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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: UNO verbietet VW-Up |
| Date | 2024-03-27 17:50 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <uu1ip5$2v2b2$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (4 earlier) <l6di5mFgs6eU1@mid.individual.net> <b6e45d952c37c79e05a8f8a41567d1ce@dizum.com> <l6fuiqFs18eU1@mid.individual.net> <utuiui$1rgse$1@solani.org> <l6gi4eF1m2rU1@mid.individual.net> |
Salve allerseits, Michael Zink schrieb: > On Tue, 26 Mar 2024 13:35:14 -0000 (UTC), Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Man müsste die Pflanzen vor allen Dingen auch wieder verbuddeln. >> Auf die Weise verschwand das Kohlendioxid von 4000 ppm aus dem >> Carbon wieder aus der Atmosphäre auf die heutigen 400 ppm. Die an >> der Oberfläche lebenden Pflanzen stehen im Kreislauf, die binden >> nicht viel. Das ausgegrabene fossile CO2 macht uns die Probleme. > > Klar. Da kommen noch ein paar andere "unwichtige Kleinigkeiten" dazu ... > +--- <hier abknabbern> --- | *Herr Beckert, nachdem ich Ihr Buch gelesen hatte, dachte ich: Das* | *war’s, wir sind geliefert. Wissen Sie, warum*? | | Ja, das Ergebnis meiner Recherche macht leider nicht viel Hoffnung. Es | ist düster, pessimistisch. | | *Ihr Fazit lautet: Wir werden den Klimawandel nicht stoppen können. Eine* | *apokalyptische These*. | | Ich will nicht apokalyptisch sein. Lieber spreche ich von einem | nachdenklichen Realismus. Ich möchte auf die Ernsthaftigkeit der | Situation hinweisen – und auf die Notwendigkeit, sofort zu handeln. Denn | unsere Optionen sind mittlerweile sehr beschränkt, um das Problem | überhaupt noch in den Griff zu bekommen. Wir müssen uns auf eine | Temperaturerhöhung von 2,5 bis 3 Grad bis zum Ende dieses Jahrhunderts | einstellen. | | *Sie zeichnen sehr düstere Aussichten für die Generation Ihrer Kinder*, | *denen Sie auch Ihr Buch gewidmet haben*. | | Leider, ja. Meine Kinder waren eine wichtige Motivation für das Buch. | Sie gehen noch zur Schule und könnten bis ins Jahr 2100 leben. | Eigentlich schreibe ich über die Zukunft meiner Kinder und der | Generationen, die noch kommen werden. Ich war emotional betroffen, als | mir klargeworden ist, worauf wir da wirklich zusteuern – und was das | auch mit meinen Kindern machen wird. Eine interessante Erfahrung, als | Wissenschafter auch emotional von einem Thema so eingenommen zu werden. | | *Warum haben Sie sich als Soziologe mit dem Klimawandel beschäftigt*? | | Es hat mich überrascht, wie wenig sich die Sozialwissenschaften mit | diesem Thema auseinandergesetzt haben. Beschäftigt hat mich vor allem | eine Frage: Wie können wir einfach so weiterleben, obwohl wir bereits | seit drei Jahrzehnten wissen, was uns droht? Das finde ich schon sehr | überraschend. Man könnte ja meinen, dass sich Menschen, die bedroht | sind, gegen diese Bedrohung wehren. Das passiert aber nicht – oder noch | viel zu wenig. | | *Wirklich? Wir leben ja nicht einfach so weiter. Nicht umsonst prahlen* | *viele Menschen damit, wie viele Jahre sie schon nicht mehr geflogen* | *sind*. | | Ich glaube, diese Menschen überschätzen ihren Einfluss aufs Klima. Die | Fluggesellschaften schreiben Rekordzahlen. Das zeigt doch: Die Leute | reisen in die Ferien wie verrückt. Klar gibt es Menschen, die sich wegen | des Klimas fundamental einschränken. Aber in der grossen Masse findet | das nicht statt. | | *Sie nennen Versuche von Menschen, die ihren Alltag klimafreundlicher* | *gestalten, «symbolische Ersatzhandlungen». Klingt ziemlich* | *despektierlich*. | | Das mag so ankommen. Aber als Wissenschafter geht es mir nicht darum, | Wohlwollen zu erzeugen. Ich möchte präzise und analytisch beschreiben, | was das Problem ist. «Symbolische Ersatzhandlungen» trifft schon | ziemlich gut, was da passiert. | | *Was genau meinen Sie damit*? | | Schauen Sie sich etwa die CO2-Kompensations-Zertifikate an. Sie sind | beliebt, weil man trotzdem ins Flugzeug steigen und nach Thailand reisen | kann, anstatt zu Hause zu bleiben. Man weiss um den Klimawandel, man | will auch etwas dagegen tun. Aber man macht nur so viel, dass es nicht | weh tut. Hauptsache, es wirft das eigene Leben nicht über den Haufen. | | *Warum ist das so*? | | Wir Menschen legen uns die Dinge so zurecht, dass wir uns wohlfühlen – | etwa dann, wenn wir klimaschädliches Verhalten mental mit guten Taten | verrechnen. Dabei zeigt sich, dass wir grünes Verhalten dann an den Tag | legen, wenn es möglichst wenig kostet und nicht allzu unbequem ist. Wir | leben aber auch in Strukturen, die es uns häufig gar nicht erlauben, uns | in einer für das Klima angemessenen Weise zu verhalten. Unsere | Gesellschaften sind ja so eingerichtet, dass unser Leben mit hohem | Energieverbrauch verbunden ist. | | *Trotzdem gibt es nicht zuletzt wegen des Drucks der Konsumenten mehr* | *Bioprodukte. Unternehmen sind gezwungen, in erneuerbare Energien zu* | *investieren oder in biologisch abbaubare Verpackungen. Das war vor* 20 | *Jahren noch anders*. | | Ich behaupte ja nicht, dass nichts geschehe. Mein Punkt ist einfach: Es | genügt nicht. Zumal die ökonomische Entwicklung in Asien und Afrika in | den nächsten Jahrzehnten enorm Fahrt aufnehmen wird. Für den | Lebensstandard ist das gut, es wird viele Menschen aus der Armut führen. | Aber es führt halt auch zu einer massiven Zuspitzung des Klimaproblems. | | *Okay, was also dann? Brauchen wir eine Revolution? Oder die Rückkehr* | *der Planwirtschaft*? | | Ich tue mich schwer damit, einfache Lösungen zu propagieren. Bei sehr | linken Autoren heisst es, der Moment sei gekommen, um den Kapitalismus | abzuschaffen. | | *Nach dem Slogan «System change – not climate change*»? | | Die Frage ist ja auch berechtigt angesichts der Klimaentwicklung. Aber | man muss dann auch fragen: Wie soll das ein umsetzbarer Plan sein? Wo | sind die Akteure, die den radikalen Systemwechsel überhaupt realisieren | können – und danach eine effektive Klimapolitik betreiben, weltweit? | | *Eine Utopie also*? | | Für mich sind das Träumereien. Es gibt zwar gute Gründe, weshalb es | weniger Wachstum und weniger Konsum brauchte. Aber wenn man politisch | darüber nachdenkt, gibt es keine Mehrheiten, um das durchzusetzen. Eine | realistische Klimapolitik darf sich deshalb nicht solchen Träumereien | hingeben, die zu nichts führen. Sie muss vielmehr schauen, was möglich | ist, und sich darauf fokussieren. | | *Fokussieren wir uns also auf das Mögliche. Auf das, was breiter* | *abgestützt ist: das grüne Wachstum. Es besagt: Wir müssen nicht gross* | *verzichten, sondern einfach klimaneutral konsumieren. Klingt gut*. | | Das tut es. Aber die Massnahmen reichen bei weitem nicht aus. Machen wir | weiter wie bisher, steigen auch die Emissionen bis Ende des Jahrzehnts | erheblich weiter an. Für eine wirkliche grüne Transformation müssten wir | die Ausgaben für den Klimaschutz verdreifachen. Als nachdenklicher | Realist sage ich: Der Weg ist richtig, aber wir investieren zu wenig. | | *Ich versuche einmal, ein positiver Realist zu sein: Der Ausbau von* | *Lieferanten erneuerbarer Energie schreitet voran, es gibt immer mehr* | *Elektrofahrzeuge, Photovoltaikanlagen, Hauseigentümer, die auf* | *Wärmepumpen umsteigen*. | | Wissen Sie, als ich an meinem Buch gearbeitet und Artikel über tolle | Entwicklungen gelesen habe, fragte ich mich manchmal: Schreibe ich | vielleicht das falsche Buch? Das Glas ist doch halb voll. Aber wenn man | genauer hinschaut, sieht man, wie viel in diesen Beschreibungen leere | Versprechen sind – oder Kleinsterfolge, die hochgejubelt werden. | | *Vielleicht sind Sie einfach zu pessimistisch. Schliesslich hat die Welt* | *schon beim FCKW-Verbot gezeigt, dass sie Umweltprobleme global lösen* | *kann*. | | Das ist ein interessanter Vergleich, der kommt immer wieder. Aber er ist | leider nicht zutreffend. Das FCKW-Problem war weitaus weniger komplex. | Es ging um das Verbot einer einzigen Chemikalie. Sie kauften sich | einfach einen neuen Kühlschrank, und das war’s. Hier waren nicht ganze | Volkswirtschaften mit ihren zentralen Infrastrukturen infrage gestellt. | | *Fassen wir zusammen: Die Wirtschaft zu schrumpfen, ist nicht* | *realistisch und das grüne Wachstum zu langsam. Auf die Macht des* | *Konsumenten können wir nicht zählen. Bleibt nur noch Fatalismus*. | | Ich kann es gut verstehen, wenn man zu diesem Schluss kommt. Aber es ist | überhaupt nicht meine Reaktion. Ich sage: Wir müssen diese Situation als | Realität anerkennen. Es wird zu einem weiteren erheblichen | Temperaturanstieg kommen. | | *Wir brauchen also eine Klimaanpassung anstatt die Bekämpfung des* | *Klimawandels*? | | Wir brauchen beides, denn der Klimawandel geht ja immer weiter. Wir | sollten so viel gegen die Erderwärmung tun wie nur irgendwie möglich. | Gleichzeitig müssen wir uns darauf einstellen, mit der Erwärmung zu leben. | | *Wie soll das gehen*? | | Einerseits indem wir Unternehmen mehr Anreize geben, um in grünes | Wachstum zu investieren. Andererseits braucht es die Zivilgesellschaft. | Die Bürger sollen aktive Akteure sein und nicht Opfer von | Klimaentscheidungen der Regierungen. | | *Ich sehe aber gerade etwas anderes: eine grosse Verdrängung des Themas*. | *Das fängt beim besagten Fatalismus an und hört bei der angeblichen* | *Klimalüge auf. Der soziale Sprengstoff ist riesig*. | | Ich kann Ihnen hier nicht widersprechen. Wir sehen bei diesem Thema eine | starke Polarisierung. Aber es gibt auch andere Entwicklungen. In einem | kleinen Dorf im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz hat sich der | Gemeinderat einstimmig dafür entschieden, eine neue, innovative | Heiztechnik für das ganze Dorf zu bauen. | | *Dennoch schreiben Sie selbst, dass der soziale Stress durch eine* | *erwärmte Erde stärker werden dürfte. Was meinen Sie damit*? | | Extremes Wetter, der Anstieg des Meeresspiegels, all das bringt massive | Zerstörungen mit sich. Mit der Klimaerwärmung sind existenzielle | Verluste verbunden. Das führt zu Konflikten. Zu Verteilungskämpfen. | | *Fassen wir zusammen: Wir sind geliefert, also leben wir damit*. | | Nein, das wäre genau der Fatalismus, den ich zurückweisen möchte. Wir | müssen uns auf die Erderwärmung einstellen, aber gleichzeitig die | Optionen nutzen, die uns bleiben: Die Investitionen in grünes Wachstum | verdreifachen und Klimamassnahmen nicht von oben herab bestimmen, | sondern viel stärker unter Einbeziehung der Bevölkerung entstehen lassen. | | *Sie haben die Hoffnung also noch nicht verloren*? | | Für meine Kinder und zukünftige Generationen hoffe ich, dass wir bis ins | Jahr 2100 Lösungen gefunden haben. Dass sich also die Dinge vielleicht | doch anders entwickeln, als wir es heute annehmen müssen. Das ist | natürlich eine sehr vage Hoffnung – etwas herbeizusehnen, wofür es | eigentlich keine hinreichenden Hinweise gibt. Es ist eine Hoffnung, um | nicht in Verzweiflung zu geraten. Eine Hoffnung, die ich am Ende nicht | begründen kann. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/gesellschaft/interview-beckert-klimawandel-ld.1820916> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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UNO verbietet VW-Up Alfred <march@anon.invalid> - 2024-03-24 18:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-24 19:48 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 13:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-25 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-25 19:30 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:43 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-26 15:14 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-03-26 17:46 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:32 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 15:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-25 16:10 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 16:28 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> - 2024-03-25 17:05 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-25 15:37 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-03-26 09:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-25 23:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:06 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:59 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 14:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:31 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:19 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:31 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 14:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 14:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-26 15:26 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 13:49 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 13:35 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 15:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:32 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 17:44 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 14:29 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-26 16:04 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 15:34 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-03-26 17:46 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-26 19:23 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 17:50 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Strauß <netnews-es@mail.mszet.de> - 2024-03-26 16:20 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 16:48 +0000
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-27 10:53 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-27 18:01 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-27 21:03 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-28 06:16 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 11:47 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 14:39 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2024-03-24 21:24 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 12:29 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-03-25 18:52 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-25 19:25 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2024-03-25 20:35 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-26 05:07 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-25 18:15 +0100
Re: UNO verbietet VW-Up Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-03-26 16:55 +0100
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