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Groups > de.sci.electronics > #191743 > unrolled thread
| Started by | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| First post | 2015-09-05 01:11 +0200 |
| Last post | 2015-09-11 14:40 +0200 |
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Grafikchip Norebook Holger <me@privacy.org> - 2015-09-05 01:11 +0200
Re: Grafikchip Norebook Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-05 08:52 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-05 09:49 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-05 19:25 +0200
Re: Grafikchip Norebook Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-05 22:14 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-06 09:43 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-06 10:10 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-06 14:36 +0200
Re: Grafikchip Norebook Holger <me@privacy.org> - 2015-09-06 12:36 +0200
Re: Grafikchip Norebook Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-09-06 12:40 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-06 14:37 +0200
Re: Grafikchip Norebook Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-06 20:52 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-09 15:27 +0200
Re: Grafikchip Norebook Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-09-09 16:10 +0200
Re: Grafikchip Norebook Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-09 18:13 +0200
Re: Grafikchip Norebook Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-09 23:10 +0200
Re: Grafikchip Norebook Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-10 12:40 +0200
Re: Grafikchip Norebook Holger <me@privacy.org> - 2015-09-10 13:07 +0200
Re: Grafikchip Norebook Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-10 23:03 +0200
OT Alte Leier (was: Re: Grafikchip Norebook) Paul Berger <3847106@owlpic.com> - 2015-09-11 09:00 +0200
Re: OT Alte Leier Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-11 10:28 +0200
Re: OT Alte Leier Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2015-09-12 07:35 +0200
Re: Grafikchip Norebook Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2015-09-11 10:44 +0200
Re: Grafikchip Norebook Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-11 11:57 +0200
Re: Grafikchip Norebook Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-06 17:26 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-07 19:43 +0200
Re: Grafikchip Norebook Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-07 23:16 +0200
Re: Grafikchip Norebook "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-08 05:07 +0200
Re: Grafikchip Norebook Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-08 12:43 +0200
Re: Grafikchip Norebook Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2015-09-06 09:49 +0200
Re: Grafikchip Norebook Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2015-09-11 10:53 +0200
Re: Grafikchip Norebook Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-11 14:40 +0200
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 01:11 +0200 |
| Subject | Grafikchip Norebook |
| Message-ID | <msd8fq$79e$1@speranza.aioe.org> |
Hallo, ich habe hier ein defektes Notebook liegen, bei dem der Grafikchip spinnt. Das Bild wird doppelt ausgegeben. Ich habe das Mainboard mit Alufolie abgedeckt und den Chip gezielt mit Heißluft erwärmt, danach abkühlen lassen. Jetzt funktioniert das Notebook wieder, aber wohl nicht unbedingt lange. Gibt es ein Verfahren zur Nachlötung dieses BGA-Bausteins, ohne den Recher einschicken (Garantie ist keine mehr drauf) zu müssen? Welche Maßnahmen empfehlen sich zur zusätzlichen Kühlung? Ich neige dazu, in die Abdeckung unterhalb des Chips noch ein paar Löcher zu bohren. Aber natürlich hätte ich gerne eine dauerhafte Reparatur. Holger
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 08:52 +0200 |
| Message-ID | <d4vhp9F9ghkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191743 |
Holger schrieb: > Hallo, > > ich habe hier ein defektes Notebook liegen, bei dem der Grafikchip > spinnt. Das Bild wird doppelt ausgegeben. Ich habe das Mainboard mit > Alufolie abgedeckt und den Chip gezielt mit Heißluft erwärmt, danach > abkühlen lassen. Jetzt funktioniert das Notebook wieder, aber wohl nicht > unbedingt lange. Um welchen Chip handelt es sich? Das muß kein BGA-Lötfehler sein. Guido
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 09:49 +0200 |
| Message-ID | <mse6r7$h8b$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191743 |
On 05.09.15 01.11, Holger wrote: > ich habe hier ein defektes Notebook liegen, bei dem der Grafikchip > spinnt. Das Bild wird doppelt ausgegeben. Ich habe das Mainboard mit > Alufolie abgedeckt und den Chip gezielt mit Heißluft erwärmt, danach > abkühlen lassen. Jetzt funktioniert das Notebook wieder, aber wohl nicht > unbedingt lange. Das weiß man nicht. Das kann durchaus Jahre halten; oder auch nur einen Tag. > Gibt es ein Verfahren zur Nachlötung dieses BGA-Bausteins, ohne den > Recher einschicken (Garantie ist keine mehr drauf) zu müssen? Kein brauchbares. Heißluftfön war schon nicht die schlechteste Methode. Backofen wäre eine andere etwas undifferenziertere. > Welche > Maßnahmen empfehlen sich zur zusätzlichen Kühlung? Wäre noch zu klären, ob es überhaupt an der mangelnden Kühlung liegt. Klar der Ausdehnungskoeffizient vom FR4-Trägermaterial und dem Chip wird nicht ganz übereinstimmen, aber oft reichen auch die minimalen Verformungen, die beim tragen des Gerätes auftreten. Vor allem, wenn man es gerne nur an den Ecken anfasst. Das bleifreie Zinn tut dann ein übriges. Dagegen hilft Kühlung nicht. > Ich neige dazu, in > die Abdeckung unterhalb des Chips noch ein paar Löcher zu bohren. Das wird sicher nicht viel verbessern. Die Platine wird vielleicht etwas kühler. Aber auch nur, wenn die Luft auch irgendwo wieder raus kommt. Im Worst Case könnte der Temperaturunterschied dadurch sogar größer werden, weil jetzt mehr Wärme nach unter statt nach oben abgeführt wird. (Ich glaube allerdings nicht, dass das jemals zum Problem wird.) > Aber > natürlich hätte ich gerne eine dauerhafte Reparatur. Dauerhaft gibt es nicht. Eigentlich sind Notebooks mit Flexing-Fehler erst mal tot. Wenn man sie durch Maßnahmen, die dem Gerät als ganzes zwar nicht wirklich gut tun, wiederbeleben kann, freut man sich und gut. Benutze es halt, bis es wieder stirbt. Marcel
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 19:25 +0200 |
| Message-ID | <msf8j4$skc$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191743 |
Holger <me@privacy.org> wrote: >ich habe hier ein defektes Notebook liegen, bei dem der Grafikchip >spinnt. Das Bild wird doppelt ausgegeben. Ich habe das Mainboard mit >Alufolie abgedeckt und den Chip gezielt mit Heißluft erwärmt, danach >abkühlen lassen. Jetzt funktioniert das Notebook wieder, aber wohl nicht >unbedingt lange. > >Gibt es ein Verfahren zur Nachlötung dieses BGA-Bausteins, ohne den >Recher einschicken (Garantie ist keine mehr drauf) zu müssen? Welche >Maßnahmen empfehlen sich zur zusätzlichen Kühlung? Ich neige dazu, in >die Abdeckung unterhalb des Chips noch ein paar Löcher zu bohren. Aber >natürlich hätte ich gerne eine dauerhafte Reparatur. Es gibt unabhängige Anbieter, die sowas für verhältnismäßig kleines Geld (unter 100 Euro) kommerziell erledigen. Andererseits dürfte das gute Stückchen auch nicht sehr viel mehr wert sein als das, was diese Prozedur kosten dürfte. Solltest Du nicht sentimental an dieser Hardware hängen und keine Verwendung haben, die ohne die Grafikeinheit auskäme, beim nächsten Auftreten irgend eines Fehlers in die Tonne damit. Aus Neugier: Was ist das für ein Gerät? Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Holger <holger@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 22:14 +0200 |
| Message-ID | <msfiec$3eg$1@adenine.netfront.net> |
| In reply to | #191768 |
Marc Haber schrieb: > Es gibt unabhängige Anbieter, die sowas für verhältnismäßig kleines > Geld (unter 100 Euro) kommerziell erledigen. Andererseits dürfte das > gute Stückchen auch nicht sehr viel mehr wert sein als das, was diese > Prozedur kosten dürfte. Das ist mir bekannt. > Solltest Du nicht sentimental an dieser Hardware hängen und keine > Verwendung haben, die ohne die Grafikeinheit auskäme, beim nächsten > Auftreten irgend eines Fehlers in die Tonne damit. Andere Motive: Mich interessiert, wie weit meine Hausmittel reichen, um das Ding wieder zu reaktivieren. Flexing ist nunmal ein echtes Notebook-Problem. Die meisten Anwender wissen das nicht. Auch heute wieder: Wir hatten eine Party, und jemand brauchte noch einen Tisch. Auf dem Tisch lagen mein intaktes Notebook und eine Kamera von einem Bekannten, der über mein Notebook seine Bilder nach Facebook hochladen wollte. Plötzlich nahm eine weitere Bekannte mein Notebook hoch, faßte es an einer Ecke mit Damen und Zeigefinger an, legte noch die Kamera noch oben drauf und wollte mir das Gerät so übergeben. Ich war recht schnell zur Stelle, habe das glücklicherweise noch unbeschadete Gerät in zwei Hände genommen und ihr die Sache mit dem Flexing erklärt. Sie wußte das nicht, aber sie bedankte sich für diesen Hinweis. Gewurmt hat mich das schon. Da baute ich mir aus zugekauften Einzelteilen ein Notebook mit intaktem Mainboard, das bisher noch nie repariert werden mußte, zusammen; bin mir sicher, daß ich das sorgsam behandele, und dann plötzlich doch dieser gefürchtete Killergriff, der schon tonnenweise Notebooks ins elektronische Jenseits befördert hat, nun auch an meinem intakten Notebook. > Aus Neugier: Was ist das für ein Gerät? Ein Medion MD98360. --- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 09:43 +0200 |
| Message-ID | <msgqr2$cqt$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191771 |
Holger <holger@invalid.invalid> wrote: >Marc Haber schrieb: >> Solltest Du nicht sentimental an dieser Hardware hängen und keine >> Verwendung haben, die ohne die Grafikeinheit auskäme, beim nächsten >> Auftreten irgend eines Fehlers in die Tonne damit. > >Andere Motive: Mich interessiert, wie weit meine Hausmittel reichen, um >das Ding wieder zu reaktivieren. Das klingt wirklich interessant. Halte uns bitte auf dem laufenden. >Flexing ist nunmal ein echtes >Notebook-Problem. Die meisten Anwender wissen das nicht. Ich habe aber trotzdem das Gefühl, dieser Drops wäre gelutscht wie damals die trockenlaufenden Elkos. In der Thinkpad-Zeitskala war Flexing zu Zeiten der T40-T42 ein in relevanter Zahl aufgetretener Störfall; auch mein in derselben Zeit gebautes hp compaq nc 8000 (RIP) ist an Flexing verstorben. Von der Nachfolgegeneration T60 habe ich wirklich viele auf dem Tisch gehabt, die sind eher an Displayschäden verstorben als an Flexing. Danach kam die dreistelligen Nummern, diese Geräte sind noch zu jung um hier einen Standardtod bestimmen zu können. Diese Zeilen schreibe ich auf einem vierjährigen T520. >Auch heute >wieder: Wir hatten eine Party, und jemand brauchte noch einen Tisch. Auf >dem Tisch lagen mein intaktes Notebook und eine Kamera von einem >Bekannten, der über mein Notebook seine Bilder nach Facebook hochladen >wollte. Plötzlich nahm eine weitere Bekannte mein Notebook hoch, faßte >es an einer Ecke mit Damen und Zeigefinger an, legte noch die Kamera >noch oben drauf und wollte mir das Gerät so übergeben. Ich war recht >schnell zur Stelle, habe das glücklicherweise noch unbeschadete Gerät in >zwei Hände genommen und ihr die Sache mit dem Flexing erklärt. Sie wußte >das nicht, aber sie bedankte sich für diesen Hinweis. Ich habe mir seitdem angewöhnt, mein Notebook am oberen Rand des Displays anzufassen und hochzuheben, dann kommen die Momente über die Displayscharniere ins Gerät. >> Aus Neugier: Was ist das für ein Gerät? > >Ein Medion MD98360. Urgs ;-) Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 10:10 +0200 |
| Message-ID | <msgsde$u76$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191785 |
On 06.09.15 09.43, Marc Haber wrote: >> Flexing ist nunmal ein echtes >> Notebook-Problem. Die meisten Anwender wissen das nicht. > > Ich habe aber trotzdem das Gefühl, dieser Drops wäre gelutscht wie > damals die trockenlaufenden Elkos. In der Thinkpad-Zeitskala war > Flexing zu Zeiten der T40-T42 ein in relevanter Zahl aufgetretener > Störfall; auch mein in derselben Zeit gebautes hp compaq nc 8000 (RIP) > ist an Flexing verstorben. Biete noch ein Toshi Tecra S1, Grafikchip. War auch die Zeit. > Von der Nachfolgegeneration T60 habe ich wirklich viele auf dem Tisch > gehabt, die sind eher an Displayschäden verstorben als an Flexing. Mein T61 ist vmtl. auch an Flexing verreckt. Würde von den Symptomen her zumindest passen. Die Displayschäden der 60-er waren wohl auch abgelöste Spaltentreiber. Bei den ersten Fuhren mit L520 hatten wir fast 30% Ausfall in den ersten paar Monaten. meistens Displayfehler. Danach haben wir nach einigem Hickhack mit Lenovo eine neue Kiste L520 bekommen. die Geräte darin sind nicht mehr auffällig gewesen. Die werden wohl irgendwas am Prozess gedreht haben. > Danach kam die dreistelligen Nummern, diese Geräte sind noch zu jung > um hier einen Standardtod bestimmen zu können. Diese Zeilen schreibe > ich auf einem vierjährigen T520. Ack. Mein L530 lebt auch noch. Aber gut 2 J ist auch kein Alter. Marcel
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 14:36 +0200 |
| Message-ID | <mshbvq$kcv$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191787 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: >On 06.09.15 09.43, Marc Haber wrote: >> Von der Nachfolgegeneration T60 habe ich wirklich viele auf dem Tisch >> gehabt, die sind eher an Displayschäden verstorben als an Flexing. > >Mein T61 ist vmtl. auch an Flexing verreckt. Würde von den Symptomen her >zumindest passen. die T61 hatten vor allen Dingen eine Reihe ab Werk defekter nVidia-Videochips. >Bei den ersten Fuhren mit L520 hatten wir fast 30% Ausfall in den ersten >paar Monaten. meistens Displayfehler. Danach haben wir nach einigem >Hickhack mit Lenovo eine neue Kiste L520 bekommen. die Geräte darin sind >nicht mehr auffällig gewesen. Die werden wohl irgendwas am Prozess >gedreht haben. Das T520 war von Anfang an ohne Tadel. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 12:36 +0200 |
| Message-ID | <msh4ug$grv$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #191785 |
Marc Haber schrieb: > Ich habe mir seitdem angewöhnt, mein Notebook am oberen Rand des > Displays anzufassen und hochzuheben, dann kommen die Momente über die > Displayscharniere ins Gerät. Ich fasse das Ding immer mit beiden Händen an, um zu verhindern, daß sich die Leiterplatte im Gerät biegt. Aber leider tut das nicht jeder, der meint, mir das Notebook mal eben übergeben zu müssen, oder um es zur Seite zu legen, wenn zum Beispiel ein Tisch anderweitig verwendet werden soll, und das Notebook nun im Wege liegt. Also darf ich das Gerät nie wieder unbeaufsichtigt liegen lassen. Man könnte ein Notebook auch mit einem Gehäuse aus Aluminium, am besten Druckguß bauen, wie Dell das wohl zum Teil macht. Sollte das Alu auch noch mechanisch versteift sein, wäre Flexing zwar nicht völlig gebannt, aber es würde etwas mehr in den Hintergrund treten. >>> Aus Neugier: Was ist das für ein Gerät? >> Ein Medion MD98360. > > Urgs ;-) Es ist ein Bastel-Notebook, kein High-End-Gerät. Es kann auch mit seinen Akkus nichts mehr anfangen. Die Schaltung dafür ist verreckt, und in einem meiner beiden Akkusätze (8 Stück in einem Paket) sind zwei Akkus tot. Also werde ich den Satz zerlegen und aus den überlebenden Akkus eine Akkuversorgung mit der Hälfte der ursprünglichen Kapazität bauen, dafür aber mit eigener Ladeschaltung (Leistungstransistor als Konstantstromquelle) und einem Relais zum automatischen Umschalten zwischen Netzgerät und Akkubetrieb. Einfach, um zu sehen, ob sowas geht. Garantie ist da ja keine mehr drauf. Holger
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 12:40 +0200 |
| Message-ID | <msh3oq$7fi$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #191795 |
On 09/06/2015 12:36 PM, Holger wrote: > Man könnte ein Notebook auch mit einem Gehäuse aus Aluminium, am besten > Druckguß bauen, wie Dell das wohl zum Teil macht. Sollte das Alu auch > noch mechanisch versteift sein, wäre Flexing zwar nicht völlig gebannt, > aber es würde etwas mehr in den Hintergrund treten. Man kann auch das Gehäuse aus einen Block Alu fräsen. Es gibt eine Firma die das so macht und ich kann aus Erfahrung sagen, da flext nichts wenn man es an einer Ecke anhebt. Gerrit
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 14:37 +0200 |
| Message-ID | <mshc2b$kjt$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191795 |
Holger <me@privacy.org> wrote: >Marc Haber schrieb: >> Ich habe mir seitdem angewöhnt, mein Notebook am oberen Rand des >> Displays anzufassen und hochzuheben, dann kommen die Momente über die >> Displayscharniere ins Gerät. > >Ich fasse das Ding immer mit beiden Händen an, um zu verhindern, daß >sich die Leiterplatte im Gerät biegt. Aber leider tut das nicht jeder, >der meint, mir das Notebook mal eben übergeben zu müssen, oder um es zur >Seite zu legen, wenn zum Beispiel ein Tisch anderweitig verwendet werden >soll, und das Notebook nun im Wege liegt. Also darf ich das Gerät nie >wieder unbeaufsichtigt liegen lassen. Wie wäre es mit einem Aufkleber "Finger weg! Nur mit zwei Händen oder oben am Display heben"? >>>> Aus Neugier: Was ist das für ein Gerät? >>> Ein Medion MD98360. >> >> Urgs ;-) > >Es ist ein Bastel-Notebook, kein High-End-Gerät. Das ist mir schon klar. Mit so einer Kiste kann man auch nur basteln ;-) >Es kann auch mit seinen >Akkus nichts mehr anfangen. Die Schaltung dafür ist verreckt, und in >einem meiner beiden Akkusätze (8 Stück in einem Paket) sind zwei Akkus >tot. Also werde ich den Satz zerlegen und aus den überlebenden Akkus >eine Akkuversorgung mit der Hälfte der ursprünglichen Kapazität bauen, >dafür aber mit eigener Ladeschaltung (Leistungstransistor als >Konstantstromquelle) und einem Relais zum automatischen Umschalten >zwischen Netzgerät und Akkubetrieb. Einfach, um zu sehen, ob sowas geht. >Garantie ist da ja keine mehr drauf. Wilde Konstruktion ;-) Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 20:52 +0200 |
| Message-ID | <20150906205249.2c602963@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191795 |
Hallo Holger, Du schriebst am Sun, 06 Sep 2015 12:36:01 +0200: > eine Akkuversorgung mit der Hälfte der ursprünglichen Kapazität bauen, > dafür aber mit eigener Ladeschaltung (Leistungstransistor als > Konstantstromquelle) und einem Relais zum automatischen Umschalten Pass' da mal _gut_ auf! Diese Akkus sind heute allesamt Li-Ionen-Akkus, und die können es _sehr_ übel nehmen (bis zur "Brandstiftung"), wenn sie spannungsmäßig überladen werden. Für eine Ladeschaltung dafür ist die erste Vorsichtsmaßnahme, eine Spannungsbegrenzung einzubauen. Die passende Sannung hängt vom Akku-Aufbau ab, bei den meistens verbauten Akkus ist 4,10 bis 4,15V in Ordnung (ja, da _geht_ es so genau). Sonst ist zum Laden eine Konstantstromquelle in Ordnung, aber die darf keinesfalls weiterladen, wenn die Akku-Spannung den Maximalwert überschreitet. Auch nicht zu einer Erhaltungsladung - das ist der beste und schnellste Weg, diese Akkus zu ruinieren. Dauerladung bei Maximalspannung nehmen sie extrem übel. Und eine Ladung über die Maximalspannung hinaus noch viel mehr, bis zur "Brandstiftung". > zwischen Netzgerät und Akkubetrieb. Einfach, um zu sehen, ob sowas geht. > Garantie ist da ja keine mehr drauf. Viel Erfolg dabei, und pass' auf die Probleme auf. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-09 15:27 +0200 |
| Message-ID | <mspc3v$2bp$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191795 |
On 06.09.15 12.36, Holger wrote: > Marc Haber schrieb: > >> Ich habe mir seitdem angewöhnt, mein Notebook am oberen Rand des >> Displays anzufassen und hochzuheben, dann kommen die Momente über die >> Displayscharniere ins Gerät. > > Ich fasse das Ding immer mit beiden Händen an, um zu verhindern, daß > sich die Leiterplatte im Gerät biegt. Aber leider tut das nicht jeder, > der meint, mir das Notebook mal eben übergeben zu müssen, oder um es zur > Seite zu legen, wenn zum Beispiel ein Tisch anderweitig verwendet werden > soll, und das Notebook nun im Wege liegt. Also darf ich das Gerät nie > wieder unbeaufsichtigt liegen lassen. Wenn die Geräte nur mit Samthandschuhen angefasst werden dürfen, hätten es halt auch keine Notebooks, also mobilen Geräte, werden sollen. Es gehört ja nun einmal zur Bestimmung, die Dinger von A nach B zu Tragen. > Man könnte ein Notebook auch mit einem Gehäuse aus Aluminium, am besten > Druckguß bauen, wie Dell das wohl zum Teil macht. Man könnte auch einfach die Geräte 5mm Dicker machen, und dasselbe, billige Material (sogar in Gewichtssumme) hätte auch die erforderliche Stabilität. Aber leider hat irgendein Design-Pabst dünn als Schick etabliert, und die Kunden laufen auch noch wie Lemminge hinterher. Btw. Alu hält gar nichts, was man so bei Geräten vorfindet sind durchweg Legierungen, die zumindest mehr Magnesium als Alu in sich tragen. > Sollte das Alu auch > noch mechanisch versteift sein, wäre Flexing zwar nicht völlig gebannt, > aber es würde etwas mehr in den Hintergrund treten. Hätte, könnte, wollte. Verkauft wird nur der übliche Schrott. Auch die etwas stabileren Thinkpad T Series sind nicht (mehr) davor gefeit. Da verrecken dann halt alle möglichen anderen Sachen. Im Verhältnis zum Mehrpreis lohnt das kaum mehr. > dafür aber mit eigener Ladeschaltung (Leistungstransistor als > Konstantstromquelle) und einem Relais zum automatischen Umschalten > zwischen Netzgerät und Akkubetrieb. Einfach, um zu sehen, ob sowas geht. > Garantie ist da ja keine mehr drauf. Pass halt auf, dass Du die Li-Akkus nicht abfackelst. Bei denen kann man den Strom beim Löten halt nicht abschalten. Und wenn man sie in vernünftiger Geschwindigkeit laden will, braucht man auch das EEPROM mit dem halbwegs gespeicherten Ladezustand, damit man rechtzeitig, bevor sie anfangen voll zu werden schon den Ladestrom zurücknehmen kann. Marcel
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-09 16:10 +0200 |
| Message-ID | <mspell$22o$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #191955 |
Marcel Mueller wrote: > On 06.09.15 12.36, Holger wrote: >> Ich fasse das Ding immer mit beiden Händen an, um zu verhindern, daß >> sich die Leiterplatte im Gerät biegt. Aber leider tut das nicht jeder, >> Man könnte ein Notebook auch mit einem Gehäuse aus Aluminium, am besten >> Druckguß bauen, wie Dell das wohl zum Teil macht. Bei dem Wackelding einfach mit Epoxydharz ein paar Glasfasermatten aufpinseln, dann kann man damit *wirklich* surfen! ;o)
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| From | Holger <holger@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-09-09 18:13 +0200 |
| Message-ID | <msplrh$sp0$1@adenine.netfront.net> |
| In reply to | #191955 |
Marcel Mueller schrieb: > Hätte, könnte, wollte. Verkauft wird nur der übliche Schrott. Auch die > etwas stabileren Thinkpad T Series sind nicht (mehr) davor gefeit. Da > verrecken dann halt alle möglichen anderen Sachen. Im Verhältnis zum > Mehrpreis lohnt das kaum mehr. Tja. Deine Vorschläge in allen Ehren, aber da diese Notebooks nun mal auf Verschleiß gebaut werden und nicht länger als zwei Jahre halten dürfen, wird man deine Vorschläge seitens der Hersteller nicht umsetzen. In den Köpfen der Kunden ist der schnelle Verschleiß durchaus gewollt. Das habe ich in dieser NG ja nun zur Genüge vorgeführt bekommen. Wer seine Elektronik noch repariert, gilt hier als Trottel und Idiot, als Bastler, als Spinner. Diese Geräte sind in den Monaten nach dem Kauf ein Statussymbol, kein Werkzeug. Und sobald man damit niemandem mehr ein "Ah" und "Oh" aus dem Gesicht zaubern kann, muß es weg. Nichts kommt da gelegener als ein früher Tod der Elektronik, und wenn das Teil beim Neukauf auch noch so viel gekostet haben mag. Reparieren ist "bäh". Ein Computerhändler in meiner Nachbarschaft hat diese Philosophie auf den Punkt gebracht. Der hat seine "veraltete" Ware einfach auf dem Regal genommen und auf den Müll geworfen. Verkauf via Ebay kam für ihn nicht in Frage, weil er Gewinn und Umsatz aus solchen Verkäufen ja versteuern müsse. Und als Kunden kämen dann Bastler an, die seine Ware zerbasteln, damit zerstören, um sie ihm dann vor die Füße zu werden, weil sie nunmehr Garantieansprüche einlösen wollten. Also verkauft er nur noch aktuelle Ware mit Garantie. Aber was passiert, wenn man bei ihm bestellt? Er kann die Ware nicht liefern, weil ihm sein Großhändler die Bezahlung per Rechnung verweigert, und für Vorkasse hat er kein Geld. Und also sind auch seine Öffnungszeiten reduziert: Mittwochs und am Samstag vormittag nur auf Vereinbarung. Der lebt von der Hand in den Mund, und würde er keine Verträge für Kabel Deutschland, die Telekom und so weiter verkaufen, hätte er wohl längst Konkurs anmelden müssen. >> dafür aber mit eigener Ladeschaltung (Leistungstransistor als >> Konstantstromquelle) und einem Relais zum automatischen Umschalten >> zwischen Netzgerät und Akkubetrieb. Einfach, um zu sehen, ob sowas geht. >> Garantie ist da ja keine mehr drauf. > > Pass halt auf, dass Du die Li-Akkus nicht abfackelst. Bei denen kann man > den Strom beim Löten halt nicht abschalten. > Und wenn man sie in vernünftiger Geschwindigkeit laden will, braucht man > auch das EEPROM mit dem halbwegs gespeicherten Ladezustand, damit man > rechtzeitig, bevor sie anfangen voll zu werden schon den Ladestrom > zurücknehmen kann. Ich werde die Sache mit der Ladeschaltung erstmal in Ruhe ausprobieren. Gegebenenfalls muß ich andere Akkus nehmen, das würde mich auch nicht töten. Ich vermute allerdings, daß ich durch Messung der Spannung über dem Akkusatz herausfinden kann, wie der Ladestrom aussehen soll. Grob würde ich sagen: Spannung viel zu klein: Akkusatz defekt, gar nicht erst laden. Spannung größer oder gleich Ladeschlußspannung: Ladestrom abschalten. Das kann man analog lösen. Holger --- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-09-09 23:10 +0200 |
| Message-ID | <201509092310.a49552@b.maus.de> |
| In reply to | #191961 |
Holger wrote on Wed, 15-09-09 18:13: >Wer seine Elektronik noch repariert, gilt hier als Trottel und Idiot, >als Bastler, als Spinner. Diese GerSigmte sind in den Monaten nach dem Kauf >ein Statussymbol, kein Werkzeug. Hör doch bitte mal Deine dumme Pöbelei auf, die nur dazu dient, Dich nach genug Provakation wieder als Opfer ausgeben zu können. Ich habe noch Laptops im täglichen Einsatz, für die es Anleitungen zum Lösen der Probleme beim Upgrade auf Win98 gibt. Aber nein, reparieren würde ich die nicht. Wenn es ausfällt, dann beiße ich in den sauren Apfel und ersetze es gegen einen ungenutzten neueren Pentium II, bis dahin "don't touch a running system".
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-10 12:40 +0200 |
| Message-ID | <d5d510Fm465U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191981 |
Am 09.09.2015 23:10 schrieb Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger): > Hör doch bitte mal Deine dumme Pöbelei auf Hör doch bitte mal auf, den Troll zu füttern. Hanno
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-10 13:07 +0200 |
| Message-ID | <msro9q$6e2$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #191983 |
Troll Hanno Foest schrieb: > Am 09.09.2015 23:10 schrieb Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger): > >> Hör doch bitte mal Deine dumme Pöbelei auf > > Hör doch bitte mal auf, den Troll zu füttern. Ja, klar, wer hier sachlich wiedergibt, was man hier so an Unfug zu lesen kriegt, pöbelt, is logo. Zu lesen bekam ich nach dem Hinweis, einen Chip aus älteren Zeiten gäbe es wieder runderneuert und neu zu kaufen, das folgende, wie ich zusammenfassen durfte: Die Antworten sind bezeichnend. Der Fragesteller wird massiv beschimpft und an die Neurologie verwiesen, weil man ihn wegen seiner Frage sogar für geisteskrank hält. Er kann das Wort "sozialpsychiatrisch" fehlerfrei buchstabieren, was seine Behandlungsbedürftigkeit ausreichend belegt, und er würde Diskussionen hier absichtlich stören, gehöre also in die Killfiles. Er hätte einen Lieblingsfeind in Stuttgart. Er hätte vergessen, daß seine Frage an Archäologen gerichtet werde müsse. Seine Anfrage sei sowieso nur ironisch zu verstehen. Er gehöre in die Liga der Hufschmiede und Korbflechter. Er gehöre ins Mittelalter. Er würde mit seiner Frage eine Zivilisationskatastrophe herbeireden. Er solle doch Relais verwenden. Er würde rumpöbeln und hätte in Wirklichkeit nicht funktionierende Scheiße gemeint, also Linux. Er würde unter einem Verfolgungswahn leiden, sei paranoid und würde den Wegfall eines Herstellers als Katastrophe darstellen. Er wäre ein Troll, würde sich an den empörten Reaktionen aufgrund seiner Anfrage ergötzen und nun leise weinend weglaufen. Er hätte mit seinen Anfragen (nach Herstellern eines bestimmten Bauteiles) immer den gleichen Erfolg. Er hätte keine Freunde bis auf seinen Lieblingsfeind, wäre ein Kasper und ein Vollpfosten, ließe die Newsgruppe darunter leiden und erfreue sich an Beschimpfungen. Er wäre ein Geisterfahrer. Er solle ein Glas mit Geschirrspülmittel austrinken und würde "buhuhu" sagen. Er wäre forensisch interessant und würde von einem Psychiater mit Medikamenten ferngesteuert werden. Er hätte sich die Windeln aufgemacht. Selbst ein Brotmesser aus Pappmaché ist ihm nicht mehr gestattet. Das früher oder später ein Hanno Frust, der schon seit Menschengedenken über mich schreibt, daß mir in meiner Niedertracht nicht zu trauen sein, mich nun als Troll bezeichnet, wundert mich nicht. Usenet ist ein Ort der Beleldigung und der Herabwürdigung, deshalb für die allermeisten Leute völlig obsolet. Holger
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| From | Holger <holger@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-09-10 23:03 +0200 |
| Message-ID | <mssr6u$2523$1@adenine.netfront.net> |
| In reply to | #191981 |
Axel Berger schrieb: > Holger wrote on Wed, 15-09-09 18:13: >> Wer seine Elektronik noch repariert, gilt hier als Trottel und Idiot, >> als Bastler, als Spinner. Diese GerSigmte sind in den Monaten nach dem Kauf >> ein Statussymbol, kein Werkzeug. > > Hör doch bitte mal Deine dumme Pöbelei auf, die nur dazu dient, Dich > nach genug Provakation wieder als Opfer ausgeben zu können. Deine dumme Pöbelei nervt, weil du damit Antworten provozierst, die ich dir eigentlich nicht geben will. Natürlich sind die Geräte nichts als Statussymbole, und natürlich gilt für Elektronik, daß sie bunt, blinkend und hochglanzpoliert zu sein hat. Ist ein Monitor defekt oder ein Laufwerk, und erzählt man hier, man hätte das Zeugs repariert, kann man sich warm anziehen, weil man dafür öffentlich gedemütigt und massiv beschimpft wird. > Ich habe noch Laptops im täglichen Einsatz, für die es Anleitungen zum > Lösen der Probleme beim Upgrade auf Win98 gibt. Aber nein, reparieren > würde ich die nicht. Wenn es ausfällt, dann beiße ich in den sauren > Apfel und ersetze es gegen einen ungenutzten neueren Pentium II, bis > dahin "don't touch a running system". Wenn das alles ist, was du sagen wolltest, was sollte dann dein Einleitungssatz, den Hanno Frust so dankbar aufgegriffen hat, um mal wieder der Welt zu zeigen, was ich doch für ein Schandfleck bin? Ich habe meine Eindrücke wiedergegeben und anfangs auch darum gebeten, meine Nachfrage wegen eines Notebooks mit Flexingfehler nicht für Demütigungen und Beschimpfungen zu nutzen, sondern stattdessen sachlich zu bleiben. Stattdessen wird wieder gezetert wie bei den Rohrspatzen. Das ist also alles, was ihr könnt. Als ob das spannend wäre. Ich will dir mal was sagen: Wegen dieser Shitstorms gibt es kaum noch Kompetenz im Usenet. Die allermeisten Gruppen lese ich gar nicht erst. Und ob ich noch Lust habe, mit *diesen* Leuten hier über geplante Obsoleszenz zu schreiben, über Reparaturcafes, über einen werterhaltenden Umgang mit elektronischem Gerät, das fange ich an, zu bezweifeln. Ich habe nun wirklich ein dickes, sogar bosaugeprüftes Fell, aber ich muß mich fragen, ob ich hier nicht meine Zeit verschwende? Es ist ganz einfach: Für meine Angelegenheiten habe ich Lösungen und Vorgehensweisen. Aber ich fühle mich nicht dazu verpflichtet, diese weiterzugeben, auch auf Anfrage nicht. Man liest ja, was dann passiert. Da hebe ich einfach keinen Bock mehr drauf. Holger --- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---
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| From | Paul Berger <3847106@owlpic.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-11 09:00 +0200 |
| Subject | OT Alte Leier (was: Re: Grafikchip Norebook) |
| Message-ID | <mstu6q$t3v$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #192003 |
Holger wrote: > aber ich > muß mich fragen, ob ich hier nicht meine Zeit verschwende? Das Murmeltier lässt grüßen. > Da hebe ich einfach keinen Bock mehr drauf. Satte 5 Tage hat's diesmal gedauert, da stimmt was nicht. Der Riemen am Plattenspieler rutscht wohl durch? Wie wär's mit reparieren? Dann bis neulich, zur nächsten Iteration.
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