Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]


Groups > de.talk.tagesgeschehen > #1009463

Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab

From Carla Schneider <carla_schn@proton.me>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab
Date 2024-06-04 10:36 +0200
Organization Mausgrau
Message-ID <665ED216.1854C8C8@proton.me> (permalink)
References (22 earlier) <lbauunFcrpjU2@mid.individual.net> <v3d2jo$2b1d2$1@dont-email.me> <lbvs3kF1pd7U1@mid.individual.net> <665D73A3.21A172B0@proton.me> <lc7p9uF7kksU1@mid.individual.net>

Cross-posted to 3 groups.

Show all headers | View raw


Thomas Heger wrote:
> 
> Am Montag000003, 03.06.2024 um 09:41 schrieb Carla Schneider:
> > Thomas Heger wrote:
> >>
> >> Am Freitag000031, 31.05.2024 um 19:49 schrieb Rolf Bombach:
> >>> Thomas Heger schrieb:
> >>>>
> >>>> Zwischen der Betätigung des Schalters und dem Aufleuchten der Lampe
> >>>> vergeht nur eine minimale Zeitspanne, welche unterhalb unserer
> >>>> Wahrnehmungsschwelle liegt.
> >>>>
> >>> Bei älteren LED-Lampen durchaus mal 0.2 s oder so. Hat aber nichts mit der
> >>> Ausbreitungsgeschwindigkeit der 'Bugwelle' der Bewegung der
> >>> Ladungsträger zu tun.
> >>>
> >>>> Die Elektronen im Draht bewegen sich aber nur ein paar Zentimeter in
> >>>> der Sekunde
> >>>
> >>> Sicher nicht. Ich schätze, bei etwa 1 mm/s raucht die Isolation.
> >>
> >> Aus der Schneckengeschwindigkeit der driftenden Elektronen folgt, dass
> >> die Elektronenbewegung selber nur ein rel.unbedeutender Seitenaspekt des
> >> elektrischen Stromes sein kann.
> >>
> >> Wichtiger ist also etwas anderes und zwar die
> >> Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wellen im kollektiven Feld, welches die
> >> freien Elektronen im Draht bilden.
> >>
> >> Wenn man den Grenzfall des Gleichstroms mal weglässt, dann brauchen sich
> >> Elektronen eigentlich überhaupt nicht nennenswert bewegen, sondern
> >> können einfach um ihre jeweillige Position herum oszillieren.
> >
> > Fuer die Elektrostatiker die das ganze entdeckten war der Ladung allerdings
> > wichtig, und auch ihr Transport, d.h. der Gleichstrom.
> > Die wussten auch noch nichts von Elektronen sonder sahen nur die Ladung
> > die Kraefte bewirkt und die sich durch Draehte bewegt.
> >
> >
> >
> >>
> >> Da Elektronen ein negativ geladenes Feld um sich herum mitführen, reicht
> >> völlig, wenn sich die Elektronen gegenseitig abstoßen und sich diese
> >> Abstoßung im Feld ausbreitet mit nahezu c.
> >
> > Hier stellt sich die Frage warum sich das so schnell ausbreitet,
> > also viel schneller als die Schallgeschwindigkeit in irgendwelchen
> > Materialien.
> >
> > Liegt das an der langreichweitigen Wechselwirkung, d.h. waere es anders wenn
> > die Elektromagnetische Wechselwirkung eine kuerzere Reichweite haette,
> > also z.B. nur ein paar millimeter ?
> >
> > Liegt das an den speziellen Eigenschaften des Elektronengas im Leiter,
> > also an den ununterscheidbaren Elektronen und der Fermikstatistik ?
> > Dann waere es ein Quantenmechanischer Effekt...
> >
> >
> > Oder sind elektronen so leicht, dass die Schallgeschwindigkeit derart hoch liegt ?
> > Dann muessten aber andere Formen von elektrischen Stroms, z.B. durch Ionen viel
> > langsamer sein, z.B. der Loecherstrom in passend dotiertem Silizium,
> > oder Ionenstroeme in Elektrolyten.
> >
> >
> > Oder ist etwas anderes der Grund...
> > Weiss jemand die Antwort ?
> >
> >
> >
> >>
> >> Jetzt kommt sicherlich ein Schlaumeier, der sagt, dass die Metallatome,
> >> zu denen die freien Elektronen mal gehört haben, ja positive Ionen sein
> >> müssen und sich deshalb so ein Elektronenfeld garnicht bilden kann.
> >>
> >> Allerdings gibt es elektrischen Strom und der ist auch recht schnell.
> >>
> >> Also stimmt irgendwas nicht.
> >>
> >> Ich persönlich meine ja, dass das sogn. Teilchenkonzept (aka
> >> Standardmodell der QM) nicht stimmt und Elektronen und Protonen
> >> eigentlich 'ein Teil' sind.
> >
> > Das "Standardmodell der QM" stimmt nicht, weil es das gar nicht gibt.
> > Die QM ist eine Erweiterung der Newtonschen Mechanik, sagt aber nichts
> > ueber die inneren Eigenschaften von Elektronen.
> > Dass die Elektronen geladene Punkte sind ist ein expermentelle Ergebnis.
> > Uebrigends sind sie nicht nur geladene Punkte sondern enthalten auch
> > einen magnetischen Dipol.
> >
> >
> >>
> >> Daher würden freie Elektronen etwas erfordern, das man 'Transmutation'
> >> nennt.
> >
> > Das Wort kenne ich nur als Umwandlung von Elementen in andere, also
> > das was bei Kernreaktionen passieren kann, z.B. alpha-Zerfall,
> > oder Kernspaltung.
> >
> >>
> >> Als Indiz dafür, dass diese Interpretation tatsächlich zutrifft hätte
> >> ich zwei Argumente:
> >>
> >> die Tatsache, dass sich die Drähte von Kupferleitungen in
> >> Hausinstallationen mit der Zeit verhärten
> >
> > Aenderungen im Kristallgitter.
> >
> >>
> >> die Versuche von Georges Lochack, welcher mit sehr großen Strömen
> >> experimentiert hatte und dabei Transmutation nachgewiesen hat.
> >
> > https://en.wikipedia.org/wiki/Georges_Lochak
> > Scheint mir ein Theoretiker gewesen zu sein, die experimentieren
> > normalerweise nicht.
> 
> siehe hier:
> 
> http://ekladata.com/22PV6Im-Ca1ZxMq8kjVO5pLph24/Lochak-LENR-et-monopole.pdf
> 
> Ich erkläre mir den Effekt (Transmutation) so:
> 
> Wenn Elektronen und Protonen tatsächlich 'ein Ding' sind, dann fließt
> auch immer ein Strom der 'Protonen' in der entgegengesetzten Richtung,
> wenn negative Elektronen in der anderen Richtung fließen.
> 
> Stellt man die Spannungsquelle ab, dann 'schnappt' das wieder zurück und
> die Atome des Leiters sind wieder hergesetellt.
> 
> Lochack hat aber so starke Ströme durch seine Elektroden geschickt, dass
> diese Elektroden verdampft sind.

Lochack hat 1985 eine Theorie ueber magnetische Monopole 
veroeffentlicht.
15 Jahre spaeter hat dann Urutskoev Experimente mit Funkenentladungen unter
Wasser gemacht, wobei eine aenderung des Isotopenverhaeltnisses von Titan
gemessen wurde, und Lochack hat das mit seiner Theorie erklaert...


> 
> Da das ganze unter Wasser stattfand, ist der Dampf augenblicklich wieder
> erstarrt zu Metall.
Kaum, da fanden bestimmt chemische Reaktionen statt.

> 
> Allerdings hatte dies Metall eine andere elementare Zusammensetzung als
> vorher.

Ich vermute die haben das untersucht was im Wasser geloest war.
Da fanden sie dann Titan, aber mit einer anderen isotopenzusammensetzung,
und anderen Elementen die vorher nicht drin waren.
Die koennten aber auch woanders her kommen, z.B. aus den Waenden des Reaktionsgefaesses.
Das muesste in den beiden ersten References aus dem pdf stehen.
Bemerkenswert ist dass die Artikel in keiner  richtigen Fachzeitschrift 
veroeffentlicht wurden sondern nur in der Zeitschrift des Instituts.
Das hier stammt auch von denen, hier haben sie die Isotopenzusammensetzung von
Uran geaendert, und das kam in einer Fachzeitschrift und kam
von zwei der obigen Autoren:

https://www.scirp.org/journal/paperinformation?paperid=3315

> 
> Es fand also eine Transmutation statt, wobei aus Titan andere Elemente
> entstanden sind, die es vorher in den Elektroden nicht gab.
> 
> Das Experiment nehme ich als Beleg dafür, dass die Elektronen keine
> separaten Teilchen sind, sonder zusammen mit den Protonen eine
> gemeinsame Struktur bilden.
> 
> Das klingt zwar, zugegeben, etwas seltsam, macht aber total viel Sinn.

Ja, denn es sollen sich die Atomkerne veraendert haben.
Es gibt Atomkerne die veraendern sich indem sie ein Elektron abgeben oder aufnehmen,
das nennt sich beta-Zerfall. Das betrifft aber nicht diese Titan-Isotope.


> 
> Die Idee ist nur etwas arg ungewöhnlich, weswegen sie schwer zu
> verstehen ist.

Sie klingt nach einen Fehler: Elektronen und Positronen sind verandt.
Protonen dagegen sind Hadronen und bestehen aus etwas anderem...

Back to de.talk.tagesgeschehen | Previous | NextPrevious in thread | Next in thread | Find similar


Thread

Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-03 09:41 +0200
  Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-06-03 22:44 +0200
    Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-04 18:49 +0200
      Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-06-04 21:04 +0200
        Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-05 01:33 +0200
          Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-06-05 21:37 +0200
  Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-06-04 08:08 +0200
    Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-04 10:36 +0200
      Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-06-05 07:10 +0200
        Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-05 10:00 +0200
    Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2024-06-04 19:13 +0200
      Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-06-05 06:59 +0200
        Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-06-05 21:45 +0200

csiph-web