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Groups > de.sci.electronics > #369013 > unrolled thread
| Started by | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| First post | 2026-08-25 12:57 +0200 |
| Last post | 2026-08-25 15:42 +0200 |
| Articles | 15 — 8 participants |
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ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-25 12:57 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2026-08-25 13:38 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-25 15:06 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-25 15:40 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-25 15:27 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-08-25 20:48 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-25 23:33 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-08-26 07:56 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-26 18:27 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-08-26 19:00 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-26 12:18 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2026-08-25 15:03 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-25 15:43 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2026-08-26 08:25 +0200
Re: ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2026-08-25 15:42 +0200
| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 12:57 +0200 |
| Subject | ChatGPT mit mittlerer Aufgabenstellung getestet |
| Message-ID | <116jsf2$134ai$1@solani.org> |
Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung formuliert
und diese MS-Copilot vorgelegt:
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Nachfolgend wird eine Programmieraufgabe beschrieben.
Aufgabenstellung:
Ein Skript für das Shell-Programm bash soll hergestellt werden.
Dieses Skript soll jeweils eine Datei variabel verschlüsseln oder entschlüsseln.
Das Skript soll 2 oder optional 3 Argumente entgegen nehmen.
Das erste Argument soll die zu bearbeitende Datei angeben.
Das zweite Arg soll 1 bis 6 Zeichen angeben, {
die die Verschlüsselungs-Algorithmen kennzeichnen
und gleichzeitig die Reihenfolge ihrer Verwendung anzeigen.
Jeder Algorithmus kann mehr als 1-mal angegeben werden.
Diese 1 bis 6 Zeichen sollen als Endung mit Punkt vorne an den Dateinamen (Arg1)
des nun verschlüsselten Inhalts der Datei angehängt werden.
Von diesem Inhalt soll ein Hash sha3_256 genommen und aufbewahrt werden.
Diese Backup-Inhalte sind für die Aufbewahrung im Internet beabsichtigt.
}
Es sollen 3 Algorithmen zur Auswahl vorhanden sein.
Mindestens 2 der 3 Algorithmen sollen kryptographische Qualität besitzen.
Die Algorithmen sollen Argumente für eine Input-Datei und eine Output-Datei entgegen nehmen.
Das zweite Arg soll mit einem geeigneten Zeichen eine Entschlüsselung anzeigen.
Das erste Arg enthält hierbei den Dateinamen mit der speziellen Endung aus 1 bis 6 Zeichen.
Diese 1 bis 6 Zeichen sollen zur internen Steuerung verwendet werden.
Vor dem Entschlüsselungsvorgang soll der zugehörige Hash auf Gleichheit geprüft werden.
Optional kann links als erstes Arg ein wählbares Arbeitsverzeichnis angegeben werden.
Die bisherigen Arg1 und Arg2 werden dadurch zu Arg2 und Arg3.
Jemand, der den Dateinamen des verschlüsselten Inhalts betrachtet, soll durch die
dort angegebenen 1 bis 6 Zeichen der Endung nicht die verwendeten Algorithmen erkennen können.
Es soll hier folglich eine Verschleierung wirken.
Der Aufwand dieser Verschleierung soll gering gehalten werden, weil bei Verwendung von mehr als
einer Verschlüsselung hintereinander zu keinem Zeitpunkt der Erfolg eines Entschlüsselungs-Versuchs
eines Angreifers erkennbar ist.
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Prinzipiell hat ChatGPT seine Aufgabe korrekt erfüllt.
Das war erwartbar, weil meine Anforderung vollständig und logisch stimmig ist.
ChatGPT blieb daher nicht anderes übrig, als brauchbar zu antworten.
Ich habe ChatGPT allerdings bewußt einige Freiheiten gelassen.
Vor konkreter Inbetriebnahme als Werkzeug in der Praxis muß seine Ausgabe allerdings
einer gründlichen Untersuchung unterzogen werden, die wohl von allerlei Änderungen
und Erweiterungen gefolgt werden muß, so scheint mir.
ChatGPT:
====================================================================================================
#!/usr/bin/env bash
set -euo pipefail
# ------------------------------------------------------------
# konfigurierbare Zuordnung "verschleierter" Zeichen -> Algorithmen
# mind. 2 kryptographisch, 1 optional nicht-kryptographisch
#
# Wir verwenden hier:
# X -> AES-256-CBC (OpenSSL, symmetrisch, kryptographisch)
# 7 -> CHACHA20 (OpenSSL, symmetrisch, kryptographisch)
# _ -> gzip (Kompression, nicht kryptographisch)
#
# Die Zeichen X,7,_ verraten die Algorithmen nicht direkt.
# ------------------------------------------------------------
# Pfad zu openssl und gzip
OPENSSL_BIN=openssl
GZIP_BIN=gzip
usage() {
cat <<EOF
Usage:
Verschlüsseln:
$0 [arbeitsverzeichnis] <datei> <seq>
<seq> = 1..6 Zeichen aus {X,7,_}, Reihenfolge = Reihenfolge der Algorithmen
Ergebnis: <datei>.<seq> und Hash-Datei <datei>.<seq>.sha3
Entschlüsseln:
$0 [arbeitsverzeichnis] <datei.muster> d
<datei.muster> = Dateiname mit Endung .<seq>
'd' = Entschlüsselungsmodus
Vor Entschlüsselung wird Hash aus <datei>.<seq>.sha3 geprüft.
Beispiele:
$0 geheim.txt X7_
$0 geheim.txt.X7_ d
$0 /tmp geheim.txt X7_
EOF
exit 1
}
# ------------------------------------------------------------
# Algorithmus-Funktionen: jeweils in/out-Datei
# ------------------------------------------------------------
algo_X_encrypt() {
local in="$1" out="$2" pass="$3"
"$OPENSSL_BIN" enc -aes-256-cbc -pbkdf2 -salt \
-in "$in" -out "$out" -pass pass:"$pass"
}
algo_X_decrypt() {
local in="$1" out="$2" pass="$3"
"$OPENSSL_BIN" enc -d -aes-256-cbc -pbkdf2 \
-in "$in" -out "$out" -pass pass:"$pass"
}
algo_7_encrypt() {
local in="$1" out="$2" pass="$3"
"$OPENSSL_BIN" enc -chacha20 -pbkdf2 -salt \
-in "$in" -out "$out" -pass pass:"$pass"
}
algo_7_decrypt() {
local in="$1" out="$2" pass="$3"
"$OPENSSL_BIN" enc -d -chacha20 -pbkdf2 \
-in "$in" -out "$out" -pass pass:"$pass"
}
algo__encrypt() {
local in="$1" out="$2"
"$GZIP_BIN" -c "$in" > "$out"
}
algo__decrypt() {
local in="$1" out="$2"
gunzip -c "$in" > "$out"
}
# ------------------------------------------------------------
# Hilfsfunktionen
# ------------------------------------------------------------
calc_sha3() {
local file="$1" hashfile="$2"
"$OPENSSL_BIN" dgst -sha3-256 "$file" > "$hashfile"
}
check_sha3() {
local file="$1" hashfile="$2"
if [ ! -f "$hashfile" ]; then
echo "Fehler: Hash-Datei '$hashfile' fehlt." >&2
exit 1
fi
local current stored
current=$("$OPENSSL_BIN" dgst -sha3-256 "$file")
stored=$(cat "$hashfile")
if [ "$current" != "$stored" ]; then
echo "Fehler: Hash-Prüfung fehlgeschlagen (Integrität verletzt)." >&2
exit 1
fi
}
apply_encrypt_sequence() {
local infile="$1" seq="$2" outfile="$3" pass="$4"
local tmp_in="$infile"
local tmp_out
for ((i=0; i<${#seq}; i++)); do
local c="${seq:i:1}"
tmp_out="$(mktemp)"
case "$c" in
X) algo_X_encrypt "$tmp_in" "$tmp_out" "$pass" ;;
7) algo_7_encrypt "$tmp_in" "$tmp_out" "$pass" ;;
_) algo__encrypt "$tmp_in" "$tmp_out" ;;
*)
echo "Unbekanntes Algorithmus-Zeichen: '$c'" >&2
rm -f "$tmp_out"
exit 1
;;
esac
# nächster Schritt: tmp_out wird zum neuen tmp_in
if [ "$tmp_in" != "$infile" ]; then
rm -f "$tmp_in"
fi
tmp_in="$tmp_out"
done
mv "$tmp_in" "$outfile"
}
apply_decrypt_sequence() {
local infile="$1" seq="$2" outfile="$3" pass="$4"
local tmp_in="$infile"
local tmp_out
# Entschlüsselung in umgekehrter Reihenfolge
for ((i=${#seq}-1; i>=0; i--)); do
local c="${seq:i:1}"
tmp_out="$(mktemp)"
case "$c" in
X) algo_X_decrypt "$tmp_in" "$tmp_out" "$pass" ;;
7) algo_7_decrypt "$tmp_in" "$tmp_out" "$pass" ;;
_) algo__decrypt "$tmp_in" "$tmp_out" ;;
*)
echo "Unbekanntes Algorithmus-Zeichen: '$c'" >&2
rm -f "$tmp_out"
exit 1
;;
esac
if [ "$tmp_in" != "$infile" ]; then
rm -f "$tmp_in"
fi
tmp_in="$tmp_out"
done
mv "$tmp_in" "$outfile"
}
# ------------------------------------------------------------
# Argumente auswerten (inkl. optionalem Arbeitsverzeichnis)
# ------------------------------------------------------------
if [ "$#" -lt 2 ] || [ "$#" -gt 3 ]; then
usage
fi
workdir="."
file_arg=""
seq_or_flag=""
if [ "$#" -eq 3 ]; then
workdir="$1"
file_arg="$2"
seq_or_flag="$3"
else
file_arg="$1"
seq_or_flag="$2"
fi
cd "$workdir"
# ------------------------------------------------------------
# Modus bestimmen: Verschlüsseln vs. Entschlüsseln
# ------------------------------------------------------------
if [ "$seq_or_flag" = "d" ]; then
# Entschlüsselung
enc_file="$file_arg"
if [ ! -f "$enc_file" ]; then
echo "Fehler: Datei '$enc_file' nicht gefunden." >&2
exit 1
fi
# Dateiname und Sequenz aus Endung extrahieren:
# erwartet: name.<seq>
base="${enc_file%.*}"
seq="${enc_file##*.}"
if [ -z "$seq" ] || [ "${#seq}" -gt 6 ]; then
echo "Fehler: ungültige Sequenz in Dateiendung." >&2
exit 1
fi
hashfile="${enc_file}.sha3"
check_sha3 "$enc_file" "$hashfile"
# Passphrase abfragen (für kryptographische Algorithmen)
read -r -s -p "Passphrase für Entschlüsselung: " pass
echo
out_file="$base" # ursprünglicher Name ohne .<seq>
apply_decrypt_sequence "$enc_file" "$seq" "$out_file" "$pass"
echo "Entschlüsselt: $out_file"
else
# Verschlüsselung
plain_file="$file_arg"
seq="$seq_or_flag"
if [ ! -f "$plain_file" ]; then
echo "Fehler: Datei '$plain_file' nicht gefunden." >&2
exit 1
fi
if [ -z "$seq" ] || [ "${#seq}" -gt 6 ]; then
echo "Fehler: Sequenz muss 1..6 Zeichen lang sein." >&2
exit 1
fi
# Passphrase abfragen (für kryptographische Algorithmen)
read -r -s -p "Passphrase für Verschlüsselung: " pass
echo
out_file="${plain_file}.${seq}"
apply_encrypt_sequence "$plain_file" "$seq" "$out_file" "$pass"
# Hash des verschlüsselten Inhalts berechnen und speichern
hashfile="${out_file}.sha3"
calc_sha3 "$out_file" "$hashfile"
echo "Verschlüsselt: $out_file"
echo "Hash gespeichert in: $hashfile"
fi
====================================================================================================
--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 13:38 +0200 |
| Message-ID | <116jus6$3mht8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #369013 |
On 25.08.26 12:57, Helmut Schellong wrote: > Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung > formuliert > und diese MS-Copilot vorgelegt: > [...] > Prinzipiell hat ChatGPT seine Aufgabe korrekt erfüllt. > [...] Was nun? Copilot oder ChatGPT? Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn ich mir den Code, der rausfällt, dann so anschaue, dann hast du nun zwei Optionen: Du vertraust dieser KI blind und führst das einfach aus ODER du hast jetzt erstmal ein/zwei Stunden damit zu tun diesen Code zu reviewen. Wenn ich mir deinen umfangreichen Prompt und das Resultat (welches ich auf jeden Fall noch Zeile für Zeile reviewen wollen würde BEVOR das zur Ausführung kommt) so anschaue, dann bestärkt mich das in meiner Meinung, dass ich einfache Skripte dann lieber selbst schreibe anstatt erst umfangreich einer KI zu beschreiben was ich haben will. Gruß Manuel
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 15:06 +0200 |
| Message-ID | <nf5ib4FavssU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369014 |
On 2026-08-25 13:38, Manuel Reimer wrote: > dann bestärkt mich das in meiner Meinung, > dass ich einfache Skripte dann lieber selbst schreibe anstatt erst > umfangreich einer KI zu beschreiben was ich haben will. Im Grunde ist das genau mein Ansatz und möchte ich Dir voll zustimmen. Praktisch ist es nicht so einfach. Ich habe etliche immer noch viel und regelmäßig genutzte Skripte für 4DOS auf Windows98. Die 4DOS Helpfiles sind hervorragend und eignen sich gleich gut als Lehrbuch und Nachschlagewerk. Damit war es kein Problem und kann ich noch heute auf Anhieb laufende Skripte schreiben. Jetzt ziehe ich zunehmend zu Windows 10 um. Eine auch nur ansatzweise brauchbare Doku zu CMD finde ich nirgends, nur den ungeordneten Wust der Microsoft Website. Ein Skript zu lesen und zu verstehen ist weit einfacher, als es in korrekter und fehlerfreier Syntax zu schreiben. Also lasse ich meine alten Skripte mit bisher gutem Erfolg von ChatGPT übersetzen. Korrekturlesen und ein erster Test an unkritischem Ort sind selbstverständlich. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 15:40 +0200 |
| Message-ID | <116k607$13c82$1@solani.org> |
| In reply to | #369016 |
Axel Berger wrote on 25.08.2026 15:06: > On 2026-08-25 13:38, Manuel Reimer wrote: >> dann bestärkt mich das in meiner Meinung, >> dass ich einfache Skripte dann lieber selbst schreibe anstatt erst >> umfangreich einer KI zu beschreiben was ich haben will. > Im Grunde ist das genau mein Ansatz und möchte ich Dir voll zustimmen. > Praktisch ist es nicht so einfach. > > Ich habe etliche immer noch viel und regelmäßig genutzte Skripte für > 4DOS auf Windows98. Die 4DOS Helpfiles sind hervorragend und eignen sich > gleich gut als Lehrbuch und Nachschlagewerk. Damit war es kein Problem > und kann ich noch heute auf Anhieb laufende Skripte schreiben. > > Jetzt ziehe ich zunehmend zu Windows 10 um. Eine auch nur ansatzweise > brauchbare Doku zu CMD finde ich nirgends, nur den ungeordneten Wust der > Microsoft Website. Ein Skript zu lesen und zu verstehen ist weit > einfacher, als es in korrekter und fehlerfreier Syntax zu schreiben. > Also lasse ich meine alten Skripte mit bisher gutem Erfolg von ChatGPT > übersetzen. Eine Nutzung von KI ist nicht selten anregend und hin und wieder lehrreich. Denn KI kennt die Daten der Welt, beispielsweise wohl alle rfc8888, somit alle Programmiersprachen, und kann das alles superschnell handhaben. Das sind die Vorteile einer Maschine! -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 15:27 +0200 |
| Message-ID | <116k57e$13bg7$1@solani.org> |
| In reply to | #369014 |
Manuel Reimer wrote on 25.08.2026 13:38:
> On 25.08.26 12:57, Helmut Schellong wrote:
>> Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung formuliert
>> und diese MS-Copilot vorgelegt:
>> [...]
>> Prinzipiell hat ChatGPT seine Aufgabe korrekt erfüllt.
>> [...]
>
> Was nun? Copilot oder ChatGPT? Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Wikipedia: "Copilot nutzt das Large Language Model GPT-5 von OpenAI"
Darauf kommt es mir an.
> Wenn ich mir den Code, der rausfällt, dann so anschaue, dann hast du nun zwei Optionen: Du vertraust dieser KI blind und führst das
> einfach aus ODER du hast jetzt erstmal ein/zwei Stunden damit zu tun diesen Code zu reviewen.
Nach etwa 10 s Ansicht wußte ich, daß das nach Ausführung unter Unix aussieht.
Bereits die Shebang-Konstruktion...
Ich muß unter FreeBSD mal testen, ob 'Shebang/usr/bin/env bash' und 'openssl' direkt nutzbar sind.
Bei jedem Skript-Aufruf den Key für jede verwendete Verschlüsselung per Hand einzugeben, ist ein NoGo.
Außerdem ist nicht klar, wie ein Key (per 'read') inhaltlich aussehen muß.
Das Merken des Hashes habe ich selbst viel besser gelöst.
Ich bemerkte, daß die KI keine kreativen Eigenentwicklungen (stellenweise) vornahm, auch nicht
als Reaktion auf entsprechende Diskussionen - weil die KI solches eben gar nicht kann.
Etc.
Wirklich blind vertrauen werde ich anderen Quellen nie.
Die sind oft direkt gar nicht lauffähig.
Zumal ich auch Fehler bei Copilot bemerkte.
Beispielsweise, daß { ... } ein Subshell-Aufruf sein soll.
Als ich stattdessen ( ... ) erwähnte, redete sich die KI heraus, daß in der klassischen Bourne-Shell
{ ... } nur eine Gruppierung ist, in der bash jedoch nicht, was ich jedoch nicht glaube, weil
man auf eine cmd-Gruppierung mittels { } in Shells nicht wirklich verzichten kann.
Ich beherrsche etwa 20 Programmiersprachen mehr oder weniger gut.
Schon deshalb bin ich in der Lage, einfach alles selbst kreativ zu entwickeln.
> Wenn ich mir deinen umfangreichen Prompt und das Resultat (welches ich auf jeden Fall noch Zeile für Zeile reviewen wollen würde
> BEVOR das zur Ausführung kommt) so anschaue, dann bestärkt mich das in meiner Meinung, dass ich einfache Skripte dann lieber selbst
> schreibe anstatt erst umfangreich einer KI zu beschreiben was ich haben will.
Du vergißt, daß das von mir ein Test der KI war.
Ich wollte genau wissen, wie meine Aufgabenstellung umgesetzt wird.
Das beeinflußt künftige Fragestellungen von mir.
Meine Beschreibung an die KI finde ich eher nicht umfangreich - etwa 17..22 Minuten.
Das zugrunde liegende Skript 'encode.bish' für meine eigene Shell ist etwa 5 Monate alt
und ebenso lange in Gebrauch.
Die Lösung der KI ist konzeptionell interessant, weil eine andere Handschrift, jedoch mir
nicht so erfreulich und zufriedenstellend, wie der Inhalt meines eigenen Skripts.
--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 20:48 +0200 |
| Message-ID | <116ko1e$tsps$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #369017 |
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >Manuel Reimer wrote on 25.08.2026 13:38: >> On 25.08.26 12:57, Helmut Schellong wrote: >>> Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung formuliert >>> und diese MS-Copilot vorgelegt: >>> [...] >>> Prinzipiell hat ChatGPT seine Aufgabe korrekt erfüllt. >>> [...] >> >> Was nun? Copilot oder ChatGPT? Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. > >Wikipedia: "Copilot nutzt das Large Language Model GPT-5 von OpenAI" >Darauf kommt es mir an. Du bist doch immer vollständig logisch und korrekt. Warum schreibst Du dann ChatGPT; wenn Du doch ein ganz anderes Frontend benutzt hast, das GPT-5 als Backend benutzt? >Nach etwa 10 s Ansicht wußte ich, daß das nach Ausführung unter Unix aussieht. >Bereits die Shebang-Konstruktion... >Ich muß unter FreeBSD mal testen, ob 'Shebang/usr/bin/env bash' und 'openssl' direkt nutzbar sind. Ist FreeBSD etwa kein Unix? >Bei jedem Skript-Aufruf den Key für jede verwendete Verschlüsselung per Hand einzugeben, ist ein NoGo. Dann war wohl Dein Prompt suboptimal. Grüße Marc -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 23:33 +0200 |
| Message-ID | <116l1n1$140dg$1@solani.org> |
| In reply to | #369021 |
Marc Haber wrote on 25.08.2026 20:48: > Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >> Manuel Reimer wrote on 25.08.2026 13:38: >>> On 25.08.26 12:57, Helmut Schellong wrote: >>>> Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung formuliert >>>> und diese MS-Copilot vorgelegt: >>>> [...] >>>> Prinzipiell hat ChatGPT seine Aufgabe korrekt erfüllt. >>>> [...] >>> >>> Was nun? Copilot oder ChatGPT? Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. >> >> Wikipedia: "Copilot nutzt das Large Language Model GPT-5 von OpenAI" >> Darauf kommt es mir an. > > Du bist doch immer vollständig logisch und korrekt. Warum schreibst Du > dann ChatGPT; wenn Du doch ein ganz anderes Frontend benutzt hast, das > GPT-5 als Backend benutzt? Hätte ChatGPT eine semantisch _andere_ Aufgaben-Lösung präsentiert, bei Nutzung desselben Modells und desselben Herstellers? Ich halte das (bei meiner Vorgabe) für ausgeschlossen. Ich wählte die Bezeichnung ChatGPT, weil die jeder semantisch gut kennt. Copilot ist microsoft-spezifisch und weit weniger bekannt, so daß ich in Zukunft Copilot und 'KI' zusätzlich nennen werde. Ist dadurch etwas gewonnen? Ich meine, nein. >> Nach etwa 10 s Ansicht wußte ich, daß das nach Ausführung unter Unix aussieht. >> Bereits die Shebang-Konstruktion... >> Ich muß unter FreeBSD mal testen, ob 'Shebang/usr/bin/env bash' und 'openssl' direkt nutzbar sind. > > Ist FreeBSD etwa kein Unix? Streng gesehen ist FreeBSD ein unixoides System, kein Unix. Auch Linux ist nicht das originale Unix. Das wahre Unix kam zu Beginn von AT&T, oder später Unix386-SystemV von SCO. >> Bei jedem Skript-Aufruf den Key für jede verwendete Verschlüsselung per Hand einzugeben, ist ein NoGo. > > Dann war wohl Dein Prompt suboptimal. Wieso? Mein Prompt hat mit dem NoGo nichts zu tun. Es ist semantisch etwas anderes. Willst Du anregen, daß Vorgaben für die KI künftig aus 0 Zeichen bestehen? Also Vorgabe per direkter Übergabe aus dem Gehirn? Ich werde weiterhin Copilot von MS verwenden. Es ist in den Browser eingebaut, liest den aktuell offenen Tab, nimmt direkt oder durch Upload Texte entgegen, bietet die Modi 'Smart' und 'Deeper' an. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2026-08-26 07:56 +0200 |
| Message-ID | <116lv71$101me$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #369022 |
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >Ich halte das (bei meiner Vorgabe) für ausgeschlossen. Du hältst Dich also auch in diesem Thema für unfehlbar, obwohl Du offensichtlich ungefähr keine Erfahrung mit dem Thema hast. Wie peinlich. >Ich wählte die Bezeichnung ChatGPT, weil die jeder semantisch gut kennt. >Copilot ist microsoft-spezifisch und weit weniger bekannt, so daß ich in Zukunft >Copilot und 'KI' zusätzlich nennen werde. >Ist dadurch etwas gewonnen? Ich meine, nein. Ingenieure bemühen sich um exakte Formulierungen und Terminologie, um Mißverständnisse zu vermeiden. Deine Kommunikation ist uningenieurisch. >>> Nach etwa 10 s Ansicht wußte ich, daß das nach Ausführung unter Unix aussieht. >>> Bereits die Shebang-Konstruktion... >>> Ich muß unter FreeBSD mal testen, ob 'Shebang/usr/bin/env bash' und 'openssl' direkt nutzbar sind. >> >> Ist FreeBSD etwa kein Unix? > >Streng gesehen ist FreeBSD ein unixoides System, kein Unix. >Auch Linux ist nicht das originale Unix. >Das wahre Unix kam zu Beginn von AT&T, oder später Unix386-SystemV von SCO. Du lenkst vom Thema, deiner mißverständlichen und fehlleitenden Ausdrucksweise ab. >>> Bei jedem Skript-Aufruf den Key für jede verwendete Verschlüsselung per Hand einzugeben, ist ein NoGo. >> >> Dann war wohl Dein Prompt suboptimal. > >Wieso? >Mein Prompt hat mit dem NoGo nichts zu tun. Es ist semantisch etwas anderes. >Willst Du anregen, daß Vorgaben für die KI künftig aus 0 Zeichen bestehen? >Also Vorgabe per direkter Übergabe aus dem Gehirn? Du redest wirr. >Ich werde weiterhin Copilot von MS verwenden. >Es ist in den Browser eingebaut, liest den aktuell offenen Tab, nimmt direkt >oder durch Upload Texte entgegen, bietet die Modi 'Smart' und 'Deeper' an. Und es wird von der Fachpresse im Allgemeinen als "unfertig" bezeichnet. Und es ist halt nicht ChatGPT, auch wenn am Ende dasselbe Modell verwendet wird. -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-08-26 18:27 +0200 |
| Message-ID | <116n44o$15e1s$1@solani.org> |
| In reply to | #369023 |
Marc Haber wrote on 26.08.2026 07:56: > Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >> Ich halte das (bei meiner Vorgabe) für ausgeschlossen. > > Du hältst Dich also auch in diesem Thema für unfehlbar, obwohl Du > offensichtlich ungefähr keine Erfahrung mit dem Thema hast. Wie > peinlich. Meine Vorgabe läßt der KI keinen Raum für eine unbrauchbare Antwort. Das schätze ich so ein, aufgrund meiner immensen Ausbildung und Erfahrung. Ich habe mannigfaltig gelernt, wie so etwas gemacht wird. (Eine korrekte Funktion der KI vorausgesetzt.) Die KI hatte innerhalb von wenigen Zehntel Sekunden auf meinen Anforderungstext komplett geantwortet, ohne irgendwelche Fragen oder Bemerkungen. Meine Erfahrung damit sagt mir, daß meine Formulierungen ziemlich optimal sind. Zu Deinen Behauptungen: Ich habe mich noch nie als unfehlbar erklärt. Bei welchen Themen außerdem hatte ich mich mich als unfehlbar erklärt? Ich hätte 'ungefähr keine Erfahrung mit dem Thema', ist falsch. >> Ich wählte die Bezeichnung ChatGPT, weil die jeder semantisch gut kennt. >> Copilot ist microsoft-spezifisch und weit weniger bekannt, so daß ich in Zukunft >> Copilot und 'KI' zusätzlich nennen werde. >> Ist dadurch etwas gewonnen? Ich meine, nein. > > Ingenieure bemühen sich um exakte Formulierungen und Terminologie, um > Mißverständnisse zu vermeiden. Deine Kommunikation ist > uningenieurisch. Demnach sollte ich optimalerweise zu dem Begriff ChatGPT zurückkehren, denn alles andere ist offenbar noch schlimmer. Die Verwendung von 'Copilot' hatte Anderen gegenüber mehrfach Verwirrung ausgelöst. Die Verwendung von 'ChatGPT' jedoch nicht. >>>> Nach etwa 10 s Ansicht wußte ich, daß das nach Ausführung unter Unix aussieht. >>>> Bereits die Shebang-Konstruktion... >>>> Ich muß unter FreeBSD mal testen, ob 'Shebang/usr/bin/env bash' und 'openssl' direkt nutzbar sind. >>> >>> Ist FreeBSD etwa kein Unix? >> >> Streng gesehen ist FreeBSD ein unixoides System, kein Unix. >> Auch Linux ist nicht das originale Unix. >> Das wahre Unix kam zu Beginn von AT&T, oder später Unix386-SystemV von SCO. > > Du lenkst vom Thema, deiner mißverständlichen und fehlleitenden > Ausdrucksweise ab. Und Du lenkst vom Thema im Subject ab, wie so oft. >>>> Bei jedem Skript-Aufruf den Key für jede verwendete Verschlüsselung per Hand einzugeben, ist ein NoGo. >>> >>> Dann war wohl Dein Prompt suboptimal. >> >> Wieso? >> Mein Prompt hat mit dem NoGo nichts zu tun. Es ist semantisch etwas anderes. >> Willst Du anregen, daß Vorgaben für die KI künftig aus 0 Zeichen bestehen? >> Also Vorgabe per direkter Übergabe aus dem Gehirn? > > Du redest wirr. Ich antworte immerhin auf Deine Fragen. >> Ich werde weiterhin Copilot von MS verwenden. >> Es ist in den Browser eingebaut, liest den aktuell offenen Tab, nimmt direkt >> oder durch Upload Texte entgegen, bietet die Modi 'Smart' und 'Deeper' an. > > Und es wird von der Fachpresse im Allgemeinen als "unfertig" > bezeichnet. Und es ist halt nicht ChatGPT, auch wenn am Ende dasselbe > Modell verwendet wird. Das ist für mich irrelevant, mir kommt es auf dasselbe Modell vom selben Hersteller an. Ich schrieb das bereits. Warum ist das für mich irrelevant? Weil ich KI als Privatmann indirekt hobby-mäßig nutze. Das soll folglich alles möglichst komfortabel ablaufen. Spitzfindigkeiten außerhalb meines Prompt-Themas sind mir reichlich egal. Ich war schon mal auf chatgpt.com und empfand das Erlebnis dort deutlich schlechter als in Copilot. Deshalb habe ich nennenswerte Erfahrung nur mit Copilot. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2026-08-26 19:00 +0200 |
| Message-ID | <116n63d$1245g$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #369026 |
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >Marc Haber wrote on 26.08.2026 07:56: >> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote: >>> Ich halte das (bei meiner Vorgabe) für ausgeschlossen. >> >> Du hältst Dich also auch in diesem Thema für unfehlbar, obwohl Du >> offensichtlich ungefähr keine Erfahrung mit dem Thema hast. Wie >> peinlich. > >Meine Vorgabe läßt der KI keinen Raum für eine unbrauchbare Antwort. Offensichtlich schon. >Das schätze ich so ein, aufgrund meiner immensen Ausbildung und Erfahrung. Ich könnte Dir jetzt zustimmen, aber dann lägen wir beide daneben. >Die KI hatte innerhalb von wenigen Zehntel Sekunden auf meinen >Anforderungstext komplett geantwortet, ohne irgendwelche Fragen oder Bemerkungen. >Meine Erfahrung damit sagt mir, daß meine Formulierungen ziemlich optimal sind. Meine Erfahrung damit sagt mir, dass KI nur in ganz wenigen Fällen zurückfragt und lieber irgendwelchen Mist antwortet. >Zu Deinen Behauptungen: >Ich habe mich noch nie als unfehlbar erklärt. Siehe oben. >Bei welchen Themen außerdem hatte ich mich mich als unfehlbar erklärt? KI. >>> Ich wählte die Bezeichnung ChatGPT, weil die jeder semantisch gut kennt. >>> Copilot ist microsoft-spezifisch und weit weniger bekannt, so daß ich in Zukunft >>> Copilot und 'KI' zusätzlich nennen werde. >>> Ist dadurch etwas gewonnen? Ich meine, nein. >> >> Ingenieure bemühen sich um exakte Formulierungen und Terminologie, um >> Mißverständnisse zu vermeiden. Deine Kommunikation ist >> uningenieurisch. > >Demnach sollte ich optimalerweise zu dem Begriff ChatGPT zurückkehren, denn >alles andere ist offenbar noch schlimmer. "GPT 5 über Copilot", "ein LLM über Webinterface", von mir aus "ein LLM" oder "die KI". Aber ChatGPT sagen wenn Du Copilot meinst ist einfach flasch. [der Rest des Artikels ist wegen verfälschtem Quoting nicht beantwortbar] Grüße Marc -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> |
|---|---|
| Date | 2026-08-26 12:18 +0200 |
| Message-ID | <slrn118tfb7.meqp.als@frodo.angband.thangorodrim.de> |
| In reply to | #369022 |
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
> Marc Haber wrote on 25.08.2026 20:48:
>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>> Manuel Reimer wrote on 25.08.2026 13:38:
>>>> On 25.08.26 12:57, Helmut Schellong wrote:
>>>>> Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung formuliert
>>>>> und diese MS-Copilot vorgelegt:
>>>>> [...]
>>>>> Prinzipiell hat ChatGPT seine Aufgabe korrekt erfüllt.
>>>>> [...]
>>>>
>>>> Was nun? Copilot oder ChatGPT? Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
>>>
>>> Wikipedia: "Copilot nutzt das Large Language Model GPT-5 von OpenAI"
>>> Darauf kommt es mir an.
>>
>> Du bist doch immer vollständig logisch und korrekt. Warum schreibst Du
>> dann ChatGPT; wenn Du doch ein ganz anderes Frontend benutzt hast, das
>> GPT-5 als Backend benutzt?
>
> Hätte ChatGPT eine semantisch _andere_ Aufgaben-Lösung präsentiert, bei Nutzung
> desselben Modells und desselben Herstellers?
> Ich halte das (bei meiner Vorgabe) für ausgeschlossen.
Da spricht der Meister Aller Technologie! OpenAI sollte Dich dringend als CTO
einstellen, bei Deinen tiefen Detailkenntnissen von LLMs.
Währenddessen in der Realität: Erfahrungsgemäss produzieren unterschiedliche
Systeme auch unterschiedliche Resultate. Denn man hantiert nicht mit dem
nackten Modell direkt, sondern mit der Infrastruktur drumherum (generell
als harness ("Zaumzeug") bezeichnet) und diese macht u.a. Umschreiben und
Filtern von Anfragen und Ergebnissen.
> Ich wählte die Bezeichnung ChatGPT, weil die jeder semantisch gut kennt.
Worte haben eine Bedeutung, Namen auch. Wenn ich hier von einem Samsung-
Telefon rede und sage "Ich wähle die Bezeichnung iPhone, weil die jeder
kennt" da würde ich zurecht ausgelacht werden.
> Copilot ist microsoft-spezifisch und weit weniger bekannt, so daß ich in Zukunft
> Copilot und 'KI' zusätzlich nennen werde.
> Ist dadurch etwas gewonnen? Ich meine, nein.
Schlamperei in Worten impliziert Schlamperei im Denken. Und das ist die
wohlmeinende Interpretation.
>>> Nach etwa 10 s Ansicht wußte ich, daß das nach Ausführung unter Unix aussieht.
>>> Bereits die Shebang-Konstruktion...
>>> Ich muß unter FreeBSD mal testen, ob 'Shebang/usr/bin/env bash' und 'openssl' direkt nutzbar sind.
>>
>> Ist FreeBSD etwa kein Unix?
>
> Streng gesehen ist FreeBSD ein unixoides System, kein Unix.
> Auch Linux ist nicht das originale Unix.
> Das wahre Unix kam zu Beginn von AT&T, oder später Unix386-SystemV von SCO.
Du lenkst ab. Wenn man strikt nach Systemen geht, die laut Open Group Single
Unix Specification als Unix zertifiziert sind, dann bleiben:
- Apple MacOS
- IBM z/OS (kein Witz)
- IBM AIX
- HP HP-UX
- SCO Group UnixWare und OpenServer
Einige dieser Produkte kann man sogar noch mit vollem Herstellersupport
kaufen und sie werden weiterentwickelt.
Ansonsten ist FreeBSD ein Unix in direkter Nachfolge von Ken und Dennis'
AT&T Unix:
- OG AT&T Unix
- darauf basierend Berkeley Software Distribution
- portiert als 386BSD auf i386
- aufbauend auf 386BSD wurde 1993 FreeBSD veröffentlicht
Den gleichen Hintergrund haben NetBSD (basierend ebenfalls auf 386BSD) und
OpenBSD (als Fork von NetBSD angefangen).
Während Linux halt mal als Terminalemulator-Projekt begann, sich dann zu
einem kleinen Hobby-OS ("nicht gross und professionell wie GNU" um Linus
Torvalds zu zitieren) entwickelte und mit der Zeit geriet das ganze dann
gänzlich ausser Kontrolle ... ;-)
Langer Rede kurzer Sinn: FreeBSD (und auch NetBSD, OpenBSD) und Linux sind
de facto Unices. Es halt halt nur niemand Sinn darin gesehen, das Geld
für eine offizielle Zertifizierung aus dem Fenster zu werfen.
Man liest sich,
Alex.
--
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 15:03 +0200 |
| Message-ID | <116k3qi$13agk$1@solani.org> |
| In reply to | #369013 |
Am 25.08.2026 um 12:57 schrieb Helmut Schellong: > Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung > formuliert > und diese MS-Copilot vorgelegt: Ich habe mal zum Test die Aufgabe ein Mathematica-Script zu erzeugen, dass aus dem Line-In der Soundkarte das DCF77-Signal zu dekodioeren. Die Aufgabe wurde von ChatGPT gelöst, aber nur nach 10 Maligen zurücksetzen eins Lösungsvorschlage und Neuanforderung. Fürchterlich! www.leobaumann.de/DCF77-Dekodierung.pdf :) -- Public Webspace von Ingenieurbüro Baumann: https://hidrive.ionos.com/share/sc0px3oy7x
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 15:43 +0200 |
| Message-ID | <116k65s$13cc9$1@solani.org> |
| In reply to | #369015 |
Leo Baumann wrote on 25.08.2026 15:03: > Am 25.08.2026 um 12:57 schrieb Helmut Schellong: >> Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung formuliert >> und diese MS-Copilot vorgelegt: > > Ich habe mal zum Test die Aufgabe ein Mathematica-Script zu erzeugen, dass aus dem Line-In der Soundkarte das DCF77-Signal zu > dekodioeren. > > Die Aufgabe wurde von ChatGPT gelöst, aber nur nach 10 Maligen zurücksetzen eins Lösungsvorschlage und Neuanforderung. > > Fürchterlich! Wir haben dann beide typische Nachteile einer KI kennengelernt. Ich bemerke auch immer wieder, daß die KI nicht wirklich kreativ sein kann. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-08-26 08:25 +0200 |
| Message-ID | <uj1t8lp4scqic0rb8tl4ssh173baajl8ek@4ax.com> |
| In reply to | #369019 |
Helmut Schellong wrote: >> Fürchterlich! >Wir haben dann beide typische Nachteile einer KI kennengelernt. >Ich bemerke auch immer wieder, daß die KI nicht wirklich kreativ sein kann. Das kommt vielleicht erst mit der bezahlten Profi-Version :-). Oder auch nicht. Grüße, H.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-08-25 15:42 +0200 |
| Message-ID | <748d1a7a6be17422b8612eff6f1a8966@wxp-nb-01.mouse.local> |
| In reply to | #369015 |
Leo Baumann schrieb:
> Am 25.08.2026 um 12:57 schrieb Helmut Schellong:
>> Ich habe mal zum Test eine genaue und vollständige Aufgabenstellung
>> formuliert
>> und diese MS-Copilot vorgelegt:
>
> Ich habe mal zum Test die Aufgabe ein Mathematica-Script zu erzeugen, dass
> aus dem Line-In der Soundkarte das DCF77-Signal zu dekodioeren.
>
> Die Aufgabe wurde von ChatGPT gelöst, aber nur nach 10 Maligen zurücksetzen
> eins Lösungsvorschlage und Neuanforderung.
>
> Fürchterlich!
>
> www.leobaumann.de/DCF77-Dekodierung.pdf
>
> :)
>
Ich kann ähnliches berichten: Im Carport habe ich einen in der Zeitfolge
einstellbaren Eltako Treppenlichtautomaten gehabt, der auf Bewegungsmelder 3
Minuten Licht m,achen sollte, auf Taster ebenfalls, aber auch 2 stundne
Dauerlicht, wenn der Taster länger als 2 Sekunden festgehalten wird. Inkl.
Bestätigungsflackern zum ein-und Ausschalten.
Der Eltako wich nun einem Shelly Pro2, weil ich vom Haus aus den
Bewegungsmelder abschaltbar haben wollt, weil wegen Wind und Carportdach und
Blechwand und dauernd Wiedereinschalten des Lichts. (mal flapsig ausgetdrückt)
Da ich keinerlei Ahnung von Jacascript habe und mich auhc gar nicht in
Javascript und Shellyprogrammierung einarbeiten wollte, habe ich detailliert
beschrieben was ich wollte. Das habe ich Gemini und ChatGPT zu fressen
gegeben. Nach dem 10. Versuch bei Gemini habe ich aufgegeben, nach 10
Versuchen hatte ChatGPT ein brauchbares Skript produziert, das nun seit
einem knappen Jahr zufriedenstellend das macht was es soll.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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