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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #841327
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: WTC-Sprengung |
| Date | 2023-01-08 08:23 +0100 |
| Message-ID | <k1v9cdFfd4cU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (22 earlier) <k1j9gfF4kabU1@mid.individual.net> <k1kq9lFblmcU1@mid.individual.net> <k1lcagFeakoU1@mid.individual.net> <k1n8veF8aunU1@mid.individual.net> <tp66hp$23bvo$1@newsreader4.netcologne.de> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 05.01.2023 um 10:50 schrieb Klaus H.: > Am 05.01.2023 um 07:27 schrieb Thomas Heger: >> >> Jetzt muß man das Bild um eine Dimension reduzieren und kann dann die >> Zeit wie eine Achse ansehen, die senkrecht auf einer Ebene steht, welche >> den Raum repräsentiert. >> >> Jetzt wird es spannend: >> >> was passiert, wenn die Zeitachse nicht mehr senkrecht auf dieser Ebene >> steht? >> > Wie stellt man denn fest (was ist das Kriterium dafür), ob eine 'Achse' > senkrecht auf einer anderen 'Achse' (oder auf einer 'Ebene' oder auf > sonst etwas) steht? Ich meine, dass ein sogn. Raum-Zeit-Diagramm verdächtig nach der 3d-Version eines Argand-Diagramms aussieht. Daher versuche ich, das Prinzip der komplexen Zahlen auf die Raumzeit auszudehnen und benutze den Faktor i im Zusammenhang mit der Zeitachse. Da das nicht anders geht, werden die drei realwertigen Raumachsen 'zusammengedrückt' auf eine Ebene. Diese 'Ebene' steht notwendigerweise senkrecht auf der Zeitachse, weil eine Multiplikation mit i einer Drehung um 90° im Raumzeitbild entspricht. Ich wollte dabei Quaternionen benutzen, die sozusagen ins komplexe erweitert werden. Derartige Konstrukte nennt man Biquaternionen bzw. komplexe Vierervektoren. Die Raumzeit soll nun aus punktartigen 'Elementen' bestehen, die sich wie Biquaternionen verhalten und miteinander interagieren. Dabei entstehen zeitartig stabile Muster, welche wir 'Materie' nennen. Das ganze hatte ich 'structured spacetime' genannt und in einer Art Buch beschrieben: https://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing Wenn man nun die Zeitachse verdreht, dann sind vorher stabile Muster nicht mehr zeitartig stabil und können dann aus unserer Welt komplett verschwinden. Genausogut kann aber Materie auch aus dem nichts auftauchen, welche vorher andernorts verschwunden ist. Ich vermute also Welten 'um die Ecke' (wegen dem Faktor i, welcher eine imaginäre Rotation bezeichnet). In solchen Welten gehen die Uhren anders und richten sich nach der dortigen Umwelt. Das wirkt dann für uns seltsam, ist aber dort jeweils normal. (so etwa wie bei Gullivers Reisen und Lilliput). TH
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Re: WTC-Sprengung Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-01-08 08:23 +0100
Re: WTC-Sprengung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-01-08 23:32 +0100
Re: WTC-Sprengung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-01-09 14:33 +0100
Re: WTC-Sprengung Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-01-10 08:38 +0100
Re: WTC-Sprengung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-01-10 09:51 +0100
Re: WTC-Sprengung Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-01-10 08:26 +0100
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