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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #840065
| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: WTC-Sprengung |
| Date | 2023-01-04 14:12 +0100 |
| Message-ID | <k1lcagFeakoU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (21 earlier) <k1fku1Fhqf6U1@mid.individual.net> <k1fvo0FjefmU1@mid.individual.net> <k1i6cbFtrq9U1@mid.individual.net> <k1j9gfF4kabU1@mid.individual.net> <k1kq9lFblmcU1@mid.individual.net> |
Cross-posted to 3 groups.
On 04.01.23 09:05, Thomas Heger wrote: > Allerdings ist das alles ja nur geraten und ich kann genausogut völlig > falsch liegen. Aber ich glaube eher, das meine Idee zumindest in etwa > korrekt ist. > > TH Aber ja, "nur geraten" :-) Hypothesen sind halt so. Mit den im Raum des Einstein umherfliegenden und aufeinander prallenden "Tachyonen" habe ich für mich eine "logische" Beschreibung der Materie als "Schauspieler auf der Ätherbühne", die sich miteinander mit "Lichtgeschwindigkeit" (natürlich auch 40m-Band und langsame Gravitation :-) ) unterhalten kann. Aber die "Verschränkungen" sind mir damit "böhmische Dörfer". Da muss ich passen, die kann ich nicht in "meine()" umherfliegenden und aufeinander prallenden Tachyonen einbauen. Obwohl sie so eine schöne Hypothese für den total elastischen? Raum wären, in dem sich die Materie die Energie ausborgt. Auch für die Beschleunigung bzw, für den Impuls, der "relativen" Positionsänderung im "Raum". Rein mechanisch, ohne Einstein: Die herumfliegenden und statistisch gestreut schnell (auch über c) aneinander prallenden "Tachyonen" sind kein "fester Punkt im Raum" sondern die Raumzeit schlechthin als schwimmender Honig, der sich als "Teilmenge" mit der Materie durch Anprallen vorübergehend "im Flug" verbindet, auch wenn die Materie in Bewegung ist. Die ist "relativ" immer in Bewegung weil der Äther kein fester Punkt im Raum ist. Das Anprallen "spürt" die Materie (Atomkern, Elektronen) als statistisch gestreute Kraft, abhängig davon, wie schnell und aus welcher Richtung (Raumwinkel) das Tachyon aufgeschlagen ist. Die Masse aller Tachyonen ist identisch *) und sie sind "unendlich hart", sie unterscheiden sich nur in der Geschwindigkeit und im Raum-Flugwinkel. Als Gesamtheit bilden sie den "Honig" mit einer Schallgeschwindigkeit: c ->>>---> man Planck und Heisenberg :-) *) Das ist auch eine Hypothese, eine Überlegung: Das sind die kleinsten und _unteilbaren_ "Teilchen" im "All / Kosmos". Die können "also" nur alle gleich sein. Nur die Geschwindigkeit und der Flugwinkel ist ein Aufprall-Zufallsprodukt im Umherfliegen. Einen Satz habe ich _aus_Ihrer_Abhandlung_ heraus operiert: "Nature tries to minimize the the disturbance in space." Ich verdächtige allerdings den Äther (als Natur), der die Materie auf seiner Bühne (den Drahtwaschl im Honig) in seiner Bewegung nahe dem Ultralichtknall einbremst. Zugegeben, dass ich nicht die ganze Abhandlung sondern nur einige "hoffentlich verständliche" Seiten gelesen habe. GL -- "Gott soll einen hietn vor allem, was noch a Glick ist" "Tante Jolesch" @Torberg
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Re: WTC-Sprengung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-01-02 13:07 +0100
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Re: WTC-Sprengung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-01-03 19:12 +0100
Re: WTC-Sprengung Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-01-04 09:05 +0100
Re: WTC-Sprengung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-01-04 14:12 +0100
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Re: WTC-Sprengung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-01-05 11:36 +0100
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