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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #1008861
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab |
| Date | 2024-06-01 08:06 +0200 |
| Message-ID | <lbvs3kF1pd7U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (19 earlier) <664DDB48.2002D7B9@proton.me> <lb83c9Fu7moU3@mid.individual.net> <664F08AF.DC9FE923@proton.me> <lbauunFcrpjU2@mid.individual.net> <v3d2jo$2b1d2$1@dont-email.me> |
Cross-posted to 3 groups.
Am Freitag000031, 31.05.2024 um 19:49 schrieb Rolf Bombach: > Thomas Heger schrieb: >> >> Zwischen der Betätigung des Schalters und dem Aufleuchten der Lampe >> vergeht nur eine minimale Zeitspanne, welche unterhalb unserer >> Wahrnehmungsschwelle liegt. >> > Bei älteren LED-Lampen durchaus mal 0.2 s oder so. Hat aber nichts mit der > Ausbreitungsgeschwindigkeit der 'Bugwelle' der Bewegung der > Ladungsträger zu tun. > >> Die Elektronen im Draht bewegen sich aber nur ein paar Zentimeter in >> der Sekunde > > Sicher nicht. Ich schätze, bei etwa 1 mm/s raucht die Isolation. Aus der Schneckengeschwindigkeit der driftenden Elektronen folgt, dass die Elektronenbewegung selber nur ein rel.unbedeutender Seitenaspekt des elektrischen Stromes sein kann. Wichtiger ist also etwas anderes und zwar die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wellen im kollektiven Feld, welches die freien Elektronen im Draht bilden. Wenn man den Grenzfall des Gleichstroms mal weglässt, dann brauchen sich Elektronen eigentlich überhaupt nicht nennenswert bewegen, sondern können einfach um ihre jeweillige Position herum oszillieren. Da Elektronen ein negativ geladenes Feld um sich herum mitführen, reicht völlig, wenn sich die Elektronen gegenseitig abstoßen und sich diese Abstoßung im Feld ausbreitet mit nahezu c. Jetzt kommt sicherlich ein Schlaumeier, der sagt, dass die Metallatome, zu denen die freien Elektronen mal gehört haben, ja positive Ionen sein müssen und sich deshalb so ein Elektronenfeld garnicht bilden kann. Allerdings gibt es elektrischen Strom und der ist auch recht schnell. Also stimmt irgendwas nicht. Ich persönlich meine ja, dass das sogn. Teilchenkonzept (aka Standardmodell der QM) nicht stimmt und Elektronen und Protonen eigentlich 'ein Teil' sind. Daher würden freie Elektronen etwas erfordern, das man 'Transmutation' nennt. Als Indiz dafür, dass diese Interpretation tatsächlich zutrifft hätte ich zwei Argumente: die Tatsache, dass sich die Drähte von Kupferleitungen in Hausinstallationen mit der Zeit verhärten die Versuche von Georges Lochack, welcher mit sehr großen Strömen experimentiert hatte und dabei Transmutation nachgewiesen hat. >> und somit viel zu langsam, um für die wesenlich schnellere Ausbreitung >> des Signals direkt in Frage zu kommen. > > Schallwellen in einem Stahldraht bewegen sich auch sehr schnell. Klar. Schallwellen im Draht sind also primär Wellen und verlangen auch nicht, dass sich die Drahtstücke nennenswert bewegen. ... TH
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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2024-05-31 19:49 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-06-01 08:06 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-06-01 20:22 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-06-02 07:28 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2024-06-02 23:01 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2024-06-03 07:42 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-06-03 08:41 +0200
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-06-03 09:41 +0200
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