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Groups > de.sci.electronics > #189601
| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 |
| Date | 2015-07-17 02:48 +0200 |
| Message-ID | <d0r1mmFi4rU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <d0njdtF44nbU1@mid.individual.net> <mo88ah$s4t$1@news.albasani.net> <d0q9doFp328U1@mid.individual.net> <d0qbe1Fpkj5U1@mid.individual.net> |
Am 16.07.2015 20:28, schrieb horst-d.winzler: > Am 16.07.2015 um 19:54 schrieb Franz Glaser: > >> ich habe da eín PC-Programm von DG0KW, das _Pendelreflexionen_ über alle >> Bänder von 10m bis 80m inkl. WARC rausrechnet, > > Pendelreflexionen sagt mir nichts. > >> wenn an beiden Enden was >> Fehlangepasstes angeschlossen ist. In meinem Fall an einem Ende eine >> G5RV und am andern Ende ein Anpassgerät: beide haben alles mögliche aber >> nicht 50 Ohm > > Das Anpaßgerät soll dir den komplexen Teil kompensieren. Wenn die > Antenne einen anderen realen Wert als 50_Ohm besitzt, dann arbeitet das > Anpaßgerät eben auch als Trafo um einen komplexen Wert an die Endstufe > anzupassen. Das funktioniert eben nur für eine Frequenz. > > >> Da gibt es EINE OPTIMALE Länge (in meinem Fall ca. 35m) und ein paar >> andere auch ganz gute Kabellängen. > > Optimale Kabellänge? Wozu hast du denn dann dein Anpaßgerät? > Das Dilemma besteht ja darin, dass das Anpassgerät nicht an der Antenne draußen angesteckt ist, dort wo der Widerstand != 50 Ohm ist sondern weit entfernt davon. Bei der G5RV wäre es gut, das Anpassgerät am Ende der Hühnerleiter anzuschließen aber das geht aus Höhengründen nicht: ich habe keine so langen Arme. Drum ist dort oben noch ein mitfliegender 1:1 Balun gegen Mantelwellen und drunter hängt ein Koaxkabel, das im Sturm mit fliegt. Das Koaxkabel dazwischen ist aber kein Wunderwuzzi sondern "es hätte gern" 50 Ohm an beiden Enden. Wenns es die 50 Ohm nicht hat (und die hat es nicht, sonst wäre kein Anpassgerät nötig), dann verhält es sich im Resonanzfall verrückt. Für EIN Band ist das leicht vermeidbar, wenn die Resonanzlängen (Lambda/4 und Vielfache) vermieden werden aber nicht für ein ganzes Büschel von 10 bis 80m. Knifflig wirds unter Betrachtung der Verkabelung im shack, die Schalterei und die Anpassgebilde für die Multibanderei mit verschiedenen Kabeltypen. Ich habe lang getüftelt, wieso eine Antenne auf 12m super "gemessen" wurde mit SWR=1:1,00 aber am Tx eine Niete war: ein 1,4m Kabel im shack hat alles verdorben. Panta rhei ->>>---> man lernt nie aus. GL -- Der Zeitgeist ist das, was grad die Mehrheit unter der Normalverteilungsglocke für richtig hält. Hinten sind die altmodischen Irren und vorne sind die progressiven Irren, beide kämpfen gegen die mittelmäßige Mehrheit.
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Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-07-16 19:54 +0200
Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-07-16 20:28 +0200
Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2015-07-16 20:48 +0200
Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-07-17 02:22 +0200
Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-07-17 02:48 +0200
Re: Verkürzungsfaktor Koaxkabel Aircell 7 Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-07-20 00:42 +0200
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