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Groups > de.sci.physik > #145352

Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab

From Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab
Date 2023-02-26 01:12 +0100
Organization Gurken & Wasserstoff
Message-ID <63FAA3F3.7F629CF8@yahoo.com> (permalink)
References (25 earlier) <tsgndk$2juqt$1@dont-email.me> <63EE2362.B39C963A@yahoo.com> <tsm420$3bm0o$1@dont-email.me> <63F6B4F9.72827EAA@yahoo.com> <tt7g66$1rlhk$1@dont-email.me>

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Christoph Müller wrote:
> 
> Am 23.02.2023 um 01:36 schrieb Carla Schneider:
> > Christoph Müller wrote:
> >> Am 16.02.2023 um 13:36 schrieb Carla Schneider:
> >>> Christoph Müller wrote:
> >>>> Am 14.02.2023 um 11:05 schrieb Carla Schneider:
> >>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>> Am 10.02.2023 um 12:42 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>> Am 06.02.2023 um 12:14 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>> Am 04.02.2023 um 12:56 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>> Am 02.02.2023 um 13:55 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>> Schneider:
> >>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>>>> Am 01.02.2023 um 14:20 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>>>> Schneider:
> >>>>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>>>>>> Am 30.01.2023 um 12:18 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>>>>>> Schneider:
> >>>>>>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>>>>>>>> Am 30.01.2023 um 02:21 schrieb
> >>>>>>>>>>>>>>>>>> Carla Schneider:
> 
> >> Jeder Stau - egal aus welchem Grund - ist ein Ã?rgernis, das nicht
> >> passieren sollte. Wird aber trotzdem passieren. Dann aber
> >> hoffentlich nur sehr selten.
> >
> > Die Wahrscheinlichkeit steigt mit der Zahl der Fahrzeuge die
> > unterwegs sind. Das ganze System kann eigentlich nur funktionieren
> > wenn in so einem Fall sofort umgeleitet wird, sodass es gar nicht zu
> > einem Stau kommt, denn der verhindert dass Fahrzeuge die die
> > Streckensperrung beseitigen zu der Stelle kommen.
> 
> Das ist auch ein Vorteil der automatischen Fahrweise. Störungen werden
> damit in Echtzeit übermittelt, ausgewertet und Konsequenzen daraus gezogen.
> 
> >>>> Eine Wendeschleife braucht man dafür nicht unbedingt.
> >>>
> >>> Wenn Railtaxis wieder zuruefahren muessen, egal ob leer oder
> >>> beladen muessen sie das Gleis wechseln. Aber hier ist die
> >>> Wendeschleife die einzige Verbindung der beiden Gleise:
> >>> https://www.astrail.de/rtbhf.htm
> >>
> >> Denke, wir haben da grade etwas aneinander vorbei diskutiert. Ich
> >> bin davon aus gegangen, dass nur die Fahrzeuge hinter dem
> >> havarierten Fahrzeug in Richtung Bahnhof 0 zurück geholt werden
> >> sollen, um dann von dort die Fahrt auf der StraÃYe fort zu setzen.
> >
> > Und was mit den anderen passiert die auch in die Richtung wollen
> > hast du nicht bedacht ?
> 
> Die werden bereits am Bahnhof -1 oder -2 ausgeschleust.

Wohin werden die Railtaxis ausgeschleust ?
Am Bahnhof auf Halde gelegt ?
Ich ging davon aus die fahren zurueck.
Eigentlich sollten sie dann auf einem anderen Weg das Ziel erreichen,
aber dafuer muesste das Bahnnetz feinmaschig genug sein.


> 
> > Diese Probleme wuerden bei einer einfache Simulation schon
> > auffallen.
> 
> Nur interessiert so eine Simulation niemanden.

Dich muesste sie interessieren weil du nur so feststellen kannst
wie Betriebssicher die Fahrzeuge sein muessen damit das System noch funktioniert.

> Oder kennst du jemanden,
> dem eine solche mehr Wert ist als nur warme Worte?
> 
> >> Dreigleisig wird man sicher auf hoch frequentierten Strecken
> >> realisieren. Dann kann immer ein Gleis renoviert werden, ohne den
> >> Verkehr zu behindern. Im Staufall ohne Renovierungsarbeiten kann
> >> man natürlich auch schnell umleiten, sofern bewegliche Weichen
> >> verbaut sind. Sparfüchse werden auf bewegliche Weichen verzichten,
> >> weil sie ja nur im Fall der Renovierung bewegt werden. Ist dann
> >> natürlich bei unvorhersehbarem Stau blöd. Sparen am falschen Platz
> >> ist immer blöd.
> >
> > Weichen die sich die Strecke entlang bewegen ? Warum baut nicht
> > einfach genug feste Weichen ein ?
> 
> ??? Wieso der Strecke entlang bewegen?

Was sind bewegliche Weichen ?
Gibts auch unbewegliche Weichen ?
Was ist der Unterschied ?
Ich ging immer davon aus es gibt nur Weichen.

> 
> >>>> Geht. Würde ich auch gerne auf einer Modelleisenbahn
> >>>> demonstrieren. Das ist aber erst mal ziemlicher Aufwand, der
> >>>> keine Gegenleistung erwarten lässt.
> >>>
> >>> Und vor allem setzt man sich der Gefahr aus zu bemerken dass es
> >>> vielleicht doch nicht so einfach geht.
> >>
> >> Es geht trotzdem.
> >
> > Das muesste man erst mal zeigen.
> 
> Klar. Wer Ideen hat, der muss für solchen Luxus auch zahlen.

So laeuft es eben in der freien Wirschaft.
Der Wert einer Idee ist nur so gross wie jemand dafuer zahlen will.

> 
> Ich habe Anfänge längst in meinem Computer als CAD-Modell. Aber es
> interessiert halt niemanden. Deshalb hält sich mein Aufwand an weiterer
> Detaillierung in Grenzen. Von warmen Worten kann man schlecht leben. Die
> Bilder unter www.astrail.de/railtaxibilder.htm sind übrigens
> maÃYstabsgerecht.
> 
> >> Die WRMs werden dafür sorgen, dass vor allem die starten werden,
> >> die mit der anfallenden Abwärme noch Sinnvolles/Wertvolles
> >> anfangen können. Hängt auch wieder sehr von den Ã-rtlichkeiten ab.
> >> Mit Wärme kann man auch kühlen. Wenn die Solarthermie nicht reicht,
> >> holt man gerne noch Abwärme der Stromproduktion dazu.
> >
> > Um mit Waerme zu kuehlen braucht man relativ hohe Temperaturen,sonst
> > wird es ineffizient.
> 
> Wer bezahlt für die Effizienz? Bezahlt wird für den Nutzen.

Eben, wenn es nicht warm genug ist lohnt es sich nicht damit zu kuehlen.

> 
> > Ich koennte mir vorstellen dass PV+Kompressor-Kaeltemaschine mehr
> > Kaelte produziert als Solarthermi + Absorptionskaeltemaschine.
> 
> Kompressor braucht aber hochwertige, nämlich mechanische, Energie. 

Ja, PV liefert elektrische Energie fuer einen Motor.


> Damit
> kann man auch Besseres machen als Wärme.

Du wolltest gerade Kaelte machen.

>  Was das genau ist, sollten die
> WRMs vor Ort entscheiden und nicht irgendwelche abgehobene Instanzen in
> Wolken-Kuckucksheim.
> 
> >>>> Es ist schon unterschied, ob man die Energie nur zu 40% nutzt
> >>>> oder zu mehr als 85%.
> >>>
> >>> Nehmen wir mal an: Grosskraftwerk, Wirkungsgrad 60%,
> >>
> >> Welches GroÃYkraftwerk ist als GuD ausgeführt?
> >
> > Neue Gaskraftwerke, also genau der Brennstoff der auch fuer deine
> > Stromerzeugenden Heizungen in Frage kommt.
> 
> Welche sind das zum Beispiel?

Die mit den Automotoren die du immer erwaehnst.

> 
> > Nein, die Benutzungsstunden des einzelnen Kraftwerks haben damit
> > ueberhaupt nichts zu tun. Wir haben einen Gesamtwaermebedarf und
> > daraus folgt eine Gesamtstromerzeugung. Wie die sich zeitlich auf
> > die einzelnen Kraftwerke verteilt ist unerheblich.
> 
> Keineswegs. Es werden ja immer nur die Anlagen laufen, die mit der
> anfallenden Abwärme auch was Wertvolles anfangen können. Die anderen
> werden unter halbwegs normalen Umständen NICHT starten.

Ja und insgesamt werden deswegen so viele soviel laufen wie es dem Gesamtwaermebedarf
entspricht und dabei die entsprechende Menge Strom erzeugen.

> 
> >> Davon ist man allerdings GANZ WEIT WEG. Normale Heizungen laufen
> >> grade mal um 3000 Stunden im Jahr.
> >
> > Sicher, die sind ausgelegt damit sie bei -20° ausreichen, daraus
> > folgt dass sie bei 0° nur die halbe Zeit laufen muessen, und bei 10°
> > nur ein viertel, und im Sommer ueberhaupt nicht. Ob ich jetzt ein
> > Kraftwerk
> 
> Im Sommer gibt es sehr wohl noch Bedarf an Warmwasser und Prozesswärme.

Warmwasser mag sein, macht aber nicht soviel aus, und koennte eigentlich ueber
Solarthermie erzeugt werden.

> 
> > Der gesamte Waermebedarf aller Stromerzeugenden Heizungen zu einem
> > bestimmten Zeitpunkt bestimmt wieviel Strom mit Waermenutzung
> > insgesamt hergestellt werden kann.
> 
> Es geht mit ASTROHS NICHT um wärme- sondern um WERTgeführte Anlagen! Das
> ist eine vollkommen anderen Herangehensweise. Sie beeinflusst Einspeiser
> wie auch Verbraucher GLEICHZEITIG.

Wenn also der Preis hoch genug ist werden stromerzeugende Heizungen auch
dann laufen wenn die Waerme weggeworfen wird.


> 
> >>> Interessieren wuerde allerdings was da uebers Jahr gerechnet
> >>> herauskommt, also wieviel % der Abwaerme tatsaechlich genutzt
> >>> wird.
> >>
> >> Diesen Wert wird dir dein WRM sicher liefern können.
> >
> > Man moechte es aber vorher wissen.
> 
> Also solltest du weder Telefon noch Auto haben. Denn die Gesprächsdauer
> ins gebührenpflichtige Ausland ist nicht sicher vorhersehbar und der
> Spritpreis für's Auto auch nicht.

Heutzutage telefoniert man uebers Internet, und hat eine Flatrate.

> Man wird zwar in etwa abschätzen
> können, in welchem Rahmen sich das Ganze bewegt. Hilft dir aber nichts,
> weil du alles schon vorher wissen willst. Dann musst du auf spezielle
> Tarife zurückgreifen, die sich die Anbieter vorsichtshalber gerne
> vergolden lassen.

Man muss ja keine Stromerzeugende Heizung kaufen...

> 
> >>>> Kennst du die momentanen Verhältnisse ALLER Betreiber von
> >>>> stromproduzierenden Heizkesseln WIRKLICH so genau? Mir kommt
> >>>> das eher wie AnmaÃYung vor.
> >>>
> >>> Du argumentierst doch mit dem gleichen Unwissen, nur in die
> >>> andere Richtung.
> >>
> >> Ich gehe davon aus, dass die Leute VOR ORT wissen, was dort Sache
> >> ist. Da mische ich mich nicht ein. Ich zeige lediglich
> >> Möglichkeiten auf, die ihnen mit ASTROHS zur Verfügung stehen
> >> würden.
> >
> > Du kannst aber vorraussehen wieviel Waerme die insgesamt brauchen,
> > und damit auch wieviel Strom sie insgesamt erzeugen, und das haengt
> > vom Wetter ab, und nicht vom WRM.
> 
> Das WRM kann auch zu dem Schluss kommen, dass der lokal produzierte
> Strom sofort in Heizwiderstände vor Ort geleitet werden. Das wird dann
> der Fall sein, wenn der Strom besonders billig ist und es der lokal
> benutzte Brennstoff auch ist. Dann könnte der "elektrische Wirkungsgrad"
> aus wirtschaftlichen Gründen auch schon mal auf Null dimensioniert werden.

Dafuer tut es dann aber auch der normale Heizkessel.

> 
> >> Als Teilnahmer kann man jederzeit die Seiten wechseln.
> >
> > Nein kann man nicht, wenn der Waermebedaft vom Wetter abhaengt,
> > bestimmt das Wetter auf welcher Seite man ist.
> 
> Das werden die lokalen Verhältnisse vor Ort sein. Diese sind nicht immer
> so einfach, wie sich das so Manche in Wolken-Kuckucksheim vorstellen.
> 
> >>>> Kostet die kWh Strom aus der Dose grade 10,72 ?/kWh,
> >>
> >> hast du ein Problem mit deinem Zeichensatz? Standard in Newsgroups
> >> ist UTF-8. Im Thunderbird: Extras -> Konten-Einstellungen ->
> >> Standard-Textkodierung: Unicode (UTF-8) auswählen.
> >
> > Das hier ist kein Thunderbird, sondern Netscape Newsreader aus der
> > Zeit vor dem Euro-Zeichen.
> 
> Thunderbird hat sich aus dem Netscape entwickelt.

Aus einer komplett neu geschriebenen open source Version,
nur bein Newsreader haben sie da gespart.


> Vielleicht findet sich
> sogar in der alten Software noch was, wo du den Zeichensatz einstellen
> kannst. Die Darstellung der Zeichen macht meines Wissens das
> Betriebssystem und nicht der Newsreader. Ich könnte mich aber auch irren.

Dieses Programm unterstuetzt UTF-8 nur wenn sich die Zeichen in einen 8 Bit Zeichensatz
uebersetzen lassen, der Editor ist nur fuer 8-Bit Zeichen.


> 
> >>>>>> Damit WAS nicht passiert?
> >>>>>
> >>>>> Die Zahlungsunfaehigkeit. das was kommt wenn man seine
> >>>>> Kredite nicht mehr abzahlen kann.
> >>>>
> >>>> Wie groÃY schätzt du das Risiko ein, wenn man seinen
> >>>> Warmwasserspeicher mal von 60°C auf 70°C aufheizt, weil der
> >>>> Strom grade zu guten Preisen verkauft werden kann?
> >>>
> >>> Es geht darum ob man sich so eine Anlage auf Kredit anschaffen
> >>> soll oder nicht. Und es nicht zu tun ist das kleinere Risiko.
> >>
> >> Ein WRM ist erst mal nur ein Stück Software.
> >
> > Es geht um eine Stromerzeugende Heizung mit Speicher nicht um
> > Software.
> 
> Ich habe dir bereits deutlich zu machen versucht, weshalb der
> Preisunterschied zwischen konventionellem und stromproduzierendem
> Heizkessel nicht besonders groÃY sein dürfte. Wer kein Geld hat, hat
> immer ein Problem. Dann sind ggf. Gespräche mit der Bank angesagt. Die
> will sich sicher sein, dass ein gewährter Kredit auch wieder zurück
> bezahlt wird. Ein konventioneller Heizkessel frisst ausschlieÃYlich
> Finanzressourcen. Ein stromproduzierender Heizkessel kann aber auch
> Finanzen erwirtschaften. Dann wird's für den Banker schon etwas
> interessanter. Insbesondere dann, wenn der Preisunterschied zu einem
> konventionellen Kessel nicht besonders groÃY ist.
> 
> >> Das gilt aber auch umgekehrt. Verzichtet man geringfügig auf
> >> Wirkungsgrad, wird das Ganze gleich SEHR viel billiger. Mit dem
> >> gesparten Geld kann man einen Stromerzeuger bezahlen. Deshalb wird
> >> ein stromproduzierender Heizkessel nicht sehr viel mehr kosten als
> >> ein guter Heizkessel. Der produzierte Strom ist allerdings i.d.R.
> >> deutlich mehr wert als nur die Niedertemperaturwärme eines
> >> konventionellen Heizkessels. Zusätzlich kann man einen solchen
> >> Heizkessel auch als "Notstromaggregat" verwenden, wenn ein
> >> geeigneter Inverter verbaut ist. Auch eine gewissen Unabhängig
> >> kann einen Wert darstellen.
> >
> > Ja eine feine Sache, man braucht also blos das Stromnetz
> > unzuverlaessiger machen
> 
> warum sollte damit das Stromnetz unzuverlässiger werden?
Absichtlich, damit:
> 
> > schon werden die Leute gezwungen sich sowas anzuschaffen, oder
> > Batteriespeicher...
> 
> Die Batteriespeicher, die aktuell groÃY in Mode sind, sind eigentlich
> ziemlich überflüssig und nur schlechter Politik geschuldet. Besser,
> billiger und effektiver wär's, wenn man statt Stromspeichern ganz
> einfach aufhört, Brennstoffe zu verheizen. Die kann man sich ganz gut
> für "schlechte Zeiten" aufheben. Und das nahezu zum Nulltarif.
> 
> >>> Der wird keine Stromerzeugende Heizung anschaffen . Das betrifft
> >>> aber so gut wie alle die sich eben ein eigenes Haus angeschafft
> >>> haben.
> >>
> >> Oder gerade deswegen. Denn Strom ist normalerweise mehr wert als
> >> Niedertemperaturwärme. Da wären ein paar Zusatzeinnahmen sicher
> >> nicht zu verachten.
> >
> > Mit denen muss doch der Stromerzeuger bezahlt werden, warum sollte
> > man den sonst anschaffen.
> 
> Der konventionelle Heizkessel bezahlt sich neuerdings selber?

Der ist schon da und haelt ewig.
Es geht darum ihn herauszuwerfen und eine Stromerzeugende Heizung einzubauen,
und das kostet immer.

> 
> >> Um Gotteswillen! Von welchem Wahnsinnsteil gehst du denn aus?
> >> Lauter Einzelstücke aus handwerklicher Fertigung?
> >>
> >> VW-Golf, 100 kW, 40.000,- Euro. Oder 400,- Euro/kW. Bei 3 kW wären
> >> das grade mal 1200,- Euro.
> >
> > Dann guck doch mal nach wieviel deine Stromerzeugende Heizung
> > gekostet hat...
> 
> Die wurde in KLEINSERIE mit irre hohem manuellen Anteil produziert!
> Würde besagter VW-Golf mit den gleichen Methoden produziert, würde er
> wohl eine halbe Million kosten. Wenn's reicht.
Und gibts die inzwischen billiger ?

> 
> Wir brauchen ASTROHS, um erst mal einen Anreiz für die Industrie zu
> haben, ECHTE GROSSSERIEN aufzulegen!
Ein Irrtum, deine Stromhandelssystem ist kein Anreiz dafuer dass sich
viele sowas anschaffen sondern eher eine Abschreckung.

>  Denn diese drücken die Stückpreise
> wie sonst nichts. Insbesondere, wenn mehrere Anbieter gleichzeitig mit
> vergleichbaren Produkten im Markt sind.

Zuerst muss es mal eine Nachfrage geben, und die kommt nicht bei den hohen Preisen
heute.

> 
> >>> Die haben aber keine Stromerzeugende Heizung,
> >>
> >> zumindest, so lange sich das nicht lohnt. Was aber, wenn doch?
> >> Bleiben sie dann bei ihren alten Dingern?
> >
> > Das haengt davon ab wieviel die Stromerzeugende Heizung kostet, eine
> > die mit Holz arbeitet duerfte sehr teuer sein...
> 
> Eine Frage der lokalen Ã-konomie. 

Eine Stromerzeugende Heizung fuer Gas oder Oel ist schon teuer genug.
Eine fuer Holz ist ein Nischenprodukt und daher noch teurer.

> Dafür braucht's keine Entscheider im
> Elfenbeinernen Turm. Das können auch die Leute vor Ort entscheiden.
> 
> >> Und alles, was nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmacht,
> >> kann ignoriert werden? Dann ja auch sämtliche Haushalte im Land.
> >> Denn jeder einzelne Haushalt ist ja immer nur ein kleiner Teil und
> >> damit vernachlässigbar. Oder?
> >
> > Die sind in der Summe aber kein kleiner Anteil.
> 
> Eben. Weil Kleinvieh halt auch Mist macht.

Eine Tonne Ziegenmist ist soviel wie eine Tonne Rindermist.
Trotz dem ist die Menge von ersterem gegenueber letzterem in Deutschland
vernachlaessigbar.

> 
> > Die Holzheizer auf dem Land aber schon, und das geht auch gar nicht
> > anders, weil fuer viele reicht das Holz nicht, und das Stroh schon
> > garnicht. In der Stadt will man sowas auch gar nicht haben von wegen
> > Feinstaub.
> 
> Das Zauberwort heiÃYt Vielfalt und Brennwerttechnik. 

Funktioniert gut bei Gas, ist bei Festbrennstoffen aber eine ziemliche Sauerei,
bzw. eine giftige Bruehe die da anfaellt.

> Vielfalt bedeutet,
> dass man die ganze Bandbreite verfügbarer Energiequellen nutzt und
> Brennwerttechnik sorgt dafür, dass sich der Feinstaub im Kondensat bindet.

Und dabei den Waermetauscher nicht verstopft.

> 
> >>> Die Algen kommen natuerlich auch mit dem CO2 Gehalt der Luft aus
> >>> wenn sie draussen in einem Teich oder im Meer leben. Das Problem
> >>> tritt auf wenn du sie in einer Anlage fuer Pumpbare Algen
> >>> vermehren willst und dabei auch noch einen hohen Ertrag haben
> >>> willst.
> >>
> >> Einen hohen Ertrag an GELD.
> >
> > Einen hohen Ertrag an gespeicherter Energie.
> 
> Ist dann die Konsequenz.
> 
> >>> Dann musst du naemlich das CO2 mit der Geschwindigkeit ins
> >>> Wasser bringen mit der die Algen es verbrauchen. Wenn du da
> >>> zusaetzlich noch die 2500fache Menge an Luft hineinsteckst - wie
> >>> willst du das machen ?
> >>
> >> Mit CO2-Anreicherung.
> >
> > Dann guck doch mal nach wieviel Energie die kostet.
> 
> Und was die CO2-Zertifikate kosten...

Spielen hier keine Rolle, da genausoviel CO2 aus der Atmosphaere entnommen wird
wie bei Verbrennen wieder frei wird.

> 
> >> Insbesondere fest, flüssig oder gasförmig. Gibt's alles auch in
> >> regenerativ. Nur brauchen die regenerativen Energien aufgrund
> >> ihrer groÃYen Volatilität ein anderes wirtschaftliches Umfeld als
> >> jederzeit abrufbare Energieformen in groÃYen Mengen.
> >
> > Die brauchen Subvention, sonst sind sie zu teuer.
> 
> Verstand wäre viel wichtiger. Denn damit könnte man ein wirtschaftliches
> Umfeld schaffen, in dem die regenerativen Energien auch ohne
> Subventionen wirtschaftlich genutzt werden können.

Gibts nicht.

> 
> >> Regenerative Energien brauchen FLEXIBLE Lösungen, die sich sofort
> >> auf veränderte Verhältnisse optimal einstellen können.
> >
> > Nein das brauchen sie nicht, die brauchen feste Preise fuer die
> > Einspeisung.
> 
> Feste Preise bieten keinerlei Anreiz für richtiges Verhalten.

Richtiges Verhalten waere hier ueberhaupt in regenerative Energien zu
investieren, und dass das geht sieht man an den letzten Jahrzehnten.

> 
> >> ASTROHS wäre also ideal für die regenerativen Energien. Dieses
> >> Konzept entstand auch tatsächlich aus dem Gedanken heraus, welches
> >> Umfeld speziell die regenerativen Energien brauchen. Der Vorschlag
> >> ist kein Zufall.
> >
> > Glaub ich nicht, denn gerade die regenerativen Energien Wind und
> > Solar, sind fuer dieses Konzept praktisch ungeeignet. Eigentlich
> > taugt es nur fuer Stromerzeugenden Heizungen, und da auch nicht
> > besonders gut.
> 
> Das mit dem ASTROHS scheinst du noch nicht recht verinnerlicht zu haben.
> 
> Wenn Sonne und Wind viel liefern, fällt der Strompreis. Damit auch der
> Anreiz, Energiespeicher (Brennstoffe) zu verheizen. Die hebt man sich
> für "schlechte Zeiten" auf.

Das stimmt schon aber wenn das oft vorkommt entfaellt auch der Anreiz
neue Wind und PV Anlagen zu bauen.

> 
> ASTROHS verhindert auch Ã?bertreibungen. Denn wenn alle auf die gleiche
> Energieform setzen (z.B. PV), dann fällt vorübergehend viel zu viel
> davon an, das man gar nicht mehr unterbringen kann.

Ohne das geht es nicht, das ist eine notwenige Bedingung dafuer 
wenn man CO2 Neutralitaet erreichen will.

> Dann können die
> Strompreise auch schon mal negativ werden. 

Bei Stromhandel, nicht aber bei vernuenftiger Verteilung.

> Damit ist am Ende kein
> wirtschaftlicher Betrieb mehr möglich. Also wird man diversifizieren als
> alles auf eine einzige Karte setzen zu wollen. Dann wird zwar weniger
> PV-Strom produziert, dafür aber wird man eine höhere
> Versorgungssicherheit durch mehr Vielfalt haben.
> 
> Dafür braucht es kein Superhirn, das sämtliche Quellen und Senken
> richtig orchestriert. Das wird man ganz einfach aus wirtschaftlichen
> Gründen "ganz von selbst" machen.

Wir haben nur Wind PV und Biomasse.

> 
> >> Gibt es sie (noch) nicht, dann könnte sich das mit Nanotechnik
> >> schnell ändern, indem man einfach Oberflächen so strukturiert,
> >> dass sich dort CO2 besonders gut anlagern kann. Kurz erhitzt und
> >> das CO2 entfleucht in hoher Konzentration.
> >
> > Wobei natuerlich wieder Energie eingesetzt werden muss. Die Frage
> > ist nur wieviel.
> 
> Das wird man mit Nanotechnik vermutlich einstellen können. Je fester das
> CO2 bindet, desto mehr Energie wird man brauchen, um es aus den
> Strukturen wieder rausholen zu können. Bildlich gesprochen heiÃYt das,
> dass man für CO2 unterschiedlich tiefe Näpfe baut. Diese wird man so
> dimensionieren, dass sie bis vielleicht 30...40°C gut im Material binden
> und bei höheren Temperaturen quasi heraus geschüttelt werden. Eine
> andere interessante Grenze wäre vermutlich auch noch 80...100°C. Je nach
> Einbausituation wird man das eine oder andere Material verwenden.

Der Druck spielt auch eine Rolle. Da sich der Druck schneller und effizienter
aendern laesst als die Temperatur wird das gerne getan.
Aber das kostet auch Energie.
Vielleicht solltest du mal bei denen nachschauen die sowas machen.

> 
> >>>> Ich verfolge diese Technologie eher nur aus dem Augenwinkel
> >>>> heraus. Soll was draus werden, muss erst mal ein geeigneten
> >>>> wirtschaftliches Umfeld her.
> >>>
> >>> Es muesste zuerst mal eine Methode her die einen brauchbaren
> >>> Ertrag liefert.
> >>
> >> Die gibt's.
> >> https://www.telepolis.de/news/Biosprit-Algen-30x-ergiebiger-als-Raps-1986881.html
> >
> >
> >>
> Ja mit  einer CO2 Quelle, steht drin, und es geht ihnen ums Oel.
> 
> Mit den gleichen Algen kann man ganz Unterschiedliches machen. U.a. auch
> Mehl zum Semmelbacken.

Nein diese Algen sind auf Oelproduktion optimiert.
Und fuers Semmelbacken mit Algenmehl haette ich gern mal ein Rezept.
Eigentlich gehen Semmeln nur mit Weizenmehl und Hefe. Selbst Roggen oder Gerstenmehl
funktionieren nicht.

> 
> >>>> Das wäre nach meiner Einschätzung vor allem das
> >>>> Astrail-Konzept. Deshalb setzte ich da mehr Engagement rein
> >>>> als in die Algenzucht.
> >>>
> >>> Die Methoden Angebot und Nachfrage beim Stromhandel sorgt sofort
> >>> dafuer dass unwirtschaftliche Methoden keine Chance haben.
> >>
> >> Richtig. Sorgt aber auch dafür, dass Wirtschaftlichkeit neu
> >> gedacht wird.
> >
> > Genau, also keine Algen.
> 
> Warum? Weil es so toll ist, seine Wärme mindestens ZWEIMAL bezahlen zu
> müssen? Einmal als Abwärme für die Stromproduktion und nochmal als
> Heizwärme. Und nochmal für die eigene Mobilität mit Verbrennermotor.

Algen helfen da zumindest nichts sondern da bezahlt man noch deutlich mehr.

> 
> >>>> Mit Rädern quer zur Fahrtrichtung?
> >>> Faehrt gar nichts.
> >>
> >> Doch. Personenkabinen zwischen Bahnsteig und Railtaxi. Vgl.
> >> www.astrail.de/railtaxibilder.htm
> >
> > Koennen Personen nicht auch so aussteigen ?
> 
> Doch. Dann drängeln aber schon die Nächsten. Steht die Kabine auf dem
> Bahnsteig, kann man sich Zeit lassen.

> 
> >> Meinst du, dass die AUTOindustrie Lidare entwickelt? Oder Radar?
> >> Oder Autoradios? Oder Scheinwerfer? Oder Sitze? Das machen alles
> >> die ZULIEFERER! Die Autoindustrie sagt nur, was sie gerne hätte.
> >> Sagt sie, dass sie Eisenbahnräder will, dann kriegt sie
> >> Eisenbahnräder.
> >
> > Bis so eine Industrie aufgebaut ist dauert das aber...
> 
> Wie lang meinst du denn?
Bei was wirklich neuem Jahrzehnte.

> 
> > Im uebrigen funktionieren ja deine Eisenbahnraeder anders als die
> > ueblichen...
> 
> GERINGFÃ?GIG anders.

> 
> Ich kann mir gut vorstellen, dass z.B. ZF oder Conti fertige Achsen
> mitsamt Eisenbahnrädern liefern würden. 

Das koennten bestenfalls die Hersteller von Eisenbahnraedern.

> Machen die Firmen jetzt ja auch
> schon für die Autoindustrie. Nur halt ohne Felgen und Räder und andere
> Spezialitäten für die Schiene. Aber einbaufertig mit Motor, Getriebe und
> Wechselrichter.
> 
> >> Das da
> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnrad#/media/Datei:SBB_Cargo_G%C3%BCterwagen_Rads%C3%A4tze.jpg
> >>
> >>  dürfte z.B. eine Blechkonstruktion eines Eisenbahnrads sein.
> >> Könnte auch geschmiedet sein. Ist dann aber teurer als Blech.
> >
> > Muss auch haerter sein, zumindest die Laufflaeche.
> 
> Eisenbahnspezialisten wissen dazu sicher mehr. Sollte das Projekt ernst
> werden, wird man sich mit ihnen selbstverständlich näher beschäftigen
> müssen.
> 
> >>>>>> Das kann man auch ohne Wasserstofftechnologie haben.
> >>>>>
> >>>>> Bestimmt, aber man ist in Eile, und da nimmt man etwas wo die
> >>>>> Technik schon am weitesten entwickelt ist.
> >>>>
> >>>> Dann wäre die H2-Technologie mit die schlechteste Idee, die
> >>>> man haben kann. Methan wäre naheliegender.
> >>>
> >>> Um Methan herzustellen auf chemischen Weg, musst du erst mal H2
> >>> herstellen.
> >>
> >> Dafür braucht es aber kein H2-Pipeline-Netz.
> >
> > Um das H2 zu den Produktionsorten zu bringen schon.
> 
> In Island wird CO2 aus der Luft gefiltert und in Basaltlagerstätten
> gepresst, wo es zu Gestein wird.

Das hilft uns auch nichts bei der Herstellung von Methan.

> 
> Solche CO2-Filter sollten auch in Windparks realisierbar sein. Wasser
> gibt's dort meistens auch. Insbesondere auf Hoher See. In der Nordsee
> gibt's zudem fertige Pipelines für Erdgas. Dort kann synthetisches CH4
> eingespeist werden.

Das ist keine Methode zur Energiespeicherung sondern zur Energieverschwendung.

> 
> >>> Damit kannst du dann aus CO2 oder C  Methan machen. Und da ist
> >>> auch schon wieder das Problem, man braucht CO2 oder C dafuer.
> >>
> >> Wir haben zu viel CO2 in der Luft. Das muss da wieder raus.
> >
> > Solange wir noch CO2 Quellen haben wie Zementwerke, waere das
> > unwirtschaftlich.
> 
> Es gibt ja handelbare Zertifikate...

Dadurch wird nur der Zement teurer.
Die Nutzung des CO2 das dort entsteht ist sicher sinnvoller als
es in die Atmosphaere zu blasen.

> 
> >>> Wasserstoff dagegen kann man per Brennstoffzelle verstromen.
> >>> Warum also der umstaendliche Umweg ueber Methan.
> >>
> >> Weil es leichter zu handhaben ist. Weil es keine Versuchung
> >> beinhaltet, H2 von optimierten Mikroorganismen produzieren zu
> >> lassen, die die Erde unbewohnbar machen könnten.
> >
> > Man koennte Biogas-Bakterien verwenden die statt Methan Wasserstoff
> > herstellen,
> 
> Damit macht man genau das Fass auf, das ich gerne verhindern würde.

Dann sollte man wohl aus Sicherheitsgruenden auch auf Biogas verzichten,
und das zeug kompostieren.

> 
> > bzw. dafuer sorgen dass die Methan-Bakterien die aus CO2
> > und Wasserstoff Methan herstellen nicht drin sind, ich sehe nicht
> > warum das die Erde unbewohnbar machen sollte.
> 
> Das Problem ist die typisch menschliche Gier. Wenn es gelingt, diese
> zuverlässig zu unterbinden, dann habe ich auch nichts mehr gegen eine
> H2-Wirtschaft im groÃYen Stil.

Das halte ich fuer Unsinn.

> 
> Der Mechanismus, wie ich ihn erwarte, ist folgender:
> 
> 1. Es wird ein riesiger Markt für H2 aufgemacht. Mobilität ist dafür
> prädestiniert.

Nichtmal das, das haben jetzt die Batterien die Nase vorn.
Vielleicht fuer Schiffe und Flugzeuge.

> 
> 2. Nun muss H2 BILLIG werden, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.
> Billig bedeutet, dass man möglichst keine Menschen bezahlen muss. Weder
> für irgendwelche Gerätschaften noch für Wartung oder Ã?hnliches.
> 
> 3. Billig kann man mit hoher Automatisierung erreichen. Doch die braucht
> viel Material und Wartung.
> 
> 4. Sich selbst erhaltende Systeme wären billiger als technische
> Automatisierung.
> 
> 5. Mikroorganismen können sich prinzipiell selbst erhalten, ohne dass
> ein Mensch auf sie einwirken müsste.

Prinzipiell, praktisch braucht man aber eine Anlage die nicht trivial ist,
das ist wie bei deinen pumpbaren Algen.

> 
> 6. Weil es um immense Gewinne geht, wird man sehr viele hochkarätige
> Forscher mit der Entwicklung entsprechender Organismen beauftragen.
> BILLIG heiÃYt, dass die Betreiber neben den Forschungsarbeiten nichts
> weiter bezahlen müssen. Man kann davon aus gehen, dass viele
> Forschergruppen ihre Projekte erfolgreich abschlieÃYen werden.

Unwahrscheinlich.

> 
> 7. Aufgrund der niedrigen Gestehungskosten für H2 werden für die
> unterschiedlichsten Klimazonen spezielle Organismen entwickelt.


> 
> 8. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wann diese Organismen freigesetzt
> werden. Wegen BILLIG werden diese Organismen ganz spezielle
> Eigenschaften haben: Sie gestalten sich selbst ihre Umwelt so, dass sie
> optimale Bedingungen vorfinden. Schutz vor O2 oder schlechter pH-Werte
> z.B. durch spezielle Schleimschichten, Nutzbarmachung lokaler Quellen
> für den eigenen Stoffwechsel usw.
> 
> 9. Nun hat man diese Organismen in der Umwelt und man wird sie kaum
> wieder los werden. (Sowas hat man bislang grade mal mit den
> Pocken-Erregern geschafft.) Sie werden also Ã?BERALL H2 produzieren. In
> riesigsten Mengen! 

Wasserstoff herstellen braucht Energie, und Energie muss irgenwoher
kommen.


> Denn genau darauf hin sind sie ja optimiert. Dann
> dürfte bald deutlich mehr H2 die Erde verlassen als die Sonne
> nachliefert. 

Wenn diese Organsimen dann die Erde uebernehmen werden wir ganz andere Probleme
haben, wir haben dann naemlich nichts mehr zu essen und sterben aus.


> Die Erde trocknet aus, weil sich ohne Wasserstoff kein kein
> Wasser bilden lässt. 

Nachedem der Mensch ausgestorben ist, ist das auch schon egal.

> Der Mars hat möglicherweise ein ähnliches Szenario
> schon hinter sich. Er könnte uns zumindest als Mahnung dienen.

Der Mars hat Wasser in grossen Mengen, es liegt gefroren unter einer Staubschicht,
weil es dort so kalt ist.
Das Problem ist dort eher dass der Stickstoff ihn verlassen hat.


> 
> > Und das H2 in der Atmosphaere waere auch sonst kein Problem da es
> > ueberall im Boden Bakterien gibt die H2 fressen,
> 
> die H2-Bildner werden vor allem von Sonnenlicht angetrieben werden. Das
> gibt's im Boden aber nicht.

Das macht nichts, die nehmen das H2 aus der Atmosphaere
und gewinnen so Energie.

> Also wird das H2 sehr oberflächennah
> produziert werden. Dort wird es nicht viele H2-Fresser geben.
Das geht auch unter die Oberflaeche.

> 
> >>>> Methantechnik IST einsatzreif. Seit Jahrzehnten.
> >>>
> >>> Ja Erdgas - wird auch gemacht will man aber nicht fuer die
> >>> fernere Zukunft.
> >> In nicht allzuferner Zukunft werden die Permafrostböden auftauen
> >> und jede Menge Methan frei setzen.
> >
> > Schon moeglich, und das geht alles in die Atmosphaere, wir haben
> > davon nichts.
> 
> Methan entweicht nicht flächendeckend gleichmäÃYig, sondern in
> Methanvulkanen. Diese sollten sich mit Satellitentechnik in ihrer
> Bildung recht gut ausmachen lassen, so dass man sie anstechen und nutzen
> kann, bevor sie ausbrechen.
> 
> >> In den Meeren gibt es riesige Methaneis-Vorkommen. Erwärmen sich
> >> die Meere, wird sich das Methaneis auflösen. Dieses Methan haben
> >> wir dann auch noch in der Luft. Dabei ist Methan 20 Mal
> >> klimawirksamer als CO2. Also wäre es gescheit, wenn wir das
> >> ohnehin hoch kommende Methan verbrennen würden. DARÃ?BER sollten wir
> >> mal nachdenken! Japan ist meines Wissens das einzige Land, das sich
> >> um den Abbau von Methaneis kümmert.
> >
> > Das liegt wohl daran dass Japan solches Eis in seinen Gewaessern hat.
> 
> Diese Voraussetzung haben viele andere Länder auch.
> 
> >> Im tauenden Permafrost bilden sich Methanvulkane. Deren Entstehung
> >>  müsste eigentlich per Satellit recht gut verfolgbar sein.
> >
> > Wenn man sie sieht ist das Methan schon raus...
> 
> Würde mich wundern. Erst mal wird sich der Boden heben. DAS sollte per
> Satellitenbildern gut erkennbar sein.
Da muss sich der Boden aber ganz schoen stark heben damit man das sieht,
und dann ist es schon zu spaet, zumal die Technik dieses Methan schnell 
zu foerdern gar nicht existiert.

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Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden/NachbarlenderschottensichzuD  ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-16 13:36 +0100
  Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen? Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-16 21:35 +0100
    Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-23 01:36 +0100
      Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuD ab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-23 11:46 +0100
        Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-02-26 01:12 +0100
          Re: ReZ EU-Stromnetz am ?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-02-26 17:59 +0100
            Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-04 12:32 +0100
              Re: ReZ EU-Stromnetz am?kupfernen?Faden/NachbarlenderschottensichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-03-04 23:32 +0100

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