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Groups > de.sci.electronics > #209324 > unrolled thread

Labornetzgerät

Started byKarl Meinheimer <meinheimer@invalid.invalid>
First post2016-06-12 20:23 +0000
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Contents

  Labornetzgerät Karl Meinheimer <meinheimer@invalid.invalid> - 2016-06-12 20:23 +0000
    Re: Labornetzgerät Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-06-13 00:12 +0200
      Re: Labornetzgerät Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-06-13 00:55 +0200
      Re: Labornetzgerät Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-06-13 08:48 +0200
        Re: Labornetzgerät Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-06-13 09:33 +0200
      Re: Labornetzgerät Karl Meinheimer <meinheimer@invalid.invalid> - 2016-06-13 08:47 +0000
        Re: Labornetzgerät Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> - 2016-06-13 17:05 +0200
          Re: Labornetzger�t Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> - 2016-06-13 21:09 +0200
            Re: Labornetzger�t "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-06-13 21:45 +0200
            Re: Labornetzger?t Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> - 2016-06-14 10:24 +0200
              Re: Labornetzger?t "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-06-14 11:34 +0200
        Re: Labornetzgerät Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2016-06-13 18:09 +0000
          Re: Labornetzgerät Matthias Dingeldein <matthias.dingeldein@rwth-aachen.de> - 2016-06-14 19:17 +0200
            Re: Labornetzgerät Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-06-15 17:52 +0200
            Re: Labornetzgerät Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2016-06-15 22:22 +0000
              Re: Labornetzgerät "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-06-16 05:01 +0200
    Re: Labornetzger�t Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-06-13 01:12 +0200
      Re: Labornetzger�t Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-06-13 08:47 +0200
        Re: Labornetzger�t Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> - 2016-06-13 20:11 +0200
          Re: Labornetzger�t Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2016-06-13 23:29 +0200
            Re: Labornetzger�t Kai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de> - 2016-06-14 18:40 +0200
          Re: Labornetzger�t Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-06-15 09:53 +0200
    Re: Labornetzger�t "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-06-13 04:22 +0200
    Re: Labornetzgerät "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-06-13 08:11 +0000

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#209324 — Labornetzgerät

FromKarl Meinheimer <meinheimer@invalid.invalid>
Date2016-06-12 20:23 +0000
SubjectLabornetzgerät
Message-ID<njkgbv$10iu$1@adenine.netfront.net>
Wo gibts eigentlich die preiswertesten Labornetzgeräte?

Etwa 0...40V 5A

Linearregler



Karl M.

--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---

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#209333

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2016-06-13 00:12 +0200
Message-ID<njkmrm$ari$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#209324
On 12.06.16 22.23, Karl Meinheimer wrote:
> Wo gibts eigentlich die preiswertesten Labornetzgeräte?
>
> Etwa 0...40V 5A
>
> Linearregler

Bis zu ~250W Abwärme, preiswert??? Ähm...

Ich hätte jetzt gesagt, entweder einen Gang runter schalten (30V, 3A) 
oder ein SNT.

40V/5A gibt es natürlich auch, aber die sind schon deutlich dreistellig.


Marcel

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#209335

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2016-06-13 00:55 +0200
Message-ID<njkp73$th0$1@gioia.aioe.org>
In reply to#209333
Am 13.06.2016 00:12, schrieb Marcel Mueller:

> 40V/5A gibt es natürlich auch, aber die sind schon deutlich dreistellig.

Und damit es nicht billig, sondern preiswert wird, sollte man schon mit 
EUR 200,- netto rechnen.



Gruß Dieter

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#209346

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-06-13 08:48 +0200
Message-ID<njll0o$eid$2@news2.open-news-network.org>
In reply to#209333
Hi Marcel,

 > Bis zu ~250W Abwärme, preiswert??? Ähm...

Es gab schon vor langer Zeit Ingenieure, die mit ein paar Relais auch 
dieses Problem zu umgehen wussten, lange bevor SNTs hip wurden.

Marte

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#209347

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2016-06-13 09:33 +0200
Message-ID<DfnScnqDrLB@smial.prima.de>
In reply to#209346
marte.schwarz@gmx.de (Marte Schwarz)  am 13.06.16 um 08:48:
> Hi Marcel,

>> Bis zu ~250W Abwärme, preiswert??? Ähm...

> Es gab schon vor langer Zeit Ingenieure, die mit ein paar Relais
> auch dieses Problem zu umgehen wussten, lange bevor SNTs hip
> wurden.

Ich habe irgendwo noch eine Elrad-Bauanleitung für 40V/5A herumliegen,
halt mit Relaisumschaltung. Dasselbe Konzept gab es später noch einmal
in einer Version für 50V und noch mehr A (zehn?), dann afair mit FETs
statt bipolaren Leistungstransistoren.

Billig war das alles aber nicht, insbesondere Leistungs-Mosfets waren
dammalZ furchtbar teuer.

Rainer

-- 
Früher saßen intelligente Menschen vor dummen Terminals,
heute ist es umgekehrt. Kein Wunder, dass die Technik jetzt
mit den Leuten spielt statt umgekehrt.
(Benedict Mangelsdorff in ger.ct)

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#209351

FromKarl Meinheimer <meinheimer@invalid.invalid>
Date2016-06-13 08:47 +0000
Message-ID<njlrug$2c6e$1@adenine.netfront.net>
In reply to#209333
Marcel Mueller schrieb: 

> On 12.06.16 22.23, Karl Meinheimer wrote: 
>> Wo gibts eigentlich die preiswertesten Labornetzgeräte? 
>>
>> Etwa 0...40V 5A 
>>
>> Linearregler 
> 
> Bis zu ~250W Abwärme, preiswert??? Ähm... 
> 
> Ich hätte jetzt gesagt, entweder einen Gang runter schalten (30V, 3A) 
> oder ein SNT. 


Das Netzgerät soll aber vorwiegend für empfindliche HF-Schaltungen dienen.

Solche SNTs sind doch gigantische HF-Schleudern und halten allesamt nur ein
paar Jahre.


Karl M.

--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---

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#209366

FromMichael Wieser <Mi_Wieser@web.de>
Date2016-06-13 17:05 +0200
Message-ID<dritlb1gbhm1robi4af3q9j8tqlkhmq3ep@4ax.com>
In reply to#209351
On Mon, 13 Jun 2016 08:47:13 +0000 (UTC), Karl Meinheimer
<meinheimer@invalid.invalid> wrote:


>> Ich hätte jetzt gesagt, entweder einen Gang runter schalten (30V, 3A) 
>> oder ein SNT. 
>
>
>Das Netzgerät soll aber vorwiegend für empfindliche HF-Schaltungen dienen.
>
>Solche SNTs sind doch gigantische HF-Schleudern und halten allesamt nur ein
>paar Jahre.
>
Du solltest einen Realitycheck oder ein Wissensupdate was aktuelle EMV
bedeutet machen....



-
Michael Wieser
-- 

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#209384 — Re: Labornetzger�t

FromKai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de>
Date2016-06-13 21:09 +0200
SubjectRe: Labornetzger�t
Message-ID<njn0cq$2o5$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#209366
Michael Wieser wrote:

>>Solche SNTs sind doch gigantische HF-Schleudern und halten allesamt nur
>>ein paar Jahre.
>>
> Du solltest einen Realitycheck oder ein Wissensupdate was aktuelle EMV
> bedeutet machen....
>
Zum Reality-Check gehört allerdings auch, dass Hersteller gerade bei 
Netzteilen geneigt sind, genau so viel zu machen wie sie müssen, um die 
jeweilige Prüfung zu bestehen. Das ist nicht identisch mit dem Besten, was 
technisch möglich ist. 
Gerade bei hoher Leistung haben SNT zwei Stör-Kanäle. Einmal die Störungen 
auf dem Ausgang. Da sind sie im Zweifelsfall recht gut. Sie stören sie 
aber auch in ihre Versorgung zurück. Auf dieser Seite sieht es häufiger 
mal grauslig aus. Meine Theoriefindung dazu ist, dass Kunden eher auf die 
Specs am Ausgang achten. Und für den Eingang wird dann nur so viel 
gemacht, wie es die EMV-Prüfung verlangt.

Hier hatten wir mal ein SNT für Pumpdioden (IIRC, 250 A, 3 V), das den 
Controller für den daneben stehenden Laser mit einer gewissen 
Wahrscheinlichkeit so weit verwirrt hat, dass er sich abschaltete...

Außerdem: Gut gefiltert stört immer noch mehr als wenn die Störungen gar 
nicht erst erzeugt werden. Es kommt nur darauf an, wie empfindlich man 
hinschaut.

---<)kaimartin(>---
-- 
Kai-Martin Knaak                                  tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik      fax: +49-511-762-2211	
Welfengarten 1, 30167 Hannover           http://www.iqo.uni-hannover.de
GPG key:    http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op=get

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#209388 — Re: Labornetzger�t

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-06-13 21:45 +0200
SubjectRe: Labornetzger�t
Message-ID<ds8gqlF7i97U1@mid.individual.net>
In reply to#209384
Am 13.06.2016 um 21:09 schrieb Kai-Martin Knaak:
> Michael Wieser wrote:
>
>>> Solche SNTs sind doch gigantische HF-Schleudern und halten allesamt nur
>>> ein paar Jahre.
>>>
>> Du solltest einen Realitycheck oder ein Wissensupdate was aktuelle EMV
>> bedeutet machen....
>>
> Zum Reality-Check gehört allerdings auch, dass Hersteller gerade bei
> Netzteilen geneigt sind, genau so viel zu machen wie sie müssen, um die
> jeweilige Prüfung zu bestehen. Das ist nicht identisch mit dem Besten, was
> technisch möglich ist.
> Gerade bei hoher Leistung haben SNT zwei Stör-Kanäle. Einmal die Störungen
> auf dem Ausgang. Da sind sie im Zweifelsfall recht gut.

Für mehr oder weniger empfindliche NF & HF Schaltungen haben sich 
preiswerte SNT als ungeeignet erwiesen. Letztendlich hat ein dreifach 
Linearnetzteil von Statron bei mir das Rennen gemacht.

> Sie stören sie
> aber auch in ihre Versorgung zurück. Auf dieser Seite sieht es häufiger
> mal grauslig aus. Meine Theoriefindung dazu ist, dass Kunden eher auf die
> Specs am Ausgang achten. Und für den Eingang wird dann nur so viel
> gemacht, wie es die EMV-Prüfung verlangt.

Die Erfahrung habe ich auch machen dürfen.

> Hier hatten wir mal ein SNT für Pumpdioden (IIRC, 250 A, 3 V), das den
> Controller für den daneben stehenden Laser mit einer gewissen
> Wahrscheinlichkeit so weit verwirrt hat, dass er sich abschaltete...
>
> Außerdem: Gut gefiltert stört immer noch mehr als wenn die Störungen gar
> nicht erst erzeugt werden. Es kommt nur darauf an, wie empfindlich man
> hinschaut.

Ein gute Verdrosselung hilft - meisten. ;-)

-- 
---hdw---

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#209417 — Re: Labornetzger?t

FromMichael Wieser <Mi_Wieser@web.de>
Date2016-06-14 10:24 +0200
SubjectRe: Labornetzger?t
Message-ID<f8fvlb5mmmmvuj736d3ri02gm1osd7jgtu@4ax.com>
In reply to#209384
On Mon, 13 Jun 2016 21:09:13 +0200, Kai-Martin Knaak
<knaak@iqo.uni-hannover.de> wrote:

>Michael Wieser wrote:
>
>>>Solche SNTs sind doch gigantische HF-Schleudern und halten allesamt nur
>>>ein paar Jahre.
>>>
>> Du solltest einen Realitycheck oder ein Wissensupdate was aktuelle EMV
>> bedeutet machen....

>Hier hatten wir mal ein SNT für Pumpdioden (IIRC, 250 A, 3 V), das den 
>Controller für den daneben stehenden Laser mit einer gewissen 
>Wahrscheinlichkeit so weit verwirrt hat, dass er sich abschaltete...

Naja. TO sagte was von 40V/5A, die 250A sind eine andere
Leistungsklasse...

Ich hab seit Jahren - egal ob im Audio oder in heikler Meßtechnik
keine Probleme mehr, wenn die Schaltung an sich sauber entstört wird
und dann von einem SNT betrieben wird.

Und das muß sie sowiseo, denn sonst gibt es in der strengen Kammer 
das böse erwachen.



>
>Außerdem: Gut gefiltert stört immer noch mehr als wenn die Störungen gar 
>nicht erst erzeugt werden. Es kommt nur darauf an, wie empfindlich man 
>hinschaut.

ja. 

Auch in einem Labor sind so viele - zum Teil auch grindige - SNTs am
arbeiten - egal ob im Oszi, in dem schon obligatorischen PC/Laptop
oder sonst wo (USB-Netzteil für den Programmer...)  daß es sowieso
nötig ist entsprechende Schaltungen so auszulegen, daß sie das
vertragen. Ferrite, Kerkos und verdrillte Leitungen sind erfunden.

Und dann ist ein Labornetzteil mit dieser Leistungsklasse und das mit
SNT-Technik arbeitet auch ok. 

Aber egal, jeder wie er meint.

Grüße



-
Michael Wieser
-- 

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#209421 — Re: Labornetzger?t

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-06-14 11:34 +0200
SubjectRe: Labornetzger?t
Message-ID<dsa1e1Fgi5rU1@mid.individual.net>
In reply to#209417
Am 14.06.2016 um 10:24 schrieb Michael Wieser:
> On Mon, 13 Jun 2016 21:09:13 +0200, Kai-Martin Knaak
> <knaak@iqo.uni-hannover.de> wrote:

>> Außerdem: Gut gefiltert stört immer noch mehr als wenn die Störungen gar
>> nicht erst erzeugt werden. Es kommt nur darauf an, wie empfindlich man
>> hinschaut.

Hat man die Wahl der Schaltung des SNTs, kann man dadurch bereits 
HF-Störungen vorbeugen.

> ja.
>
> Auch in einem Labor sind so viele - zum Teil auch grindige - SNTs am
> arbeiten - egal ob im Oszi, in dem schon obligatorischen PC/Laptop
> oder sonst wo (USB-Netzteil für den Programmer...)  daß es sowieso
> nötig ist entsprechende Schaltungen so auszulegen, daß sie das
> vertragen. Ferrite, Kerkos und verdrillte Leitungen sind erfunden.
>
> Und dann ist ein Labornetzteil mit dieser Leistungsklasse und das mit
> SNT-Technik arbeitet auch ok.
>
> Aber egal, jeder wie er meint.
>

So egal ist das nun auch wieder nicht. Man möchte ja die Vorteile von 
SNTs haben, aber eben nicht die HF-Störungen. Die könnten nämlich andere 
Geräte stören ohne das man die Ursache schnell orten kann. Bei 
preiswerten SNTs wird man durch zusätzliche Maßnahmen nicht herumkommen. 
  Und da genügt es nicht, eine handvoll L&Cs "reinzuwerfen". ;-)

-- 
---hdw---

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#209376

FromMichael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de>
Date2016-06-13 18:09 +0000
Message-ID<slrnnlttn4.4o9.news-1457978346@a-tuin.ms.intern>
In reply to#209351
On 2016-06-13, Karl Meinheimer <meinheimer@invalid.invalid> wrote:
>
> Das Netzgerät soll aber vorwiegend für empfindliche HF-Schaltungen dienen.

Und dafür 40V/5A? Das scheint mir etwas übertrieben ...

> Solche SNTs sind doch gigantische HF-Schleudern und halten allesamt nur ein
> paar Jahre.

Das ist eine Preisfrage.

http://www.linear.com/docs/45095
http://www.linear.com/solutions/5086

macht nur 24V/3A, hat aber sonst recht nette Eigenschaften, gerade um
empfindliche Sachen damit zu versorgen.


cu
Michael

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#209453

FromMatthias Dingeldein <matthias.dingeldein@rwth-aachen.de>
Date2016-06-14 19:17 +0200
Message-ID<iqq53d-f7t.ln1@ID-232218.user.uni-berlin.de>
In reply to#209376
Michael Schwingen wrote:

> http://www.linear.com/docs/45095

bei der Gleichrichterbruecke auf der letzten Seite unten rechts habe ich 
gemischte Gefuehle...

Gruss, Matthias Dingeldein

-- 
... und immer ne Handbreit Schiene unter den Raedern!

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#209483

FromMarc Santhoff <m.santhoff@t-online.de>
Date2016-06-15 17:52 +0200
Message-ID<20160615175216.18a2473b@puma.das.netz>
In reply to#209453
Matthias Dingeldein <matthias.dingeldein@rwth-aachen.de> schrieb:

> Michael Schwingen wrote:
> 
> > http://www.linear.com/docs/45095
> 
> bei der Gleichrichterbruecke auf der letzten Seite unten rechts habe
> ich gemischte Gefuehle...

<ggg>

Der sollte wahrscheinlich in die Aprilausgabe...

Marc

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#209493

FromMichael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de>
Date2016-06-15 22:22 +0000
Message-ID<slrnnm3l9g.4o9.news-1457978346@a-tuin.ms.intern>
In reply to#209453
On 2016-06-14, Matthias Dingeldein <matthias.dingeldein@rwth-aachen.de> wrote:
> bei der Gleichrichterbruecke auf der letzten Seite unten rechts habe ich 
> gemischte Gefuehle...

Die schützt den Ausgang zuverlässig vor Überspannungen aus dem Netz ;-)

Das beschriebene Netzteil-Board funktioniert allerdings tatsächlich sehr gut.

cu
Michael

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#209494

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-06-16 05:01 +0200
Message-ID<dsej3nFebgiU1@mid.individual.net>
In reply to#209493
Am 16.06.2016 um 00:22 schrieb Michael Schwingen:
> On 2016-06-14, Matthias Dingeldein <matthias.dingeldein@rwth-aachen.de> wrote:
>> bei der Gleichrichterbruecke auf der letzten Seite unten rechts habe ich
>> gemischte Gefuehle...
>
> Die schützt den Ausgang zuverlässig vor Überspannungen aus dem Netz ;-)
>

Ja, sie sorgt für ein zuverlässiges Ansprechen der Schmelzsicherung. ;-)

-- 
---hdw---

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#209336 — Re: Labornetzger�t

FromKai-Martin <kmk@lilalaser.de>
Date2016-06-13 01:12 +0200
SubjectRe: Labornetzger�t
Message-ID<njkq87$kva$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#209324
Karl Meinheimer wrote:

> Wo gibts eigentlich die preiswertesten Labornetzgeräte?
> 
> Etwa 0...40V 5A
> 
> Linearregler
> 
Bis 40 V ist etwas ungewöhnlich. Und ungewöhnlich ist gewöhnlich 
teurer. 

Tun es vielleicht auch 30 V / 5 A?
Dann bist Du hier mit 66 EUR inkl. MwSt und Versand dabei:
       http://www.komerci.de/shop/index.php?cPath=30

Die elektromechanische Verarbeitung dieser Netzgeräte ist vernünftig. 
Es wurde jedenfalls nicht auf Kosten der Betriebssicherheit am letzten 
Cent gespart. Das habe ich von Voltcraft und E/A schon deutlich übler 
gesehen. Die Schaltung selbst ist bei diesen Geräten sowieso immer 
dieselbe.

---<)kaimartin(>---

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#209345 — Re: Labornetzger�t

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2016-06-13 08:47 +0200
SubjectRe: Labornetzger�t
Message-ID<njlkuh$eid$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#209336
Am 13.06.2016 um 01:12 schrieb Kai-Martin:
> Karl Meinheimer wrote:
>
>> Wo gibts eigentlich die preiswertesten Labornetzgeräte?
>>
>> Etwa 0...40V 5A
>>
>> Linearregler
>>
> Bis 40 V ist etwas ungewöhnlich. Und ungewöhnlich ist gewöhnlich
> teurer.
>
> Tun es vielleicht auch 30 V / 5 A?
> Dann bist Du hier mit 66 EUR inkl. MwSt und Versand dabei:
>         http://www.komerci.de/shop/index.php?cPath=30

das 6508 ist AFAIR in Reihe und Parallel schaltbar. Damit hätte der OP 
was er braucht. So ein ähnliches steht hier und hat sich bewährt, bzw 
ich vermisse es schwer zum 24 V Akkus laden. Die hab ich versehentlich 
am 5V Ausgang angeschlossen, was dem Gerät gar nicht gut bekam. ZUr 
Reparatur ist es leider sehr aufwändig zu zerlegen. Das muss noch warten :-(

Marte

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#209377 — Re: Labornetzger�t

FromKai-Martin Knaak <knaak@iqo.uni-hannover.de>
Date2016-06-13 20:11 +0200
SubjectRe: Labornetzger�t
Message-ID<njmt06$13k$1@news2.open-news-network.org>
In reply to#209345
Marte Schwarz wrote:

> das 6508 ist AFAIR in Reihe und Parallel schaltbar. Damit hätte der OP
> was er braucht.

Ja. Allerdings kostet das dann auch 147 EUR.
Vom Aufbau her kann ich das auch empfehlen. Ringkerntrafo, Steckverbinder, 
Abschaltung bei Überhitzung, Lüfter temperatur-geregelt und ein Layout aus 
diesem Jahrhundert (SMD auf FR4).   


> So ein ähnliches steht hier und hat sich bewährt, bzw
> ich vermisse es schwer zum 24 V Akkus laden. Die hab ich versehentlich
> am 5V Ausgang angeschlossen, was dem Gerät gar nicht gut bekam.

Ich tippe mal auf die Leistungstransistoren. 
Wahrscheinlich 2N3773 → 1,60 EUR bei Reichelt.

Der Schaltplan ist funktional identisch mit dem des "SK-1730", den man am 
Ende dieser Gebrauchsanweisung findet:
http://www.mikrocontroller.net/attachment/88079/labornetzgeraet_sk-1730-1.pdf

Hier in schön:
http://forum.cxem.net/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=203929

noch ein wenig einfacher:
http://vrtp.ru/index.php?act=Attach&type=post&id=474104



> ZUr
> Reparatur ist es leider sehr aufwändig zu zerlegen.

Das vom Komerci vertriebene Modell ist ziemlich leicht zu demontieren. :)

---<)kaimartin(>---
-- 
Kai-Martin Knaak                                  tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik      fax: +49-511-762-2211	
Welfengarten 1, 30167 Hannover           http://www.iqo.uni-hannover.de
GPG key:    http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op=get

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#209395 — Re: Labornetzger�t

FromKlaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de>
Date2016-06-13 23:29 +0200
SubjectRe: Labornetzger�t
Message-ID<njn8k0$53r$1@news.albasani.net>
In reply to#209377
Am 13.06.2016 um 20:11 schrieb Kai-Martin Knaak:

> Ich tippe mal auf die Leistungstransistoren.
> Wahrscheinlich 2N3773 → 1,60 EUR bei Reichelt.
Da ist wahrscheinlich ein BC547 drin, "Bild folgt in Kürze".
Bei sowas will ich einen gescheiten Hersteller (RCA, MOT, ONSEMI).

http://sound.westhost.com/fake/counterfeit-p2.htm



Butzo

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