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Groups > de.sci.physik > #156272
| From | Carla Schneider <carla_schn@proton.me> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik |
| Subject | Re: Begruendung fur Lichtteilchen |
| Date | 2024-08-15 11:31 +0200 |
| Organization | Mausgrau |
| Message-ID | <66BDCB02.EB2D4A56@proton.me> (permalink) |
| References | (1 earlier) <li31lcF9j9eU1@mid.individual.net> <66BC8CBE.4602AEB7@proton.me> <li3iciFc20cU1@mid.individual.net> <66BCA0E2.63066753@proton.me> <li4moaFc20dU1@mid.individual.net> |
Kurt wrote: > > Am 14.08.2024 um 14:19 schrieb Carla Schneider: > > Kurt wrote: > > >> Warum schreibst du Energie wenn es sich um Frequenz handelt? > > > > f ist eine Frequenz , h*f ist eine Energie die zu der Frequenz f gehoert. > > Energie ist das was er bei den Elektronen gemessen hat. > > > > Es geht also um die Frequenz, diese wurde auchgemessen. Da war es wohl eher die Wellenlaenge die gemessen wurde, bzw. es wurde monochromatisches Licht erzeugt, das nur einen schmalen Wellenlaengenbereich hat. > Der Begriff "Frequenz" das ist für jedermann leicht verständlich und > logisch. Wuerde ich bei Licht nicht unbedingt sagen, dass das fuer jedermann einsichtig ist dass das Schwingungen sind mit einer Frequenz. Die Wellenlaenge dagegen dagegen schon eher, weil man Lichtbeugung an gittern beobachten kann. > > >> > >> Ich mache einen Vorschlag: > >> Wir vergleichen die einzelnen Punkte und Vorstellungen miteinander und > >> versuchen damit eine Erklärung für die diversen Verhaltensweisen des > >> Phänomens "Licht". > >> > >> Meine Grundsatzaussage: "Licht ist ein mechanischer Vorgang" > >> > >> Dazu diese Anordnung. > >> Ein Atomkern, ein Elektron. > >> Das Elektron hat, auf Grund seiner Arbeitsweise, einen bestimmten > >> Abstand zum Kern. > >> Dort verharrt es in Ruhe. > >> > >> Fall1: > >> Wird das Gebilde "Atom" mit passender Frequenz angeregt dann schwingt > >> das Elektron in der Resonanzfrequenz dieses Gebildes. > > > > Schon moeglich, aber bei der Messung hier wurde keine Resonanzfrequenz > > festgestellt, sondern die Gesetzmaessigkeit oben. > > > > Das liegt allerdings daran dass der Photoeffekt hier nicht > > an einzelnen Atomen gemessen wurde sondern an einem Metall, d.h. > > einem Festkoerper in dem sich Elektronen frei bewegen koennen > > weshalb er leitfaehig ist. > > > > Es geht erstmal ums Prinzip was Licht überhaupt ist und wie es erzeugt > wird, die Einzelheiten in Bezug zu dem was gemessen wird/was sich zeigt > braucht ja irgendeine Grundlage. Es war aber umgekehrt, man hat diverse Methoden mit denen man etwas messen kann, aber was Licht im Prinzip ist, wusste man nicht. Nach Maxwell vermutete man dass es sich um elektromagnetische Wellen handelt, aber wie Licht genau in Materie entsteht und wie es auf Materie wirkt wusste man trotzdem nicht. Man hatte so aehnliche Vorstellungen wie du heute, aber damit konnte man es nicht erklaeren obwohl man sich viel muehe gab es zu tun. > > > Die kinetische Energie des Elektrons = h*f-P, ueber welchen Bereich das gilt > > weiss ich auch nicht aber sicher mehr als eine Oktave. > > > > Die schmale Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers "Ein_elektron" ist dann > gegeben wenn dieser unbedämpft ist, also für ich allein schwingen kann. Ein Elektron allein hat gar keine Resonanzfrequenz. Aber ein Elektron kann Licht absorbieren und wieder abstrahlen, bei beliebiger Frequenz. Es kann auch kinetische Energie aus dem Licht aufs Elektron uebertragen werden: Compton Effekt - eine experimentell gefundene Tatsache. Das kannst du nicht mit Resonanz erklaeren. Ein Elektron in einem Wasserstoffatom hat Resonanzfrequenzen, die wurden auch beobachtet: Licht rein - Licht raus. Aber auch wenn man das H Atom auf so einer Resonanzfrequenz stark beleuchtet ist es nicht moeglich das Elektron so aus dem Atom zu entfernen. Bei hoeheren Frequenzen dagegen geht das, genau wie beim Festkoerper, aber resonanz scheint da nicht im Spiel zu sein, weil die Frequenz egal ist, sie muss nur hoch genug sein. > Sind mehrere Resonanzkörper vorhanden, die sich gegenseitig > beeinflussen, wird der Schwingbereich breitbandig und kann sich über > weite Grenzen erstrecken. > Das ist einer der Gründe warum erst aber einer Mindestfrequenz > Elektronen freigesetzt werden wenn Anregung erfolgt und keine genau > passende Anregesignalfrequenz vorliegt. Das ist aber auch bei einzelnen Atomen so. > > > > >> Das Elektron führt > >> eine resonante Schwingung in Bezug zum Kern aus und wird dabei zum > >> Sender, erzeugt longitudinale Druckschwankungen im Medium welche sich im > >> Medium ausbreiten. > >> > >> Fall2: > >> Wird das Gebilde stark angeregt dann kann sich das Elektron nicht mehr > >> an dieser Position halten und nimmt eine andere teilstabile Position > >> innerhalb des Gebildes "Schwingkörper" ein oder verlässt das Atom. > > > > > Bei dem Experiment musste aber keine Resonanzfrequenz getroffen werden, > > sondern es ging fuer ein breites Frequenzband. > > Erklärung Steht oberhalb. Es geht also ganz ohne Resonanz. > > > Und die kinetische Energie der so freigesetzten Elektronen hing > > von der Frequenz ab, je hoeher desto mehr. > > Es gibt keine Energie, und eine Rechengrösse ist hier nicht notwendig > wenn es um die grundsätzliche Betrachtung geht. Kinetische Energie ist eine funktion der Geschwindigkeit. Die kinetische Energie der freigesetzten Elektronen haengt linear von der eingestrahlten Frequenz ab. Die Proportionalitaetskonstante ist das Plancksche Wirkungsquantum h. Die Zahl der freigesetzten Elektronen haengt von der Intensitaet des Lichts ab. > Es hängt von dem (breitbandigen) Bereich ab ob Elektronen freigesetzt > werden oder nicht. Wofuer du keine alternative Erklaerung hast ist warum die kinetische Energie der freigesetzten Elektronen linear mit der Frequenz des eingestrahlten Lichts steigt. Die Erklaerung die Einstein damals beschrieben hat war dass das Licht in Portionen kommt die von der Lichtfrequenz abhaengen mit dem Energiinhalt E=h*f. Also Lichtteilchen hoeherer Frequenz enthalten auch mehr Energie, und die wird auf das freigesetzte Elektron uebertragen. > > > Bei deinem Beispiel sollte oberhalb der Resonanzfrequenz das Elektron > > gar nicht freigesetzt werden weil das Atom da gar nicht absorbiert. > > > > Erklärung wie weiter oben. Allerdings ist das bei einzelnen Atomen auch nicht anders, nur schwieriger zu messen. > > >> Fall2a: > >> Verlässt es das Atom ist es frei. > >> Fall2b: > >> Verlässt es das Atom nicht und kehrt zurück an seinen ursprünglich Platz > >> dann läuft das "Einnisten" an den stabilen Platz in Form eines > >> Einschwingvorgangs ab, das Gebilde "Atom" wird für kurze Zeit zum Sender. > >> Der Sendevorgang ist ein kurzes, schnell abklingendes, Wellenpaket in > >> der Resonanzfrequenz des Gebildes "Atom". > >> > >> Soweit mal das grundsätzliche. > > > > Es passt hier nur nicht. > > Doch, es passt genau. Dann erklaere doch mal warum die Energie der freigesetzten Elektronen linear von der Lichtfrequenz abhaengt.
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