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Groups > de.sci.physik > #145589
| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab |
| Date | 2023-03-04 12:32 +0100 |
| Organization | Gurken & Wasserstoff |
| Message-ID | <64032C3D.8CD3E59E@yahoo.com> (permalink) |
| References | (25 earlier) <tsm420$3bm0o$1@dont-email.me> <63F6B4F9.72827EAA@yahoo.com> <tt7g66$1rlhk$1@dont-email.me> <63FAA3F3.7F629CF8@yahoo.com> <ttg355$2vce3$1@dont-email.me> |
Cross-posted to 3 groups.
Christoph Müller wrote: > > Am 26.02.2023 um 01:12 schrieb Carla Schneider: > > Christoph Müller wrote: > >> Am 23.02.2023 um 01:36 schrieb Carla Schneider: > >>> Christoph Müller wrote: > >>>> Am 16.02.2023 um 13:36 schrieb Carla Schneider: > >>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>> Am 14.02.2023 um 11:05 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>>>> Am 10.02.2023 um 12:42 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>>>>>> Am 06.02.2023 um 12:14 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>>>>>>>> Am 04.02.2023 um 12:56 schrieb Carla Schneider: > > >>>>>> Eine Wendeschleife braucht man dafür nicht unbedingt. > >>>>> > >>>>> Wenn Railtaxis wieder zuruefahren muessen, egal ob leer oder > >>>>> beladen muessen sie das Gleis wechseln. Aber hier ist die > >>>>> Wendeschleife die einzige Verbindung der beiden Gleise: > >>>>> https://www.astrail.de/rtbhf.htm > >>>> > >>>> Denke, wir haben da grade etwas aneinander vorbei diskutiert. Ich > >>>> bin davon aus gegangen, dass nur die Fahrzeuge hinter dem > >>>> havarierten Fahrzeug in Richtung Bahnhof 0 zurück geholt werden > >>>> sollen, um dann von dort die Fahrt auf der StraÃYe fort zu setzen. > >>> > >>> Und was mit den anderen passiert die auch in die Richtung wollen > >>> hast du nicht bedacht ? > >> > >> Die werden bereits am Bahnhof -1 oder -2 ausgeschleust. > > > > Wohin werden die Railtaxis ausgeschleust ? > > Am Bahnhof auf Halde gelegt ? > > Entweder so oder sie werden in umliegende Bahnhöfe geschickt. Da ist natuerlich nicht genug Platz wenn die gesperrte Strecke stark befahren ist. > Da sind > natürlich die Bahnhöfe mit Wendeschleife im Vorteil > > > Ich ging davon aus die fahren zurueck. > > Was jedes Fahrzeug im Detail machen wird, wird im konkreten Fall > entschieden. Man sollte aber das ganze System betrachten, also was z.B. mit 500 Fahrzeugen pro Stunde geschieht. > > > Eigentlich sollten sie dann auf einem anderen Weg das Ziel erreichen, > > aber dafuer muesste das Bahnnetz feinmaschig genug sein. > > Es wird schon feinmaschiger werden. Aber kaum nennenswert feinmaschiger > als das Autobahnnetz. Dafür müsste man dann Langsamfahrbereiche > einführen, auf denen z.B. nur Tempo 80 km/h gefahren wird. Solche > Entscheidungen sehe ich allerdings noch in großer Ferne. Wir haben ja > noch nicht mal die Entscheidung, dass man überhaupt autobahnähnlichen > Individualverkehr auf die Schiene bringen möchte. Es geht darum ob und wie das ganze ueberhaupt funktionieren soll. Eine solche Entscheidung kann erst fallen wenn das geklaert ist. > > >>> Diese Probleme wuerden bei einer einfache Simulation schon > >>> auffallen. > >> > >> Nur interessiert so eine Simulation niemanden. > > > > Dich muesste sie interessieren weil du nur so feststellen kannst > > wie Betriebssicher die Fahrzeuge sein muessen damit das System noch funktioniert. > > Ich alleine bin halt auch nur ich alleine. Ich kann mir meine Szenarien > auch ohne Simulation ganz gut vorstellen. Zweifellos, aber darauf kommt es nicht, es geht darum herauszufinden ob es in der Realitaet funktionieren kann, bzw. die Umstaende dafuer zu finden. Ansonsten ist es eben nur eine Idee... > Wenn schon Simulation, dann > müsste sie für ANDERE Menschen nützlich sein. > Wenn diesen Nutzen aber > niemand sieht, dann kann ich mir jede Simulation sparen, weil's dann ja > eh' niemanden interessiert. D.h. du interessierst dich gar nicht dafuer ob deine Idee funktionieren kann, bzw. dir reicht der Glaube. > > >> Oder kennst du jemanden, > >> dem eine solche mehr Wert ist als nur warme Worte? > > Eben. Dazu fällt auch dir nichts ein. Warum soll dann ich dafür zahlen? Dass ich niemanden kenne hat keine Bedeutung. Und zahle wuerde ich da ein deiner Stelle auch nicht dafuer, aber selbst machen waere etwas anderes. > > >>>> Dreigleisig wird man sicher auf hoch frequentierten Strecken > >>>> realisieren. Dann kann immer ein Gleis renoviert werden, ohne den > >>>> Verkehr zu behindern. Im Staufall ohne Renovierungsarbeiten kann > >>>> man natürlich auch schnell umleiten, sofern bewegliche Weichen > >>>> verbaut sind. Sparfüchse werden auf bewegliche Weichen verzichten, > >>>> weil sie ja nur im Fall der Renovierung bewegt werden. Ist dann > >>>> natürlich bei unvorhersehbarem Stau blöd. Sparen am falschen Platz > >>>> ist immer blöd. > >>> > >>> Weichen die sich die Strecke entlang bewegen ? Warum baut nicht > >>> einfach genug feste Weichen ein ? > >> > >> ??? Wieso der Strecke entlang bewegen? > > > > Was sind bewegliche Weichen ? > > Da kann man sich Mehreres drunter vorstellen: > Weichen mit beweglicher Zunge. > Starre Weichen, die man ad hoc irgendwo einbaut. Z.B. wg. Erdrutsch, > Unterspülung usw., deren Reparatur länger dauert. > > > Gibts auch unbewegliche Weichen ? > > Ja. Parallelweichen bewegen sich nicht. Sie sind so groß, dass man sie > sicher nicht einfach ad hoc einbauen wird. > Die eben erwähnten Weichen weiter oben, die man ad hoc einbaut, bewegen > sich auch nicht. Sie werden allerdings zum Einsatzort bewegt. Ggf. auch > als Einzelteile. Oder sie sind schon eingebaut für den Fall der Fälle > und ein Arbeitertrupp ändert ggf. die Richtung. Es waere also sinnvoll solche Weiche ueberall einzubauen wo man evt. den Verkehr wenden lassen will, falls das Gleis gesperrt ist. > > > Was ist der Unterschied ? > > Weichen mit bewegter Zunge können binnen weniger Sekunden die Richtung > ändern. > Starre Weichen benötigen einen Arbeitertrupp, der die Richtung der > Weiche ändert. > Starre Weichen wie Parallelweichen bewegen sich überhaupt nicht. Die > Fahrzeuge bestimmen, wo es lang geht. Nicht die Weichen. > > >>>>>> Geht. Würde ich auch gerne auf einer Modelleisenbahn > >>>>>> demonstrieren. Das ist aber erst mal ziemlicher Aufwand, der > >>>>>> keine Gegenleistung erwarten lässt. > >>>>> > >>>>> Und vor allem setzt man sich der Gefahr aus zu bemerken dass es > >>>>> vielleicht doch nicht so einfach geht. > >>>> > >>>> Es geht trotzdem. > >>> > >>> Das muesste man erst mal zeigen. > >> > >> Klar. Wer Ideen hat, der muss für solchen Luxus auch zahlen. > > > > So laeuft es eben in der freien Wirschaft. > > Ist halt ein träges System. Im Link gleich noch eines: Eigentlich nicht. > > https://robert-betz.com/mediathek/inspirationen/funkspruch-zwischen-flugzeugtraeger-und-leuchtturm/ > > > Der Wert einer Idee ist nur so gross wie jemand dafuer zahlen will. > > Warum soll ich mich also für Wertloses so ins Zeug legen? Es würde zwar > der Weltgemeinschaft immens viel Rohstoffe und Umweltschäden ersparen. Die Frage ist wieviel man investieren muesste um sicher zu sein dass es so ist, und das ganze nicht nur eine von viele Ideen ist die die praktisch nicht funktionieren. > Wenn diese das allerdings anders sieht, dann ist die Idee halt wertlos. Es kann auch seinn dass selbst wenn es funktionieren wuerde man es nicht umsetzt weil die Umsetzung zu Aufwendig ist. > > >>> Nein, die Benutzungsstunden des einzelnen Kraftwerks haben damit > >>> ueberhaupt nichts zu tun. Wir haben einen Gesamtwaermebedarf und > >>> daraus folgt eine Gesamtstromerzeugung. Wie die sich zeitlich auf > >>> die einzelnen Kraftwerke verteilt ist unerheblich. > >> > >> Keineswegs. Es werden ja immer nur die Anlagen laufen, die mit der > >> anfallenden Abwärme auch was Wertvolles anfangen können. Die anderen > >> werden unter halbwegs normalen Umständen NICHT starten. > > > > Ja und insgesamt werden deswegen so viele soviel laufen wie es dem Gesamtwaermebedarf > > entspricht und dabei die entsprechende Menge Strom erzeugen. > > Mit ASTROHS werden die Anlagen weder wärme- noch stromgeführt laufen. > Sie werden wertgeführt betrieben. Das ist der Job der > WertReaktionsModule (WRMs). Hier hast du mal ein Beispiel fuer Stromerzeugung durch Solar und Wind und Verbrauch: > > >>>> Davon ist man allerdings GANZ WEIT WEG. Normale Heizungen laufen > >>>> grade mal um 3000 Stunden im Jahr. > >>> > >>> Sicher, die sind ausgelegt damit sie bei -20° ausreichen, daraus > >>> folgt dass sie bei 0° nur die halbe Zeit laufen muessen, und bei 10° > >>> nur ein viertel, und im Sommer ueberhaupt nicht. Ob ich jetzt ein > >>> Kraftwerk > >> > >> Im Sommer gibt es sehr wohl noch Bedarf an Warmwasser und Prozesswärme. > > > > Warmwasser mag sein, macht aber nicht soviel aus, und koennte eigentlich ueber > > Solarthermie erzeugt werden. > > Willst du den Leuten vorschreiben, was sie wie zu heizen haben? Nein, ich will nur vorhersagen wie sie heizen koennten, und da ist die Sonnenwaerme wenn verfuegbar immer erste Wahl. > Mein > Ding ist das nicht. Mit ASTROHS gäb's ganz einfach die freie Auswahl. > > > Wenn also der Preis hoch genug ist werden stromerzeugende Heizungen auch > > dann laufen wenn die Waerme weggeworfen wird. > > Nur muss dann auch irgendwas den Strompreis hoch genug jubeln können. > Was könnte das sein? Der Bedarf. Irgendwer will ein Licht einschalten obwohl es draussen dunkel ist und die Solarzellen nichts produzieren. Da schlaegt die Stunde der Stromerzeugenden Heizungen ... > Und auch noch so oft, dass die umgesetzten > Energiemengen auch noch wesentlich wären? Wuerde ich schon sagen dass die umgesetzten Energiemengen wesentlich sind. Hier habe ich Windkraft und Speicher auf Null gesezt und Solar so hoch dass im Jahr fast doppelt soviel erzeugt wird wie verbraucht. http://i6.uk/cgi-bin/strom19b.cgi?pv=20.000&wl=0.00&wo=0.000&st=+0.000000 Man sieht das auch im Sommer durchgehend ein Defizit auftritt, das ist der Stromverbrauch wenn es nicht hell genug ist. (Die roten Striche sind das Defizit, die Schwarzen der Ueberschuss, die Graphik zeigt ein Jahr. Die regelmaessigen Einbuchtungen beim Defizit sind woechentliche Schwankungen des Verbrauchs. > > >> Man wird zwar in etwa abschätzen > >> können, in welchem Rahmen sich das Ganze bewegt. Hilft dir aber nichts, > >> weil du alles schon vorher wissen willst. Dann musst du auf spezielle > >> Tarife zurückgreifen, die sich die Anbieter vorsichtshalber gerne > >> vergolden lassen. > > > > Man muss ja keine Stromerzeugende Heizung kaufen... > > Muss man in der Tat nicht. ASTROHS soll ja nur ein Angebot sein, das man > annehmen oder ablehnen kann. Man wird von der 2.Moeglichkeit gebrauch machen weil es nicht attraktiv ist. > > >> Vielleicht findet sich > >> sogar in der alten Software noch was, wo du den Zeichensatz einstellen > >> kannst. Die Darstellung der Zeichen macht meines Wissens das > >> Betriebssystem und nicht der Newsreader. Ich könnte mich aber auch irren. > > > > Dieses Programm unterstuetzt UTF-8 nur wenn sich die Zeichen in einen 8 Bit Zeichensatz > > uebersetzen lassen, der Editor ist nur fuer 8-Bit Zeichen. > > Schon mal an umsatteln gedacht? Es gibt seit 20 Jahren keine neue Software fuer Usenet. Es lohnt sich nicht die zu schreiben fuer eine Handvoll Benutzer. > > >> Der konventionelle Heizkessel bezahlt sich neuerdings selber? > > > > Der ist schon da und haelt ewig. > > Und kostet ewig. Nur das Heizmaterial, waehrend die Stromerzeugende Heizung wohl keine 20 Jahre halten wird. > > > Es geht darum ihn herauszuwerfen und eine Stromerzeugende Heizung einzubauen, > > und das kostet immer. > > Bringt dann aber auch Geld. Das solltest du von deinem alten Kessel > nicht erwarten. Tut ja auch keiner, aber von der Stromerzeugenden Heizung erwartet man dass sie zumindest in 10 Jahren soviel einbringt wie sie gekostet hat, und damit ist nicht zu rechnen, deshalb kann man sie als Verlustgeschaeft sehen. > > >>>> Um Gotteswillen! Von welchem Wahnsinnsteil gehst du denn aus? > >>>> Lauter Einzelstücke aus handwerklicher Fertigung? > >>>> > >>>> VW-Golf, 100 kW, 40.000,- Euro. Oder 400,- Euro/kW. Bei 3 kW wären > >>>> das grade mal 1200,- Euro. > >>> > >>> Dann guck doch mal nach wieviel deine Stromerzeugende Heizung > >>> gekostet hat... > >> > >> Die wurde in KLEINSERIE mit irre hohem manuellen Anteil produziert! > >> Würde besagter VW-Golf mit den gleichen Methoden produziert, würde er > >> wohl eine halbe Million kosten. Wenn's reicht. > > Und gibts die inzwischen billiger ? > > Wenn ASTROHS eingeführt wird, kann man mit Großserienproduktion und > entsprechend niedrigen Stückkosten rechnen. Nein, kann man nicht. Die sind am Anfang natuerlich so teuer wie jetzt, und die Nachfrage ist auch nicht groesser. > Komischerweise wird aber > stets versucht, das Pferde vom Schwanz her aufzuzäumen. Man geht davon > aus, dass ERST die Massenproduktion kommt und DANN der Markt > entsprechend angepasst wird. Das wird so nicht passieren, weil die > Industrie damit überhaupt keinen Anreiz auf Investitionen in die > Großserienproduktion hat. Genau, die lohnt sich naemlich nur wenn es auch jemand kauft. Aber weil die Dinger so teuer sind kauft sie kaum jemand, also bleiben sie das auch. > > >> Wir brauchen ASTROHS, um erst mal einen Anreiz für die Industrie zu > >> haben, ECHTE GROSSSERIEN aufzulegen! > > > > Ein Irrtum, deine Stromhandelssystem ist kein Anreiz dafuer dass sich > > viele sowas anschaffen sondern eher eine Abschreckung. > > Was genau sollte denn da so schrecken? ASTROHS ist ein ANGEBOT und KEIN > ZWANG. Das ist kein Grund es zu kaufen. > > >> Denn diese drücken die Stückpreise > >> wie sonst nichts. Insbesondere, wenn mehrere Anbieter gleichzeitig mit > >> vergleichbaren Produkten im Markt sind. > > > > Zuerst muss es mal eine Nachfrage geben, und die kommt nicht bei den hohen Preisen > > heute. > > Richtig. Also muss man andere Wege gehen als die, die man bis heute > geht. Man kann leicht erkennen, dass die alten Wegen nicht zum > gewünschten Ziel geführt haben. Zeit, Neues zu wagen. Damit kommst du der Sache aber nicht naeher. Die Leute sollen viel Geld ausgeben im Wissen dass es sich wahrscheinlich nicht lohnt. Das werden sie nicht tun ausser sie wuessten nicht wohin mit ihrem vielen Geld. Die meisten haben aber eher zu wenig davon. > > >>> Die Holzheizer auf dem Land aber schon, und das geht auch gar nicht > >>> anders, weil fuer viele reicht das Holz nicht, und das Stroh schon > >>> garnicht. In der Stadt will man sowas auch gar nicht haben von wegen > >>> Feinstaub. > >> > >> Das Zauberwort heiÃYt Vielfalt und Brennwerttechnik. > > > > Funktioniert gut bei Gas, ist bei Festbrennstoffen aber eine ziemliche Sauerei, > > bzw. eine giftige Bruehe die da anfaellt. > > Grade hast du noch von vernachlässigbaren Mengen geschrieben. Auf einmal > ist das Zeug plötzlich NICHT mehr vernachlässigbar? Fuer den der es sich anschafft ist es nicht vernachlaessigbar. Gibts ueberhaupt irgendwo Brennwertkessel fuer Holz ? > > >>>>> Dann musst du naemlich das CO2 mit der Geschwindigkeit ins > >>>>> Wasser bringen mit der die Algen es verbrauchen. Wenn du da > >>>>> zusaetzlich noch die 2500fache Menge an Luft hineinsteckst - wie > >>>>> willst du das machen ? > >>>> > >>>> Mit CO2-Anreicherung. > >>> > >>> Dann guck doch mal nach wieviel Energie die kostet. > >> > >> Und was die CO2-Zertifikate kosten... > > > > Spielen hier keine Rolle, da genausoviel CO2 aus der Atmosphaere entnommen wird > > wie bei Verbrennen wieder frei wird. > > Aus den Alten wird man wesentlich mehr machen als nur Brennstoffe. Ja Nahrungsergaenzungsmittel - aber sicher nicht von den Algen aus Fassaden. > > >>>> Regenerative Energien brauchen FLEXIBLE Lösungen, die sich sofort > >>>> auf veränderte Verhältnisse optimal einstellen können. > >>> > >>> Nein das brauchen sie nicht, die brauchen feste Preise fuer die > >>> Einspeisung. > >> > >> Feste Preise bieten keinerlei Anreiz für richtiges Verhalten. > > > > Richtiges Verhalten waere hier ueberhaupt in regenerative Energien zu > > investieren, und dass das geht sieht man an den letzten Jahrzehnten. > > Mir scheint, dass jeder Politiker ein möglichst großes Budget haben > will. Ist hier nicht der Fall, beim EEG wird privates Geld investiert. > So lange sich Systeme mit großen Subventionen halten lassen, so > lange sind auch die Budgets groß, was den Seelen schmeichelt. Deshalb > werden solche System so lange wie möglich aufrecht erhalten. Geht eine > Verbesserung mit einer Reduzierung der eigenen Macht (des Budgets) > einher, dann wird die Verbesserung der Welt gerne hinten an gestellt. > > >>>> ASTROHS wäre also ideal für die regenerativen Energien. Dieses > >>>> Konzept entstand auch tatsächlich aus dem Gedanken heraus, welches > >>>> Umfeld speziell die regenerativen Energien brauchen. Der Vorschlag > >>>> ist kein Zufall. > >>> > >>> Glaub ich nicht, denn gerade die regenerativen Energien Wind und > >>> Solar, sind fuer dieses Konzept praktisch ungeeignet. Eigentlich > >>> taugt es nur fuer Stromerzeugenden Heizungen, und da auch nicht > >>> besonders gut. > >> > >> Das mit dem ASTROHS scheinst du noch nicht recht verinnerlicht zu haben. > >> > >> Wenn Sonne und Wind viel liefern, fällt der Strompreis. Damit auch der > >> Anreiz, Energiespeicher (Brennstoffe) zu verheizen. Die hebt man sich > >> für "schlechte Zeiten" auf. > > > > Das stimmt schon aber wenn das oft vorkommt entfaellt auch der Anreiz > > neue Wind und PV Anlagen zu bauen. > > Es ist ein analoges System. Nicht mit Entweder-Oder, sondern mit > Mehr-oder-Weniger. Stellt man fest, dass sich mit PV nicht mehr genug > erwirtschaften lässt, wird die nächste Investition sicher nicht in PV > getätigt sondern in irgendwas Anderes. Genau so ist es, und deshalb wird man so niemals die noetige Erzeugungskapazitaet aus PV Anlagen und Windkraft aufbauen koennen. > Solches Verhalten verhindert > Übertreibungen und Monokulturen, die dann erpressbar machen. Sonne und Wind erpressen uns mit Dunkelflauten... > > >> ASTROHS verhindert auch Ã?bertreibungen. Denn wenn alle auf die gleiche > >> Energieform setzen (z.B. PV), dann fällt vorübergehend viel zu viel > >> davon an, das man gar nicht mehr unterbringen kann. > > > > Ohne das geht es nicht, das ist eine notwenige Bedingung dafuer > > wenn man CO2 Neutralitaet erreichen will. > > Sehe ich anders. Denn wenn zu den "Übertreibungen" komplementäre Technik > aufgebaut wird, dann geht es nicht mehr um Übertreibungen. Eine > komplementäre Technik wäre z.B., CO2 aus der Luft zu holen und daraus > z.B. langlebige Produkte zu machen. Z.B. Carbonfasern für Carbonbeton. > Sie werden produziert, so lange es ein "Überangebot" an Strom gibt. Fein, aber erst muessen wir mal ein Ueberangebot an Strom haben. > Und > zwar egal aus welchen Quellen. Auch Wind kann zu "Überproduktion" > führen. Mit ASTROHS würde dieser Strom nicht verschenkt, sondern würde > eben für die komplentäre Technik verwendet. Damit wuerde es gar nicht zu einem Ueberangebot kommen, weil schon vorher die Investoren nicht mehr in Stromerzeugung investieren wuerden. > > >> Dann können die > >> Strompreise auch schon mal negativ werden. > > > > Bei Stromhandel, nicht aber bei vernuenftiger Verteilung. > > Ein vernünftiger Stromhandel sorgt auch für eine vernünftige Verteilung. > Andernfalls ginge es ja um einen unvernünftigen Stromhandel. Einen > solchen haben wir jetzt. Deshalb ja auch immer wieder die negativen > Strompreise. Das ist auf die Gesamtmenge gesehen Peanuts. Erst bei weiterem Ausbau sieht das anders aus. > > >> Damit ist am Ende kein > >> wirtschaftlicher Betrieb mehr möglich. Also wird man diversifizieren als > >> alles auf eine einzige Karte setzen zu wollen. Dann wird zwar weniger > >> PV-Strom produziert, dafür aber wird man eine höhere > >> Versorgungssicherheit durch mehr Vielfalt haben. > >> > >> Dafür braucht es kein Superhirn, das sämtliche Quellen und Senken > >> richtig orchestriert. Das wird man ganz einfach aus wirtschaftlichen > >> Gründen "ganz von selbst" machen. > > > > Wir haben nur Wind PV und Biomasse. > > Wir haben auch noch Verbraucher in der gleichen Größenordnung und können > dazu auch noch ein vernünftiges Management aufbauen. Ein anderes Wort dafuer dass die Verbraucher auf Strom verzichten sollen, oder wenn sie immer welchen Wollen Batterien anschaffen sollen. Aber das hilft ueberhaupt nichts gegen das Problem oben. > > >>>> Gibt es sie (noch) nicht, dann könnte sich das mit Nanotechnik > >>>> schnell ändern, indem man einfach Oberflächen so strukturiert, > >>>> dass sich dort CO2 besonders gut anlagern kann. Kurz erhitzt und > >>>> das CO2 entfleucht in hoher Konzentration. > >>> > >>> Wobei natuerlich wieder Energie eingesetzt werden muss. Die Frage > >>> ist nur wieviel. > >> > >> Das wird man mit Nanotechnik vermutlich einstellen können. Je fester das > >> CO2 bindet, desto mehr Energie wird man brauchen, um es aus den > >> Strukturen wieder rausholen zu können. Bildlich gesprochen heiÃYt das, > >> dass man für CO2 unterschiedlich tiefe Näpfe baut. Diese wird man so > >> dimensionieren, dass sie bis vielleicht 30...40°C gut im Material binden > >> und bei höheren Temperaturen quasi heraus geschüttelt werden. Eine > >> andere interessante Grenze wäre vermutlich auch noch 80...100°C. Je nach > >> Einbausituation wird man das eine oder andere Material verwenden. > > > > Der Druck spielt auch eine Rolle. Da sich der Druck schneller und effizienter > > aendern laesst als die Temperatur wird das gerne getan. > > Wie die Fachleute das dann im Detail handhaben wollen - ich will ihnen > dabei nicht drein reden. Finde lieber heraus was die Wissen, ueber den Energiebedarf der CO2 Gewinnung aus der Luft. > > > Aber das kostet auch Energie. > > Vielleicht solltest du mal bei denen nachschauen die sowas machen. > > Das wird erst mit ASTROHS richtig interessant. So lange etwas in der Art > nicht realisiert wird, braucht man einfach gute Kontakte in die ganze > Förderwirtschaft. Diese habe ich nicht. Meine Schwerpunkte sehe ich > woanders. Informationen kann man auch so sammeln. > > >> Mit den gleichen Algen kann man ganz Unterschiedliches machen. U.a. auch > >> Mehl zum Semmelbacken. > > > > Nein diese Algen sind auf Oelproduktion optimiert. > > Es gibt ganz unterschiedliche Algen. Die Uni Göttingen hat eine ganze > Sammlung davon. > https://www.uni-goettingen.de/de/184982.html > > > Und fuers Semmelbacken mit Algenmehl haette ich gern mal ein Rezept. > > https://www.google.com/search?q=semmeln+aus+algenmehl&client=firefox-b-d&ei=UYn7Y8TeOtaO9u8Pr_qwoAw&ved=0ahUKEwiEy9ugzrP9AhVWh_0HHS89DMQQ4dUDCA4&uact=5&oq=semmeln+aus+algenmehl&gs_lcp=Cgxnd3Mtd2l6LXNlcnAQAzIICCEQoAEQwwQ6CggAEEcQ1gQQsAM6CgghEKABEMMEEApKBAhBGABQ5QZYphZg_yxoAXABeACAAWKIAY4EkgEBN5gBAKABAcgBBcABAQ&sclient=gws-wiz-serp Das ist eine Suchanfrage, die einzige einschlaegige Antwort in der Semmeln aus Algenmehl vorkommen ist bei google Books das hier: Im Schatten der Tiefsee: Zukunftsroman By Carlos Rasch > > >>>>>> Das wäre nach meiner Einschätzung vor allem das > >>>>>> Astrail-Konzept. Deshalb setzte ich da mehr Engagement rein > >>>>>> als in die Algenzucht. > >>>>> > >>>>> Die Methoden Angebot und Nachfrage beim Stromhandel sorgt sofort > >>>>> dafuer dass unwirtschaftliche Methoden keine Chance haben. > >>>> > >>>> Richtig. Sorgt aber auch dafür, dass Wirtschaftlichkeit neu > >>>> gedacht wird. > >>> > >>> Genau, also keine Algen. > >> > >> Warum? Weil es so toll ist, seine Wärme mindestens ZWEIMAL bezahlen zu > >> müssen? Einmal als Abwärme für die Stromproduktion und nochmal als > >> Heizwärme. Und nochmal für die eigene Mobilität mit Verbrennermotor. > > > > Algen helfen da zumindest nichts sondern da bezahlt man noch deutlich mehr. > > An wen? An die Konstruktion der Algenzuchtanalage, und die laufenden Kosten wie CO2 und Mineralduenger, und die Energiekosten zum Betrieb und fuer das trocknen der Algen. > > >>>> Meinst du, dass die AUTOindustrie Lidare entwickelt? Oder Radar? > >>>> Oder Autoradios? Oder Scheinwerfer? Oder Sitze? Das machen alles > >>>> die ZULIEFERER! Die Autoindustrie sagt nur, was sie gerne hätte. > >>>> Sagt sie, dass sie Eisenbahnräder will, dann kriegt sie > >>>> Eisenbahnräder. > >>> > >>> Bis so eine Industrie aufgebaut ist dauert das aber... > >> > >> Wie lang meinst du denn? > > Bei was wirklich neuem Jahrzehnte. > > Sind Eisenbahnräder etwas grundsätzlich Neues? Am Auto schon... > > >> Ich kann mir gut vorstellen, dass z.B. ZF oder Conti fertige Achsen > >> mitsamt Eisenbahnrädern liefern würden. > > > > Das koennten bestenfalls die Hersteller von Eisenbahnraedern. > > Conti ist eigentlich Reifenspezialist. Hat aber inzwischen auch viel > Auto-Elektronik im Programm. Und neuerdings eben auch elektrische > Antriebsachsen. ZF hat auch so etwas im Programm. Hintergedanke: Der > Kunde möchte ein maßgeschneidertes Fahrzeug für seine Zwecke. Er will > sich mit seiner Anwendung beschäftigen und nicht mit Fahrwerk und dem > ganzen Gedöns drum rum. Das kauft er sich dann nämlich komplett von der > Stange z.B. von Conti oder ZF. Es dürfte noch weitere Hersteller geben. Eisenbahnraeder sind nicht dabei. > > >> Solche CO2-Filter sollten auch in Windparks realisierbar sein. Wasser > >> gibt's dort meistens auch. Insbesondere auf Hoher See. In der Nordsee > >> gibt's zudem fertige Pipelines für Erdgas. Dort kann synthetisches CH4 > >> eingespeist werden. > > > > Das ist keine Methode zur Energiespeicherung sondern zur Energieverschwendung. > > Die Rotoren aus dem Wind drehen ist dann auch Energieverschwendung? Muss man ja nicht machen, man kann Wasserstoff erzeugen fuer die Chemische Industrie. > > >> Der Mechanismus, wie ich ihn erwarte, ist folgender: > >> > >> 1. Es wird ein riesiger Markt für H2 aufgemacht. Mobilität ist dafür > >> prädestiniert. > > > > Nichtmal das, das haben jetzt die Batterien die Nase vorn. > > Vielleicht fuer Schiffe und Flugzeuge. > > > >> > >> 2. Nun muss H2 BILLIG werden, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. > >> Billig bedeutet, dass man möglichst keine Menschen bezahlen muss. Weder > >> für irgendwelche Gerätschaften noch für Wartung oder Ã?hnliches. > >> > >> 3. Billig kann man mit hoher Automatisierung erreichen. Doch die braucht > >> viel Material und Wartung. > >> > >> 4. Sich selbst erhaltende Systeme wären billiger als technische > >> Automatisierung. > >> > >> 5. Mikroorganismen können sich prinzipiell selbst erhalten, ohne dass > >> ein Mensch auf sie einwirken müsste. > > > > Prinzipiell, praktisch braucht man aber eine Anlage die nicht trivial ist, > > das ist wie bei deinen pumpbaren Algen. > > Ist ein Computer mit ein paar Milliarden Transistoren trivial? Gibt's > trotzdem als Massenanwendung. Hat aber auch 50 Jahre und hunderte Milliarden gekostet. > > >> 6. Weil es um immense Gewinne geht, wird man sehr viele hochkarätige > >> Forscher mit der Entwicklung entsprechender Organismen beauftragen. > >> BILLIG heiÃYt, dass die Betreiber neben den Forschungsarbeiten nichts > >> weiter bezahlen müssen. Man kann davon aus gehen, dass viele > >> Forschergruppen ihre Projekte erfolgreich abschlieÃYen werden. > > > > Unwahrscheinlich. > > Wie mit der Computerei auch. Nein, schon in den 70er Jahren mit der Erfindung des erste Mikroprozessors wusste man wohin das geht, man hatte das Mooresche Gesetz... > Denke, es war der Z80, den als CPU noch ein > einziger Mensch durchschauen konnte. > Ist schon lange her... Etwas wie > den Z80 findet man heute höchsten noch in irgendwelchen peripheren > Applikationen als "Zulieferer" für wesentlich komplexere Maschinen. Nennt sich heute Microcontroller, z.B. Arduino. > > >> 7. Aufgrund der niedrigen Gestehungskosten für H2 werden für die > >> unterschiedlichsten Klimazonen spezielle Organismen entwickelt. > >> > >> 8. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wann diese Organismen freigesetzt > >> werden. Wegen BILLIG werden diese Organismen ganz spezielle > >> Eigenschaften haben: Sie gestalten sich selbst ihre Umwelt so, dass sie > >> optimale Bedingungen vorfinden. Schutz vor O2 oder schlechter pH-Werte > >> z.B. durch spezielle Schleimschichten, Nutzbarmachung lokaler Quellen > >> für den eigenen Stoffwechsel usw. > >> > >> 9. Nun hat man diese Organismen in der Umwelt und man wird sie kaum > >> wieder los werden. (Sowas hat man bislang grade mal mit den > >> Pocken-Erregern geschafft.) Sie werden also Ã?BERALL H2 produzieren. In > >> riesigsten Mengen! > > > > Wasserstoff herstellen braucht Energie, und Energie muss irgenwoher > > kommen. > > Üblicherweise wird das Solarenergie sein. Dann hast du Knallgas erzeugende Algen,den Wasserstoff muss man abtrennen, z.B. mit Palladium Filtern. Und auf keinen Fall darf da eine Zuendquelle dran. Und dann ist der Wirkungsgrad sicher niedriger als bei Solarzellen und Elektrolyse die einem Sauerstoff und Wasserstoff saeuberlich getrennt liefert. Warum sollte man sich dann die Algen antun ? Und sollten sie frei kommen sind sie den natuerlich vorkommenden Algen unterlegen, denn die verwenden die Energie um Biomasse zu erzeugen und koennen daher schneller wachsen also welche die einen Teil verwenden um Wasserstoff zu erzeugen. > > >> Denn genau darauf hin sind sie ja optimiert. Dann > >> dürfte bald deutlich mehr H2 die Erde verlassen als die Sonne > >> nachliefert. > > > > Wenn diese Organsimen dann die Erde uebernehmen werden wir ganz andere Probleme > > haben, wir haben dann naemlich nichts mehr zu essen und sterben aus. > > Wenn solche Entwicklungen absehbar sind, wär's besser, andere und > aussichtsreichere Wege einzuschlagen. Sie sind ja nicht absehbar, es hat auch nichts mit Wasserstoff zu tun sondern mit kuenstlichen Organismen die die Welt uebernehmen, die koennte man auch fuer was anderes bauen, wenn man denn koennte. > Aber es regiert hat Geld die Welt > und nicht die Überlebensaussichten der Menschheit. > > >> Die Erde trocknet aus, weil sich ohne Wasserstoff kein kein > >> Wasser bilden lässt. > > > > Nachedem der Mensch ausgestorben ist, ist das auch schon egal. > > Bist du am Fortbestand der Menschheit überhaupt interessiert? Hast du > Kinder? Wenn die Menschheit ausgestoren ist, ist da auch schon egal. > > >> Der Mars hat möglicherweise ein ähnliches Szenario > >> schon hinter sich. Er könnte uns zumindest als Mahnung dienen. > > > > Der Mars hat Wasser in grossen Mengen, es liegt gefroren unter einer Staubschicht, > > weil es dort so kalt ist. > > Das Problem ist dort eher dass der Stickstoff ihn verlassen hat. > > Warten wir mal die genaueren Forschungsergebnisse ab. Ja da wird immer mehr gefrohrenes Wasser gefunden. > > >>> Und das H2 in der Atmosphaere waere auch sonst kein Problem da es > >>> ueberall im Boden Bakterien gibt die H2 fressen, > >> > >> die H2-Bildner werden vor allem von Sonnenlicht angetrieben werden. Das > >> gibt's im Boden aber nicht. > > > > Das macht nichts, die nehmen das H2 aus der Atmosphaere > > und gewinnen so Energie. > > Dort hin zu kommen, ist für Bodenbewohner nicht ganz einfach. Die Atmosphaere kommt aber in den Boden. > Auch, weil > das H2 dazu neigt, nach oben hin zu entschwinden. Es vermischt sich gleichmaessig mit Luft, Entmischung passiert erst oeberhalb von 80km hoehe. > > >>>> Im tauenden Permafrost bilden sich Methanvulkane. Deren Entstehung > >>>> müsste eigentlich per Satellit recht gut verfolgbar sein. > >>> > >>> Wenn man sie sieht ist das Methan schon raus... > >> > >> Würde mich wundern. Erst mal wird sich der Boden heben. DAS sollte per > >> Satellitenbildern gut erkennbar sein. > > > > Da muss sich der Boden aber ganz schoen stark heben damit man das sieht, > > und dann ist es schon zu spaet, zumal die Technik dieses Methan schnell > > zu foerdern gar nicht existiert. > > Demnach stimmt es also gar nicht, dass man per Satellit das Gelände > zentimetergenau vermessen kann? Nicht mit Satellitenbildern sondern mit Synthetik Aperture Radar. Da gibts von der DLR zwei Sonden, aber bis die den gleichen Punkt zum zweiten mal messen vergehen Jahre.
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Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-23 01:36 +0100
Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-23 11:46 +0100
Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-26 01:12 +0100
Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-26 17:59 +0100
Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-04 12:32 +0100
Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-03-04 23:32 +0100
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