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Groups > de.sci.physik > #156267
| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik |
| Subject | Re: Begruendung fur Lichtteilchen |
| Date | 2024-08-14 23:45 +0200 |
| Message-ID | <li4moaFc20dU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <Licht-20240813182620@ram.dialup.fu-berlin.de> <li31lcF9j9eU1@mid.individual.net> <66BC8CBE.4602AEB7@proton.me> <li3iciFc20cU1@mid.individual.net> <66BCA0E2.63066753@proton.me> |
Am 14.08.2024 um 14:19 schrieb Carla Schneider: > Kurt wrote: >> Warum schreibst du Energie wenn es sich um Frequenz handelt? > > f ist eine Frequenz , h*f ist eine Energie die zu der Frequenz f gehoert. > Energie ist das was er bei den Elektronen gemessen hat. > Es geht also um die Frequenz, diese wurde auchgemessen. Der Begriff "Frequenz" das ist für jedermann leicht verständlich und logisch. >> >> Ich mache einen Vorschlag: >> Wir vergleichen die einzelnen Punkte und Vorstellungen miteinander und >> versuchen damit eine Erklärung für die diversen Verhaltensweisen des >> Phänomens "Licht". >> >> Meine Grundsatzaussage: "Licht ist ein mechanischer Vorgang" >> >> Dazu diese Anordnung. >> Ein Atomkern, ein Elektron. >> Das Elektron hat, auf Grund seiner Arbeitsweise, einen bestimmten >> Abstand zum Kern. >> Dort verharrt es in Ruhe. >> >> Fall1: >> Wird das Gebilde "Atom" mit passender Frequenz angeregt dann schwingt >> das Elektron in der Resonanzfrequenz dieses Gebildes. > > Schon moeglich, aber bei der Messung hier wurde keine Resonanzfrequenz > festgestellt, sondern die Gesetzmaessigkeit oben. > > Das liegt allerdings daran dass der Photoeffekt hier nicht > an einzelnen Atomen gemessen wurde sondern an einem Metall, d.h. > einem Festkoerper in dem sich Elektronen frei bewegen koennen > weshalb er leitfaehig ist. > Es geht erstmal ums Prinzip was Licht überhaupt ist und wie es erzeugt wird, die Einzelheiten in Bezug zu dem was gemessen wird/was sich zeigt braucht ja irgendeine Grundlage. > Die kinetische Energie des Elektrons = h*f-P, ueber welchen Bereich das gilt > weiss ich auch nicht aber sicher mehr als eine Oktave. > Die schmale Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers "Ein_elektron" ist dann gegeben wenn dieser unbedämpft ist, also für ich allein schwingen kann. Sind mehrere Resonanzkörper vorhanden, die sich gegenseitig beeinflussen, wird der Schwingbereich breitbandig und kann sich über weite Grenzen erstrecken. Das ist einer der Gründe warum erst aber einer Mindestfrequenz Elektronen freigesetzt werden wenn Anregung erfolgt und keine genau passende Anregesignalfrequenz vorliegt. > >> Das Elektron führt >> eine resonante Schwingung in Bezug zum Kern aus und wird dabei zum >> Sender, erzeugt longitudinale Druckschwankungen im Medium welche sich im >> Medium ausbreiten. >> >> Fall2: >> Wird das Gebilde stark angeregt dann kann sich das Elektron nicht mehr >> an dieser Position halten und nimmt eine andere teilstabile Position >> innerhalb des Gebildes "Schwingkörper" ein oder verlässt das Atom. > > Bei dem Experiment musste aber keine Resonanzfrequenz getroffen werden, > sondern es ging fuer ein breites Frequenzband. Erklärung Steht oberhalb. > Und die kinetische Energie der so freigesetzten Elektronen hing > von der Frequenz ab, je hoeher desto mehr. Es gibt keine Energie, und eine Rechengrösse ist hier nicht notwendig wenn es um die grundsätzliche Betrachtung geht. Es hängt von dem (breitbandigen) Bereich ab ob Elektronen freigesetzt werden oder nicht. > Bei deinem Beispiel sollte oberhalb der Resonanzfrequenz das Elektron > gar nicht freigesetzt werden weil das Atom da gar nicht absorbiert. > Erklärung wie weiter oben. >> Fall2a: >> Verlässt es das Atom ist es frei. >> Fall2b: >> Verlässt es das Atom nicht und kehrt zurück an seinen ursprünglich Platz >> dann läuft das "Einnisten" an den stabilen Platz in Form eines >> Einschwingvorgangs ab, das Gebilde "Atom" wird für kurze Zeit zum Sender. >> Der Sendevorgang ist ein kurzes, schnell abklingendes, Wellenpaket in >> der Resonanzfrequenz des Gebildes "Atom". >> >> Soweit mal das grundsätzliche. > > Es passt hier nur nicht. Doch, es passt genau. Kurt
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