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Groups > de.sci.electronics > #186447 > unrolled thread

Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert?

Started bySieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
First post2015-06-02 23:21 +0200
Last post2015-06-05 15:45 +0200
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Contents

  Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-06-02 23:21 +0200
    Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-03 09:54 +0200
      Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-06-03 22:29 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-06-04 01:09 +0200
          Re: Ist Smart Metering (intelligente elek tronische StromzAxhler) in D all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2015-06-03 21:37 -0300
            Re: Ist Smart Metering (intelligente elek tronische StromzAxhler) in D Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-06-04 12:51 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-06-04 11:50 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2015-06-05 13:58 +0800
          Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in De all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2015-06-05 10:33 -0300
          Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-05 16:48 +0200
            Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-06 10:23 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-06-06 01:02 +0200
          Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-06 15:11 +0200
            Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-06-06 21:23 +0200
              Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-07 12:17 +0200
                Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-06-07 21:59 +0200
                  Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-06-08 22:03 +0200
                    Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-09 08:42 +0200
                      Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Stefan <df9bi@arcor.de> - 2015-06-09 09:21 +0200
                        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-09 10:02 +0200
                  Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-11 17:33 +0200
                  Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Volker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de> - 2015-06-25 22:54 +0200
                  Re: Ist Smart Metering (intelligent  e elektronische Stromzähler) in Deutschl and  schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-29 16:33 +0200
                  Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-13 21:05 +0200
                  Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-23 20:21 +0200
      Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-05 11:39 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Volker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de> - 2015-06-05 15:01 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Volker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de> - 2015-06-05 15:22 +0200
          Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-05 15:44 +0200
            Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-06 18:12 +0200
        Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Volker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de> - 2015-06-05 15:24 +0200
          Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-06-05 15:45 +0200

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#186821

FromChristoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de>
Date2015-06-11 17:33 +0200
Message-ID<mlc9ld$64v$1@dont-email.me>
In reply to#186680
Am 11.06.2015 um 15:27 schrieb Volker Staben:
> Am 09.06.15 um 22:04 schrieb Christoph Müller:

>>> Du verstehst das Prinzip nicht. Es ist nicht ein Defizit der
>>> Primärregelung, dass sich Drehzahlschwankungen nicht zu 100% ausregeln
>>> lassen. Es ist gewolltes Prinzip - so wird die Saldendifferenz zwischen
>>> eingespeister und entnommener Wirkleistung in Form von
>>> Frequenzänderungen "codiert".
>>
>> Aber nicht bewertet. Dazu habe ich weiter oben schon was geschrieben.
> 
> Was nützt es denn, wenn man die Saldendifferenz zwischen Einspeisung und
> Nachfrage in Geld bewertet?

Weiter oben hast du geschrieben, dass ich unsachlich werde. Es ging um
Motivation, Markt, Marktdruchdringung, Relevanz, Stückkosten,
Fertigungsvefahren und ähnliche Dinge. Aber wenn's als unsachlich
empfunden wird, dann lass' ich es halt.

> Die Frequenzabweichung beinhaltet doch
> bereits alle nötigen Informationen.

In deinen Augen wäre meine Antwort darauf unsachlich.

> Aus der Frequenzabweichung erst eine Preisinfo zu berechnen, die mühsam
> an 40 Mio. Kleinsterzeuger und Verbraucher zu übermitteln

wie mühsam ist es denn, ein Rundfunksignal zu senden?

> und dann
> darauf zu hoffen, dass diese vielleicht - oder auch nicht -
> preisabhängig einspeisen oder ihren Verbrauch ändern, wird aus
> verschiedensten Gründen nicht funktionieren. Ein Grund ist die
> zusätzliche Verzögerungszeit, die Du in den Regelkreis der
> Primärregelung einbaust. Die kickt Dir die Regelung mit Sicherheit über
> die Stabilitätsgrenze, vor allem, wenn wegen des Wegfalls der
> rotierenden Massen die Momentanreserve kleiner würde. Das mit einer
> Simulation nachzuweisen, dauert eine halbe Stunde.

Dann mach' doch einfach mal. Ich brauche dafür nämlich länger.

> Ein weiterer Grund
> ist die zusätzliche Infrastuktur für die nötige
> Informationsübermittlung.

Für wie kompliziert hältst du diese?

> Ein weiterer die aberwitzige anfallende
> Datenmenge: 40 Mio. Haushalte, die 100 Mal am Tag ihre Leistung ändern
> ergibt 1.5e12 Abrechnungen p.a.

Da kann ich der jetzt aber mit Brief und Siegel garantieren, dass du
ASTROHS nicht verstanden hast. Denn damit gibt's nur eine Abrechnung im
Monat pro Zählstelle. Konkret scheinst du Smart Grid und Smart Market
nicht auseinander halten zu können. ASTROHS ist Smart Market.

> Ein weiterer Grund: es reicht ja nicht,
> eine Preisinfo zu berechnen und zu übermitteln - es muss Cash fließen.

Einmal im Monat reicht.

> Wenn alle 40 Mio. Haushalte daran verdienen sollen, woher soll diese
> Marge für alle dann kommen?

Woher kommt sie jetzt? Ich könnte jetzt wieder auf Gebäudedämmung und
Mobilität hinweisen, fürchte aber, dass du das wieder als "unsachlich"
sehen wirst, weshalb ich das jetzt sein lasse.

> Und welche Bank soll 1.5e12 Buchungen p.a.
> mit Mikrobeträgen effektiv und kostengünstig handeln?

Gar keine. Diese Frage solltest du vielleicht mal an die Smart-Gridler
stellen. Die denken eher in solchen Kategorien.

> Das sind 48.000 Buchungen pro Sekunde?

Die Telekom meint, dass sie sowas leisten könnte. Setze dich dort mal
mit Gabriela de Trinidad zusammen. Für ASTROHS braucht man sowas nicht.

> Wie soll das ganze System kompatibel mit den
> Spielregeln am Primärregelleistungsmarkt sein?

Das sollte ein Spezialist für Regeltechnik doch leicht beantworten
können. Aber wenn man nicht weiß, wie das funktionieren soll, worüber
man sich beschwert, dann wird's natürlich schwer.

> Wenn Dein System parallel
> zur Primärregelung arbeiten soll, dann reagiert Dein Preis auf die
> quasizufälligen Frequenzschwankungen, die im Mittel null sind. Wo soll
> da ein positiver Umsatz für Deine Strohhandelspartner entstehen?

Du beliebst zu scherzen.

> Wenn
> Deine Strohhandelspartner an Dich verkaufen, weil Deine Preisinfo höher
> ist als der derzeitige Marktpreis - an wen möchtest Du die Energie bitte
> weiterverkaufen? Dein System ist doch reines Wellenreiten auf weißem
> Rauschen.

Ich muss wohl damit leben, dass du das Konzept mangels Willen nicht
verstehen wirst. Erkläre ich was, ist's gleich unsachlich, weil Markt
halt nichts Reglern zu tun hätte... So werden wir nie zusammen finden.

> Usw. und so fort - über 99% der Probleme, die zu lösen wären, hast Du
> Dir vermutlich keinerlei Gedanken gemacht. Und wenn solche Punkte
> angesprochen werden, dann kommen auf Fragen nur dümmliche Schwafeleien.

Wenn man gar nicht verstehen will, worum es geht, kann es schon sein,
dass man meine Antworten als Schwafeleien auffasst. Dann geht's auch
nicht um die Lösung anstehender Probleme.

>> Wenn man gar keine Drehzahländerung haben will, dann verwendet man am
>> besten eine wirklich konstante Frequenz.
> 
> Nochmal: man will keine konstante Netzfrequenz.

Egal. Geht ja auch mit variabler.

>>> Die notwendige Momentanspeicherkapazität ist maßgeblich - egal, wie sie
>>> bereitgestellt wird.
>>
>> Richtig. Davon werden massenhaft Kleinanlagen mehr zur Verfügung haben
>> als wenige große.
> 
> Was zu beweisen wäre. Bitte führe den Nachweis.

Ich habe nicht den Eindruck, dass dich das wirklich interessiert.
Deshalb nur mal als Tipp. Rechnen kannst du bei hinreichendem Interesse
ja auch selber.
In vielen Generatorprospekten ist das Trägheitsmoment angegeben. Nimm
dir einen 3-kW-Generator heraus und berechne die Rotationsenergie bei
voller Drehzahl und bei 10% der Drehzahl. Oder nimm eine Drehzahl, die
dir realistischer erscheint. Bilde die Differenz davon und multipliziere
mit 40 Mio. Nochmal etwa das Gleiche kannst du mit Industrie,
Verwaltung, Handel, Handwerk usw. ansetzen. Dann hast du die maximal
verfügbare Momentanspeicherkapazität. Sie steht nur in dunklen
Flautezeiten zur Verfügung.
In anderen Zeiten werden die Akkuspeicher zum Tragen kommen, die jetzt
allmählich in den Markt eingeführt werden. Damit könnte noch wesentlich
mehr zur Verfügung stehen. Je nach dem, wie sich der Markt entwickelt.

> Was übrigens garnicht so
> schwer wäre: das gesamte Rotationsträgheitsmoment des ENTSO-E-Netzes
> kann man abschätzen.

Die Energie gibt's aber nur mit DrehzahlÄNDERUNG.

>>> Und wenn man diese wegen der großen
>>> Synchronmaschinen sozusagen noch zum Nulltarif bekommt, ist es doch um
>>> so besser.
>>
>> Die kriegt man nicht zum Nulltarif. Das kostet teure Gebäudedämmungen
>> und Heizungen, weil die großen Dinger so weit weg sind, dass deren
>> übrige Prozesswärme durch riesige Kühltürme entsorgt werden muss. Nur
>> deshalb werden in den Häusern überhaupt Heizungen betrieben.
> 
> Und ich dachte immer, eine Heizung wäre nötig, weil die Außentemperatur
> in unseren Breiten so niedrig ist, dass wir uns ohne Heizung nicht
> wohlfühlen. Jetzt verstehe ich endlich: es ist so kalt, weil das nächste
> Großkraftwerk so weit weg ist?

Du willst es einfach nicht verstehen. Warum soll ich's nochmal erklären?

-- 
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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#187962

FromVolker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de>
Date2015-06-25 22:54 +0200
Message-ID<cv3851Fqc3rU2@mid.individual.net>
In reply to#186680
Am 25.06.15 um 17.50 schrieb Christoph Müller:
>> Die Momentanreserve
>> allerdings hat nun rein garnichts mit der Primärregelung zu tun. Die
>> Momentanreserve liefert die Energie extrem kurzfristig, _bevor_ die
>> Primärregelung eingreift. Wenn Du diskutierst, wäre es hilfreich, ein
>> Minimum an Systemverständnis aus Deinen Worten harauslesen zu können.
> 
> Weiß nicht, für wie träge du Wechselrichter hältst. Anscheinend für SEHR
> träge. Das entnehme ich deiner Antwort. Das Thema hatten wir schon mal.
> "Gradebügeln des Sinus". Wenn DAS möglich ist (ist möglich), dann findet
> die Korrektur noch innerhalb eines Bruchteils eines Wellenzugs statt.
> Ganz ohne Schaum vor'm Mund.

Du lenkst doch wieder nur mit Blähworten davon ab, dass Du keinerlei
Ahnung von der Sache hast.

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#188184 — Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert?

FromChristoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de>
Date2015-06-29 16:33 +0200
SubjectRe: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert?
Message-ID<mmrkte$s6b$1@dont-email.me>
In reply to#186680
Am 28.06.2015 um 18:15 schrieb Siegfried Schmidt:
> Christoph Müller schrieb:

>>> Warum hast Du nie etwas darüber erzählt? Wie sah dieser aus und
>>> welche Funktionen hat er nachgewiesen? 
>>
>> Das war (ist) ein Steckernetzteil mit Steckdose LCD-Display, zwei
>> Prozessoren (Basic-Briefmarken), RS232-Schnittstelle zum Einspeisen
>> der ASTROHS-Telegramme, Relais zum Schalten des angeschlossenen Geräts
>> und Poti zum Einstellen der Schaltschwelle sowie eine Lötbrücke zum
>> Umschalten von Verbraucher auf Einspeiser. Gebaut im Juli 1994.
> 
> Schön. Und welche Funktion deines preisgesteuerten Stromnetzes ist durch 
> dieses Gerät realisiert? Kann man damit eine Waschmaschine optimal 
> steuern?

Man kann eine Preisschwelle eingeben. Entsprechend dieser wird der Strom
freigegeben oder eben nicht. Ist halt ein ganz primitives Ding. Mit
neueren Prozessoren könnte man natürlich noch sehr viel mehr machen.

>> Hat halt niemanden interessiert.
>> http://www.astrail.de/Unverlinkt_z355.JPG
> 
> Du hast es niemanden gesagt.

Ich habe es überall rumerzählt. Hat aber niemanden interessiert. Deshalb
gibt's auch keinen Nachfolger und auch keine DLS dazu.

>> Wenn stimmt, was du schreibst, dann wundere ich mich allerdings sehr
>> über den Traffic, der mit dem Thema losgetreten wurde.
> 
> Selbst losgetretenen Traffic als Nachweis für Interesse zu werten ist 
> typischen Trollverhalten. Bist du ein Troll?

Das ist etwa wie mit den selbsternannten "Realisten". Ob jemand Realist
ist oder nicht, kann man selbst gar nicht feststellen. Das müssen andere
beurteilen.

>> irgendwie zeigt der Traffic hier was Anderes.
> 
> Er zeigt Interesse an Energietechnik, aber nicht an deinen Ideen.

Soll ich sie also hier nicht mehr einbringen?

>>> dann 
>>> kann es natürlich niemals an einer schlechten Idee liegen. Schuld
>>> sind ausschliesslich alle anderen.
>>
>> Was willst du denn mit Schuldfragen? Wen interessieren Schuldfragen?
> 
> Dich wohl am allermeisten.

Kann sein, dass du das vermutest. Das ist deine Sache.

> Oder jammert ausser dir hier noch jemand über 
> Desinteresse seiner Projekte oder sieht sich ständig verfolgt?

Es geht nicht um das Desinteresse an der Sache, sondern am konkreten
Prototpyen. Es geht auch nicht um's Jammern, sondern um's Feststellen
und welche Schlüsse man daraus am Besten ziehen sollte.

>> Ich suche nach Leuten, mit denen man was AUFBAUEN kann und keine
>> Nörgler, deren Lebensinhalt das Suchen von Haaren in der Suppe ist.
> 
> Obiges ist eine Herabwürdigung der wenigen, die sich bemühen deine wirren 
> Gedankengänge zu ordnen und zu kommentieren.

Ich hoffe, unterscheiden zu können, wer an Lösungen interessiert ist und
wer nicht.

> Was bezweckst du damit, 
> willst du die Gruppe unlesbar machen oder gefällt dir Widerspruch 
> generell nicht?

Ich möchte die Energieversorgung möglichst weltweit auf rein
regenerativer Basis sehen. INSGESAMT und nicht nur in Sachen Strom.
Nicht Wenige sind der Auffassung, dass schon dieser Ansatz reinste
Narretei wäre, weshalb sie dann meinen, nur noch rumblödeln zu müssen,
was sie zudem auch noch als Freibrief für alle möglichen Beleidigungen
auffassen. An dieser Sorte Mensch bin ich nicht interessiert.

Mich interessieren die, mit denen man zusammen etwas voran bringen kann.
Oder die, die meinen, Widersprüche im System gefunden zu haben und diese
dann auch sauber beschreiben. Denn damit lässt sich das Konzept
verbessern, indem diese Widersprüche entsprechend behandelt und
möglichst auch ausgeschaltet werden. Leider sind solche eher dünn gesäht.

>> Drum diskutiert ja auch niemand mit mir. Du ja auch nicht. Oder
>> täusche ich mich?
> 
> Da täuschtst du dich nicht, denn deine üblichen Antworten auf Hinweise zu 
> deinen Ideen verhindern zuverlässig das, was man Diskussion nennen kann.  

Was fehlt? Was läuft falsch? Wie kann's verbessert werden?

-- 
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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#189318

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2015-07-13 21:05 +0200
Message-ID<mo123f$fsp$1@dont-email.me>
In reply to#186680
Volker Staben schrieb:
> Am 23.06.15 um 22:02 schrieb Rolf Bombach:
>> Volker Staben schrieb:
>>>
>>> Die notwendige Momentanspeicherkapazität ist maßgeblich - egal, wie sie
>>> bereitgestellt wird. Und wenn man diese wegen der großen
>>> Synchronmaschinen sozusagen noch zum Nulltarif bekommt, ist es doch um
>>> so besser.
>>>
>>> Vielleicht möchtest Du auch einmal nachrechnen, welche Energie sich aus
>>> einem typischen Gleichspannungs-Zwischenkreiskondensator entnehmen
>>> lässt, wenn sich die Zwischenkreisspannung um -10% ändern darf?
>>
>> Kann man das irgendwie beziffern? Ich hab ein paar Abschätzungen gemacht
>> und bin zum Schluss gekommen, das ich das nicht abschätzen kann :-)
>
> Das müsste ganz einfach sein: Für einen Wechselrichter von 11 kW
> Nennleistung habe ich einen Wert des Zwischenkreiskondensators von C =
> 3000 uF und eine Zwischenkreisspannung von U = 700 V im Netz gefunden -
> das dürfte auch ungefähr plausibel sein.
>
> Bei einer Variation der Zwischenkreisspannung um -10% berechnet sich die
> Energie W, die als Momentanreserve zur Verfügung steht, zu
>
> W = 0.5 * C * U^2 * (1 - 0.9^2) = 140 Ws

Nachvollziehbar. Ich kenne aber die Topologie dieses Umrichters nicht.
Eventuell wäre eine Entladung auf 500 V möglich (Topologie mit N), dann
wird es etwas mehr, 200 J oder so, immer noch nicht gewaltig.

> Für eine rotierende Machine mit Nennleistung 750 MW habe ich ebenfalls
> im Netz eine Energie von W = 544 MWs als Momentanreserve gefunden -
> unter der Annahme, dass sich die Netzfrequenz um -200 mHz ändert.

Ja, glaub ich schon, kann es aber nicht nachvollziehen. Der Rotor
in Leibstadt wiegt 95t für 1 GW, was wohl der fetteste Generator welt-
weit sein dürfte. Bei einem Maschinendurchmesser von 4 m mit Gehäuse und
allem wird er nicht dicker als 1m sein. Selbst bei idiotischer Massen-
verteilung, unendlich dünnes Rohr, plus nochmals dasselbe für die Turbine,
komme ich nur auf aufgerundet 50'000 kgm^2.
Ergibt bei 314 Hz Kreisfrequenz 2.5 GJ Rotationsenergie. 1% davon
(was dann so ungefähr den -200mHz entspricht) wären nur 25 MJ.
Entsprechend einer Momentanreserve von einer Sinusschwingung...
>
> Skaliert man die Anzahl der Wechselrichter linear hoch, dann hätten
> 68200 Wechselrichter mit einer Nennleistung von gesamt 750 MW eine
> Momentanreserve von 9.52 MWs, also etwa um den Faktor 57 weniger als die
> rotierende Maschine.
>
> Ich hatte als Tendenz abgespeichert, dass die Momentanreserve von
> Wechselrichtern deutlich kleiner als die rotierender Maschinen ist - bis
> hin zur Aussage, dass ein Wiederaufbau des Netzes nach Blackout ohne
> rotierende Maschinen garnicht möglich ist. Aber dass der Unterschied so
> groß ist, überrascht mich. Zumal bei Wechselrichtern derzeit der Trend
> dahin geht, den Zwischenkreiskondensator möglichst klein dimensionieren
> zu wollen.

OK, die kann man dann wohl getrost abbuchen, dachte nicht, dass es so
eindeutig ist. Supercaps für 700 V wären interessant...
BTW, ich kapiere ebenfalls noch immer nicht, wie genau die Solarwechsel-
richter Blindleistung liefen sollen (nicht können, das ist mir schon klar).
Lokale Kompensation ist klar, die kann ich ja messen, aber fürs ganze
Netz wäre ich doch auf Informationen von aussen angewiesen?

-- 
mfg Rolf Bombach

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#189806

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2015-07-23 20:21 +0200
Message-ID<morb8p$h8r$1@dont-email.me>
In reply to#186680
Christoph Müller schrieb:
> Am 24.06.2015 um 21:48 schrieb Rolf Bombach:
>>
>> Negative Strompreise sind eine Illusion.
>
> Tatsächlich? 2009 wurden 18 mal negative Strompreise bezahlt.
> http://www.agora-energiewende.de/fileadmin/downloads/publikationen/Studien/Negative_Strompreise/Agora_NegativeStrompreise_Web.pdf
> http://www.agora-energiewende.de/themen/strommarkt-versorgungssicherheit/detailansicht/article/negative-strompreise-werden-haeufiger/
> http://www.bmwi.de/Dateien/BMWi/PDF/studie-negative-strompreise,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf
> ...
>
> So viel zum Thema "Illusion".

Ja, Illusion. So wie ein free lunch. Oder die Meinung, Freibier koste
nichts. Geschenke erhalten kostet auch nichts, dich wenigstens nicht.
So meinte ich das.
Der PV-Strom kostet - letztendlich den Stromkunden - 23 c/kWh, so
plusminus. De facto kommt der dann "gratis", da in diesem Sinne
geschenkt, auf den "Markt". Dass dann merkwürdige Dinge passieren,
verwundert wirklich nicht.

Ich unterstütze deine Gedanken zumindest in die Richtung eines
echten Strommarktes anstelle der heutigen verkorksten Planwirtschaft.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#186557

FromChristoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de>
Date2015-06-05 11:39 +0200
Message-ID<mkrqle$foa$1@dont-email.me>
In reply to#186457
Am 04.06.2015 um 17:52 schrieb Volker Staben:

> auch wenn man mit schwankender Belustigung mitliest

man kann's halt nicht allen Recht machen.

> - irgendwann kommt
> der Punkt, an dem Du, Christoph, wieder einmal vorsichtig daran erinnern
> werden könntest, dass die Wirkleistungsbilanz im Netz wenig mit der
> Spannung, dafür aber viel mit der Netzfrequenz zu tun hat.

Ich könnte auch zu jedem einzelnen Statement einen ganzen Fachaufsatz
schreiben. Wer wird's dann noch lesen? Du, um vielleicht doch noch ein
Haar in der Suppe zu finden?

> Und dass man
> die Spannung u.a. durch Blindleistungseinspeisung konstant halten kann.
> Natürlich gibt es auch Spannungsabfälle an Leitungen, aber eine Regelung
> der Wirkleistungsbalance funktioniert allein über die Spannung nicht,

wo sollte ich das auch behauptet haben?

> da
> ist schon ein Blick auf die Frequenz oder Phase des Netzes nötig.

Die Frequenz ist eher was für Großräumiges wie ganz Europa. Eine kleine
Zelle in einem Stadtteil wird die Netzfrequenz nicht groß beeinflussen
können. Nur die Phasenlage.

> Aber diese Grundlagen ignorierst Du ja seit längerer Zeit konsequent.

Du phantasierst dir so Manches zurecht.

> So
> wie auch die Tatsache, dass allein schon wegen der nicht unerheblichen
> Verzögerungszeiten, die Du in Deinem Strohhandelssystem hast,

welche meinst du?

> Deine
> Anpassung der Einspeisung an den Bedarf nicht so funktionieren wird,
> dass man damit wird leben wollen.

Du solltest dich deutlicher ausdrücken, wenn du eine sinnvolle Antwort
willst. Sonst bleibt nur übrig, dass du schlechte Stimmung verbreiten
willst.

> Und warum man überhaupt ein gut funktionierendes System durch ein
> anderes ersetzen soll,

weil's einfach besser ist.

> das schlechter sein muss,

nur in deiner Phantasie.

> das anfälliger ist

inwiefern?

> und
> das einen separaten Informationskanal benötigt,

welchen meinst du?

> leuchtet nicht wirklich
> ein. Dass Dein Konzept seit Jahren niemanden ernsthaft interessiert, hat
> einen Grund.

Gerede und Böswilligkeit. Dafür braucht es keine sinnvollen Argumente.
Warum muss ich bei dir so viele Rückfragen stellen?

-- 
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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#186563

FromVolker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de>
Date2015-06-05 15:01 +0200
Message-ID<ctdktrFq5snU1@mid.individual.net>
In reply to#186557
Am 05.06.15 um 11.39 schrieb Christoph Müller:
> Warum muss ich bei dir so viele Rückfragen stellen?

... wer als Erster drauf kommt, bitte melden!

Gruß, V.

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#186565

FromVolker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de>
Date2015-06-05 15:22 +0200
Message-ID<ctdm4kFqgehU1@mid.individual.net>
In reply to#186557
Am 05.06.15 um 11.39 schrieb Christoph Müller:
> Du phantasierst dir so Manches zurecht.
> 
>> So
>> wie auch die Tatsache, dass allein schon wegen der nicht unerheblichen
>> Verzögerungszeiten, die Du in Deinem Strohhandelssystem hast,
> 
> welche meinst du?

Die Zeit, die die Übermittlung und Verarbeitung Deiner Preisinfos benötigt.

>> Und warum man überhaupt ein gut funktionierendes System durch ein
>> anderes ersetzen soll,
> 
> weil's einfach besser ist.

pure Behauptung ohne Nachweis, die man durch recht simples Nachdenken
und etwas Systemverständnis aus der Regelungstechnik widerlegen kann.

>> das schlechter sein muss,
> 
> nur in deiner Phantasie.

Nein. Durch simples Nachdenken und etwas Systemverständnis aus der
Regelungstechnik begründet.

>> das anfälliger ist
> 
> inwiefern?

bspw. allein durch den separaten Informationskanal. Derzeit ist das
Medium, über das die nötige Information für das Erreichen einer
ausgeglichenen Wirkleistungsbalance überträgt, das Netz selber.

AFAIR stammen die ersten Ideen, das Netz synchron zu einem externen,
hochstabilen Träger zu regeln, aus den 50er Jahren des letzten
Jahrtausends. Das hätte eindeutig Vorteile (weil man bspw. wüsste, wo im
Netz ein Wirkleistungsbedarf besteht, man müsste nur dem zu- oder
abnehmenden Phasenwinkel folgen - und nicht nur, wie groß der Bedarf ist
ist), hat sich aber wegen ähnlicher struktureller Nachteile wie in
Deinem Strohhandelssystem nie durchsetzen können.

>> und das einen separaten Informationskanal benötigt,
> 
> welchen meinst du?

den, über den Deine Leitstelle ihre Preisinfos versendet.

>> leuchtet nicht wirklich
>> ein. Dass Dein Konzept seit Jahren niemanden ernsthaft interessiert, hat
>> einen Grund.
> 
> Gerede und Böswilligkeit. 

Ich gebe zu, das Argument stammt nicht von mir, sondern von Horst Evers:
"Manchmal hat es Gründe, dass es Dinge noch nicht gibt." (bei Markus
Lanz, ZDF, 20.11.2012)

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#186569

FromChristoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de>
Date2015-06-05 15:44 +0200
Message-ID<mks91i$3t2$1@dont-email.me>
In reply to#186565
Am 05.06.2015 um 15:22 schrieb Volker Staben:
> Am 05.06.15 um 11.39 schrieb Christoph Müller:

>>> So
>>> wie auch die Tatsache, dass allein schon wegen der nicht unerheblichen
>>> Verzögerungszeiten, die Du in Deinem Strohhandelssystem hast,
>>
>> welche meinst du?
> 
> Die Zeit, die die Übermittlung und Verarbeitung Deiner Preisinfos benötigt.

Du hast offensichtlich keine Ahnung.

>>> Und warum man überhaupt ein gut funktionierendes System durch ein
>>> anderes ersetzen soll,
>>
>> weil's einfach besser ist.
> 
> pure Behauptung ohne Nachweis,

ich passe mich an.

> die man durch recht simples Nachdenken
> und etwas Systemverständnis aus der Regelungstechnik widerlegen kann.

Machst du ja auch nicht.

>>> das schlechter sein muss,
>>
>> nur in deiner Phantasie.
> 
> Nein. Durch simples Nachdenken und etwas Systemverständnis aus der
> Regelungstechnik begründet.

Siehst du? Machst du nicht! Keine Erklärung. Nichts.

>>> das anfälliger ist
>>
>> inwiefern?
> 
> bspw. allein durch den separaten Informationskanal. Derzeit ist das
> Medium, über das die nötige Information für das Erreichen einer
> ausgeglichenen Wirkleistungsbalance überträgt, das Netz selber.

Du weißt tatsächlich nicht, worüber du dich beklagst.

> AFAIR stammen die ersten Ideen, das Netz synchron zu einem externen,
> hochstabilen Träger zu regeln, aus den 50er Jahren des letzten
> Jahrtausends. Das hätte eindeutig Vorteile (weil man bspw. wüsste, wo im
> Netz ein Wirkleistungsbedarf besteht, man müsste nur dem zu- oder
> abnehmenden Phasenwinkel folgen - und nicht nur, wie groß der Bedarf ist
> ist), hat sich aber wegen ähnlicher struktureller Nachteile wie in
> Deinem Strohhandelssystem nie durchsetzen können.

Inzwischen gibt es bessere technische Möglichkeiten. Scheint sich noch
nicht recht herumgesprochen zu haben.

>>> und das einen separaten Informationskanal benötigt,
>>
>> welchen meinst du?
> 
> den, über den Deine Leitstelle ihre Preisinfos versendet.

Welcher ist das? Wenn du weißt, was du da grade in die Tonne klopfen
willst, musst du das ja wissen.

>>> leuchtet nicht wirklich
>>> ein. Dass Dein Konzept seit Jahren niemanden ernsthaft interessiert, hat
>>> einen Grund.
>>
>> Gerede und Böswilligkeit. 
> 
> Ich gebe zu, das Argument stammt nicht von mir, sondern von Horst Evers:
> "Manchmal hat es Gründe, dass es Dinge noch nicht gibt." (bei Markus
> Lanz, ZDF, 20.11.2012)

Wem hilft's was?

-- 
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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#186605

FromChristoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de>
Date2015-06-06 18:12 +0200
Message-ID<mkv62c$mc8$1@dont-email.me>
In reply to#186569
Am 06.06.2015 um 17:36 schrieb Volker Staben:
> Am 05.06.15 um 15.44 schrieb Christoph Müller:

>>> Die Zeit, die die Übermittlung und Verarbeitung Deiner Preisinfos benötigt.
>>
>> Du hast offensichtlich keine Ahnung.
> 
> Die Übermittlung Deiner Preisinfos benötigt also keine Zeit, sondern
> geht mit Lichtgeschwindigkeit? Chapeau.

Auf diesem Niveau willst du ernsthaft diskutieren? Denke, unter solchen
Umständen greifen wir besser zu EOD.

-- 
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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#186566

FromVolker Staben <volker.staben@fh-flensburg.de>
Date2015-06-05 15:24 +0200
Message-ID<ctdm7kFqgehU2@mid.individual.net>
In reply to#186557
Am 05.06.15 um 11.39 schrieb Christoph Müller:
> Ich könnte auch zu jedem einzelnen Statement einen ganzen Fachaufsatz
> schreiben. Wer wird's dann noch lesen? Du, um vielleicht doch noch ein
> Haar in der Suppe zu finden?

nee, lass mal stecken. Ich kenne die von Dir betreuten
Abschlussarbeiten, das reicht mir.

V.

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#186570

FromChristoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de>
Date2015-06-05 15:45 +0200
Message-ID<mks92l$3t2$2@dont-email.me>
In reply to#186566
Am 05.06.2015 um 15:24 schrieb Volker Staben:
> Am 05.06.15 um 11.39 schrieb Christoph Müller:

>> Ich könnte auch zu jedem einzelnen Statement einen ganzen Fachaufsatz
>> schreiben. Wer wird's dann noch lesen? Du, um vielleicht doch noch ein
>> Haar in der Suppe zu finden?
> 
> nee, lass mal stecken. Ich kenne die von Dir betreuten
> Abschlussarbeiten, das reicht mir.

Davon hast du aber auffallend wenig begriffen.

-- 
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

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