezialbausteinen eine gewisse Abhängigkeit eingehen muss, oft sind so einfache Bausteine, wie die H-Side-Current-Amps nicht mal pinkompatibel... Da kann ich schon verstehen, dass man das für kleine Serien mit langer Laufzeit mit Standardbauteilen aufbaut, auch wenn's die schon seit Jahrzehnten gibt. Anders sieht das natürlich aus, wenn z.B. H-Side-Amps besondere Eigenschaften haben, bessere Offset, höhere Spannungsfestigkeit als Schaltungen mit OP, 3xR und FET... Oder insgesamt sehr viel preiswerter sind. Ing.olf
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 08:21 +0200 |
| Message-ID | <muvp9r$ifd$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #193304 |
Ingolf Pohl wrote: > Am 05.10.2015 um 17:46 schrieb Matthias Weingart: >> Edzard Egberts <ed_09@tantec.de>: >>> INA210 bis INA214 >> >> Denk auch, das ist der bessere Weg. Es macht heutzutage kenen Sinn, das mit >> den vor 30 Jahren nur verfügbaren Standardbauteilen hinzupfriemeln. >> Genau dafür sind die Current-Sense Amplifier schliesslich nun mal entwickelt >> worden... > > Das würde ich so nicht pauschal sagen, die Hersteller haben nur gemerkt, > dass viele Ings. kaum noch Zeit für Analogtechnik haben oder Platz auf > der Platine ein Kostenfaktor ist und wollen da einfach einen Teil der > Kosten abgreifen. Nach dem Motto bei uns sparst Du Zeit und Platz also > gib uns was vom Gewinn ab... In diesem Fall wird Platz auf de Platine *und* ein Ing mit Zeit, am Poti zu drehen, benötigt. Wenn es hilft, eine Kalibrierung einzusparen, würde ich immer einen Spezialbaustein bevorzugen. > Mich nervt oft, dass man bei den Spezialbausteinen eine gewisse > Abhängigkeit eingehen muss Das kann einem aber mit fast jedem integrierten Baustein passieren, es gab sogar mal eine Zeit, wo das Ende bedrahteter Bauelemente als "nahe liegend" vorhergesagt wurde.
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 06:36 +0000 |
| Message-ID | <XnsA52B578DA5520AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #193307 |
Edzard Egberts <ed_09@tantec.de>: >>> Denk auch, das ist der bessere Weg. Es macht heutzutage kenen Sinn, >>> das mit den vor 30 Jahren nur verfgbaren Standardbauteilen >>> hinzupfriemeln. Genau dafr sind die Current-Sense Amplifier >>> schliesslich nun mal entwickelt worden... >> >> Das wrde ich so nicht pauschal sagen, die Hersteller haben nur >> gemerkt, dass viele Ings. kaum noch Zeit fr Analogtechnik haben oder >> Platz auf der Platine ein Kostenfaktor ist und wollen da einfach einen >> Teil der Kosten abgreifen. Nach dem Motto bei uns sparst Du Zeit und >> Platz also gib uns was vom Gewinn ab... > > In diesem Fall wird Platz auf de Platine *und* ein Ing mit Zeit, am Poti > zu drehen, ben”tigt. Wenn es hilft, eine Kalibrierung einzusparen, wrde > ich immer einen Spezialbaustein bevorzugen. Der Op hat ja schon gemerkt, das es nur mit einem OPV und Standardwiderständen nicht so einfach geht. Klar könnte er nun anfangen einen High-Side OPV mit mehreren OPVs und eigener Stromversorgung nachzubauen. Nur - was wird das für ein riesiger Verhau? Fragen wie Zuverlässigkeit etc spielen da auch mit rein und womöglich ist das ja noch nicht mal die Aufgabe, die zu lösen ist, sondern nur ein kleines Teilproblem, wozu da soviel Zeit reinstecken, bis man einen eigenen High-Side-Stromsensor fertig hat? Klar als Lernprojekt ist sowas super, wenn man ein Team von 20 entwicklern hat ebenfalls. Bezüglich der Verfügbarkeit, naja viele Projekte (Platinen) leben kaum 5 Jahre im Consumerbereich nur 1 Jahr, dann gibt es wieder das nächste Redesign der Platine und man kann einen besser verfügbaren bzw. preisgünstigeren IC ins Design setzen... M. --
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 08:13 +0000 |
| Message-ID | <d7he5bFolnkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #193308 |
Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >Edzard Egberts <ed_09@tantec.de>: >>>> Denk auch, das ist der bessere Weg. Es macht heutzutage kenen Sinn, >>>> das mit den vor 30 Jahren nur verf?gbaren Standardbauteilen >>>> hinzupfriemeln. Genau daf?r sind die Current-Sense Amplifier >>>> schliesslich nun mal entwickelt worden... >>> >>> Das w?rde ich so nicht pauschal sagen, die Hersteller haben nur >>> gemerkt, dass viele Ings. kaum noch Zeit f?r Analogtechnik haben oder >>> Platz auf der Platine ein Kostenfaktor ist und wollen da einfach einen >>> Teil der Kosten abgreifen. Nach dem Motto bei uns sparst Du Zeit und >>> Platz also gib uns was vom Gewinn ab... >> >> In diesem Fall wird Platz auf de Platine *und* ein Ing mit Zeit, am Poti >> zu drehen, ben?tigt. Wenn es hilft, eine Kalibrierung einzusparen, w?rde >> ich immer einen Spezialbaustein bevorzugen. >Der Op hat ja schon gemerkt, das es nur mit einem OPV und >Standardwiderständen nicht so einfach geht. Klar könnte er nun anfangen einen >High-Side OPV mit mehreren OPVs und eigener Stromversorgung nachzubauen. Ich habe am Steckbrett noch mal einen Differenzverstärker mit V=2.5 aufgebaut und dann den LM358 mal mit +12V und -5V versorgt. Der Spannungsabfall von 60 mV wurde korrekt auf 150 mV verstärkt. Ohne negative Spannungsversorgung war ein Wert von 0.7 V am Ausgang zu messen. Es scheint also auch bei einem OpAmp wie dem LM358 nur vernünftig mit +/- Versorgung zu funktionieren. Da das ganze nur ein Hobbyprojekt ist, steht hier eher der Lerneffekt im Vordergrund. Analogmässig habe ich noch einen enormen Aufholbedarf...
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-06 10:24 +0200 |
| Message-ID | <d7hepaFp2smU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #193312 |
Am 06.10.2015 um 10:13 schrieb Peter Heitzer: > Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: >> Edzard Egberts <ed_09@tantec.de>: > >>>>> Denk auch, das ist der bessere Weg. Es macht heutzutage kenen Sinn, >>>>> das mit den vor 30 Jahren nur verf?gbaren Standardbauteilen >>>>> hinzupfriemeln. Genau daf?r sind die Current-Sense Amplifier >>>>> schliesslich nun mal entwickelt worden... >>>> >>>> Das w?rde ich so nicht pauschal sagen, die Hersteller haben nur >>>> gemerkt, dass viele Ings. kaum noch Zeit f?r Analogtechnik haben oder >>>> Platz auf der Platine ein Kostenfaktor ist und wollen da einfach einen >>>> Teil der Kosten abgreifen. Nach dem Motto bei uns sparst Du Zeit und >>>> Platz also gib uns was vom Gewinn ab... >>> >>> In diesem Fall wird Platz auf de Platine *und* ein Ing mit Zeit, am Poti >>> zu drehen, ben?tigt. Wenn es hilft, eine Kalibrierung einzusparen, w?rde >>> ich immer einen Spezialbaustein bevorzugen. > >> Der Op hat ja schon gemerkt, das es nur mit einem OPV und >> Standardwiderständen nicht so einfach geht. Klar könnte er nun anfangen einen >> High-Side OPV mit mehreren OPVs und eigener Stromversorgung nachzubauen. > Ich habe am Steckbrett noch mal einen Differenzverstärker mit V=2.5 aufgebaut > und dann den LM358 mal mit +12V und -5V versorgt. Der Spannungsabfall von > 60 mV wurde korrekt auf 150 mV verstärkt. Ohne negative Spannungsversorgung > war ein Wert von 0.7 V am Ausgang zu messen. Es scheint also auch bei einem > OpAmp wie dem LM358 nur vernünftig mit +/- Versorgung zu funktionieren. > Da das ganze nur ein Hobbyprojekt ist, steht hier eher der Lerneffekt im > Vordergrund. Analogmässig habe ich noch einen enormen Aufholbedarf... > Der LM358 kommt nur dann am Ausgang fast auf Null, wenn er am Ausgang KEINEN Pullup sieht. Am besten klappts, mit 1kOhm am Ausgang gegen Masse. Die Ausgangsstufe des LM358 ist unter ca 700mV extrem schwach und kann nur weniger als ca. 50µA sinken. Siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Figure 16. Q13 funktioniert wegen der Bases-Emitter-Diode nur bis ca. 0,7V Ausgangsspannung. Solls weiter nach unten gehen, gibt's nur noch die 50µA Stromquelle, die hier nicht genauer gezeichnet ist. http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM358-D.PDF Figure 2. Q11 schafft nur 0,7V, für den Rest ist Q10 verantwortlich, der mit Q8 eine Stromquelle (Stromspiegel) bildet. Michael -- Michael
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