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Groups > de.sci.electronics > #189602

Re: Warum brennen diese FETs durch?

From Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Newsgroups de.sci.electronics
Message-ID <DKzxQVeyrLB@smial.prima.de> (permalink)
References <mo2rq1$ri7$1@news4.open-news-network.org> <mo2ror$9mh$1@gwaiyur.mb-net.net>
Subject Re: Warum brennen diese FETs durch?
Date 2015-07-16 11:11 +0200

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beam.bam.boom@knuut.de (Bernd Mayer)  am 14.07.15:

> Eine Verbesserung könnten engtolerierte Bauteile bringen oder die
> Ansteuerung aller FETs durch eine einzige Leistungsstufe satt vier
> einzelner Opamps.

Wir haben dammalZ fünf BUK436 oder IRFZ-irgendwas gemeinsam mit
/einem/ OP77 angetrieben. Das war von Natur aus langsam genug.

Für zwanzig parallelgeschaltete dickere FETs reichte das freilich
nicht mehr, da haben wir dem OP77 einen Transistortreiber
nachgeschaltet, der afair rund 500mA liefern konnte. Aber eben
weiterhin genau /eine/ Ansteuerstufe für alle FETs gemeinsam. Es ist
schon schlimm genug, sowas schwingungsfrei aufzubauen (man hat ja auch
Wegstrecken zu überbrücken bei diesen großen Kühlkörpern), da will man
nicht auch noch vier separate Vorverstärker mit aufgrund von
Bauteiltoleranzen unterschiedlichem Einschwingverhalten bändigen.

Wir kamen btw. auch völlig ohne Bremskondensatoren aus. Die waren zwar
im Layout vorgesehen, um ggf. einen schnelleren OP einsetzen zu
können, das wurde aber nie in der Serie verwirklicht.

Rainer

-- 
Wer heute als Jugendlicher seine Zeit mit einer Modelleisenbahn
verbringt, ist eher peinlich, ausserdem hat der Standardjugendliche
gar keine Zeit mehr fuer so was. (MaWin in de.sci.electronics)

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Re: Warum brennen diese FETs durch? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2015-07-16 11:11 +0200

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