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Groups > de.sci.physik > #145251

Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab

From Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab
Date 2023-02-23 01:36 +0100
Organization Gurken & Wasserstoff
Message-ID <63F6B4F9.72827EAA@yahoo.com> (permalink)
References (25 earlier) <tsdii8$2623r$1@dont-email.me> <63EB5CD0.2C388502@yahoo.com> <tsgndk$2juqt$1@dont-email.me> <63EE2362.B39C963A@yahoo.com> <tsm420$3bm0o$1@dont-email.me>

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Christoph Müller wrote:
> 
> Am 16.02.2023 um 13:36 schrieb Carla Schneider:
> > Christoph Müller wrote:
> >> Am 14.02.2023 um 11:05 schrieb Carla Schneider:
> >>> Christoph Müller wrote:
> >>>> Am 10.02.2023 um 12:42 schrieb Carla Schneider:
> >>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>> Am 06.02.2023 um 12:14 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>> Am 04.02.2023 um 12:56 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>> Am 02.02.2023 um 13:55 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>> Am 01.02.2023 um 14:20 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>>>> Am 30.01.2023 um 12:18 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>>>> Schneider:
> >>>>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>>>>>> Am 30.01.2023 um 02:21 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>>>>>> Schneider:
> 
> >>> und es fahren dort mehr als 350
> >>> Railtaxis pro Stunde,
> >>
> >> ist das das richtige Maß? Wenn es Stau gibt, werden die Fahrzeuge an
> >> Bahnhof 0 ausgeschleust, weil dahinter nichts mehr weiter geht.
> >
> > Aber die leeren Railtaxis muessen doch irgendwohin, denen bleibt nur das zurueckfahren.
> 
> Normalerweise auf den Parkplatz des Bahnhofs. Woanders geht natürlich
> auch. Hängt aber von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Wenn eine Strecke gesperrt wird und deshalb der gesamte Fernerkehr an einer oder mehrenren Anschlusstellen
herausfaehrt duerften viel mehr leere Railtaxis anfallen als normal, die da abzustellen
haette wenig Sinn, mangels Bedarf, waehrend man sie woanderst dringend brauchen
wuerde, naemloch wo der umgeleitete Autoverkehr wieder auf die Strecke will.


> 
> >> Funktioniert so: Staumeldung geht an Bahnhof 0 und -1. Damit beginnen
> >> diese BEIDEN Bahnhöfe mit dem Ausschleusen. Ist der Abschnitt -1 bis 0
> >> evakuiert, fahren die noch im Stau befindlichen Fahrzeuge zwischen 0 und
> >> 1 rückwärts. Wahrscheinlich in einem Block/Konvoi. Anschließend werden
> >> sie an Bahnhof 0 auf die Straße ausgeschleust. Railtaxis mit Fracht ohne
> >> Straßentauglichkeit (Kabinen, Container, Tanks,...) werden im Bahnhof 0
> >> (vielleicht auch -1) abgestellt.
> > Dort ist ja auch unbegrenzt Platz...
> >
> >> Straßentaugliche Fracht fährt auf der Straße zum Bahnhof +1 oder +2 und
> >> setzt dort ihre Reise auf der Schiene fort.
> >
> > Was nicht so einfach ist, denn da muessten ja erst mal genug leere Railtaxis hin,
> > da Unfaelle unvorhergesehen kommen, muss man warten...
> 
> Hängt vom Bahnhofsmanagement der einzelnen Bahnhöfe und sehr
> wahrscheinlich auch von der Tageszeit ab. 

Eine Streckensperrung wegen Unfall kann man nicht vorrausehen,
also werden dort nur so viele sein wie normalerweise gebraucht werden,
und die sind schnell weg.

> Fehlende Railtaxis holt man
> sich von den benachbarten Bahnhöfen. Bahnhöfe mit Wendemöglichkeit haben
> dabei grundsätzlich bessere Karten.
> 
> > Wenn die nicht blockierte Fahrtrichtung mindestens genausoviel Verkehr hat wie die
> > blockierte koennte man dort genauso viele Fahrzeuge ausleiten wie auf
> > der gesperrten Fahrtrichtung, und so das Problem der leeren Railtaxis auf beiden Seiten loesen...
> > Unschoen waere es trotzdem, weil noch mehr Fahrzeuge die Stelle auf der Strasse umfahren muessten.
> 
> Jeder Stau - egal aus welchem Grund - ist ein Ärgernis, das nicht
> passieren sollte. Wird aber trotzdem passieren. Dann aber hoffentlich
> nur sehr selten.
Die Wahrscheinlichkeit steigt mit der Zahl der Fahrzeuge die unterwegs sind.
Das ganze System kann eigentlich nur funktionieren wenn in so einem Fall sofort umgeleitet wird,
sodass es gar nicht zu einem Stau kommt, denn der verhindert dass Fahrzeuge die die Streckensperrung beseitigen
zu der Stelle kommen.

> 
> >> Eine Wendeschleife braucht man dafür nicht unbedingt.
> >
> > Wenn Railtaxis wieder zuruefahren muessen, egal ob leer oder beladen
> > muessen sie das Gleis wechseln.
> > Aber hier ist die Wendeschleife die einzige Verbindung der beiden Gleise:
> > https://www.astrail.de/rtbhf.htm
> 
> Denke, wir haben da grade etwas aneinander vorbei diskutiert. Ich bin
> davon aus gegangen, dass nur die Fahrzeuge hinter dem havarierten
> Fahrzeug in Richtung Bahnhof 0 zurück geholt werden sollen, um dann von
> dort die Fahrt auf der Straße fort zu setzen.

Und was mit den anderen passiert die auch in die 
Richtung wollen hast du nicht bedacht ?
Diese Probleme wuerden bei einer einfache Simulation schon auffallen.

> 
> >> Ist aber nicht
> >> verkehrt, wenn man eine hat. Sie bietet zusätzliche Möglichkeiten.
> >
> > Sinnvoll waere es wenn die Strecke zumindest Dreigleisig waere,
> > dann kann  der Verkehr
> > der gesperrten Strecke umgeleitet werden. Dann waere auch das Problem geloest wie man die leeren
> > Railtaxis ueber die Luecke bringt - sie wuerden gar nicht anfallen.
> 
> Dreigleisig wird man sicher auf hoch frequentierten Strecken
> realisieren. Dann kann immer ein Gleis renoviert werden, ohne den
> Verkehr zu behindern. Im Staufall ohne Renovierungsarbeiten kann man
> natürlich auch schnell umleiten, sofern bewegliche Weichen verbaut sind.
> Sparfüchse werden auf bewegliche Weichen verzichten, weil sie ja nur im
> Fall der Renovierung bewegt werden.
> Ist dann natürlich bei
> unvorhersehbarem Stau blöd. Sparen am falschen Platz ist immer blöd.

Weichen die sich die Strecke entlang bewegen ?
Warum baut nicht einfach genug feste Weichen ein ?

> 
> >> Geht. Würde ich auch gerne auf einer Modelleisenbahn demonstrieren. Das
> >> ist aber erst mal ziemlicher Aufwand, der keine Gegenleistung erwarten
> >> lässt.
> >
> > Und vor allem setzt man sich der Gefahr aus zu bemerken dass es vielleicht doch nicht
> > so einfach geht.
> 
> Es geht trotzdem.

Das muesste man erst mal zeigen.

> 
> >> Mit massenweise Kleintechnik auch nicht. Allerdings kann man mit
> >> ASTROHS, WRMs und Kleintechnik davon aus gehen, dass auch die Abwärme
> >> eine sinnvolle Nutzung erfährt.
> >
> > Das haengt aber auch schon wieder vom Wetter ab.
> 
> Nicht sehr. Es muss ja immer nur ein Bruchteil der Anlagen starten.

Es gibt eine gewisse Waermebedarfsumme  ueber alle Anlagen, die vom
Wetter abhaengt.
Wann die jeweils genau starten aendert daran nichts.
 
> Die
> WRMs werden dafür sorgen, dass vor allem die starten werden, die mit der
> anfallenden Abwärme noch Sinnvolles/Wertvolles anfangen können. Hängt
> auch wieder sehr von den Örtlichkeiten ab. Mit Wärme kann man auch
> kühlen. Wenn die Solarthermie nicht reicht, holt man gerne noch Abwärme
> der Stromproduktion dazu.

Um mit Waerme zu kuehlen braucht man relativ hohe Temperaturen,sonst wird es ineffizient.
Ich koennte mir vorstellen dass PV+Kompressor-Kaeltemaschine mehr Kaelte produziert
als Solarthermi + Absorptionskaeltemaschine.

> 
> >> Es ist schon unterschied, ob man die
> >> Energie nur zu 40% nutzt oder zu mehr als 85%.
>  >
> > Nehmen wir mal an: Grosskraftwerk, Wirkungsgrad 60%,
> 
> Welches Großkraftwerk ist als GuD ausgeführt? 

Neue Gaskraftwerke, also genau der Brennstoff der auch fuer deine Stromerzeugenden 
Heizungen in Frage kommt.


> Aufgrund des hohen Preises
> dieser Technik baut man eher kleine Spitzenlastkraftwerke damit. Aber
> keine Dauerläufer.

Das liegt am Gaspreis. Grosse Heizkraftwerke in Staedten laufen auch mit Gas.

> 
> > es wird uebers Jahr 40% der
> > Energie weggeworfen.
> > Kleinkraftwerke, Wirkungsgrad 30% , von den 70% Abwaerme kann die Haelfte sinnvoll
> > genutzt werden, weil man sie fuer die Heizung braucht, der Rest wird weggeworfen weil
> > er anfaellt wenn man die Waerme nicht braucht.
> 
> Das halte ich für eine grandiose Fehleinschätzung. Das würde ja heißen,
> dass die Mini-BHKW in der Gegend um 8000 Vollbenutzungsstunden im Jahr
> hätten. 

Nein, die Benutzungsstunden des einzelnen Kraftwerks haben 
damit ueberhaupt nichts zu tun.
Wir haben einen Gesamtwaermebedarf und daraus folgt eine Gesamtstromerzeugung.
Wie die sich zeitlich auf die einzelnen Kraftwerke verteilt ist unerheblich.

> Davon ist man allerdings GANZ WEIT WEG. Normale Heizungen laufen
> grade mal um 3000 Stunden im Jahr. 

Sicher, die sind ausgelegt damit sie bei -20° ausreichen, daraus folgt dass
sie bei 0° nur die halbe Zeit laufen muessen, und bei 10° nur ein viertel,
und im Sommer ueberhaupt nicht.
Ob ich jetzt ein Kraftwerk 

> Mit Stromerzeugung werden die
> Betriebsstunden zwar etwas mehr, aber auf mehr als 4000 Stunden im Jahr
> werden nur wenige kommen.



> 
> > D.h. da werden trotzdem 35% Weggeworfen, wahrscheinlich mehr, weil es weniger als die Haelfte ist.
> 
> Wer seine Wärme nicht sinnvoll unterbringt, startet seine Anlage gar
> nicht erst. Es werden genügend andere da sein, die mit der Wärme noch
> was anfangen können. Das Einspeisepotenzial liegt bei 240 GW. Maximal
> gebraucht werden aber nur etwas über 70 GW. Also grade mal 30% der
> installierten Leistung. Und diese wird überwiegend mit Sonne, Wind,
> Wasser und Geothermie bereit gestellt. Zudem wird mit ASTROHS nicht nur
> Einspeisung beeinflusst, sondern auch der Verbrauch. Wird der Strom
> teuer, wird abgeklemmt, was grade nicht gebraucht wird.

Der gesamte Waermebedarf aller Stromerzeugenden Heizungen zu einem bestimmten Zeitpunkt 
bestimmt wieviel Strom mit Waermenutzung insgesamt hergestellt werden kann.

> 
> >> Die müssen dafür Bereitstellungsgebühren abdrücken. Sie müssen also auch
> >> dann zahlen, wenn sie gar keine Leistung abrufen.
>  >
> > Kann schon sein wenn das Ausflogslokoal irgendwo weit draussen liegt und der
> > Stromanschluss teuer ist.
> 
> Das ist auch in Städten nicht anders.

Der Tarif wird anders sein, als wenn fuers Ausflugslokal eine extra Leitung gelegt wurde.

> 
> > Interessieren wuerde allerdings was da uebers Jahr gerechnet herauskommt, also wieviel
> > % der Abwaerme tatsaechlich genutzt wird.
> 
> Diesen Wert wird dir dein WRM sicher liefern können.

Man moechte  es aber vorher wissen.

> 
> >>> Der Stromerzeuger mag noch
> >>> von der groessenordnung eines Heizkessels sein, der Waermespeicher
> >>> ist es nicht mehr.
> >>
> >> Woher willst du das denn so genau wissen?
> >
> > Ich weiss die Waermekapazitaet von Wasser.
> 
> Aber nicht die Menge, nicht die Temperatur, nicht den Temperaturhub,
> nicht die Wärmedämmung, nicht die Umgebungstemperatur,...
> 
> >> Kennst du die momentanen
> >> Verhältnisse ALLER Betreiber von stromproduzierenden Heizkesseln
> >> WIRKLICH so genau? Mir kommt das eher wie Anmaßung vor.
> >
> > Du argumentierst doch mit dem gleichen Unwissen,
> > nur in die andere Richtung.
> 
> Ich gehe davon aus, dass die Leute VOR ORT wissen, was dort Sache ist.
> Da mische ich mich nicht ein. Ich zeige lediglich Möglichkeiten auf, die
> ihnen mit ASTROHS zur Verfügung stehen würden.

Du kannst aber vorraussehen wieviel Waerme die insgesamt brauchen,
und damit auch wieviel Strom sie insgesamt erzeugen, und das haengt 
vom Wetter ab, und nicht vom WRM.

> 
> >>> Manche Verbraucher kann man mit guenstigeren Vertraegen dazu bringen
> >>> dass ihr Verbrauch ein paar Stunden am Tag abgeschaltet wird, z.B.
> >>> Strom fuer Waermepumpen.
> >>
> >> Mit ASTROHS und WRMs braucht man sie gar nicht zu sowas zu bewegen.
> >> Damit verhalten sie sich aus schnödem Eigeninteresse richtig.
> >
> > Allerdings will man diese Strompreisschwankungen nicht wirklich,weder
> > der Erzeuger noch der Verbraucher.
> 
> Am Besten sollten einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen.
> 
> Dem richtigen Leben sollte man sich schon stellen. ASTROHS würde reelle
> Preise liefern. 

Das richtige Leben funktioniert auch ohne ASTROHS, und "reelle Preise" haben
was mit Kosten zu tun und nicht mit Angebot und Nachfrage.


> Als Teilnahmer kann man jederzeit die Seiten wechseln.

Nein kann man nicht, wenn der Waermebedaft vom Wetter abhaengt,
bestimmt das Wetter auf welcher Seite man ist.

> Vom Verbraucher zum Lieferanten und umgekehrt. Welche Seite wäre die
> schlimmere?
> 
> >> Kostet die
> >> kWh Strom aus der Dose grade 10,72 ?/kWh,
> 
> hast du ein Problem mit deinem Zeichensatz? Standard in Newsgroups ist
> UTF-8. Im Thunderbird:
> Extras -> Konten-Einstellungen -> Standard-Textkodierung: Unicode
> (UTF-8) auswählen.

Das hier ist kein Thunderbird, sondern Netscape Newsreader aus der Zeit vor
dem Euro-Zeichen. 

> 
> >>> z.B. dass sie vorher ueberhaupt nicht wissen eine wie grossen
> >>> Waermespeicher sie einbauen sollen damit sich das amortisiert.
> >>
> >> Da wär's doch gut, wenn man erst mal die Wärmespeicher nutzen könnte,
> >> die man eh' schon hat. Insbesondere Warmwasserspeicher und Mauerwerk,
> >> Möbel usw. Evtl. auch Gewächshaus. Je nach dem, wer eben was hat und
> >> halbwegs flexibel nutzen kann.
> >
> > Im Winter auch mal die Heizung abschalten und gucken wie schnell das Gebaeude
> > auskuehlt und bei billigem Strom die Wohnung auch mal auf 25°C hochheizen...
> > Das will niemand wirklich.
> 
> Ein WRM wird - geeignete Temperatursensoren vorausgesetzt - die
> Wärmekapazität der einzelnen Räume durchaus ermitteln. (Damit messen
> Spülmaschinen auch, wie viel Geschirr drin ist und was wie zu dosieren
> ist.) Da braucht's dann nur noch Vorgaben vom Chef des Hauses, in
> welcher Bandbreite sich die Temperaturen bewegen dürfen.

Ich denke dass das nicht wirklich was bringt.

> 
> >>>> Damit WAS nicht passiert?
> >>>
> >>> Die Zahlungsunfaehigkeit. das was kommt wenn man seine Kredite nicht
> >>> mehr abzahlen kann.
> >>
> >> Wie groß schätzt du das Risiko ein, wenn man seinen Warmwasserspeicher
> >> mal von 60°C auf 70°C aufheizt, weil der Strom grade zu guten Preisen
> >> verkauft werden kann?
> >
> > Es geht darum ob man sich so eine Anlage auf Kredit anschaffen
> > soll oder nicht. Und es nicht zu tun ist das kleinere Risiko.
> 
> Ein WRM ist erst mal nur ein Stück Software. 

Es geht um eine Stromerzeugende Heizung mit Speicher nicht um Software.

> Was es kostet, wird also
> vor allem ein politischer Preis sein. Je mehr Sensoren und Aktoren ein
> WRM zur Verfügung hat desto besser wird es optimieren können. Zum
> Nachrüsten wird zunehmend auf Funksensoren zurückgegriffen, weil damit
> keine Kabel teuer zu verlegen sind. In Neubauten wird sich der
> Mehraufwand sowieso in Grenzen halten.
> 
> Wo genau befürchtest du also das Pleiterisiko? Im Heizkessel? Nun ja -
> moderne Heizkessel sind weit mehr als nur ein Bunsenbrenner und ein
> Stück Rohr, auf den er drauf brennt. Moderne Heizkessel sind echte
> High-Tech-Geräte, die verdammt hart an der Grenze des physikalisch
> überhaupt noch Denkbaren arbeiten. Je näher man der physikalischen
> Grenze kommt, desto schneller steigt der Preis. Ein oder zwei
> Prozentpunkte mehr Wirkungsgrad und die Preise steigen ins Unermessliche.
> 
> Das gilt aber auch umgekehrt. Verzichtet man geringfügig auf
> Wirkungsgrad, wird das Ganze gleich SEHR viel billiger. Mit dem
> gesparten Geld kann man einen Stromerzeuger bezahlen. Deshalb wird ein
> stromproduzierender Heizkessel nicht sehr viel mehr kosten als ein guter
> Heizkessel. Der produzierte Strom ist allerdings i.d.R. deutlich mehr
> wert als nur die Niedertemperaturwärme eines konventionellen
> Heizkessels. Zusätzlich kann man einen solchen Heizkessel auch als
> "Notstromaggregat" verwenden, wenn ein geeigneter Inverter verbaut ist.
> Auch eine gewissen Unabhängig kann einen Wert darstellen.

Ja eine feine Sache, man braucht also blos das Stromnetz unzuverlaessiger machen
schon werden die Leute gezwungen sich sowas anzuschaffen, oder Batteriespeicher...

> 
> > Der wird keine Stromerzeugende Heizung anschaffen .
> > Das betrifft aber so gut wie alle die sich eben ein eigenes Haus angeschafft haben.
> 
> Oder gerade deswegen. Denn Strom ist normalerweise mehr wert als
> Niedertemperaturwärme. Da wären ein paar Zusatzeinnahmen sicher nicht zu
> verachten.

Mit denen muss doch der Stromerzeuger bezahlt werden, warum sollte man den
sonst anschaffen.

> 
> >> Wer eh' schon aus dem letzten Loch pfeift, hat definitiv bereits eine
> >> unsichere Zukunft.
> >
> > Solange der Strompreis keine Bockspruenge macht, kann er das abschaetzen,
> > er hat ein regelmaessiges Einkommen und zahlt damit den Kredit ab den
> > er fuer sein Haus aufgenommen hat.
> 
> Was könnte denn zu deinen befürchteten Bocksprüngen führen? Inwiefern
> schaden sie Jemandem, der einen stromproduzierenden Heizkessel betreibt?
> 
> > Wenn er aber fuer die stromerzeugende Heizung mit Waermespeicher nochmal 50000 Euro
> > ausgegeben hat, dann muss sich das amortisieren, und das muss vorher schon sicher sein.
> > Sonst macht er es nicht.
> 
> Um Gotteswillen! Von welchem Wahnsinnsteil gehst du denn aus? Lauter
> Einzelstücke aus handwerklicher Fertigung?
> 
> VW-Golf, 100 kW, 40.000,- Euro. Oder 400,- Euro/kW. Bei 3 kW wären das
> grade mal 1200,- Euro. 

Dann guck doch mal nach wieviel deine Stromerzeugende Heizung gekostet hat...


> Dabei ist an einem VW-Golf wirklich SEHR viel
> mehr dran als Motor, Getriebe und Fahrwerk. Die Stückzahlen werden für
> stromproduzierende Heizkessel ähnlich sein, so dass die 1200,-?
> vielleicht auch noch viel zu hoch angesetzt sind.
> 
> >>>>> Das was mit solchem Holz auch heute schon passiert, es wird in
> >>>>> Kraftwerken oder Heizwerken verbrannt.
> >>>>
> >>>> Welche Leistung müssen sie mindestens haben und wer legt diese
> >>>> Mindestleistung aufgrund welcher Kriterien fest?
> >>>
> >>> Die Oekonomie, wer einen Lastwagen voll Paletten kaufen zerkleinern
> >>> lagern und verheizen kann dessen Heizleistung wird sich eher im
> >>> Megawatt als im Kilowatt Bereich bewegen.
> >>
> >> Auf dem Land finden sich oft gut vernetzte "kleine Leute". Kleines Haus
> >> mit Garten. Geheizt wird mit dem, was man eben am Günstigsten bekommt
> >> und zur eigenen Heizanlage passt.
> >
> > Die haben aber keine Stromerzeugende Heizung,
> 
> zumindest, so lange sich das nicht lohnt. Was aber, wenn doch? Bleiben
> sie dann bei ihren alten Dingern?

Das haengt davon ab wieviel die Stromerzeugende Heizung kostet,
eine die mit Holz arbeitet duerfte sehr teuer sein...

> 
> > sondern einen Ofen
> > und haben auch genug Platz dafuer das Heizmaterial fuer
> > eine Saison oder mehr zu stapeln.
> > Das ist aber nur fuer einen kleinen Teil der Bevoelkerung machbar
> 
> Und alles, was nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmacht, kann
> ignoriert werden? Dann ja auch sämtliche Haushalte im Land. Denn jeder
> einzelne Haushalt ist ja immer nur ein kleiner Teil und damit
> vernachlässigbar. Oder?

Die sind in der Summe aber kein kleiner Anteil.
Die Holzheizer auf dem Land aber schon, und das geht auch
gar nicht anders, weil fuer viele reicht das Holz nicht,
und das Stroh schon garnicht.
In der Stadt will man sowas auch gar nicht haben von wegen Feinstaub.

> 
> > Bunker duerften allerdings schon eine groessere Baumassnahme sein.
> 
> Klar. Wer eh' schon mit Hackschnitzeln heizt, hat üblicherweise sowieso
> einen. Auf dem Land ist sowas gar nicht mal so selten.
> 
> > Die Algen kommen natuerlich auch mit dem CO2 Gehalt der Luft aus wenn sie
> > draussen in einem Teich oder im Meer leben.
> > Das Problem tritt auf wenn du sie in einer Anlage fuer Pumpbare Algen vermehren
> > willst und dabei auch noch einen hohen Ertrag haben willst.
> 
> Einen hohen Ertrag an GELD. 

Einen hohen Ertrag an gespeicherter Energie.

> Damit wird die CO2-Konzentration ganz
> einfach eine Standard-Optimierungsaufgabe.
> 
> > Dann musst du
> > naemlich das CO2 mit der Geschwindigkeit ins Wasser bringen
> > mit der die Algen es verbrauchen.
> > Wenn du da zusaetzlich noch die 2500fache Menge an Luft hineinsteckst - wie willst du
> > das machen ?
> 
> Mit CO2-Anreicherung.

Dann guck doch mal nach wieviel Energie die kostet.

> 
> >>>> Das gilt vielleicht auch für die nächsten 10 Mio. Jahre. Es wird
> >>>> zwar gerne behauptet, dass der Mensch Energie erzeugen könnte. Kann
> >>>> er aber nicht. Das ist meistens nur der Unkenntnis der Lage
> >>>> geschuldet. Manche wollen mit solchen Behauptungen auch nur
> >>>> manipulieren.
> >>>
> >>> Das ist blos bloedes Gerede, das Was der Mensch erzeugt ist fuer ihn
> >>> nutzbare Energie. Energie allgemein nutzt ihm gar nichts obwohl die
> >>> Welt voll davon ist, z.B. Waermeenergie.
> >>
> >> Mit solchen Sprachtrixereien lässt sich gut manipulieren. Lieber teure
> >> Wärmedämmung auf die Häuser als dort Strom zu produzieren, was viel
> >> billiger wäre und mehr Energie sparen würde.
> >
> > Haettest du machen koennen die letzten 50 Jahre
> 
> hab' ich auch gemacht. Hatte aber nicht den gewünschten Erfolg. Wer sich
> gut verkaufen kann, hat auch mit dem letzten Blödsinn noch riesigen
> Erfolg. 80% Bauch, 20% Verstand. Ich bin leider eher ein Mensch des
> Verstandes und weniger des Bauches.
> 
> > - aber in Zukunft bringt es nichts
> > mehr weil man weg will von der fossilen Energie.
> 
> Das hat mit fossil oder regenerativ gar nicht mal soo viel zu tun. Es
> geht eher darum, in welcher Form die Energie daher kommt, mit der
> geheizt werden und Strom gemacht werden soll. 

Offenbar Gas und Oel, das geht zumindest mit einem modifizierten Automotor.
den du oben oft ewaehnt hast.

> Insbesondere fest, flüssig
> oder gasförmig. Gibt's alles auch in regenerativ. Nur brauchen die
> regenerativen Energien aufgrund ihrer großen Volatilität ein anderes
> wirtschaftliches Umfeld als jederzeit abrufbare Energieformen in großen
> Mengen. 

Die brauchen Subvention, sonst sind sie zu teuer.


> Regenerative Energien brauchen FLEXIBLE Lösungen, die sich
> sofort auf veränderte Verhältnisse optimal einstellen können.

Nein das brauchen sie nicht, die brauchen feste Preise fuer die Einspeisung.


> ASTROHS
> wäre also ideal für die regenerativen Energien. Dieses Konzept entstand
> auch tatsächlich aus dem Gedanken heraus, welches Umfeld speziell die
> regenerativen Energien brauchen. Der Vorschlag ist kein Zufall.

Glaub ich nicht, denn gerade die regenerativen Energien Wind und Solar,
sind fuer dieses Konzept praktisch ungeeignet.
Eigentlich taugt es nur fuer Stromerzeugenden Heizungen, und da auch nicht besonders
gut.

> 
> >> Aber andere Menschen haben auch oft ganz gute Ideen. Warum
> >> sollte man diese von vornherein ausschließen?
> >
> > So wie du das bei der Kernfusion ausschliesst.
> 
> Nicht generell. Nur, so lange es keine wirtschaftliche Lösung zu kaufen
> gibt und eine solche auch noch nicht absehbar ist. Sollte  die
> Kernfusion nur großtechnisch machbar sein, dann ergibt sich das Problem
> der Monopolbildung. Halte ich für eine ziemlich heikle Sache. Wie heikel
> eine solche Abhängigkeit werden kann, hat uns Putin erst kürzlich
> vorgeführt. Von Schröder hört man seit geraumer Zeit überhaupt nichts
> mehr. Hat ihn sein Freund weggesperrt?
> 
> > Hochrein muss es nicht sein, aber in einer annehmbaren Konzentration. 0.04% ist eben sehr wenig.
> 
> So, wie sich ein Schwamm voll Wasser saugen kann, stelle ich mir vor,
> dass es Substanzen geben müsste, die das Gleiche mit CO2 machen.

Ja gibt es, aber um das CO2 da wieder herauszubekommen braucht man Energie.
Sehr ineffizent waere wohl geloeschter Kalk, der nimmt sehr gut freiwillig CO2 aus
der Luft auf, gibt es dann aber nur mit viel Energie wieder ab (Kalk brennen).
Es gibt andere Methoden die das wirtschaftlicher koennen, aber Energie brauchen sie alle.
Die Frage ist wieviel Energie es kostet z.B. 1kg CO2 aus der Luft zu gewinnen.


>  Gibt es
> sie (noch) nicht, dann könnte sich das mit Nanotechnik schnell ändern,
> indem man einfach Oberflächen so strukturiert, dass sich dort CO2
> besonders gut anlagern kann. Kurz erhitzt und das CO2 entfleucht in
> hoher Konzentration.

Wobei natuerlich wieder Energie eingesetzt werden muss.
Die Frage ist nur wieviel.

> 
> > Die Frage ist ausserdem wie du das CO2 da hineinbringen willst. Soll die Luft mit dem CO2 da von unten
> > nach oben die Fassade hochblubbern ? Dann brauchst du bei einem 10m hohen Haus
> > schon 10 bar Druck, da ist richtig Energie noetig.
> 
> 1 bar -> 10 Meter.
> 10 bar -> 100 Meter.

Stimmt, das Haus muesste 100m hoch sein.
Aber auch 1 bar Druck reicht schon...

> 
> Kontrolle: Druck in der Heizung.
Was fuer eine Heizung ?

> 
> Das CO2 könnte man auch im höchsten Punkt ins System geben. Mit vielen
> kleinen Blasen, die vom Strom einfach mitgerissen werden. Kann man im
> Guinnes-Bier übrigens auch ganz gut beobachten.

Wenn du recht reines CO2 hast kannst du es auch unten ins System bringen 
da loest es sich besser.

> 
> >> Ich verfolge diese Technologie eher nur aus
> >> dem Augenwinkel heraus. Soll was draus werden, muss erst mal ein
> >> geeigneten wirtschaftliches Umfeld her.
> >
> > Es muesste zuerst mal eine Methode her die einen brauchbaren Ertrag liefert.
> 
> Die gibt's.
> https://www.telepolis.de/news/Biosprit-Algen-30x-ergiebiger-als-Raps-1986881.html

Ja mit  einer CO2 Quelle, steht drin, und es geht ihnen ums Oel.

> 
> >> Das wäre nach meiner
> >> Einschätzung vor allem das Astrail-Konzept. Deshalb setzte ich da mehr
> >> Engagement rein als in die Algenzucht.
> >
> > Die Methoden Angebot und Nachfrage beim Stromhandel sorgt sofort dafuer
> > dass unwirtschaftliche Methoden keine Chance haben.
> 
> Richtig. Sorgt aber auch dafür, dass Wirtschaftlichkeit neu gedacht wird.

Genau, also keine Algen.

> 
> >>>> die brauchen stählerne Reifen. Personenkabinen wird man auch mit
> >>>> Reifen versehen, damit man keine großartigen Verladestationen für
> >>>> sie braucht.
> >>>
> >>> Nennt sich dann wohl "Autobusse".
> >>
> >> Mit Rädern quer zur Fahrtrichtung?
> > Faehrt gar nichts.
> 
> Doch. Personenkabinen zwischen Bahnsteig und Railtaxi. Vgl.
> www.astrail.de/railtaxibilder.htm

Koennen Personen nicht auch so aussteigen ?

> 
> >>>> Soll das heißen, dass Autofirmen nur Räder mit Gummi außen drum
> >>>> herum drehen lassen können, aber nicht, wenn der Gummireifen durch
> >>>> einen Stahlreifen ersetzt wird?
> >>>
> >>> Und der auch noch auf Schienen laeuft. Es ist eine ganz andere
> >>> Technik.
> >>
> >> In der Autoindustrie pflegt man fehlendes Wissen einzukaufen, indem man
> >> Zulieferer beauftragt, die das fehlende Wissen haben. Das ist die
> >> normalste Sache der Welt in dieser Branche.
> >
> > Uebers Railtaxi weiss niemand was...
> 
> Meinst du, dass die AUTOindustrie Lidare entwickelt? Oder Radar? Oder
> Autoradios? Oder Scheinwerfer? Oder Sitze? Das machen alles die
> ZULIEFERER! Die Autoindustrie sagt nur, was sie gerne hätte. Sagt sie,
> dass sie Eisenbahnräder will, dann kriegt sie Eisenbahnräder.

Bis so eine Industrie aufgebaut ist dauert das aber...
Im uebrigen funktionieren ja deine Eisenbahnraeder anders als die ueblichen...

> 
> >>>> Autohersteller haben i.d.R. riesige Pressen, auf denen die
> >>>> Karosserieteile in riesigen Stückzahlen produziert werden. Auf
> >>>> diesen Pressen könnte man wahrscheinlich auch die Rad-Bodies
> >>>> produzieren. Vielleicht auch die ganzen Räder.
> >>>
> >>> Eisenbahn-Raeder sind nicht aus Blech.
> >>
> >> Und Autoräder nicht aus Aluminium? Oder nicht aus Stahl?
> >> Selbstverständlich gibt es auch Schienenräder aus Blech!
> >>
> >> In Spinnereimaschinen werden Bleche bis etwa 25 mm Dicke verwendet. Mit
> >> solchen Blechen sollte man auch tragfeste Räder bauen können.
> >
> > Die kannst du aber nicht auf den Pressen fuer Karosserieteile verarbeiten.
> 
> Da wäre ich mir nicht so sicher. Das sind Pressen von der Größe eines
> Vierfamilienhauses. Die liefern wirklich ordentliche Kräfte ab. Mit
> geeignetem Werkzeug kann man diese Kräfte auf ziemlich kleine Objekte
> konzentrieren.
> 
> Das da
> https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnrad#/media/Datei:SBB_Cargo_G%C3%BCterwagen_Rads%C3%A4tze.jpg
> 
> dürfte z.B. eine Blechkonstruktion eines Eisenbahnrads sein. Könnte auch
> geschmiedet sein. Ist dann aber teurer als Blech.

Muss auch haerter sein, zumindest die Laufflaeche.

> 
> >>>> Das kann man auch ohne Wasserstofftechnologie haben.
> >>>
> >>> Bestimmt, aber man ist in Eile, und da nimmt man etwas wo die
> >>> Technik schon am weitesten entwickelt ist.
> >>
> >> Dann wäre die H2-Technologie mit die schlechteste Idee, die man haben
> >> kann. Methan wäre naheliegender.
> >
> > Um Methan herzustellen auf chemischen Weg, musst du erst mal H2 herstellen.
> 
> Dafür braucht es aber kein H2-Pipeline-Netz.

Um das H2 zu den Produktionsorten zu bringen schon.
Das H2 kommt z.B. aus Windparks wo der Strom der nicht verkauft
werden kann zur Elektrolyse verwendet wird.
Oder von Schiffen die es fluessig aus Uebersee bringen.

> 
> > Damit kannst du dann aus CO2 oder C  Methan machen.
> > Und da ist auch schon wieder das Problem, man braucht CO2 oder C dafuer.
> 
> Wir haben zu viel CO2 in der Luft. Das muss da wieder raus.

Solange wir noch CO2 Quellen haben wie Zementwerke, waere das unwirtschaftlich.
Das CO2 verschwindet uebrigends von selbst wenn man keines mehr dazutut.

> 
> > Wasserstoff dagegen kann man per Brennstoffzelle verstromen.
> > Warum also der umstaendliche Umweg ueber Methan.
> 
> Weil es leichter zu handhaben ist. Weil es keine Versuchung beinhaltet,
> H2 von optimierten Mikroorganismen produzieren zu lassen, die die Erde
> unbewohnbar machen könnten.

Man koennte Biogas-Bakterien verwenden die statt Methan Wasserstoff
herstellen, bzw. dafuer sorgen dass die Methan-Bakterien die aus
CO2 und Wasserstoff Methan herstellen nicht drin sind, ich sehe nicht
warum das die Erde unbewohnbar machen sollte.

Und das H2 in der Atmosphaere waere auch sonst kein Problem da es ueberall im Boden Bakterien gibt 
die H2 fressen, wenn sie welches bekommen.
Und dazu kommt dass  bei H2 auch nicht mehr Wasserstoff die Erde verlaesst  als bei Methan
gleicher Konzentration.


> "...und führe uns nicht in Versuchung,
> sondern erlöse uns von dem Bösen." Diesen uralten Text könntest du
> kennen. Er ist nach wie vor aktuell.


> 
> >> Methantechnik IST einsatzreif. Seit Jahrzehnten.
> >
> > Ja Erdgas - wird auch gemacht will man aber nicht fuer die fernere Zukunft.
> In nicht allzuferner Zukunft werden die Permafrostböden auftauen und
> jede Menge Methan frei setzen.

Schon moeglich, und das geht alles in die Atmosphaere, wir haben
davon nichts.

> In den Meeren gibt es riesige
> Methaneis-Vorkommen. Erwärmen sich die Meere, wird sich das Methaneis
> auflösen. Dieses Methan haben wir dann auch noch in der Luft. Dabei ist
> Methan 20 Mal klimawirksamer als CO2. Also wäre es gescheit, wenn wir
> das ohnehin hoch kommende Methan verbrennen würden. DARÜBER sollten wir
> mal nachdenken! Japan ist meines Wissens das einzige Land, das sich um
> den Abbau von Methaneis kümmert.

Das liegt wohl daran dass Japan solches Eis in seinen Gewaessern hat.
Norwegen und Russland haben das auch, aber die haben genug konventionelle
Gasvorkommen, brauchen sich also mit sowas noch nicht zu befassen.

> Im tauenden Permafrost bilden sich Methanvulkane. Deren Entstehung
> müsste eigentlich per Satellit recht gut verfolgbar sein.

Wenn man sie sieht ist das Methan schon raus...

>  Also hin
> gefahren und den Vulkan angestochen, bevor er ausbricht und das Methan
> ins Erdgasnetz eingespeist. Auch, wenn es per LKW angekarrt werden muss.

Das ist in der Wildnis im Norden Russlands, und man sieht den "Vulkan" nicht
bevor er ausbricht.
Und Erdgas mit einem LkW zu transportieren in groesseren Mengen ist nicht rentabel.
In Ballons fuellen (ist leichter als Luft) und damit irgendwohin zu fahren wo
es abgesaugt wird scheint mir auch nicht praktikabel.

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Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden /Nachbarlenderschottensichzu D ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-13 15:47 +0100
  Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden/Nachbarlenderschottensichzu D  ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-14 11:05 +0100
    Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden/Nachbarlenderschottensichzu D ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-14 20:28 +0100
      Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden/NachbarlenderschottensichzuD  ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-16 13:36 +0100
        Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-16 21:35 +0100
          Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-23 01:36 +0100
            Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-23 11:46 +0100
              Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-26 01:12 +0100
                Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-26 17:59 +0100
                Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-04 12:32 +0100
                Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-03-04 23:32 +0100

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