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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #1009440

Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab
Date 2024-06-04 08:08 +0200
Message-ID <lc7p9uF7kksU1@mid.individual.net> (permalink)
References (21 earlier) <664F08AF.DC9FE923@proton.me> <lbauunFcrpjU2@mid.individual.net> <v3d2jo$2b1d2$1@dont-email.me> <lbvs3kF1pd7U1@mid.individual.net> <665D73A3.21A172B0@proton.me>

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Am Montag000003, 03.06.2024 um 09:41 schrieb Carla Schneider:
> Thomas Heger wrote:
>>
>> Am Freitag000031, 31.05.2024 um 19:49 schrieb Rolf Bombach:
>>> Thomas Heger schrieb:
>>>>
>>>> Zwischen der Betätigung des Schalters und dem Aufleuchten der Lampe
>>>> vergeht nur eine minimale Zeitspanne, welche unterhalb unserer
>>>> Wahrnehmungsschwelle liegt.
>>>>
>>> Bei älteren LED-Lampen durchaus mal 0.2 s oder so. Hat aber nichts mit der
>>> Ausbreitungsgeschwindigkeit der 'Bugwelle' der Bewegung der
>>> Ladungsträger zu tun.
>>>
>>>> Die Elektronen im Draht bewegen sich aber nur ein paar Zentimeter in
>>>> der Sekunde
>>>
>>> Sicher nicht. Ich schätze, bei etwa 1 mm/s raucht die Isolation.
>>
>> Aus der Schneckengeschwindigkeit der driftenden Elektronen folgt, dass
>> die Elektronenbewegung selber nur ein rel.unbedeutender Seitenaspekt des
>> elektrischen Stromes sein kann.
>>
>> Wichtiger ist also etwas anderes und zwar die
>> Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wellen im kollektiven Feld, welches die
>> freien Elektronen im Draht bilden.
>>
>> Wenn man den Grenzfall des Gleichstroms mal weglässt, dann brauchen sich
>> Elektronen eigentlich überhaupt nicht nennenswert bewegen, sondern
>> können einfach um ihre jeweillige Position herum oszillieren.
> 
> Fuer die Elektrostatiker die das ganze entdeckten war der Ladung allerdings
> wichtig, und auch ihr Transport, d.h. der Gleichstrom.
> Die wussten auch noch nichts von Elektronen sonder sahen nur die Ladung
> die Kraefte bewirkt und die sich durch Draehte bewegt.
> 
> 
> 
>>
>> Da Elektronen ein negativ geladenes Feld um sich herum mitführen, reicht
>> völlig, wenn sich die Elektronen gegenseitig abstoßen und sich diese
>> Abstoßung im Feld ausbreitet mit nahezu c.
> 
> Hier stellt sich die Frage warum sich das so schnell ausbreitet,
> also viel schneller als die Schallgeschwindigkeit in irgendwelchen
> Materialien.
> 
> Liegt das an der langreichweitigen Wechselwirkung, d.h. waere es anders wenn
> die Elektromagnetische Wechselwirkung eine kuerzere Reichweite haette,
> also z.B. nur ein paar millimeter ?
> 
> Liegt das an den speziellen Eigenschaften des Elektronengas im Leiter,
> also an den ununterscheidbaren Elektronen und der Fermikstatistik ?
> Dann waere es ein Quantenmechanischer Effekt...
> 
> 
> Oder sind elektronen so leicht, dass die Schallgeschwindigkeit derart hoch liegt ?
> Dann muessten aber andere Formen von elektrischen Stroms, z.B. durch Ionen viel
> langsamer sein, z.B. der Loecherstrom in passend dotiertem Silizium,
> oder Ionenstroeme in Elektrolyten.
> 
> 
> Oder ist etwas anderes der Grund...
> Weiss jemand die Antwort ?
> 
> 
> 
>>
>> Jetzt kommt sicherlich ein Schlaumeier, der sagt, dass die Metallatome,
>> zu denen die freien Elektronen mal gehört haben, ja positive Ionen sein
>> müssen und sich deshalb so ein Elektronenfeld garnicht bilden kann.
>>
>> Allerdings gibt es elektrischen Strom und der ist auch recht schnell.
>>
>> Also stimmt irgendwas nicht.
>>
>> Ich persönlich meine ja, dass das sogn. Teilchenkonzept (aka
>> Standardmodell der QM) nicht stimmt und Elektronen und Protonen
>> eigentlich 'ein Teil' sind.
> 
> Das "Standardmodell der QM" stimmt nicht, weil es das gar nicht gibt.
> Die QM ist eine Erweiterung der Newtonschen Mechanik, sagt aber nichts
> ueber die inneren Eigenschaften von Elektronen.
> Dass die Elektronen geladene Punkte sind ist ein expermentelle Ergebnis.
> Uebrigends sind sie nicht nur geladene Punkte sondern enthalten auch
> einen magnetischen Dipol.
> 
> 
>>
>> Daher würden freie Elektronen etwas erfordern, das man 'Transmutation'
>> nennt.
> 
> Das Wort kenne ich nur als Umwandlung von Elementen in andere, also
> das was bei Kernreaktionen passieren kann, z.B. alpha-Zerfall,
> oder Kernspaltung.
> 
>>
>> Als Indiz dafür, dass diese Interpretation tatsächlich zutrifft hätte
>> ich zwei Argumente:
>>
>> die Tatsache, dass sich die Drähte von Kupferleitungen in
>> Hausinstallationen mit der Zeit verhärten
> 
> Aenderungen im Kristallgitter.
> 
>>
>> die Versuche von Georges Lochack, welcher mit sehr großen Strömen
>> experimentiert hatte und dabei Transmutation nachgewiesen hat.
> 
> https://en.wikipedia.org/wiki/Georges_Lochak
> Scheint mir ein Theoretiker gewesen zu sein, die experimentieren
> normalerweise nicht.

siehe hier:

http://ekladata.com/22PV6Im-Ca1ZxMq8kjVO5pLph24/Lochak-LENR-et-monopole.pdf

Ich erkläre mir den Effekt (Transmutation) so:

Wenn Elektronen und Protonen tatsächlich 'ein Ding' sind, dann fließt 
auch immer ein Strom der 'Protonen' in der entgegengesetzten Richtung, 
wenn negative Elektronen in der anderen Richtung fließen.

Stellt man die Spannungsquelle ab, dann 'schnappt' das wieder zurück und 
die Atome des Leiters sind wieder hergesetellt.

Lochack hat aber so starke Ströme durch seine Elektroden geschickt, dass 
diese Elektroden verdampft sind.

Da das ganze unter Wasser stattfand, ist der Dampf augenblicklich wieder 
erstarrt zu Metall.

Allerdings hatte dies Metall eine andere elementare Zusammensetzung als 
vorher.

Es fand also eine Transmutation statt, wobei aus Titan andere Elemente 
entstanden sind, die es vorher in den Elektroden nicht gab.

Das Experiment nehme ich als Beleg dafür, dass die Elektronen keine 
separaten Teilchen sind, sonder zusammen mit den Protonen eine 
gemeinsame Struktur bilden.

Das klingt zwar, zugegeben, etwas seltsam, macht aber total viel Sinn.

Die Idee ist nur etwas arg ungewöhnlich, weswegen sie schwer zu 
verstehen ist.

...


TH

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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-03 09:41 +0200
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