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Re: Begruendung fur Lichtteilchen

From Kurt <kurt.bindl@t-online.de>
Newsgroups de.sci.physik
Subject Re: Begruendung fur Lichtteilchen
Date 2024-08-14 13:25 +0200
Message-ID <li3iciFc20cU1@mid.individual.net> (permalink)
References <Licht-20240813182620@ram.dialup.fu-berlin.de> <li31lcF9j9eU1@mid.individual.net> <66BC8CBE.4602AEB7@proton.me>

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Am 14.08.2024 um 12:53 schrieb Carla Schneider:
> Kurt wrote:
>>
>> Am 13.08.2024 um 19:30 schrieb Stefan Ram:
>>> Carla Schneider <carla_schn@proton.me> schrieb oder zitierte:
>>> |Die theoretische Erklaerung fuer das Spektrum der Schwarzkoerperstrahlung
>>> |geht nur mit Photonen.
>>>
>>>     Die Schwarzkörperstrahlung hat Planck mit quantisierten
>>>     Energiestufen der Atome in der Wand des schwarzen Körpers
>>>     erklärt. Obwohl dies mit der Vorstellung von Lichtteilchen
>>>     verträglich war oder auf sie hindeutete, ging Planck damals
>>>     nicht soweit, Lichtteilchen anzunehmen.
>>>
>>>     Elektronen brauchen aber eine gewisse Mindestenergie, um
>>>     Metalle verlassen zu können. Wenn man eine Metalloberfläche mit
>>>     Licht bestrahlt, sollte man demnach nur die Energie des Lichtes
>>>     erhöhen müssen, um austretende Elektronen beobachten zu können.
>>>     Aber tatsächlich führt eine Erhöhung der Lichtintensität
>>>     /nicht/ zu einem verstärkten Austritt von Elektronen.
>>>
>>>     Die Erhöhung der /Frequenz/ des Lichtes führt aber zu mehr
>>>     austretenden Elektronen. Wenn Licht eine Welle wäre, würde
>>>     die Erhöhung der /Intensität/ des Lichtes zu einer Erhöhung der
>>>     Amplitude der Welle führen und damit den Elektronen mehr Energie
>>>     geben. Also müßte dann schon die Erhöhung der /Intensität/
>>>     des einfallenden Lichts den Elektronen genug Energie für einen
>>>     verstärkten Austritt geben. Daß dies nicht geschieht, ist also
>>>     nicht erklärbar, wenn man annimmt, daß Licht eine Welle sei.
>>>
>>>     Nimmt man jedoch an, daß Licht aus Teilchen besteht, so muß
>>>     ein einzelnes Lichtteilen ein Elektron auslösen. Solch ein
>>>     Teilchen hat immer dieselbe Intensität (nämlich "1", da man die
>>>     Intensität in der Zahl der Teilchen messen kann). Als Erklärung
>>>     für die Frequenzabhängigkeit bleibt dann also nur noch, daß die
>>>     Energie dieses Teilchen eine Funktion seiner Frequenz sein muß.
>>>
>>>     Zusammengefaßt: Die beobachtete Abhängigkeit der Anzahl der
>>>     ausgetretenen Elektronen von der /Frequenz/ und nicht der
>>>     /Intensität/ des einfallenden Lichts kann nicht erklärt
>>>     werden, wenn man das Licht als Welle sieht, sondern nur,
>>>     wenn man annimmt, daß es aus Teilchen besteht.
>>>
>>>     /Dafür/ erhielt Einstein den Nobelpreis, nicht für seine
>>>     "Relativitätstheorie" (die Bezeichnung stammt nicht von Einstein).
>>
>> Das ist also die Begründung dafür dass Licht aus Teilchen besteht.
>> Dazu hätte ich einige Fragen.
>> Die ersten zu:
>>
>> ---------------------
>>   >    Elektronen brauchen aber eine gewisse Mindestenergie, um
>>   >    Metalle verlassen zu können. Wenn man eine Metalloberfläche mit
>>   >    Licht bestrahlt, sollte man demnach nur die Energie des Lichtes
>>   >    erhöhen müssen, um austretende Elektronen beobachten zu können.
>>   >    Aber tatsächlich führt eine Erhöhung der Lichtintensität
>>   >    /nicht/ zu einem verstärkten Austritt von Elektronen.
>> --------------------
>>
>> Was ist die Energie/Mindestenergie des Lichtes und wie wird diese erhöht?
>> Und wie wird die Lichtintensität erhöht?
> 
> Millikan hat die kinetische  Energie der aus dem Metall herausgeschlagenen
> Elektronen gemessen das mit monochromatischem Licht bestrahlt wurde
> bei verschiedenen Wellenlaengen.
> 
> Es gab einen linaren Zusammenhang zwischen der Lichtfrequenz f= c/Wellenlaenge und der kinentischen
> Energie, naemlich E=h*f-P. Wenn  f zu klein war, so dass E negativ waere kamen gar
> keine Elektronen, sondern erst ab der Mindestfrequenz h*f=P.
> P ist die Energie  die mindestens erforderlich
> ist um Elektronen aus dem Metall herauszuschlagen, sie ist von Metall zu Metall
> unterschiedlich das war schon vorher bekannt.
> 
> 
> Er musste dazu eine Maschine bauen die im Vakuum eine frische Oberflaeche herstellt durch
> abschneiden, damit keine Schicht aus Fremdatomen drauf sitzt.
> Sinn des Experiments war die Konstante h zu ermitteln, das Plancksche Wirkungsquantum.
> Die Energie der Lichtquanten ist h*f, d.h. blaues Licht hat hoehere Energie als rotes...
> 
> 

Warum schreibst du Energie wenn es sich um Frequenz handelt?

Ich mache einen Vorschlag:
Wir vergleichen die einzelnen Punkte und Vorstellungen miteinander und 
versuchen damit eine Erklärung für die diversen Verhaltensweisen des 
Phänomens "Licht".

Meine Grundsatzaussage: "Licht ist ein mechanischer Vorgang"

Dazu diese Anordnung.
Ein Atomkern, ein Elektron.
Das Elektron hat, auf Grund seiner Arbeitsweise, einen bestimmten 
Abstand zum Kern.
Dort verharrt es in Ruhe.

Fall1:
Wird das Gebilde "Atom" mit passender Frequenz angeregt dann schwingt 
das Elektron in der Resonanzfrequenz dieses Gebildes. Das Elektron führt 
eine resonante Schwingung in Bezug zum Kern aus und wird dabei zum 
Sender, erzeugt longitudinale Druckschwankungen im Medium welche sich im 
Medium ausbreiten.

Fall2:
Wird das Gebilde stark angeregt dann kann sich das Elektron nicht mehr 
an dieser Position halten und nimmt eine andere teilstabile Position 
innerhalb des Gebildes "Schwingkörper" ein oder verlässt das Atom.
Fall2a:
Verlässt es das Atom ist es frei.
Fall2b:
Verlässt es das Atom nicht und kehrt zurück an seinen ursprünglich Platz 
dann läuft das "Einnisten" an den stabilen Platz in Form eines 
Einschwingvorgangs ab, das Gebilde "Atom" wird für kurze Zeit zum Sender.
Der Sendevorgang ist ein kurzes, schnell abklingendes, Wellenpaket in 
der Resonanzfrequenz des Gebildes "Atom".

Soweit mal das grundsätzliche.

  Kurt





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